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Aufe Zur Wache Bringe Meinen Befehl In Die Stadt

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Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel BN

So war denn dieser schlimme Abend vorüber, und ich konnte mich, wenigstens für einige Stunden, zur Ruhe legen, die ich denn auch in einem sehr tiefen, traumlosen Schlafe genoß. Ich erwachte nicht von selbst aus demselben, sondern es weckte mich eine sehr laute, hastige Stimme: Effendi! Emir! Wache auf! Schnell! Ich blickte von meinem Lager empor. Selim Agha stand vor mir, ohne Oberkleid und Turban. Die Scheitellocke hing ihm schreckensmatt in das Gesicht hinab; der Schnurrbart sträubte sich voll Entsetzen zu ihr empor, und die von dem genossenen Weine noch trüben Augen versuchten ein Rollen, welches sehr unglücklich ausfiel. Was giebt es? fragte ich sehr ruhig. Erhebe dich! Es ist etwas Entsetzliches geschehen! Erst nach und nach brachte ich aus ihm heraus, daß der Mutesselim die Flucht des jungen Arabers entdeckt habe und nun in fürchterlicher Wut sei. Der geängstigte Agha bat mich inständig, mit ihm in das Gefängnis zu gehen und den Mutesselim zu beschwichtigen. In kurzer Zeit befanden wir uns auf dem Wege. Unter der Gefängnisthüre wartete der Mutesselim auf den Agha. Er dachte gar nicht daran, mich zu begrüßen, sondern faßte Selim beim Arme und zog ihn in den Gang hinein, in welchem die zitternden Wächter standen. Unglücklicher, was hast du gethan! brüllte er ihn an. Ich, Herr? Nichts, gar nichts habe ich gethan! Das ist ja eben dein Verbrechen, daß du nichts, gar nichts gethan hast! Du hast nicht aufgepaßt! Wo sollte ich aufpassen, Effendi? Hier im Gefängnisse natürlich! Ich konnte ja nicht herein! Der Mutesselim starrte ihn an. Dieser Gedanke schien ihm noch gar nicht gekommen zu sein. Ich hatte ja keinen Schlüssel! fügte der Agha hinzu. Keinen Schlüssel! Ja, Agha, das ist wahr, und das ist auch dein Glück, sonst wäre dir sehr Uebles widerfahren. Komm her und sieh einmal in das Loch hinab! Wir schritten den Gang entlang. Die Zellenthüre war geöffnet, und in dem Loche war nichts zu sehen, als das Loch. Fort! meinte der Agha. Ja, fort! zürnte der Mutesselim. Wer hat ihm aufgemacht? Ja, wer? Sage es, Agha! Ich nicht, Herr! Ich auch nicht! Nur die Wächter waren da. Der Agha drehte sich nach diesen um. Kommt einmal her, ihr Hunde! Sie traten zögernd näher. Ihr habt hier geöffnet! Der Sergeant wagte es, zu antworten: Agha, es hat keiner von uns einen Riegel berührt. Wir haben die Thüren erst am Nachmittage zu öffnen, wenn das Essen gegeben wird, und so ist nicht eine einzige geöffnet worden. So war ich der erste, welcher diese Thüre hier öffnete? fragte der Kommandant. Ja, Effendi! Und als ich öffnete, war das Loch leer. Er ist entflohen. Aber wie hätte er herausgekonnt? Gestern abend war er noch da; jetzt ist er fort. Zwischen dieser Zeit seid nur ihr dagewesen. Einer von euch hat ihn herausgelassen! Ich schwöre bei Allah, daß wir diese Thüre nicht geöffnet haben! versicherte zitternd der Sergeant. Mutesselim, nahm ich jetzt das Wort, diese Leute haben keinen Thorschlüssel gehabt. Wenn einer von ihnen den Gefangenen herausgelassen hätte, so müßte er noch im Hause sein. Du hast recht; ich habe ja alle beide Schlüssel, meinte er. Wir werden alles durchsuchen. Und schicke auch auf die Wache, um die Mauern der Stadt und die Klippen zu untersuchen. Wenn er die Stadt verlassen hat, so ist es sicher nicht durch eines der Thore, sondern über die Mauer weg geschehen, und dann glaube ich bestimmt, daß eine Spur von ihm gefunden wird. Seine Kleidung ist in diesem Loche so verschimmelt und vermodert, daß sie den Weg über die Felsen gewiß nicht ausgehalten hat. Ja, gebot er einem der Arnauten, laufe eilig zur Wache und bringe meinen Befehl, daß die ganze Stadt durchsucht werde.

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Reise News + Infos

Liese, tummel' dich.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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daß er 'was zu essen bekommt, Du wirst recht hungrig sein, Tom? Endlich, endlich kann ich dich einmal nach Herzenslust betrachten, mein Junge, Gott, wie sich meine Augen darnach gesehnt haben seit Jahren und Jahren. Aber ich habe dich schon länger erwartet, seit ein paar Tagen schon. Was hat dich denn aufgehalten? Ist dem Boot was passiert? Der Skandal war arg; als es indes zur Frage kam, ob der Senat der Klausel des Gesetzes genuegen werde, dass binnen fuenf Tagen nach dessen Durchbringung jeder vom Rat bei Verlust seiner Ratsherrnstelle auf getreuliche Befolgung des Gesetzes einen Eid abzulegen habe, leisteten diesen Eid die saemtlichen Senatoren mit einziger Ausnahme des Quintus Metellus, der es vorzog, die Heimat zu verlassen. Man ging also ans Werk. Nicht ungern sahen Marius und Saturninus den besten Feldherrn und den tuechtigsten Mann unter der Gegenpartei durch Selbstverbannung aus dem Staate scheiden. Man zeigte den die Abstimmung leitenden Beamten an, dass ein Donnerschlag vernommen worden sei, durch welches Zeichen nach altem Glauben die Goetter befahlen, die Volksversammlung zu entlassen; Saturninus bemerkte den Abgesandten, der Senat werde wohl tun, sich ruhig zu verhalten, sonst koenne gar leicht nach dem Donner der Hagel folgen. Indes obwohl man das Buendnis mit den Rittern und dem hauptstaedtischen Proletariat nicht verschmaehte, so ruhte doch die eigentlich zwingende Macht der Verbuendeten wesentlich nicht darauf, sondern auf den entlassenen Soldaten der Marianischen Armee, welche ebendeshalb in den Kolonialgesetzen selbst in so ausschweifender Weise bedacht worden waren. Man erwirkte gegen beide Gesetze tribunizische Interzession; Saturninus liess weiterstimmen. Seine Nachfolger versaeumten zwar nicht, auch diesen entgegenzukommen. Endlich trieb der staedtische Quaestor Quintus Caepio, vermutlich der Sohn des drei Jahre zuvor verurteilten Feldherrn 2 und gleich seinem Vater ein heftiger Gegner der Popularpartei, mit einem Haufen ergebener Leute die Stimmversammlung mit Gewalt auseinander. Gaius Gracchus hatte seine Schlachten geschlagen mit dem Kapitalistenstand und dem Proletariat. Den Rittern liess man nicht bloss die Gerichte, sondern ihre Geschworenengewalt wurde ansehnlich gesteigert teils durch eine verschaerfte Ordnung fuer die den Kaufleuten vor allem wichtige stehende Kommission wegen Erpressungen seitens der Staatsbeamten in den Provinzen. […]

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Mit übermenschlicher Anstrengung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Als er aufschaute, gewahrte er Samuel Fergusson, der mit über der Brust gekreuzten Armen wie im Wahnwitz nach einem imaginären Punkt in der Luft starrte. Kennedy war in einem schreckenerregenden Zustande; er wiegte den Kopf hin und her wie ein wildes Thier im Käfig. Plötzlich hefteten sich die Blicke des Jägers auf seine Büchse, deren Schaft über den Rand der Gondel hinausragte. Aber Joe klammerte sich mit Gewalt an ihn; so rangen sie, ohne daß der Doctor etwas hievon zu bemerken schien, wohl eine Minute lang. Da entlud sich plötzlich die Feuerwaffe, und Fergusson richtete sich beim Knall des Schusses wie ein Gespenst in die Höhe und blickte umher. Fünf Wochen im Ballon - Beide liebten ein und dasselbe Mädchen. Obgleich Friedrich der Große mit der Führung des Erbprinzen von Braunschweig in diesem Feldzug nicht einverstanden war, setzte er weiter auf ihn unbedingtes Vertrauen. Hier kamen die entzweiten Freunde zusammen. Da sollte ein Pistolenduell entscheiden, wer den gerechtesten Anspruch habe. Als Kampfplatz war eine verborgene Stelle im Karswalde gewählt worden. Dem Sonderlandtag in Koburg lagen hauptsächlich Vorlagen über Anfertigung eines neuen Papiergeldes, Bonitirung des Grundbesitzes und die allgemeine Grundsteuer, den Beitritt zu dem Süddeutschen Münzverein, die Verwilligung eines Zuschusses zur Verzinsung der Werrabahnactien vor; dem zu Gotha Entwürfe über Bestrafung von Forstvergehen, Anlegung von Mündelgeldern, Neuausgabe von Kassenscheinen, Einführung von freien Gerichtstagen. Da sah er den rötlichen Widerschein der lebendigen amerikanischen Nacht, die sich irgendwo abspielte, und den regelmäßigen, silbernen Schatten eines Scheinwerfers, der verzweifelt am nächtlichen Himmel Gott zu suchen schien. Die Katzen lärmten, die herrenlosen Hunde heulten, Säuglinge schrien durch die Nacht, und über dem Kopf Mendel Singers schlurften die Schritte der Schlaflosen, dröhnte das Niesen der Erkälteten, miauten die Ermatteten in qualvollem Gähnen. Dazwischen lag der Ozean, dachte Mendel. Hier in Amerika gesellte es sich zu den vielen Stimmen, in denen die Heimat sang und redete, zum Zirpen der Grillen und zum Quaken der Frösche. Mendel erinnerte sich an die hellgestirnten Nächte daheim, die tiefe Bläue des weitgespannten Himmels, die sanftgewölbte Sichel des Mondes, das finstere Rauschen der Föhren im Wald, an die Stimmen der Grillen und Frösche. […]

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Tod durch Kälte und Hunger oder mein Leben noch einige Stunden verlängern.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Meine Schachtel schwamm wegen meines Körpergewichts, wegen der Gegenstände, die sie enthielt, und wegen der breiten eisernen Platten, die zur Verstärkung an den vier Ecken des Bodens und der Seite angebracht waren, fünf Fuß tief im Wasser. Ich vermutete damals und glaube noch jetzt, der Adler, der mit meiner Schachtel davonflog, wurde von zwei oder drei anderen verfolgt und gezwungen, mich fallen zu lassen, während er sich gegen die anderen verteidigte, die seine Beute zu teilen hofften. Ja, und ein paar Sterne sah Mendel ebenfalls, ein paar kümmerliche Sterne, zerhackte Sternbilder. Durch die offenen Fenster kam von Zeit zu Zeit das ferne Dröhnen unbekannter Züge, die kurzen, regelmäßigen Donner einer meilenweiten, geschäftigen Welt und der trübe Dunst aus nachbarlichen Häusern, Misthaufen und offenen Kanälen. Es kam ihm vor, daß es leicht wäre, jetzt, so wie er ging und stand, das Haus zu verlassen und zu Fuß weiterzuwandern, die ganze Nacht, so lange, bis er wieder unter dem freien Himmel war und die Frösche vernahm und die Grillen und das Wimmern Menuchims. Mendel Singer entzündete die Kerze in der grünen Flasche neben dem Bett und ging ans Fenster. Dann war er zu Hause bei Menuchim. Man mußte ein Schiff besteigen, noch einmal ein Schiff, noch einmal zwanzig Tage und Nächte fahren. Er mochte nun immer hervorheben, daß des Menschen Wille frei sei und er keines von beidem wolle, es half ihm nichts, er mußte eine Wahl treffen, und so entschloß er sich denn kraft der Gottesgabe, die man Freiheit nennt, sechsunddreißigmal Spießruten zu laufen, und zwei dieser Spaziergänge hielt er auch aus. Als man zum dritten Gange schreiten wollte, konnte Candid nicht mehr und bat, man möchte dann doch schon lieber die Güte haben, ihm den Schädel zu zertrümmern. Schon hatte er wieder etwas Haut und konnte gehen, als der König der Bulgaren dem Könige der Avaren eine Schlacht lieferte. In diesem Augenblick kam der König der Bulgaren vorbei und erkundigte sich nach dem Verbrechen des armen Sünders, und da dieser König einen großen durchdringenden Verstand besaß, erkannte er aus allem, was er über Candid hörte, daß er ein junger, in Dingen dieser Welt völlig unwissender Metaphysiker sei, und begnadigte ihn mit einer Milde, die in allen Zeitungen und allen Jahrhunderten gepriesen werden wird. […]

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Silvester mit Scherz, Singen und Gläserklingen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Aus der schweigenden Schneeeinsamkeit kehre ich heim; da gleißt und bricht aus breiten Fenstern ein Strom von Licht und tönt ein Lachen und Gläserklingen: sie feiern Silvester mit Scherz und Singen. Vorüber an prunkender Villen Geheg durch schmutzige Gassen führt mein Weg. Hier tönt nur Fluchen; ein trübes Licht träg durch befrorene Scheiben bricht. Silvester und Neujahrstraum, am 30. Im Besucherzentrum finden Interessierte zahlreiche Informationen zu der Geschichte und Instandsetzung. Reagieren Sie also dementsprechend, wenn das Silvesterknallen in Ihrer Umgebung sogar schon vor dem 31.12. Über den Neumarkt geht es zu der Dresdner Semperoper, dem bekanntesten Opernhaus in Deutschland. Denn die Dresdner Altstadt hat noch weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten. Von hier aus liegen die zahlreichen weiteren Bauten nur wenige Meter zu Fuß entfernt. Mit einer Ferienwohnung in Dresden können Urlauber diese einzigartige Landschaft in vollen Zügen genießen. Auf Anfrage können auch individuelle Wünsche, wie ein zusätzlich aufgestelltes Babybett, erfüllt werden. Zu den wohl bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehört die Dresdner Frauenkirche. Auch wenn Ihr kleiner Tiger nach draußen darf zu Silvester sollte er Stubenarrest haben, den ganzen Tag lang. beginnt. Das erspart lange Wartezeiten und ermöglicht es, die dichte Atmosphäre und die Schönheit mit allen Sinnen zu genießen. Dezember ist es wieder soweit, unter dem Motto mit Most und Bauernschmaus statt Sekt und Galamenü,feiert man den schon traditionellen Bauernsilvester auf der Bratl Alm in Wenigzell. Mit dieser Karte genießen Urlauber viele Vergünstigungen und Anregungen für ihren Aufenthalt in Dresden. Über dieser Festung liegt die Brühlsche Terrasse, der berühmte Balkon Europas. Dabei ist die Ferienwohnung in Dresden jederzeit schnell wieder erreichbar. Große und kleine Ferienwohnungen für mehrere Personen am Dresdner Neumarkt sind schnell gefunden. Urlauber, die eine zentrale Lage suchen, liegen mit einer Ferienwohnung in der Mitte Dresdens genau richtig. Ein kleines Apartment in wunderschöner Lage bietet Paaren romantische Momente in Dresden. Auf 67 Metern Höhe liegt eine Aussichtsplattform, die einen atemberaubenden Blick über Dresden und das Umland freigibt. Um 17.00 Uhr beginnt eine bunte Show mit Einlagen der Skischule, mit Harry´s Feuerschlitten, mit tanzenden Pistenraupen und einem spektakulären Feuerwerk. […]

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Homeros Riesengeister aus Heldenzeiten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Herauf ihr Riesengeister aus alter Heldenzeit! Ihr habt den Mäoniden mit heilgem Kuss geweiht, Da hat er Euch gesungen in einem Zauberlied, Das schon dreitausend Jahre in ewger Jugend blüht. Ein Fels, an den die Brandung der Völkermeere schlägt, Der kühn und unerschüttert das Haupt in Wolken trägt, Ein Born, der ewig quellend, nie süsser Labe leer, Ein Stern, die Nacht erhellend, das ist Dein Sang, Homer! Geister fanden Eingang in die Cirkel der Gräfin Ahlefeldt, Zutritt bei Varnhagen von Ense und ward ein gern gesehener Gast im Hause von Theodor Mundt, in welchem zu jener Zeit alle Schöngeister Berlins verkehrten und nicht selten die ästhetische Parole ausgegeben wurde. Vor einem Kreise von jungen, schönen Mädchen und blühenden Frauen, vor bedeutenden und geistvollen Männern las, nein, recitirte er aus dem Gedächtniß sein Revolutionsdrama Robespierre, das er zu Hause zu sich gesteckt, aber unterwegs verloren oder irgendwo liegen gelassen hatte. Ja, er soll wahrlich an den SpieÃ? Aufgenommen in den sogenannten Verein der Freien, in dem die politische Debatte an der Tagesordnung war und die Freisinnigkeit jener Tage studentisch commercirte, Mitglied des Rütli, jener Kneipe des Humors, aus welcher später der Kladderadatsch hervorging, war er zugleich auch ein Löwe der Salons und Gesellschaften. Was die Geschichte uns lehrt, niemals doch wird es benutzt. Wie die Vögel mit Gesinge Liebt sich alle Welt im Ringe. Ich weiß alle fünf Acte auswendig. Was ich gedichtet, hab ich zugleich gelernt! Jung, talentvoll, stattlichen Ansehens, ungebrnochen von allen Widerwärtigkeiten, die ihn betroffen, voll Lebensdrang und Thatenlust, getragen von einer bewegten Zeit und vom Ruhme schon ausgezeichnet, konnte es nicht fehlen, daß in Berlin dem begeisterten Poeten ein neues, glückverheißendes Leben aufging. So kehrte er noch während derselben Nacht nach Potsdam zurück. Doch ich kehre zu dem Faden meiner Erzählung zurück. sein lebelang denken. Habe ich alle Macht im Himmel und auf Erden? Was seyd ihr Hellenen geworden und Römer? die Gothen? Auch die ganze Nacht bleibt uns der heftige Regen erhalten. Herrschaft und Herrschaft allein kannten die Römer als Zweck. Denn etwas Ähnliches erfuhr er gerade am eigenen Leibe. […]

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English for your job interview.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Bewerbungstraining in englischer Sprache für überlegenere berufliche Möglichkeiten im In- und Ausland. Das Bewerbungstraining bei englischen Ausdrucksform und in anderen Fremdsprachen wird an unserer Sprachschule in Berlin-Mitte und Berlin-Charlottenburg auch grundsätzlich wohlauf von Singularunterricht durchgeführt, da hier jeder Lernende verschiedene Voraussetzungen und Erwartungen hat. Schlüsselbereiche des Englischunterrichts sind hier überwiegend das korrekte Verfassen des Anschreibens, das Erstellen des aussagekräftigen, formgerechten Lebenslaufs wie auch die mündliche Aufbereitung aufs Vorstellungs- bzw. Bewerbungsgespräch (Aussagen zur bisherigen persönlichen Fortentwicklung und Lehre, persönliche Intensivieren, Schwächen, Zukunftspläne, berufliche Ziele ...). Weiterhin können notfalls ein eigenes Telefontraining wie auch unterschiedliche Workouts zum formgerechten Schriftverkehr in der englischen Sprache Einzelteile des Unterrichts sein. Das einzigartige fremdsprachliche Bewerbungstraining soll Arbeitssuchende in die Lage versetzen, sich beim Bewerberinterview überzeugend zu präsentieren, formgerechte und aussagekräftige Bewerbungsunterlagen bei englischen Ausdrucksform zu entwickeln und ggf. mit potentiellen Arbeitgebern im Ausland telefonisch Umgang aufzunehmen und Absprachen zu treffen. Eine überzeugende sprachliche Leistungsfähigkeit kann die Erfolgschancen hier erheblich verbessern. Bildungsfreistellung in Der Hauptstadt - Sprachausbildung, Stadtbesichtigung und Gesundung. Für linguistisch Neugierige, die extern Berliner leben, offeriert unsre Berlins Sprachschule die Option, die Weiterbildung in der englischen Sprache oder einer ähnlichen Fremdsprache (auch Deutschunterricht) mit dem Kennenlernen der tollen, interessanten Gegend Der Hauptstadt zu verknüpfen. Dadurch kann ein Teil des Tages, z.B. 4 Stunden, für einen Fremdsprachkurs benutzt sein, und der verbleibende Tag steht für Stadtbesichtigungen und Gesundung zur Verfügung. Die Zeitdauer des Aufenthaltes und der Umfang des Sprachkurses (Stundenzahl, Intensität) können ganz variabel und maßgeschneidert abgemacht sein. […]

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Verdammt! Es ist Salzwasser!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Gegen Abend wurde auch Joe von einem Wahnsinnsanfall ergriffen; die ausgedehnte Sandebene erschien ihm wie ein ungeheurer Teich mit klarem, durchsichtigem Wasser. Mehr als ein Mal stürzte er sich auf den erhitzten Boden, um nach Herzenslust zu trinken, und stand, den Mund voll heißen Staubes, wieder auf. Joe weinte gleichfalls; er reichte dem Unglücklichen die Flasche, und dieser leerte sie bis auf den letzten Tropfen. Endlich schwand auch diese furchtbare Nacht, und als der Morgen tagte, fühlten die Unglücklichen, wie ihre Glieder unter den brennenden Sonnenstrahlen nach und nach vertrockneten. Joe versuchte sich zu erheben, aber es war ihm unmöglich, und so konnte er seinen Plan nicht zur Ausführung bringen. Ein wackerer Wundarzt heilte Candid in drei Wochen durch jene von Dioskorides gelehrten Umschläge. Die Gunst ward ihm gewährt, man verband ihm die Augen und ließ ihn niederknien. Ich würde es ja ohne Ihre Liebe noch immer sein. So schafft sie allmählich eine ganz neue öffentliche Meinung. Die ganze Versammlung erschrak und bekümmerte sich über den möglichen Verlust der Handschrift; Rudolf Gottschall aber lächelte und indem er lustig um sich blickte, rief er getrost: Was thut das? Eines hin zum andern drängt, Jedes seine Lust sich fängt. Während die guten Geister mit Flügeln der Taube erschienen, entwarf man das Bild der bösen Dämonen mit den Flügeln der Fledermaus. Daher sei es die Aufgabe des besser Unterrichteten, seine Stimme für die verleumdeten Wohlthäter zu erheben. Kein Wurm ihn benagte Und keine Krähe ihn hackte. Darnach ordnete Mareili auch seine Erdbeeren und seine Wege. Lindwurm und Drache, jene schreckenden Phantasiegebilde, hatten ihre Flügel von der Fledermaus entliehen, wie noch heute das Zerrbild des Teufels mit Fledermausflügeln oder das Heer der bösen Geister, welche der heilige Ivan austreibt, in Gestalt von Fledermäusen erscheinen. Nanna: Ja, ein Gezücht, von dem man sich keine Jungen wünscht! Als wenn nie es geschehn, ist was die Menschen gewirkt. Aber dabei verlor er sich nicht nach einer Seite hin. Bei Erwägung ihres großen Nutzens verlieren diese Thiere schon Vieles von ihrer angeborenen Häßlichkeit, und wenn man die schönen warmen Sommerabende im Freien verbringt, erscheinen die Fledermäuse in ihren geschickten Flugwindungen als eine freundliche, belebende Erscheinung der stillen Landschaft. Eines hin zum andern drängt, Jedes seine Lust sich fängt. […]

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Einen tüchtigen Vorrat von verschiedenen Spinnen, Käfern, Fröschen, Raupen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ob wir hungrig waren! Ein ordentliches Tagewerk lag hinter uns. So hieben wir denn tüchtig ein und als wir wieder auf unser Zimmer kamen, - da - da war keine einzige Schlange mehr zu sehen, alle weg, wie weggeblasen. Wir hatten den Sack nicht fest genug zugebunden und das Rackerzeug hatte sich durchgeringelt. Wir hatten den Sack nicht fest genug zugebunden und das Rackerzeug hatte sich durchgeringelt. Das focht uns aber nicht viel an, denn wir dachten, weit könnten sie doch nicht sein, und sie würden sich schon wieder einfangen lassen. Wahrhaftig, in der nächsten Zeit konnte man sich über Schlangenmangel im Hause nicht beklagen. Immer ab und zu fiel mal eine von irgendwo herunter und immer gerade in die Schüssel, vor der man eben saß, oder auf den Teller oder hinten auf den Nacken, wenn man den Kopf bückte, kurz, immer dahin, wo man sie am wenigsten brauchen konnte. Schön waren sie aber alle und fein gestreift und mich hätte eine Million davon weiter nicht geniert. Solche Bilder wirken schon auf das kindliche Gemüth der Jugend wie auf den für Aberglauben empfänglichen Sinn des ungebildeten Volkes und erregen Abscheu und Haß gegen die Thiere, welche Ansprüche auf Schonung und Hegung haben. Da er nicht so mächtig ist, kann er nicht so grausam sein. Ich will mich darauf beschränken, ein einfaches Weib zu sein. Die wir gebildet uns wähnen, sind noch Barbaren dagegen. Er könnte es nicht, selbst wenn er es wollte. Der Aufenthalt der Fledermäuse im Dunkeln, das Mäuseartige des Körpers, die wunderlich gestalteten dunkelhäutigen Flughände sowie der mitunter abschreckende Gesichtsausdruck und die unangenehm kreischende Stimme der Fledermaus geben der ganzen Erscheinung etwas Unheimliches, was schon die Alten gefühlt haben mögen. Wisse, noch liegt auf der Stadt Blutschuld von deiner Hand. Ich übersehe nicht, daß noch ein Zweites im Spiel ist. Nicht toleranter als die Frömmler pflegen ihre Gegenfüßler, die Deisten, Freigeister und Religionsspötter von gemeiner Art zu sein. Die ganze Atmosphäre war getränkt von Gram und Elend. Alle wurden gerührt von den Liedern, nicht seine Geliebte. Ich wache! die Zauberpferde sind bereit, ich entführe euch. […]

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