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Sam sah sich gar nicht

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Brienzer See -

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Internet-Magazin Gute Nacht Wir Waren Muede Und Sehnten Uns Nach Ruhe ...

Durchs wilde Kurdistan - Fünftes Kapitel AY

Die Versammlung hörte diesen Vorträgen mit größter Aufmerksamkeit zu, mir aber war es sehr lieb, als sie zu Ende waren und wir uns zur Ruhe begeben konnten. Zu diesem Zweck führte uns der Bey in eine große Stube, an deren Wänden rundum Diwans standen, die uns zum Lager dienen sollten. Da in diesem Raume gar nichts Merkwürdiges zu sehen war, so wunderte ich mich über die gespannten Blicke, mit denen der Bey uns beobachtete. Es waren ganz die Blicke eines Menschen, der erwartet, daß man bei ihm eine außerordentliche Entdeckung machen und bewundern werde. Endlich erkannte ich aus der so oft wiederkehrenden Richtung seiner Augen den Gegenstand, den wir entdecken und bewundern sollten, und natürlich brach ich sofort in das größtmögliche Erstaunen aus: Was ist das! Oh, Bey, mit welch einem großen Reichtum hat Allah dich gesegnet! Deine Schätze sind größer als diejenigen des Bey von Rewandoz oder des Beherrschers von Dschulamerik! Was meinst du, Emir fragte er mit einer gewissen Koketterie. Ich meine das kostbare Dscham *), mit welchem du deinen Palast geschmückt hast. Ja, es ist sehr selten und teuer, antwortete er mit stolzer Bescheidenheit. Von wem hast du es? Ich kaufte es von einem Israel **), der es aus Mossul brachte, um es dem Schah von Persien zu verehren. Es wäre unhöflich gewesen, nach dem Preise zu fragen. Der Jude hatte das Märchen vom persischen Schah erfunden und den Bey jedenfalls ganz tüchtig ge *) Fensterglas. **) Juden. prellt. Das Glas war nämlich ein kleines Stück einer zerbrochenen Fensterscheibe und hatte die Größe von kaum zwei Mannshänden. Es war als der größte Schmuck des Zimmers an das geölte Papier des Fensters geklebt worden und ließ den Raum nun allerdings über alle Nebenbuhlerschaft erhaben erscheinen. Der Bey wünschte uns eine gute Nacht in dem Bewußtsein, uns mit diesem Fenster außerordentlich imponiert zu haben. Wir waren müde und sehnten uns nach Ruhe, die wir nun in vollkommener Sicherheit genießen konnten.

Quelle:
Carl May's gesammelte Reiseromane
Band II: Durchs Wilde Kurdistan
Freiburg im Breisgau Verlag von Friedrich Ernst Fehlenfeld
Druck der Hoffmannschen Buchdruckerei in Stuttgart
www.deutschestextarchiv.de

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Die feinen Lauschlappen -

Du warst allein, ich sah durchs Schlüsselloch den kraftlosen Lichtstrahl der späten Glühbirne noch. Was stand ich doch und trat überhaupt nicht ein? Auch brannte nur, und war mir doch, es mehr lesen >>>

Fenster in der Nacht

Die Tür und die schattenhafte Gestalt daneben waren nur Einbildung. Er schickte die jüngere Tochter, um das Geld abzuholen; sie verlor es unterwegs; es waren Staatsscheine, das mehr lesen >>>


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Sam sah sich gar nicht um

als wir die Pastete auf Jims Schüssel legten. Die drei Zinnteller verbargen wir zu unterst, beugten dann das ganze Essen drauf und Jim bekam richtig alles und sobald er allein war, sprengte er die Pastetenhülle, steckte die Strickleiter in seinen Strohsack, kratzte etwas krumm und schief auf den einen Zinnteller und warf ihn zum Fenster hinaus. Tom war sehr zufrieden und sagte, Jim habe brav seine Schuldigkeit gethan und den regelmäßigen, silbernen Schatten eines Scheinwerfers, der verzweifelt am nächtlichen Himmel Gott zu suchen schien. Die Nächte waren heiß und schwer. Es kam ihm vor, daß es leicht wäre, jetzt, so wie er ging und stand, das Haus zu verlassen und zu Fuß weiterzuwandern, die ganze Nacht, so lange, bis er wieder unter dem freien Himmel war und die Frösche vernahm und die Grillen und das Wimmern Teiwazs. Die Poststraße von Finstermünz übers Stilfser Jnoch ist acht Monate hindurch verschneit; nur nach Meran führt ein bequemer Weg, aber dort wohnt leichtes Volk, das viel lacht und wenig denkt. Im Vintschgau denkt man viel; seine Menschen sind hager, schweigsam, wachsam und seit dreihundert Jahren in ihrem Wesen kaum verwandelt. Der Sommer bringt den Mandelbaum und die Edelkastanie zum Blühen, und bis zu der Stelle, wo das Schlandernauntal mündet, schlingt sich die Weinrebe um die schwärzlichen Moränen. Aber der Winter ist selbst im untern Tal hart; es heißt, daß die krankhafte Langeweile vom Oktober bis zum April fast alle Regierungsbeamten zu Morphinisten macht. Inkrustierte Sterne und vertiefte Kreise, die ursprünglich wohl auch im Farbenschmucke prangten, belegen die übrige Fläche. Ein breites Friesband, mit schwarzen und weißen Arabeskenmustern eingelegt, scheidet das untere Stockwerk von dem zweiten, das auf jeder Seite ein gekuppeltes Spitzbogenfenster aufweist. Die Verwandtschaft dieser Turmanlage mit den Türmen des Domes von Palermo tritt klar zu Tage. Das dritte Stockwerk springt in das Achteck um mit abgerundeten Ecken oder Halbtürmen, die von Spitzenbogenarkaden umsäumt werden. […] Mehr lesen >>>


Brienzer See - Ausflugsziele suchen und finden - Euro-Agentur

Schickt Italiens Sonne Küsse , schöner See, zu dir herein? Trauben glühn, es reifen Nüsse auf dem schroffen Felsgestein. Mildes Abendrot mit Rosen schmückt der Gletscher Todesruh', Haupt und Schoß der Lebenlosen decket goldne Dämmerung zu. Längst in Trümmern Schloß und Turm! Sieh dahin das Dampfboot gleiten, wo das Segel rang im Sturm. Wie der Stern in seinem Kreise, wie der Wolke frohes Ziehn, wie des Menschen Pilgerreise. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Über das Erlebte schwieg er. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Dieses Klangspektrum konnten die Spielleute bei den letzten Gemeinschaftskonzerten mit verschiedenen Spielmannszügen unter Beweis stellen, wie zum Beispiel beim Jugiläumskonzert 10 Jahre Spielmanns- und Fanfarenzüge im Frühjahr 1997 in der Lauinger Stadthalle. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. In letzter Zeit hat eine großzügige Verkehrswerbung eingesetzt, die viel getan und manches erreicht hat, um dieses eindrucksvolle Landschaftsgebiet weitesten Kreisen bekannt zu machen. Im Augenblick der Gefahr hätte Rastignac offenbar mit größtem Vergnügen den Wagen geliefert, der Betrügende zum Schafott führen sollte. Die Geniza nimmt an, dass sowohl der Zauberer als auch der Fälscher mit magischen Kräften Wirkungen erzielten. Der Zauberer unterscheide sich vom Augentäuscher einzig darin, dass er verbotene Handlungen ausführe, während der Augentäuscher erlaubte Handlungen benutze. […] Mehr lesen >>>


Königin spottete über meine Furchtsamkeit

Niemand ärgerte und kränkte mich jemals so sehr wie der Zwerg der Königin. Da dieser nämlich so klein war, wie man bisher noch niemand im Lande gesehen hatte (ich glaube wirklich, daß er nicht höher als dreißig Fuß war), wurde er so unverschämt, als er ein noch unter ihm stehendes Geschöpf erblickte, daß er sich stets zu blähen und großzutun pflegte, sooft er im Vorzimmer an mir vorüberging, während ich auf dem Tische stand und mich mit den Herren und Damen unterhielt. Dann unterdrückte er selten einige spitze Worte über meine Kleinheit. Ein Pionier ist unterwegs nach Fessan in Libyen, dem erwählten Schauplatz von Abdu'l-Bahás Verbannung durch Abdu'l-Hami'd. Wie er auf eine Zeit mit diesem Kuchel-Proviant und Suppen-Häferl unter dem saubern Mantel herab gestiegen, ist ihm auf der nächst entlegenen Brucken eine bekannte Jungfrau begegnet, die er nach Gebrauch sehr höstich salutiret und eine kleine Weil in gar freundlicher Ansprach beieinander gestanden; wohl recht liest man das WortLöffel hintersich und fürsich Leffel, dann ja das löfflen auf allen Seiten; die Jungfrau, vom angebornen Vorwitz angespornt, fragt doch, was er unter dem Mantel trage? er antwortet, es sey seine Laute, auf welcher er zur Zeit-Vertreibung in der Höhe des Berges gespielt habe, und zieht hierauf den Mantel noch besser zu sich, das curiose Flügel wollt kurzum die Laute sehen, der stolze Monsieur ruckte immerzu mit dem Häferl unter den Arm, bis er endlich dasselbe wegen Feiste und Schmutz hat auf die Erd fallen lassen, daß also die Knödel und Brocken, diese Lauten-Trümmer auf der Brucken herum kugelt, und eingan zes Duell dessenthalben unter den Hunden entstanden, der stolze Studenten-Knecht aber, ungezweifelt durch sondere göttliche Schickung, der noch allemal durch den Psalmisten sagt, confundantur superbi, ist zu größten Schanden worden, und also gestanden mit der langen Nase. Je nach den Jahreszeiten, der Beschaffenheit der Bienen, der Örtlichkeit des Aufenthaltsorts und vorzüglich der Pflanzen, welche sich den Bienen darbieten, fällt der Honig sehr verschieden aus. […] Mehr lesen >>>


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