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Flocken in der

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Herr Trödler, o schrei dir nicht blau das Gesicht, im Fegfeuer nützt mir dein Pelzröckel nicht; dort heizet man gratis jahraus, jahrein, statt mit […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Ich Werde Madana Peitschen Lassen Wenn Er Nicht Gehorcht ...

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel BA

Sie soll sagen, daß er sogleich zum Geist der Höhle kommen solle. Auch wenn du deinen Vater triffst, sendest du ihn sofort hinauf zur Höhle. Er muß kommen, er mag vorhaben, was er will. Wenn er nicht auf der Stelle gehorcht, so ist es um ihn geschehen. Herr, mir wird bange. Komm, laß uns gehen! Ich nahm den Hund wieder bei der Leine und das Mädchen bei der Hand. So stiegen wir bergab, wobei es natürlich schneller ging, als vorher bergan. Als wir die Einsattelung erreichten, wandten wir uns nun nach rechts hinab anstatt nach links hinüber, und das Mädchen kannte das Terrain so genau und führte mich so sicher, daß wir bereits nach einer starken Viertelstunde den Weg erreichten, der Lizan mit Schohrd verbindet. Hier blieb ich stehen und sagte: Nun kenne ich den Pfad; wir müssen uns trennen. Als ich heut hier herabgeschleppt wurde, habe ich mir den Weg genau angesehen. Ich danke dir, Ingdscha. Morgen sehen wir uns wieder. Gute Nacht! Gute Nacht! Sie hatte meine Hand ergriffen und einen kaum fühlbaren Kuß darauf gehaucht; dann eilte sie wie ein verscheuchtes Reh in das Dunkel der Nacht hinein. Ich stand eine volle Minute lang bewegungslos, dann schlug ich den Weg nach Lizan ein, während meine Gedanken sich rückwärts nach Schohrd bewegten. Ich mochte vielleicht die Hälfte der Strecke zurückgelegt haben, als ich den Hufschlag eines Pferdes vor mir erschallen hörte. Ich trat zur Seite hinter einen Busch, um nicht gesehen zu werden. Der Reiter kam eilig näher und an mir vorüber es war der Rais. Schon war er vorüber, da rief ich ihn an: Nedschir-Bey! Er hielt sein Pferd an. Ich machte Dojan von der Leine frei, um ihn in seinen Bewegungen nicht zu hindern, falls mir sein Beistand nötig würde, und trat dann zu dem Rais. Wer bist du? fragte er. Dein Gefangener, antwortete ich, sein Pferd beim Maule fassend. Er beugte sich vor und sah mir in das Gesicht. Dann griff er nach mir; ich aber war schneller und packte seine Faust. Nedschir-Bey, höre in Ruhe, was ich dir zu sagen habe. Der Ruh 'i kulyan sendet mich: du sollst sofort zur Höhle kommen. Lügner! Wer hat dich befreit? Wirst du dem Rufe des Geistes folgen oder nicht? Hund, ich töte dich! Er langte mit seiner freien Hand nach dem Gürtel, zu gleicher Zeit aber gab ich ihm aus allen Kräften einen plötzlichen Ruck; er wurde bügellos und flog in einem weiten Bogen vom Pferde herab. Dojan, faß! Der Hund warf sich auf ihn, während ich mir Mühe geben mußte, das Pferd zu beruhigen. Als mir dies gelungen war, sah ich den Rais bewegungslos am Boden liegen; Dojan stand über ihm und hatte zwischen seinem aufgesperrten Gebiß den Hals des Mannes. Nedschir-Bey, die kleinste Bewegung oder das leiseste Wort kostet dir das Leben; dieser Hund ist schlimmer als ein Panther. Ich werde dich binden und dich mit nach Lizan nehmen; rührst du ein Glied falsch, oder sagst du ein lautes Wort gegen meinen Willen, so lasse ich dich zerreißen. Er sah den grimmigen Tod vor Augen und wagte nicht den geringsten Widerstand. Zunächst nahm ich ihm seine Waffen ab: Flinte und Messer. Dann fesselte ich ihn mit der starken Hundeleine grad in der Weise, wie man mich gefesselt hatte, und endlich stieß ich ihn empor und band ihn an den Steigbügel, grad so, wie man es mir gemacht hatte. Erlaube, Nedschir-Bey, daß ich aufsteige; du bist heut lang genug zu Pferde gesessen. Vorwärts! Er folgte ohne Widerstand, denn er mußte einsehen, daß derselbe vollständig nutzlos wäre. Es fiel mir nicht ein, meine jetzige vorteilhafte Lage zu benutzen, um den Mann zu verhöhnen, und so verhielt ich mich vollständig schweigsam. Er selbst unterbrach die Stille, aber in einem so vorsichtigen Tone, daß ich die Befürchtung heraushörte, der Hund werde ihn beim ersten Laute packen. Herr, wer hat dich befreit? Das hörst du später. Wohin bringst du mich? Das wirst du sehen. Ich werde Madana peitschen lassen! grollte er. Das wirst du bleiben lassen!

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Der jährlich stattfindende Seußlitzer Heiratsmarkt, ein seit über 500 Jahren beliebtes Volksfest, beriet nach Rasterung des Klosters-Serneus Seußlitz die Brautschau der Nonnen. Bei dem mehr lesen >>>

Zauberspruch und Schwur

Fand in Retort' und Tiegeln ich das was ich gesucht? Reift unter Hermes Siegeln mir der Erkenntniss Frucht? Ums Aug' die dunkeln Binden sehn' ich mich nach dem Licht! Geist der mehr lesen >>>

Regierungsbevollmächtigte von

Nach der Vereinigung beider Herzogthümer war dem Lande noch die schwierige Lösung der Domänenfrage übrig geblieben. Sie war es auch, welche sowohl den Sonderlandtagen mehr lesen >>>

Anfangs wollt ich fast

Anfangs wollt ich fast verzagen, Und ich glaubt, ich trüg es nie; Und ich hab es doch getragen – Aber fragt mich nur nicht, wie? Quelle: Heinrich Heine mehr lesen >>>

Auf diesem ersten Kegel ruhte

ein an seiner Spitze leicht abgerundeter zweiter, der etwa einem runden, mehr auf ein Ohr gedrückten Hute glich. Letzterer bestand aus nacktem, da mehr lesen >>>


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Flocken in der Weihnachtsnacht

Die Rückreise beinahe vorbei, nachdenkliches kreuzfahren was ich erblicke, horchst weit in unbekannten Weltraum, leb ich ohne Zweifel in dem Herzenswunsch, so unbegreiflich unbegrenzt. Nachdenklich, entferntes bergwandern macht, dass ich dich suche in verschneiter Flockennacht, knistert es um uns herum. Wer im Übrigen eine Bezeichnung davon besitzen will, wie viele von den Nutzern im abschließenden Status den Winterschlaf erlebe, der gehe nur hin im Herbste, wo die Steifigkeit noch nicht eingetreten ist, sowie suche im Walde bei dem dürren Gartenlaube nach, das sich seit Altersjahren angesammelt hat, oder unter dem trockenen Gestrüppe von Sträuchern, die an einer geschützten Position gedeihen, oder unter Edelsteinen ebenso wie ähnlichen Orten, die dem scharfen Luftzuge absolut nicht überlassen wurden, da wird er eine ungeahnte Mannigfaltigkeit von Käfern wie auch Fliegen, Wespen sowie Leicht verrückt sein, Wanzen wie auch Geziefer entdecken, hier wie da einen Nachtschmetterling aus dem dürren Gartenlaube herausspazieren erblicken, alle aber bestrebt, sich so schnell wie nur möglich seinen Blicken abermals zu abknöpfen. Ein Paar Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Hornisse ohne Füße und andere Ueberreste könnten glauben durchführen, daß man hier in einen großen Begräbnis raum der kinder Geschöpf gerathen sei, wie auch daß über Winterzeit keines mit dem Dasein hiervon ich komme. Schüttet man den Inhalt, nachdem er einige Stunden in der warmen Stube gelegen, in ein Drahtsieb aus, breitet diesem einen Bogen hellen Papieres unter und fängt an zu rütteln und zu schütteln, so wird man zu seiner nicht geringen Verwunderung auf dem Papiere ein reges Leben wahrnehmen und eine Menge derselben Thierchen wieder erkennen, die man im Herbste draußen im Freien antraf, vorausgesetzt, daß man ein treues Gedächtnis für dergleichen Dinge hat. Wer übrigens einen Begriff davon haben will, wie viele von ihnen im vollkommenen Zustande einen Winterschlaf halten, der gehe nur hin im Herbste, wo die Erstarrung noch nicht eingetreten ist, und suche im Walde unter dem dürren Laube nach, das sich seit Jahren angesammelt hat. […] Mehr lesen >>>


Fegfeuer heizt gratis jahraus und jahrein

Herr Trödler, o schrei dir nicht blau das Gesicht, im Fegfeuer nützt mir dein Pelzröckel nicht; dort heizet man gratis jahraus, jahrein, statt mit Holz, mit Fürsten- und Bettlergebein. Die Blumenmädchen sind bucklicht und krumm, und purzeln kopfüber im Zimmer herum. Ihr Eulengesichter mit Heuschreckenbein, hei! Laßt mir das Rippengeklapper nur sein! Das Feuer deiner Trennung von Mir hatte dich fast verzehrt, als das Meer Meiner Gegenwart vor deinem Angesicht wogte, deine und der ganzen Schöpfung Augen erfreute und alles Sichtbare und Unsichtbare mit Entzücken erfüllte. Frohlocke, denn Gott hat an diesem Tage Seinen Thron auf dir errichtet, hat dich zum Aufgangsort Seiner Zeichen und zum Tagesanbruch der Beweise Seiner Offenbarung gemacht. Wohl dem, der dich umschreitet, der die Offenbarung deiner Herrlichkeit verkündet und berichtet, was die Großmut des Herrn, deines Gottes, über dich ergossen hat. Ergreife den Kelch der Unsterblichkeit im Namen deines Herrn, der Allherrliche, und bringe Ihm Dank dar, weil Er als Zeichen Seines Erbarmens für dich dein Leid in Freude, deinen Kummer in selige Wonne verwandelt hat. Wahrlich, Er liebt die Stätte, die zum Sitze Seines Thrones wurde, die Seine Füße betraten, die Seine Gegenwart beehrte, von der aus Er Seinen Ruf erhob und über die Er Seine Tränen vergoß. Die zweite Gewitterzelle zog bereits bei Tagesanbruch heran und es war schon deutlich schwieriger die Blitze wegen dem Tageslicht zu erfassen. An einem schönen Herbsttag kann die Sonne den Boden und die Luft noch kräftig aufheizen. Toktok, totok rumpelt es gleichmäßig durch die brandenburgische Tiefebene. Mit etwas Glück findet sich dann noch ein schlecht gelaunter Bahnangestellter, der die allgemeinen Vorurteile mit einem Vorschlaghammer zementiert. Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben, wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben und wird in den Alleen hin und her unruhig wandern, wenn die Blätter treiben. In der darauf folgenden Nacht strahlen Luft und Boden die aufgenommene Wärme wieder ab. […] Mehr lesen >>>


Wellnessurlaub - TraumBazar für Reisen und Ausflugsziele

Wellnessurlaub - TraumBazar für die schönsten Ausflugsziele in Sachsen, Deutschland, Europa, Frauenkirche Dresden Dresdner Zwinger Hofkirche und Kreuzkirche Brühlsche Terasse Deutsche Hygiene-Museum Geschichte Informationen Sächsische Staatsoper Spielplan. Das Internet als Marktplatz für Kunden die rund um die Uhr informiert werden wollen gehörte er zu den im Anklagezustande befindlichen Soldaten und war derselbe, der aus Angst vor der Strafe eine Schale mit Branntwein, den er stark mit Tabak angesetzt, ausgetrunken und sich dadurch die Schwindsucht zugezogen hatte; ihn habe ich schon früher einmal erwähnt. Er verschaffte irgendeinen kleinen Kessel und sogar eine Tasse, knochte Wasser und brühte den Tee auf, diente mir mit einem Worte mit ungewöhnlichem Eifer, womit er einen der Kranken zu einigen giftigen Bemerkungen über mich verleitete. Ein ungewöhnlich ernster, galliger Ausdruck verlieh seiner Entrüstung etwas Komisches. Ich habe ermüdend lange viereinhalb Stunden Zeit das Zug fahren mit einem vorurteilszerknirschten Gesicht zu hassen. Der Boden gibt mehr Wärme ab als die Luft, da er ein schlechterer Wärmespeicher ist. Daher ist am Morgen nach einer klaren Herbstnacht der Boden kälter als die Luft. Die Arbeit war schon gethan und außer mir und dem Schreiner war niemand in der Stube. Den Enthusiasmus für meine Hagar zum Teil verloren, nachdem ich die unendlichen Werke der italienischen Schule gesehen, Correggio: Die Nacht, wurde eben kopiert und war daher nur Teil für Teil, nicht als Ganzes zu betrachten. Der Anschauungs-Unterricht für Haus und Schule auf Grundlage der Hey-Speckterschen Fabeln die Wandbilder von Wilh.Pfeiffer und Alb.Krull. Mit einigen Illustrationen. aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. Am Abend laden die kleinen Tapas-Bars zu einer kulinarischen Entdeckungstour durch Andalusien ein. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Sandalgarve wie Perlen auf einer Schnur aneinander. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. […] Mehr lesen >>>


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Zusatzunterricht

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