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Sechs Alchemisten auf der Suche nach dem ewigen Licht

Die Nacht über Verona beginnt zu leuchten.

Die Stadt fraß ihre Kinder. Sie fraß sie mit gierigen Zungen aus Backstein und Mörtel, mit einem Gebiss aus verstopften Schornsteinen und gläsernen Destillierröhren. Sie verdaut sie in Säuren aus Gassen, die zu eng für die Sonne waren. Unten, in den Gründen, wo das Licht der Oberstadt nicht hinreichte, leuchteten wir selbst. Wir waren die Alchemisten der Unterstadt, die Hüter des ewigen Lichts. Und wir waren diejenigen, die es auslöschen konnten.

Ein faules, pulsierendes Herz aus purem Verderben.

Korbinian roch den Tod, bevor er ihn sah. Ein süßlicher Hauch von verfaultem Honig und Metall, der sich durch die immerwährende Dunstglocke aus Kohlerauch und schimmligem Holz mogelte. Er presste den Arm gegen seine Nase, sein Atum kondensierte an der feuchten Wolljacke. Vor ihm, in der stickigen Werkstatt, hing das ewige Licht. Eine gläserne Ampulle, gefüllt mit der lebenden Kultur des Phosphorpilzes, der die Unterstadt erhellte. Sie pulsierte in einem trüben, grünlichen Rhythmus, ein faules Herz aus purem Verderben. Sein Meister, Altmann, lag darunter. Sein Gesicht, eine Landkarte aus Narben und Alchemiefehlern, war erstarrt in stummer Überraschung. Nicht Angst. Überraschung. In seiner geöffneten Handfläche glühte ein winziges Stück ungebrannten Phosphors, ein letztes, gefährliches Geschenk. Korbinians eigene Hände zitterten nicht. Sie fuhren präzise über die Regale, über die Phiolen mit extractum lucis aeternae. Nichts fehlte. Nur Altmann fehlte. Und doch war alles anders. Die Luft knisterte vor leerer Anwesenheit. Jemand anderer war hier gewesen. Jemand, der den Tod nicht als Unfall, sondern als Botschaft zurückließ.

Eine beunruhigende Begegnung mit gerbstoffbeladenen Krotenhautmänteln.

Sie holten ihn, als er die Werkstatt verriegeln wollte. Zwei Männer ohne Gesichter, eingehüllt in Mäntel aus gegerbter Krotenhaut, die nach Chemikalien und Schweiß stanken. Ihre Hände, die ihn packten, waren kalt und trocken wie polierter Knochen. Kein Wort fiel. Sie zogen ihn durch die engen Canons der Unterstadt, vorbei an den Behausungen, die in die feuchten Fels geschlagen waren. Aus den offenen Luken drang das fahle, pulsierende Licht privater Pilzkulturen, warf gespenstische Schatten auf die schmierigen Wände. Irgendwo heulte ein Druckventil auf, ein lang gezogener, metallischer Seufzer. Die Stadt atmete. Sie fraß weiter.

Ein Konklave aus Gespenstern und schattenhaften Lichtgötzen.

Der Raum, in den sie ihn warfen, war kein Raum. Es war die umgebaute Gondel einer alten Frachtseilbahn, die einst Erz nach oben befördert hatte. Jetzt hing sie verlassen in einem senkrechten Schacht, ein Sarg aus verrostetem Stahl und milchigem Glas. Fünf Personen saßen auf Holzkisten, ihre Gesichter von den eigenen, mitgebrachten Lichtquellen von unten beleuchtet. Gespenster. Götzen. Korbinian erkannte sie. Die Legenden der Unterstadt. Die fünf anderen. Meisterin Odila, deren Haut durch ständige Quecksilberdämpfe einen bleibenden Silberschimmer trug. Der Zwillinge Bröder und Grimald, deren Gesichter symmetrische Spiegelungen desselben genetischen Unfalls waren. Die stumme Elfriede, die nur durch die komplexen Zeichen sprach, die sie in die Luft ritzte. Und Caspar. Immer Caspar. Sein Gesicht war eine ruhelose Lavalandschaft aus alten Verbrennungen. Er hielt einen simplen Eisenstab in der Hand, glatt poliert von unzähligen Berührungen. „Altmanns Bübchen“, zischte Caspar. Seine Stimme kratzte wie Schiefer auf Glas. „Er selbst ist nicht mehr zu befragen. Also befragen wir dich.“ Korbinian rappelte sich auf. Die Luft roch nach Ozon und Angstschweiß. „Er ist tot.“ „Das sehen wir.“ Odilas Stimme war ein kühler, metallischer Glockenschlag. „Die Frage ist: Warum? Und warum jetzt?“

Ein Angebot aus Rauch, einem Eisenstab und reinem Licht.

Caspar beugte sich vor. Der Eisenstab in seiner Hand schien das schwache Licht zu verschlucken. „Wir Sechs... wir waren einmal mehr als das. Bevor das ewige Licht zu unserem Gefängnis wurde, war es unser Traum. Eine Gilde. Ein Eid.“ Bröder griff in einen Sack zu seinen Füßen. Etches Schweres, Metallisches. Grimald tat dasselbe. Synchron. Sie zogen je eine schwere Glasflasche hervor, gefüllt mit der reinsten, lebendigen Kultur des Phosphorpilzes. Das Licht war intensiver, reiner, als alles, was Korbinian je gesehen hatte. Es warf scharfe, harte Schatten. „Das ist das Licht“, sagte Odila. „Das wahre. Unverfälscht. Dein Meister hütete den sechsten Teil. Wir die anderen fünf. Jemand weiß das. Jemand will es.“ Caspars Stab landete mit einem dumpfen Metallklang vor Korbinians Füßen. „Dein Meister ist tot. Sein Anteil ist verloren. Du bist sein Gehilfe. Sein Erbe. Du vervollständigst den Zirkel. Vorläufig.“ Elfriede bewegte ihre Hände. Schnelle, elegante Zeichen in der Luft, die nach Ozon rochen. Odila übersetzte tonlos. „Sie sagt: Beweise uns, dass wir uns irren. Beweise, dass die Freundschaft, die uns einband, echt war. Dass sie nicht nur das Vehikel für unsere Gier war.“ Caspar lächelte. Ein Riss in der Lava. „Verhaltet euch als Freunde.“ Er deutete mit dem Kinn auf den Eisenstab. „Überzeuge uns von unserer eigenen Legende. Tust du das... so lasse ich ihm das Leben. Dein Meister stirbt nicht als Verräter. Sein Name bleibt rein. Sein Anteil gehört dir.“ Die Drohung hing unausgesprochen im Raum. Tust du es nicht, stirbst du als sein Komplize.

Ein Pendel der Zeit zwischen Oberstadt und tiefster Dunkelheit.

Sie gaben ihm den Stab. Sie gaben ihm die Nacht. Die Gondel kroch langsam den Schacht hinauf, Richtung Oberstadt, wo das erste graue Licht des Morgens durch den Smog zu dringen begann. Sie kroch wieder hinab, in die tiefste Dunkelheit. Ein Pendel der Zeit. Korbinian saß im Zentrum, der Eisenstab schwer auf seinen Knien. Die Fünf starrten ihn an. Warteten. Er schloss die Augen. Er suchte nicht nach seinen eigenen Erinnerungen. Er suchte nach den Splittern, die Altmann fallen gelassen hatte. Betrunkene Nächte, in denen der alte Meister von einer anderen Zeit sprach. Von einem Traum, der sechs Menschen vereinte. Nicht diese fünf Monstrositäten. Menschen. „Der Stahlschlund“, murmelte Korbinian. Seine Stimme klang fremd in der engen Gondel. „Die Gießerei, die stillgelegt wurde. Bevor der Pilz alles eroberte. Das war der Ort, nicht?“ Stille. Dann ein Knacken in Caspars Nacken. Eine winzige Bewegung. Zustimmung.

Der Geruch von Asche liegt im Skelett der alten Bestie.

Sie ließen ihn führen. Durch vergessene Service-Schächte, an deren Wänden der Phosphorpilz nur dünn und kränklich wucherte. Der Stahlschlund war kein Gebäude mehr. Es war das Skelett einer Bestie, zerfressen von Rost und Zeit. Riesige Kessel gähnten leer in die Dunkelheit. Konveyorbanden, jetzt nur noch scharfe Zahnreihen aus gebrochenem Gummi und Metall. Hier roch es nicht nach Pilz und Feuchtigkeit. Hier roch es nach altem Öl, nach Staub und der Asche von vor hundert Jahren. „Hier begann es“, sagte Korbinian. Die Worte hallten in der leeren Halle wider. „Nicht in einer sauberen Werkstatt. Hier. In der Schmiere. Ihr wolltet kein ewiges Licht. Ihr wolltet einfach nur Licht. Für alle. Damit die Oberstadt nicht mehr den Preis diktieren konnte.“ Odila strich mit einer silbernen Fingerspitze über einen verrosteten Kran. „Wir waren jung. Dumm.“ „Nein“, widersprach Korbinian. Er spürte die Erinnerung, wie sie sich aus Altmanns Fragmenten in ihm zusammensetzte. „Ihr wart Freunde. Bevor ihr Meister wart.“ Elfriedes Hände bewegten sich, zeichneten eine komplexe Form in die Luft. Eine Träne. Ein Ei. Eine Seifenblase. „Der erste Behälter“, flüsterte Korbinian. „Ihr habt ihn hier geblasen. Aus dem geschmolzenen Quarz der alten Schmelzöfen. Er war unperfekt. Voll Blasen. Aber er hielt.“ Bröder und Grimald rührten sich unisono. Eine seltene Unstimmigkeit.

Der Verrat in der Gilde ist der wahre Riss.

Caspar lachte. Ein hohles, trockenes Geräusch. „Und dann? Was geschah dann, Bübchen? Erzähl uns von der großen Freundschaft. Erzähl uns, wie sie brach.“ Korbinian drehte sich zu ihm um. Der Eisenstab in seiner Hand fühlte sich plötzlich nicht mehr schwer an. Er fühlte sich richtig an. „Sie brach nicht. Sie wurde vergiftet. Von dir.“ Die Stille war jetzt eine physische Präsenz. Dick. Bedrohlich. „Du hast den ersten Fund für dich behalten. Den reinsten Pilzstamm. Du hast ihn hier versteckt, in dieser Halle, und den anderen erzählt, die Ausbeute sei mager. Du wolltest nicht teilen. Du wolltest der alleinige Herr des Lichts sein.“ Caspars Gesicht bewegte sich nicht. Aber seine Augen wurden zu Schlitzen. „Beweise.“ Korbinian hob den Eisenstab. Er wies auf einen der alten, verrosteten Kessel. „In dem da. Hinten links. Da ist ein Fach. Geschweißt. Versteckt unter einer Platte, die aussieht wie alles andere hier. Altmann wusste es. Er hat es mir nie gesagt. Aber er träumte laut. Von Caspars Schatz.“ Ohne ein Wort humpelte Caspar zum Kessel. Seine Bewegungen waren steif, voll unterdrückter Wut. Er verschwand im Dunkel des Behälters. Metall scharrte auf Metall. Ein Fluch. Dann Stille. Als er herauskam, hielt er etwas in der Hand. Eine kleine, primitive Phiole aus rauem Glas, verschlossen mit Wachs und einem Stück Leder. Sie glühte mit einem intensiven, weißen Licht, das alles andere in der Halle überstrahlte. Das reine, ewige Licht. Der Ursprung. Sein Blick traf Korbinian. Es war kein Blick der Wut mehr. Es war der Blick eines Mannes, der sein eigenes Gespenst sieht.

Ein geheimer Schwur, der zerbrach wie eine Seifenblase.

Odila nahm die Phiole aus Caspars Hand. Ihr Silbergesicht spiegelte das reine Licht wider. „All die Jahre“, sagte sie leise. „Wir teilten, was wir hatten. Wir dachten, es sei alles. Und du hieltest das Beste zurück. Für was?“ „Für mich“, knurrte Caspar. Seine Schultern sackten zusammen. Die Lava in seinem Gesicht war nur noch Asche. „Es sollte immer nur für mich sein.“ Korbinian trat vor. Der Eisenstab war jetzt ein Zeigestock, ein Richterhammer. „Ihr habt nach dem ewigen Licht gesucht. Aber ihr hattet es schon gefunden. In eurer Freundschaft. Bevor die Gier kam. Bevor der Verdacht kam. Das ist die Legende. Die wahre. Nicht die von sechs mächtigen Alchemisten. Sondern die von sechs Narren, die den größten Schatz, den sie je besaßen, für ein bisschen helleres Licht wegwarfen.“ Er ließ den Stab fallen. Er klirrte auf dem betonierten Boden. „Das ist die Wahrheit, die mein Meister bewahren wollte. Nicht das Licht. Die Erinnerung daran, was ihr einmal wart. Bevor ihr das wurdet, was ihr jetzt seid. Das ist der Eid, den ihr wirklich gebrochen habt.“ Elfriede senkte den Kopf. Eine Träne rann über ihre Wange und zischte, als sie das Zeichen auf ihrer Haut traf, das sie immer umgab. Bröder und Grimald sahen sich an. Zum ersten Mal war ihre Synchronität gebrochen. Ihre Blicke waren fremd, voller Ungewissheit. Odila schloss ihre Hand um die kleine Phiole. Das reine Licht drang zwischen ihren Fingern hervor, warf schmale Strahlen auf die rostigen Wände des Stahlschlunds. Es illuminierte die Trümmer ihrer gemeinsamen Vergangenheit.

Das ewige Licht wird zum Gefängnis für den jüngsten Wärter.

Korbinian verließ die Halle. Sie ließen ihn gehen. Kein Wort des Danks. Kein Wort des Abschieds. Nur das Schweigen der Schuld. Er stieg hinauf, durch die Canons der Unterstadt. Das grünliche Licht der Pilzkulturen kam ihm jetzt blasser vor, kränklicher. Eine Fälschung. Ein Abklatsch des wahren Lichts, das dort unten in der Faust einer silbernen Frau gefangen war, umgeben von den Trümmern eines gebrochenen Versprechens. Altmanns Name war gerettet. Sein Anteil gehörte nun Korbinian. Die Werkstatt, die Phiolen, das faulig grüne Leuchten. Doch als er die Tür aufschloss, wusste er eines. Das ewige Licht war keine Queste. Es war ein Fluch. Es war das Gefängnis, das man sich selbst baute, wenn man vergaß, was wirklich zählte. Und er, Korbinian, war nun sein jüngster Wärter. Die Stadt fraß ihre Kinder. Und er war einer von ihnen geworden.


Mit herzlichem Dank und rauchigem Gruß aus den Canons der Unterstadt,
Ihr Wächter des wahren Lichts und Bewahrer alter Erinnerungen.

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*Der geneigte Leser möge es entschuldigen, dass hier die genauen chemischen Formeln, die wahren Ursprünge des Pilzes und die abscheuliche Topografie der Unterstadt im Verborgenen bleiben. Denn manche Geheimnisse sind nicht dazu bestimmt, mit den Augen, sondern nur mit dem Verstand erhellt zu werden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den schaurig-schönen Sagen über Alchemisten und das magische Leuchten im Miriquidi.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Deutsche Akademie für Chemie - Geschichte der Alchemie
Bundesarchiv - Dokumentation zur Industriegeschichte
Spektrum der Wissenschaft - Die Faszination des Phosphors
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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