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Dorf herum reiten, schlug mein kleiner arabischer Diener Halef vor. Das müssen wir auch. Kommt! Wir schwenkten in einem Bogen ab, aber sogleich […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Nacht Verging Und Am Morgen Erhielten Wir Ein Lamm ...

Durchs wilde Kurdistan - Sechstes Kapitel BD

Die Nacht verging ohne jede Störung, und am Morgen erhielten wir abermals ein Lamm, welches wie das am vorigen Abend zubereitet wurde. Dann kam der Melek herbei, um uns zum Aufbruch aufzufordern. Schon während der Nacht waren einige Gruppen der Chaldäer aufgebrochen, und so war unsere Begleitung nicht so zahlreich wie am vorigen Tage. Wir ritten vom Abhange des Gebirges in das hier sehr breite Thal des Zab hernieder. Fruchtfelder gab es hier gar nicht. Höchstens sah man in der Nähe eines einsamen Weilers ein wenig Gerste ihren Halm erheben. Der Boden ist außerordentlich fruchtbar, aber die ewige Unsicherheit benimmt den Bewohnern die Luft, eine Ernte für ihre Feinde heranzuziehen. Dagegen kamen wir an prächtigen Eichenund Walnußwäldern vorüber, die hier in einer Kraft und Frische gediehen, wie sie sonst nicht häufig anzutreffen ist. Wir hatten eine Vorund eine Nachhut und wurden von dem Haupttrupp ringsum eingeschlossen. Mir zur Rechten ritt der Bey, und zur Linken der Melek. Dieser aber sprach nur wenig; er hielt sich bei uns jedenfalls nur des Beys wegen auf, welcher ein sehr kostbarer Fang für ihn war, und den er nicht aus dem Auge lassen wollte. Höchstens eine halbe Stunde hatten wir noch bis Lizan zu reiten, als uns ein Mann entgegen kam, dessen Gestalt sofort in die Augen fallen mußte. Er war von einem wirklich riesigen Körperbau, und auch sein kurdisches Pferd gehörte zu den stärksten, die ich jemals gesehen hatte. Bekleidet war er nur mit weiten Kattunhosen und einer Jacke aus demselben leichten Stoffe. Ein Tuch bedeckte anstatt des Turbans oder der Mütze seinen Kopf, und als Waffe diente ihm eine alte Büchse, welche jedenfalls nicht orientalischen Ursprunges war. Hinter ihm ritten in ehrerbietiger Entfernung zwei Männer, die im dienstlichen Verhältnisse zu ihm zu stehen schienen. Er ließ die Vorhut an sich vorüber und hielt dann bei dem Melek an. Sabbah'l ker guten Morgen! grüßte er mit volltönender Baßstimme. Sabbah'l ker! antwortete ihm auch der Melek. Deine Boten, fuhr der Ankömmling fort,sagten mir, daß ihr einen großen Sieg errungen habt. Katera Chodeh Gott sei Dank, es ist so! Wo sind deine Gefangenen? Der Melek deutete auf uns, und der andere musterte uns mit finstern Blicken. Dann fragte er: Welcher ist der Bey von Gumri? Dieser. So! sagte gedehnt der Riese. Also dieser Mann ist der Sohn des Würgers unserer Leute, der sich Abdel-Summit-Bey nannte? Gott sei Dank, daß du ihn gefangen hast! Er wird die Sünden seines Vaters zu tragen haben. Der Bey hörte diese Worte, ohne sie einer Entgegnung zu würdigen; ich aber hielt es nicht für geraten, diesem Manne eine falsche Vorstellung von uns zu lassen. Darum wandte ich mich nun an den Anführer mit der Frage: Melek, wer ist dieser Bekannte von dir? Es ist der Rais *) von Schuhrd. Und wie heißt er? Nedschir-Bey. Das Kurmangdschi-Wort Nedschir bedeutet: tapferer Jäger, und da sich der Riese zugleich den für einen Chaldäer so ungewöhnlichen Titel Bey zugelegt hatte, so war sehr leicht zu erraten, daß er keinen gewöhnlichen Einfluß besitzen müsse. Dennoch aber sagte ich ihm: Nedschir-Bey, der Melek hat dir die Wahrheit nicht vollständig gesagt. Wir sind Hund! unterbrach er mich drohend. Wer redet mit dir? Schweige, bis du gefragt wirst! *) Oberhaupt. Ich lächelte ihm sehr freundlich in die Augen, zog aber dabei mein Messer recht auffällig aus dem Gürtel. Wer giebt dir die Erlaubnis, die Gäste des Melek Hunde zu nennen? fragte ich ihn. Gäste? sagte er verächtlich.

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

So komm herein! Ali Bey wand

und wehete dabei nach herunter, sodann ging er von Neuem in das Tipi. Was verlangst du von mir? fragte der Kaimakam. Der Bey schaute gedankenvoll zu Boden, späterhin antwortete er: mehr lesen >>>

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Nun, Harbert, das macht sich

Verlaufen können wir uns auf keinen Fall, ob wir auf den Grants-See zugehen oder die Mercy quer durch die Wälder des fernen Westens wieder zu erreichen suchen; mehr lesen >>>


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Wald erschrocken durch der Stille wunderbaren Locken

Und durch die Stille, lichtgeschmückt, aus wunderbaren Locken ein Engel blickt. Da rauscht der Wald erschrocken, da gehn die Morgenglocken, die Gipfel stehn verzückt. O lichte Augen, ernst und mild, ich kann nicht von euch lassen! Bald wieder wild Stürmt's her von Sorg und Hassen, durch die verworrnen Gassen führ mich, mein göttlich Bild! Bald aber stellte sich die Nothwendigkeit ein, jene heidnischen und nackten Formen zu verlassen, und in den Miniaturen und Mosaiken der byzantinischen Zeit erscheinen die Engel ohne Flügel und in langer Tunica, auch als Boten mit langen Stäben versehen. Waagen, Paris I. Von solchen Ausschweifungen blieb die christliche Kunst fern; doch zeigt sich allerdings bei den bunten, papageifarbigen Engelflügeln mancher sonst sehr frommer Maler, wie zum Beispiel des Fiesole, etwas zu viel Spielerei. Die weissen und weichen Taubenflügel erinnern an den heiligen Geist unter der Gestalt der Taube, wie die schwarzen Flügel der Teufel an den Teufel unter der Gestalt des Raben. Sodann bezeichnete man der Schrift gemäss die drei ersten Engelklassen (Throne, Cherubim, Seraphim) durch Räder, Thierfiguren und vielgeflügelte und vieläugige oder selbst vielköpfige Menschenfiguren, behielt aber für die andern die einfache menschliche Gestalt und nur zwei Flügel bei, die ihnen als den vom Himmel kommenden Boten gebühren. Piper, Myth. So Eyck auf dem Bilde der Verkündigung. 16. Juden und Muhamedaner geben ihren Engeln fabelhaft grosse und mannigfache Flügel. I. Um die vielen Augen der Cherubim natürlich anzubringen, gaben die altdeutschen Maler den Engeln oft Flügel voll Pfauenfedern. Auch in der Fläche des Tals, wo sonst nur Wiesen sind, wird der Wein in solchen eng aneinander stehenden Reihen von Lauben gebaut, dazwischen das türkische Korn, das nun immer höhere Stengel treibt. Von steilen, bis auf eine ziemliche Höhe angebauten Bergen umgeben, ist es gegen Mittag offen, gegen Norden von den Tiroler Bergen ge deckt. Über lange, niedrige Lauben sind die Stöcke gezogen, die blauen Trauben hängen gar zierlich von der Decke herunter und reifen an der Wärme des nahen Bodens. Die Hügel am Fuße der Berge sind mit Wein bebaut. Hier wendet sich die Etsch wieder gegen Mittag. […] Mehr lesen >>>


Wir werden sichere, unwiderlegliche, unfehlbare Beweise davon erhalten

Es ist der Nil! wiederholte der Doctor mit voller Ueberzeugung. Der Ursprung seines Namens hat die Gelehrten, ebenso wie der Ursprung seiner Gewässer, leidenschaftlich erhitzt. Man hat ihn aus dem Griechischen, dem Koptischen, dem Sanskrit abgeleitet; übrigens kommt nichts darauf an, da er endlich doch das Geheimniß seiner Quellen hat offenbaren müssen. Die Stämme dieser Gegenden zeigten sich aufgeregt und feindlich: sie schienen mehr zum Zorne als zur Anbetung geneigt zu sein und witterten Fremde, aber keine Götter; es schien, als ob sie die Erforschung der Nilquellen als einen an ihnen begangenen Raub betrachteten. Der Victoria mußte sich außer Schußweite ihrer Musketen halten. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. xx […] Mehr lesen >>>


Wir wollen deshalb einen weiten Kreis um das

Dorf herum reiten, schlug mein kleiner arabischer Diener Halef vor. Das müssen wir auch. Kommt! Wir schwenkten in einem Bogen ab, aber sogleich setzten sich die Kurden auch in Bewegung, und der Anführer kam wieder auf mich zugeritten. Wo willst du hin? fragte er. Nach Gumri, antwortete ich mit Nachdruck. Meine Antwort mochte dem Kurdenanführer nicht nach Wunsch sein, und er entgegnete: Es ist zu weit, und die Nacht bricht ein. Ihr werdet Gumri nicht erreichen. Wir werden andere Dörfer finden oder im Freien schlafen. Da werden euch die wilden Tiere anfallen, und ihr habt schlechte Waffen. Das war jedenfalls nur auf den Busch geklopft. Vielleicht war es gut für uns, wenn ich ihn vom Gegenteile überzeugte, trotzdem dies auch das Gelüste, unsere Waffen zu besitzen, in gefährlicher Weise erregen konnte. Darum sagte ich: Wir haben sehr gute Waffen! Das glaube ich nicht! lautete seine Antwort. Oh, wir haben Waffen, von denen eine einzige genügt, um euch alle zu töten? Später traten Fernwaffenträger (Armbrustschützen, Arkebusiere, Musketiere) unmittelbar in den Verband des Gewalthaufens. Diese Mischung von Bewaffnungen hatte es in klassischen Phalangen nicht gegeben, Bogenschützen und ähnliche waren nie Bestandteil der Phalanx. Ein weiterer Unterschied lag darin, dass die Gewalthaufen nicht beliebig breit gemacht wurden, sondern entweder ein ausgewogenes Verhältnis von Breite zu Tiefe hatten, oder mehr Tiefe als Breite besaßen. Dafür wurden mehrere Gewalthaufen (meist drei) hintereinander gestaffelt vorgeführt, die sich gegenseitig unterstützten und auch Flankenschutz gewährten, sofern diese Aufgabe nicht von Reiterei wahrgenommen werden konnte. Insofern ist es richtig, dass diese Formationen nicht als Phalanx bezeichnet werden. […] Mehr lesen >>>


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