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Als Wunsch ein Stückchen Brot als Imbiß.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ein Häuschen wünscht ich mir, versteckt und klein, auf dessen Sims sein Lied der Vogel singt, an dessen reb'umsponnen Fensterkreuz der letzte Ton der lauten Welt verklingt. Darin für mich und für die Meinen Raum, vom Straßenlärm der Städte meilenweit und einen Garten pflanzt ich um mein Haus, darinnen Blatt und Blüt und Frucht gedeiht. Ein Apfelbaum, der goldne Früchte trägt, ein Laubgezelt am schwülen Sonnentag, ein Rosenhag, von dessen Duft berauscht, ich einsam sinnen, träumen, dichten mag! Und einen Blick in Gottes schöne Welt, ins ährenreiche wogende Gefild, das, sanft geschwellt vom Hauch des Abendwinds, vom goldnen Erntesegen überquillt. Aber was am schönsten wäre,Was am würdigsten, des Sängers Lied ein Gegenstand zu werden, Was es schmückte, wie ein Frühling Mit der wunderreichsten Blüte, Wär es leicht nicht zu errathen? Roms gepriesne schöne Frauen, Wer vernahm nicht oft von ihnen? Wen erfreut ich nicht, mit Feuer Ihr begeisternd Lob beginnend? Wüßt ich nur, wohin die AugenUnd den Klang der Lieder richten, Ob empor zu bunt behangner Glänzender Balkone Wunder, Ob zu jener beiden Reihn Mit ihrem langem Farbenglanze? Rasch dein Glück versucht! Die Stunde Kehrt nicht wieder! Sinkt die Maske, Sieht vielleicht ein liebend Auge Hell dich an! Im Scherze bildet Ernstes sich, doch bleibe weise, Denn dem Scherz folgt oft die Trauer; Kränze, die man Bräuten flicht, Ruhen oft auf ihren Särgen. Und wer möchte mirs verübeln, Wenn ich meines Lebens denke, Jener Zeit, da mir im Herzen, Solch ein Liebes sehnen glühte, Da in tief bewegter Seele Mir die künftige Geliebte So unsäglich schön erstand, Als die Herrlichste des Festes! Da so viele mich umschwärmten, Rasch an mir vorüberflohen, Und die eine, die ich träumte, Mir so unerreichbar dünkte, Da ich ungeduldig suchte, Nicht bedenkend, daß die frohen Kränze, die man Bräuten flicht,Oft auf ihren Särgen ruhen […]

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Rückkehr, finster ist die Nacht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mit meinem Saitenspiele, Das schön geklungen hat, Komm ich durch Länder viele Zurück in diese Stadt. Ich ziehe durch die Gassen, So finster ist die Nacht, Und alles so verlassen, Hatt's anders mir gedacht. Herr, die Rückkehr des Königs nach Marienbad, Karlsbad, Kissingen wurden abwechselnd gebraucht. Auch im Sommer 1839 war er wieder in Kissingen gewesen, hatte von dort aus München besucht, wo die eben damals entstandenen griechischen Landschaften Rottmanns noch einen überaus harmonischen Eindruck auf ihn gemacht hatten, und allen Briefen nach, die eintrafen, schien er ein Genesener und bei heiterster Stimmung zu sein. Aber schon bei seiner Rückkehr nach Berlin zeigte sich eine große Erschöpfung. Er nahm noch teil an allem, indes die Mattigkeit wuchs. Auch ein Ausflug im nächsten Sommer versagte den Dienst, und schwer krank kehrte er am 7. September (1840) nach Berlin zurück. Eine allgemeine Apathie kam über ihn, der Puls zeigte kaum noch fünfzig Schläge in der Minute, und eine Verdunkelung des einen Auges gab zur Befürchtung des Schlimmsten Veranlassung. Ein Aderlaß wurde angeordnet, aber schon nach wenigen Minuten sank er in eine tiefe Ohnmacht, um nie wieder zum vollen Bewußtsein zurückzukehren. Und doch lebte er noch länger als ein Jahr. Der Kommandant erfreute sich aber seines Sieges nicht lange; wenige Tage später starb er. Sein Nachfolger wurde Don Franzisco Antonio de Vera y Muxica. Er war weniger freundlich als sein Vorgänger und suchte durch Strenge sich Ansehen zu verschaffen. Bald wurde an ihm auch der Mangel militärischen Talentes fühlbar. Der Weg friedlicher Unterhandlung fand bei ihm den Vorzug. Darum ließ er sich die Gründung der Reduktion angelegen sein als das beste Mittel, die wilden Horden zu zähmen. Durch seine Leute ließ er den Kaziken Aletin aufsuchen, um ihn mit dem Vorhaben Cithaalins bekannt zu machen. Aletin, durch die erlittene Niederlage gebeugt, vernahm mit Überraschung den Entschluß seines Schwestermannes. Er stellte in Aussicht, gleiches zu tun, sobald er sich von der Absicht seines Verwandten überzeugt habe. Und in der Tat, kaum hatte sich Aletin Gewißheit verschafft, so eilte er aus eigenem Antriebe zu den Jesuiten nach Santa Fé, begehrte Priester und versprach, sogleich einen schicklichen Ort für eine Niederlassung auszusuchen. Man kam in Verlegenheit. Zwei Reduktionen auf einmal gründen, war zu viel, und Aletin vor Cithaalin den Vorzug geben wollte man nicht. Man versprach ihm daher, sollte sein Schwager zur bestimmten Zeit nicht zurückkehren, mit ihm und seinem Volke eine Reduktion zu errichten. […]

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Afrika in einem Ballon durchreisen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Barmherziger Himmel! rief er aus, ist der Mensch wahnsinnig geworden! Afrika in einem Ballon durchreisen! Weiter fehlte nichts! Also darüber hat er in diesen beiden Jahren nachgesonnen! Denkt euch anstatt aller dieser Ausrufungszeichen kräftige, auf das eigene Hirn geführte Faustschläge und ihr werdet euch einen ungefähren Begriff von der körperlichen Motion machen können, in welcher unser wackerer Dick seine Erregung austobte. Das hatte zur Folge, dass ich mit Abstand als erstes gestartet bin. Dies kann bei Hindernissen die Insassen der Gondel gefährden. Die zweite Fahrt fand am 19. September in Versailles statt. Seit 1966 wurden von ESRANGE aus mehr als 500 Forschungsraketen und über 550 Stratosphärenballone gestartet. Bei dem pyramidenförmigen Startturm für die Raketen handelt es sich um eine weltweit einzigartige Einrichtung: Abgesehen von den Silos für militärische Trägersysteme ist dies der einzige Ort, an dem Raketen innerhalb eines Gebäudes starten. Alle notwendigen Arbeiten am Startturm und der Rakete, wie etwa das möglichst späte Einbringen einer Nutzlast oder eines Experimentes, können so, geschützt vor Wind und den arktischen Temperaturen im Winter, durchgeführt werden. So wurde die schließlich doch noch die schwarze Flagge gezogen. Der Meteorologe versprach uns aber ein Regenende ab ca. ... Es ist nicht möglich, einen Ballon direkt zu steuern. 18.00 Uhr. Erst wenige Sekunden vor dem Start werden der "Schornstein" an der Spitze des Gebäudes für die Rakete sowie andere Klappen zum Freisetzen der Abgase geöffnet. Ich stieg noch immer mit großer Schnelligkeit, und das Barometer verzeichnete nun eine Höhe von drei und dreiviertel Meilen. Genau unter mir auf dem Ozean lag ein kleiner, dunkler Gegenstand von ziemlich länglicher Form und von der Größe eines Dominosteines und einem solchen überhaupt sehr ähnlich. Ich richtete das Teleskop darauf und erkannte nun deutlich, daß es ein britisches, sorgsam aufgeholtes Kriegsschiff war, das in westsüdwestlicher Richtung mächtig die Wogen stampfte. Außer diesem Schiff sah ich nichts als Meer und Himmel und die Sonne, die schon lange aufgegangen war. * Ballondatenbank * Koordinaten Leser * Ballon eintragen * Wettkampf Software * […]

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Mumms Sinn und Verstand und die Hirnschale.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Liegt darin auch Sinn und Verstand? Angenommen, es verstaucht einer seinen Zehen und fällt nachher von einem Haus herab, bricht den Hals und die Hirnschale und es fragte jemand, woran er gestorben sei und so ein Tölpel antwortete: Nun er hatte sich den Zehen verstaucht! - hätte das auch Sinn und Verstand? Nein; und ebensowenig Sinn ist in deinem Mumms! - Ist's wohl ansteckend? Tölpel, der Deutsche Michel, die nationale Personifikation der Deutschen geht vermutlich auf den Erzengel Michael (als Schutzpatron des Heiligen Römischen Reiches und später Deutschlands) oder einen gewissen Hans Michael Elias von Obentraut zurück. Die früheste belegte Überlieferung findet sich in einem von Sebastian Franck 1541 herausgegebenen Sprichwörterbuch also einige Jahrzehnte vor Obentrauts Geburt. Der deutsche Michel bezeichnet hier einen Tölpel und Fantasten. In Israel, ebenfalls 1984, hatte sich der Kanzler recht tölpelhaft aufgeführt, indem er die längst zum Sprichwort gewordene "Gnade der späten Geburt" lobte. Wobei man wissen muß, daß Kohl Gnade immer mit Fortüne gleichsetzt und umgekehrt. Heute sind die Beziehungen zu Israel gut, zumal der Kanzler seinen Geldbeutel offenhält. Gewöhnlich schreibt man dem das Werk zu, der die letzte Hand daran legte. Daher trägt ein Tölpel so oft den Preis davon, wenn er geschickt genug ist, zu einer Geige den mangelnden Bogen zu verfertigen. Erscheint gerne in den Farbtönen von Orange bis Rot und ist ein mächtiger Engel der Liebe: der göttlichen Liebe und der Nächstenliebe. Engel des Monats April und des Sternzeichens Stier. Asmodel ist ein Chef der Ordnung der Cherubim und der Engel der Wiedergeburt. Er spornt Personen dazu an, sich in neue Richtungen zu begeben. Er lehrt Menschen die Freude an der Natur. Er hilft bei Angelegenheiten die Geduld benötigen. Manche sehen in ihm einen Dämon der Strafe und in der Kabbalah zählt er zu den 10 bösen Sefiroth. Andere Quellen sagen, dass er 5?7 Zoll gross sei, mit langem, lockigem aschblondem Haar bis zu den Schultern und grünen Augen. Man glaubt, dass Asmodel der Engel war, der die Erfindung des Karusells inspirierte. Er herrsche über die Sexualität von Teenagern und könne die Impotenz von Männern heilen. Er sei ein Cherubim und sei von edlem Rang. […]

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Überfall verhindert, Höflichkeitstitel erteilt, Gesandter des Kaisers erscheint.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Liliput ist durch einen 800 Ellen breiten Kanal vom Reiche Blefuscu abgetrennt, einem Eiland, die in nordöstlicher Richtung liegt. Soweit es mich betrifft hatte sie nach wie vor nicht im Mindesten gesehen und vermied es, nach dem mir gegebenen Dokumentarbericht von einer beabsichtigten Invasion, auf jener Seite der Küste zu erscheinen, aus Sorge, von feindlichen Schiffen bemerkt zu werden, die bis dahin noch keine Kunde von mir erhalten hatten. Es war wegen im Verlauf des Feldzuges jede Beziehung der zwei Reiche bei Todesstrafe gesetzeswidrig und vom Kaiser ein Einfuhrverbot auf alle Boote gelegt worden. In weniger als einer halben Stunde war ich bei der Flotille angelangt. Der Gegenspieler war so erschreckt, als er mich erblickte, daß die ganze Mannschaft aus den Schiffen sprang und an das Gestade schwamm, wo todsicher gewiss nicht weniger als dreißigtausend Personen standen; dann nahm ich mein Takelung, befestigte an dem Vorderteile jedes Bootes einen Haken und band alle Stricke am Ende zusammen. Nightmare und der Schrecken der Nacht ist der westliche Teil des Kontinents, ein riesiges Land beiderseits des Flusses der große Strom, das von dem östlichen Meer das große Meer im Westen und Süden und den Gebirgen mit den blauen Berge im Osten sowie den Schattenberge und Bergen der großen Schrecken im Norden begrenzt wird. Der lange Fluss teilt Liliput in Ost- und West-Liliput. Hier lassen sich diejenigen Elfen und Zwerge nieder, die zu Beginn des letzten Zeitalters zwar nach Westen zogen, aber uns nicht Richtung Asien verlassen wollen. Diese Elfen, und später kommen auch die Heldenstämme der Wikinger und der Germanen hinzu. Man bestimmte Oberst Adalbert Schönowsky von Schönwies zum Leiter der Mission, der am 29. Oktober 1878 mit 30 weiteren Offizieren nach Teheran abreiste. Am 12. November 1878 war die Mission in Tarnopol eingetroffen, wo Militärkapellmeister i. R. Julius Gebauer mit den Instrumenten, die er in Wien für einen persischen Musikzug gekauft hatte, zu der Mission stieß. […]

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Der Flüchtling ist sicher in die Berge .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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geflohen, wo er schwerer zu ergreifen ist, und wird lieber nach Persien als nach Bagdad gehen. Das Reisegeld kann er unterwegs sehr leicht erhalten. Er ist der Oberrichter sämtlicher Untergerichtshöfe, deren Gelder ihm zu Gebote stehen. Du hast recht, Effendi! Noch gestern abend haben wir erfahren, daß er am Morgen des vorigen Tages in Alkosch und am Abend bereits in Mungayschi gewesen ist. Es scheint, daß er nach Amadijah gehen wolle, aber auf einem Umwege, weil er die Ortschaften der Dschesidi fürchtet, die er überfallen hat. Ali Bey vermutet mit Recht, daß mir sein Eintreffen hier große Schwierigkeiten bereiten kann. Er wird mir sehr hinderlich sein, und ich kann leider nicht beweisen, daß er selbst ein Flüchtling ist. O, Emir, Ali Bey ist klug. Als er von dem Makredsch hörte, befahl er mir, sein bestes Pferd zu satteln und die ganze Nacht zu reiten, um noch vor dem Oberrichter hier einzutreffen, falls dieser wirklich die Absicht haben sollte, nach Amadijah zu kommen. Nicht ermüden und ermatten, Auch wenn kaum ein Stündchen Schlummer Gegen Morgen dich erquicket! So die lustige Gefährtin, Heut am letzten Freudentage Mir als trefflicher Paino, Fein in schwarzem Kleid und Hut Und im Busenstrich erscheinend. Heut am allerletzten Tage Sollte man nicht ausgelassen, Gleich dem Faune, gleich dem Satyr, Eine tolle Nymph im Arme, Jubelnd seinen Thyrsus schwingen? Und warum nicht? Rennt mit Hörnern, Pferdefuß, in schwarz und roth Lucifer nicht im Gedränge? Wie man von dem Liebchen scheidend, Noch in Einem langen Kusse Wonn und Lust auf ewig trinken, Trost für immer saugen möchte, Wie dem Vaterland entwandernd, Wo man Kind war, wo man liebte, Man des Lebewohls Moment Gerne noch verlängern möchte: So das wilde Rom, man taumelt Unter Taumelnden; es regnet Heut zum letzten Male Blumen Auf ein glücklich Volk, und Zucker. Goldne Tage des Saturnus Lebt man noch; es wäre Fabel, Und so viele tausend Fraun Predigen die holde Wahrheit? Und des eignen Daseins denk ich Mehr als je, da mir so frühe Das Verhängniß meiner Jugend, Meiner Liebe, meiner Hoffnung Süße Märchenwelt zerstörte, So viel Schönes und Geliebtes, So viel Flammen, so viel Lust In den Ernst der Nacht versunken. […]

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Elegie auf den Tod einer Grille.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Musen, hüllet mir die Leier, Die sonst nur der Freud erklang, In der Trauer dunkeln Schleier, Klagend halle mein Gesang! So denk ich oft und meine,Daß ich wohl gut gedacht. Und warum nicht, heitere Muse, Lied und Lob dem Carnevale? Einen Gang noch, Arlecchina, Wenns auch dämmert, wenn die SonneLängst vom Capitol gewichen! Rennt mit Hörnern, Pferdefuß, in schwarz und roth Lucifer nicht im Gedränge? Wünsch ich, Grazien, eure Huld, Eure Schönheit, holde Veilchen? Viertes Lied Eine Stunde des Tages aber weiht ich Dir, o Loggia! Mancherlei dünkt mir nöthig, um froh und glücklich zu leben, Schöne Natur und Geld, oder doch sichrer Kredit. Unverdorbene Kraft, wohlwollende, sinnige Freunde; Aber, merke mir wohl, fehle das Liebchen dir nicht! Zu eurem Vortheil hier zu regen gleich begonnte; Allein gewiß, ich war recht bös auf mich, Daß ich auf euch nicht böser werden konnte. Faust. Gib die Hand mir, Kind der Liebe,Sind wir endlich doch alleine! Schnell die Maske weg, und dannWieder auf die vollen Straßen! Süß Liebchen! Margarete. Doch die Täuschung nur der Sinne,Die Erinnrung des GenussesIst es nur! Alles müssen wir erlernen,Nun, so lernen wir uns freuen! Laß den Ernst für heute schwinden,In Italiens ewger Jugend Wollten wir allein veralten? Laßt einmal! Die 14 Teilnehmer der Mission reisten dann mit einem Gepäck von 2,4 Tonnen mit dem Zug nach Odessa, per Schiff nach Poti, wieder mit der Eisenbahn nach Tiflis, von dort nach Baku und über das Kaspische Meer nach Rasht. Die Mission kam im Januar 1879 in Teheran an. Begleitet wurde die Mission von Albert Joseph Gasteiger Freiherr von Ravenstein und Kobach, der bereits einige Jahre in Persien dem Schah gedient hatte. Hier wurden einige Lieder, Choräle und Motetten gesungen. Dann traten einzelne Schüler und zwar ältere hervor und hielten kurze Ansprachen. Hierauf machten die Knaben Kehrt, und jeder ging nach Hause. In dieser Form erhielt sich der Singumgang noch viele Jahre hindurch bis über die Mitte des 19. Jahrhunderts. […]

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Bild auf Bild, Magie mit Malerei.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und wieder sprach der Doktor: Magie mit Malerei und Sangeskunst im Bunde giebt eine gute Drei. Der Zaubrer ist ein Dichter, der Maler sollt' es sein; der Dichter ist ein Zaubrer, und Maler obendrein." "So magst Du singend schildern, was Du von mir gesehn; mein Bild soll Deinen Bildern allgegenwärtig stehn. Mein Sehnen, mein Verlangen, mein nie gestillter Drang, mein Zagen, mein Erbangen, mein Fluch, mein Untergang. Die Oberlausitz in den Hussitenkriegen 1420-1438. Dort heißt es: Hermannus Burggrauius de Gols in habet in fedum a Domino villas subscriptas in districtu Dresden sitas ad castrum Polsnicz quondam pertinentes. Primo Hoenpusch, Munchsdorf, Schuszin villas. Das soll heißen: Hermann, Burggraf von Golsin, hat zu einem Lehn vom Herrn (Landesherrn) die unterzeichneten, im Distrikt Dresden gelegenen, einst zur Burg Pulsnitz gehörigen Dörfer. Zuerst die Dörfer Hoenpusch, Munchsdorf, Schuszen. Wann Munchsdorf oder Mönchsdorf am alten Mönchssteig eine wüste Mark geworden ist, und an welchem Platze es genau lag, das wird leider nirgends gemeldet, und es bleibt für Vermutungen ein weiter Spielraum. Ganz wahrscheinlich ist Mönchsdorf einst ein Raub der Flammen geworden, oder es wurde im Hussitenkriege, der ja in der Pulsnitzer, Radeberger, Kamenzer und Stolpener Gegend ganz besonders schrecklich wütete, dem Erdboden gleichgemacht. Im Mittelalter nimmt die Magie zwei Entwicklungswege an. Als zweite Entwicklung wurden weite Teile der Diskussion davon beherrscht, dass die wahre Magie durch Geister verwirklicht werde. Es lag eine terminologische Debatte in einigen magischen Schriften wie der Kairoer Geniza über die genaue Identifizierung von Zauberern vor. Die Geniza nimmt an, dass sowohl der Zauberer als auch der Schwarzkünstler mit magischen Kräften Wirkungen erzielten. Der Zauberer unterscheide sich vom Augentäuscher einzig darin, dass er verbotene Handlungen ausführe, während der Augentäuscher erlaubte Handlungen benutze. Hinter beiden stehe jedoch die göttliche Macht. Die Geniza nimmt an, dass auch bei unerlaubten Zaubereien der göttliche Name Wirkung zeige, da der Name wirkmächtig sei, auch bei unreinem Zustand. […]

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