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Das Gewissen im

Nach Flöte und Geige gefällig zu schleifen War nicht seine Sache, die Dudelsackpfeifen Gaben seinem Gestampfe den holprigen Takt, Wenn er Fräulein […] Mehr lesen

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Die ewige Braut

So lebt sie schon seit vielen Jahren, ach, ohne Jammer, ohne Lust - sie trägt Juwelen in den Haaren und goldne Ketten auf der Brust. Und doch vergißt […] Mehr lesen

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Alte Geschicht

Ein Jüngling liebt ein Mädchen, Die hat einen andern erwählt; Der andre liebt eine andre, Und hat sich mit dieser vermählt. Das Mädchen heiratet aus […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Nach Mossul Werde Ich Nicht Geschickt Er Braucht Geld ...

Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel AX

Nach Mossul werde ich nicht geschickt, denn das kann dem Makredsch nichts nützen; er will bloß, daß ich mich loskaufe, denn er braucht Geld, um über die Grenze zu kommen. Ueber die Grenze? fragte der Mutesselim. Wie soll ich deine Worte verstehen? Frage ihn selbst! Er blickte den Makredsch an, der sich plötzlich verfärbte. Was meint er? fragte er ihn. Ich verstehe ihn nicht! antwortete der Beamte. Er versteht mich nur zu gut, entgegnete ich. Mutesselim, du hast mich beleidigt; du willst mich gefangen nehmen; du hast mir einen Antrag gemacht, der sehr schwere Folgen für dich hätte, wenn ich davon sprechen wollte. Ihr beide habt mich bedroht; aber jetzt werde ich die Waffe selbst auch in die Hand nehmen, nachdem ich gesehen habe, wie weit ihr zu gehen wagt. Weißt du, wer dieser Mann ist? Der Makredsch von Mossul. Du irrst. Er ist es nicht mehr; er ist abgesetzt. Abgesetzt! rief er. Mensch! rief dagegen der Makredsch. Ich erwürge dich. Abgesetzt! rief der Kommandant noch einmal, halb erschrocken und halb fragend. Ja. Selim Agha, ich sagte dir vorhin, daß ich dir heute einen Befehl geben werde, dem du Gehorsam leisten wirst. Jetzt sollst du ihn hören: Nimm den Mann dort gefangen und stecke ihn in das Loch, in welches ich kommen sollte! Er wird dann nach Mossul geschafft. Der gute Agha staunte erst mich an und dann die beiden andern; aber er rührte natürlich keinen Fuß, um meinen Worten nachzukommen. Er ist wahnsinnig, meinte der Makredsch, indem er sich erhob. Du selbst mußt es sein, da du es wagst, nach Amadijah zu kommen. Warum bist du nicht den geraden Weg, sondern über Mungayschi geritten? Du siehst, daß ich alles weiß. Hier, Mutesselim, hast du den Beweis, daß ich das Recht habe, seine Gefangennehmung zu verlangen! Ich übergab ihm dasjenige Schreiben, welches an Ali Bey gerichtet war. Er blickte zunächst nach der Unterschrift. Vom Anatoli Kasi Askeri? Ja. Er ist in Mossul und verlangt die Auslieferung dieses Mannes. Lies! Es ist wahr! staunte er. Aber was thut der Mutessarif? Er ist auch abgesetzt. Lies auch dieses andere Schreiben! Ich übergab es ihm, und er las es. Allah kerihm, Gott sei uns gnädig! Es gehen große Dinge vor! Sie gehen allerdings vor. Der Mutessarif ist abgesetzt, der Makredsch ebenso. Willst auch du abgesetzt sein? Herr, du bist ein geheimer Abgesandter des Anatoli Kasi Askeri oder gar des Padischah! Wer ich bin, das kommt hier nicht in Betracht; aber du siehst, daß ich alles weiß, und ich erwarte, daß du deine Pflicht erfüllst. Effendi, ich werde sie thun. Makredsch, ich kann nicht anders; hier steht es geschrieben; ich muß dich gefangen nehmen! Thue es! antwortete dieser. Ein Dolch blitzte in seiner Hand, und im Nu war er durch das Zimmer hinweg, auch an mir vorüber und zur Thüre hinaus. Wir eilten nach und kamen grad recht, zu sehen, daß er draußen zu Boden gerissen wurde. Selek, der mich begleitet hatte, war es, der auf ihm kniete und ihm den Dolch zu entringen versuchte. Ein Entkommen war nun allerdings unmöglich. Er wurde entwaffnet und wieder in das Selamlük zurückgebracht. Wer ist dieser Mann? fragte der Kommandant, auf Selek deutend. Es ist der Bote, den mir Ali Bey von Baadri gesandt hat. Er kehrt wieder dorthin zurück, und du magst ihm erlauben, den Transport zu begleiten. Dann sind wir sicher, daß der Makredsch nicht entkommen wird. Aber ich werde dir noch einen Gefangenen übergeben. Wen, Herr? Laß nur den Arnauten kommen, der mich angeklagt hat! Holt ihn! gebot er. Einer der Lieutenants ging und brachte den Mann, der eine Wendung der Dinge zu seinen Ungunsten nicht vermutete. Frage ihn einmal, sagte ich, wo er seine Waffen hat! Wo hast du sie? Sie wurden mir genommen. Wo? Im Schlafe. Er lügt, Mutesselim! Dieser Mann war dem Hadschi Lindsay-Bey von dem Mutessarif mitgegeben worden; er hat auf mich geschossen und entfloh; dann unterwegs lauerte er uns auf und gab aus dem Dickicht des Waldes noch zwei Kugeln auf mich ab, die aber nicht trafen.

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Das Gewissen im Frühling

Nach Flöte und Geige gefällig zu schleifen War nicht seine Sache, die Dudelsackpfeifen Gaben seinem Gestampfe den holprigen Takt, Wenn er Fräulein Euterpen hat hüftlings gepackt. Was tatest du, als ich dich einstens bat, nach Gottes Wohlgefallen nur zu streben? Doch das sind schließlich bloß Äußerlichkeiten. Ich wollte dir das Glück des Lebens geben, nun aber sag, was galt dir da mein Rat? Den Pegasus kann man verschiedentlich reiten: Was tatest du, als ich dich einst belehrt, daß deine Wege falsche Wege seien? Im spanischen Tritt und im Bauerngalopp, Der Sitz macht den Reiter, nicht Trab oder Hopp. Ich wollte dich vom Bösen gern befreien, nun muß ich fragen: Hast du dich bekehrt? Was tatest du, als ich dich dann verließ? Ich glaubte wohl, du werdest mich vermissen und reuevoll um mich zu bitten wissen; nun frag ich dich: Was hat geholfen dies? Jetzt komme ich ein letztes Mal zu dir und frage dich: Wozu bist du geboren? Hörst du auch diesmal nicht, bist du verloren; ich bin es, dein Gewissen. Folge mir! Sie meinte jetzt, ich müsse durchaus Jurisprudenz studieren. Sie hatte nämlich bemerkt, wie längst in England, aber auch in Frankreich und im konstitutionellen Deutschland der Juristenstand allmächtig sei und besonders die Advokaten in Menschenunmöglichkeit, Komm mit, komm mit, und folge mir; ich führe dich so gern, so gern. Ich zeige und erkläre dir die ganze Welt von Stern zu Stern. Wir fangen an beim Anbeginn und hören auf beim Ende dort; wir gehen gleich zu beiden hin, denn beide sind derselbe Ort. […] Mehr lesen >>>


Die ewige Braut

So lebt sie schon seit vielen Jahren, ach, ohne Jammer, ohne Lust - sie trägt Juwelen in den Haaren und goldne Ketten auf der Brust. Und doch vergißt sie nicht zu pflegen der Myrte Reis, ein letztes Pfand, das einst auf seiner Brust gelegen, als schon sein Herze stille stand. Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Über dem Paar breitet sich ein Lorbeer laurus nobilis aus, eine dem zeitgenössischen Betrachter vertraute Anspielung auf den Namen Lorenzo, ebenso wie man die Orangen damals unschwer als Imprese der Medici lesen konnte. Auf Botticellis Bild beginnen die Orangenbäume, die reichlich Blüten und Früchte tragen, erst nach der Szene der gewaltsamen Eroberung der Nymphe durch Zephyr, Hinweis und Wunsch auf reiche Nachkommenschaft bei dem Hochzeitspaar. Die Grazien, in dieser Interpretation Symbole für weibliche Schönheit und Tugend, weisen auf das von der Braut erwartete tugendhafte Leben hin und Merkur, der die Wolken vertreibt, wacht über das Wohlbefinden des Hauses, das heißt des Hauses Medici. Am 20. September fand das Merkurfest statt, das einen festlichen Umzug, die Aufführung einer italienischen Kantate, einen großen Jahrmarkt der Nationen, eine Messe und eine Lotterie im Zwinger umfasste die Braut wurde in einem prächtigen Muschelwagen ins Festgelände eingefahren. Unter den vielen anderen Aktivitäten waren auch die Aufführung des französischen Divertissements Les quatres saisons mit einem Text von Poisson und der Musik des Kapellmeisters Schmidt am Tage des Venusfests (23. September) unter freiem Himmel im Großen Garten, bei dem auch über 100 Angehörige des Hofes im Venustempel neben dem Palais selbst tanzten und zu der auch Georg Friedrich Händel aus London und Georg Philipp Telemann angereist waren sicher auch, um das neue Opernhaus am Zwinger, das größte und prunkvollste seiner Zeit, zu sehen. Zuletzt fand am 26. September im Plauenschen Grund das Fest des Saturnus statt, das eine Bergparade, ein üppiges Festbankett, eine Jagd, Vokalmusik und eine italienische Komödie umfasste. August gab ein aufwendiges Buch mit Kupferstichen von diesem Fest in Auftrag. Anschließend fand noch ein Klopf-Jagen statt. Die Feierlichkeiten fanden mit weiteren Aufführungen von Antonio Lottis Oper Ascanio am 24. und 29. September sowie von italienischem Theater am 28. September ein Ende. […] Mehr lesen >>>


Alte Geschichte

Ein Jüngling liebt ein Mädchen, Die hat einen andern erwählt; Der andre liebt eine andre, Und hat sich mit dieser vermählt. Das Mädchen heiratet aus Ärger Den ersten besten Mann, Der ihr in den Weg gelaufen; Der Jüngling ist übel dran. Es ist eine alte Geschichte, Doch bleibt sie immer neu; Und wem sie just passieret, Dem bricht das Herz entzwei. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org In kurzer Zeit war das ganze Verhältnis, das wirklich eine Zeitlang beinahe idealisch gehalten hatte, so gemein, als man es nur irgend bei einem herumreisenden Theater finden mag. Und leider in dem Augenblicke, als Wilhelm durch Mühe, Fleiß und Anstrengung sich mit allen Erfordernissen des Metiers bekannt gemacht und seine Person sowohl als seine Geschäftigkeit vollkommen dazu gebildet hatte, schien es ihm endlich in trüben Stunden, daß dieses Handwerk weniger als irgendein anders den nötigen Aufwand von Zeit und Kräften verdiene. Das Geschäft war lßstig und die Belohnung gering. Er hätte jedes andere lieber übernommen, bei dem man doch, wenn es vorbei ist, der Ruhe des Geistes genießen kann, als dieses, wo man nach überstandenen mechanischen Mühseligkeiten noch durch die höchste Anstrengung des Geistes und der Empfindung erst das Ziel seiner Tätigkeit erreichen soll. Er mußte die Klagen Aureliens über die Verschwendung des Bruders hören, er mußte die Winke Serlos mißverstehen, wenn dieser ihn zu einer Heirat mit der Schwester von ferne zu leiten suchte. Er hatte dabei seinen Kummer zu verbergen, der ihn auf das tiefste drückte, indem der nach dem zweideutigen Offizier fortgeschickte Bote nicht zurückkam, auch nichts von sich hören ließ und unser Freund daher seine Mariane zum zweitenmal verloren zu haben fürchten mußte. Später wurden nach denselben Grundsätzen neue Versuche angestellt, da jedoch die dadurch erhaltene Kraft zu unbedeutend war, fand sie keine ausgedehnte Anwendung. […] Mehr lesen >>>


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company courses in English Inhaltliche Gestaltung, Unterrichtsthemen und organisatorischer Ablauf, Terminplanung, Dauer, Intensität, Unterrichtszeiten der Englisch-Firmenkurse können mit dem Auftraggeber flexibel vereinbart werden, wobei wir […]
Schwerpunkte bei der Definitionen physikalischer Begriffe und Anwendung physikalischer Gesetze. Physikalische Einheiten und deren Umrechnung, besonders bei der Physik-Nachhilfe für die Klasse 5 bis Klasse 9. Grafische Darstellung […]
Standorte unsere Unsere Sprachschule wurde 1999 gegründet und verfügt über Standorte in Dresden-Neustadt, Dammweg 3, und Dresden-Striesen, Schandauer Str. 55, sowie in Berlin-Mitte, Kurfürstendamm 182, 5. Etage. Alle drei Filialen […]

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Barrikaden, bearbeitete Fergusson wahrlich ernst, sind erfunden, um überwunden zu werden; und welches diese Risiken betrifft - wer kann sich schmeicheln, diesen zu entlaufen? Alles im Dasein ist […]

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Großmut als

Eine Dampfschifffahrt zu machen, das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich gewann das Ufer eine halbe Meile oberhalb des Städtchens und dann ging's leicht hinauf, dicht am Ufer im strömungslosen […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und im Schein einer Laterne

im Schein einer

Die nächste Laterne war entfernt, ich lag im Dunkel. Ja, er hatte Zeit, ziemlich lange noch mußte er leben! Es war viel, aber es genügte nicht, Dunkelheiten und Lichter leuchten hell und […]