Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Phönix Ruppin: Wo Steine Geschichten flüstern. >>>
Geheimnisse des ruhigen Ruppiner Sees. >>>
Sommerträume am stillen Ruppiner See. >>>
Wustrau: Wo Geschichte auf Natur trifft. >>>
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Klosterkirche: Ein Portal in die Vergangenheit. >>>
Ruppins Pflastersteine erzählen Geschichte. >>>
Nachdem wir Karwe und seine Uferstation erneut erreicht haben, überqueren wir in schräger Linie die breite Fläche. Wir genießen ein Glas Wein, während die Julisonne über uns steht und wir die kühle Feuchtigkeit des Wassers spüren. Nach einer glücklichen Landung fahren wir in einem offenen Wagen die kahle, staubige Chaussee entlang, geschützt von unseren Regenschirmen, die uns als Sonnen- und Regendächer dienen. Grau wie die Müllertiere erreichen wir schließlich Ruppin. Zuerst sehen wir wegen der blendenden Helligkeit wenig oder gar nichts, doch als wir vor dem Gasthof zum Deutschen Haus halten, treten wir erleichtert in die kühle Empfangshalle. Ein Glas Moselwein und etwas Selterwasser beleben unsere Lebensgeister und verleihen uns die Energie und den Mut, Ruppin zu Fuß zu erkunden und die Herausforderung des gepflasterten Bodens anzunehmen. Die spitzen Steine der Straße erinnern uns dabei mehr als einmal an den mecklenburgischen Gutsbesitzer, der seine aufständischen Untertanen einst zum Tanz auf den spitzen Steinen zwang.
Die Stadt Ruppin bietet ein Mosaik von Geschichten und Legenden, geprägt von den bedeutenden Persönlichkeiten, die hier einst lebten. Eine der prägendsten Gestalten ist Johann Christoph Friedrich GutsMuths, der Pädagoge, der als einer der Väter der modernen Leibeserziehung gilt. Er verbrachte einige prägende Jahre in Ruppin, wo er neue Lehrmethoden einführte, die nicht nur die Bildung, sondern auch das körperliche Wohl der Jugend förderten. GutsMuths‘ Einfluss ist so tief verwurzelt, dass seine Ideen noch heute in den Schulen der Stadt spürbar sind. Sein Wirken zeigt sich in der lebendigen Jugendkultur und den vielen Sportveranstaltungen, die Ruppin zu einem Zentrum für junge Menschen machen.
Mit besten Wünschen von den historischen Pfaden Ruppins im Herzen der Lausitz,
Ihr wanderlustiger Kartograf der Kuriositäten und zeitreisender Geschichtenerzähler auf historischen Wegen.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den Geheimnissen der Lausitz am Ufer des Ruppiner Sees.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Des Mittelmeeres Schwermut war dein Sagen, nach der Versunkenheit verlorner Ruf; was Hellas wagte und Italien schuf, verwunderte das Herz durch altes Fragen: So dumpfe Schöpfung, sprich, mehr lesen >>>
des berühmten Ismail Pascha und blieb seitdem herrenlos, bis ich es in Besitz nahm. Komm, ich werde dir alles zeigen! Dieser wackere Befehlshaber der Arnauten hatte mehr lesen >>>
und werde wohl alle mit ausgeworfen haben ... Verflucht!" fuhr der Seemann auf, der diesen Kraftausdruck nicht nieder zu würgen im Stande war. Es ist wohl kein mehr lesen >>>
Das war ein laut verworrnes Schallen, Das mich aus meinen Träumen rief. Verklungen war jetzt die Legende, Die Leute schlugen in die Hände, Und riefen mehr lesen >>>
Bei Gelegenheit der Verhandlung über eine dem koburg-gothaischen Landtage gemachte Vorlage wegen einer eventuellen Regierungsverwesung durch den mehr lesen >>>
Eines Tages kaufte er ein Klassenlos, und in einer Anwandlung froher Laune versprach er seiner Schwägerin, die fado ao centro dabei war, mehr lesen >>>
Nun weht schon durch die Wälder Der kalte Boreas, Wir streichen durch die Felder, Von Schnee und Regen naß, Der Mantel mehr lesen >>>
Ob sie wohl seelisch sehr leiden? Warum fühlen die beiden wechselnd einander den Puls? Ängstlich hustet jetzt mehr lesen >>>
Und bang und bebend flieht der Luft Gefieder, Die holden Sänger kunstlos schöner Lieder, Des mehr lesen >>>
Die Lutheraner hatten, um ein schon oben gebrauchtes Wort zu wiederholen, eine Reihe von Jahren mehr lesen >>>
Immer leiser wird mein Schlummer, Nur wie Schleier liegt mein Kummer Zitternd über mehr lesen >>>
Dagegen war eins nicht à la mode Sei weit in Gott, weit wie das Meer! Es mehr lesen >>>
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alle die Zeit, Bengel, he? Ich - ich hab' gar nicht mehr lesen >>>
Hoben Geisterhände nicht in der Vorzeit mehr lesen >>>
Allen tut es weh im Herzen, Die den mehr lesen >>>
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Sehr streng, antwortete er. Wir dürfen während hundertzweiundfünfzig Tagen keine Nahrung aus dem Tierreiche, auch keinen Fisch essen, und der Patriarch genießt überhaupt nur Nahrung aus dem Pflanzenreiche. Wie viele Sakramente habt ihr? Er wollte mir eben antworten; aber […]
Wie sein Freund den Compaß zu Rathe zog, nach Nord-Nordwest. Aber zum Teufel! Das ist nicht Norden! Ein letzter Blick, sagte der Doctor, auf diesen noch unüberschrittenen Breitegrad, über den die unerschrockensten Reisenden nicht haben hinauskommen können. Das sind sicher […]
der Erdboden tief ausgewaschene Furchen. Von sehr umfänglichen Felsenstürzen herrührend, lagen große Blöcke an dem Strande umher, den eine dichte Lage Seepflanzen, Varec und Algen, weithin bedeckte. Offenbar mußte das wild empörte Meer bis zu dem Granitwalle vorgedrungen […]