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3. Die Zeit unter den Grafen.

Bis zum Dreißigjährigen Krieg

Nun fahre wohl, Landfriede! nun, Lehndienst gute Nacht!
Es herrscht der freie Ritter, der alle Welt verlacht.

All die Zeit über, namentlich während des vierzehnten und fünfzehnten Jahrhunderts, hatte Ruppin, wie die Mehrzahl der märkischen Städte, seine Fehden mit dem umwohnenden Adel, Fehden, zu denen sich von Zeit zu Zeit auch innere städtische Streitigkeiten und sogar Volksausbrüche gegen das Gebahren der niederen Geistlichkeit gesellten.

In den Kämpfen zwischen der Stadt und dem Landadel spielte die sogenannte "Kuhburg"9 eine Rolle. Sie stand auf den Kahlenbergen, eine Meile nördlich von der Stadt, auf dem Wege nach Rheinsberg, und diente zunächst als "Lug ins Land". Rückten die Feinde an, so gab der Wächter sein Zeichen und die Bürger, die gemeinhin als Besatzung in diesem Turme lagen, brachen nun mit ihren Knechten und Reisigen hervor, teils um das Vieh zu retten, teils um dem Angriff zu begegnen. Zu nachhaltigen Unternehmungen kam es selten, besonders nachdem beide Parteien die Nutzlosigkeit einer ernsteren Kriegführung erprobt hatten. Die Adligen, nach vielfach gescheiterten Versuchen, waren ebenso abgeneigt, die wohlverwahrte Stadt"10 anzugreifen, als die Bürger eine Scheu hatten, sich an der Einnahme unzugänglicher "Sumpfburgen" zu versuchen. Die immer bedrohte Sicherheit hatte auf beiden Seiten zu einem ausgebildeten Defensivsystem geführt, und während jetzt der Grundsatz gilt: "daß der Angriff stärker sei als die Verteidigung", galt damals das Umgekehrte. So begnügte man sich mit Überfällen, bei denen die Bürger insoweit den kürzeren zogen, als ihr Handel und Wandel ein größeres und bequemeres Angriffsobjekt bot. 1365 und 1386 werden in einem Ruppiner Schloßregister die gefürchtetsten Feinde aus der Umgegend genannt. Es sind: Tacke de Wontz, Reinecke von Gartz, Wedego von Walsleben, Lüdecke von Winterfeld, Claus von Winterfeld und Hans von Lüderitz. Die drei erstgenannten Familien sind ausgestorben.

Es kamen selbstverständlich auch "stillere Zeiten". Aber wenn in diesen die Fehde ruhte, so ruhte doch selten der Groll im Herzen, und aller Orten, wo Adel und Bürger bei Wein und Bier, bei Spiel und Festlichkeit zusammen kamen, war immer Gefahr vorhanden, die alte Fehde neu ausbrechen zu sehen. Die bitterste der Art, die lange nachwirkte, fiel in die zweite Hälfte des fünfzehnten Jahrhunderts. Es verhielt sich damit wie folgt.

In einem Wirtshause Ruppins saßen Adlige und Bürger beieinander; man trank, man schwatzte, aus dem Schwatzen wurde Streit, ein Adliger zog seine Waffe und stach einen der Bürger nieder. Die Tat wurde ruchbar auf der Stelle, und die Stadt, die damals noch ihre eigene Gerichtsbarkeit hatte, ließ den Übeltäter greifen, gefangen setzen und verurteilte ihn zum Tode durch das Schwert. Als das Urteil und die zur Vollziehung festgesetzte Zeit unter dem Adel der Umgegend bekannt wurde, versammelten sich die Edelleute dicht vor dem Tore in der Nähe der Richtstätte, um ihren Standesgenossen zu befreien. Der Rat jedoch, der davon Kunde erhielt, traf seine Maßregeln. Er hielt das Außentor verschlossen und ließ dem Verurteilten zwischen dem Außen- und Innentor ("nahe bei dem ersteren, damit die Ritter es hören könnten") den Kopf abschlagen. Dann wurde das Außentor geöffnet und die Edelleute durften den Leichnam ihres gerichteten Standesgenossen zur Bestattung mit sich nehmen. Der Adel klagte bei dem Markgrafen, wahrscheinlich bei Albrecht Achill, und der Stadt, der in diesem Falle trotz ihrer eigenen Gerichtsbarkeit die Pflicht obgelegen hätte, eine höhere Instanz anzurufen - wurde als Strafe auferlegt: hinfort keinen freien Adler mehr im Wappen zu führen, sondern einen verkappten. Noch bis zu Anfang des vorigen (18.) Jahrhunderts deutete ein eisernes Kreuz zwischen Außen- und Innentor die Stelle an, wo die Stadt, über ihr Recht hinaus, einen ihrem Gericht nicht unterstellten Adligen vom Leben zum Tode gebracht hatte.

Ob der "verkappte Adler" den Ruppinern ein besonderes Herzeleid angetan, stehe dahin, jedenfalls aber sahen sie sich von härteren und fühlbareren Folgen betroffen, als sie, bei anderer Gelegenheit, ebenfalls ihren Rechtseifer nicht gezügelt und an einem Geistlichen, an dem Diakonus Jakob Schildicke, eine "rasche Justiz" geübt hatten. Die Sache war die:

In der Stadt Ruppin, wie in der Umgegend, waren seit einiger Zeit Diebstähle aller Art verübt worden; Geld, Tuch, goldene und silberne Geräte wurden sowohl aus Privathäusern wie aus Kirchen entwendet. Verdacht entstand gegen diesen und jenen, verschiedene wurden eingezogen; alle jedoch mußten wieder entlassen werden, weil die Untersuchung nichts gegen sie ergab. Endlich setzte der Magistrat eine Haussuchung fest, von der auch die Geistlichen, deren Ruppin damals gegen fünfzig zählte, nicht ausgeschlossen blieben. Und wirklich, in der Wohnung des Jakob Schildicke fand man das gestohlene Gut. In seinem geistlichen Ornate ward er ins Gefängnis geführt und sein eigenes Geständnis, das am andern Tage erfolgte, überzeugte die Richter von seiner Schuld. Aber dies eigene Geständnis genügte nicht und durch Glocken läuten wurde das Volk zusammengerufen, um unter Gottes freiem Himmel ein ordentlich Gericht zu halten und die Strafe für diesen seltenen Verbrecher festzusetzen. So wollten es Richter und Magistrat. Das Volk indes war gegen jeden Aufschub, und verlangte stürmisch und ohne gesetzliche Prozedur die augenblickliche Hinrichtung. Zwei  Bürger, Koppe Königsberg und Heinrich Keller, wurden durchs Los zu Vollstreckern gewählt (man (man hatte damals, wenigstens in den kleineren Städten, noch keinen Nachrichter) und Jakob Schildicke hing am Galgen, ehe noch eine Stunde vergangen war. Dies Stück Volksjustiz - - dem entgegenzutreten Richter und Magistrat nicht die Macht hatten - rief innerhalb der gesamten Geistlichkeit einen Sturm des Unwillens hervor, die Bischöfe von Havelberg und Brandenburg brachten es vor den Papst und Ruppin ward in den den Bann getan. Handel und Verkehr stockten, die Tore waren wie gesperrt, und jeder Ruppiner, Ruppiner, der sich außerhalb der Stadt betreffen ließ, war vogelfrei. Es kostete viel demütiges demütiges Bitten, eh' endlich, nach sechs Jahren, die Absolution erwirkt werden konnte, der umwohnende Adel aber aber fand es bequem, keine Notiz von der Freisprechungsbulle zu nehmen und seine Angriffe, unter dem Titel: "im "im Dienst der Kirche", fortzusetzen.

Die Frage entsteht: Wie stellten sich sich die Grafen, die doch die nächstoberste Macht im Lande waren, zu all diesen Übergriffen? Waren sie nie zur Hand, um die Städte gegen den Adel, und nie zur zur Hand, um den Adel gegen die Städte zu schützen? Es scheint, daß ihnen früh der Zügel der Herrschaft entfiel; mühsam sich selber bei Ansehen haltend, waren sie sie viel zu schwach, um in jedem gegebenen Falle, gleichviel nun wie sich die Rollen tauschten, das Recht des Schwächeren gegen den Stärkeren wahrzunehmen.

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Reise News + Infos

Veilchenduft.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Es war, als sollten nimmermehr ins blaue Meer die Segel gehen, - im Park ertönen Finkenschlag, und Veilchenduft das Tal durchwehen. Danach setzt wieder Flaute ein, also doch nur ein kurzes Intermezzo des Windes. Nach 4 Tagen sogar mehr als nur eine halbe Stunde oder Stunde, der Wind hält bis mittags durch. Was aber die weitherzigen Berliner nicht davon abhielt, den Migranten ohne Federlesen zu vereinnahmen und in ihren Originale-Bestand und ihr mundartliches Liedgut zu integrieren. Bitte sehr. Zudem gehört er zu den lebendigen Originalen, die sich würdig in die Reihe eines Eckensteher Nante, der Harfenjule und wie sie alle heißen einreihen. Diese hipsterbärtigen Kreaturen predigen in einer Moschee, in einem islamischen Kulturzentrum, auf einer Wohltätigkeitsgala, in einem Partycenter in irgendeinem Viertel, wo die Satellitenschüsseln tagtäglich das fundamentalistische Gift aus den Golfstaaten auffangen und in die Haushalte transportieren. 10. Kurzes Nachbarland-Intermezzo gefällig? In den Niederlanden weist ein Blog namens GeenStijl (Stillos) in einer Rubrik unter dem Titel SheikWatch immer wieder darauf hin, wenn der Besuch irgendeines ausländischen Hasspredigers, es gibt Dutzende solcher Brandstifter, die in Europa permanent unterwegs sind, ansteht. Am Morgen des 17.04. zieht ein Frachter nur knapp (etwa 1/4sm~40m) hinter uns vorbei. Endlich brist es auch auf und wir können wieder segeln. Seinen Tragödien Almansor und William Ratcliff hatte Heine zunächst einen hohen Stellenwert zugemessen, sie blieben jedoch erfolglos. So ist Kreuzen angesagt, die Strömung steht dabei ebenfalls gegen uns. Die Machenschaften waren ja auch nicht jüngsten Datums. Da jedes Unbehagen aber eine innere psychische Unordnung hervor ruft, die unberechenbar ist, muss auf eine Stille verzichtet werden, damit die Ordnung weiter gewahrt und das Funtionieren des Systems gesichert bleibt. Bei ihrem Spaziergang durch das Wäldchen kommen sie an einen See, in dem ein paar Enten friedlich umherschwimmen. So spricht Alexander von Bormann in seinem Werk Gedichte und Interpretationen über zahlreiche Benutzungen des Fern- und Heimwehmotivs. […]

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An meine Mutter B. Heine.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe; Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe, Ich würde nicht die Augen niederschlagen. Doch, liebe Mutter, offen will ich's sagen: Wie mächtig auch mein stolzer Mut sich blähe, In deiner selig süßen, trauten Nähe Ergreift mich oft ein demutvolles Zagen. Die Rückbesinnung auf die glanzvolle Zeit des Urgroßvaters, Augusts des Starken, sollte als verlässliche Basis für eine Konsolidierung wettinischer Herrschaft fungieren. Hatte schon jener die griechischen Helden und Götterscharen als allegorisches Tugendprogramm einer weisen Regierung in den Plafondgemälden einiger Paradesäle personifizieren lassen, war nun der Urenkel gefragt mit kluger Hand das von den Kriegereignissen zerrüttete Land wieder auf einen aufstrebenden Pfad zu führen. Das Bildprogramm behielt seine Berechtigung und Gültigkeit bei. Die Aufstellung mehrerer 1768 angekaufter französischer Prunkuhren aus dem Brühlschen Besitz im Paradeappartement kann zum einen dahingehend gedeutet werden, dass der Kurfürst keine persönlichen Differenzen zu Brühl und dessen Repräsentationsbestreben im Dienst des sächsischen Herrscherhauses hatte, zum anderen zeugten die Stücke von höchstem künstlerischen Niveau, das maßgebend war um die entstandenen Fehlstellen in den hochrangigsten Repräsentationsräumen zu ersetzen. Heinrich aber entfloh, wie Lambert erzählt, zugleich mit dem Sohne des Markgrafen Udo von Nordsachsen der Haft und der Aufsicht des Grafen Eberhard von Nellenburg nach Mainz und kehrte von da zu seiner Mutter zurück. 1088 mit dessen Mark, die er auch mit Erfolg gegen jenen behauptete. Um sich aber im Besitze derselben noch mehr zu befestigen, vermählte er sich 1102 mit Ekbert's, durch Heinrich's von Nordheim Tod zum zweitenmale verwittweten Schwester Gertrud, die ihm nicht nur die Allode des nordheimischen Hauses zubrachte sondern auch nach Heinrich's Tode, Aug. 1103 die Mark Meißen für ihren nachgeborenen Sohn Heinrich II. mit männlicher Energie gegen die Ansprüche und Angriffe von dessen Vettern, Konrad und Dedo von Wettin, welche das Kind für untergeschoben erklärten, behauptete. Im J. 1123 unterstützte H. im Verein mit seinen Verwandten, dem Markgrafen Heinrich von Stade und Ludwig von Thüringen, den Bischof Bukko von Halberstadt in dessen Fehde gegen den Herzog Lothar von Sachsen, bald darauf gerieth er aber selbst in eine Fehde mit seinem Vetter Konrad von Wettin, nahm denselben gefangen und hielt ihn in Haft, aus der jedoch Konrad durch Heinrich's|frühen Tod, der angeblich durch Gift herbeigeführt war, bald befreit wurde. Mit Heinrich erlosch 1123 das Geschlecht Dedo's von der Ostmark. […]

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König im Königreich Sachsen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der König führt den Titel König von Sachsen, sein ältester Sohn ist der Kronprinz uund führt gleich den übrigen Prinzen und Prinzessinnen des Albertinischen Hauses den Titel Königliche Hoheit. Alle für das königliche Haus geltenden Familienrechte und Bezüge ordnet das Hausgesetz vom 30. December 1837. Der Hofstaat steht unter dem Ministerium des königlichen Hauses, welches die persönlichen Familien- und Vermögensangelegenheiten des königlichen Hauses besorgt und die Aufsicht über das vom Lande untrennbare königliche Hausfideicommiß hat, dessen Besitz von einem Regenten zum andern übergeht. Die Schicksalsgläubigkeit ist eng verbunden mit dem Glauben an den einen Partner. Ich suche den einen Menschen, der für mich bestimmt ist, das ist dann die große Liebe. Aber manchmal denkt Pia beim Sex mit Julian an David. Was glaubst du, warum ich so überstürzt gegangen bin? Mit Fremden zu schlafen ist in ihrer Beziehung erlaubt. Am Ende vom Lied sind Robert und Nora gefangen. Liebe ist nicht etwas, das schicksalhaft über den Menschen hereinbricht als ein Ereignis, das von außen kommt, dem man deshalb willenlos ausgeliefert wäre. Liebe ist immer eine Frage der Bereitschaft. Ich muss offen und aufgeschlossen sein, den anderen in mich aufnehmen und dazu bereit sein, ihn möglicherweise zu lieben. Wenn ein Mensch liebesfähig ist und Bereitschaft zur Liebe besitzt, dann kann er sich leicht verlieben, und jede Verliebtheit hat zunächst die gleiche Qualität. Das Stadium der Verliebtheit ist immer schön, himmlisch, rosarote Brille, auf Wolken schwebend, hinreißend. Ihr passt gut zusammen, das ist leicht zu erkennen. Ich konnte es nicht erkennen, weil es alles ist. Auch zarte Küsse auf den Bauch bringen Sie in Fahrt. Wer hat die Amselkehlen geweckt, eh' die Sonne aufstand? Mythopia, das ist ein Wortspiel aus Mythos und Utopie. Die Bewertung erfolgt erst später, wenn die sexuelle Intimität erfolgt ist und man mehr voneinander weiß. Dann setzt der Verstand ein, der sich Gedanken macht: sozialer Status, Beruf, Weltanschauung, Religion, Lebensphilosophie, Bildung, Geld usw. Treue gilt als unumstößliche Tugend. Deshalb schlich er sich leise hin und zog ihn beiseite. Nur wenn sie einen begraben, Bekommen wir etwas zu sehn. Ein guter Mensch hat treu zu sein auch ein Vorurteil, das unter psychologischer Betrachtung nicht haltbar ist. […]

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Top nämlich, der sich bei dieser Angelegenheit.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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interessirt fühlen mochte, suchte mit einem durch den Hunger verdoppelten Spürsinn umher. Es stand sogar zu befürchten, daß er, im Fall ihm ein Stück Wild unter die Zähne kam, den Anderen nichts davon übrig lassen, also mehr auf eigene Rechnung jagen würde. Nab behielt ihn aber im Auge und that wirklich sehr wohl daran. Alle belachten die neue Classification des Meister Pencroff. Der brave Seemann verhehlte schon sein Bedauern nicht, beim Nachtmahl nur auf die Bergfasane angewiesen zu sein, noch einmal aber sollte Fortuna sich ihm gefällig zeigen. Triumphirend kehrte Nab zurück, in jeder Hand ein Stück Wild empor haltend, dessen Größe die eines Hafen ein wenig übertraf. Das gelbliche Fell erschien grünlich gefleckt und der Schwanz nur als Rudiment entwickelt. Je näher die Küste rückt, umso mehr verändert sich die Zusammensetzung des Waldes. Die Sitka-Fichte verträgt das Salz in der Luft am besten und nimmt stark zu. Es kommt die Stunde, in der du nichts mehr verlangst. Am Waldsaum und in den Strauchgesellschaften auf Felsstrukturen und Sanddünen überwiegen verschiedene Kreuzdorngewächse. Er wird jedoch von den Wächtern zum Richtblock geführt. Damals war die Gegend noch überaus reich an Wild. Hier kommt häufig auch die Gifteiche vor, bei der bereits das Berühren von Blättern oder anderen Pflanzenteilen zu ernsten Vergiftungserscheinungen führen kann. Kalifornischer Manroot, aus der Familie der Kürbisgewächse, rankt sich in den Sträuchern. Blütenpflanzen, insbesondere Wasserblattgewächse und Korbblütler, wachsen an Rändern und auf offenen Flächen. An einigen Stellen des Parks bauen Braunpelikane in den Sträuchern und Bäumen ihre Kolonien. Felsklippen sind Brutplätze für Trottellumme, Klippen-Austernfischer, Taubenteiste und Ohrenscharbe. Schon die Einfahrt in den Hafen Marina Grande verzaubert mit den malerischen bunten Häuschen. Manchmal rast mein Herz, nur weil ich Dich ansehe. Von dort aus kann man die Seilbahn (Funiculare) zur Piazza Umberto (Piazzetta) nehmen, und befindet sich mitten im Trubel der Touristen und des internationalen Jet Set. […]

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Boten zwischen Erd und Himmelslust.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Viele Boten gehn und gingen zwischen Erd und Himmelslust, solchen Gruß kann keiner bringen, als ein Lied aus frischer Brust. Da wird die Welt so munter und nimmt die Reiseschuh, sein Liebchen mittendrunter die nickt ihm heimlich zu. Und über Felsenwände und auf dem grünen Plan das wirrt und jauchzt ohn Ende, nun geht das Wandern an! Das Nonnenkloster aus dem 16. Jahrhundert hat mächtige Strebepfeiler. Die dem Windgott geweihte Kegelpyramide von Caliztlahuaca liegt 8 km nördlich von Toluca. Auf dem nahen Hügel befindet sich eine heilige Stätte der Azteken, die dem Gott des Festessens und -trinkens geweiht ist. Sehenswert sind der Markt, das Volkskundemuseum und das Archäologische Museum. Die Indiodörfer Tenancingo, Metepec und Chiconcuac befinden sich in der Nähe. Das 66 km von Mexiko City entfernt gelegene Toluca liegt in einem Tal am Fuß des schneebedeckten Nevado de Toluca, einem erloschenen Vulkan. Tepozotlán liegt 43 km von der Hauptstadt entfernt und ist für seine beeindruckende Barockkirche bekannt, deren Fassade mit über 300 Skulpturen geschmückt ist. Am 8. September findet hier jedes Jahr ein Fest mit aztekischen Tanz- und Theateraufführungen statt. In der Philosophie wurde für den dem Denken Leibnizens und Wolffs nahestehenden Nicolai dann die Transzendentalphilosophie Kants zum Objekt der Kritik, wie der aufkommende Idealismus Fichtes. Literarisch schließlich geriet schon Herder in Nicolais Kritik, später dann die Literatur des Sturm und Drang, der Klassik und der aufkommenden Romantik. Nicolais Mittel der Kritik war hier in der Regel die Polemik, was oft zuerst heftige Reaktionen der Betroffenen auslöste und dann in literarische Dispute ausartete, die häufig von beiderseitiger Rechthaberei gekennzeichnet waren. Diese Strömung spielte in der Philosophie der Spätantike eine dominierende Rolle. Plotin betrachtete sich aber nicht als Neuerer, sondern wollte nur ein getreuer Ausleger der Lehre Platons sein. Sein prominentester Schüler war Porphyrios, der in einer Kampfschrift den religiösen Platonismus gegen das erstarkende Christentum verteidigte. Als Begründer des Neuplatonismus gilt zusammen mit seinem Lehrer Ammonios Sakkas Plotin, der in Rom eine Schule gründete. […]

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Grenzland, Gebirge und Meerflut.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Auch am Himmel bleibt ihr vereinigt; liebend steigt ihr selbst zum Orkus hinab und teilet dort Unsterblichkeit und zugleich die dunkeln Lose des Todes. Längst in Erzguß ragend am Meer sah staunend euch die Nachwelt; aber es kamen einstmals feindlich her, hochsegelnd im Kriegschiff, siegsstolz trotzige Römer. Und zu Schiff mit, Walzen und Tau' nachschleppend, trug das kriegslustschnaubende Volk posaunend im Triumph euch Herrliche zu des Cäsars hohem Palasttor. * Geschichte des Mittelmeerraumes * Mittelmeer * Atlantropa * Vor zirka 5.000 Jahren erreichte der Meeresspiegel sein heutiges Niveau und der Dornbusch und zwei weitere Inselkerne wurden zu Inseln. Die Ostsee süßt seitdem langsam aus. Durch die Küstenerosion (Landabtragung, Verdriftung und Ablagerung) erlangten die damaligen Inseln im Laufe der Zeit ihre heutige Gestalt. So wurden die ehemaligen drei Inselkerne durch Anschwemmungen miteinander verbunden. Dieser Prozess trägt im Norden am Dornbusch immer noch Sand ab. Im Jahr 2000 brachen an der Nordspitze Hiddensees im Bereich des Toten Kerls zweimal 60.000 m³ Geschiebemergel ab und rutschten ins Meer. Im Durchschnitt verliert die Kliffkante des Dornbusch etwa 30 cm jährlich. Mitte März 2004 rutschten dann nochmals rund 10.000 m³ ins Meer. Geologisch gesehen ist Hiddensee ein sich in stetem Wandel befindendes Gebiet. Die an der Nordspitze abgetragenen Landmassen werden an der Südspitze und an der Ostseite zum Schaproder Bodden wieder angespült. So entstanden an der Südspitze der Gellen und auf der Ostseite die beiden geologisch sehr jungen Sandhaken (Landzungen) Alter Bessin und Neuer Bessin. Der Alte Bessin begann sich vor etwa 300 bis 400 Jahren herauszubilden und war schon Mitte des 19. Jahrhunderts über drei Kilometer lang. Seit damals ist er kaum noch gewachsen. Dagegen wächst der um 1900 entstandene benachbarte Neue Bessin jährlich um 30 bis 60 Meter und erreicht auch schon eine Länge von drei Kilometern. Inzwischen ist ein dritter Bessin im Entstehen. Auch die Südspitze wächst als sogenanntes Windwatt weiter in den Bodden. Kinder treiben Stehpaddelkurs aufs offene Meer hinaus. […]

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