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-mit einer Gesamthöhe von 91,23 Meter ist 41,96 Meter breit und 50,02 Meter lang. Die Kuppel beginnt in 40 m Höhe, in 62 Metern Höhe öffnete sich die […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Gute Nacht Meine Pflicht Gebietet Mir Nachzusehen ...

Durchs wilde Kurdistan - Fünftes Kapitel AI

Laß deine Gedanken etwas weiter reichen, Nezanum! Wenn man auf das Dach und von da hier herunter steigt, so kann man die Hofund auch die Vorderthüre öffnen und alle Pferde entführen, zumal wenn man die Stubenthüre hier mit dem Riegel verschließt. Wir hätten dann drin gesteckt, ohne uns wehren zu können. Wer sollte auf das Dach steigen! Oh, es hatte sich ja bereits ein Mann da oben versteckt und die Leiter mit emporgezogen. Das erweckte natürlich unsern Verdacht, und so haben wir die Pferde zu uns hereingenommen. Und wenn auch nun hundert auf das Dach steigen wollten, sie würden wohl hinauf, aber nicht in das Innere des Hauses kommen, und am Morgen würden ihre Leichen auf dem Dache liegen. Würdet ihr sie töten? Nein, wir würden ruhig schlafen; denn wir wissen, daß wir uns auf meinen Hund, der oben ist, verlassen können. Aber ein Hund gehört doch nicht auf das Dach! Ein Hund gehört überall dahin, wo es gilt, wachsam zu sein, und ich will dir sagen, daß die Hunde der Tschermaki des Nachts sehr gern auf den Dächern spazieren gehen. Aber du wolltest uns ja warnen! Wovor? Du hast uns die Gefahr noch nicht genannt. Es wurde vorhin einem Bewohner des Dorfes seine Leiter gestohlen, und als er sie suchte, fand er sie an eurem Hause lehnen. Es standen einige fremde Leute dabei, die aber schnell entflohen. Da dachten wir, daß es Diebe seien, die in euer Haus eindringen wollten, und daher bin ich gekommen, um es euch zu sagen. Ich danke dir! Aber du kannst ruhig sein und wieder gehen, und auch wir werden uns wieder niederlegen; denn der Hund wird keinen Dieb in das Haus kommen lassen. Aber wenn er einen Menschen tötet! Einen einzelnen tötet er nicht; er hält ihn am Boden fest, bis ich komme. Aber wenn ein zweiter so unvorsichtig wäre, nachzusteigen, so wird er den ersten allerdings töten, um den zweiten packen zu können. Chodih, so ist bereits ein Unglück geschehen! Inwiefern denn? Es ist bereits ein zweiter emporgestiegen! Weißt du das gewiß? Ganz gewiß. Oh, Nezanum, so bist du also dabei gewesen, als diese Diebe uns überfallen wollten! Was muß ich von dir und von euer Gastfreundschaft denken! Ich war nicht dabei, sondern man hat es mir gesagt. So ist jener dabei gewesen, welcher es dir sagte! Nein, er hat es auch nur erst vernommen. Das bleibt sich gleich. Wer es zuerst gesagt hat, ist doch bei den Dieben gewesen. Aber was gehen mich diese an! Ich habe keinem Menschen erlaubt, auf mein Dach zu steigen, und wer es dennoch thut, der mag auch zusehen, wie er ohne mich wieder herunterkommt. Gute Nacht, Nezanum! So willst du nicht nachsehen? Ich habe keine Lust dazu! Laß wenigstens mich hinauf! Ich erlaube es dir, denn du bist kein Dieb und kommst erst zu mir, um mich darum zu fragen. Aber hüte dich vor dem Hunde! Wenn er dich bemerkt, wird er dich fassen und vorher den andern totbeißen, falls schon einer oben ist. Ich habe Waffen! meinte er. Er ist schneller als du, und töten darfst du ihn ja nicht; denn du müßtest ein reicher Mann sein, um ihn mir bezahlen zu können! Chodih, gehe mit hinauf! Ich bin der Nezanum, und meine Pflicht gebietet mir, nachzusehen. Wenn du deines Amtes zu walten hast, so werde ich dir diesen Gefallen erweisen. Komm herauf! Ich stieg voran, und er folgte. Droben angekommen, sah er sich um und bemerkte den Toten. Unten standen noch ebenso viele Leute, als ich vorhin gesehen hatte. Chodih, hier liegt einer! rief er. Ich trat hinzu. Er bückte sich und befühlte den Mann. Sere men *), er ist tot! Oh, Herr, was hat dein Hund gethan! Seine Pflicht. Klage nicht über ihn, sondern lobe ihn. Dieser Mann hat wohl den Besitzer dieses Hauses überfallen wollen und nicht geahnt, daß heute Leute hier wohnen, die sich von keinem Diebe oder Mörder überfallen lassen. Aber wo ist der Hund? fragte er. Ich wies auf die Stelle, und er rief aus: Oh, Chodih, es liegt einer unter ihm! Rufe den Hund weg! *) Bei meinem Haupte. Ich werde mich wohl hüten; aber sage diesem Manne, daß er sich ja nicht rühren und ja kein Wort sprechen soll, sonst ist er verloren.

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Vorüberziehn, in seltsam scheuer Hast, sie an der Arbeitsherren Prunkpalast: den Tisch, der dort vor Ueberfülle bricht, sie deckten ihn; doch ihnen blüht er nicht. Zwei Männer mehr lesen >>>


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Die Frauenkirche in Dresden

-mit einer Gesamthöhe von 91,23 Meter ist 41,96 Meter breit und 50,02 Meter lang. Die Kuppel beginnt in 40 m Höhe, in 62 Metern Höhe öffnete sich die Laterne als Kuppelaufsatz. Die Steinkuppel aus sächsischem Sandstein hat unten einen Außendurchmesser von 26,15 Metern, oben von circa 10 Metern und wiegt etwa 12.000 Tonnen. 1722 beschloss der Rat der Stadt Dresden die Frauenkirche zu bauen und beauftragte den Architekten und Ratszimmermeister George Bähr. Der Grundstein für die Frauenkirche wurde 26. August 1726 gelegt. 1726 bis 1743 entstand der barocke Neubau der Frauenkirche für 288.570 Taler, 13 Groschen und 64,4 Pfennige. Das Geld für den Bau der Frauenkirche spendeten die Bürger von Dresden. Am 28. Februar 1734 wurde der Innenraum mit einer Festpredigt von Superintendent Valentin Ernst Löscher und Musik von Theodor Christlieb Reinhold geweiht. Mit Unterstützung August des Starken der von Venedigs Kuppelkirche Santa Maria della Salute an der Einmündung des Canale Grande in die Adria schwärmte wurde der Bau der Steinkuppel 1733 vertraglich mit George Bähr vereinbart. Fünf Jahre nach dem Tod George Bähr, am 27. Mai 1743, vollendete das Kuppelkreuzes den Bau der Frauenkirche. Löscher hatte das Kreuz gegen den Plan George Bährs, der einen Obelisken/Pyramide als Krönung vorgesehen hatte, und die Forderung Brühls, mit einem A-förmigen Obelisken für die Herrschaft August des Starken, durchgesetzt. Der Zentralbau von Bähr trägt die ganz aus Sandstein gefertigte Kuppel. Die Dresdner Kuppel faszinierte durch die an eine Glocke erinnernte konkave Form im unteren Teil. Die glockenförmige Kuppel ist einzigartig auf der Welt und brachte dem Gebäude den Namen "die Steinerne Glocke" ein. Die Kuppel ruht auf acht Pfeilern im Innenraum, die zu den Diagonalen etwas enger stehen als zu den Hauptachsen und so eine Kreuzform andeuteten. Die Außenmauern der Frauenkirche bilden einen quadratischen Grundriss, der vom halbrunden Chor durchbrochen wird. Die Treppentürme in den Ecken der Frauenkirche dienen als Widerlager für die Kuppel und führen zu Emporen zwischen den Pfeilern. […] Mehr lesen >>>


Euro-Agentur

Die Euro-Agentur bietet eine große Auswahl an Hotels, Gaststätten, Pensionen und Ferienwohnungen in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa - Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele in Deutschland - mit den Eiern dieser Schmetterlinge beginnt die zweite oder Winterbrut, die vor dem Winter bis zum Puppenstande gelangt und mit dem Ausschlüpfen des Falters im April zu Ende geht. Aber aus was Wurzel ein solches übles Kraut? Wann einer kommt von den Schafen zu dem Schaffen, und zwar zu schaffen über ein ganzes Königreich, das ist keine geringe Sache; wann einer kommt von den Hütten zu dem Hüten, und zwar hüten Land und Leut, das ist keine schlechte Sache; wann einer kommt vos der Heerde zum Herschen, und zwar über Städte und Provinzen, das ist keine gemeine Sache. David ist von dem Schaf-Pelz zu dem königl. Purpur gelangt; das ist viel; hat den Hirtenstab mit dem Scepter vertauscht; das ist viel; hat die Schmerkappe in eine Krone verändert; daß ist viel. Alles dieses Elend, und all dieser Gemein-Aufruhr hat keinen andern Ursprung gehabt, als die Offenbarung geheimer Sachen. Vorher war er arm, und ist nachmals ein Herr einer ganzen Armee; vorher ein Hirt auf dem Feld, nachmalen gar ein Feldherr; vorher ein gemeiner Mensch, nachmalen ein Haupt der ganzen Gemeinde. Aus was Brunnen ein solches trübes Wasser? Derselbe Apparat warnt den Seemann bei schwerem Nebel und kündigt ihm die Nähe eines andern, seinen Kurs kreuzenden, oder in seinem Kurs auf ihn zufahrenden Schiffes an. Und jedes andere, in einer gewissen Entfernung befindliche Schiffahrtshindernis, wird ihm ebenso sicher durch den Apparat signalisiert, und er wird ihm auch die genaue Entfernung angeben können, in der es sich befindet. Es wird mit einer riesigen Schnelligkeit auch eine großartige Sicherheit verbinden. Schon jetzt haben die "drahtlosen Techniker" den Aerophor nicht nur erfunden, sondern auch derart vervollkommnet, daß ein automatischer Signalapparat dem Lokomotivführer selbsttätig anzeigt, wenn ein anderer Zug auf demselben Schienenstrang läuft. […] Mehr lesen >>>


Abendzeit

Ich weiß es noch, so manches Mal, wenn still der Tag zur Ruhe ging, wenn sich der Sonne letzter Strahl in grünen Baumeswipfeln fing, da ward mir wunderbar zu Sinn in duftverklärter Abendzeit, als wehten durch die Seele hin die Träume meiner Kinderzeit. Wie es sich anfühlt, neunzehn Minuten tot zu sein. Gib die Hand mir, Kind der Liebe,Sind wir endlich doch alleine! Schon als Jugendlicher war Phelps unersättlich, bestritt einmal in zwei Tagen 24 Rennen. Es war nur eine Frage der Zeit, wann Phelps in die absolute Weltspitze vordringen würde. Ich tauscheFür dieß todte Metall ewiges Leben mir ein. Als Kind war er hyperaktiv. Warum nennt ich sie nicht, es schämte die Muse sich ihrer? Der Sport war eine Möglichkeit, überschüssige Energie loszuwerden. Sein Herz pumpt 30 Liter Blut pro Minute durch seinen Körper, doppelt so viel wie üblich. Und er hatte Erfolg. Wen erfreut ich nicht, mit Feuer Ihr begeisternd Lob beginnend? Der Junge aus Baltimore musste Psychopharmaka schlucken und begann im Alter von elf Jahren zu schwimmen. Schon schwebt mir im RückenCirces blumiger Berg, und das Latinergebirg. Die Spannweite seiner Arme beträgt 2,04 Meter. Schnell die Maske weg, und dann Wieder auf die vollen Straßen! So denk ich oft und meine, Daß ich wohl gut gedacht. Phelps ist ein Modell-Athlet, der wie für den Schwimmsport geschaffen scheint: 1,93 Meter groß, 91 Kilogramm schwer. Schönen Wagen Hab ich bestellt, Uns zu tragen Durch die Welt. Ein kleiner Junge hält einen großen wunderschönen Schmetterling in der Hand. Er schaukelt ihn hin und her. Da pocht das Herz mir in Schlägen Süßer schmerzlicher Angst. Viertes Lied Eine Stunde des Tages aber weiht ich Dir, o Loggia! Es rauschet Deiner Straßen Tumult fröhlicher mir, als die See. Ich bin empört über diese Tierquälerei. Ich strecke dem Jungen meine Hand entgegen. Sinkt die Maske,Sieht vielleicht ein liebend Auge hell dich an! Nein! die moderne Welt kommt hier zu Esel herauf. […] Mehr lesen >>>


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