Unter den Bäumen
Ich wandelte unter den Bäumen Mit meinem Gram allein; Da kam das alte Träumen, Und schlich mir ins Herz hinein. Wer hat euch dies Wörtlein gelehret, Ihr Vöglein in luftiger […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Ich wandelte unter den Bäumen Mit meinem Gram allein; Da kam das alte Träumen, Und schlich mir ins Herz hinein. Wer hat euch dies Wörtlein gelehret, Ihr Vöglein in luftiger […] Mehr lesen
Mehr lesenFröhlich stoßen sie vom Lande, Und am fernen Osten lacht In purpurenem Gewande Hehr Aurora, neu erwacht. – Der Leuchtturm am Lande wird nun schon zum Zwerge, Allmählich […] Mehr lesen
Mehr lesenIch bin bei dir am Weg in Göhren, ob du mich kennst, ob nicht; hör oder hör es nicht, was meine Stimme zum Buschwerk spricht. Du hast die Wahl; du hast auch deine Pflicht; nun […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Ich habe den perfekten Strand gefunden! Endlich fühlen sich meine Füße wieder im Sand wohl, während ich das wunderschöne Meer bei Hong Kong bewundere. Das Wasser ist so schön warm, dass ich mich nicht davon abhalten kann, direkt hineinzuspringen und ein paar Schwimmzüge zu machen.
Es gibt so viele Strände in Hongkong, aber ich habe mich für Tung Wan Beach auf Cheung Chau entschieden. Der sanfte Klang der Wellen und der erfrischende Wind machen diesen Strand zu einem wahren Paradies. Und wenn ich jemals wieder zurückkomme, werde ich auch Lo So Shing Beach auf Lamma Island und Tai Long Sai Wan in Sai Kung erkunden.
Die Heimfahrt zum Hotel führt mich zurück in den Pool, um noch etwas zu planschen und eine Kleinigkeit zu essen. Das Wetter ist einfach herrlich und die aktuellen Temperaturen in Hongkong lassen mich das Paradies voll auskosten.
Als die Sonne langsam am Horizont untergeht, lehne ich mich zurück und spüre das Leben in vollen Zügen. Es ist der perfekte Moment, um den Sonnenuntergang zu genießen und im Pool zu entspannen. Der Himmel verfärbt sich in lebendigen Schattierungen von Rot, Orange und Pink, solange die Sonne gemütlich hinter dem Horizont verschwindet. Ich lasse mich treiben und genieße die friedliche Atmosphäre, die mich umgibt. Der sanfte Klang des Abends, das leise Rauschen des Windes und das Gefühl des warmen Wassers auf meiner Haut machen diesen Moment zu einem der schönsten auf dieser Reise. Ich schließe die Augen und lasse ein Gefühl der Entspannung über mich kommen. Das ist der perfekte Abschluss für einen hinreißenden Tag in Hongkong.
Morgen geht es weiter nach Australien, aber bis dahin werde ich jede Minute hier in Hongkong genießen.
by Zappi ![]()
Nun springt ein jeder von dem Mähre, Legt seine feste Flosse ans Schwert sowie reißt die spiegelhelle scharfe Klinge, Erhitzt von Kampfgier, aus der faltenlosen Scheide. Es war kein mehr lesen >>>
An meines Rosses Brust und Mähne Gefriert der Hauch zu Duft im Schnee, In meinem Auge quillt die Träne, Ich dacht' an dich heut' mehr als je. Mir klang's heut' früh wie mehr lesen >>>
Wenn die NSA dann neugierig auf diese Person geworden ist, so dringen sie mit dieser Technik auch in den Rechner ein. Dafür wird der Browser des Benutzers auf einen mehr lesen >>>
Ein Knabe hüpft verkleidet in den Reigen der schlanken Mädchen und vergnügt sich mit: Er zeigt verjüngter Sitte Sich-Verneigen, der Jonierinnen leichten mehr lesen >>>
Herbst 1876 also erschien das Einzugsbild. In der Zeit, die seitdem vergangen ist, schuf er unverändert weiter und kein Jahr verging, ohne daß mehr lesen >>>
ich kehrte es mit großer Mühe um, wobei mir zweitausend Menschen mit Tauen und Maschinen halfen, und ich fand, daß es nur wenig mehr lesen >>>
Des frommen Spieles ward ich müd, aus meinem Herzen bricht ein Schrei: es wogt die Nacht - die Lippe glüht - und aller Bande mehr lesen >>>
Es fällt ein Stern herunter Aus seiner funkelnden Höh'! Das ist der Stern der Liebe, Den ich dort fallen seh. Es mehr lesen >>>
Die Stadt Dresden offenbart sich in mystischer Schönheit, während ich durch die Straßen schlendere. Ein mehr lesen >>>
Wie so leichte läßt sich's leben! Blond und rot und etwas feist, Tue wie die andern eben, Daß mehr lesen >>>
Johann Georg unterstützte den Kaiser gegen Frankreich 1673 und 1677 bis 1679 und mehr lesen >>>
Mein Herz, aus goldnen Jugendtagen, Aus glücklicher Vergangenheit In grünes mehr lesen >>>
Jim war schon über alle Berge und mußte bereits beim Floß mehr lesen >>>
Kühle und ich sollte nie erwachen: Das wär schön. Denn mehr lesen >>>
eine Holzladung zurecht, eine Arbeit, die ihm mehr lesen >>>
so flogen in den Druck- und mehr lesen >>>
Ich ging und nahete mich mehr lesen >>>
Als Prosagedicht mehr lesen >>>
Die mehr lesen >>>
Das Perlhuhn zählt: eins, zwei, drei, vier, was zählt es wohl, das gute Tier, dort unter den dunklen Erlen? Es zählt, von Wissensdrang gejückt, die es sowohl wie uns entzückt: die Anzahl seiner Perlen. Befragt man Einheimische, was sie an ihrem Festland am meisten […]
Ein Sommertag in Dresden, wie gemalt. Der Himmel gleicht einem endlosen Blatt aus Porzellan, nicht einmal ein Hauch von Wolke verzieht das klare Blau, als das Schaufelraddampfschiff Stadt Wehlen mit wuchtigem Stampfen und rauchendem Schornstein an den Ufern der Elbe […]
Komm her am weiten Meeresstrand, komm her wo die Wellen rauschen, du fremder Wandersmann, geh nicht vorbei am Ufer branden Wellen. Hör mich, ja auch um deinetwillen, an, und glaube, was ich dir zu sagen habe! Ein jeder Mensch, der nach dem Himmel strebt, schweben die Wolken […]