topreisebilder

Internet-Magazin

Die Vogelscheuche Blut-

Doch das tote Haupt, wild und drohend dort am Zweig richtend aufgesteckt, lautlos gellt sein Schrei in die heiße Welt des Lichts: Nichts von dem war […] Mehr lesen

Mehr lesen

Schöne Maid, für wen ist

Die schöne Maid, die sputet sich, Sie summt ein Lied gar wunderlich: Rinne, rinne Wässerlein, wasche mir das Linnen rein! Ich ging und nahete mich […] Mehr lesen

Mehr lesen

Der Maler wacht auf die

Aus Wolken, eh im nächt'gen Land Erwacht die Kreaturen, Langt Gottes Hand, Zieht durch die stillen Fluren Gewaltig die Konturen, Strom, Wald und […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Gute Nacht Meine Pflicht Gebietet Mir Nachzusehen ...

Durchs wilde Kurdistan - Fünftes Kapitel AI

Laß deine Gedanken etwas weiter reichen, Nezanum! Wenn man auf das Dach und von da hier herunter steigt, so kann man die Hofund auch die Vorderthüre öffnen und alle Pferde entführen, zumal wenn man die Stubenthüre hier mit dem Riegel verschließt. Wir hätten dann drin gesteckt, ohne uns wehren zu können. Wer sollte auf das Dach steigen! Oh, es hatte sich ja bereits ein Mann da oben versteckt und die Leiter mit emporgezogen. Das erweckte natürlich unsern Verdacht, und so haben wir die Pferde zu uns hereingenommen. Und wenn auch nun hundert auf das Dach steigen wollten, sie würden wohl hinauf, aber nicht in das Innere des Hauses kommen, und am Morgen würden ihre Leichen auf dem Dache liegen. Würdet ihr sie töten? Nein, wir würden ruhig schlafen; denn wir wissen, daß wir uns auf meinen Hund, der oben ist, verlassen können. Aber ein Hund gehört doch nicht auf das Dach! Ein Hund gehört überall dahin, wo es gilt, wachsam zu sein, und ich will dir sagen, daß die Hunde der Tschermaki des Nachts sehr gern auf den Dächern spazieren gehen. Aber du wolltest uns ja warnen! Wovor? Du hast uns die Gefahr noch nicht genannt. Es wurde vorhin einem Bewohner des Dorfes seine Leiter gestohlen, und als er sie suchte, fand er sie an eurem Hause lehnen. Es standen einige fremde Leute dabei, die aber schnell entflohen. Da dachten wir, daß es Diebe seien, die in euer Haus eindringen wollten, und daher bin ich gekommen, um es euch zu sagen. Ich danke dir! Aber du kannst ruhig sein und wieder gehen, und auch wir werden uns wieder niederlegen; denn der Hund wird keinen Dieb in das Haus kommen lassen. Aber wenn er einen Menschen tötet! Einen einzelnen tötet er nicht; er hält ihn am Boden fest, bis ich komme. Aber wenn ein zweiter so unvorsichtig wäre, nachzusteigen, so wird er den ersten allerdings töten, um den zweiten packen zu können. Chodih, so ist bereits ein Unglück geschehen! Inwiefern denn? Es ist bereits ein zweiter emporgestiegen! Weißt du das gewiß? Ganz gewiß. Oh, Nezanum, so bist du also dabei gewesen, als diese Diebe uns überfallen wollten! Was muß ich von dir und von euer Gastfreundschaft denken! Ich war nicht dabei, sondern man hat es mir gesagt. So ist jener dabei gewesen, welcher es dir sagte! Nein, er hat es auch nur erst vernommen. Das bleibt sich gleich. Wer es zuerst gesagt hat, ist doch bei den Dieben gewesen. Aber was gehen mich diese an! Ich habe keinem Menschen erlaubt, auf mein Dach zu steigen, und wer es dennoch thut, der mag auch zusehen, wie er ohne mich wieder herunterkommt. Gute Nacht, Nezanum! So willst du nicht nachsehen? Ich habe keine Lust dazu! Laß wenigstens mich hinauf! Ich erlaube es dir, denn du bist kein Dieb und kommst erst zu mir, um mich darum zu fragen. Aber hüte dich vor dem Hunde! Wenn er dich bemerkt, wird er dich fassen und vorher den andern totbeißen, falls schon einer oben ist. Ich habe Waffen! meinte er. Er ist schneller als du, und töten darfst du ihn ja nicht; denn du müßtest ein reicher Mann sein, um ihn mir bezahlen zu können! Chodih, gehe mit hinauf! Ich bin der Nezanum, und meine Pflicht gebietet mir, nachzusehen. Wenn du deines Amtes zu walten hast, so werde ich dir diesen Gefallen erweisen. Komm herauf! Ich stieg voran, und er folgte. Droben angekommen, sah er sich um und bemerkte den Toten. Unten standen noch ebenso viele Leute, als ich vorhin gesehen hatte. Chodih, hier liegt einer! rief er. Ich trat hinzu. Er bückte sich und befühlte den Mann. Sere men *), er ist tot! Oh, Herr, was hat dein Hund gethan! Seine Pflicht. Klage nicht über ihn, sondern lobe ihn. Dieser Mann hat wohl den Besitzer dieses Hauses überfallen wollen und nicht geahnt, daß heute Leute hier wohnen, die sich von keinem Diebe oder Mörder überfallen lassen. Aber wo ist der Hund? fragte er. Ich wies auf die Stelle, und er rief aus: Oh, Chodih, es liegt einer unter ihm! Rufe den Hund weg! *) Bei meinem Haupte. Ich werde mich wohl hüten; aber sage diesem Manne, daß er sich ja nicht rühren und ja kein Wort sprechen soll, sonst ist er verloren.

weiterlesen =>

Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Leichte Schwingen ein

Hebe dich auf leichten Schwingen Zu der Göttin hehrem Thron, Hilf ein Totenlied mir singen In Tibulls gerührtem Ton! Für die Göttin wurden in der anschließenden Wasser-Jagd 400 Hirsche, mehr lesen >>>

Errare humanum est,

Quitschfidel, mit roter Nase, seh ich Kunze gehn. Warum bleibt er plötzlich mitten auf der Straße stehn? Warum runzelt er die Brauen? Warum mag er so entsetzlich schmerzlich mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Die Vogelscheuche Blut- und feuerbedeckt

Doch das tote Haupt, wild und drohend dort am Zweig richtend aufgesteckt, lautlos gellt sein Schrei in die heiße Welt des Lichts: Nichts von dem war mein, Nichts und ewig Nichts! Sah die Sonne nur kochend in heißem Hof, wenn von schwülem Dunst wie von Gift sie troff. Hier in Lumpen häng' ich, und ich klage - klage - klage über meines Lebens leer und stumpf verbrachte Tage. Bleicher Kläger du, toter Richter dort, auf mein Haupt die Schuld, Schuld an diesem Mord! Auf unser aller Haupt fällt dies Menschenblut, und auf unsrer Seele brennt deine Todesglut. Düster gellt dein Fluch, deines Mundes Klage, mitten in unsres Lebens goldne Maientage. Dieser Held durchzieht dritthalbhundert Jahre vor seiner Geburt viele Länder und erfährt mancherlei, was schon aus den bisher erörterten Sprüchen und Liedern bekannt ist: die Hasenjagd der drei verkehrten Gesellen, den Wald ohne Baum und den Bach ohne Wasser, die drei mangelhaften Schiffe, Häuser mit Fleisch gedeckt und Zäune von Bratwürsten, nebst andrem, was um jene Zeit von Lügenmärchen gangbar sein mochte, alles gesteigert und erweitert, in acht Tagreisen eingeteilt und mit der Geburt des Helden schließend. Die eigentümlichste Fabel dieses Büchleins ist auch ein Spielmannsstück, das großartigste von allen: ein Lautenschläger spielt jeden Sonntag neun Dörfern auf einmal zum Tanze, mit großer Arbeit richtet er die Laute zu, der Finkenritter, der ihm helfen will, fällt durch den Lautenstern eine Viertelstunde weit hinunter und steigt auf einer Leiter von sechsundvierzig Sprossen wieder heraus; nachdem die Laute aufgezogen ist, läuft der Ton über das Feld zu den neun Dörfern und die lustige Tanzweise klingt dann in jedem besonders, der Lautenschläger selbst geht allgemach in alle neun und tanzt mit oder sieht zu, daß es recht dabei hergehe, am Abend vergeht der Ton von selbst und zieht wieder allmählich heim in seine Laute. In der letztein Hälfte des 16. Jahrhunderts erschien zu Straßburg ein kleiner Lügenroman, der in die Reihe der noch jetzt marktfähigen Volksbücher eingetreten ist, der Finkenritter. […] Mehr lesen >>>


Schöne Maid, für wen ist dieses weiße Kleid?

Die schöne Maid, die sputet sich, Sie summt ein Lied gar wunderlich: Rinne, rinne Wässerlein, wasche mir das Linnen rein! Ich ging und nahete mich ihr, und flüsterte: O sage mir, du wunderschöne, süße Maid, für wen ist dieses weiße Kleid? Lied einfach beschrieben, Die Wende sollte der Auftritt bringen. Er griff scharf an, ließ sich aber aus der Fassung bringen. Geschickter verhielt er sich aber auch ihm gelang es nicht, den Eindruck zu entkräften. Die zehn Verhandlungen, die am meisten internationales Aufsehen erregten, fanden im Saal des Haushaltsausschusses im weitgehend unzerstörten Reichstag statt. Pflegeversicherung ist man während des Mitglieds der Pflegeversicherung? Wohl hat ans Junge Herz der Sirene Lied geklungen Und im Rausch des Moments der Zukunft Plane, der Vergangenheit Kraft vergaß der Wanderer. So bezeugt auch das sicherlich als eines der ältesten Teile der Bibel anzusehende in sehr altertümlichem Hebräisch geschriebene Lied der Deborah im Buch zum Teil andere und nicht die 12 Stämme umfassende Stammesnamen. Um das Gemäuer der alten Burgkapelle hat Frau Saga ein duftendes Gewand gehüllt; denn die Sage flüstert so gern in Ruinen, schwebt um stolze Burgen und thront auf Felsensteinen. Es gehören manchmal kleine Dörfer, aus sechs oder sieben Familien bestehend, dazu. Nicht unmöglich ist es, daß man beim Nachgraben auf Mauerreste stoßen könnte. Nachts hört man oftmals ein seltsames Klingen von der alten Burgkapelle her. Das sollen die silbernen Glocken sein, welche einst die frommen Beter zur Andacht riefen. Unser Kolleg hatte drei solche Estanzen; ein Priester und Laienbrüder bewohnten sie. In dunklen Herbst- und Winternächten, wenn der Sturmwind rasend durch das alte Gemäuer der Burg fährt, vernimmt man aus dem verfallenen Kirchlein Chorgesang wie von Geisterstimmen. Der Lampertswald ist auch ein Heimgarten der Frau Saga. In der Burgkapelle hält man Mette zur Mitternacht. Von gleicher Bauart war die Küche, nur daß ihr Dach von Stroh war. Franz Burges eilte auf mich zu und schloß mich brüderlich in seine Arme. Gespenstische Schatten huschen hin und her. Ein Trauerzug bewegt sich nach dem stillen Kirchlein. Ein müder Pilger wird zur letzten Ruhestätte gebracht, doch wenn die alte Burguhr die erste Morgenstunde verkündet, dann ist aller Spuk urplötzlich verschwunden. […] Mehr lesen >>>


Der Maler wacht auf die Lerche ruft

Aus Wolken, eh im nächt'gen Land Erwacht die Kreaturen, Langt Gottes Hand, Zieht durch die stillen Fluren Gewaltig die Konturen, Strom, Wald und Felsenwand. Wach auf, wach auf! die Lerche ruft, Aurora taucht die Strahlen Verträumt in Duft, Beginnt auf Berg und Talen Ringsum ein himmlisch Malen In Meer und Land und Luft. Durch die offenen Fenster kam von Zeit zu Zeit das ferne Dröhnen unbekannter Züge, die kurzen, regelmäßigen Donner einer meilenweiten, geschäftigen Welt und der trübe Dunst aus nachbarlichen Häusern, Misthaufen und offenen Kanälen. Dann war er zu Hause bei Menuchim. Dazwischen lag der Ozean, dachte Mendel. Es kam ihm vor, daß es leicht wäre, jetzt, so wie er ging und stand, das Haus zu verlassen und zu Fuß weiterzuwandern, die ganze Nacht, so lange, bis er wieder unter dem freien Himmel war und die Frösche vernahm und die Grillen und das Wimmern Menuchims. Die Flöhe sprangen aus den schwarzen Sparren zwischen den Brettern der Diele, in die Kleider, auf die Kissen, auf die Decken. Ja, und ein paar Sterne sah Mendel ebenfalls, ein paar kümmerliche Sterne, zerhackte Sternbilder. Hier in Amerika gesellte es sich zu den vielen Stimmen, in denen die Heimat sang und redete, zum Zirpen der Grillen und zum Quaken der Frösche. Mendel Singer entzündete die Kerze in der grünen Flasche neben dem Bett und ging ans Fenster. Man mußte ein Schiff besteigen, noch einmal ein Schiff, noch einmal zwanzig Tage und Nächte fahren. Mendel erinnerte sich an die hellgestirnten Nächte daheim, die tiefe Bläue des weitgespannten Himmels, die sanftgewölbte Sichel des Mondes, das finstere Rauschen der Föhren im Wald, an die Stimmen der Grillen und Frösche. Die Nächte waren heiß und schwer. Da sah er den rötlichen Widerschein der lebendigen amerikanischen Nacht, die sich irgendwo abspielte, und den regelmäßigen, silbernen Schatten eines Scheinwerfers, der verzweifelt am nächtlichen Himmel Gott zu suchen schien. Die Katzen lärmten, die herrenlosen Hunde heulten, Säuglinge schrien durch die Nacht, und über dem Kopf Mendel Singers schlurften die Schritte der Schlaflosen, dröhnte das Niesen der Erkälteten, miauten die Ermatteten in qualvollem Gähnen. Die Wanzen zogen in langen, geordneten Reihen die Wände hinunter, den Plafond entlang, warteten in blutlüsterner Tücke auf den Anbruch der Finsternis und fielen auf die Lager der Schlafenden. Es war Sommer. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Goldpreis im Höhenflug, Am 14.12.2007 erschien ein Kaufsignal in einer symmetrischen Dreiecksformation. GLD bildet den Preis pro Unze Gold 1:10 in US$ ab, eine Position konnte zu 78$ aufgebaut werden. Nach Ausbruch aus dem Dreieck erklomm der […]
Stadt und Amt Jena mit Jenasche Linie: Herzog Bernhard erhielt Stadt und Amt Jena mit Lobeda, Burgau, die Ämter Kapellendorf, Bürgel, Dornburg, Allstädt, die Städte Apolda und Buttelstädt, die Vogteien Magdala, Brembach und Gebstedt, die […]
Larssen and Hoesch profiles Specifications of steel and construction profiles of the Spezialtiefbau ITG GmbH product list: Larssen and Hoesch profiles, pile sheets (Material for the bracing of building pits), Specifications of light profiles and […]