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Sonnenschein

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Handwerk und Gewerbe

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Auflauf in Dresde

Am 4. Dec. entstand aber ein neuer Auflauf in Dresden, weil die alte Nationalgarde daselbst aufgelöst werden sollte. Seitdem legte sich die aufgeregte […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Mann Du Hast Zu Schweigen Ehe Du Das Messer Erhebst ...

Durchs wilde Kurdistan - Sechstes Kapitel AW

Darum gab ich Halef die Zügel meines Pferdes und trat hart an den Sprecher heran: Mann, du hast zu schweigen! Wie kann ein Lügner und Verräter es wagen, ehrliche Leute zu beschimpfen! Was wagest du! schrie er mich an. Einen Verräter nennst du mich? Sage noch einmal dieses Wort, so schlage ich dich zu Boden! Ich antwortete kühl, aber ernst: Versuche doch einmal, ob du dies zu stande bringst! Ich habe dich einen Lügner und Verräter genannt, und das bist du auch. Du nanntest uns deine Gäste, um uns sicher zu machen, und nahmst uns dann gefangen, um mein Pferd zu stehlen. Du bist nicht nur ein Lügner und Verräter, sondern auch ein Dieb, der seine Gäste betrügt. Da erhob er die Faust; aber noch ehe er zu schlagen vermochte, lag er am Boden, ohne daß ich ihn angerührt hatte. Mein Hund war jeder seiner Bewegungen gefolgt und hatte ihn niedergerissen. Er stand über ihm und legte seine Zähne so fühlbar an die Gurgel des Mannes, daß dieser weder einen Laut noch eine Bewegung wagte. Rufe den Hund zurück, sonst steche ich ihn nieder! befahl mir der Melek. *) Krebs. Versuche es! antwortete ich. Ehe du das Messer erhebst, ist dein Bruder zerrissen, und du liegst an seiner Stelle an der Erde. Dieser Hund ist ein Slogi von der reinsten Rasse. Siehst du, daß er dich bereits im Auge hat? Ich gebiete dir, ihn wegzurufen! Gebieten? Pah! Ich habe dir gesagt, daß wir dir nach Lizan folgen wollen, ohne Gebrauch von unsern Waffen zu machen; aber ich habe dir nicht erlaubt, dich als unsern Herrn und Gebieter zu betrachten. Dein Bruder hat bereits einmal unter diesem tapfern Hunde gelegen, und ich gab ihm seine Freiheit wieder. Jetzt werde ich dies nicht mehr thun, als bis ich die Ueberzeugung habe, daß er fortan Frieden hält. Er wird es thun. Giebst du mir dein Wort darauf? Ich gebe es! Ich halte es fest und warne dich, es nicht zu brechen! Auf ein Wort von mir ließ Dojan von dem Chaldäer ab. Dieser erhob sich, um sich eiligst zurückzuziehen; aber ehe er unter der Thüre verschwand, hob er die geballte Rechte drohend gegen mich empor. Ich hatte einen schlimmen Feind an ihm bekommen. Auch auf den Melek schien der unangenehme Vorgang einen für uns nicht vorteilhaften Eindruck hervorgebracht zu haben. Seine Miene war strenger und sein Auge finsterer geworden, als vorher. Tretet ein! gebot er, auf die Thüre des Hauses deutend. Erlaube, daß wir im Freien bleiben! sagte ich. Ihr werdet in dem Hause sicherer und auch besser schlafen, antwortete er in sehr entschiedenem Tone. Wenn es dir auf unsere Sicherheit ankommt, so glaube mir, daß wir hier besser aufgehoben sind, als unter diesem Dache, unter welchem ich bereits einmal betrogen und verraten wurde. Es wird nicht wieder geschehen. Komm! Er nahm mich bei dem Arme; ich aber zog denselben zurück und trat zur Seite. Wir bleiben hier! sagte ich sehr bestimmt. Wir sind nicht gewohnt, uns von unsern Pferden zu trennen. Hier wächst Gras genug für sie zum Futter und für uns zum Lager. Ganz wie du willst, Chodih, antwortete er. Aber ich sage dir, daß ich euch sehr scharf bewachen lassen werde. Thue es! Sollte einer von euch zu entfliehen versuchen, so lasse ich ihn erschießen. Thue auch das! Du siehst, daß ich dir deinen Willen lasse; aber einer muß mir doch in das Haus folgen. Welcher? Der Bey. Warum dieser? Ihr seid nicht eigentlich meine Gefangenen; er aber ist ein solcher.

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Ein paar richtige,

Das ist ganz einerlei! Verrückt oder nicht, so muß es geschehen, so ist's der Regel nach. Ich hab's nie anders gehört oder gelesen und ich kenne alle Bücher, in denen so etwas vorkommt. mehr lesen >>>

Fürbitte

Gedenke, daß du Schuldner bist Der Armen, die nichts haben, Und deren Recht gleich deinem ist An allen Erdengaben. Wenn jemals noch zu dir des Lebens Gesegnet goldne Ströme mehr lesen >>>

Pferde des Heeres und der

Die Reiter pflegten mit ihren Tieren über meine Hand hinwegzusetzen, wenn ich diese auf den Boden hielt; ein Jäger des Kaisers setzte sogar einmal auf einem großen mehr lesen >>>

Ins Meer hinab

Die sollen den Sarg forttragen Und senken ins Meer hinab, Denn solchem großen Sarge Gebührt ein großes Grab. Wißt ihr, warum der Sarg wohl So groß und mehr lesen >>>

Himmelsmacht in dunkler

So zahlreich? Nun, dann sage: wo weilt, wo wohnet Ihr? Wir ruhen in Metallen, erfüllen Pflanz' und Thier, das Kleinste wie das Grösste dient uns mehr lesen >>>


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Sonnenschein

Und gehen sollst du, geliebter Mann, mit all' dem zitternden Bangen, mit der ungelöschten Glut hindann - und durften uns kaum umfangen. Wie lange währt es, so schwillt der Wein, im Felde die Sicheln klingen; all', was da blühte im Sonnenschein, wir reifen und Früchte bringen. Seit dieser Zeit setzt das Wasser seine außerordentlich wichtige Wirksamkeit ununterbrochen fort, erzeugt fort und fort neptunische Umbildungen der Erdrinde und gestaltet dadurch die Erdoberfläche fortwährend, wenn auch langsam, um. Indem es als Regen niederfällt, die obersten Schichten der Erdrinde durchsickert und von den Erhöhungen in die Vertiefungen herabfließt, löst es verschiedene mineralische Bestandtheile des Bodens chemisch auf und spült mechanisch die locker zusammenhängenden Theilchen hinweg. An den Bergen herabfließend, führt das Wasser den Schutt derselben in die Ebene und lagert ihn als Schlamm im stehenden Wasser ab. Ebenso arbeitet die Brandung des Meeres ununterbrochen an der Zerstörung der Küsten und an der Auffüllung des Meeresbodens durch die herabgeschlemmten Trümmer. Würde dieser Thätigkeit des Wassers nicht durch vulcanische und plutonische Hebungs- und Senkungsprocesse entgegengetreten, so würde im Verlauf der Zeit die Erdoberfläche geebnet und von einer zusammenhängenden Wasserschale umschlossen sein. Aber die Reaction des feurigflüssigen Erdkerns gegen die feste Rinde bedingt ununterbrochen, meistens sehr langsam und allmählich, wechselnde Hebungen und Senkungen an den verschiedensten Stellen der Erdoberfläche. Indem diese Hebungen und Senkungen der verschiedenen Erdtheile im Laufe von Jahrmillionen vielfach mit einander wechseln, kommt bald dieser, bald jener Theil der Erdoberfläche über und unter den Spiegel des Meeres, und es bilden sich durch anorganische und organische Ablagerungen verschieden dicke Gesteinsschichten von der verschiedenartigsten Zusammensetzung, mit Resten von pflanzlichen und thierischen Organismen. Auch Pflanzen und Thiere sind immerfort mit thätig, um den Meeresboden zu erhöhen; in den oberen Meereszonen sind es besonders die Nulliporen, Muscheln und Korallen, in der Abgrundzone die mikroskopisch kleinen Diatomaceen, Polythalamien und Zellenthierchen, welche zu Myriaden vorhanden sind und die Fällung der Kiesel- und Kalkerde vermitteln. […] Mehr lesen >>>


Handwerk und Gewerbe Firmenprovider

Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa - Ravenet, deren schon Erwähnung geschah, die Kempelensche Familie und einige andere, recht werte und liebe Gefährtinnen auf den heitern Pfaden der Jugend. Moter, ein Fräulein v. Dann waren mir auch jenes Fräulein vor wenig Jahren war ein edler Jüngling in einer Stadt des Deutschlands, dessen Namen und Haus wegen annoch stehender Freundschaft hier verschwiegen wird; welcher durch göttlichen Antrieb sich gänzlich beschlossen, in einen heiligen Orden einzutreten, und bereits von der geistlichen Obrigkeit ganz willfährig aufgenommen worden, es wollt aber mein junger Herr sich noch eine Zeitlang von der Welt mit allerlei Gespäß beurlauben, alle Tag war bei ihm ein Kirchtag, alle Zeit war bei ihm eine Mahlzeit, alle Stund war bei ihm ein Schlund, essen und vermessen seynd gemeiniglich bei einander, trinken und stinken seynd gemeiniglich aneinander, Kandel und Andel seynd gemeiniglich um einander. Dieß Leben währte nun eine geraume Zeit, unterdessen hat sich die rufende Stimm Gottes nit mehr in seinen Ohren, noch weniger in seinem Herzen angemeldt, der Geist ist zu Fleisch worden, das süße Manna des heiligen Ordensstands ist ihm widerstanden, der Eltern bethörte und verdammliche Kinderlieb hat ihn nit dem schlüpferigen Weg abgehalten, dahero so weit kommen, daß er München und Pfaffenhofen vorbei marschirt, und den Weg nach Donna, auf deutsch eine Frau, Donawerth genommen, mitten im Sommer eine kühle Heirath geschlossen, und zwar an demselben Tag, der bestimmt war zu seiner Ankleidung, war der Tag seiner Kopulation und Vermählung; es war aber leider kein Tag der Vermählung, sondern der Bemailigung, dann wie er zu Abends s. v. auf den Abtritt ganzen, ist solcher, zweifels ohne durch sondere göttliche Verhängnuß, eingefallen, der elende Tropf in diesem wilden Brautbett erstickt, und weilen er zuvor die Livree der Diener Gottes veracht, mußte er mit des Teufels Anstrich vorlieb nehmen. Minos kam und wurde mit großer Gastfreundschaft von Kokalos aufgenommen. […] Mehr lesen >>>


Auflauf in Dresden

Am 4. Dec. entstand aber ein neuer Auflauf in Dresden, weil die alte Nationalgarde daselbst aufgelöst werden sollte. Seitdem legte sich die aufgeregte Stimmung in Sachsen, indessen blieben Ende 1831 der Durchzug der polnischen Offiziere und Soldaten, welche sich aus Preußen nach Frankreich begaben, so wie das Frankfurter Attentat am Gründonnerstage 1833 nicht ohne Einwirkung auf die Volksstimmung und es erfolgten Verhaftungen einiger in die Demagogischen Umtriebe Verwickelter. Der erste constitutionelle Landtag mit öffentlichen Sitzungen (vom 27. Jan. 1833 bis zum 1. Oct. 1834) sollte organisiren, die Stellung der Regierung zum Volk im Ganzen bestimmen und die Behörden in die neue Form bringen. Er billigte die Einsetzung des Oberappellationsgerichts in Dresden, der vier Bezirksappellationsgerichte in Dresden, Leipzig, Zwickau und Bautzen, der vier Kreisdirectionen ebendaselbst als Hauptadministrationsbehörden, die Vereinigung der Kammer und Steuer, als bisher getrennter Staatskassen, und votirte Gesetze über Aufhebung des Dienstzwanges der Bauernsöhne, über Ablösungen und Zusammenlegung der Grundstücke, über die Militärpflicht aller Staatsbürger ohne die bisherigen Ausnahmen, aber mit Stellvertretung, über die Verhältnisse des Staates zu den Staatsdienern, über die gemischten Ehen, doch wurden die letztgenannten Gesetze erst später publicirt. Protest gegen Asylrechtsverschärfung was ist das Besondere daran? Die wichtigste Neuerung war jedoch ein völlig neues Konzept in der Außenpolitik: die sogenannte Ostpolitik. Willy Brandt gelang es gegen heftigen Widerstand der konservativen Opposition, die Aussöhnung mit der Sowjetunion, mit Polen und mit der Tschechoslowakei voranzutreiben und auch die Beziehungen zur DDR auf eine neue Grundlage zu stellen. Einige Angehörige der Regierungsfraktionen verließen aus Protest gegen diese Politik die Koalition und schlossen sich der Opposition aus CDU und CSU an. Diese versuchte schließlich am 27. April 1972, Bundeskanzler Willy Brandt per konstruktivem Misstrauensvotum durch ihren Fraktionsvorsitzenden, Rainer Barzel, zu ersetzen. Durch eine (später bewiesenen Gerüchten zufolge) gekaufte Abstimmung verlor Barzel jedoch knapp das Misstrauensvotum. Schließlich einigten sich Bundesregierung und Opposition auf einen Kompromiss; der Bundestag beschloss die Ostverträge. Dennoch bestand weiterhin ein Patt zwischen Koalition und Opposition, sodass Brandt am 22. September 1972 die Vertrauensfrage stellte und absichtlich verlor. Bereits einen Tag später löste Bundespräsident Gustav Heinemann den Bundestag auf und schrieb Neuwahlen aus. […] Mehr lesen >>>


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Bilder von Planung und Ausführung von Natursteinarbeiten in Naturstein - Sandstein - Marmor - Kalkstein. Steinmetz- und Restaurierungsarbeiten an Kirchen, Denkmälern und historischen Altbauten. Dabei wurde die ehemalige […]
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Neben einem sehr vielfältigen Angebot an Sprachkursen für Privatpersonen in nahezu allen bedeutenden Sprachen organisiert unsere Sprachschule seit 1999 Firmensprachkurse für Unternehmen, […]