topreisebilder

Internet-Magazin

Auf Pfaden der Zeit

Tauchen Sie ein in eine sonnige Mittwochnachmittags-Tour, die weit mehr bereithält als nur den Charme von Dresdens grünen Oasen. Beginnend am Fetscherplatz nimmt uns diese Reise […] Mehr lesen

Mehr lesen

Angst und Weh

Doch plötzlich steh ich ganz allein, und seh, Und staun, wie schnell die Menge konnt verschwinden, Und wandre fort allein, und eil, und geh Durch die Gemächer, die sich seltsam […] Mehr lesen

Mehr lesen

In den Schatten der

Tief in den entlegenen Regionen der nordischen Mythologie verbirgt sich eine Geschichte, die über die Jahrhunderte im Dunkeln lag. Eine Geschichte von Mimir, dem ungewöhnlichen […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...

Wilde Berge - Vierte Reise

Eben weil ich sehr schwach bin, darfst du nicht viele Dinge zusammenmischen. Willst du mir eine einfache Stärkung senden? Gut; du sollst sie haben! Wie viel? Eine Arzneiflasche voll. Emir, das ist viel zu wenig! Ich bin Kommandant und ein sehr langer Mann; der Trank wird alle sein, ehe er durch den ganzen Körper gekommen ist. Siehst du dies ein? Ich sehe es ein, darum werde ich dir eine große Flasche senden. Eine? Nimmt ein Kranker nur einmal Arznei? Nun wohl, du sollst zwei haben! Laß mich täglich einmal nehmen, und zwar eine Woche lang! Mutesselim, ich denke, du wirst dann zu stark werden! O, Emir, das hast du nicht zu befürchten. So wollen wir es denn mit einer Woche versuchen? Aber eine Bitte erfüllst du mir dabei. Welche? Ein Mutesselim darf seinen Untergebenen nie wissen lassen, daß er ein krankes System der Nerven und der Verdauung hat. Das ist richtig! Also wirst du diese Arznei so gut einpacken, daß niemand sieht, daß sie in Flaschen enthalten ist. Ich werde dir diesen Wunsch erfüllen. Hast du auch kranke Nerven, Emir? Nein. Warum sollte ich welche haben? Weil du dir dieses Mittel kaufen ließest. Es war nicht für mich. Für wen sonst? Für den stummen Hadschi LinsayBey? Du sagtest vorhin, daß ein Mutesselim nicht wissen lassen dürfe, daß er ein krankes System habe. Es giebt auch andere Männer, welche dies nicht wissen lasse­n dürfen. Oder war es für den dritten Mann, der sich gar nicht sehen läßt? Er muß sehr krank sein, weil er nicht aus seiner Stube kommt! Das klang wie ein Verhör. Er wollte sich nach Mohammed Emin erkundigen. Ja, er ist krank, antwortete ich. Welche Krankheit hat er? Eine Krankheit des Herzens. Kannst du ihn heilen? Ich hoffe es. Ich bedaure, daß du ihn wegen seiner Krankheit nicht mitbringen konntest.

­weiterlesen =>

Es giebt auch andere Männer in den Alpen 7146


Internet-Magazin für Informationen + Suche

Die Stille am Dom zu Köln

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>

Das Echo des Schmerzes hat am

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann mehr lesen >>>

Jeder Regentropfen ist ein

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es mehr lesen >>>

Im Zauberspiegel blieb ein

Die Luft im Garten war schwer vom Duft verwelkender Rosen und einer unsagbaren Stille. Im Haus, hinter der schweren Samtgardine, die nach diesem Garten mehr lesen >>>

Goldene Wellen, ein

Die steinerne Stille des Archivs, nur durchbrochen vom leisen Rascheln vergilbten Pergaments, verbarg ein Geheimnis aus einer anderen Zeit. Ein mehr lesen >>>

Ritter steigen aus der Gruft,

Die kalte Nachtluft lag schwer über dem verlassenen Steinbruch bei Forchheim. Ein eisiger Wind fuhr durch die leeren Maschinenhallen und mehr lesen >>>

Der Wind erzählt von einem

Das Königreich atmete den süßen, fauligen Atem der Angst. Er hing über den Märkten, wo das Gemurmel der Händler jetzt ein mehr lesen >>>

War das Knarren im

Ein ganz normales Haus, erfüllt von der Vorfreude auf neues Leben. Ein helles, unfertiges Kinderzimmer. Doch dann mehr lesen >>>

Kein Wettgesang

Die Dresdner Chorszene, ein stolzes Echo jahrhundertealter Tradition, erbebt, als ein renommierter Dirigent mehr lesen >>>

Ein Spatzen Lied webt die

Stell dir eine Landschaft vor, in der die Morgenstille nicht von Vogelgesang, sondern von einem mehr lesen >>>

Das Haus, es seufzt und

Ein alter Brief mit einem unbekannten Erbe zieht einen Mann in die Stille eines mehr lesen >>>

Das Netzwerk der stummen

Dresden ist kein Ort aus Stein, sondern ein lebendiges Uhrwerk, dessen mehr lesen >>>

Das steinerne Gedächtnis

Die sächsischen Straßenzüge strahlen eine Schwere aus, den mehr lesen >>>

Branntwein und eine

Die Elbe liegt erstarrt unter einer Decke aus schwerem mehr lesen >>>

Verbrannter Hände greifen

In den gewaltigen Ausmaßen der Marienkirche zu mehr lesen >>>

Halme und Schatten schmieden

In einem vergessenen Winkel der Welt, mehr lesen >>>

Die Mi-9 Chiffre der Toten

Die See vor der namenlosen mehr lesen >>>

Wenn Im Schatten der Eschen

Hügeldorf ist mehr lesen >>>

Vom Geheimnis der sprechenden

Die mehr lesen >>>


Nutze die Reise und beginne deine Pläne umzusetzen.

Wenn das Glas der Vernunft Es gibt Orte, die auf der Landkarte wie ein bloßer Tintenfleck wirken, doch in ihrer Isolation eine Gravitation entwickeln, der kein Verstand entkommt. Hoch über einem Tal, das der Frost längst vergessen hat, kauert ein Relikt aus Stein und Hochmut. Hier oben schneidet die Luft wie […]
Vom Summen der Stadt und New York City pulsiert nicht einfach. Es führt ein permanentes, ohrenbetäubendes Gespräch mit sich selbst - ein Gespräch aus Motorendröhnen, Klimaanlagen-Surren und dem dumpfen Bass der U-Bahn unter dem Asphalt. Doch was passiert, wenn diese Stimme plötzlich verstummt? Nicht aus […]
Wenn die Gräfin im Wasser In Halle wandelt das Echo vergangener Nächte durch die krummen Gassen und schattigen Winkel der alten Stadt. Da wo sich Pflastersteine wie Runen unter bleichem Mondlicht wölben, beginnt das ängstliche Flüstern von einem Ort, den nur wenige kennen und den keiner je ganz versteht. […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Tod durch Kälte und Hunger oder  mein Leben noch einige Stunden verlängern?

Tod durch Kälte

Meine Schachtel schwamm wegen meines Körpergewichts, wegen der Gegenstände, die sie enthielt, und wegen der breiten eisernen Platten, die zur Verstärkung an den vier Ecken des Bodens und der Seite angebracht waren, fünf Fuß tief im Wasser. Ich vermutete damals und glaube […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Tiefes Schweigen

Tiefes S

Aus dem Schleier lichter Wolken lächelt matt der Sterne Schein auf die dunkle Welt hernieder, auf den totenstillen Hain. Lautlos ruht das Reh des Waldes, lautlos steht des Waldes Baum, und, von Geisterhand gesponnen, deckt die Welt ein tiefer Traum. Lautlos, wie des Waldes […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ausdörrende Temperatur, des Wassers letzter Tropfen.

Ausdörrende

Nicht nur der Durst, sondern auch die unaufhörliche Betrachtung der Wüste ermüdete den Geist; keine Unebenheit des Bodens kein Sandhügel, kein Kieselstein gab dem Blick einen Ruhepunkt. Die ebene Fläche verursachte einen förmlichen Ekel und erzeugte die unter dem Namen […]