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Standort Pension

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Kein Stern

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Herz und Schmerz

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Internet-Magazin Richteten Sich Mehrere Gewehre Gegen Uns ...

Durchs wilde Kurdistan - Sechstes Kapitel AN

Es richteten sich allerdings mehrere Gewehre gegen uns, aber wir achteten nicht darauf. Dojan, geri! Der Hund sprang auf. Ich nahm die Büchse in die Hand, wirbelte sie um den Kopf; Lindsay that dasselbe, und unsere Pferde schnellten durch den Kreis hindurch. Zwei einzelne Schüsse fielen hinter uns: sie schadeten uns nicht. Aber sämtliche Nestorah stiegen unter lautem Geschrei zu Pferde, um uns zu verfolgen. Das Abenteuer hatte seit dem Augenblick unserer Gefangennehmung einen beinahe komischen Verlauf genommen; es bildete einen sehr überzeugenden Beleg dazu, daß die Tyrannei im stande ist, ein Volk zu entnerven. Was wären wir zwei gegen diese Uebermacht gewesen, wenn die Nestorianer noch einiges Mark besessen hätten! Wir achteten gar nicht weiter auf sie und ritten so schnell wie möglich den Weg zurück, auf welchem wir gekommen waren. Als wir die Höhe erreicht hatten, waren die Verfolger weit hinter uns geblieben. Vor diesen sind wir sicher! meinte Lindsay. Aber vor den andern nicht. Warum nicht? Sie können uns begegnen. So weichen wir ihnen aus! Das ist nicht an jeder Stelle möglich. So hauen wir uns durch! Well! Sir, das würde uns wohl schwerlich gelingen. Ich habe nämlich die Ahnung, daß unsere Nestorianer in der Schar des Melek nur der überflüssige, mutlose und schlecht bewaffnete Troß gewesen sind, den er zurückgeschickt hat, um nicht gehindert zu sein. An uns haben sie sich gewagt, da wir nur zu zweien waren und uns in keiner verteidigungsfähigen Lage befanden. Lasse mich aber nicht wieder fangen! Yes! Ich habe auch nicht Lust dazu, aber der Mensch kann nicht wissen, was ihm begegnet. Wir kamen schnell über die Hochebene zurück, auf welcher wir vorher Rast gehalten hatten. An dem diesseitigen Rande derselben hielten wir an, und ich zog das Fernrohr aus der Satteltasche, um die unter uns liegenden Thäler und Abhänge zu betrachten. Ich konnte nichts Besorgnis Erregendes bemerken, und so setzten wir unsern Weg thalabwärts fort. Endlich gelangten wir nach langem Ritt auch an die Stelle, an welcher wir gefangen genommen worden waren. Lindsay wollte nach rechts abbiegen, weil dorthin Mia und unser Jagdplatz lag, aber ich hielt zaudernd an. Wollen wir nicht einmal hier links hinab, Sir? fragte ich. Dort sind die Unsrigen überfallen worden. Es ist beinahe notwendig, sich den Kampfplatz anzusehen. Wir werden alle in Mia oder Gumri treffen! entgegnete er. Gumri liegt nach links. Kommt! Ihr werdet Euch in neue Gefahr begeben, Sir! Ich schwenkte ohne weitere Antwort links ab, und er folgte mir ein wenig verdrossen. Hier sah ich die Wurzel, über welche mein Pferd gestrauchelt war, und vielleicht achthundert Schritte weiter abwärts fanden wir ein getötetes Pferd daliegen, dem man Sattel und Zaum abgenommen hatte. Der spärliche Graswuchs und das niedrige Gestrüpp war zertreten; auch das mit Blut bespritzte Gestein zeigte, daß hier ein Kampf stattgefunden habe. Die Spuren desselben führten abwärts: die Kurden waren geflohen und die Nestorianer ihnen gefolgt. Das regte den Engländer auf. Er dachte nicht mehr an seine vorige Warnung und setzte sein Pferd in Trab. Kommt, Sir! Müssen sehen, wie es gegangen ist! rief er mir zu. Vorsichtig! warnte ich. Das Thal ist breit und offen. Wenn der Feind grad jetzt zurückkehrt, wird er uns bemerken; dann ist es aus mit uns. Geht mich nichts an! Müssen den Unserigen helfen! Sie werden uns jetzt nicht mehr brauchen! Er aber ließ sich nicht halten, und ich war gezwungen, ihm auf dem offenen Terrain zu folgen, während ich mich lieber unter den Schutz der Bäume zurückgezogen hätte. Weit unten machte das Thal eine Krümmung. Die innere Ecke derselben stieß beinahe bis an das Ufer des Baches heran und hinderte uns, weiter zu sehen. Unweit davon lag ein nackter Leichnam. Es war ein toter Kurde; das sah man an dem Haarbüschel. Wir bogen um die Ecke. Kaum aber hatten wir hundert Schritte gemacht, so raschelte es in den Bäumen und Sträuchern der Thalwand, und wir sahen uns augenblicklich von einer Menge bewaffneter Gestalten umringt. Zwei von ihnen hielten die Zügel meines Pferdes, und mehrere faßten mich an den Beinen und am Arme, um mich an der Gegenwehr zu verhindern.

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Zaubermantel

Auf, auf, zu frischem Leben! Fort in die weite Welt, wo nicht solch bittrer Unmuth die Freuden Dir vergüllt! Zu frohen Hochzeitfesten, zu Reigen und Turnier! Von allen schlimmen Gästen mehr lesen >>>

Schinkel besuchte seine

Einige Jahre später saß ich, eine Nacht hindurch, mit Christian Rauch im Postwagen zusammen (zwischen Halle und Potsdam), und auch seine Züge prägten sich mir ein, ja, ich mehr lesen >>>

Morgenland, Licht und Wunsch

Des Morgenlandes maibetaute Blume, das Eiland Zákynthos auf stolzem Meer, gebar den Leib für deinen Lichtbegehr: Der Wunsch blieb still auf duftbewehter Krume. mehr lesen >>>


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Standort Pension Schmiedeschänke

So finden Sie die Gaststätte und Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke. Von der Autobahn A4 / A13 - PKW-Anreise- Autobahn A4 - Ausfahrt Flughafen - dann rechts bis Kreuzung Flughafen/ Karl- Marx -Str. - hier rechts abbiegen in Richtung Zentrum B97 - dann bis zur ersten Kreuzung Boltenhagenerstr. - rechts abbiegen - 500 m bis Gaststätte Pension Schmiedeschänke. Unsere Gaststätte veranstaltet Ihre Feierlichkeiten, Firmenjubiläen, Hochzeiten, Geburtstage, Taufe, Namensgebung, Schuleinführung mit musikalischer Untermalung. Arnis Rennstall bietet Hausmannskost, sächsisch-bürgerliche Küche, heimisches Bier - Rechenberger Bier, Schwarzbier, Radeberger Bier. Parkplatz am Haus, Reisebusse bis 60 Personen, Räume für Familienfeiern, Ab 50 Personen - geschlossene Veranstaltung mit Buffet oder Menüabsprache. Veranstaltung für Betriebe und Vereinsfeste und Schlachtfest mit Tanz. […] Mehr lesen >>>


Kein Stern

Nun will kein Stern mehr scheinen. Der Himmel trüb und wolkenschwer, das Haupt so müd, das Auge leer . . . Ich hab verlernt das Weinen! Also rudert die Mannschaft an das Tier heran und attackiert es mit Harpunen. Nach drei Stunden scheint die Sache dann endlich vorbei. Man will es mit einer um den Rumpf geschleiften Schlinge aus dem Wasser hieven, zertrennt dabei aber den weichen Körper, so dass nur ein 20 Kilogramm schweres Stück des Schwanzes übrig bleibt. Denn plötzlich erblickt einer von ihnen eine seltsame Kreatur mit einer ganzen Anzahl von Tentakeln, die sich im Wasser winden. Doch daheim will man nicht glauben, was passiert ist. Zuerst legte er unter Beistand der Matrosen den Körper auf Bauch und Gesicht, um das eingedrungene Wasser herausfließen zu lassen, und dann brachte er seinen Mund an den des anderen, fortwährend aus allen Kräften in die unthätigen mit Blut überfüllten Lungen Luft hineinblasend, während zugleich Franz die inneren Handflächen rieb, und ein paar Neger die entblößten Füße mit Nesseln peitschten. Die Schreckensrufe der Knaben unterbrachen das lastende Stillschweigen; einer nach dem andern versammelten sich alle, Matrosen, Neger und die Reisegefährten selbst, um den unglücklichen, seinen Freunden so teuren Mann, auch Hans schlich herzu, obgleich er sich selbst kaum auf den Füßen halten konnte. Es galt jetzt nur noch, die gesunkenen Kräfte des alten Mannes durch einige stärkende Nahrungsmittel wieder zu beleben und ihn, ehe das Bewußtsein erwachte, wenigstens in trockene Gewänder zu hüllen. Niemand dachte an die Gefahr der Lage, an die durchnäßten Schießwaffen und verlorenen Lebensmittel, sondern aller Augen verfolgten gespannt und ängstlich die Bemühungen Holms, der nun den Ertrunkenen nach ärztlicher Weise zu behandeln begann. Aber trotz aller dieser vereinten Bemühungen dauerte es lange Zeit, bevor der Verunglückte die ersten Lebenszeichen gab; man verbrachte eine angstvolle halbe Stunde und fing schon an, die Sache als hoffnungslos fallen zu lassen, da endlich kehrten Wärme und Atem zurück, die Lippen bewegten sich, und ein Schauer durchlief den ganzen Körper. […] Mehr lesen >>>


Herz und Schmerz

Um dich - es sei mein letzter Schmerz. Fortan wird für mein lautlos Herz Die Erde nichts mehr sein als Erde; Schlaf wohl, o Mutter! Mein Trost ist, Daß, wie's auch kommt, nach kurzer Frist, Wo du jetzt bist, auch ich sein werde. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Herzlich Willkommen auf der Festung Königstein - Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. […] Mehr lesen >>>


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Referenzenliste von Kunden Neben einem sehr verschiedenen Produktangebot an Sprachkursen für Privatpersonen in fast allen bedeutenden Fremdsprachen vorbereitet unsere Sprachschule seit 1999 Firmensprachkurse für Betrieb, Arbeitgebern und […]
Gebühren für Das Sprachstudio & Lernstudio Berlin bietet den Gästen fünf Wege für die Aktennotiz von Unterrichtseinheiten zur Durchführung des Einzelunterrichts zu folgenden Abgaben: 1) 50 Stunden (je 60 Min.) für eine Miete von […]
Themen und Ziele im Individuelle Deutsch-Nachhilfe für Schüler, deren Muttersprache nicht Deutsch ist (Deutsch für Ausländer bzw. Deutsch als Fremdsprache), zur Verbesserung der kommunikativen Fähigkeiten in Wort und Schrift und zur […]

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Neben einem sehr vielfältigen Angebot an Sprachkursen für Privatpersonen in nahezu allen bedeutenden Sprachen organisiert unsere Sprachschule seit 1999 Firmensprachkurse für Unternehmen, […]

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Unsere Sprachschule mit Standorten in Berlin und Dresden ist bzw. war unter anderem für folgende Unternehmen, Institutionen und Behörden tätig, insbesondere im Bereich des berufsbezogenen und […]

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The German courses / German lessons of our language school are held by qualified, experienced German teachers and tutors with a special training in the field of teaching German as a foreign […]