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Cyrus Smith erwachte

oder vielmehr aus der Betäubung, in welcher man ihn vorgefunden hatte; seine bis jetzt todtenblassen Wangen bekamen wieder Farbe. Um sich blickend […] Mehr lesen

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Tage zwischen Hoffnung

Als er das Krachen der Feuerwaffen hörte, riß ihn die Liebe zum Leben fort: "Zu Hilfe! zu Hilfe!" rief er, und glaubte geträumt zu haben, als eine vom […] Mehr lesen

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Consistorium in

Am 13. Febr. 1640 erfolgte in Altenburg die Theilung der Koburgschen Erbschaft, die Altenburgische Lin ie erhielt die Ämter und Städte Koburg, Rodach. […] Mehr lesen

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II

Seitdem das vorstehende Kapitel geschrieben ward, ward auch von anderer Seite her der Versuch gemacht, der darin angeregten Frage näherzutreten. Hauptmann Becher vom Ruppiner Regiment Nr. 24 (zur Zeit Kompanieführer im 3. ostpreuß. Regiment Nr. 4 in Danzig) hat mit Hilfe der umfangreichen Korrespondenz aus den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts festzustellen gesucht, wie die Ruppiner Tage des Kronprinzen verliefen, und diese reiche und den Gegenstand vielleicht erschöpfende Bechersche Arbeit ist es, der ich auszugsweise das Material zu nachstehendem entnommen habe.

Unterm 13. Juni 1734 wurde seitens des strengen Vaters eine Instruktion20 aufgesetzt, die bestimmt war, die Lebensweise des "Kronprinzen Liebden" zu regeln.

Darin heißt es:

"Wenn Er zu Hause speiset, so soll Seine Tafel nicht mehr als von 8 Schüsseln sein, jedesmal 4 und 4, des Abends aber soll weiter nichts als kalter Braten gegeben werden. Insonderheit befehlen S. K. M., daß an seiner, des Kronprinzen Tafel, nichts gesprochen werde, so wider Gott und dessen Allmacht, Weisheit und Gerechtigkeit, noch wider dessen heiliges Wort läuft; desgleichen denn keine groben Scherze noch schmutzige Zoten gesprochen werden müssen, falls aber sich jemand in des Kronprinzen Gegenwart so weit vergäße, so soll ihm gesagt werden que ce ne sont point des Discours
qu'on doit tenir en presence du Prince Royal, et qu'il voudrait mieux de parler d'autres affaires."

"Alle Sonntage Sonntage soll der Kronprinz dem Gottesdienst beiwohnen, auch alle Woche zwei bis dreimal in die Betstunde mitgehn."

"Und dieweilen nach dem göttlichen Wort Unzucht, Saufen und Spielen ernstlich verboten ist, wollen sich S. K. M. von Dero Kronprinzen Liebden dergleichen weder versehen noch vermuthen. Falls aber doch ein Exceß stattfinden und des Kronprinzen Liebden (was Gott verhüten wolle) in Sünde und Laster verfallen sollte, so befehlen S. K. M. denen beiden Generalmajors v. Schulenburg und v. Kleist Ihm darüber sofort gehörige Erinnerung zu thun und Ihn aufs höchste zu bitten und zu zu ermahnen, davon abzustehen, zugleich aber alles an S. K. M. per Estafette zu melden. Auch sollen Kronprinzen Liebden nicht Karten noch Würfel Würfel spielen, auch nicht paar oder unpaar oder wie die Spiele sonst noch heißen mögen."

So einige der wichtigsten Punkte der im ganzen fünfundzwanzig Paragraphen umfassenden Instruktion. Worauf der König vorzugsweise Gewicht legte, das war Einfachheit und Sparsamkeit, anständiger Ton, Kirchlichkeit und Keuschheit.

Daß der Kronprinz diesem Ideale während seiner Ruppiner Tage nachgekommen wäre, wird sich nicht behaupten lassen. Von der Keuschheit gar nicht zu reden, ward allwöchentlich mit Sehnsucht auf die Delikatessen bringende Hamburger Post gewartet, und wie's drittens und letztens mit dem "anständigen Tone" und der Kirchlichkeit aussah, dafür mag die nachstehende Geschichte zeugen, die Büsching erzählt.

"Einige Male (und zwar immer zur Tafelzeit) war der Feldprediger beim Kronprinzen erschienen, und hatte bei der Gelegenheit im Gespräch mit dem ihn empfangenden Adjutanten darauf hingewiesen, ›daß er bei dem vorhergehenden Herrn Obersten regelmäßig zu Mittag gespeist habe‹. Der Kronprinz ließ ihn aber nichtsdestoweniger abweisen und sprach in Gegenwart der Offiziere geringschätzend von ihm. Der Feldprediger nahm daraus Veranlassung in seinen Predigten auf den Kronprinzen zu sticheln. ›Herodes (so hieß es in einer dieser Predigten) lasse die Herodias vor sich tanzen, und ihr hinterher des Johannes Kopf geben.‹ Herodes war der Kronprinz, Herodias das lustige Offizierkorps, der Johannes Johannes aber bedeutete natürlich den nicht zur Tafel geladenen Feldprediger. Um ihn für diese Stichelreden zu strafen, begab sich der Kronprinz nächtlicherweile mit einigen jungen Offizieren des Regiments in des Feldpredigers Wohnung, auf deren Hof eine große Pfütze war. Und nun wurden ein paar Scheiben eingeschlagen, Schwärmer in die Schlafkammer geworfen, und der Feldprediger aus dem Bett in den Hof oder mit andern Worten in die Pfütze gejagt."

Dies und Schlimmeres kam zur Kenntnis des Hofes, speziell der Königin, und als der Kronprinz erfuhr, "daß man davon wisse", war er beflissen durch Versicherungen seiner Wohlanständigkeit den Effekt solcher Ausplaudereien abzuschwächen. Es lag ihm begreiflicherweise daran, den kaum besänftigten Vater nicht aufs neue gegen sich sich eingenommen zu sehen, und so schrieb er denn unterm 23. Oktober 1732 von Ruppin aus an General Grumbkow:

"Ich lebe jetzt, weiß Gott so zurückgezogen, wie nur möglich; der Regimentsdienst, die Exercitien, die ökonomischen Kommissionen, mit welchen mich der König bedacht, beschäftigen mich vollauf; darauf folgt das Essen, die Parole, und wenn ich dann nicht über Land reite, so zerstreue ich mich durch Lektüre Lektüre und Musik. Gegen 7 Uhr bin ich mit den Offizieren, den Capitainen oder mit Bodenberg (wahrscheinlich Buddenbrock) oder oder Anderen zusammen und spiele mit ihnen. Um 8 Uhr soupire ich, um 9 Uhr ziehe ich mich zurück, und lebe so einen Tag wie den anderen. Nur wenn die Post aus Hamburg kommt, lade ich mir etwa drei bis vier Personen zu Gast und speise mit denselben in meinen Zimmern, da ich die Ausgabe, zehn Personen solch theure Leckerbissen vorzusetzen, nicht machen kann. Meine einzige Zerstreuung besteht im Wasserfahren, oder daß ich einige Schwärmer in meinem vor der Stadt liegenden Garten steigen lasse. Das sind meine Vergnügungen, und ich wüßte kaum, was man anders in einem so untergeordneten Orte anfangen könnte. Natürlich wünsch ich von ganzem Herzen, daß dem König über das Alles die Augen geöffnet würden. Ich glaube kaum, daß es etwas Unschuldigeres giebt und daß man stiller leben kann. Man hat - unter uns gesagt - der Königin die Meinung beigebracht, ich sei über die Maßen ausschweifend, und sie scheint es zu glauben. Ich kann mir gar nicht erklären, wie man dazu kommt, denn wenn ich auch nicht leugnen will, daß auch mein Fleisch bisweilen schwach ist, so braucht man doch um einer kleinen Sünde willen nicht als der größte Wüstling verschrieen zu werden. Ich kenne Keinen, der es nicht eben so machte, Viele aber, die es schlimmer treiben, und doch spricht, ich weiß nicht wie es kommt, Niemand von ihnen. Ich gestehe, daß mir das sehr nahe geht, und wenn ich in der Lage wäre, würde ich den elenden Subjekten, welche solche Gerüchte unter der Hand verbreiten, meinen Zorn fühlen lassen. - Sie sehen, lieber Freund, daß ich sehr aufrichtig bin, und Ihnen ohne Hintergedanken alles sage; denn ich weiß, daß Sie für meine Schwächen einige Nachsicht haben und wissen, (oder doch wenigstens hoffen) daß die Zeit mich weise machen werde. Ich thue mein Möglichstes, um es zu werden; doch glaube ich kaum, daß Cato in seiner Jugend Jugend Cato war."

Wird den in diesem Briefe gemachten "Zugeständnissen" noch einiges zugelegt, so gewinnen wir mutmaßlich ein richtiges Bild von dem privaten und gesellschaftlichen Leben des Kronprinzen in Ruppin.

Neben diesem privaten und gesellschaftlichen Leben aber (oder richtiger wohl ihm vorauf) existierte selbstverständlich noch ein anderes: das soldatische Leben, der "Dienst".

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Cyrus Smith erwachte eben aus dem Schlummer

oder vielmehr aus der Betäubung, in welcher man ihn vorgefunden hatte; seine bis jetzt todtenblassen Wangen bekamen wieder Farbe. Um sich blickend erhob er sich ein wenig, als fragte er, wo er sich befinde. Hierbei vergingen nahe an drei Viertelstunden, und es ward inzwischen zehn Uhr, bis der Seemann, Nab und Harbert zu Gedeon Spilett, der den Ingenieur nicht verlassen hatte, zurückkamen. Können Sie mich ohne zu große Anstrengung verstehen, Cyrus? sagte der Reporter. Ja, erwiderte der Ingenieur. Ich denke, fiel der Seemann ein, Mr. Smith wird Sie viel leichter verstehen, wenn er sich erst mit diesem Tetra-Gelee befreundet, - ja, ja, es ist solches, Mr. Cyrus, fügte er hinzu und bot ihm eine Kleinigkeit davon, die er mit Fleischstückchen vermengt hatte, an. Das Ich ergötzt sich ein weiteres Mal an der freiheitlichen Szenerie. Dies wird ähnlich wie in der ersten Strophe illustriert: Blaues Meer, endloser Himmel, die Weite der Welt hier ist der tüchtige Matrose in seinem Element. Die Sehnsucht bleibt dabei immer auf die Zukunft gerichtet. Der Seemann ist ein Mann der Zukunft und dezidiert nicht der Vergangenheit. Vor dem Bug des Schiffes lässt sich das Fernweh befriedigen; es lauern aber auch die Gefahren der Natur. Der Blick zurück würde die Konzentration auf das Kommende verringern und damit das Leben gefährden. Die Natur stiftet nicht nur Freiheit, sondern auch Gefahr. Nebenbei verhindert der verweigerte Blick zurück, dass der Seemann etwas von seiner absolut gesetzten Frei­heit durch soziale Bindungen an Frauen einbüßen muss. Die Gefahr ist allgegenwärtig, wenn dank der unberechenbaren Natur in der Gestalt der schwierigen Passage am Kap Horn nur noch das Vertrauen auf Gott bleibt. Der Seefahrer ist ein Getriebener, der Natur zwingend ausgeliefert. Doch diese ständige Lebensbedrohung wird durch ein starkes Vertrauen auf Gott ins Positive gewendet. Das ist die Zeit, in der der Seemann zeigen muß, was in ihm ist! Alles glüht und funkelt in dunkler Nacht im leuchtenden, glimmenden Phosphorlicht. Was nicht ganz niet- und nagelfest ist an Deck, wird zusammengeschlagen wie ein Kartenhaus. […] Mehr lesen >>>


Tage zwischen Hoffnung und Furcht

Als er das Krachen der Feuerwaffen hörte, riß ihn die Liebe zum Leben fort: "Zu Hilfe! zu Hilfe!" rief er, und glaubte geträumt zu haben, als eine vom Himmel kommende Stimme ihm Worte des Trostes sandte. Mein dahinschwindendes Leben, fügte er hinzu; es ist Gottes Eigenthum. Gegen Abend signalisirte Joe einen ungeheuren Lichtschein im Westen. Unter einer höhern Breite hätte man dies Phänomen für ein großes Nordlicht halten können, der Himmel schien in Flammen zu stehen. Der Doctor untersuchte diese Naturerscheinung mit äußerster Aufmerksamkeit. Und wenn ich schon sagen muß, daß dies die Nationaleitelkeit gegenüber einem trefflichen Werke, das noch dazu ziemlich der geschichtlichen Wahrheit getreu ist, zu weit treiben heißt, wenn ich gleich selbst über diese Verletzbarkeit des böhmischen Nationalgefühls zu klagen habe denn dies Gefühl, und nur dies war schuld, daß im Jahre 1816 mein Kaiser Ferdinand nicht aufgeführt wurde, weil die Böhmen darin als Rebellen erscheinen so muß ich doch diesen Zug an einer Nation ehren, und von Herzen wünschen, daß meine guten Landsleute, die Österreicher, etwas von dieser Verletzbarkeit fühlten, und nicht allein geduldig, sondern sogar beifällig die Spöttereien und geringschätzigen Urteile Fremder über sich fürder nicht mehr anhören möchten. Die untergeordnete Rolle, welche der wilde, gewaltsame Ottokar, den sein Ehrgeiz und ein böses Weib rücksichtslos forttreiben, neben dem würdigen, ruhigen, weisen Rudolf spielt, das Licht, in welchem er seiner Frau und ihrem Buhlen gegenüber erscheint, endlich manche Roheiten und geringschätzige Reden, die er sich selbst gegen seine Böhmen erlaubt, wenn er ihnen ihren Mangel an Kultur im Vergleich mit den Deutschen vorwirft alles dies reizte und verletzte den Nationalstolz der Böhmen. In Prag erklärte man sich sehr gegen das Stück. Aber seelische Vereinsamung bringt dieselben Wirkungen hervor wie wirkliche Einsamkeit: die Stille schärft das Ohr für die leisesten Geräusche, und die Gewohnheit, immer wieder sich in sich selbst zurückzuziehen, bildet eine Empfindsamkeit heran, die in ihrer Feinheit die geringfügigsten Abarten unserer Eindrücke offenbart. […] Mehr lesen >>>


Consistorium in Altenburg und in Weimar

Am 13. Febr. 1640 erfolgte in Altenburg die Theilung der Koburgschen Erbschaft, die Altenburgische Lin ie erhielt die Ämter und Städte Koburg, Rodach. Schalkau, Gestungshausen, Rö mhild, Hildburghausen, Neustadt, Sonneberg, die Klostergüter Sonnefeld und Münchröden, das halbe Amt Allstädt und die Stadt Pößneck. Die Verheerungen des Dreißigjährigen Krieges dauerten unter Frieddrich Wilhelm in seinem Fürstenthum fort; eine bedeutende Rolle spielten seine Gesandten, v. Thumshirn und Ang. Carpzow, bei den Verhandlungen des Westfälischen Friedens, sie erhielten sogar 1647 das Directorium im Fürstenrathe. Nach dem Frieden sorgte Friedrich Wilhelm für die Hebung des gesunkenen Wohlstandes seines Landes, für Wiederbebauung der verwüsteten Fluren und Ortschaften durch Steuererlaß und die Emporbringung des Salzwerkes zu Neusulza, berief wieder regelmäßige Land- und Ausschuß tage, suchte die Kammerschulden zu tilgen, erließ eine Forst., Wald- und Jagdordnung, eine Feuerordnung, eine Provisionalverordnung zur Erneuerung christlicher Zucht und guter Polizei. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […] Mehr lesen >>>


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