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Aufe Zur Wache Bringe Meinen Befehl In Die Stadt

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Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel BN

So war denn dieser schlimme Abend vorüber, und ich konnte mich, wenigstens für einige Stunden, zur Ruhe legen, die ich denn auch in einem sehr tiefen, traumlosen Schlafe genoß. Ich erwachte nicht von selbst aus demselben, sondern es weckte mich eine sehr laute, hastige Stimme: Effendi! Emir! Wache auf! Schnell! Ich blickte von meinem Lager empor. Selim Agha stand vor mir, ohne Oberkleid und Turban. Die Scheitellocke hing ihm schreckensmatt in das Gesicht hinab; der Schnurrbart sträubte sich voll Entsetzen zu ihr empor, und die von dem genossenen Weine noch trüben Augen versuchten ein Rollen, welches sehr unglücklich ausfiel. Was giebt es? fragte ich sehr ruhig. Erhebe dich! Es ist etwas Entsetzliches geschehen! Erst nach und nach brachte ich aus ihm heraus, daß der Mutesselim die Flucht des jungen Arabers entdeckt habe und nun in fürchterlicher Wut sei. Der geängstigte Agha bat mich inständig, mit ihm in das Gefängnis zu gehen und den Mutesselim zu beschwichtigen. In kurzer Zeit befanden wir uns auf dem Wege. Unter der Gefängnisthüre wartete der Mutesselim auf den Agha. Er dachte gar nicht daran, mich zu begrüßen, sondern faßte Selim beim Arme und zog ihn in den Gang hinein, in welchem die zitternden Wächter standen. Unglücklicher, was hast du gethan! brüllte er ihn an. Ich, Herr? Nichts, gar nichts habe ich gethan! Das ist ja eben dein Verbrechen, daß du nichts, gar nichts gethan hast! Du hast nicht aufgepaßt! Wo sollte ich aufpassen, Effendi? Hier im Gefängnisse natürlich! Ich konnte ja nicht herein! Der Mutesselim starrte ihn an. Dieser Gedanke schien ihm noch gar nicht gekommen zu sein. Ich hatte ja keinen Schlüssel! fügte der Agha hinzu. Keinen Schlüssel! Ja, Agha, das ist wahr, und das ist auch dein Glück, sonst wäre dir sehr Uebles widerfahren. Komm her und sieh einmal in das Loch hinab! Wir schritten den Gang entlang. Die Zellenthüre war geöffnet, und in dem Loche war nichts zu sehen, als das Loch. Fort! meinte der Agha. Ja, fort! zürnte der Mutesselim. Wer hat ihm aufgemacht? Ja, wer? Sage es, Agha! Ich nicht, Herr! Ich auch nicht! Nur die Wächter waren da. Der Agha drehte sich nach diesen um. Kommt einmal her, ihr Hunde! Sie traten zögernd näher. Ihr habt hier geöffnet! Der Sergeant wagte es, zu antworten: Agha, es hat keiner von uns einen Riegel berührt. Wir haben die Thüren erst am Nachmittage zu öffnen, wenn das Essen gegeben wird, und so ist nicht eine einzige geöffnet worden. So war ich der erste, welcher diese Thüre hier öffnete? fragte der Kommandant. Ja, Effendi! Und als ich öffnete, war das Loch leer. Er ist entflohen. Aber wie hätte er herausgekonnt? Gestern abend war er noch da; jetzt ist er fort. Zwischen dieser Zeit seid nur ihr dagewesen. Einer von euch hat ihn herausgelassen! Ich schwöre bei Allah, daß wir diese Thüre nicht geöffnet haben! versicherte zitternd der Sergeant. Mutesselim, nahm ich jetzt das Wort, diese Leute haben keinen Thorschlüssel gehabt. Wenn einer von ihnen den Gefangenen herausgelassen hätte, so müßte er noch im Hause sein. Du hast recht; ich habe ja alle beide Schlüssel, meinte er. Wir werden alles durchsuchen. Und schicke auch auf die Wache, um die Mauern der Stadt und die Klippen zu untersuchen. Wenn er die Stadt verlassen hat, so ist es sicher nicht durch eines der Thore, sondern über die Mauer weg geschehen, und dann glaube ich bestimmt, daß eine Spur von ihm gefunden wird. Seine Kleidung ist in diesem Loche so verschimmelt und vermodert, daß sie den Weg über die Felsen gewiß nicht ausgehalten hat. Ja, gebot er einem der Arnauten, laufe eilig zur Wache und bringe meinen Befehl, daß die ganze Stadt durchsucht werde.

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Das war ja für dich, Effendi! Selim .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Agha, du hast gesagt: Du liebst mich und seist mein Freund, und dennoch glaubst du, daß ich mein Wort so schlecht halte? Ich mußte ja so thun, als ob es für mich wäre! So thun? Er starrte mich wie versteinert an. So thun? rief Mersinah. Aber ihr kam das Verständnis schneller. Warum mußtest du so thun? Rede weiter, Emir! Das habe ich ja dem Agha bereits erklärt Effendi, rief sie, erkläre diesem Agha der Arnauten nichts mehr, denn er wird es nie verstehen! Sage es lieber mir! Wenn ich für den Agha Geld gefordert hätte, so wäre der Mutesselim sein Feind geworden Das ist richtig, Effendi, fiel sie eilig ein. Ja, es wäre noch schlimmeres geschehen, denn nach deiner Abreise hätten wir das Geld wieder hergeben müssen. So dachte ich auch, und daher that ich, als ob ich das Geld für mich verlangte. Und es war wohl nicht für dich? Oh, sage es schnell! Die edle Myrte zitterte an ihrem Zauber der Vor- und Nachteile. Der Gips sieht immer dagegen kreidenhaft und tot. Neue Bäume rauschen an der Straße Mit der Blätterlungen scheuer Masse. Anderwärts muß der Stiefsohn als wilder Walrabe umfliegen und erhält durch ein ähnliches Opfer seine rechte Gestalt zurück. Ferner verfügt jeder Lindwurm über eine Odemwaffe und einen giftigen Angriff, wobei die Einzelheiten hierbei von Art zu Art variieren. Rascher Entschluß, furchtloses Standhalten und Zugreifen, hebt den Zauber des bösen, verwünschenden Wortes. Quellen hattest du ihm, hattest dem FlüchtigenKühle Schatten geschenkt, und die Gestade sahnAll' ihm nach, und es bebteAus den Wellen ihr lieblich Bild. Die Braut muss den Zauber brechen und den Helden durch Liebe und Standhaftigkeit erlösen. Schau! Pönitz hatte noch 800, ich 1600 Kronen zu fordern, nur Betz war vorsichtig genug gewesen, seinen Beruf erst nach erfolgter Zahlung des Honorars auszuüben. Sieh, ein Glühwurm mit dem Lichtgesicht Schwärmt dort ohn' Gewicht an der dunkeln Straße. es reihen sich, wie Jahresringe, Stolz die Ketten vieler Wunderdinge, Erde wird zu Holz und Holz zu Erde. Die Vermischung von Drachen und Menschen tritt in osteuropäischen Märchen häufiger auf: der slawische Drache ist zuweilen ein halbmenschlicher Held, der reiten kann und mit ritterlichen Waffen kämpft, und der nur noch durch seine Flügel als Drache erkennbar ist. […]

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Sclaven beschäftigten sich mit Feldarbeiten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nach einer zwölfstündigen Reise befand sich der Victoria auf den Grenzen Nigritiens; die ersten Bewohner dieses Landes, Chua-Araber, weideten ihre Nomadenherden. Die ungeheuren Gipfel der Atlantika-Berge erhoben sich über den Horizont, Berge, die noch der Fuß keines Europäers betreten hat, und deren Höhe auf ungefähr dreizehnhundert Toisen geschätzt wird. Ihr westlicher Abhang bestimmt den Abfluß aller Wasser aus diesem Theile Afrikas nach dem Ocean; es sind die Mondberge dieser Gegend. Endlich zeigte sich ein wirklicher Strom den Augen der Reisenden, und an den kolossalen Ameisenhaufen in seiner Nähe erkannte der Doctor den Benue, einen der großen Zuflüsse des Niger, ihn, den die Eingeborenen "die Quelle der Wasser" genannt haben. In deutscher Rechtssprache heißt ein Heimatloser Wildflügel und im Märchen wird ein im Walde gefundenes Kind Fundenvogel genannt. Weit verbreitet ist die Erzählung vom Tiergemahl: der Held ist hier in ein Tier, oft einen Drachen, verwandelt. Wärme läßt sich gern umminnen, Aber Licht entfesselt der Gedanken Schwärme, Und Gedanken stoßen Dolche in die Därme. Die genauen Effekte des Todesfluches variieren je nach Lindwurmart. Wünsche machen Schulden aus dem Überfluß, Jeder Wunsch muß von der Zukunft borgen. Todesfluch Wenn eine Kreatur einen Lindwurm tötet, wird sie von dessen Todesfluch betroffen. Glaubten, große Feuer zu gewinnen, Doch das Licht wird oft zum Ungeheuer. Neben dem Drachentöter gibt es noch eine Reihe weiterer Märchentypen, in denen der Drache eine Rolle spielt. Sie durchstoßen deinen Himmel, drin sie wohnen, Wenn sie oft auf feuerigen Rossen Ungebändigt durch den Nachtraum schossen. Militaerisch zerfiel das insurgierte Land in zwei Haelften: in der noerdlichen, die von Picenum und den Abruzzen bis an die kampanische Nordgrenze reichte und die lateinisch redenden Distrikte umfasste, uebernahmen italischerseits der Marser Quintus Silo, roemischerseits Publius Rutilius Lupus, beide als Konsuln, den Oberbefehl; in der suedlichen, welche Kampanien, Samnium und ueberhaupt die sabellisch redenden Landschaften in sich schloss, befehligte als Konsul der Insurgenten der Samnite Gaius Papius Mutilus, als roemischer Konsul Lucius Iulius Caesar. Die Streitkraefte waren einigermassen gleich gewogen. […]

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Am Abend hängten wir somit dasjenige Leinen .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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nochmals auf die Schnur, ebenso stahlen eins aus dem Schranke und machten so vorwärts mit nehmen und abermals beiseitelegen während einiger Tage, solange bis selbige auch alles andere als genauer wußte, wie irre viele Tücher selbige habe, wie auch sprach, es läge ihr auch überhaupt nichts daran, selbige wolle sich absolut nicht zu Tod ärgern und derzeit zähle selbige auch überhaupt absolut nicht vielmehr, um keinen Gewinn, möglichst wolle sie ebenso auf solcher Stelle umkommen. Die Roemer fuellten die Luecken in den italischen Kontingenten teils durch gesteigerte Aushebung aus der Buergerschaft und aus den schon fast ganz romanisierten Bewohnern der Keltenlandschaften diesseits der Alpen, von denen allein bei der kampanischen Armee 10000 dienten 4, teils durch die Zuzuege der Numidier und anderer ueberseeischer Nationen, und brachten mit Hilfe der griechischen und kleinasiatischen Freistaedte eine Kriegsflotte zusammen 5. Beiderseits wurden, ohne die Besatzungen zu rechnen, bis 100000 Soldaten mobil gemacht 6 und an Tuechtigkeit der Mannschaft, an Kriegstaktik und Bewaffnung standen die Italiker hinter den Roemern in nichts zurueck. So begann wenige Monate nach Drusus' Tode im Winter 663/64 (91/90) der Kampf, wie eine der Insurgentenmuenzen ihn darstellt, des sabellinischen Stiers gegen die roemische Woelfin. Jedem der beiden Oberfeldherrn standen auf italischer Seite sechs, auf roemischer fuenf Unterbefehlshaber zur Seite, so dass ein jeder von diesen in einem bestimmten Bezirk den Angriff und die Verteidigung leitete, die konsularischen Heere aber die Bestimmung hatten, freier zu agieren und die Entscheidung zu bringen. Die Fuehrung des Krieges war fuer die Insurgenten wie fuer die Roemer deswegen sehr schwierig, weil das aufstaendische Gebiet sehr ausgedehnt und eine grosse Zahl zu Rom haltender Festungen in demselben zerstreut war; so dass einerseits die Insurgenten sich genoetigt sahen, einen sehr zersplitternden und zeitraubenden Festungskrieg mit einer ausgedehnten Grenzdeckung zu verbinden, andrerseits die Roemer nicht wohl anders konnten, als die nirgends recht zentralisierte Insurrektion in allen insurgierten Landschaften zu bekaempfen. […]

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Zauberstab.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Er sprichts und geht von dannen, fort in die Dämmerung; Ein Geist, der nicht zu bannen durch Zauberstabes Schwung, Ein Geist, der düster mahnend, von verlornen Himmeln sprach, Geht mit ihm, wie sein Schatten, geht mit ihm Nacht und Tag. Der flüstert jetzt: "Was predigst Du Jenen vom Gewinn, Die still und ruhig wandeln bescheidne Pfade hin? Indess Du selbst vermessen nach einem Glanz gefasst, Darob Du Gott vergessen, Dein Glück gemordet hast!" "Der Mensch greift in die Zukunft nach buntem Schimmerglück Mit Wünschen heisser Sehnsucht, mit manchem Hoffnungsblick. Er fasst den Irisbogen, den Zauberfarbenschein; Bald ist der Glanz entflogen, nur Thränen - bleiben sein. Er beherrscht die Naturkräfte. Statt ihm aber den Zauberstab der Ueberlieferung zu leihen, hat Shakespeare die Naturkraft selber zu seinem dienstbaren Geist gemacht. Ariel, das ist der Geist. Shakespeare, so scheint es, hat sich selbst als jenen Magus auf der verzauberten Insel des Theaters darstellen wollen, dem der Lichtgeist Diener, der Geist der Rohheit Sklave ist. Aber auch der kulturbegeisterte Urlauber kommt nicht zu kurz. Ob mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einem Mietwagen, die andalusische Kleinstadt Ayamonte ist in wenigen Minuten zu erreichen. Erst nach etwa 5 Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. Vom Flughafen Faro (in Portugal) erreicht man in 45 Min. das einladende Hotel im maurischen Stil. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner weltberühmten Kathedrale, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Als Zielpunkt bietet sich die typisch portugiesische Kleinstadt Tavira mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. Von dort ist es nicht mehr weit nach Castro Marim. Während sich die kleinen im liebvoll geführten Kinderclub austoben können, steht den Eltern ein hervorragendes Wellness Angebot im Thai-Zen-Space zur Verfügung. Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur noch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. Zauberstab Dämmerung Geist […]

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Prinzessin Maria Antonia.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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1778 nahm der Kurfürst, wegen der ihm von seiner Mutter, der baierischen Prinzessin Maria Antonia, abgetretenen Ansprüche auf die baierische Allodialherrschaft, mit Preußen verbündet, am Baierischen Erbfolgekrieg gegen Österreich Theil und erhielt am 13. Mai 1779 im Frieden zu Teschen für die Allodialerbschaft 6 Mill. Gulden und die seit 1777 von Böhmen beanspruchte Lehnshoheit über die Schönburgischen Herrschaften Glauchau, Waldenburg und Lichtenstein. Ein Aufstand, welchen 1790 die Bauern gegen die Grundherren zur gewaltsamen Befreiung von den Frohnen gemacht hatten, wurde durch militärische Hülfe schnell unterdrückt und die gegründeten Beschwerden gehoben. 1791 schlug Friedrich August die ihm dargebotene Thronfolge in Polen aus, eben so lehnte er auch das bei seiner Zusammenkunft mit Kaiser Leopold II. und König Friedrich Wilhelm II. in Pillnitz 25 Aug. 1791 ihm angetragene Bündniß mit Österreich und Preußen gegen Frankreich ab, aber an dem Reichskriege gegen die Französische Republik nahm er seit 1793 als deutscher Reichsstand bis 1796 Theil, worauf er 13. Aug. zu Erlangen einen Waffenstillstands- und Neutralitätsvertrag mit Frankreich schloß. Nach dem Zusammenbruch Preußens zog Napoleon weiter nach Osten. Ende des Jahres 1806 zog er in Warschau ein. Im Februar 1807 kam es zur Schlacht bei Preußisch-Eylau, die unentschieden blieb. Wenig später bei Friedland schlug er die Russen. Zar Alexander I. mußte Frieden schließen. Im Vertrag zu Tilsit (1807) schlug Napoleon die Teilung Europas vor. Napoleon sollte den Westen, Alexander den Osten erhalten. Der Zar erkannte die Eroberungen Napoleons an und schloß mit ihm ein Militärbündnis ab und verpflichtete sich zur Einhaltung der Kontinentalsperre. Preußen mußte eine Kriegsentschädigung zahlen, sein Heer wurde auf 40 000 beschränkt. Aus seinen westlichen Provinzen und drei anderen Staaten entstand das Königreich West falen, das dem Bruder Napoleons, Jerome, übertragen wurde. Aus dem größten Teil der Provinzen, die Preußen bei der Teilung Polens erhalten hatte, wurde das Großherzogtum Warschau gebildet, das sein Bundesgenosse, der König von Sachsen erhielt. Beiderseits ruestete man eifrig; in Italia wurden grosse Vorraete an Waffen, Zufuhr und Geld aufgehaeuft; in Rom bezog man aus den Provinzen, namentlich aus Sizilien, die erforderlichen Vorraete und setzte fuer alle Faelle die lange vernachlaessigten Mauern in Verteidigungszustand. Die angesehensten roemischen Offiziere, wie zum Beispiel Gaius Marius, Quintus Catulus und die beiden im Spanischen Krieg erprobten Konsulare Titus Didius und Publius Crassus, stellten fuer diese Posten den Konsuln sich zur Verfuegung; und wenn man auf Seiten der Italiker nicht so gefeierte Namen entgegenzustellen hatte, so bewies doch der Erfolg, dass ihre Fuehrer den roemischen militaerisch in nichts nachstanden. […]

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Uebergroße Hitze - die letzten Wassertropfen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Quecksilbersäule hatte sich kaum merklich gesenkt. Er stieg aus seiner Gondel und prüfte das Wetter. Noch immer dieselbe Hitze, dieselbe Klarheit: der Himmel schien unversöhnlich. Die drei Gefährten blickten einander hohläugig an mit einem Gefühl bestialischer Gier, das besonders bei Kennedy hervortrat. Sein mächtiger Körper unterlag am Schnellsten den unerträglichen Entbehrungen. Den ganzen Tag über lag er in Fieberdelirien oder er ging hin und her, stieß ein heiseres Geschrei aus, biß sich in die Fäuste und wollte sich die Adern öffnen, um Blut daraus zu trinken. Sinnesverwirrung. - Die letzten Wassertropfen. - Eine Nacht der Verzweiflung. - Selbstmordversuch. - Der Samum. - Die Oasen. - Löwe und Löwin. Fünf Wochen im Ballon - Es verlor seine westlichen Gebiete. Auch allen Vakuumluftschiffen, die zwischen Berlin und Ostasien oder zwischen Berlin und Kalkutta verkehrten, wurde durch drahtlose Telegraphie die Anweisung gegeben, sofort in dem nächsten Luftschiffhafen die Passagiere wie die Waren auf Aluminiumluftschiffe oder Drachenflieger zu verladen und selbst unverzüglich nach bestimmt angegebenen Luftschiffhäfen an der chinesischen Grenze zu fahren. Insgesamt gingen gleichzeitig 200 Vakuumluftschiffe von allen Seiten in das Innere von China vor. Innerhalb drei Tagen waren insgesamt 12000 Vakuumluftschiffe auf dem Kriegsschauplatz. Dies alles geschah in den ersten drei Stunden nach der Kriegserklärung. Innerhalb 24 Stunden waren nicht weniger als 1000 Vakuumluftschiffe längs der chinesischen Grenze zum Ersatz und zur Verstärkung der schon vorhandenen Vakuumluftflotte zusammengezogen. Gleichzeitig wurden zunächst alle Vakuumluftschiffe in Deutschland, Frankreich, England aus dem Verkehr genommen und auf dem kürzesten Wege zu den Luftschiffhäfen an den Grenzen des Reiches der Mitte gesandt. Ein Teil der Vakuumluftschiffe in Sibirien, Zentralasien und Indien wurde mit Militär beladen, ein anderer Teil mit Dynamittorpedos. Die Elbe mit ihren Auen wirkt im Bereich von Blasewitz überdies als Grenze des urbanen Raums, weshalb die linkselbischen dicht besiedelten und die rechtselbisch quasi unbewohnten Flächen der Dresdner Heide sehr nahe beieinander liegen. Die Dresdner Heide wiederum liegt im Ortsamtsbereich Loschwitz, das mit 268 Einwohnern je Quadratkilometer das am dünnsten besiedelte Ortsamt ist. […]

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Nach Mossul werde ich nicht geschickt, denn .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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das kann dem Makredsch nichts nützen; er will bloß, daß ich mich loskaufe, denn er braucht Geld, um über die Grenze zu kommen. Ueber die Grenze? fragte der Mutesselim. Wie soll ich deine Worte verstehen? Frage ihn selbst! Er blickte den Makredsch an, der sich plötzlich verfärbte. Was meint er? fragte er ihn. Ich verstehe ihn nicht! antwortete der Beamte. Er versteht mich nur zu gut, entgegnete ich. Mutesselim, du hast mich beleidigt; du willst mich gefangen nehmen; du hast mir einen Antrag gemacht, der sehr schwere Folgen für dich hätte, wenn ich davon sprechen wollte. Ihr beide habt mich bedroht; aber jetzt werde ich die Waffe selbst auch in die Hand nehmen, nachdem ich gesehen habe, wie weit ihr zu gehen wagt. Weißt du, wer dieser Mann ist? Der Makredsch von Mossul. Du irrst. Er ist es nicht mehr; er ist abgesetzt. Abgesetzt! rief er. Mensch! rief dagegen der Makredsch. Ich erwürge dich. Der Bereich mit der dichtesten Besiedlung ist der Ortsamtsbereich Blasewitz: Dies ist vor allem mit dem Stadtteil Striesen verbunden, weniger mit dem früheren Gemeindegebiet von Blasewitz. Dichte Besiedlung ist hier nicht Anzeichen für schlechteren Wohnraum, wie es zu Zeiten enger Hinterhofbebauung noch gelten konnte, im Gegenteil: Die Grundsätze für die Bebauung haben schon in den 1880er Jahren einerseits zu den Dresdner Villen als Typus eines Mehrfamilienhauses geführt, andererseits führte dies trotz dichter Bebauung zu einem durchgrünten Stadtteil. Blasewitz selbst wurde erst 1921 an Dresden angegliedert, wobei zu jener Zeit schon weite Teile des heutigen Ortsamtsbereichs (Striesen seit 1892) zur Stadt gehörten. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. Von dort liegt Ihnen die Algarve zu Füßen. Der Rückweg zum Hotel kann auch bequem mit dem Linienbus absolviert werden. Am Strand angekommen erwartet den Wanderer ein scheinbar endloser Weg durch feinsten Sand. Eine großzügige Hotelhalle lädt zum Verweilen ein, die Außenanlagen mit zwei Pools liegen direkt an der Strandpromenade. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft (ca. 300 Meter breit) ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Sandalgarve wie Perlen auf einer Schnur aneinander. […]

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Das läuft dem schwefelsauren Chinin .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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den Rang ab, sagte er höchst zufrieden. Gegen zehn Uhr Morgens klärte sich die Luft auf. Es bildete sich eine Lücke in den Wolken; die Erde erschien wieder dem Auge, und der Victoria näherte sich ihr unmerklich. Doctor Fergusson suchte eine Strömung, die ihn mehr nach Nordosten tragen sollte, und fand dieselbe sechshundert Fuß vom Boden ab. Das Land wurde uneben, selbst bergig. Der Bezirk von Zungomero verwischte sich im Osten mit den letzten Kokosnußbäumen dieser Breite. Bald sprangen die Bergkämme entschiedener hervor; hie und da erhoben sich einige Pics, und man mußte jeden Augenblick auf die spitzigen Kegel Acht haben, die unvermuthet aufzusteigen schienen. Ich empfehle, mit der Fähre den Grenzfluss Rio Guadina zwischen Spanien und Portugal zu überqueren. Erholung wird in diesem Hotel groß geschrieben. Nach dem Besuch des einheimischen Wochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. Am Abend laden die kleinen Tapas-Bars zu einer kulinarischen Entdeckungstour durch Andalusien ein. Der Ruhesuchende Urlauber kann sich aber auch vom Hotel aus auf eine ausgiebige Strandwanderung begeben. Es war die Aufsicht über dieselbe einem Weltlichen anvertrauet, daher hoffte ich, meinen Zweck desto eher zu erlangen und nicht einen solchen Widerstand wie bei den Geistlichen anzutreffen. Da doch diese Monumente durch die Länge der Zeit noch nicht zerstöret worden. Doch suchte ich beinahe einen ganzen Monat die portam trigeminam der Horatier, bis ich solche endlich auch durch die Anweisung meiner Auszüge entdeckte. Wenn man also dieselben finden will, so muß man sich erstlich die neuen Namen bekannt machen, welche ihnen beigelegt worden. Die meisten alten Monumente sind selbst den Gelehrten nach ihrem vorigen Namen unbekannt. Fragt man nach dem Amphitheatro Vespasiani, so erhält man die Antwort, non intendo. Ich ging alle Tage, sooft es nur das Wetter erlaubte, ganze Stunden zwischen den alten und merkwürdigen Ruinen herum und hatte die Nachrichten in der Hand, die ich mir auf der Bibliothek aufgezeichnet hatte, durch deren Hülfe ich alles finden konnte. Diese Bücher zeigten mir auch den Weg, wenn ich durch alle Gegenden und Straßen der Stadt ging und die Überbleibsel des Altertums aufsuchte. […]

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