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Mitternacht

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Grenze am Striesener

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Lackschuh sprach zum

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Internet-Magazin Reitet Einen Bogen Pferdegetrappel Unterhaltung ...

Durchs wilde Kurdistan Erstes Kapitel AI

Ihr reitet einen Bogen und kommt an der andern Seite des Wäldchens vorüber. Man wird euch anhalten. Ihr sagt, daß ihr euch verirrt habt und zu dem Feste nach Scheik Adi kommen wollt. Ihr werdet so die Aufmerksamkeit der Osmanly von uns abund auf euch lenken. Das übrige ist unsere Sache. Geht! Die übrigen ließ ich zwei lange, hintereinanderstehende Reihen bilden, die den Zweck hatten, das Gehölz von drei Seiten zu umfassen. Ich gab ihnen die nötige Anweisung, worauf wir uns zu Boden legten und vorwärts krochen. Natürlich kam ich am schnellsten voran. Ich hatte meinen Baum wohl bereits seit zwei Minuten erreicht, als laute Hufschläge erschallten. Das Feuer brannte noch immer; darum war es mir möglich, die ganze Scene leidlich zu überblicken. Die beiden Offiziere hatten wahrscheinlich während der ganzen Zeit meiner Abwesenheit geraucht und Kaffee getrunken. Scheik Adi ist ein böses Nest! hörte ich den Hauptmann sagen. Ganz bös! antwortete der Lieutenant. Die Leute beten dort den Teufel an! Den Teufel; Allah zerhacke und zerquetsche sie!
Das werden wir thun!
Ja, wir werden sie zerreißen!
Ganz und gar!
Bis hierher konnte ich die Unterhaltung vernehmen, dann aber hörte man das erwähnte Pferdegetrappel. Der Lieutenant hob den Kopf empor. Man kommt! sagte er. Auch der Hauptmann lauschte. Wer mag das sein? fragte er. Es sind zwei Reiter; ich höre es! Sie erhoben sich, und die Soldaten thaten dasselbe. In dem Scheine, den das Feuer hinauswarf, wurden Halef und Selek sichtbar. Der Hauptmann trat ihnen entgegen und zog seinen Säbel. Halt! Wer seid ihr? rief er sie an. Sie waren sofort von den Türken umringt. Mein kleiner Halef betrachtete sich die Offiziere vom Pferde herunter mit einer Miene, welche mich erraten ließ, daß sie auf ihn den gleichen Eindruck machten, den sie auch auf mich hervorgebracht hatten. Wer ihr seid, habe ich gefragt! wiederholte der Hauptmann. Leute! Was für Leute? Männer! Was für Männer? Reitende Männer! Der Teufel verschlinge euch! Antwortet besser, sonst erhaltet ihr die Bastonnade!
Also wer seid ihr?
Wir sind Dschesidi, antwortete jetzt Selek mit kleinlauter Stimme. Dschesidi? Ah! Woher? Aus Mekka.
Aus Mekka?
Allahil Allah!
Giebt es dort auch Teufels-Anbeter?
Grad fünfmalhunderttausend.
So viele!
Allah kerihm; er läßt viel Unkraut unter dem Weizen wachsen! Wohin wollt ihr? Nach Scheik Adi. Ah, habe ich euch? Was wollt ihr dort? Es wird dort ein großes Fest gefeiert. Ich weiß es. Ihr tanzt und singt mit dem Teufel und betet dabei einen Hahn an, der durch das Feuer der Dschehennah ausgebrütet worden ist. Steigt ab! Ihr seid meine Gefangenen! Gefangen? Was haben wir gethan? Ihr seid Söhne des Teufels. Ihr müßt geprügelt werden, bis euer Vater von euch gewichen ist. Herunter von den Pferden! Er griff selbst zu, und die beiden Männer wurden förmlich von den Pferden heruntergezogen. Gebt eure Waffen her! Ich wußte, Halef würde das nie thun, selbst unter den gegenwärtigen Verhältnissen nicht. Er sah suchend nach dem Feuer hin, und so hob ich den Kopf so weit empor, daß er mich erblickte. Nun wußte er, daß er sicher sein könne. Aus dem vielen leisen Rascheln hinter mir hatte ich bereits erkannt, daß die Meinen das Lager vollständig umschlossen hatten. Unsere Waffen? fragte Halef. Höre, Jüs Baschi, erlaube, daß wir dir etwas sagen! Was? Das können wir nur dir und dem Mülasim mitteilen. Ich mag nichts von euch erfahren!
Es ist aber wichtig, sehr wichtig!
Was betrifft es? Höre! Er flüsterte ihm einige Worte in das Ohr, welche den augenblicklichen Erfolg hatten, daß der Hauptmann einen Schritt zurücktrat und den Sprecher mit einer gewissen achtungsvollen Miene musterte. Später erfuhr ich, daß der schlaue Halef geflüstert hatte: Euern Geldbeutel betrifft es! Ist das wahr? fragte der Offizier. Es ist wahr! Wirst du darüber schweigen? Wie das Grab! Schwöre es mir! Wie soll ich schwören? Bei Allah und dem Barte des doch nein, ihr seid ja Dschesidi. So schwöre es mir beim Teufel, den ihr anbetet! Nun wohl! Der Teufel weiß es, daß ich nachher nichts sagen werde! Aber er wird dich zerreißen, wenn du die Unwahrheit sagst! Komm, Mülasim; kommt, ihr beiden! Die vier Männer traten zum Feuer herbei; ich konnte jedes ihrer Worte vernehmen. Nun, so rede! gebot der Hauptmann. Laß uns frei! Wir werden dich bezahlen. Habt ihr Geld? Wir haben Geld. Wißt ihr es nicht, daß dieses Geld bereits mir gehört? Alles, was ihr bei euch führt, ist unser. Du wirst es nie finden. Wir kommen von Mekka her, und wer eine solche Reise macht, der weiß sein Geld zu verbergen. Ich werde es finden!
Du wirst es nicht finden, selbst wenn du uns tötest und alles ganz genau durchsuchen lässest.

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Mitternacht

Mein süßes Lieb, wenn du im Grab, Im dunkeln Grab wirst liegen, Dann will ich steigen zu dir hinab, Und will mich an dich schmiegen. Ich küsse, umschlinge und presse dich wild, Du Stille, du Kalte, du Bleiche! Ich jauchze, ich zittre, ich weine mild, Ich werde selber zur Leiche. Er faßte Liebe oder Zutrauen zu niemandem. Wenn Domitian als Zensor die Sittenpolizei in die Hand nahm, so tat der Sittenlose auch das nur, um damit das leichtlebige vornehme Publikum in Angst zu setzen. Der kaiserliche Fiskus, Reichskasse und Privatkasse zugleich, ist immer leer, und der Kaiser tötet, um zu rauben. Domitian veranstaltet auch eine große Stoikerhetze in Rom, eine Vorläuferin der späteren Christenverfolgungen. Daher ist ihm der Senat unleidlich; er zeigt ihm seine Mißachtung, ja, hält ihn in Schrecken, indem er seine eigenen Machtbefugnisse steigert (Domitian ließ sich u. a. selbst dominus et deus nennen) und gab so ein Vorspiel für das sultanische Kaisertum des späteren Diokletian und Konstantin. Kein Historiker wagt mehr den Griffel zu rühren. Alle freie Rede hört auf und damit zugleich alle Geschichtschreibung. Denn da war ein Hermogenes von Tarsus; den ließ Domitian wegen zu freier Äußerungen in seinem Geschichtswerk hinrichten, und nicht nur ihn, sondern auch alle Schreiber, die das Werk abgeschrieben und vervielfältigt hatten. Der Ausdruck Konfiskationen wird jetzt gang und gebe, d. h. die Aneignung von Privatvermögen durch den Fiskus. Eine Menge Tötungen aus geringfügigstem Anlaß nimmt er vor; die Majestätsbeleidigungsklagen erwachen wieder und das nicht zu sagen ist es, mit welcher Liebe ihn die Provinzen alle empfangen würden, die unter dieser Fremdlingsfluth gelitten haben, mit welchem Durst der Rache, mit welcher eisernen Treue, mit welcher Frömmigkeit, welchen Thränen. Jeden stinkt diese Barbarenherrschaft an. […] Mehr lesen >>>


Grenze am Striesener Friedhof

Als er aber romantisch einfach und verständlich fortfuhr, von dem baldigen Beginne der Dresdner Gartenschau zu prophezeien, obwohl von der Wirklichkeit so oft Lügen gestraft, das Eintreffen desselben immer von einem Jahre auf das nächste schob, auf Rügen mit einem roten Faden Spielerei und Aufschneiderei trieb, neue Tische und Bänke aufstellte, oder vielmehr zwei oder drei Personen in der Gottheit predigte und zuletzt sich selbst als Messias vom Hause Ephraim gebärdete, wurde er von einem Gegner des Unwesens, von Frodewin, erklärt und hart verfolgt. Der ehemalige Leichtfuß Abraham Cardoso war dadurch keineswegs verdutzt, er nahm vielmehr gegen seinen älteren und ernsteren Bruder, welcher die Skulptur von Mutter mit Kindern gleich der Alchemie und der Astrologie gründlich verachtete, einen belehrenden Ton an und sandte ihm zahllose Beweise aus dem romantischen heiraten und den andern kabbalistischen Schriften, daß Sabbataï der wahre Messias Nachmittag in Striesen sei, und daß er notwendig dem Judentum entfremdet sein müsse. Er entging aber diesmal zum Beispiel der Gefahr. Der BMW Parkplatz mit dem BMW hinter dem Tor an der BMW Ziegelei und dem Fahrrad mit der Kiste an der Kipsdorfer Straße bei Blasewitz am Grunaer Landgraben nicht weit von der Lauensteiner Straße, wußte dem Blödsinn einen Anstrich von Vernünftigkeit und Weisheit zu geben, blendete dadurch die Befangenen und betörte selbst solche, welche früher dem sabbatianischen Treiben abgeneigt waren. Gegen die Gewohnheit selbst der afrikanischen Juden heiratete er zwei Frauen und anstatt sich mit seiner schwierigen Wissenschaft zu beschäftigen, hing er der Phantasterei nach. Durch seinen Eifer gewann er für den sabbatianischen Schwindel viele Anhänger in Afrika; er zog sich aber auch Gegner und Gefahren auf den Hals. […] Mehr lesen >>>


Lackschuh sprach zum Wasserstiebel:

Lieber Freund, du riechst so übel. Und du bist nach meiner Meinung eine störende Erscheinung. Darum muß wohl von uns beiden einer dieses Schuhhaus meiden. Stiefel lächelte dazu und begann: Verehrter Schuh, wenn du jenes Sprichwort kennst: Alles ist nicht Gold, was glänzt, nimm es besser dir zu Herzen, denn die Welt, sie liebt zu schwärzen, was da glänzt, auch zieht sie keck das Erhabne in den Dreck. Aufgrund staatlicher Restriktionen konnte die kurdische Kultur nicht frei ausgelebt werden. Die raue Kriegswirklichkeit wird erweisen, wie unhaltbar die türkische Position auf Dauer ist. Anfang des 20. Dort konnte eine Allianz der kurdischen Parteien die Mehrheit der Sitze im Stadtrat erringen. Und eine gute Tat, wie Hamilton fand, der damit der Völkerverständigung den Weg bereiten wollte. In den neunziger Jahren führten sie gegeneinander Krieg um Schmuggelprofite. Auf dieser Seite geht es in erster Linie um die militärische Dimension des Konflikts. Jahrhunderts gab es immer wieder Aufstände, die durch Simko Aga angeführt wurden. Dieser wurde dann 1930 aus einem Hinterhalt heraus erschossen. Am 22. Januar 1946 wurde nach der Anglo-Sowjetischen Invasion Irans unter der Schirmherrschaft der Sowjetunion in Mahabad die Republik Mahabad gegründet. Heute haben immer noch rund 200.000 Kurden ihren Pass nicht zurück. Am 21. März wird das altiranische Neujahrsfest Nouruz gefeiert. In der Bekaa-Ebene im Libanon konnte die PKK ihre Leute ausbilden und bewaffnen. Dieser Staat aber brach schon ein Jahr später wieder zusammen. Bis zur islamischen Revolution 1979 herrschte Friedhofsruhe in den kurdischen Gebieten. Allerdings überwarfen sich die Kurden mit Chomeini, der ihnen in der Verfassung keine Autonomie zusicherte. Laut der neuen Regierung gab es keine ethnischen Gruppen, sondern nur die islamische Glaubensgemeinschaft. […] Mehr lesen >>>


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Bürgerwehr in

Auch in Altenburg war eine Bürgerwehr entstanden und nahm bereits an der am 20. März stattfindenden Vereidigung des Militärs auf die Verfassung Theil. Das erstere kam im Sinne unbeschränktester […]