topreisebilder

Internet-Magazin

Menschensohn tief im

Der Gaukler liegt erschlagen, weil Euch sein Thun misshagt; Noch Viele werden wagen, was Jener hat gewagt. Sie nehmen Euern Namen hin als willkommnen […] Mehr lesen

Mehr lesen

gerodete Natur, Wald-

Wach auf, der Wald wurde gerodet, wach auf an der Spur der Stahlmonster, du deutscher Wald: Laß deinen Sang nicht schweigen! Ich such die Warnbaken […] Mehr lesen

Mehr lesen

Webdesign Effizienz und

Webseiten laden mit den heutigen Verbesserungen der Internetanbieter relativ schnell. Sie können aber durch Optimierung und Berücksichtigung einiger […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Network Europa ...

Bis zum Dreißigjährigen Krieg B

Schutz und Ordnung kamen erst in diesen Landesteil, als ein neues, lebendiges Regiment an die Stelle des alten, hinfälligen trat, mit anderen Worten, als die Hohenzollern - nach dem Tode des letzten Grafen Wichmann - das Ruppiner Land als Lehn eingezogen und sich selber als die Herren desselben etablierten. Dies war 1524, wie wir gesehen.


Es kam nun ein Jahrhundert rasch wachsender Prosperität. Die Stadt wußte sich den Hohenzollern zu verpflichten und empfing dafür, neben der Bestätigung alter Privilegien, neue Freiheiten und Vorrechte. Die Zünfte und Innungen waren stark besetzt und Handel und Verkehr blühten unter den Joachims, wie es die Stadt nie vordem gekannt hatte. Der Dreißigjährige Krieg, der wenige Jahrzehnte später dem allen ein Ende machte, warf keine voraufziehenden Schatten in die Ruppiner Gemüter, ahnungslos lebte jeder dem Augenblick und an die Stelle der kriegerischen Erregtheit, in die einst die nachbarlichen Fehden die guten Bürger von Ruppin versetzt hatten, traten jetzt die friedlicheren Aufregungen, zu denen abwechselnd eine Predigt gegen die Pluderhosen oder eine dem Kurfürsten zu leistende "Huldigung" einen immer erwünschten Anlaß gaben.

Die erste Huldigung, die Stadt und Grafschaft nach dem Tode des letzten Grafen (1524) dem damaligen Kurprinzen Joachim darbrachten, war entweder von besonderer Nüchternheit oder die Aufzeichnung faßte sich allzu kurz. Desto mehr erfahren wir über die Huldigung, die, gegen Ausgang desselben Jahrhunderts, die Ruppiner dem Kurfürsten Joachim Friedrich leisteten. Kaspar Witte, einer der beiden Bürgermeister, hat den Hergang selbst beschrieben. Es heißt darin:

Am 23. Juni 1598 kamen der Kurfürst samt Gemahlin zur Huldigung nach Neu-Ruppin; mit ihnen waren die Kanzlei und der Hofstaat. Der ganze alte und neue Rat, dazu die Deputierten von Wusterhausen und Gransee, von Lindow, Zehdenick und Alt-Ruppin, als sie hörten, daß der kurfürstliche Zug die Grenze überschritten habe, fuhren auf drei Wagen bis an den Egelpfuhl, um daselbst Se. Durchlaucht zu begrüßen. Nachdem sie zwei Stunden gewartet hatten, kam der Kurfürst. Der Rat und die Deputierten gingen ihm vierzehn bis sechzehn Schritte entgegen. Er gab jedem die Hand. Der Kanzler Johann von Löben (der Schwiegervater des später so berühmt gewordenen Konrad von Burgsdorf) stellte sich darauf neben den Wagen, und der regierende Bürgermeister, Andreas Berlin, hielt eine lange Rede und überreichte die Schlüssel der Stadt. Der Kanzler antwortete in einer kurzen Rede. Nun bewegte sich der Zug langsam in die Stadt. Der Magistrat und die Deputierten begleiteten den kurfürstlichen Wagen auf beiden Seiten zu Fuß, ungeachtet es stark regnete, wofür sie aber durch die Unterhaltung mit Sr. Durchlaucht schadlos gehalten wurden. Vom Rosengarten bis zum Rathause stand die Bürgerschaft in zwei Reihen, unter ihnen einhundertundfünfzig "Buntröcke" oder Soldaten, welche Ehrenschüsse taten. Darauf speiste der Kurfürst samt seiner Gemahlin auf dem Rathause; ihnen zunächst saßen die beiden durchnäßten Bürgermeister, Andreas Berlin und Kaspar Witte. Es herrschte ein heiterer ungezwungener Ton und Graf Hunert von Zerbst, der dazumalen kurfürstlicher Hauptmann auf dem Seeschloß von Alt-Ruppin war, "brachte viel Scherz und launige Rede an, von Jungfern und Frauen, von Ehebrecherei und anderer Löffelei". (Unser Gewährsmann Bratring, dem wir diese Stelle entnehmen, bemerkt dazu vorwurfsvoll, daß angenehme Zweideutigkeiten also auch damals schon in gebildeter Gesellschaft betroffen worden seien.)

Die Anwesenheit des kurfürstlichen Paares dauerte zwei Tage. "Der Magistrat hatte die sämtliche Dienerschaft beschenkt, zugleich aber mit allen Köchen und Kammerknechten sich gezankt" und war deshalb froh, als am dritten Tage die Huldigungsfeierlichkeiten vorüber waren.

Wenn Bürgermeister und Deputierte, wie wir aus dieser Kaspar Witteschen Relation ersehen, sich mit "Köchen und Kammerknechten zankten", so stiegen sie, in besonderer Erwägung dessen, was es damals mit dem Ruppiner Magistrat auf sich hatte, eigentlich tief unter sich selbst herab, denn nach anderen Berichten, die uns vorliegen, hatte Ruppin, etwa um dieselbe Zeit, wo Joachim Friedrich zur Huldigung erschien, nicht mehr und nicht weniger als sein augusteisches Zeitalter. Die Stadt, so bemerkt der Chronist, trat eben damals in eine Periode ein, die wir mit Recht die gelehrte nennen dürfen. Der Adel, in dessen Händen bis dahin sich die vorzüglichsten Magistratsstellen befunden hatten, ging auf seine nachbarlichen Güter zurück und statt seiner nahmen "gelehrte und berühmte Männer" die erledigten Sitze ein. Ruppin entfaltete sich zu einem Beschützer der Musen und freien Künste, und die Kämmereiregister Kämmereiregister aus dem Schluß des sechzehnten Jahrhunderts geben uns Auskunft darüber, in welcher Weise das Mäzenatentum der Stadt damals nachgesucht und und betätigt wurde. Im Jahre 1573 überschickte Nikolaus Rensperger, Künstler und Mathematiker zu Halle, einen geschickt gearbeiteten gearbeiteten Quadranten und empfing "dreiunddreißig Groschen" nebst einem Dankesschreiben, - die meisten Arbeiten aber, die eingingen, waren literarisch-theologischer literarisch-theologischer Natur und wurden in artigster Form entgegengenommen. Petrus Sinapius aus Gartz schickte sein gelehrtes Carmen "de Sanctis Angelis" (1580), Balthasar Leutinger überreichte 1585 sein Werk "de Principio theologico". Die Die Honorare, die zur "Ermunterung ferneren Fleißes" bewilligt wurden, waren nicht bedeutend, Petrus Sinapius erhielt zwei Gulden sieben Groschen, Balthasar Leutinger ein Gulden und elf Groschen; wie bescheiden aber auch diese Ehrensolde sein mochten, sie hatten ihren Wert und ihre Bedeutung in der Vergleichung untereinander. Die eigentlichen belles lettres, so scheint es, kamen schon damals zu kurz und George Pondo, der, unter dem Titel "der Knabenspiegel" eine eine Komödie zu überreichen wagte, erhielt seine Arbeit zurückgesandt unter einfacher Beifügung von sechs Groschen.

Wie seltsam diese Dinge, besonders auch diese Summen uns heutigen Tages erscheinen mögen, sie waren weder kleinlich noch komisch zu ihrer Zeit, und das gelehrte Ruppin von 1570, indem es auf ein halbes Jahrhundert in den Rang und Reigen deutscher Universitätsstädte eintrat, genoß vorübergehend die Ehren eines literarischen Tribunals. Erst der Dreißigjährige Krieg machte dem allen ein Ende. Einzelnes aus jener Unglücksepoche gebe ich später, namentlich in dem Kapitel Gottberg.

Quellenangaben:
Theodor Fontane
Wanderungen durch die Mark Brandenburg
Die Grafschaft Ruppin 1859 bis 1861
Wohlfeile Ausgabe von 1892

 

 

Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Effektiver, individueller

Sprachschule mit Sprachunterricht, Englischkurse, Französischkurse, Spanischkurse, Italienischkurse, Schwedischkurse, Türkischkurse, Arabischkurse, Russischkurse. Weiterbildung in anderen mehr lesen >>>

Our language school in

German courses / German lessons for beginners / elementary courses (level A1 and A2). German courses / German lessons for advanced learners (level C1 and C2). Individual and mehr lesen >>>

Produkte neu und gebraucht

Unser Ressort ist Zulieferung für Spezialtiefbau-Unternehmen in Kooperation mit weiteren Partnerunternehmen für Komplettlösung zur Lieferung verschiedenartiger mehr lesen >>>

Individuelle Fortbildung in

Individuelle Fortbildung für alle Altersgruppen in Sprachen, Naturwissenschaften, Informatik / IT / EDV und Technik in privatem Lernstudio und Sprachstudio mehr lesen >>>

Effektiver, flexibler

Berliner Sprachschule organisiert effektiven Deutsch-Gruppenunterricht – Deutsch-Grundkurse bzw. Deutsch- Anfängerkurse (Kompetenzstufe A1) und mehr lesen >>>

Individual German courses /

Individual German courses with flexible contents, German courses for beginners, pre-intermediate, intermediate and advanced learners, mehr lesen >>>

Kurse in Geschäft English /

An unserer Sprachschule in Berlin-Mitte wird der Schulunterricht in Unternehmen English bzw. Wirtschaftsenglisch sehr mehr lesen >>>

Our language schools in

German lessons / German courses for DAAD-students studying at a German university or college, German lessons for mehr lesen >>>

Arabischkurse bei

Arabischkurse für Anfänger bzw. Arabisch-Grundkurse (Stufe A1 bis A2 laut GER) - Arabischkurse für mehr lesen >>>

Crashkurse / Intensivkurse in

Wenn eine sehr schnelle Ausdehnung der Fertigkeiten und Fertigkeiten im Bereich mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Menschensohn tief im Staub

Der Gaukler liegt erschlagen, weil Euch sein Thun misshagt; Noch Viele werden wagen, was Jener hat gewagt. Sie nehmen Euern Namen hin als willkommnen Raub, Und was Ihr gross geträumet, ziehn sie tief in den Staub. Kehrt um, o Faustus! Macht Euch der Höllenbande los! Dem reuigen Sünder öffnet die Kirche mild den Schoss; Des Sünders Rückkehr feiern dort Engel um Gottes Thron, Für reuige Sünder starb einst am Kreuz der Menschensohn! Da gab er die Jagd durch die Hölle auf, schickte sein Gefolge zur Hölle und zertrümmerte wütend sein schönes Jagdschloß Luchsenburg, daß die Steine nach allen Ecken flogen und heute noch den westlichen Abhang des Sibyllensteines bedecken. Der beste Finder verlor die Spur, und wenn ja ein Stück Wild dem Teufel oder seinen Jägern in den Schuß kam, so prallten die Pfeile und Jagdspieße von dessen Haut ab, als wären dieselben mit Stahl gepanzert. Er richtete seinen sonst nie fehlenden Pfeil auf diesen. Da merkte der Teufel, daß er einen mächtigeren Gegner habe, der ihm einen Weidmann gesetzt, den er mit all seinen Teufelskünsten nicht bewältigen konnte. Der Teufel tobte und lästerte gewaltig über das angebliche Ungeschick seiner Leute und Hunde. Einst trat ihm ein stolzer Zwanzigender in den Weg. Diesen verdroß das höllische Spiel des Teufels sehr, und er beschloß, demselben ein Ende zu machen. Da er nun selbst ein gar eifriger Nimrod war und daher alle Jagdstücklein wohl kannte, so machte er sich einmal am Tage Aegidi auf den Weg nach der Luchsenburg, nachdem er sich durch Fasten und Beten gestärkt und mit heiligem Weihwasser besprengt hatte. Von diesem Augenblicke an war es mit dem Jagdvergnügen des Teufels aus, kein Hund stellte mehr einen Edelhirsch oder packte ein Wildschwein. Aber kraftlos sank der Pfeil vor dem Hirsche nieder zur Erde, unversehrt drehte sich das Tier nach dem Jäger um und wendete ihm gleichsam spottend den Rücken. Seit dieser Zeit hat sich der höllische Jäger niemals wieder in dieser Gegend blicken lassen, allein zur Erinnerung an die Tat des heiligen Hubertus wird allemal die Jagd am Tage Aegidi eröffnet. Als er nun von weitem die höllische Jagd heranlärmen hörte, lehnte er sich an einen alten Baum und sprach den Jagdsegen unter Schlagen des Kreuzes. Er war betrogen. Nun lebte damals in derselben Gegend ein christlicher Ritter, genannt Hubertus, den man späterhin unter die Heiligen versetzt hat. […] Mehr lesen >>>


gerodete Natur, Wald- oder Buschvegetation

Wach auf, der Wald wurde gerodet, wach auf an der Spur der Stahlmonster, du deutscher Wald: Laß deinen Sang nicht schweigen! Ich such die Warnbaken und such die Spur der Stahlmonster, ob sich wohl bald ein Kehlchen möge zeigen. Der Häher schreit am Wasserfall das Volkslied; der Ammer zankt im Ried, doch wo, wo bleibt die Nachtigall und wo der Drossel Lied? Hörst du denn nicht der Äxte Schlag, die Spur durch den Wald, durchs Heiligtum erschallen, und siehest du nicht Tag für Tag die Säulen niederfallen? Berechnend tritt der Tod heran, vor dem das Leben flieht, und wenn es stirbt und schwindet, dann stirbt mit ihm auch das Lied. Wach auf, wach auf im Dichterwald, du Sang, der einst erklungen! Wirst du im neuen Reich nicht bald auch wieder neu gesungen? Ich such den klaren, warmen Ton, der durch die Herzen zieht. Der Worte gibt es Legion; wo aber bleibt das Lied? Siehst du denn nicht die heilge Kunst Ins Ausland betteln gehen, weil um der Magdalenen Gunst die hagern Dichter flehen? Such nicht, such nicht nach Liebesdank bei der, die man verriet, denn ist des Volkes Seele krank, krankt auch des Volkes Lied. Um die neunte Tagesstunde waren die Senatoren zusammen gekommen, Furcht und Argwohn im Herzen; der Stadtpräfekt erhielt von ihnen Weisung, jedes Stadtviertel aufzusuchen und eine allgemeine Festbeleuchtung zur Feier der Wiedergenesung des Kaisers anzuordnen. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Die kleinen europäischen Staaten wurden damals vollständig von der siegreichen Autorität überschwemmt: Venedig, Genf, Holland verschwanden, Belgien, die skandinavischen Länder, Bern waren willenlose Opfer. […] Mehr lesen >>>


Webdesign Effizienz und Optimierung für Menschen

Webseiten laden mit den heutigen Verbesserungen der Internetanbieter relativ schnell. Sie können aber durch Optimierung und Berücksichtigung einiger Praktiken noch schneller laden und dem Benutzer ein besseres Erlebnis bieten. Geschwindigkeit ist ein entscheidender Aspekt für die Besucher Ihrer Webseite. Es sorgt dafür, dass ein Besucher seine oftmals begrenzte Aufmerksamkeitsspanne und die Zeit auf den tatsächlichen Inhalt Ihrer Website verbringt und nicht verschwendet warten muss um Bilder und Skripte zu laden. In Bezug auf Suchmaschinenoptimierung ist der sogenannte "Page-Speed" im Ranking-Algorithmus sehr wichtig.Durch die Simulation einer bestimmten Verbindungsgeschwindigkeit, können Sie mögliche Probleme mit der Tragfähigkeit für Ihre Zielgruppen identifizieren. Zum Beispiel: Wenn ein grosser Prozentsatz der Nutzer über mobile Geräte Ihre Webseite aufruft, ist es ein grosser Vorteil zu sehen, wie Ihre Website über eine 3G/2G-Verbindung geladen wird. Durch die Websiteoptmierung von Hahn-IT wird eine schnelle Ladezeit für das beste Benutzererlebnis gewährleisten. Es war vielleicht der üppigste Juni, den ich je erlebt habe, und es wäre bald Zeit, daß wieder so einer käme. Ich kenne das alles; ich kann die Bewohner der meisten Häuser mit Namen nennen; ich weiß, wie es klingen wird, wenn man in dem spitzen schiefergedeckten Turm jener hübschen alten Kirche anfangen wird zu läuten und vollendet der nur aus seinem einzigen Werk bekannte Dichter Seifrit seine Alexanderdichtung, in der er besonders die Rolle Alexanders als Weltherrscher betont und sich bemüht, von seinem Helden den gängigen Vorwurf des Hochmuts fernzuhalten. Da sollte ein Pistolenduell entscheiden, wer den gerechtesten Anspruch habe. Seine Leiche wurde vorläufig in einer alten Scheune verborgen und in der nächsten Nacht nach der Heimat befördert und zwar nach Dresden. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Alp der Wälder und Glück Verehrte Demeter, im Glück der Felder, beherzte Hirtin unter bangen Seelen, wer mag das Blut in deine Hut empfehlen? Du thronst gewertig vor dem Alp der Wälder, vertraut sind dir der Bräutlichkeit Vermelder; bejubelt […]
Sächsische Münzen, Maße und In Sachsen wurde früher gerechnet nach Thalern zu 24 Groschen à 12 Pfennigen in der Währung des Zwanziggulden- od. Conventionsfußes, 13 1/3 Thlr. = 1 Mark sein Silber, seit dem 1. Januar 1841 aber nach dem Gesetz vom […]
Dresden Infineon Elbepark Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch Infineon Nord. Von dort liegt Ihnen das Polizeirevier der Autobahnpolizei zu Füßen. Ich empfehle, mit der Fähre die Pieschner Straße zwischen Letzs PLAY und […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die wahre Tugend

Die wahre T

Es lebt einmal in niedrer Hütte Ein Klausner im Ardennerwald, Von dessen Ruhm und strenger Sitte Ringsum das ganze Land erschallt'. Pest-Not-Tag-Nacht-Brot Pest und Not Er betete bei Nacht und […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Friedrich Christian

Friedrich

Dieser suchte den gesunkenen Wohlstand wieder empor zu bringen, erweiterte deshalb die 1739 errichtete Landesökonomie-, Manufactur- und Commerziendeputation, gründete 1765 die Bergakademie in […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Trennung ist ein unendlich Meer

Trennung ist ein

Die Lieb' ist frey gegeben, und keine Trennung mehr. Es wogt das volle Leben wie ein unendlich Meer. Nur Eine Nacht der Wonne, ein ewiges Gedicht und unser aller Sonne ist Gottes Angesicht. Wenn der […]