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Glühendes Herz

Ich möcht sie nur einmal umfangen und pressen ans glühende Herz! Nur einmal auf Lippen und Wangen küssen den seligsten Schmerz! Nur einmal aus ihrem […] Mehr lesen

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Wanderrast mich lockte

Hier laß uns ruhn; der Tag ist schwül und weit der Weg, mein Kind. Hier winkt ein Zeltdach schattig kühl, ein Sammetpfühl und leise singt der Wind. […] Mehr lesen

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Die Weiße Rose und die

Ein Ort an den man gerne denkt ist wie eine Melodie die man immer summt, Es beherbergt Erinnerungen an alte Zeiten und an schöne Zeiten. Ein Platz […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Kurde Im Zimmer Auf Meinem Teppich Rauchte Pfeife Meinen Tabak ...

Durchs wilde Kurdistan - Drittes Kapitel AR

Hepsi herbiri halan atyn schießt alle zugleich los! O weh! Kaum die Hälfte dieser Mordgewehre hatte den Mut, einen Laut von sich zu geben. Der Agha rollte die Augen; die Träger der konfusen Schießinstrumente rollten auch die Augen und bearbeiteten die Schlösser ihrer Vorderlader, aber erst nachdem wir bereits um die nächste Ecke gebogen waren, erklang hier und da ein leises Gekläff, welches uns vermuten ließ, daß wieder einmal ein Pfropfen aus dem Laufe geschlingert worden sei. Als wir zu Hause anlangten, saß der Kurde in meinem Zimmer auf meinem Teppich und rauchte aus meiner Pfeife meinen Tabak. Das freute mich, denn es bewies mir, daß unsere Ansichten über Gastlichkeit ganz dieselben seien. Kheir ati, hemscher willkommen, Freund! begrüßte ich ihn. Wie, du redest kurdisch? fragte er erfreut. Ein wenig nur, aber wir wollen es versuchen! Ich hatte Halef den Befehl gegeben, für mich und den Gast bei irgend einem Speisewirte etwas Eßbares aufzutreiben, und konnte mich also dem Boten des Bey von Gumri ruhig widmen. Ich steckte mir nun auch eine Pfeife an und ließ mich an seiner Seite nieder. Ich habe dich länger warten lassen, als ich wollte, begann ich; ich mußte mit dem Mutesselim essen. Herr, ich habe gern gewartet. Die schöne Jungfrau, welche deine Wirtin ist, mußte mir eine Pfeife reichen, und dann habe ich mir von deinem Tabak genommen. Ich hatte dein Angesicht gesehen und wußte, daß du mir nicht darüber zürnen würdest. Du bist ein Krieger des Bey von Gumri; was mein ist, das ist auch dein. Auch muß ich dir danken für das Vergnügen, welches du mir bereitet hast, als ich mich bei dem Kommandanten befand. Welches? Du bist ein Jüngling, aber du hast als Mann gehandelt, als du ihm deine Antwort gabst. Er lächelte und sagte: Ich hätte anders mit ihm gesprochen, wenn ich allein gewesen wäre. Strenger? Nein, sondern milder. Da aber ein Zeuge zugegen war, so mußte ich die Ehre dessen wahren, der mich gesendet hat. Du hast deinen Zweck erreicht. Der Mutesselim wünscht, daß du zu ihm zurückkehrst, um deine Botschaft auszurichten. Ich werde ihm diesen Gefallen nicht erweisen. Auch mir nicht? Er blickte auf. Wünschest du es? Ich bitte dich darum. Ich habe ihm versprochen, diese Bitte an dich zu richten. Kennst du ihn? Bist du sein Freund? Ich habe ihn noch niemals gesehen und war heute zum erstenmal bei ihm. So will ich dir sagen, was für ein Mann er ist. Eigentlich schildere ich dir diesen Mann am besten, wenn ich dir weiter nichts sage, als daß der Saliahn *) jetzt nur kaum zwanzigtausend Piaster für Amadijah einbringt, und daß er nicht, wie es doch an der Regel wäre, die Pacht der Steuern hat. Die hat man ihm genommen. Der Sultan hört selten eine Beschwerde an; hier aber hat er hören müssen, denn es war zu himmelschreiend. Er plünderte die Einwohner dermaßen, daß sie auch im Winter im Gebirge blieben und sich nicht in die Stadt zurückwagten. Nun ist der ganze Distrikt verarmt, und der Hunger ist ein steter Gast der Leute geworden. Der Mutesselim braucht immer Geld und borgt, und wer ihm da nicht zu Willen ist, der hat seine Rache zu befürchten. Uebrigens ist er ein feiger Mensch, der nur gegen den Schwachen mutig ist. Seine Soldaten hungern und frieren, *) Die Vermögenssteuer. weil sie weder Speise noch Kleidung erhalten, und ihre guten Gewehre hat er gegen schlechte umgetauscht, um den Profit für sich zu nehmen, und wenn für die paar Kanonen, welche die Festung verteidigen sollen, das Pulver kommt, so verkauft er es an uns, um Geld zu erhalten. Das war also eine echt türkische Wirtschaft! Nun brauchte ich mich nicht über die effektvolle Schießübung zu wundern, deren Augenund Ohrenzeuge ich gewesen war. Und wie steht er mit deinem Bey? erkundigte ich mich. Nicht gut. Es kommen viele Kurden nach der Stadt, entweder um hier einzukaufen oder Lebensmittel zu verkaufen. Für diese hat er eine hohe Steuer eingeführt, die der Bey nicht leiden will. Auch maßt er sich in vielen Fällen eine Gewalt über uns an, die ihm gar nicht gehört.

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Kurde im zimmer auf meinem teppich rauchte pfeife meinen tabak by www.7sky.de.

Reisen und Erholung - TopReiseBilder

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Unsere Nachhilfeschule unterscheidet sich von anderen Nachhilfeinstituten insbesondere dadurch, dass wir nicht versuchen, Schüler mit Lernproblemen in mehr oder weniger große mehr lesen >>>

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Der individuelle Einzelunterricht an unseren Sprachschulen in Dresden-Neustadt bzw. Dresden-Striesen oder beim Teilnehmer vor Ort in Dresden und ganz Sachsen mehr lesen >>>

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Unsere Sprachschule wurde 1999 gegründet und verfügt über Standorte in Dresden-Neustadt, Dammweg 3, und Dresden-Striesen, Schandauer Str. mehr lesen >>>

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Glühendes Herz

Ich möcht sie nur einmal umfangen und pressen ans glühende Herz! Nur einmal auf Lippen und Wangen küssen den seligsten Schmerz! Nur einmal aus ihrem Munde möcht ich hören ein liebendes Wort – alsdann wollt ich folgen zur Stunde euch, Geister, zum finsteren Ort. Die Geister haben's vernommen, und nicken schauerlich. Feins Liebchen, nun bin ich gekommen; feins Liebchen, liebst du mich? Das war ein irdisches Paradies, in dem ich mich unendlich selig gefunden haben würde, wenn es Gott gefallen hätte, mich in ein solches zu versetzen und die Wunden, an denen mein Herz im stillen noch immer blutete, vermehrten die wehmütige Sehnsucht, welche jenen Zustand vor den Augen meines Geistes mit himmlischem Lichte verklärte. Schmerz liegt trotz allem wüsten Treiben dieser Zeit, der Todesangst, in der die Menschheit zittert, trotz der Verachtung, die mein Herz verbittert, bin ich zu jedem neuen Glück bereit. So lang lag ich nicht mehr im frischen Heu, so lang hört ich nicht mehr den Bergbach fließen und würde wieder gern die Welt genießen: ich bin heut nicht mehr vor der Freude scheu! Vielleicht ward ich nach allem Leid erst jetzt im Letzten reif, die wahre Lust zu spüren, mich selbst zum Unbegrenzten zu verführen, zu gehn durch Leidenschaften unverletzt. Doch es genügt schon kleinerer Genuß, mich wieder unbefangen froh zu machen: ein harmlos derbes Possenspiel belachen, zu zweit spazieren an dem Sommerfluß, allein lustwandeln durch die Märzallee und erstes, junges Frühlingsgrün entdecken, des Herbstes Wein in stiller Laube schmecken und Winter feiern auf besonntem Schnee, mit Freunden tauschen manches kluge Wort, ein Buch, das mir einst lieb war, wieder lesen, von leichter Krankheit angenehm genesen im Liegestuhl in mildem Luftkurort. Und wär es nur ein Lied im Grammophon, das meiner Abendstimmung Reim begleitet: es hätte mich ins Heitre heimgeleitet, ich wäre nicht mehr der verlorne Sohn. Er hatte mit der Meermaid unter Ballast den Heimathafen der Sofal angelaufen, um nach einer Fracht Ausschau zu halten, und ihr Brief hatte ihn dort erreicht. Unter derselben Überschrift geht es noch kurz um Recht und Medizin. […] Mehr lesen >>>


Wanderrast mich lockte der Schatz im Waldesgrund

Hier laß uns ruhn; der Tag ist schwül und weit der Weg, mein Kind. Hier winkt ein Zeltdach schattig kühl, ein Sammetpfühl und leise singt der Wind. Hier laß mich ruhn, der ruhelos die Welt durchzog in Hast; am Silberquell im Waldesschoß auf Laub und Moos blüht mir die Wanderrast. Nun birg dein Haupt, blondlockig Kind, an meiner Brust zur Ruh; der Vogel ruft, es wirft der Wind uns weich und lind taufeuchte Blüten zu. Während wir beim Frühstück saß Sogar die Reste eines Vileda-Wischmopps verirrten sich in den Kanal. en, ist ein Taschenmesser aus der Kameratasche verschwunden. Hinter der Ladentheke stehen Vater und Söhne, gewandet in Anzughosen aus grobem Stoff, mit Hosenträgern und weißen, kragenlosen Hemden. Ich habe ihn bestimmt in die Hosentasche gesteckt, beruhigte Mock sich in Gedanken, damit er mir nicht geklaut wird. Aber ein Taschenmesser ist ersetzbar und bei weitem nicht wert, unsere Reisefreude zu beeinträchtigen und so begeben wir uns auf den Weg zum Flugzeug. Hinter der Hütte werkeln ein paar Kinder mit Säge, Nägel, Hammer und Taschenmesser. Darüber natürlich stilecht jeweils eine Weste. Leicht angegilbte Schaukästen geben Auskunft über Färbeprozesse und Zusammensetzungen von Textilien. Dunkle Holzregale, Pappboxen, eine Stuhlreihe aus einem alten Kino, Rollen mit Etiketten, Vitrinen mit Taschenmessern, in Wachspapier eingewickelte Bündel bilden zusammen das Ladeninventar. Und natürlich: Kleidung aus anderen Zeiten. Lange Rede kurzer Sinn, was macht man als Betroffener in so einer Situation? Doch er fand noch nicht einmal seine Hosentasche, in der er üblicherweise auch sein Taschenmesser, Tabak und ein Benzinfeuerzeug aufbewahrte. Ich selbst bin ein nicht unerfahrener Hundehalter und ich traue keinem Hund den ich nicht kenne über den Weg. Letzte Woche spazierten wir auf eine Streuobstwiese, auf welcher wir Zwetschgen pflücken durften. Neue Kinder können bei uns zu jeder Zeit im Jahr in die Räuberhöhle kommen. Schon gar nicht im Umgang mit Kleinkindern, die selbst unberechenbar sind. […] Mehr lesen >>>


Die Weiße Rose und die Menschen

Ein Ort an den man gerne denkt ist wie eine Melodie die man immer summt, Es beherbergt Erinnerungen an alte Zeiten und an schöne Zeiten. Ein Platz den man in sein Herz Geschlossen hat ist für andere vielleicht nur ein Ort aber für dich ein stück Heimatland. Die Arbeit die man in seine Ziele steckt zahlt sich irgendwann aus, irgendwann aber es wird. Aber der Hitze, des Staubs trugen wir wahrlich genug. Ich tausche Für dieß todte Metall ewiges Leben mir ein. Sie wachsen zweijährig das heißt, sie überdauern den ersten Winter. Du hättest so hübsch, mein Schätzchen, Von deiner Liebe erzählt. Da glühen Blicke Mir immerfort, Erregend Liedchen, Erheiternd Wort, Ein immer ollen, Ein Blütenherz, Im Ernste freundlich Und rein im Scherz. Viertes Lied Eine Stunde des Tages aber weiht ich Dir, o Loggia! Die Herren waren ästhetisch, Die Damen von zartem Gefühl. Die Augen schließ ich wieder, Noch schlägt das Herz so warm. Wenn Ros und Lilie Der Sommer bringt, Er doch vergebens Mit Liebchen ringt. Dort ist die Rettung vor dem Verschmachten für den, der diesen Baum kennt. Der "Baum der Reisenden" kann dem verdurstenden stets noch Wasser in Hülle und Fülle bieten, da sich in den Blattscheiden dieser Bananenart das Wasser ansammelt. Allerdings schwimmen oft kleine Landfrösche, tote Ameisen und Regenwürmer darin herum, doch vor der drohenden Gefahr des Verdurstens ist man nicht mehr wählerisch. Ich empfehle, mit der Fähre den Grenzfluss Rio Guadina zwischen Spanien und Portugal zu überqueren. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. Aber auch der kulturbegeisterte Urlauber kommt nicht zu kurz. […] Mehr lesen >>>


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Firmenseminare, Vor Beginn der Firmen-Sprachkurse oder spätestens in der ersten Unterrichtseinheit werden die Vorkenntnisse der Teilnehmer, falls vorhanden, durch einen Einstufungstest bzw. ein Einstufungsgespräch ermittelt, so dass […]
Einzelunterricht für Sprachtraining für Touristik, Hotelwesen, Gastgewerbe / Gastronomie und Fremdenverkehr, z.B. fachbezogener Fremdsprachenunterricht für Reiseleiter, Stadtführer, Mitarbeiter von Reisebüros, Hotelangestellte, […]
Mittelstufenkurse / Gebrauch der Zeitformen in der Zukunft und Vergangenheit, Bildung zusammengesetzter Sätze (Haupt- und Nebensätze), Gebrauch von Präpositionen in örtlicher und zeitlicher Bedeutung, Adjektiven und Adverbien, Vergleiche […]
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Standorte unseres Unser Sprachstudio und Lernstudio verfügt in Dresden über zwei Standorte - in Dresden-Neustadt, Dammweg 3, sowie in Dresden-Striesen, Schandauer Str. 55. Beide Filialen unseres Sprach- und Lernstudios mit hellen, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Geschmack der Alten

Geschmack der

Ob wir, wir Neuern, vor den Alten den Vorzug des Geschmacks erhalten, was les't ihr darum vieles nach, was der und jener Franze sprach? Die Franzen sind die Leute nicht, aus welchen ein Orakel […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Kapazitäten werden ständig ausgebaut

Kapazitäten

Durch Druck auf die Firmen die die Internet Exchanges ("Intercept Partners") betreiben werden diese gezwungen, entsprechende Abhörgeräte in ihre Netze zu integrieren. 2012 konnten sie von 200 […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das läuft dem schwefelsauren Chinin

Das läuft dem

den Rang ab, sagte er höchst zufrieden. Gegen zehn Uhr Morgens klärte sich die Luft auf. Es bildete sich eine Lücke in den Wolken; die Erde erschien wieder dem Auge, und der Victoria näherte sich […]