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Der Jäger

Was sucht denn der Jäger am Mühlbach hier? Bleib', trotziger Jäger, in deinem Revier! Hier giebt es kein Wild zu jagen für dich, Hier wohnt nur ein Rehlein, ein zahmes, […] Mehr lesen

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Großer Gott, was hatte

Junge für einen Kopf auf seinen Schultern! Wenn ich den hätte, ich gäbe ihn nicht her und wenn ich dafür Herzog oder Steuermann oder Clown in einem Zirkus oder sonst was […] Mehr lesen

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Blumenduftwolken im

Es war, als wie sollten keineswegs in das blaue Weltmeer die Segel gehen, - in Grünanlagen erklingt der Finkenschlag, wie noch Blumenduftstoffe jenes Tal durchwehen. Die Segel […] Mehr lesen

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Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel BE

Ist dies nicht unmöglich bei diesem Wege? Es giebt einen Umweg, antwortete er, der zwar länger ist, auf dem wir aber zu Pferde die Höhle eher erreichen, als wenn wir die Höhen mühsam erklettern. Du reitest mit, Herr? Ja, obgleich ich nicht mit zum Geiste gehen werde. Was aber soll mit Nedschir-Bey geschehen? Der Genannte wartete meine Antwort gar nicht ab, sondern sagte tückisch: Ich gehe nicht mit; ich bleibe hier! Du hast gehört, daß dich der Ruh 'i kulyan verlangt, warnte ihn der Melek mit ernster Stimme. Was dieser Fremde sagt, brauche ich nicht zu beachten! So willst du dem Geiste nicht gehorchen? Ich gehorche ihm, aber nicht, wenn er mir diesen Franken schickt! Aber ich befehle es dir! Melek, ich bin Nedschir-Bey, der Rais von Schohrd; du hast mir nichts zu befehlen! Der Melek sah mich fragend an, darum wandte ich mich zu meinem kleinen Hadschi Halef Omar: Halef, hast du gesehen, ob es hier Stricke giebt? Siehe, dort im Winkel liegen genug, Herr, antwortete er. Nimm davon und komm! Der kleine Hadschi merkte, was geschehen solle. Er versetzte dem Rais, der ihm in der Richtung stand, einen nicht sehr freundschaftlichen Rippenstoß und nahm dann die aus Leff *) gearbeiteten Stricke vom Boden auf. Ich aber erklärte dem Melek: Will er nicht mit, so wird er gezwungen. Wir binden ihn auf das Pferd, so daß er sich nicht bewegen kann. Versucht es, drohte der Rais. Wer mir nahe *) Dattelfaser. kommt, dem thue ich so, wie du es mit dem Manne Madanas gemacht hast! Was meint er? fragte Halef. Er soll auf das Pferd gebunden werden, will aber einen jeden niedertreten, der es wagt, sich ihm zu nahen. Maschallah, der Mensch ist verrückt! Bei diesen Worten that der kleine Mann einen Sprung, und im nächsten Augenblick lag der riesige Chaldani, der allerdings an den Händen gefesselt war, auf der Erde. Eine halbe Minute später waren ihm die Beine so fest und eng zusammengebunden, daß seine ganze Gestalt so unbeweglich war, als ob sie in einem Futterale stäke. Aber, Halef, er soll ja auf dem Pferde sitzen? erinnerte ich. Ist nicht nötig, Sihdi, antwortete er. Wir legen diesen Dschadd *) mit dem Bauch auf das Pferd; so kann er schwimmen lernen. Wohl; schaffe ihn hinaus! Der Kleine faßte den Großen beim Kragen des Gewandes, hob ihn halb empor, drehte sich um, so daß Rücken auf Rücken kam, und schleifte ihn hinaus. Die anderen folgten. Jetzt trat Lindsay zu mir heran. Master, sagte er. Habe nichts verstanden, nothingnot, weniger als nichts. Wohin geht Ihr? Zum Höhlengeist. Höhlengeist? Thunder-strom! Darf ich mit? Hm! eigentlich nicht. Pshaw! Werde diesen Geist nicht aufessen! Glaube es! Wo wohnt er? Droben in den Felsen.
*) Großvater.
Felsen? Giebt's da Ruinen? Weiß nicht. Es war dunkel oben während meiner Anwesenheit. Felsen! Höhlen! Ruinen! Geister! Vielleicht auch Fowling-bulls? Ich glaube nicht. Und dennoch gehe ich mit! War hier so lange allein; kein Mensch versteht mich. Bin froh, daß ich Euch wieder habe. Nehmt mich mit! Nun wohl; aber zu sehen werdet Ihr wohl nichts bekommen. Disagreeable, uncivil! Wollte auch einmal Geist sehen Geist oder Gespenst! Gehe aber doch mit! Yes! Als wir aus dem Hause traten, war die ganze Bevölkerung Lizans vor demselben versammelt; doch herrschte trotz der vielen Menschen eine tiefe Stille.

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Stell dir eine Landschaft vor, in der die Morgenstille nicht von Vogelgesang, sondern von einem mehr lesen >>>

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In einem vergessenen Winkel der Welt, mehr lesen >>>

Die Mi-9 Chiffre der Toten

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Das ist einerlei, Laß uns Eine meiner ersten ernsthaften Outdoor-Aktivitäten war Backpacking, ich wandere wirklich sehr gerne, und mein Sohn war ein Trail-Engel, denn er folgte meinem Beispiel und wanderte und zeltete mit mir drei Jahre lang, nachdem er geboren wurde. Ich muss zugeben, dass es mir ziemlich […]
Wo das Echo alter Hämmer Ein leichter Wind weht über die Landschaft Sachsens, ein uraltes Lied, das sich über Generationen hinweg in dieses Land eingeschrieben hatte. Hier, geformt von rauen Bergen und sanften Flüssen, birgt Sachsen ein tiefes Geheimnis in seinem Herzen - die Seele des Schöpfens. Wo der […]
Ein verblassendes Gewissen In der schweigenden Stille eines Hauses in Dresden sitzt ein Mann gefangen. Die pulsierende Energie, die einst seine Lebensaufgabe bestimmte, ist einer erdrückenden Leere gewichen, die ihn zu einem Gefangenen seiner eigenen vier Wände macht. Seine Computer sind keine Werkzeuge mehr, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und So kann's kommen

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wenn man ohne Luna's Erlaubniß als ihre Nachkommenschaft erscheinen will. Dieser Trabant hätte uns beinahe einen garstigen Streich gespielt. Sollten Sie, Herr Doctor, vielleicht Ihren ärztlichen Ruf durch die eingegebene Arznei in Frage gestellt haben?Das Staunen der Menge, […]

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zum Deutschen Bunde gehörig, an die preußischen Provinzen Sachsen u. Schlesien, an Böhmen, Baiern, Reuß, Sachsen-Weimar u. Sachsen-Altenburg grenzend, hat mit den Schönburgischen Herrschaften 271 7/8 QM. Es ist größtentheils gebirgig; an der lausitzisch-böhmischen […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Verzweifelung bekämpfen

Verzweifelung

So windet glimmend sich zusammen Der Leidenschaften Wut, Doch endlich sprüht der Funke Flammen Und übrall tobt die Glut. Nur du kannst diese Flamme dämpfen, O Hoffnung, nur dein Strahl Kann die Verzweifelung bekämpfen Und lindern meine Qual. Quelle: Gedichte Franz […]