Viele Orte der Lausitzen haben Namen vom Teufel: Landskrone, Peterskirche zu Görlitz, Biesig, Kirche zu Ludwigsdorf, Hennersdorf, Königshayn, Hochstein, Bautzner große Mühle, Arnsdorf im Busche, Ruhestein des Teufels, Gröditz und Weicha, Löbauer Wasser, Altar in Görlitz, Plischkowitz, Kleinbautzen, drei Steinmassen, alte altarförmige Felsen, irreguläres 6 Ellen langes und 9 Ellen breites Viereck von Osten nach Westen, eine Elle weite Spaltung in zwei Theile getrennt, einige Stufen, 5 Ellen langen, 4 Ellen breiten und 3/4 Ellen dicken Steine, ovalrunde beckenförmige, sehr glatt ausgehöhlte Vertiefungen, Eindrücke des Teufels, Scheere, Nadel und Fingerhut, ein Schritt nach Klein-Saubernitz, Gleierschen Windmühle, ovaler Stein, Eindruck seiner Fußtapfen bei Saubernitz, Kamenz gegen 500 Schritte östlich der Senftenberger Straße, 10 Ellen hoher Granitblock, Grenzscheide, froschartiger Gestalt, kesselartige Aushöhlung von mehreren kleinen Löchern umgeben, Camenz, Zauberspruch, Wittichenau, Hoyerswerda und Senftenberg, Dorf Skoda, Schwepnitz, Haide, Stadt Colditz, Dorf Lastau, Teufelsgehau, Crottendorfer Amtswaldung, Rittersgrün, Wiesenthal, Erbisbach, Wehlen in der sächs. Schweiz, Hartenberge bei Roßwein, Prinzenhöhle, Mosen, Schönfels, Wilischberg, Johann Georgenstadt, Schwarzwasser, Unterblauenthal, Teusdorf, Syhra, Coselitz, Gut Kleinseidewitz, Schönau, Wiesenburg an der Mulde, Thal bei Johnsdorf, Oybin, Hinterhermsdorf, Oberpöbel, Amt Altenberg, Posseck bei Oelsnitz, Klingenthal, Amt Schellenberg, Augustusburg, Rochsburg, Blauenthal, Arensfeld etc. Aus Preusker: Blicke in die vaterländische Vorzeit von 1845
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