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Antike, in deren Geist

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Der Heidut kann einen

Vom Heidut auf dem Eierberg erklingt des Des Nachts ein tutendes Gebrüll aus einer beachtlichen Fichte bei Gegend um das Landstädtchen Pulsnitz. Der […] Mehr lesen

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Innerer Drang

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Internet-Magazin Mann Du Hast Zu Schweigen Ehe Du Das Messer Erhebst ...

Durchs wilde Kurdistan - Sechstes Kapitel AW

Darum gab ich Halef die Zügel meines Pferdes und trat hart an den Sprecher heran: Mann, du hast zu schweigen! Wie kann ein Lügner und Verräter es wagen, ehrliche Leute zu beschimpfen! Was wagest du! schrie er mich an. Einen Verräter nennst du mich? Sage noch einmal dieses Wort, so schlage ich dich zu Boden! Ich antwortete kühl, aber ernst: Versuche doch einmal, ob du dies zu stande bringst! Ich habe dich einen Lügner und Verräter genannt, und das bist du auch. Du nanntest uns deine Gäste, um uns sicher zu machen, und nahmst uns dann gefangen, um mein Pferd zu stehlen. Du bist nicht nur ein Lügner und Verräter, sondern auch ein Dieb, der seine Gäste betrügt. Da erhob er die Faust; aber noch ehe er zu schlagen vermochte, lag er am Boden, ohne daß ich ihn angerührt hatte. Mein Hund war jeder seiner Bewegungen gefolgt und hatte ihn niedergerissen. Er stand über ihm und legte seine Zähne so fühlbar an die Gurgel des Mannes, daß dieser weder einen Laut noch eine Bewegung wagte. Rufe den Hund zurück, sonst steche ich ihn nieder! befahl mir der Melek. *) Krebs. Versuche es! antwortete ich. Ehe du das Messer erhebst, ist dein Bruder zerrissen, und du liegst an seiner Stelle an der Erde. Dieser Hund ist ein Slogi von der reinsten Rasse. Siehst du, daß er dich bereits im Auge hat? Ich gebiete dir, ihn wegzurufen! Gebieten? Pah! Ich habe dir gesagt, daß wir dir nach Lizan folgen wollen, ohne Gebrauch von unsern Waffen zu machen; aber ich habe dir nicht erlaubt, dich als unsern Herrn und Gebieter zu betrachten. Dein Bruder hat bereits einmal unter diesem tapfern Hunde gelegen, und ich gab ihm seine Freiheit wieder. Jetzt werde ich dies nicht mehr thun, als bis ich die Ueberzeugung habe, daß er fortan Frieden hält. Er wird es thun. Giebst du mir dein Wort darauf? Ich gebe es! Ich halte es fest und warne dich, es nicht zu brechen! Auf ein Wort von mir ließ Dojan von dem Chaldäer ab. Dieser erhob sich, um sich eiligst zurückzuziehen; aber ehe er unter der Thüre verschwand, hob er die geballte Rechte drohend gegen mich empor. Ich hatte einen schlimmen Feind an ihm bekommen. Auch auf den Melek schien der unangenehme Vorgang einen für uns nicht vorteilhaften Eindruck hervorgebracht zu haben. Seine Miene war strenger und sein Auge finsterer geworden, als vorher. Tretet ein! gebot er, auf die Thüre des Hauses deutend. Erlaube, daß wir im Freien bleiben! sagte ich. Ihr werdet in dem Hause sicherer und auch besser schlafen, antwortete er in sehr entschiedenem Tone. Wenn es dir auf unsere Sicherheit ankommt, so glaube mir, daß wir hier besser aufgehoben sind, als unter diesem Dache, unter welchem ich bereits einmal betrogen und verraten wurde. Es wird nicht wieder geschehen. Komm! Er nahm mich bei dem Arme; ich aber zog denselben zurück und trat zur Seite. Wir bleiben hier! sagte ich sehr bestimmt. Wir sind nicht gewohnt, uns von unsern Pferden zu trennen. Hier wächst Gras genug für sie zum Futter und für uns zum Lager. Ganz wie du willst, Chodih, antwortete er. Aber ich sage dir, daß ich euch sehr scharf bewachen lassen werde. Thue es! Sollte einer von euch zu entfliehen versuchen, so lasse ich ihn erschießen. Thue auch das! Du siehst, daß ich dir deinen Willen lasse; aber einer muß mir doch in das Haus folgen. Welcher? Der Bey. Warum dieser? Ihr seid nicht eigentlich meine Gefangenen; er aber ist ein solcher.

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Antike, in deren Geist er zu bauen, bestimmte von Anfang an die Richtung

Die Hellenik war nicht ein Patengeschenk, das irgendeine griechische Fee unserem Schinkel gleich bei seiner Geburt mit in die Wiege gelegt hätte, sie war ein mühevoll Erobertes, das er erst nach langem Suchen fand. Es ist wahr, daß sich in all jenen Schinkelschen Bauwerken, die vorzugsweise vor unserer Seele stehen, wenn wir von Schinkel sprechen, kaum ein Schwanken, kaum eine prinzipielle Unsicherheit nachweisen läßt, aber wir müssen uns hüten, hieraus, wie aus dem zufälligen Umstande, daß einige seiner frühesten aus der Gilly-Zeit herstammenden Jugendarbeiten einen gewissen antikisierenden Charakter tragen, den Schluß zu ziehen: Eer sei immer Hellene gewesen und habe schon mit achtzehn Jahren auf demselben Grund und Boden gestanden, auf dem er dreißig Jahre später, während der Blütezeit seines Schaffens stand. Als er aber in der Wanne saß, ließ Kokalos diese so lange heizen, bis Minos in dem siedenden Wasser erstickte. Dädalos blieb bei dem Könige Kokalos in ununterbrnochener Gunst; er zog viele und berühmte Künstler und wurde der Gründer seiner Kunst auf Sizilien. Hierauf wurde Minos von seinen Kriegern mit großer Pracht bei Agrigent bestattet und über seinem Grabmal ein offener Aphroditentempel erbaut. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. In diesen Fanfarenzügen werden hauptsächlich Es-Ventilfanfaren verwendet. In manchen Nächten ist der Eingang zu diesem unterirdischen Gewölbe am Berge deutlich sichtbar. Das Gewölbe bebt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Beispielsweise werden Tenorhörner, Marching Bell, Schulterbässe, Zugposaunen, diverse Sorten an Schlagwerk wie kleine Trommeln oder sogar komplette Schlagzeuge verwendet. Dieses Klangspektrum konnten die Spielleute bei den letzten Gemeinschaftskonzerten mit verschiedenen Spielmannszügen unter Beweis stellen, wie zum Beispiel beim Jugiläumskonzert 10 Jahre Spielmanns- und Fanfarenzüge im Frühjahr 1997 in der Lauinger Stadthalle. […] Mehr lesen >>>


Der Heidut kann einen hören

Vom Heidut auf dem Eierberg erklingt des Des Nachts ein tutendes Gebrüll aus einer beachtlichen Fichte bei Gegend um das Landstädtchen Pulsnitz. Der Heidut ein gar gütiger Mann zu Pulsnitz tut den Bedürftigen reichlich Gutes und überlegt auch die Kirche und ihre Wurm jede Menge. Der Heidut kann seinen Hut, Degen, Jacke, Gurt, Stiefel und Sporen an Sonnenstäubchen hinrichten, an welchen sie auch wie an einem Fingernagel fest kleben verbleiben. Nun gelangt er allerdings in die Hände des Teufels, denn ein so frommer Verehrer der Kirche und der Heiligen er bisher war, nun ein frecher Individuum war, sein täglicher Aufenthaltsort war das Wirthshaus, wo er die Zeitspanne mit Betrinken und Schlemmen verbringt, mit den gefährlichen Mitarbeiter auf der Hetzjagd totschlägt, allerdings am eiligsten treibt er es während des Gebetes. Auf dem Pulsnitzer Stadtkeller befindet einem ein an Mit Gummiketten hängendes mit Hirschgeweihen eingefasstes hölzernes Brustbild mit längerem hellen Gesichtsfotze, in der Regel der fruehere Schlieben oder der spannende Herr genannt, nach Anderen zeigt das Foto einen Charakter der den Heidut vergegenwärtigen kann. Doch, o weh! In einigen Nächten ist der Eingang zu dem unterirdischen Wölbung am Berge merklich sichtbar. Der leichtfertige Subalterner allerdings wird von unsichtbaren Koffern überblickt und weiter geschleudert, dass er nicht bei sich am Fußboden befinden ist. Der Gang ist beendet im hohen und weiten Dach. Der Geistlicher untergeht und schreit Klagerufe aus. Nun fuhr er ins Städtchen rein, wo man ihn schon lange befürchtet hatte. Jenseits das Erlebte schwieg er. So hat der oberarme Typ das ihm winkende Glücksgefühl verscherzt. Vor Altersjahren, als nach wie vor die Eisenbahn zwischen Dresden und Bautzen verkehrten geschah es in der klaren Frühlingsnacht, daß einem KiN, der eben am Totenberg vorüber fuhr, vom Berge her ein mausgrau bärtiges Männchen winkte. Da geschieht plötzlich ein donnerder Radau. Das Wölbung bebt und seine Sterbliche Überreste ist in einer alten Scheune verborgen und bei nächsten Nacht entsprechend der Heimatland transportiert und wohl entsprechend Elbflorenz. […] Mehr lesen >>>


Innerer Drang

Im Morgenpurpur glühte der junge Frühlingstag, gleich einer Rosenblüthe er auf den Bergen lag; gleich einem Strom der Freude vom Himmel niederfloss, gleich einem Liebesengel die ganze Welt umschloss. Die Tempelglocken schallten, weit drang ihr Ruf hinaus, und fromme Beter wallten in manches Gotteshaus. Geschmückt mit Blumenkränzen stand Kanzel und Altar; vom Lenzkuss war die Erde verjüngt, der Himmel klar. Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Die Erde zittert. Die weiteren Musikinstrumente unterliegen einer viel größeren Vielfalt als bei traditionellen Fanfarenzügen. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Eine weitere Art der Fanfarenzüge ist der moderne Fanfarenzug. Zwischenzeitlich wurde das Instrumentarium durch Pauken, Marimaphon und B-Trompeten erweitert, was den Sound des Spielleuteorchesters positiv veränderte. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Einige Fanfarenzüge haben eine erweiterte Besetzung mit Nebeninstrumenten, die meistens aus Parforcehörnern, Kesselpauken, kleine Trommeln, große Trommeln oder Becken bestehen. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Doch, o weh! Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. […] Mehr lesen >>>


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