Hövt Strandkorb und
Ich bin im Traum auf der Wiese mit Spieplatz gewesen, am einstgen Paradies mit Sonne und hab ein Blatt gelesen, das streng zurück mich wies. Ich hab eine Milchkanne im Traum […] Mehr lesen
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Ich bin im Traum auf der Wiese mit Spieplatz gewesen, am einstgen Paradies mit Sonne und hab ein Blatt gelesen, das streng zurück mich wies. Ich hab eine Milchkanne im Traum […] Mehr lesen
Mehr lesenUnd blindlings reißt der Mut ihn fort; Und er lästert die Gottheit mit sündigem Wort. Und er brüstet sich frech, und lästert wild; Die Knechtenschar ihm Beifall brüllt. Der […] Mehr lesen
Mehr lesenUnd möchtet Ihr ihn schauen, den Eure Liebe preist? Und säht Ihr sonder Grauen des Mäoniden Geist? Und die sein Lied geschaffen, und herrlich uns genannt, Hektor im Schmuck der […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und rauchigem Gruß aus den Canons der Unterstadt,
Ihr Wächter des wahren Lichts und Bewahrer alter Erinnerungen.
*Der geneigte Leser möge es entschuldigen, dass hier die genauen chemischen Formeln, die wahren Ursprünge des Pilzes und die abscheuliche Topografie der Unterstadt im Verborgenen bleiben. Denn manche Geheimnisse sind nicht dazu bestimmt, mit den Augen, sondern nur mit dem Verstand erhellt zu werden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den schaurig-schönen Sagen über Alchemisten und das magische Leuchten im Miriquidi.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Deutsche Akademie für Chemie - Geschichte der Alchemie
Bundesarchiv - Dokumentation zur Industriegeschichte
Spektrum der Wissenschaft - Die Faszination des Phosphors
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann mehr lesen >>>
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es mehr lesen >>>
Die Luft im Garten war schwer vom Duft verwelkender Rosen und einer unsagbaren Stille. Im Haus, hinter der schweren Samtgardine, die nach diesem Garten mehr lesen >>>
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Das Königreich atmete den süßen, fauligen Atem der Angst. Er hing über den Märkten, wo das Gemurmel der Händler jetzt ein mehr lesen >>>
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Dresden ist kein Ort aus Stein, sondern ein lebendiges Uhrwerk, dessen mehr lesen >>>
Die sächsischen Straßenzüge strahlen eine Schwere aus, den mehr lesen >>>
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Doch Faustus neigt sich höflich und redet mit Verstand: Mir blühn genug der Ehren in meinem Vaterland. Es soll dem Papst nicht dienen, wer einem Herrn gebent, Vor dem sich oft demüthigt des Papstes Heiligkeit. Einst hab' ich nach den Kronen des Ruhmes heiss begehrt, Der […]
Der Herbstwald flüstert Geheimnisse zwischen welkendem Laub und knochentrockenen Ästen. Dort liegt etwas, das nicht sterben will, etwas, das sich an jedes warmblütige Wesen klammert, das es zu berühren wagt. Es beginnt mit einem Schnitt, einem Kratzer, einem winzigen […]
Der andre sprach: Das Lied ist aus, Auch ich möcht mit dir sterben, Doch hab ich Weib und Kind zu Haus, Die ohne mich verderben. Was schert mich Weib, was schert mich Kind, Ich trage weit beßres Verlangen; Laß sie betteln gehn, wenn sie hungrig sind – Mein Kaiser, mein […]