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Die Mädchen

Die Freude kann nicht gleich verklingen, Und von des Tages Glanz und Lust Ist so auch mir ein heimlich Singen Geblieben in der tiefsten Brust. Und […] Mehr lesen

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Helm und Panzer Mondes

Im hellen Strahl des Mondes glühn Die Schwerter, und die schweren Hiebe rasseln Hernieder, daß die Funken sprühn, Und Helm und Panzer prasseln. Man […] Mehr lesen

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Schneeflocken, Kälte,

In einen richtigen Winterzeit mit Frostwetter und Schnee untergeht selbstredend binnen desselben alles Insektenleben, allerdings es endet nicht, wie […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Reiter Stiegen Von Den Pferden Unter Eichen ...

Durchs wilde Kurdistan - Sechstes Kapitel AH

Ist auch kein Wunder bei diesem Aerger! Also ich kam zur Erde zu liegen und konnte nur langsam wieder auf. Es mußte sich etwas in mir verbogen haben. Die Büchse war weit fortgeschleudert und der Gürtel aufgegangen; alle Waffen lagen an der Erde. Da kamen diese Herambaz und machten sich über mich her. Ihr wehrtet Euch? Natürlich! Ich konnte aber nur das Messer und eine der Pistolen erwischen; darum gelang es ihnen, mich zu entwaffnen und zu binden. Wo blieb der Bey mit seinen Leuten? Habe keinen von ihnen zu sehen bekommen, hörte aber weiter vor uns noch schießen. Sie werden zwischen zwei Abteilungen dieser Leute hier geraten gewesen sein. Wahrscheinlich. Als man mit mir fertig war, machte man sich an Euch. Ich dachte sehr, daß Ihr tot wäret. Man hat Beispiele, daß selbst ein schlechter Reiter einmal den Hals entzweifällt; nicht, Sir? Möglich! Ihr wurdet zwischen die zwei Mähren gebunden; dann ging es fort, nachdem man unsere beiden Pferde annektiert hatte. Hat man Euch verhört? Sehr! Habe auch geantwortet! Und wie! Yes! Wir müssen zunächst aufmerken, in welcher Richtung wir transportiert werden. Wo liegt die Schlucht, in der uns das Unglück passierte? Grad hinter uns. Dort steht die Sonne; wir reiten also Ostsüdost. Gefällt es Euch noch so in Kurdistan wie vorhin, als Ihr die Bären getroffen hattet? Hm! Ein miserables Land zuweilen! Wer sind diese Leute? Es sind Nestorianer. Vortreffliche christliche Sekte! Nicht, Sir? Sie sind von den Kurden oft mit einer solchen unmenschlichen Grausamkeit behandelt worden, daß man sich nicht wundern darf, wenn sie einmal Vergeltung üben. Konnten aber damit warten bis zu einer andern Zeit! Was ist nun zu thun, Sir? Nichts, wenigstens jetzt. Nicht fliehen? In dem Zustande, in welchem wir uns befinden? Hm! War ein schöner Anzug! Wunderschön! Nun ist er fort! In Gumri werden wir andere Kleider erhalten. Das wäre das wenigste. Aber ohne mein Pferd und meine Waffen fliehe ich nicht. Wie steht es mit Eurem Gelde? fragte ich. Fort! Und das Eurige? Fort! Es war übrigens nicht sehr viel, lautete meine Antwort. Schöne Wirtschaft, Sir! Was glaubt Ihr, daß sie mit uns thun werden? In Lebensgefahr befinden wir uns nicht. Sie werden uns früher oder später entlassen. Aber ob wir unser Eigentum zurückerhalten, das ist sehr zu bezweifeln. Laßt Ihr Eure Waffen im Stich? Nie, und müßte ich sie einzeln in Kurdistan wieder zusammensuchen! Well; ich suche mit! Wir ritten durch ein breites Thal, welches zwei Höhenzüge trennte, die sich von Nordwest nach Südost erstreckten; dann ging es links zwischen den Bergen empor, bis wir auf eine Hochebene gelangten, von welcher aus man im Osten die Häuser mehrerer Ortschaften und einen Fluß erblickte, in welchen sich mehrere Bäche ergossen. In dieser Gegend mußten Murghi und Lizan liegen, denn nach meiner Ansicht waren wir bereits über Seraruh hinaus. Hier oben wurde unter Eichen Halt gemacht. Die Reiter stiegen von den Pferden. Auch wir durften herab, wurden aber miteinander an den Stamm eines Baumes gebunden.

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Die Nacht erstarb und der Tag

Die Nacht erstarb. Und der Tag erwachte. Draußen unter dem Sternenhimmel stand ein Droschkenpferd, ein Schimmel, und lachte. Der Tag entwich und die Nacht begann. Auf steiniger Ebene mehr lesen >>>

Besuche das Riesenrad vom

Das Warme Würstchen Riesenrad ist die der Attraktionen der Ortschaft. Wer Wien sehen will, muss die Fahrt mit der historischen Attraktion unternehmen. Der Besuch dieses mehr lesen >>>

Harfenklang der Liebe durch

Der Wind, im dunklen Laube wühlend, bringt zu mir den Ruf der wachen Nachtigallen: Dazwischen: welch ein Ton? Ein Fremdes singt. Woher die Stimmen, die bald sacht, mehr lesen >>>


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Die Mädchen

Die Freude kann nicht gleich verklingen, Und von des Tages Glanz und Lust Ist so auch mir ein heimlich Singen Geblieben in der tiefsten Brust. Und fröhlich greif ich in die Saiten, O Mädchen, jenseits überm Fluß, Du lauschest wohl und hörst's von weitem Und kennst den Sänger an dem Gruß! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Es weint der Himmel still um einen Sonnentag zum Francisci-Orden, hat es wohl angriffen, als dieser aus Gehorsam nach der Stadt Vicenz gereist, unterwegs aber ein so unerhörtes Wetter entstanden, daß der häufige Platzregen fast dem ganzen Land und Gegend daselbst den Untergang gedrohet, er aber, der gottselige Mann, unter dem freien Himmel sich befunden; damit er aber gleichwohl ein Dach habe, und nit also in das Bad komme, hat er seinen hölzernen Rosenkranz auf den Kopf gelegt, zugleich sich der übergebenedeiten Mutter Gottes befohlen, wodurch dann geschehen ist, daß er in Mitte des Platzregens von allem Wasser befreit, und nicht von einem einigen Tropfen berührt worden. Rosenkranz gewirkt hätten; und weil deren fast alle Bücher gedenken, scheinet unnöthig, selbige beizufügen. Der berühmte Liebhaber Mariä, Antonius de Probes, St. Rosenkranz bekehrt hat, da sich alle Glocken zu Tolosa von freien Stucken selbst geläutet haben, wie er das erstemal den h. Rosenkranz seynd gewirkt worden, hat diese marianische Andacht bei allen Geistlichen dergestalten zugenommen, daß nit ein einiger Orden ist, welcher nit ein oder das andere Wunderwerk zählet, so da seine Ordensleut durch den heiligen Dominicus über die hundert tausend Ketzer durch den heiligen Rosenkranz geprediget; von derselben Zeit an, da der selige Alanus nit hat können genug aufzeichnen und schreiben nur die Wunder, welche durch den hellen Himmel ziehen. Es kam ihm vor, daß es leicht wäre, jetzt, so wie er ging und stand, das Haus zu verlassen und zu Fuß weiterzuwandern, die ganze Nacht, so lange, bis er wieder unter dem freien Himmel war und die Frösche vernahm und die Grillen und das Wimmern Teiwazs. Ja, und ein paar Sterne sah Mendel ebenfalls, ein paar kümmerliche Sterne, zerhackte Sternbilder. […] Mehr lesen >>>


Helm und Panzer Mondes Strahl

Im hellen Strahl des Mondes glühn Die Schwerter, und die schweren Hiebe rasseln Hernieder, daß die Funken sprühn, Und Helm und Panzer prasseln. Man kann bedenkenlos direkt aus dem See davon trinken. wurde das Schloß vom Nachfolger Eosanders, dem Schlüter-Schüler Martin Heinrich Böhme vollendet. Der barocke Lustgarten wurde vom König in einen staubigen Exerzierplatz verwandelt. Im dritten Regierungsjahr Friedrich Wilhelms I. Die Sperrung des Tempels dauerte bis zu ihrem Tod an. Allerdings verzichtete er auf jeden Prunk im Inneren. In diesem Sinne war der Kurs ein voller Erfolg! Im Gegenteil, er ließ viele Deckengemälde weiß übertünchen, so zum Beispiel die Decke der Großen Bildergalerie Eosanders, die erst um 1850 durch einen Zufall wiederentdeckt und freigelegt wurde. Als sie den Kopf hob, begegneten sich ihre Blicke. Die äußere Architektur blieb seidem jedoch unangetastet. Weil ihm die Fenster zu wenig Licht gaben, ließ er einige von ihnen ohne Rücksicht auf die Fensterwände verbreitern und nach oben versetzen. Natürlich gibt der Apparat auch die Richtung an, in der dieser Zug sich bewegt. Und jedes andere, in einer gewissen Entfernung befindliche Schiffahrtshindernis, wird ihm ebenso sicher durch den Apparat signalisiert, und er wird ihm auch die genaue Entfernung angeben können, in der es sich befindet. Er hat sich nie geberdet, als ob er mit seinem Herzblut schreibe, wenn er ruhig als Künstler formte, und er hat sich geduldig darin gefunden, dass die Kritik ihm Mangel an Wärme vorwarf. Für Goswin existirt diese Versuchung nicht. Im Vergleich mit Sindolf scheint er kühl, und im Vergleich mit Helmar naiv. Aber der schmale Pfad, auf welchem er wandelt, ist genau derjenige, welcher ihm vom Instincte seines Innern, von dem rein individuellen und doch so complicirten Wesen angewiesen wird, das seine Natur ausmacht. Er hat auf der andern Seite nie, wie so viele von Frankreichs vorzüglichsten Schriftstellern, eine furchtbare oder empörende Handlung mit derselben stoischen Ruhe und in demselben Tone berichten können, mit welchem man erzählt, wo ein Mann von Welt seine Cigarren kauft oder wo man den besten Champagner erhält. Er strebt weder nach dem Flammenstil der feurigen Temperamente, noch nach der Selbstbeherrschung des Weltmanns. Er hat nie einen Augenblick sich in eine grössere Wärme oder Kälte als die, welche er empfand, hinein schreiben können oder wollen. […] Mehr lesen >>>


Schneeflocken, Kälte, Laubwerk, Kerbtiere

In einen richtigen Winterzeit mit Frostwetter und Schnee untergeht selbstredend binnen desselben alles Insektenleben, allerdings es endet nicht, wie man im letzten Endes nachfolgenden Frühling einfach realisiert. Wenn jener Kalte Jahreszeit sich verabschieden will, wenn Kälte und Niederschlag es erlauben, ein paar Schaufeln voll zerbröckelten Laubwerks heim anhaben. Nachdem der ziemlich tiefe Tau in selbiger Landschaft zur Sechzig Minuten vergangen und die Bäume mit Blühen und Schmökern erscheinen, die Erde sich mit den attraktivsten Sträuße kleidet und schmückt, wovon die Tussi allerlei Buketts und Blumensträuße abhängig. Zur Staaten mit einem Winter, den Frostwetter und Schnee kennzeichnen, untertaucht zwar im Verlauf desselben alles Insektenleben den Augen; daß es aber nicht aufgehört habe, lehrt jedes darauf folgende Frühling wiederholt. Auch erwähnt, ist dieses Verfahren eine zwar schon bekanntschaften, aber ganz vortreffliche Prozedur im Sammler, sich mit einer Menge, gerade kleinere Perserkatzen, zu fördern, die er auf den sommerlichen Sammelgängen (Exkursionen) übersieht oder absichtlich unberücksichtigt läßt, weil er besonders andere Zwecke verfolgt. Einige Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Großwespe ohne Füße und sonstige Überreste könnten glauben machen, daß man hier in einen großen Begräbnis platz dieser mini Wesen geraten sei, und daß über Kalte Jahreszeit keines mit dem Leben davon komme. Schüttet man den Gehalt, sobald er ein paar Std. bei warmen Gemach angesiedelt, in ein Drahtsieb aus, breitet diesem einen Bogen strahlenden Index Papiere unter und fängt an zu rütteln und zu schütteln, so wird man zu seiner nicht geringfügigen Verwunderung auf dem Anleihen ein reges Dasein wahrnehmen und sehr viel derselben Tierchen wieder ablesen, die man im Herbste im Freien bei Lebensspenderin Natur antraf, unanzweifelbar, daß man ein treues Gedächtnis für so ähnliches Dinge hat. […] Mehr lesen >>>


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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Referenzenliste – Firmenkunden unserer Sprachschule

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Unsere Sprachschule mit Standorten in Berlin und Dresden ist bzw. war unter anderem für folgende Unternehmen, Institutionen und Behörden tätig, insbesondere im Bereich des berufsbezogenen und […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und About our Dresden language schools and our German teachers

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The German courses / German lessons of our language school are held by qualified, experienced German teachers and tutors with a special training in the field of teaching German as a foreign […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Vielfältige Englischkurse auf allen Kompetenzstufen (A1 bis C2 laut GER) und für alle Altersgruppen

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Kindgemäße, spielerische Englischkurse für Kinder ab ca. 3 Jahre (English for infants / early learning), in der Regel Englischunterricht in häuslicher Umgebung oder in der Kindertagesstätte in […]