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Baerenschinken Und Baerentatzen Erregten Aufmerksamkeit

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Durchs wilde Kurdistan - Sechstes Kapitel AI

Ein jeder holte hervor, was er an Eßwaren bei sich hatte, und wir erhielten die Erlaubnis, zuzusehen. Lindsay räusperte sich verdrießlich und knurrte: Wißt Ihr, worauf ich mich gefreut hatte, Sir? Nun auf was? Auf Bärenschinken und Bärentatzen. Dieses Gelüste laßt Euch vergehen! Habt Ihr Hunger? Nein, bin satt vor Aerger! Schaut den Kerl! Kann sich mit den Revolvern nicht zurechtfinden! Die Leute konnten jetzt mit Ruhe alles betrachten, was sie uns abgenommen hatten. Wir sahen unser Eigentum durch alle Hände wandern, und nächst dem Gelde, welches aber sehr sorgfältig wieder aufgehoben wurde, erregten besonders unsere Waffen die Aufmerksamkeit der neuen Inhaber. Der Anführer hielt meine beiden Revolver in der Hand. Er konnte über sie nicht klug werden, drehte sie hin und her und wandte sich endlich an mich mit den Worten: Das sind Waffen? Ja. Zum Schießen? Ja. Wie macht man es? Das kann man nicht sagen, sondern man muß es zeigen. Zeige es uns! Dem Manne kam es nicht in den Sinn, daran zu denken, daß das kleine Ding ihm gefährlich werden könne. Du würdest es nicht begreifen, sagte ich. Warum nicht? Weil du zuvor den Bau und die Behandlung des anderen Gewehres begriffen haben müßtest. Welches Gewehr meinst du? Das zu deiner Rechten liegt. Es war der Henrystutzen, den ich meinte. Er war ebenso wie die Revolver mit einer Sicherung versehen, welche der Mann nicht zu behandeln verstand. So erkläre es mir! sagte er. Ich habe dir ja bereits gesagt, daß man dies nur zeigen muß! Hier hast du das Gewehr! Er reichte es mir, und sobald ich es in meiner Hand fühlte, war es mir, als ob ich nichts mehr zu befürchten brauche. Gieb mir ein Messer, damit ich den Hahn öffnen kann, sagte ich nun. Er gab mir ein Messer, und ich nahm es, schob die Sicherung mit der Spitze desselben zurück, obgleich ich dies mit dem leisesten Druck meines Fingers hätte thun können, und behielt das Messer dann noch in der Hand. Sage mir, was ich dir schießen soll? hob ich nun an. Er blickte sich um und sagte dann: Bist du ein guter Schütze? Ich bin's! So schieße mir einen jener Galläpfel herab! Ich werde dir fünf herunterschießen und doch nur einmal laden. Das ist unmöglich! Ich sage die Wahrheit. Soll ich laden? Lade! So mußt du mir den Beutel geben, der an meinem Gürtel hing. Du hast ihn da an deinen eigenen Gürtel befestigt. Das Gewehr war vollständig geladen, aber es war mir um meine Patronen zu thun. Was sind das für kleine Dinger, welche sich darin befinden? fragte er. Das werde ich dir zeigen. Wer so ein Ding hat, braucht weder Pulver noch Kugel, um schießen zu können. Ich sehe, daß du kein Kurde bist; denn du hast Sachen, die es noch nie in diesem Lande gegeben hat. Bist du wirklich ein Christ? Ein guter Christ. Sage mir das Vaterunser! Ich spreche nicht gut das Kurdische, aber du wirst es mir verzeihen, wenn ich einige kleine Fehler mache. Ich gab mir Mühe, die Aufgabe zu lösen. Er fiel zwar einige Male verbessernd ein, weil ich die Worte Versuchung und Ewigkeit nicht kannte, meinte aber dann doch befriedigt: Du bist wirklich kein Moslem, denn ein solcher würde das Gebet der Christen niemals sagen. Du wirst das Gewehr nicht mißbrauchen, und darum will ich dir den Beutel geben. Seine Gefährten schienen sein Verfahren nicht anstößig und unvorsichtig zu finden. Sie gehörten alle einer Bevölkerungsklasse an, der durch die Gewalt ihrer Unter drücker eine lange Zeit die Waffen aus der Hand gerungen gewesen waren, und verstanden darum den Wert derselben in den Händen eines entschlossenen Mannes kaum zu schätzen. Und übrigens waren alle wohl neugierig auf die Unterweisung, welche ich geben sollte.

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Reise News + Infos

Die feinen Lauschlappen - Meiner Mami.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Du warst allein, ich sah durchs Schlüsselloch den kraftlosen Lichtstrahl der späten Glühbirne noch. Was stand ich doch und trat überhaupt nicht ein? Auch brannte nur, und war mir doch, es müßte sein, daß ich noch einmal deine Stirne strich und liebevoll flüsterte: Wie lieb ich dich. Die alte schlechte Angst, dir rundheraus mein Mitgefühl zu beweisen, sie quält mich rund um die Uhr neu. Nun lieg ich durch die lange Nacht und horche in das Schweigen, ob vielleicht ein lichtvolles Denkzentrum bis heute wacht. Die erste große Gedichtsammlung, die Brecht im Exil schrieb, war Lieder Gedichte Chöre. Die berühmte Aussage Adornos lässt im Angesichts dieser Erkenntnis verstehen: Ein Gedicht nach Auschwitz zu schreiben, wäre barbarisch, weil kein Danach existiert, in dem Sinne, dass der Begriff leer ist; und zu versuchen, es aufrechtzuerhalten oder zu reetablieren, wäre moralisch verwerflich, konzeptuell hinfällig, und stünde dem Ausweg einer Zukunft entgegen, die in einer neuen Geschichtsphilosophie wieder definiert werden muss, radikal neu, einziges Mittel, nicht in die Katastrophe zurückzufallen. Zur Stapelware scheint Lyrik derzeit nicht zu taugen, sie fehlt auf Bestsellerlisten, schafft es keineswegs in jede Buchhandlung und muss sich dort oft genug in abgelegenen Regalen verstecken. Ein Gedicht zu schreiben, wäre barbarisch: nach, aber nicht in der Zeit von Auschwitz. Und aktuell, während der Leipziger Buchmesse, kann man sich von dem erstaunlich breiten Angebot an Lyrik-Bänden überzeugen. Eine Poetik des Postumen wie die Celans. Ich schlief aber nicht ein, denn in diesem Augenblick floß durch das Schlüsselloch der Kammertür, aus der Schlafstube der Eltern her, ein dünner, roter Lichtstrom zu mir herein, füllte die Dunkelheit mit einer schwachen zitternden Ahnung von Licht und malte auf die plötzlich matt aufschimmernde Tür des Kleiderkastens einen gelben, zackigen Fleck. Er sprach noch ein wenig mit der Mutter. Sachte hörte ich ihn in Strümpfen herumlaufen, und gleich darauf vernahm ich auch seine gedämpfte tiefe Stimme. Ich wußte, daß jetzt der Vater ins Bett ging. […]

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Morgenrot Himmels Tor.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Schlüpf schnell in deine goldnen Schuh', O rosenfingrig Kind! Des Himmels Tore gehen zu, Geh heim, geh heim geschwind!" Voll Angst blickt in die Höhe Das holde Morgenrot; Da sieht es oben, wehe! Den bleichen Liebling tot! Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Der Hahn ist aber nicht nur ein stolzer Kämpfer, sondern kündigt überall auf der Welt früh das Morgenrot an und weckt die Menschen vom Schlaf. Der Hahn als Symbol für Christus: das war natürlich für Evangelische ein passendes Symbol. Dorotheen war's, als ob der schneidende Windstoß ihr den Geruch fauler Äpfel entgegentrüge. Der Hahn ist ein stolzer Vogel, und wie jeder weiss, duldet er auf dem Hühnerhof keinen Konkurrenten. Weil die Evangelischen das so liebten, lehnten es die Katholischen ab, und setzten lieber ein Kreuz auf die Turmspitze, zumindest in gemischt konfessionellen Gebieten trifft man das häufig. Wie der Hahn mit seinem Ruf das Ende der Nacht und den Beginn des Tages verkündet, so besiegt Christus auch die Nacht der Sünde und erweckt den Menschen zum christlichen Glauben. Der Hahn steht für Christus, und der Hahnenschrei, der aus dem Schlaf reisst, steht für den Ruf des Erlösers, der die Menschen einmal aus dem Schlaf des Todes wecken wird. So kann man es also schon von aussen sehen, was das für eine Kirche ist. So war die Nacht allen unter mancherlei Vorsichtsmaßregeln schlaflos vergangen. Sie betrachtete den Schläfer lange; sie seufzte tief und schien Thränen abzutrocknen. Diese Zusage und das tröstliche Morgenlicht hatten alle Sorge gewendet. Das kann man schon im Tagesliederbuch »Cathemerinon« von Aurelius Clemens Prudentius (348 bis nach 405) nachlesen. So bekam er auch eine Bedeutung in der Religion. Aber auch damals war sie nicht bleibend; sie kam und ging vorüber. Wenn sich doch ein zweiter in sein Revier verirrt, ist der Hahnenkampf unvermeidlich. […]

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Barrikaden wurden entfernt.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Darauf wurden bis zum 20. die Barrikaden entfernt und die Ruhe kehrte äußerlich zurück. Inzwischen war nach dem Juniaufstand die Stellung der Parteien eine noch viel feindseligere geworden und es wurde offner als je für die Republik gewirkt (wie ein im August zu Altenburg tagender Congreß thüringischer Demokraten die Einführung einer thüringischen Republik unter seine Beschlüsse aufnahm), die Angriffe gegen das Ministerium wurden immer heftiger, das Militär wurde immer schwieriger gemacht, in mehren kleinen Fabrikstädten des Landes erhoben sich Arbeiterbewegungen. Den gleichen Effekt hatte die Reaktion überall, und das beginnende freiheitlichkritische Denken hörte auf, die parlamentarischen Illusionen wurden wieder ein Ideal, sobald ihre 1848er Wirklichkeit vorüber war, und in den sechziger Jahren begann eine neue Blüte nicht der Freiheit, sondern der Autorität, des parlamentarischen Kampfes um die Staatsmacht an Stelle des Barrikadenkampfes mit gleichem Ziel: der Eroberung der Macht. o auf Barrikadenbahnen Nur drei Tage sich gewehrt, Und beim vierten Ruf des Hahnen Unter schwarzrotgoldnen Fahnen Hat das Volk, was es begehrt! Zu hundertkieligen Flotten vereinigt, wagen sie zuweilen auch jetzt noch den Angriff auf einen europäischen Kauffarteifahrer. Daher begab sich 4. Mai der König nebst seiner Familie und den Ministern nach dem Königstein. Die sonnendurchflimmerte Wasserfläche selber belebt von Tausenden von kleinen Wohnschiffen, Sampans genannt. Erst wenn die Nacht hereinbricht, erheben die von der sengenden Hitze erschlafften Gräser wieder ihre Halme, und die Lebewesen der Dunkelheit erwachen aus ihrem Tagesschlafe. Wer haette nicht damals sich mitten auf die Strasse stellen und seine Stimme laut erschallen lassen moegen, um vor hereinbrechenden Gefahren zu warnen? Kein Baum spendet den Reisenden mehr seinen Schatten, unbarmherzig brennt die Sonne vom wolkenlosen Himmel herunter. Herr Ebenich hatte die letzten Worte kaum mehr recht verstanden. Nun ging's in einem raschen Hundetrab bequem genug über wohlgepflegte Kieswege durch breitschattige Alleen hin. Er überwand sie, indem er auf Backbordseite einstieg und auf Steuerbord wieder aus. […]

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Am Fenster die schlanke Sonnenblume.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und in der Stube, da quarrt das Kind, Das Weib, das zornige, schilt, Des Häuslers Stimme, trunken und rauh, Lästert dazwischen wild ... Am Fenster die schlanke Sonnenblume Erbebt in geheimem Leid; Aus Schutt und Unkraut strebt sie scheu Und starrt in die Ferne weit. Hätte er einen dritten in die Erde geschlagen, ein vierter wäre wie ein Spargel daraus hervorgeschossen. Der Waldesschatten, der über die Häuser hinwegsehend von den grünen Hängen niederströmte, lockte ihn unwiderstehlich. Hier und da auf den Eilanden verstreut die breit ausladenden Dächer chinesischer Paläste, deren terrassierte Gärten bis in den Schaum der Meeresbrandung niederstiegen. Und eine Demokratin traegt uns hier die schwarzweisse Fahne voran! Sie beorderte sofort alle erreichbaren Truppenteile nach der Hauptstadt und wandte sich um Hilfe nach Berlin. Und doch sind die Sampanbewohner und ihre Brut, die ein bißchen Küstenhandel, ein bißchen Schirmflickerei, ein bißchen Dieberei betreiben, im Nebenamt die gefährlichsten Seeräuber. Umsonst! Er ist nachsichtig, milde und duldend, redet auch nicht viel außer mit vertrauten Freunden über religiöse Gegenstände; der Heuchler hingegen pflegt süß, kriechend, schmeichelnd, immer auf seiner Hut, ein Sklave der Großen, ein Anhänger der herrschenden Partei, ein Freund der Glücklichen, nie ein Verteidiger der Verlaßnen zu sein. Zu Beginn der Februarrevolution wurde Heine Zeuge von Barrikadenkämpfen. Der Ausgang des Kampfes wird nicht lange zweifelhaft sein. Wehe, wenn erst ihre Bambusenterhaken einen festen Griff auf dem Deck des angegriffenen Schiffes gefunden haben. Ehe ein Mensch sich dessen noch versehen kann, wimmelt das Deck von Lebewesen, als ob eine Heuschreckenwolke aus den Lüften niedergefallen wäre. Ach, und all der Rosen, die von Gittern und Spalieren zu ihm herüberwinkten. Hunde bellen aus kleinen Schuten zu uns herüber und seltsame Laute aus Kinderkehlen erfüllen unser Ohr. Inzwischen aber eroberten die Aufständischen die ganze Altstadt mit Ausnahme des Zeughauses und des Schlosses. Aber waren wir denn alle, die wir jene Tage miterlebten, frei von einer krankhaften Exaltation unsers Empfindens und Denkens? […]

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Burg Stolpen - Gräfin Cosel.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Gräfin Cosel lebte 49 Jahre als Gefangene auf Burg Stolpen. Die Grabstelle von Gräfin Cosel findet der Besucher in der Burgkapelle. Im Johannisturm (Coselturm) erinnert eine Ausstellung an das abenteuerliches und schicksalhaftes Leben von Gräfin Cosel. Zugleich gewährt die Ausstellung einen alltagsgeschichtlichen Einblick in die fruchtbare Epoche des Augusteischen Barock in Sachsen. Der ausgedehnte Burgrundgang mit dumpfen Verliesen, verschlungenen Kellergängen, Folterkammer, Hungerloch und einem der tiefsten in Basalt getriebenen Brunnen der Erde lässt den mittelalterlichen Charakter einer Burganlage auf besondere Art erlebbar werden. Das Burgmuseum und ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm machen Stolpen zu einem lebendigen Ort sächsischer Geschichte. Inseln stiegen aus dem Wasser, Sandbänke bauten breite Barrikaden. Fischerboote tanzten in zuckender Kette über das träge dahinfließende Wasser. Dann brüllten wieder die Sirenen, das Schiff bewegte sich, die Maschinen stampften, das Volk begann im Schiffsbauch zu singen und verwandelte diesen Bauch in ein tönendes Herz. Nicht ebenso leicht war es, das Kleinzeug der Rikschakulis loszuwerden. Wie von eigener Schwere trunken trieb der Strom nach dem Meere, trug geduldig die vielen Schiffe und Barken, teilte sich und umarmte die Landschaft. Falsche Volksfuehrer zu entlarven, Abtruennige mit feierlichem Protest dem Fluch aller Zeiten preiszugeben? Und dann der berauschende Duft, der die Luft erfüllte! Ein tobender Volkshaufe griff das Zeughaus an, wurde aber zweimal blutig zurückgewiesen. Im Nu hängen Dutzende von halbnackten Leibern an dem glatten Rohre und wie die Affen klettern sie einer dicht hinter dem andern in die Höhe. An vielen Stationen legte der Rote Oktober an, drehte sich, lag quer im Wasser, verweilte an den Landungsbrücken einige Minuten. Hier sieht man den Rauch des Frühstücksfeuers sich durch das mattengedeckte Kajütendach hindurchwinden, dort sieht man, wie eine halbnackte Gestalt sich abmüht, das Fischgarn ins Wasser zu bringen. Zwanzig, denen das Sterben eine der gleichgültigsten Sachen ist, gegen einen einzigen, der sein Dasein schätzt. Unter dem Gleichschritt der Träger schwanken die Filanzanen sanft durch die Ebene, die die Hauptstadt umgibt. Das Verbot einer Demonstration der Dresdener Bürgerwehr für die Reichsverfassung, welches die neuen Minister erließen, gab 3. Mai die Losung zum Dresdener Maiaufstand. […]

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Oben Lust, im Busen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Freundlich grüßend und verheißend Lockt hinab des Stromes Pracht; Doch ich kenn ihn, oben gleißend, Birgt sein Innres Tod und Nacht. Oben Lust, im Busen Tücken, Strom, du bist der Liebsten Bild! Die kann auch so freundlich nicken, Lächelt auch so fromm und mild. Quelle: Heinrich Heine Lieder Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Der Gott, der mir im Busen wohnt, Kann tief mein Innerstes erregen; Der über allen meinen Kräften thront, Er kann nach außen nichts bewegen; Und so ist mir das Dasein eine Last, Der Tod erwünscht, das Leben mir verhaßt. Als ich von ihm frei war, ergriff ich die Flucht er verfolgte mich. Ich bin zu alt, um nur zu spielen, Zu jung, um ohne Wunsch zu sein. Nur mit Entsetzen wach ich morgens auf, Ich möchte bittre Tränen weinen, Den Tag zu sehn, der mir in seinem Lauf Nicht einen Wunsch erfüllen wird, nicht einen, Der selbst die Ahnung jeder Lust Mit eigensinnigem Krittel mindert, Die Schöpfung meiner regen Brust Mit tausend Lebensfratzen hindert. Ich gehöre nicht mehr mir selber; nur für dich lebe ich noch! Mir wars, als hätte er mit einem fremden Weibe zu tun. sollst entbehren! Wir kamen mit Sonnen Untergang auf die Ruinen des fort de St. Den Pygmäen hängt der Penis bis an die Fussknöchel herab. Entbehren sollst du! In jedem Kleide werd ich wohl die Pein Des engen Erdelebens fühlen. Auch muß ich, wenn die Nacht sich niedersenkt, Mich ängstlich auf das Lager strecken; Auch da wird keine Rast geschenkt, Mich werden wilde Träume schrecken. Was kann die Welt mir wohl gewähren? Er bat mich um einen Kuss ich verweigerte ihn. Das ist der ewige Gesang, Der jedem an die Ohren klingt, Den, unser ganzes Leben lang, Uns heiser jede Stunde singt. Auch nun gingen wir ungern weg, die Pferde fanden wir in St. Und doch hat niemals ein Mann mir grössere Wonnen bereitet. Quält doch nicht euren kleinen Mann, indem ihr mich zurückstosst! Wenn Einer einmal gefällt, so gefällt alles an ihm. So lass es doch, lass es doch dahinein fliegen. O wenn er sich doch meiner Liebe bequemen wollte! […]

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Eine Schlange! rief Joe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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und Kennedy griff nach seinem Carabiner. Der Elephant lief mit ziemlicher Schnelligkeit vorwärts. Er kam bald an eine Lichtung, auf der man ihn ganz sehen konnte. An seiner riesenhaften Gestalt erkannte der Doctor einen männlichen Elephanten von ausgezeichneter Gattung. Das Thier hatte zwei herrlich gebogene Hauer, welche etwa acht Fuß lang sein mochten. Die Ankerschaufeln hatten sich fest zwischen ihnen verfangen. Eine sonderbare Bewegung ging durch das hohe Gras; ein gewundenes, ungeheures, graufarbiges Gebilde erhob sich aus den grünen Wogen. Der Elephant lief mit ziemlicher Schnelligkeit vorwärts. Er kam bald an eine Lichtung, auf der man ihn ganz sehen konnte. An seiner riesenhaften Gestalt erkannte der Doctor einen männlichen Elephanten von ausgezeichneter Gattung. Das Thier hatte zwei herrlich gebogene Hauer, welche etwa acht Fuß lang sein mochten. Die Ankerschaufeln hatten sich fest zwischen ihnen verfangen. Ein Christ lieh von einem Juden Geld und versprach, es rechtzeitig zurückzuzahlen. Dieser Verpflichtung kam er allerdings nicht nach und die beiden gingen vor Gericht. Um einen Meineid zu umgehen, ließ sich der Christ einen Trick einfallen: Er füllte das geliehene Geld in einen hohlen Stock. Während des Schwurs bat er den Juden, den Stock so lange zu halten. Er schwor daraufhin, dass er das Geld bereits zurückgegeben habe. Der Jude gab den Stab zurück und blieb geprellt. Als die beiden nach Hause gingen, wurde der Christ von einem vorbeifahrenden Wagen überfahren und starb. Bei dem Unfall zerbrach der Stock, und der Jude erkannte die Arglist. Die umstehenden Leute forderten den Juden auf, sich nun das Geld zu nehmen, da der Christ seine gerechte Strafe erhalten habe. Voll Mitleid entgegnete der Jude, dass er das Geld nur nehmen werde, wenn der heilige Nikolaus den Christen wieder zum Leben erwecke. Tatsächlich erhob sich darauf der meineidige Christ wieder, und der Jude ließ sich taufen. Eine Schlange am Busen nährt blickt hinab in das Gewühle des Flammenmeers, das im Busen des Vulkans knocht, zu wild und zu entsetzlich, als daß es noch mit dem Bild einer Seele verglichen werden könnte, welche Orkane von Leidenschaft und Furienheere des blutenden Gewissens durchtoben. Du beträgst dich ja kecker, als sich's geziemt. denn du lebst doch nicht etwa? Nimm dich in acht, dass nicht dem Callias die Augen aufgehen. Victoria erhob die Stimme und schrie: Lass es! […]

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