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Verehr den Wischn

Almansor spricht, und Tränen nässen Dabei sein würdig Angesicht; Wer jener ist, das weiß ich nicht, Wer kann den Ewigen ermessen? Er heiße Jupiter, […] Mehr lesen

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Das dürre ausgetrocknete

die von der Hitze rissig geworden war; es schien verlassen; nur hie und da zeigten sich einige Spuren von Karawanen, wie gebleichte, halb abgenagte […] Mehr lesen

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Der Reiter lachte

den Schuster in seinem ohnmächtigen Zorne aus und stolperte mit klirrenden Schritten über das Steinpflaster Laubans und verfluchte dieses Pflaster, […] Mehr lesen

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Radensleben IIb

2. Anderweitige Bilder und Kunstschätze

1. Eine Handzeichnung von Dürer.
Der dornengekrönte Christus vor dem Tode auf dem Kreuze sitzend. Auf grauem Papier angetuscht und meisterlich mit weiß aufgehöht. Mit Dürers Monogramm und der groß in Weiß aufgesetzten Jahreszahl 1519. Aus der ehemalig Crennerschen Sammlung erstanden (siehe Waagens Reisen durch Deutschland). Soll früher in Besitz des letzten Fürstabts von St. Emmeran gewesen sein.
2. und 3. Zwei schöne kleine Landschaften von Huysmans; in Poussinscher Art komponiert.
Dunkel, viel Braun und tiefes Blau des Himmels. In Saftigkeit und Frische an dunklere Bilder Claude Lorrains erinnernd.
4. Friedrich II. Die inkorrekte Inschrift lautet: L'auriginal a Eté fait d'après le Roy, par Amadée van Loo. Anno 1766.
5. Porträt Porträt Blüchers. Wahrscheinlich von Weitsch.
6. Marktplatz von Ravello bei Amalfi. Von Blechen.
Links eine hohe Mauer mit einem rundbogigen Eingang in eine Kirche. Auf dem Markt eine schöne Fontäne und in einiger Entfernung ein einzelner Baum, in dessen Schatten Lazaronis lagern. Rechts der Blick auf das dunkelblaue Meer. Der Kontrast Kontrast zwischen der glühenden Sonne und der kleinen Schattenpartie am Brunnen ist sehr schön.
7. Zwei Arbeiten von Bouterweck.
a) Eine Sibylle. (Ölbild, sehr dunkel.)
Ein Herd mit geheimnisvollen Zeichen und allerhand Zauberhölzern. Die Sibylle selbst liest in einem geheimnisvollen Buch, während es auf dem Herde braut und kocht. Krieger kommen, um sie gefangen zu nehmen.
b) Die Furien tragen die Leiche der Klytemnästra zum Orkus.
Orest, Pylades und Iphigenia blicken dem finstren Zuge nach. Sepiaskizze, aufgehöht mit weiß; eine sehr ausgezeichnete Arbeit.
8. Der Daumen (von Marmor) einer übermenschlich großen Figur.
Die letztere, auf Sizilien gefunden, gehörte dem südlichsten Teile der Ostreihe der Tempel in Selinus an, deren übrige, im Museum zu Palermo befindlichen Skulpturen, der Blütezeit der griechischen Kunst (fünftes Jahrhundert) angehören. Damals wurden vielfach die unbedeckt bleibenden Teile des Körpers: Kopf, Hände, Füße, an die Figur angesetzt, und zwar waren Kopf, Hände, Füße von Marmor, während während die Figur selber von bloßem Kalkstein war. Es läßt sich annehmen - um so mehr, als man deutlich erkennt, daß dieser Daumen nicht etwa abgebrochen ist -, daß er ebenfalls einer solchen Figur angesetzt war. Ob diese Figur die Tempelstatue selber oder eine der Statuen der Giebelfelder war, ist natürlich nicht mehr festzustellen. Rauch konnte die vollendete Schönheit und Natürlichkeit dieses Fragments nicht genug bewundern.

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Verehr den Wischnu

Almansor spricht, und Tränen nässen Dabei sein würdig Angesicht; Wer jener ist, das weiß ich nicht, Wer kann den Ewigen ermessen? Er heiße Jupiter, heiß Allah; Bet Ormuzd, bet Osiris an Und sei ein Christ, sei ein Braman, Verehr den Wischnu, den Jehovah! Nun kommt der Fuhrmann, verspottet die Drohung des Sperlings und fährt den Hund todt. Daneben schuf Heine auch Liebeslyrik im Stil der Romantik. In der dritten Erzählung aus Göttingen ist weiter gar kein Eingang, es heißt blos ein Vöglein und ein Hündlein gehen zusammen und kommen auf der Landstraße an eine Fahrgleise, da kann das Hündlein nicht, wie das Vöglein, darüber, und weil gerade ein Fuhrmann mit Weinfässern daher kommt, so bittet ihn das Vöglein, dem Hündlein darüber zu helfen, aber der bekümmert sich nicht darum und fährt das arme Thier todt. Nun rächt sich das Vöglein. Der Schluß hier ist aus der zweiten hessischen Sage genommen. Zu vergleichen sind die Märchen aus Meran bei Zingerle S. Der Fuchs willigt ein, und es wird ein Pfand gesetzt. Diesem nahe steht wieder ein wendisches Märchen bei Leop. Ich führe nun die einzelnen in bunter Reihe vor. Aber der böse heißt wie der gute Gott, Vater und Tatta. Ein hierher gehöriges altdeutsches Gedicht ist im Reinhart Fuchs S. Wer dem Feuer zu nahe kommt, wird sich verbrennen. Wenig abweichend ist eine märkische Sage bei Kuhn S. Das Märchen und die Sage sucht sich immer seine Gestalten. 290 bekannt gemacht, stammt aber aus dem französischen Renart; vergl. Märchen. Verwandt ist ein ehstnisches Thiermärchen das ebenfalls im Reinhart Fuchs Märchen mitgetheilt wird. Wir können es im Vorwerk umsetzen, sagte Petra Klemmt. Viel mehr ist die Verwandlung in einen Menschen absolut. Nach und nach erlangte Grumbach so das völlige Vertrauen des Herzogs. Grumbach wollte sogar für den verblendeten Herzog eine Springwurzel auftreiben, und schaffte beim Herzog immer wieder neue Illusionen im Hinblick auf große Schätze. Weit über 800-mal trat er bereits als Krabat auf. In den Volksmärchen gilt eine solche Springwurzel als Zaubermittel, mit deren Hilfe verborgene Schätze gefunden und Türen geöffnet werden können. Sie essen zusammen, dann kommen und sich dafür bedanken. Die Frau erzählt darauf wie es sich zugetragen hat. Mit Unterstützung des Herzogs und der himmlischen Hilfe durch den Engelseher konnte Grumbach 1563 einen Handstreich gegen Würzburg durchführen, der dank der hervorragenden Vorbereitung ein voller Erfolg wurde. […] Mehr lesen >>>


Das dürre ausgetrocknete Land bestand aus Erde

die von der Hitze rissig geworden war; es schien verlassen; nur hie und da zeigten sich einige Spuren von Karawanen, wie gebleichte, halb abgenagte Gebeine von Menschen und Thieren, die in demselben Staube neben einander moderten. Nach einem halbstündigen Marsche vertieften sich Dick und Joe, das Auge auf der Lauer und den Finger am Hahn der Flinte, in einen Wald von Gummibäumen. Ohne ein Rifleman zu sein, wußte Joe doch geschickt mit einer Feuerwaffe umzugehen. Als Waffe des Edelmannes und des Kavaliers zeugte es von seiner persönlichen Freiheit und Wehrhaftigkeit und gehörte noch bis zum Anfang des 19. Jh. in Europa und in vielen Kulturkreisen der Welt noch heute zur zivilen Ausstattung. Als Zeremonialobjekt, wie das Reichsschwert erhielt es höchsten Symbolcharakter. Im militärischen Bereich dagegen schwankte über die Jahrhunderte Bedeutung dessen Einsatzes, dennoch gehörte es zu den wichtigsten persönlichen Waffen. Während im Antike, Mittelalter und Frühneuzeit dem Schwert zuweilen auch ein hoher materieller Wert und einzelnen auch legendärer Hintergrund (Siegfrieds Balmung, Arthurs Excalibur, Rolands Durendal) zukam, wurde die Klingenwaffe in der Neuzeit als Degen oder Säbel hauptsächlich von Offizieren und Kavalleristen geführt, von letzteren als Hauptwaffe. Das Schwert und später der Degen mit besonders geformten Schutz für die Hand (das Gefäß) besitzt immer eine gerade Kinge und ist besonders für den Stich geeignet, aber auch für den Hieb. Der Säbel hat immer eine gekrümmte Klinge und ist besonders für den Hieb gedacht, wo es durch die Krümmung beim Auftreffen schneidend wirkt. Beide Klingenformen kamen seit der Antike parallel vor, je nach Kulturkreis unterschiedlich stark vertreten. In Europa wurde seit dem Mittelalter hauptsächlich gerade Klingen geführt. Durch orientalischen und osteuropäischen Einfluß hielt der Säbel seit Mitte des 17. Jh. besonders für Reiter im Militär Einzug. […] Mehr lesen >>>


Der Reiter lachte

den Schuster in seinem ohnmächtigen Zorne aus und stolperte mit klirrenden Schritten über das Steinpflaster Laubans und verfluchte dieses Pflaster, den Berg, der die Steine lieferte. Bald wurden die Dragoner anderwärtshin beordert, als aber die Schlacht bei Lützen geschlagen wurde, riß eine schwedische Kanonenkugel, die dem Pferde durch den Leib fuhr, dem Dragoner beide Beine ab, und er verblutete auf dem Schlachtfeld. Danach hat man zwei Stiefeln ohne Ruh und Rast marschieren sehen und ohne Herrn, doch staken in den Stiefeln zwei blutige Beinstummel, die wanderten und wanderten von Lützen nach Markranstädt und über Rippach, wo der unsterbliche Herr sie mit eignen Augen sah, nach Leipzig, von Leipzig nach Wurzen, Oschatz, Zehren und Meißen nach Dresden, von Dresden ohne Rast und Ruh über Bischofswerda, Bautzen, Löbau und Reichenbach nach Görlitz und von Görlitz spornstreichs nach Lauban und blieben auf dieser ganzen langen Wanderfahrt völlig ganz. Die Stiefeln spazierten zum Städtlein hinein, an des Schuhmachers Haus vorbei, wendeten da und bestiegen den Steinberg, dem Vater des verwünschten Pflasters, und dort wanderten sie nun bald sichtbar, bald unsichtbar auf den scharfkantigen Basaltsäulen umher; man hörte sie auch trapsen; wer sie sichtbar sah, was nicht jeden widerfuhr, und wollte sie haschen, der bekam einen Tritt und schlug auf die Wackersteine hin, daß ihm die Rippen krachten. Dem Schuster, der sie als sein Eigentümer wieder einfangen wollte, soll dieses am allerersten begegnet sein. Denkmäler zur Schlacht bei Lützen: Scharnhorst-Denkmal, zur 100-Jahrfeier der Schlacht bei Lützen in Großgörschen errichtet. Zwei Steinbänke am Denkmalplatz zeigen das Scharnhorsts Motto: Ziel erkannt - Kräfte gespannt. Schinkel-Pyramide, gußeisernes Denkmal für die Gefallenen der Schlacht ist eines von sieben gleichartigen an Schlachtenorten (Großgörschen, Haynau, Groß-Beeren, an der Katzbach, bei Kulm, Dennewitz, Wartenburg und Belle Alliance) von 1813 und 1815 stand auf dem Monarchenhügel etwa drei Kilometer südlichvon Großgörschen, wo sich jetzt nur noch der Sockel mit einer Inschrift befindet. Denkmal des Prinzen Leopold von Hessen-Homburg wurde zwei Jahre nach dem Tode des in der Schlacht Gefallenen Prinzen von seiner Schwester Marianne errichtet, musste 1974 wegen Durchrostung von innen abgetragen werden. Die Kopie wurde am 2. Mai 1999 eingeweiht. Berger-Grab, auf dem Grab des als 26-jährig durch eine Kugel in die Stirn gefallenen preussischen freiwilligen Jägers Christian Gottlieb Berger aus Breslau, im Ortsteil Rahna steht ein Gedenkstein. Marschall-Ney-Haus im Großgörschener Ortsteil Kaja, da übernachtete vom 1. zum 2. Mai 1813 Marschall Ney. In diesem Haus war auch das Hauptquartier, nun befindet sich dort ein kleines Museum. Liebknecht-Grab, auf dem Friedhof in Kleingörschen befindet sich das Grab des auf napoleonischer Seite mit knapp 18 Jahren gefallenen Secondeleutnant im Großherzoglich Hessischen Leibregiment Franz Wilhelm Liebknecht. […] Mehr lesen >>>


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Wenn der geringste Zufall ereignen sollte, so wecke mich, hatte der Doctor zu seinem Freunde Dick gesagt, und verliere vor Allem nicht das Barometer aus dem Auge. Du weißt, daß es jetzt unser Compaß ist! Die Nacht war ungefähr 27 Grade (14° […]
Grenzstreitigkeiten mit dem Im Landtagsabschied wurde verfügt, daß künftig die Landtagsverhandlungen nicht mehr im Druck erscheinen sollten. 1842 wurden auch Differenzen über die Grenzen mit Meiningen ausgeglichen. Die Thätigkeit des Landtags von […]
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Und blindlings reißt der Mut ihn fort; Und er lästert die Gottheit mit sündigem Wort. Und er brüstet sich frech, und lästert wild; Die Knechtenschar ihm Beifall brüllt. Der König rief mit stolzem […]

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welches wohl eine ganze Stunde dauerte. Natürlich aber wurde nicht die geringste Spur von dem Entflohenen entdeckt. Eben wollten wir das Gefängnis verlassen, als zwei Arnauten erschienen, welche […]