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Ruhe ist viel wert

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Harbert richtete die

auch auf eine Art prächtiger Tauben mit metallglänzenden Flügeln, unter denen die Einen einen stolzen Kamm auf dem Kopfe trugen, die Anderen von […] Mehr lesen

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Böse Lieder schlimm und

Die alten, bösen Lieder, Die Träume schlimm und arg, Die laßt uns jetzt begraben, Holt einen großen Sarg. Hinein leg ich gar manches, Doch sag ich […] Mehr lesen

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Die Grafen von Ruppin B

Sie waren ein bevorzugtes, hochvornehmes Geschlecht, ein Geschlecht vom feinsten Korn, aber eines mußten sie vermissen - die Liebe ihrer Untertanen, Haftitius, der Chronist, erzählt uns: "die Grafen waren fromm und demütig und guttätig, aber waren doch wenig geliebt und geachtet trotz aller Gütigkeit.Denn obwohl die Herren Grafen oftmals den Rat und die fürnehmsten Bürger zu Neuen-Ruppin mit ihren Weibern und Kindern zu Gaste geladen und unter den Bäumen zwischen Alten- und Neuen-Ruppin haben Maien-Lauben machen und Tänze aufführen lassen, sie auch wohl traktieret und alles Liebste und Beste ihnen angetan, so sind doch Rat und Bürger den Herren Grafen immer entgegen gewesen."

Woran es lag, wer die Schuld trug - wer mag es sagen? Kaum Vermutungen lassen sich aussprechen. Einen ersten Grund zu Zerwürfnissen gaben vermutlich die Geldverhältnisse des gräflichen Hauses, die, zumal im Laufe des fünfzehnten Jahrhunderts, von Jahrzehnt zu Jahrzehnt immer zerrütteter wurden. Rat und Bürgerschaft mußten aushelfen, die Verpfändungen begannen; so ging der Glanz des Hauses hin, und mit dem Glanz endlich Ansehen und - Liebe. Alles sank hin, zuletzt das Geschlecht selber.

Der letzte war Graf Wichmann, geboren 1503 auf dem alten Seeschloß zu "Alten-Ruppin". Kaum vier Jahre alt, verlor er beide Eltern, und nur die Großmutter, Anna Jakobine, eine geb. Gräfin von Stolberg-Wernigerode, stand neben dem verwaisten Kinde. Sie war eine stolze, herrschlustige Frau, und während Johann von Schlabrendorf, Bischof zu Havelberg, nur dem Namen nach die Vormundschaft führte, führte sie Anna Jakobine in Wirklichkeit. Während der Zeit dieser Vormundschaft, im Jahre 1512, fand zu Ruppin auch jenes große, mehrfach beschriebene Turnier statt, das damals im ganzen Lande von sich reden machte und mit einer Pracht begangen wurde, wie sie weder in Berlin noch zu Cölln an der Spree bis dahin gesehen worden war. Kurfürst Joachim erschien mit einem reichen Gefolge von bewaffneten Rittern und dreihundert Speerreitern, und mit dem Kurfürsten kam sein Bruder, der Kurfürst Albrecht von Mainz. Die Kurfürstin kam in einer vergoldeten, mit Atlas bedeckten Kutsche (der ersten, deren in Norddeutschland Erwähnung geschieht) und wurde von zwölf anderen Wagen, die mit purpurfarbenen Decken behangen waren, in welchen "das Hof-Frauenzimmer" saß, begleitet. Ihnen folgten die Herzöge Heinrich und Albrecht von Mecklenburg, Johann und Heinrich von Sachsen, Philipp von Braunschweig, die Bischöfe von Havelberg und Brandenburg und andere Fürsten mehr. Der Kurfürst und der Herzog Albrecht von Mecklenburg erwiesen sich als die stärksten und gewandtesten beim Turnier. Da die Bewirtung so vornehmer Gäste wohl nur kleineren Teils durch die Stadt und vorwiegend aus dem gräflichen Säckel erfolgte, so ist es nicht unwahrscheinlich, daß die gedachte Ehre den finanziellen Ruin beschleunigte.

1520 starb der Bischof von Havelberg, und der siebzehnjährige Wichmann wurde mündig erklärt. Der Druck großmütterlicher Autorität hatte die rasche Entwicklung seiner Gaben nicht zurückhalten können, und der Kurfürst selbst war es, der dem früh herangereiften Grafen, trotz seiner Minderjährigkeit, die Verwaltung des väterlichen Erbes anvertraute. War doch der Kurfürst selbst mit fünfzehn Jahren zur Herrschaft über die Marken gelangt. Graf Wichmann nahm denn auch den Hans von Zieten zu Wildberg zu seinem geschwornen Rat und ging 1521 im Gefolge des Kurfürsten auf den Reichstag zu Worms; aber der Stern des Hauses stand im Niedergang und sein Erlöschen war nah. Zu dem Schwinden von Hab und Gut, zu jeder äußeren Zerrüttung gesellte sich, wie es scheint, auch eine zerrüttete Gesundheit. Wodurch zerrüttet, steht dahin. Der Graf war ein Freund der Jagd und der Frauen, wenigstens erklärt sich nur so die erste Strophe des alten, weiterhin mitgeteilten Liedes.

Auf der Jagd war es auch, wo ihn die tödliche Krankheit befiel. Verschiedene seiner Hofleute rieten zu einem Arzt, aber in Neuen-Ruppin war keine ärztliche Hilfe zu beschaffen (die Städte Ruppin, Wusterhausen und Gransee hatten seit 1466 einen gemeinschaftlichen Bader) und einen Arzt von Berlin herbeizuholen, dazu war man bereits zu arm. Das Fieber wuchs, und um es zu bekämpfen, heizte man, similia similibus, das Zimmer des Kranken wie einen Backofen und gab ihm Met und Wein. Er starb schon nach wenigen Stunden. Die alte Gräfin, Anna Jakobine (gest. 1526), die ihn unbeschadet ihrer Herrschsucht von Herzen geliebt hatte, war untröstlich über den Tod des Enkels, und die Mönche in Ruppin beklagten den Verlust in folgendem Lied:

Der edle Herr Wichmann zog jagen aus,
Eine falsche Frau ließ er zu Haus
Mit ihren vergüldeten Ringen.

"Ach Kersten, lieber Jäger mein,
Mir ist von Herzen allzu weh,
Ich kann nicht länger reiten."

Sie machten ihm die Stube heiß,
Darinnen ein Bett war weich und weiß,
Drin sollte der Herre ruhen.

Sie schenkten ihm Met und schenkten ihm Wein,
Das nahm dem Herrn das Leben sein,
Dem edlen Herrn Wichmanne.

"Großmutter und lieb Schwester mein,
Steckt in meinen Mund ein Tüchelein
Und kühlt doch meine Zunge.

Daß ich nun von Euch scheiden soll,
Das machet all' der bittre Tod;
Wie gern noch möcht ich leben."

Ein schwarzer Wagen, drin legten sie ihn,
Sie führten zu Nacht ihn nach Ruppin,
Sie begruben ihn in das Kloster.8
Sie schossen ihm nach sein Helm und Schild,
Sie hingen auf sein Wappenbild
Am Pfeiler im hohen Chore.

Die alte Gräfin murmelte still:
"O weh, o weh, mein liebes Kind,
Daß ich hier steh - die Letzte."
Wenige Tage nach dem Tode Graf Wichmanns erschien Kurprinz Joachim (der spätere Joachim II.), um dem Leichenbegängnis beizuwohnen und die Untertanen in Eid und Pflicht zu nehmen. Das Lehn war erledigt und die Herrschaft Ruppin ward als Kreis in die Kur- und Mittelmark eingereiht. Die Hohenzollern aber gesellten von jenem Tage an zu der stattlichen Reihe ihrer anderen Namen und Titel auch noch den eines "Grafen von Ruppin".

Quellenangaben:
Theodor Fontane
Wanderungen durch die Mark Brandenburg
Die Grafschaft Ruppin 1859 bis 1861
Wohlfeile Ausgabe von 1892

 

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Ruhe ist viel wert

Ruhe ist viel wert sagte das Nilpferd und setzte sich in was Weiches. Der Elefant tat ein Gleiches. Quelle: Die Schnupftabaksdose von Joachim Ringelnatz Ueber das Gehörte verwundert, verließen auch sie den Berg. Das ganze Schulhaus kam mir so öde, so traurig vor, und das Düster, das sich überall verbreitete, ließ nur nur glückliche Bilder aus den Ferien vor den Augen erscheinen! O Weihnachten, o Weihnachten, wie weit, wie weit! Fischerboote tanzten in zuckender Kette über das träge dahinfließende Wasser. Der Monarch kehrte im Winter nach Wien zurück und brachte leider einen Keim des Übels mit sich, das seinem Leben ein paar Jahre darauf, viel zu früh für seine Staaten und seine Entwürfe, ein Ende machte. Kaiser Josef hatte ihn, wie man damals erzählte, aus einer Art von ritterlicher Galanterie gegen die geistvolle Herrscherin im Norden angefangen, der er vorher einen Besuch in ihrem Reiche abgestattet hatte, von welchem uns die Memoiren des Fürsten von Ligne und des Grafen von Segur d. Ä. interessante Notizen liefern. Kurz, der Feldzug von 1788 unter des Kaisers und Feldmarschalls Lascy Führung war ein durchaus mißglückter. Während dieser unruhigen Stimmung hatte der Türkenkrieg in Ungarn mit sehr wechselndem Glücke fortgedauert. Schlachten wurden verloren, die Einschließung der festen Plätze mißlang, verderbliche Rückzüge schwächten das Heer, von dem ohnedies ein großer Teil, durch das ungesunde Klima erkrankt, in den Spitälern zugrunde gegangen war. Aber der Erfolg entsprach keineswegs diesen stolzen Erwartungen. Er liebte den Soldatenstand, er trug stets die Uniform seines Regiments, und er wollte vielleicht in diesem Kriege, in welchem er einen untergeordneten Gegner und keinen Friedrich II. mit seinen Preußen vor sich hatte, seine militärischen Kenntnisse zeigen und auch diesen Lorbeer in seine Kronen flechten. Als er im nächsten Frühling von hier nach Hannover versetzt wurde, erbat er sich die Erlaubnis, mir seinen Nachfolger im Dienste, den Grafen De la Grange aufführen zu können. […] Mehr lesen >>>


Harbert richtete die Aufmerksamkeit der Wanderer

auch auf eine Art prächtiger Tauben mit metallglänzenden Flügeln, unter denen die Einen einen stolzen Kamm auf dem Kopfe trugen, die Anderen von schönem, grünem Gefieder waren, so wie ihre Verwandten von Port-Maquarie. Diesen gelang es aber ebenso wenig beizukommen, wie vielen Raben und Elstern, welche in ganzen Zügen entflohen. Eine Schrotladung hätte wohl hingereicht, ganze Hekatomben zu fällen, für jetzt blieben die Jäger noch als Schußwaffen auf Steine, als Seitengewehre auf Stöcke beschränkt, eine primitive Jagdausrüstung, welche selbstverständlich viel zu wünschen übrig ließ. Da jagen Kutschen und Landauer vorüber, Lastwagen schleichen träge dahin, Radfahrer und Automobilisten fliegen vorbei, Wanderer ziehen daher, und zum Abend finden sich auch einige Stammgäste aus den nächsten Dörfern auf dem Fuchse ein, um hier nach getanem Tagewerke sich zu erholen, besonders ist das an Sonn- und Festtagen der Fall. Selbst beim unfreundlichsten Wetter tritt noch ein Jäger mit seinem Hunde über die gastliche Schwelle, kehrt noch ein Last- oder Holzfuhrmann hier ein. Hat man dann seinen Platz neben dem dunklen Kachelofen, mit dem Blicke hinaus auf die Landstraße und hinüber nach dem Waldessaume, dann läßt es sich gemütlich hier sitzen und plaudern oder einsam seinen Gedanken nachhängen. Haben an einem Winterabend so verschiedene Gäste sich hier zusammengefunden, dann kommt es ab und zu auch vor, daß ein Alter im weißen Haare, der die früheren Zeiten noch kennengelernt hat, aus jenen vergangenen Tagen erzählt, während der Wintersturm durchs Geäst der alten Berglinde braust. Das klingt dann wie ein Märchen aus früheren Jahrhunderten. Diese Gefahr besteht allgemein für jede Art der Fortbewegung im Nebel, ganz besonders aber für Wanderer und Bergsteiger im freien Gelände. Gerade in dünnbesiedelten Regionen und insbesondere Gebirgen, Mooren und Marschen empfiehlt es sich daher, bei Nebel an Ort und Stelle zu verbleiben. Eine besondere Gefahr bedeutet Nebel im Watt. Hier kann der orientierungslose Wattwanderer schnell ein Opfer der aufsteigenden Flut werden. Daher sollte nur bei stabilen nebelfreien Wetterlagen und mit einem erfahrenen Führer eine Wattwanderung unternommen werden. […] Mehr lesen >>>


Böse Lieder schlimm und arg

Die alten, bösen Lieder, Die Träume schlimm und arg, Die laßt uns jetzt begraben, Holt einen großen Sarg. Hinein leg ich gar manches, Doch sag ich noch nicht was; Der Sarg muß sein noch größer Wie 's Heidelberger Faß. Aus der Tatsache, daß eine so intensive Grausamkeit und Wildheit, außer in Angstträumen, nur sehr selten zum Bewußtsein kommt, wenigstens nicht in demselben Grade, kann man mit Recht mutmaßen, daß eben die Erfahrungen der Angstträume eine wichtige Rolle bei der Entwicklung unseres Aberglaubens spielten. Sadistische Tendenzen erweisen sich bei der Analyse in der Regel als eng verknüpft mit Inzestgedanken und stehen in Verbindung mit der Vorstellung des Kindes vom Koitus der Eltern, von der Feindseligkeit gegen den Vater u. s. w. Es ist vielleicht kein bloßer Zufall, daß der Haß gegen den Vater ein besonders auffälliges Charakteristikon bei den wirklichen Fällen von Lykanthropie war, d. h. dort, wo die Leute sich einbildeten, Nachts in Gestalt von Wölfen umherzuwandern. Können Hnochzeitsträume die Zukunft vorhersehen? Er erregte bereits so viel Aufmerksamkeit, daß sämtliche Juden Hebrons bei seinem Aufenthalte die ganze Nacht durchwachten, um sein Tun und Gebahren zu beobachten5. In Kairo angekommen, erhielt er sogleich von Chelebi die für die Befreiung der Jerusalemer Gemeinde erforderliche Summe und nnoch dazu eine außerordentlich günstige Gelegenheit, seine messianischen Träume unerwartet bestätigen zu können. Seine Verehrer datieren auch von dieser seiner Reise nach Ägypten die ersten Anfänge seiner Wundertätigkeit und lassen ihn besonders viele Meerwunder vollbringen. Aber Sabbataï reiste nicht zu Wasser, sondern zu Lande über Hebron und Gaza hin und zurück, wohl mit Anschluß an eine Karawane durch die Wüste. Die Schlüsse, zu denen ich bis jetzt gelangt bin, sind also: Erstens, Träume haben eine wichtige Rolle gespielt beim Entstehen des Glaubens an eine freie Seele, die sich getrennt vom Körper bewegen kann, an fabelhafte und übernatürliche Wesen, an die Fortdauer der Seele nach dem Tode mit ihrer Macht, vom Grabe zurückzukehren und die Lebenden, besonders bei Nacht, zu besuchen, an die Verbindung mit den Geistern der abgeschiedenen Vorfahren, woraus sich deren Verehrung ergab, an die Möglichkeit, daß sich Menschen einerseits und Menschen und Tiere anderseits in einander verwandeln können, an die Identität der Geister von Tieren mit denen der Vorfahren und an die nächtlichen Fahrten durch die Luft. […] Mehr lesen >>>


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