Der wunde Ritter
Ich weiß eine alte Kunde, Die hallet dumpf und trüb: Ein Ritter liegt liebeswunde, Doch treulos ist sein Lieb. Als treulos muß er verachten Die eigne Herzliebste sein, Als […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Ich weiß eine alte Kunde, Die hallet dumpf und trüb: Ein Ritter liegt liebeswunde, Doch treulos ist sein Lieb. Als treulos muß er verachten Die eigne Herzliebste sein, Als […] Mehr lesen
Mehr lesenDie alte Linde steht und sinnt. In ihren Blättern rauscht der Wind ein Lied verklungner Wonne; die Blüten küßt ein Strahl von Licht, ein goldner Strahl der Sonne, der durch die […] Mehr lesen
Mehr lesenIn der zerborstenen Rotunde der Königlichen Bibliothek liegt das Raunen dicker Pergamente wie ein unsichtbarer Nebel auf jedem Atemzug. Zwischen säulengerahmten Gängen klirrt […] Mehr lesen
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Wird den in diesem Briefe gemachten "Zugeständnissen" noch einiges zugelegt, so gewinnen wir mutmaßlich ein richtiges Bild von dem privaten und gesellschaftlichen Leben des Kronprinzen in Ruppin.
Neben diesem privaten und gesellschaftlichen Leben aber (oder richtiger wohl ihm vorauf) existierte selbstverständlich noch ein anderes: das soldatische Leben, der "Dienst".
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Nicht nur nützen; auch das Freuen Weigert dir die Gottheit nicht: Deine Kraft den Musen leihen, Und dich ihrem Dienste weihen, Sei dir Freude, sei dir Pflicht! Absolut freuen ist aber mehr lesen >>>
diesen schneller, als man erwartete, wieder zum Bewußtsein kommen. Das Wasser, mit dem man seine Lippen befeuchtete, belebte ihn nach und nach. Pencroff gedachte diesem Wasser mehr lesen >>>
Die Dinge am sächsischen Himmel und darunter. Geschichte der Ballons (über Dresden und anderswo). Flugzeug Flieger fliegen - Zeppelin Ballon fahren - Sonne Mond mehr lesen >>>
Da kommt seine Liebste geschlichen herein Im rauschenden Wellenschaumkleide, Sie blüht und glüht wie ein Röselein, Ihr Schleier ist eitel Geschmeide. mehr lesen >>>
Lampedusa 361 eine Selbstprüfung der Installation stellten sich die Initiatoren im Mittelmeer immer kleiner gedruckten Meldungen und kleiner mehr lesen >>>
Gern, mein Junge. James Bruce war ein Schotte, aus der Grafschaft Stirling gebürtig, der in den Jahren von 1768 bis 1772 behufs mehr lesen >>>
und Ausführungen nahm der Kaimakam die Bedingungen an. Er verwandte sich sehr für den Makredsch und verlangte die mehr lesen >>>
Sind's die Häuser, sind's die Gassen? Ach, ich weiß nicht, wo ich bin! Hab ein Liebchen hier gelassen, Und manch mehr lesen >>>
Die Bestrebungen der Liberalen in Deutschland, deren Ziel auf Herstellung einer einheitlichen deutschen mehr lesen >>>
Noch schäumt der Wein im Goldpokale, noch duftet frisch der Blütenstrauß, die Jugend gießt mehr lesen >>>
Oft sitzt er in Gedanken zu mitternächt'ger Zeit, auch Wagner von sich schickend, der mehr lesen >>>
Thüre schlottert, Fenster rasselt, Luke klappt, Dachsparren knarren, mehr lesen >>>
des Zab; aber da es wiederholt von den Kurden zerstört wurde, so mehr lesen >>>
und zu dieser griff man in diesem Augenblicke. Offenbar mehr lesen >>>
Ich sah heut' früh im Brunnen tief Zwei mehr lesen >>>
Tolle Reise- und Ausflugsangebote mehr lesen >>>
Drei Stunden später befand mehr lesen >>>
O süßes mehr lesen >>>
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Ben Rogers sagte, er könne nicht viel loskommen, nur an Sonntagen und wollte deshalb gleich nächsten Sonntag anfangen. Aber die Jungens meinten alle am Sonntag schicke sich so etwas gar nicht und so ließen wir's sein. Sie machten aus, so bald als möglich wieder zusammen zu […]
und unsere Mannschaft vollkommen gesund; wir litten aber aber bedeutenden Mangel an Trinkwasser. Somit hielten wir es für zweckmäßiger, dieselbe Richtung beizubehalten, als uns nach Norden zu wenden, da wir in dieser Richtung nordwestlich von der chinesischen Tartarei in das […]
Zu diesem sind sie so verstalt, Zerstümmelt und zerhauen, Daß man sie beide, jung und alt, Nicht kann ohn Schrecken schauen. Kohlpechschwarz ist ihr Angesicht, Voll Blasen, voller Grinde, Der Leib so hart und runzelicht Als Bast und eichne Rinde. Dem hängt die Nase […]