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Gute Nacht Meine Pflicht Gebietet Mir Nachzusehen

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Durchs wilde Kurdistan - Fünftes Kapitel AI

Laß deine Gedanken etwas weiter reichen, Nezanum! Wenn man auf das Dach und von da hier herunter steigt, so kann man die Hofund auch die Vorderthüre öffnen und alle Pferde entführen, zumal wenn man die Stubenthüre hier mit dem Riegel verschließt. Wir hätten dann drin gesteckt, ohne uns wehren zu können. Wer sollte auf das Dach steigen! Oh, es hatte sich ja bereits ein Mann da oben versteckt und die Leiter mit emporgezogen. Das erweckte natürlich unsern Verdacht, und so haben wir die Pferde zu uns hereingenommen. Und wenn auch nun hundert auf das Dach steigen wollten, sie würden wohl hinauf, aber nicht in das Innere des Hauses kommen, und am Morgen würden ihre Leichen auf dem Dache liegen. Würdet ihr sie töten? Nein, wir würden ruhig schlafen; denn wir wissen, daß wir uns auf meinen Hund, der oben ist, verlassen können. Aber ein Hund gehört doch nicht auf das Dach! Ein Hund gehört überall dahin, wo es gilt, wachsam zu sein, und ich will dir sagen, daß die Hunde der Tschermaki des Nachts sehr gern auf den Dächern spazieren gehen. Aber du wolltest uns ja warnen! Wovor? Du hast uns die Gefahr noch nicht genannt. Es wurde vorhin einem Bewohner des Dorfes seine Leiter gestohlen, und als er sie suchte, fand er sie an eurem Hause lehnen. Es standen einige fremde Leute dabei, die aber schnell entflohen. Da dachten wir, daß es Diebe seien, die in euer Haus eindringen wollten, und daher bin ich gekommen, um es euch zu sagen. Ich danke dir! Aber du kannst ruhig sein und wieder gehen, und auch wir werden uns wieder niederlegen; denn der Hund wird keinen Dieb in das Haus kommen lassen. Aber wenn er einen Menschen tötet! Einen einzelnen tötet er nicht; er hält ihn am Boden fest, bis ich komme. Aber wenn ein zweiter so unvorsichtig wäre, nachzusteigen, so wird er den ersten allerdings töten, um den zweiten packen zu können. Chodih, so ist bereits ein Unglück geschehen! Inwiefern denn? Es ist bereits ein zweiter emporgestiegen! Weißt du das gewiß? Ganz gewiß. Oh, Nezanum, so bist du also dabei gewesen, als diese Diebe uns überfallen wollten! Was muß ich von dir und von euer Gastfreundschaft denken! Ich war nicht dabei, sondern man hat es mir gesagt. So ist jener dabei gewesen, welcher es dir sagte! Nein, er hat es auch nur erst vernommen. Das bleibt sich gleich. Wer es zuerst gesagt hat, ist doch bei den Dieben gewesen. Aber was gehen mich diese an! Ich habe keinem Menschen erlaubt, auf mein Dach zu steigen, und wer es dennoch thut, der mag auch zusehen, wie er ohne mich wieder herunterkommt. Gute Nacht, Nezanum! So willst du nicht nachsehen? Ich habe keine Lust dazu! Laß wenigstens mich hinauf! Ich erlaube es dir, denn du bist kein Dieb und kommst erst zu mir, um mich darum zu fragen. Aber hüte dich vor dem Hunde! Wenn er dich bemerkt, wird er dich fassen und vorher den andern totbeißen, falls schon einer oben ist. Ich habe Waffen! meinte er. Er ist schneller als du, und töten darfst du ihn ja nicht; denn du müßtest ein reicher Mann sein, um ihn mir bezahlen zu können! Chodih, gehe mit hinauf! Ich bin der Nezanum, und meine Pflicht gebietet mir, nachzusehen. Wenn du deines Amtes zu walten hast, so werde ich dir diesen Gefallen erweisen. Komm herauf! Ich stieg voran, und er folgte. Droben angekommen, sah er sich um und bemerkte den Toten. Unten standen noch ebenso viele Leute, als ich vorhin gesehen hatte. Chodih, hier liegt einer! rief er. Ich trat hinzu. Er bückte sich und befühlte den Mann. Sere men *), er ist tot! Oh, Herr, was hat dein Hund gethan! Seine Pflicht. Klage nicht über ihn, sondern lobe ihn. Dieser Mann hat wohl den Besitzer dieses Hauses überfallen wollen und nicht geahnt, daß heute Leute hier wohnen, die sich von keinem Diebe oder Mörder überfallen lassen. Aber wo ist der Hund? fragte er. Ich wies auf die Stelle, und er rief aus: Oh, Chodih, es liegt einer unter ihm! Rufe den Hund weg! *) Bei meinem Haupte. Ich werde mich wohl hüten; aber sage diesem Manne, daß er sich ja nicht rühren und ja kein Wort sprechen soll, sonst ist er verloren.

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Reise News + Infos

Letzte Heimkehr schöne Ferne.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Wintermorgen glänzt so klar, Ein Wandrer kommt von ferne, Ihn schüttelt Frost, es starrt sein Haar, Ihm log die schöne Ferne, Nun endlich will er rasten hier, Er klopft an seines Vaters Tür. Doch tot sind, die sonst aufgetan, Verwandelt Hof und Habe, Und fremde Leute sehn ihn an, Als käm er aus dem Grabe; Ihn schauert tief im Herzensgrund, Ins Feld eilt er zur selben Stund. Allein wohin auch nie die milde Sonne blicket, Wo ungestörter Frost das öde Tal entlaubt, Wird hohler Felsen Gruft mit einer Pracht geschmücket,Die Kristall-Mine unweit der Grimsel, wo Stücke des vollkommensten Kristalls von etlichen Zentnern gefunden werden, dergleichen man in andern Ländern niemals gesehen hat, Phil. XXIV. Ich habe selbst das größte, das damals noch gegraben worden war, a. 1733 auf den Alpen betrachtet. Es war 695 Pfund schwer. Seit diesem Stück hat man oben im Wallis ein noch größeres und bis auf zwölf Zentner wiegendes Stück Kristall gefunden. Die keine Zeit versehrt und nie der Winter raubt. Im nie erhellten Grund von unterirdschen Grüften Wölbt sich der feuchte Ton mit funkelndem Kristall, Der schimmernde Kristall sproßt aus der Felsen Klüften, Blitzt durch die düstre Luft und strahlet überall. O Reichtum der Natur! verkriecht euch, welsche Zwerge:Siehe die Beschreibung einer Kristall-Grube in des Herrn Sulzers Alpen-Reise. Ich vergleiche diese vortrefflichen Stücke mit den 40- und 50pfündigen, die zu den Zeiten des Augustus gefunden, als eine ungemeine Seltenheit angesehen und deswegen von diesem klugen Kaiser in die Tempel der Götter geschenkt worden sind. Europens Diamant blüht hier und wächst zum Berge! Kristall-Blüte heißt man allerlei Anschüsse, die um die Kristall-Gruben gemein sind. Frost erklärt in Mitteleuropa, begeben sich Teichmolche sehr frühzeitig nach Ende des Frostes (im Tiefland oft schon ab Februar) auf Wanderschaft zu ihrem Laichgewässer. Gelingt dies, fängt das Männchen an, seinen Ruderschwanz nach vorne zu knicken und in Vibrationen zu versetzen. Bei diesen teilweise peitschenartigen Wedelbewegungen werden dem Weibchen Sexualduftstoffe zugefächelt. Zwischendurch zeigt das Männchen sich wieder von seiner Breitseite, um seinen Rückenkamm und seine Färbung zu präsentieren. Geht das Weibchen auf das Werben ein, indem es auf den Partner zuschwimmt, kriecht das Männchen rückwärts und bewegt seinen Schwanz wellenartig. Berührt ihn das Weibchen mit der Schnauzenspitze, setzt er eine Spermatophore auf dem Grund ab. Nun bewegen sich beide weiter, bis das Weibchen mit seiner Kloake über dem Samenpaket angelangt ist. Daraufhin stoppt das Männchen, stellt sich quer und bugsiert das Weibchen mit seinem Schwanz etwas zurück. Dabei gelangt die Spermatophore in die Kloake des Weibchens. […]

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Warte noch ein wenig.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Dick, und Du wirst den Einfluß der reinen Luft und der Sonne bald verspüren. Die Wolkenmassen, welche sich in diesem Augenblick unter der Gondel zusammenballten, boten ein merkwürdiges Schauspiel dar; sie rollten über einander her und flossen in einem prächtigen Glanze zusammen, indem sie die Strahlen der Sonne zurückwarfen. Der Victoria erreichte eine Höhe von viertausend Fuß; das Thermometer zeigte ein Sinken der Temperatur; man sah die Erde nicht mehr. In einer Entfernung von etwa fünfzig Meilen ragte der Rubeho-Berg mit seinem funkelnden Haupte empor; er bildete die Grenze des Ugogo-Landes unter 36°20' L. Der Wind wehte mit einer Schnelle von zwanzig Meilen auf die Stunde, aber die Reisenden fühlten nichts von dieser Geschwindigkeit; sie empfanden keine Erschütterung und hatten nicht einmal das Gefühl irgend einer Ortsveränderung. Geführte Wattwanderungen starten regelmäßig von Schillig aus zum Minsener Oog. Nach dem Zweiten Weltkrieg wollten die Siegermächte Wilhelmshaven als Marinebasis unbrauchbar machen und die Jademündung versanden zu lassen. Die Insel weist nun eine bis zu zwölf Meter hohe Dünenlandschaft auf und ist 4, Kilometer lang in Nord-Süd-Richtung und bis zu 1, Kilometer breit. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es auch eine ständige Inselbesatzung: Jeweils zwei Buhnenwärter waren dort zum einsamen Schichtdienst mit Überwachungsaufgaben betraut. Und wenn dieser auch nicht so strenge sei wie manche andere Pröpste dieser Gegend, so spiele er doch auch gerne den Tyrannen und lasse die Laienbrüder oft wegen einer kleinen Lüge oder wegen des geringsten Ungehorsams auspeitschen. Die jüngeren Mönche aber müßten wnochentags oft arbeiten wie Bauern oder Handwerker. Jedoch, liebe Leserin, lieber Leser, das sollten Sie vor allem beachten: Ob die feinere Sitte, ob das Familienleben, ob Sparsamkeit und Ordnungsliebe dabei gewinnen? Das mögen gelehrte Herren, Statistiker, Pädagogen und so weiter entscheiden. In bezug auf Josephs Reformen im Justizwesen zeigte sich der unruhige Geist und der stets wachsende Widerspruch der Verordnungen besonders nachteilig. […]

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Frieden zu Naumburg und Prinzenraub.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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in der Nacht vom 8. auf den 9. Juli 1455 raubte Ritter Kunz von Kauffungen dem Kurfürsten seine beiden Söhne Ernst u. Albrecht aus dem Schlosse zu Altenburg. Die Prinzen wurden aber bald wieder befreit u. ihr Räuber zu Freiberg hingerichtet. Übrigens, wenn in früheren Zeiten das Gebirge unheimliche, schlimme Gesellen: Schafdiebe, Wilddiebe und Diebe und Räuber, die womöglich alles mitnahmen, in die Ebene herniederschickte, so sieht auch der heutige Tag und die Nacht, welche demselben folgen wird, sonderbares Volk genug, welchem der Bauer trotz der guten Polizei, trotz Kirche und Schule nicht über den Weg traut und welchem auf den einsameren Gehöften kein Hausvater gern ein Nachtlager in seiner Scheune oder auf seinem Heuboden gestattet. Da brotzelte freilich mancherlei auf dem Jammerherde, was in einen andern Topf oder an einen andern Spieß gehörte, und zu manchem wackern Trunk kam das Siechenhaus nicht auf dem richtigen Wege. Er legte den Grund zu einem bessern und gerechtern Steuersystem, das aber vielfach Widerspruch erregte, weil es den Adelsvorrechten entgegentrat und alle ständischen Privilegien beseitigte, aber auch dem Bürger nicht passte, der in der Einschränkung der Konsumtionsfähigkeit des Adels seinen Nachteil erblickte. Das kirchliche Territorialsystem aber, das J. gegründet hatte, vermochten die deutschen Bischöfe nicht zu erschüttern. Dagegen verdienen Josephs Schöpfungen für das Wohl der Armen und Leidenden: Kranken- und Irrenhäuser, Gebär- und Findelanstalten, Waiseninstitute, Besserungsanstalten, Institute zur Heranbildung von Militärärzten, uneingeschränktes Lob. Am wohltätigsten wirkten ohne Zweifel die Maßnahmen Josephs auf dem Gebiete der sozialpolitischen und volkswirtschaftlichen Verhältnisse. Zu den neuen Diözesaneinteilungen in Österreich gewann J. schließlich die Einwilligung der römischen Kurie, als er den Besuch des Papstes schon 1783 unerwartet in Rom erwidert hatte und nun dafür sorgte, dass der Bruch mit Rom nicht allzu tief und nachhaltig werde. Die vornehmste Sorge Josephs richtete sich fortan auf die Heranbildung eines staatstreuen Klerus, das Unterrichtswesen überhaupt erhielt eine den Staatszwecken ausschließlich dienende Richtung. […]

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Wer hat geschossen und begraben! Kernpunkt ist was Dummes.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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So ein Nigger ist noch gar nicht dagewesen! Wenn der sich etwas in den Kopf setzt, so treibt's ihm kein Kuckuck heraus! Hat 'nen harten Schädel, der alte Jim, und der Sallermon, der hat's bei ihm verschüttet, ein für allemal. So ließ ich den Sallermon denn fallen und erzählte Jim von einem andern König, über den ich eben las, von Ludwig dem Sechzehnten von Frankreich, dem sie dort einmal den Kopf abgeschlagen haben und von seinem kleinen Sohn, dem Delphin, der König hätte werden sollen als sein Vater keinen Kopf mehr hatte, um die Krone drauf zu setzen, den sie aber in den Kerker warfen, wo er denn auch gestorben sein soll, - so sagen die Leute, wenigstens die meisten. Unter den vielen anderen Aktivitäten waren auch die Aufführung des französischen Divertissements Les quatres saisons mit einem Text von Poisson und der Musik des Kapellmeisters Schmidt am Tage des Venusfests (23. September) unter freiem Himmel im Großen Garten, bei dem auch über 100 Angehörige des Hofes im Venustempel neben dem Palais selbst tanzten und zu der auch Georg Friedrich Händel aus London und Georg Philipp Telemann angereist waren sicher auch, um das neue Opernhaus am Zwinger, das größte und prunkvollste seiner Zeit, zu sehen. Zwischen Himmel und Eis in der altnordischen Saga von Olaf dem Heiligen wird von einem leuchtenden Stein erzählt, der auch bei schlechter Sicht, bedecktem Himmel und Nebel, im Licht leuchtete. Durch unterschiedliche Polarisationsebenen wird der Stand der Sonne angezeigt. Landmarken, Fisch- und Vogelzüge sagten dem Kendtmann (Kundiger) wo es lang ging auch dann wenn die Sterne nicht zu sehen waren, wie in den Hellen Nächten. Auch verriet die Wasserfärbung die Strömung und mit feiner Nase erschnüffelte man, wenn Land in der Nähe war. Insgesamt waren die Wikinger in der Navigation und dem Schiffbau nicht nur für ihre Zeit richtungsweisend, vielmehr stammen viele noch heute verwendete Begriffe aus diesem Gebiet letztlich von ihnen. Die Aussicht vom Berge, den man von der Kirche aus in ungefähr zehn Minuten erreicht, ist bei heiterem Himmel geradezu entzückend. Östlich treten die Höhen um Pulsnitz, Kamenz, Elstra und Bischofswerda hervor und gewähren einen reizenden Anblick, besonders Abends, wenn die Sonne zum Untergange sich neigt. […]

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SuchMin - Suchmaschine für Tourismus Service Handwerk Handel Industrie.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die lokale deutsche Suchmaschine für Tourismus Service Handwerk Handel Industrie! Ob Kunde oder Geschäftsmann, SuchMin ermöglicht den schnellen Zugang zu Informationen aus dem Internet. SuchMin die Suchmaschine für Service/Handwerk/Gewerbe/Industrie informiert Ihre Kunden über Ihre Leistungen und Angebote. Mit SuchMin können Sie sich die ganze Woche, von Montag bis Sonntag rund um die Uhr, sofort und unkompliziert über Unternehmen, Handwerker und Dienstleister informieren. Ob Sie einen Handwerker, Friseur, oder Partyservice suchen, bei SuchMin finden Sie Ihre Informationen, schnell - sicher - aktuell. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg im Intenet! Suchen und finden + SEO + Webspace + Domain + Webdesign für Selbstständige, finden und gefunden werden. Suchmaschineergebnisse werden nur zum Teil offengelegt und häufig geändert, um Missbrauch zu erschweren und dem Benutzer relevante Ergebnisse zu liefern. Bislang konnten Websites bei keiner der großen Suchmaschinen direkt angemeldet werden. Um bessere und relevantere Ergebnisse in den Suchergebnissen zu erhalten, mussten sich die Betreiber der Suchmaschinen an diese Gegebenheiten anpassen. Wichtig bei der Optimierung der internen Linkstruktur ist auch, dass ein Ankertext nicht für mehrere Zielseiten verwendet wird. Larry Page und Sergey Brin entwickelten mit Backrub eine Suchmaschine, die auf einem mathematischen Algorithmus basierte, der die Prominenz von Webseiten bewertete. Anschließend vergleicht die Maschine die verlinkte Webseite mit dem Linktext. Denn dadurch wird vermieden, dass zwei Unterseiten einer Webseite innerhalb der Suchmaschine miteinander konkurrieren, da sich die Suchmaschine nicht entscheiden kann, welche der beiden URLs relevanter ist. Der Focus sollte hier, wie bei der Linkpopularität auch, auf einem organischen Wachstum liegen. Die nicht bekannten und geheim gehaltenen Techniken werden durch Reverse Engineering der Suchergebnisse untersucht. Dabei wird analysiert, wie Suchmaschinen Webseiten und deren Inhalte indexieren und nach welchen Kriterien diese von der Suchmaschine bewertet, zusammengestellt und sortiert werden. […]

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Rathausturm Dresden - 7sky Internet Zeitung - .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Rathausturm Dresden ist 100,20 Meter hoch, mit einer Aussichtsplattform in 68 Meter Höhe. Die Rathausturmuhr hat einen Durchmesser von vier Metern. Der goldene Rathausmann auf dem Turm hat vom Sockel bis zur Krone eine Höhe von 5,05 Meter. Vom Frühjahr bis Herbst laden Aussichtsplattform sowie die Turmstation im 7. Obergeschoss und das Turmkabinett im 11. Obergeschoss Dresdner und Gäste der Stadt ein. Von der Aussichtsplattform in 68 Meter Höhe bietet sich ein Ausblick auf ganz Dresden, die Flusslandschaft der Elbe und bei guter Sicht bis in die Sächsische Schweiz. Auf Höhe der Aussichtsplattform befinden sich 16 übergroße Sandsteinfiguren. Die Statuen aus Sandstein stellen 16 Tugenden dar (im Uhrzeigersinn beginnend im Norden): Güte, Weisheit, Aufopferung, Stärke, Beharrlichkeit, Mut, Treue, Glaube, Frömmigkeit, Barmherzigkeit, Hoffnung, Liebe, Klugheit, Wachsamkeit, Wahrheit und Gerechtigkeit. Ähnliche Schwankungen zeigten Verordnungen über die Bücherzensur und Pressfreiheit; Schillers »Räuber« und die deutsche Übersetzung von Voltaires Schriften blieben verboten. So wurde die Todesstrafe erst aufgehoben und in solche Strafen verwandelt, die, wie Schiffziehen und Gassenkehren, die öffentliche Meinung gegen sich hatten; bald aber führte eine neue Ordonnanz die Todesstrafe wieder ein. Das System all dieser Reformen, in dem sich nicht nur die Unabhängigkeit des Staates von der Kirche, sondern auch eine gewisse Bevormundung der letztern durch den Staat ausdrückte, begreift man mit dem Namen Josephinismus als die Geschichte von dem kleinen Räubermädchen. Er war vermöge seines Bildungsganges in christlichen Schulen den übrigen sabbatianischen Aposteln bei weitem überlegen, wußte dem Blödsinn einen Anstrich von Vernünftigkeit und Weisheit zu geben, blendete dadurch die Befangenen und betörte selbst solche, welche früher dem sabbatianischen Treiben abgeneigt waren. Aber die Eiche blieb dennoch der Lieblingsbaum des deutschen Volkes, die Eiche ist noch heut zu Tage das Symbol der deutschen Nationalität selber: es ist der größte und stärkste Baum des Waldes; seine Wurzel dringt bis in die Grundtiefe der Erde; sein Wipfel, wie ein grünes Banner, flattert stolz in den Lüften; die Elfen der Poesie wohnen in seinem Stamme; die Mistel der heiligsten Weisheit rankt an seinen Ästen; nur seine Früchte sind kleinlich und ungenießbar für Menschen. […]

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Spital und Messer.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Lebt wohl, ihr Kameraden all, Ergeh's euch eines bessern! Gott schütz' euch vor Blessur und Fall Und vor Spital und Messern. Und du mit dem Goldgelock Droben im dritten Stock, Schau mir nicht nach! Kaum trag' ich die Schmach. Trompete, du lustiges Reitersignal, Schmettre, schmettre zum letztenmal! Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Ein wütender Matrose führte einen heftigen Schlag nach ihm und streckte ihn auf die Planken nieder; von der Wucht des Schlages jedoch bekam er selber einen so heftigen Stoß, daß er mit dem Kopf voran über Bord stürzte, dort aber blieb er an einem Zacken des gebrochenen Mastes hängen. Der Wiedertäufer leistete einige Hilfe beim Schiffsdienst. Die Segel waren zerrissen, die Mäste geknickt und das Schiff geborsten. Wer nur irgend konnte, legte Hand an, keiner jedoch verstand den anderen und niemand befehligte. Glücklich gelangte der Schurke schwimmend ans Ufer, wohin Pangloß und Candid auf einer Planke getrieben wurden. Er wollte sich ihm nachwerfen, aber der Philosoph Pangloß hinderte ihn daran, indem er ihm bewies, daß die Reede von Lissabon eigens dazu erschaffen worden sei, daß dieser Wiedertäufer dort ertränke. Der gute Jakob eilte ihm zu Hilfe, stützte ihn beim Heraufklettern und beugte sich dabei so weit nach vorn über, daß er vor den Augen des Matrosen ins Meer hinabstürzte, und dieser ließ ihn untergehen, ohne sich auch nur nach ihm umzusehen. Während er dieses a priori nachwies, barst das Schiff vollends, und alles ging unter mit Ausnahme von Pangloß, Candid und jenem rohen Matrosen, der den tugendhaften Wiedertäufer ertränkt hatte. Candid eilte hinzu und sah, wie sein Wohltäter noch einmal auftauchte und dann für immer unterging. Er stand auf dem Oberverdeck und reichte Bittschriften und gelehrte Auseinandersetzungen ein, und mit jeder fehlgeschlagenen Hoffnung wurde er rabiater, mit jeder lässigen Vertröstung um so leidenschaftlicher besessen. […]

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DerFirmenprovider für Handwerk und Gewerbe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa Aber derartige Phänomene gehören in die Kategorie der geistigen Epidemieen, von denen lediglich die schwachen, verbildeten Individuen ergriffen werden, während die kernigen, urwüchsigen, selbstständig organisirten nach wie vor dem Genius der echten Natur treu bleiben, und allem Chic und allem Bonton-Gefasel zum Trotz die Taille der capuanischen Venus schöner finden und minniglicher, als den korsettgedrillten, höchst ätherischen, aber höchst lufthungrigen Spindel der entzückendsten unserer Tänzerinnen. Im Jahr 1453 ging der Grundbesitz vom Bistum Meißen an den sächsischen Kurfürsten über, der ihn als Lehen an Adelsgeschlechter vergab. Im 16. Jahrhundert gehörte Nöthnitz zum Rittergut Lockwitz. Spätestens ab 1540 wurde das Dorf gemeinsam mit dem Vorwerk im benachbarten Rosentitz verliehen, die Gutsherren sind daher jeweils identisch. Um 1630 wurde Schloss Nöthnitz errichtet. Kirchlich gehörte Rosentitz zunächst zur Gemeinde der Dresdner Frauenkirche, danach war es nach Leubnitz eingepfarrt. Um 1900 gab es in Nöthnitz 35 Häuser. Das Rittergut, zu dem 246 Hektar Land gehörten, blieb bis 1914 als Gutsbezirk selbstständig. Im 19. Jahrhundert kam Rosentitz zur Landgemeinde Nöthnitz hinzu, die 1923 wiederum nach Bannewitz eingemeindet wurde. Dabei werden die Symbole oft in weiter Entfernung von der alttestamentlichen Textgrundlage und dem entstehungsgeschichtlichen Hintergrund ausgedehnt. Die Darstellung der Arche als lebensschützender Raum mit paarweise angeordneten Tieren erfreut sich vor allem beim biblischen Lernen mit Kindern großer Beliebtheit. Die Taube, ursprünglich Symbol der altorientalischen Liebes- und Kriegsgöttin Ischtar, gilt zusammen mit dem Olivenzweig als Symbol des Friedens ebenso wie der farbenfrohe Regenbogen, dessen biblische Grundlage wohl eher der Kriegsbogen sein dürfte. Während der Bogen der Erzählung Erinnerungszeichen für Gott ist, die Erde nicht mehr zu vernichten, wird der Regenbogen gedeutet als Symbol für die Verbindung von Gott und Mensch. Dabei verselbstständigen sich die Symbole in säkulare Kontexte, nicht ohne aber auch in Tradition zum biblischen Anliegen zu stehen, so z. B. die "Rainbow Warrier" der Umweltorganisation Greenpeace. […]

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