topreisebilder

Internet-Magazin

Schätze im Stich lassen?

Joe stürzte wie närrisch auf die zerstreut umherliegenden Stücke zu und Kennedy zeigte eine nicht viel geringere Aufregung. Aber überlege Dir's doch; […] Mehr lesen

Mehr lesen

Der Triumph der Liebe -

An eines Weibes treuer Brust, umschlungen Von ihrem Arm, an eines Weibes Hand, War es nach langem Kummer ihm gelungen Zu finden, was er vorher […] Mehr lesen

Mehr lesen

Glocken läuten schal und

So schal und dunkel des Jahres Rest - die Glocken läuten zum Totenfest. Der Mund, der schmeichelnd dich einst geküßt, ward kalt und stumm, nun du […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Reise Network Dresden ...

Der Dienst war das Corrigens der Debauchen.

Der Kronprinz hatte sich vorgenommen, "daß sein Regiment kein Sallat-Regiment (wie der König bei schlechten Regimentern sich auszudrücken beliebte) werden sollte", und machte sich daher, um ihn selber sprechen zu lassen, den Grundsatz zu eigen: "Ich exerziere, ich habe exerziert und ich werde exerzieren!"

Aber das Exerzieren allein tat es nicht. Ebenso wichtig oder noch wichtiger war die Beschaffung von Rekruten, besonders von Riesenrekruten. Und auch nach dieser Seite hin wünschte sich der Sohn dem Vater angenehm zu machen. Von Ruppin aus (15. September 1732) war es denn auch, daß er folgenden berühmt gewordenen Brief nach Potsdam hin richtete:

"Allergnädigster König und Vater! Ich habe die Gnade gehabt, jetzunt meines allergnädigsten Vaters Ordre mit dem neuen Werbe-Reglement in aller Unterthänigkeit zu erhalten, und werde auch beim Regiment in allen Stücken suchen zu conformiren. Bei die meisten Compagnien aber seind noch 8-zöllige Leute, incl. erstes Glied, und werden wir Mühe haben, solche dieses Jahr herauszukriegen. Auch habe aus dem Werbe-Reglement gesehen, daß wenn Offiziere große Kerls wissen so über 6 Fuß haben, sie solche angeben sollen, wenn sie nicht mit Gutem zu persuadiren wären. Hier unweit von Perleberg ins Mecklenburgische hält sich ein Schäferknecht auf, welcher 6 Fuß 4 Zoll gewiß haben soll. Mit Gutem ist nichts mit ihm auszurichten. Aber wenn er die Schafe hütet, so ist er alleine auf dem Felde, und könnte man ihn mit ein paar Offiziers und ein paar tüchtige Unteroffiziers schon kriegen. Es ist derselbe, da schon mal die Husaren nach seind geschickt gewesen. Ich habe Offiziers allhier, die sehr wohl dort bekannt seindt; also wollte fragen, ob mein allergnädigster Vater befehlet, daß man ihn aufheben solle oder nicht, und wofern es mein allergnädigster Vater vor gut findet, so will ich schon praecautiones nehmen, daß die Sache gut gehen soll, und ohne daß sonderlich Lärm daraus wird. Denn ich kenne den Amtmann, unter welchem der Kerl steht, und kann man dem schon das Maul stopfen."

Aller Anstrengungen unerachtet, wie sie sich aus diesem Schriftstück ergeben, wurde der Kronprinz nichtsdestoweniger durch andere Regimentschefs übertroffen, was ihn, ebenfalls von Ruppin aus, zu folgendem Entschuldigungs- und Klagebrief an den Obersten und Hofjägermeister von Hacke, Günstling des Königs, veranlaßte.

"Das ist keine Kunst, daß des Fürsten (Leopold v. Dessau) und und die magdeburgischen Regimenter schön sind, wenn sie Geld vollauf haben und kriegen darnach auch noch 30 Mann umsonst! Ich armer Teufel aber habe nichts und werd' auch mein Tage nichts kriegen. Bitte, lieber Hacke, bedenk' Er doch das. Und wo ich kein Geld habe, so führe ich künftiges Jahr Asmus allein als Rekrut vor, und wird mein Regiment gewiß Kroopzeug sein. Sonsten habe ich ein deutsches Sprichwort gelernt, das heißt: ›Versprechen und Halten, Ziemt wohl Jungen und Alten‹... Ich verlasse mich allein auf Ihn, mein lieber Hacke. Wo Er nicht hilft, so wird es schlecht aussehn. Heute habe wieder angeklopft (an den König um Geld geschrieben) und wo das nicht hilft, so ist es gethan. Wenn ich noch könnte Geld geliehen kriegen, so wäre es gut. Aber daran ist nicht zu denken. So helft mir doch, lieber Hacke! Ich versichere, daß ich allzeit allzeit danken werde. Der ich jederzeit meines lieben Herrn Hauptmanns ganz ergebener Diener und Freund bin, Friedrich."

In der Tat, er wußte nicht aus noch ein, und der hervorstechendste Zug dieser "Ruppiner Tage" war vielleicht die Geldmisere.

Schon als er nach Ruppin kam, war er, der Kronprinz, wie aus den Berichten des österreichischen Gesandten Seckendorff an den Prinzen Eugen hervorgeht, aller Orten Geld schuldig. Und der kaiserliche Hof ließ sich denn auch eine so schöne Gelegenheit nicht entgehen, sich durch kleine Dienstleistungen künftiger Gegendienste zu versichern. Anfang 1732 schon instruierte Prinz Eugen den Gesandten Seckendorff wie folgt: "Ew. Excellenz Excellenz Obsorge muß vornehmlich darauf gerichtet sein, dem Kronprinzen nach und nach in Ansehung Kaiserlicher Majestät diejenigen Principien beizubringen, die zu unzertrennlicher Befestigung der zwischen den beiden Höfen dermalen unterlaufenden engen Freundschaft nöthig; zu welchem Ende man auch von hier aus sowohl mit dem Gelde, als mit anderem so zu des des Prinzen Vergnügen gereichen mag, an die Hand gehen wird. Nur daß Ew. Exc. die nöthige Obsorge tragen, daß weder der König noch sonst jemand anders wegen des dem Kronprinzen zu gebenden gebenden Geldes einigen Argwohn schöpfe."

Danach wurde denn auch verfahren, und Seckendorff machte den Anfang mit Übersendung von 500 Dukaten, welche er, zwischen Bücher verpackt, nach Ruppin hinschickte. Der richtige Empfang sollte durch die zerrissenen Stücke des des Briefes bescheinigt werden. Der Kronprinz antwortete umgehend von Ruppin aus: "Das Buch, welches Sie mir geschickt haben, finde ich ganz charmant und schicke Ihnen in einem Couvert das "Lied" (die zerrissenen Stücke des Briefes) welches Sie von mir zu haben wünschen." -

Wenn Friedrich anfangs noch glauben konnte, daß er das Geld, welches ihm später beinah regelmäßig in heimlicher heimlicher Weise gezahlt wurde, von Seckendorff persönlich erhalte, so wurde er durch diesen selbst bereits unterm 13. April 1733 1733 über die wirkliche Sachlage aufgeklärt: "Sie können versichert sein, daß der Kaiser Seinerseits nichts versäumen wird, Ew. Königlichen Hoheit diejenige Achtung zu bezeigen, welche Se. Majestät vor den persönlichen Verdiensten Ew. K. H. gefaßt hat. Die Summe, welche Ew. K. H. mir schulden, ist schon bezahlt; Ew. K. H. werden, glaub ich, leicht errathen, durch wen. Da Ew. K. H. mir die gegenwärtige Noth schildern (sie betraf die Hochzeitsreise nach Braunschweig, zu welcher der König nichts extraordinär bewilligen wollte) werde ich Ihnen den Rest der Unterstützung auszahlen."

Unzweifelhaft war es dem Kronprinzen ein peinliches Gefühl, durch den Gesandten eines fremden Hofes Gelder zu erhalten. "Weil dies jedoch", wie er sich selber ausdrückte, "immerhin noch besser war als Hungers zu sterben", so nahm er auch noch 1735 unbedenklich eine kaiserliche Unterstützung von 3 000 Dukaten an.

Erst von 1737 ab wurden diese Verlegenheiten in etwas geringer. Um diese Zeit erhielt er, außer dem Gute Zernikow, auch noch eine königliche Zulage von 12000 Talern und etwas später das etwa bis zu gleicher Höhe (12 000 Taler) sich erhebende Einkommen von dem Trakehner Gestüt. All dies half, gewiß, aber es half nicht viel, und erst nach seiner Thronbesteigung sah er sich in der Lage, sich seiner zahlreichen, aus den Ruppiner und Rheinsberger Tagen herstammenden Verpflichtungen entledigen zu können.

Ob auch gegen den österreichischen Hof?

Er hätte wenigstens die dazu nötigen Summen aus Schlesien leicht bestreiten können.

Quellenangaben:
Theodor Fontane
Wanderungen durch die Mark Brandenburg
Die Grafschaft Ruppin 1859 bis 1861
Wohlfeile Ausgabe von 1892

 

 

Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Effektive, individuelle

Russischunterricht, Polnischunterricht und Tschechischunterricht für Anfänger, Grundkurse, Anfängerkurse, Mittelstufe, Wiedereinsteiger-Aufbaukurse und für Fortgeschrittene mit flexibler mehr lesen >>>

Englisch-Weiterbildungsangebot

Englisch-Sprachtraining zur Vorbereitung auf konkrete private oder berufliche Ereignisse, wie z.B. Englischkurse für Auslandsaufenthalte, Urlaub in englischsprachigen Ländern, mehr lesen >>>

Englisch-Grundkurse im

Englisch-Grundkurse unserer Sprachschule sind für Teilnehmer konzipiert, die über keine oder nur sehr geringe Vorkenntnisse in der englischen Sprache verfügen. In mehr lesen >>>

Firmenkunden unserer

Referenzenliste: Infineon Technologies AG, Dresdner Gardinen- und Spitzenmanufaktur GmbH und Co. KG, pop-out / Rosenstolz, Berlin, Affinitas GmbH Berlin, mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Schätze im Stich lassen? ein großes Vermögen, das rechtmäßig uns gehört, preisgeben?

Joe stürzte wie närrisch auf die zerstreut umherliegenden Stücke zu und Kennedy zeigte eine nicht viel geringere Aufregung. Aber überlege Dir's doch; was nützt uns all' dieser Reichthum? Wir können ihn nicht mit uns nehmen. Die Last ist etwas schwer für unsere Gondel! ich trug sogar Bedenken, Dir diese Entdeckung mitzutheilen, aus Furcht, Dein Bedauern rege zu machen. Nimm Dich in Acht, guter Freund; packt Dich etwa das Goldfieber? Hat Dich dieser Todte, den Du so eben der Erde übergeben hast, nicht über die Eitelkeit weltlicher Schätze belehrt? Die Millionen dort sind ziemlich schwer, fügte der Doctor hinzu und man kann sie nicht so leicht in die Tasche stecken. Noch glauben die meisten an Seelenverwandte aus Fleisch und Blut und nicht aus Bits und Bytes. Die reine Liebe schließt niemanden von ihrer warmen Umarmung aus. Digitales NirvanaWas mir aufgefallen ist wenn ich durch die Stadt laufe, das sind die wenigen Blickkontakte, die man(n) mit Frauen überhaupt noch haben kann. Jede vergeigte (und nicht aus eigenem Antrieb gekündigte) Beziehung hinterläßt auch Narben. Der Flüchtlingsgipfel an diesem Donnerstag wird das Problem wahrscheinlich nicht lösen. Die Blicke des anderen Geschlechts sind entweder auf den kleinen Bildschirm in der Hand gerichtet oder die Blicke wirken irgendwie geistesabwesend und leer was wahrscheinlich auf die tägliche virtuelle (elektronische) Dosis zurückzuführen ist, die den Geist und die Seele des Menschen von der realen natürlichen Umwelt entfremden. Spike Jonze, der Regisseur des Films, hat einige grosse Fragen ins Kino gebracht. Beim Ersteren tut es aber die Liebe für einen, weil es eben bestimmt ist. Vielleicht mag er einen Menschen nur noch in sicherer Distanz lieben. Die höchsten Feiertage dieser Religion heißen Valentinstag, Hochzeitstag, Geburtstag. Wer dort ernsthaft Gefühle investiert, der riskiert ein Verlustgeschäft. Aufgrund dieser kommunikativen Polykontextualität erschwere sich die identitätsbildende Interaktion. Oder war es Liebe, wenn du mit ihm 20 Jahre zusammen warst, dich aber neu verliebst in jemand anderes? […] Mehr lesen >>>


Der Triumph der Liebe - Erster Gesang

An eines Weibes treuer Brust, umschlungen Von ihrem Arm, an eines Weibes Hand, War es nach langem Kummer ihm gelungen Zu finden, was er vorher nirgends fand. Sie erklärt ihren Verzicht auf den Thron, übergibt die Insignien der Macht ihrem Neffen, König von Schottland, und bricht, Robertos Ring an die Lippen gepresst, ohnmächtig zusammen. Auch verhasste Feinde wurden mitunter als besondere Strafe und als Ausdruck des Triumphes im alten China verspeist, ebenfalls zu Ehren der eigenen Ahnen. In einem letzten Brief an Sara bittet Roberto sie, der Königin den Günstlingsring zu bringen und damit sein Leben zu retten. Nottingham triumphiert darüber, dass der Liebhaber seiner Gemahlin tot sei. Elisabeth lässt beide abführen. Als zum Beispiel Zhou, der letzte Herrscher der Shang-Dynastie, sich durch Vorwürfe zweier Herren in seiner Ehre getroffen fühlte, ließ er den einen zu Hackfleisch in Pökelsoße verarbeiten, den anderen kochen und ihn, gewürzt und in Scheiben geschnitten, servieren. Diese Speise opferte er unter Beachtung der Riten im Tempel seiner Ahnen. Die Musik wurde von den Wiener Symphoniker eingespielt. Die Uraufführung von Triumph der Liebe fand am 18. April 1947 in Wien statt. Myrrhine hat inzwischen bei den Frauen von Sparta erreicht, dass sie sich den Frauen von Athen anschließen. Kurz darauf verkündet Agathos, dass der Krieg aus sei. Lysistrata habe recht gehabt, er sei der Blinde gewesen, er danke den Frauen von Athen, dass sie die Männer sehend gemacht hätten. In Westdeutschland wurde der Film erstmals am 3. Juni 1949 aufgeführt. In den USA lief er unter dem Titel Lysistrata am 18. Juni 1948 an und in Frankreich unter dem Titel Grève d'amour am 29. Sara gelingt es doch noch, zur Königin vorzudringen, gibt ihr den Ring und gesteht, die Rivalin der Königin zu sein. Oktober 1948. Sieg nach Punkten Mayweather triumphiert im Boxkampf des Jahrhunderts Nottingham entreisst Sara den Brief und sperrt sie ein, bis das Urteil gegen Roberto vollstreckt sei. Elisabeth ordnet einen Aufschub der Hinrichtung an zu spät. Robert hofft im Gefängnis auf ihre Mission. In allen Häusern finden Freudenfeiern mit Wein und Gesang statt, aber vor allem wird der Triumph der Liebe gefeiert. […] Mehr lesen >>>


Glocken läuten schal und dunkel

So schal und dunkel des Jahres Rest - die Glocken läuten zum Totenfest. Der Mund, der schmeichelnd dich einst geküßt, ward kalt und stumm, nun du elend bist - der Arm, der schützend dein Haupt umschlang, er ruht im Grabe und modert lang, - und das Aug', das lächelnd das deine traf, nun schläft es den tiefen, den ewigen Schlaf. - Und was dich freute, und all, was dein, das sollt für immer verloren sein?! Als an diesem Tage gegen 10 Uhr morgens die Glocken der Stadtkirche den Tod des von allen Schichten der Bevölkerung geliebten Kaisers anzeigten, ging eine tiefe Bewegung durch das olk, denn der Nachfolger Kronprinz Friedrich Wilhelm war selbst sterbenskrank und weilte in talien, und dessen Sohn war noch jung an Jahren. Auf einer im Dezember stattgefundenen ersammlung der kirchlichen ertreter des Kreises wurde die Anregung gegeben für die auf Wanderschaft befindlichen Gewerbetreibenden hierorts eine zeitgemäße Unterkunft zu schaffen. Tausende Familien verloren Hab und Gut. n ganz Deutschland entstanden Sammlungen für die Heimgesuchten. Am 9. März starb der greise Kaiser Wilhelm . Am 1. März war Feuer auf der Halleschen Straße bei Pötzsch. Nach Darlegung der Sachlage gründet man eine Aktiengesellschaft Delitzscher Schlächterei und nahm die Schlachtung in eigene Hand. Am 3. Dezember feierte Branddirektor Schulze, Führer der hiesigen freiwilligen Feuerwehr, sein 25jähriges Jubiläum als Leiter der hiesigen Wehr. Es wurden ihm viele Ehrungen zu teil. Die Festveranstaltung fand im Bürgergarten statt. Am 12. Oktober erhängte sich in einem Erlenbusch am Sorauer Bahnhof der hiesige Schuhmachermeister Bültemann. Sein Name ist Römer. Hierorts betrug diese Sammlung 1935,51 Mark. Es kam zur Gründung der Herberge zur Heimat. Am 30. April wurde der neue Superintendent Hahn aus Salsitz durch General Superintendent D. Am 26. September hielt der neue Stadtmusikdirektor sein Antrittskonzert. Hier gab es nur geringen Schaden, da die Feuerwehr sofort zur Stelle war. Schon am 15. Juni schloß auch er die Augen, und sein Sohn Wilhelm bestieg als Wilhelm den Thron seiner Väter. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Abendstimmung Glühendrot der Sonnenball will ins Meer versinken, und die Fluren überall Tau und Frieden trinken; leise wiegt die Knospe sich an dem braunen Zweige . . . . Traumhaft kommt sie über mich, Sehnsucht tief und wunderlich, […]
Du liebst mich, du liebst Du liebst mich nicht, du liebst mich nicht, Das kümmert mich gar wenig; Schau ich dir nur ins Angesicht, So bin ich froh wie 'n König. Du hassest, hassest mich sogar, So spricht dein rotes Mündchen; Reich mir es nur […]
Königreich Sachsen zum Deutschen Bunde gehörig, an die preußischen Provinzen Sachsen u. Schlesien, an Böhmen, Baiern, Reuß, Sachsen-Weimar u. Sachsen-Altenburg grenzend, hat mit den Schönburgischen Herrschaften 271 7/8 QM. Es ist […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Mein Roß

Mein Roß

Und ist auch die Kleine Nicht die Schönste auf der Welt, So gibt's doch just keine, Die mir besser gefällt. Und spricht sie vom Freien: So schwing ich mich auf mein Roß – Ich bleibe im Freien, Und […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Aufruhr unter den Dächern

Aufruhr unter den

Und hörst du ein Brausen nicht, grollend und hohl? Horch, das ist das Echo von künftigen Tagen; Es kommt, uns die Kunde der Zukunft zu sagen ... John Henry Mackay. An meinem Lager hält die Nacht […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Nächste Nacht von Hunger oder Durst getrieben

Nächste Nacht von

Du hast ein kurzes Gedächtniß, lieber Dick, versetzte der Doctor. Denkst Du gar nicht mehr an den Löwen und an die Löwin? In der nächsten Nacht werden wir bei größter Wachsamkeit ein Feuer […]