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Der frühe Tag, der

Tag mit deinen kalten Blicken, wie so frühe bist du da! Meinen Traum hast du vertrieben, ach den lieben Traum, darin ich Liebchen sah. Grämlich bleich […] Mehr lesen

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Der Triumph der Liebe

So wendet Lykoon in raschem Grimme, Den Störer zu bestrafen, sein Gesicht, Als jener ihn umarmt und weinend spricht, Mein Lykoon; mein Freund, kennst […] Mehr lesen

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Engel, vom Paradies, von

Ha, bist Du schon ermattet? Erschöpft Dich die Begier das Dunkel zu durchdringen, die ewig wach in mir? Weshalb denn klopft' ich donnernd an Eure […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Geist Beurteilt Den Menschen Nicht Nach Seinem Stande ...

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel AZ

Er bildete wohl stets die Ruhebank des Höhlengeistes. Wir ließen uns nebeneinander darauf nieder, während das Licht auf einer Steinkante stand. Dann sagte die Alte mit besorgter Miene: Deine Worte verkünden Unheil. Rede, Herr! Weißt du schon, daß der Melek von Lizan den Bey von Gumri überfallen und gefangen genommen hat? Heilige Mutter Gottes, ist das wahr? rief sie, sichtlich im höchsten Grade erschrocken. Ja. Ich selbst war dabei als Gast des Bey und wurde gefangen. Ich weiß nichts davon, kein Wort. Ich war während der letzten Tage drüben in Hajschad und Biridschai und bin erst heut über die Berge gekommen. Nun halten die Berwari-Kurden da unten vor Lizan, um morgen den Kampf zu beginnen. O ihr Thoren, die ihr den Haß liebt und die Liebe haßt! Soll sich das Wasser wieder vom Blute röten und das Land vom Scheine der Flammen? Erzähle, Herr, erzähle! Meine Macht ist größer, als du denkst; vielleicht ist es noch nicht zu spät. Ich folgte ihrem Gebote, und sie lauschte mit angehaltenem Atem meiner Darstellung. Es war, als hätte ich den Tod neben mir sitzen, und doch hing von diesem skelettartigen, geheimnisvollen Wesen vielleicht das Leben von Hunderten ab. Kein Glied ihres Körpers bewegte sich, und keine Falte ihres Mantels zitterte; aber sofort, als ich geendet hatte, fuhr sie vom Steine empor. Emir, noch ist es Zeit. Willst du mir helfen? Gern. Ich weiß, du mußt mir auch von dir erzählen, aber nicht jetzt, nicht jetzt, sondern morgen; jetzt giebt es Nötigeres zu thun. Der Geist der Höhle ist stumm gewesen; noch nie hat ihn jemand sprechen hören; heut aber wird er reden, heut muß er reden. Laß dich von Ingdscha führen, Herr, und eile hinab nach Lizan. Der Melek, der Bey von Gumri und der Rais von Schohrd sollen sogleich zum Ruh 'i kulyan kommen. Werden sie gehorchen? Sie gehorchen; sie müssen gehorchen, glaube es mir! Aber der Rais ist nicht zu finden! Emir, wenn ihn niemand findet, so wirst doch du ihn finden; ich kenne dich. Auch er muß kommen, ob gleichzeitig oder ob später als die beiden andern; wenn er nur bis zum Morgen erscheint. Ich werde warten. Sie werden mich fragen, von wem ich den Auftrag erhalten habe. Ich werde antworten: Vom Ruh 'i kulyan; weiter kein Wort. Ist es so recht? Ja. Sie brauchen nichts zu wissen, am allerwenigsten aber, wer der Geist der Höhle eigentlich ist. Soll ich wieder mitkommen? Du kannst sie begleiten, aber in die Höhle darfst du nicht mit eintreten. Was ich ihnen zu sagen habe, ist für keines andern Ohr. Sage ihnen, sie sollen sofort in die Höhle treten und darin gradaus fortschreiten, bis sie in einen Raum gelangen, der erleuchtet ist. Kannst du es bewirken, daß ich wieder erhalte, was man mir abgenommen hat? Ja; trage keine Sorge. Aber jetzt gehe; morgen sehen wir uns wieder, und dann kannst du mit Marah Durimeh sprechen, so lange es dir gefällt! Ich ging und traf Ingdscha noch an demselben Platze, an dem ich sie verlassen hatte. Du warst lange dort, Herr, sagte sie. Desto schneller müssen wir jetzt gehen. Du mußt doch warten, bis das Licht wieder brennt, sonst weißt du nicht, ob dir deine Bitte erfüllt wird. Sie wird erfüllt. Woher weißt du es? Der Geist sagte es! O Herr, hättest du seine Stimme gehört? Ja. Er hat sehr lange mit mir gesprochen. Das ist noch niemals geschehen; du mußt ein sehr großer Emir sein! Ein Geist beurteilt den Menschen nicht nach seinem Stande. Hast du ihn vielleicht gar auch gesehen? Von Angesicht zu Angesicht. Herr, du erschreckst mich! Wie sah er aus? Solche Dinge darf man nicht enthüllen. Komm, du sollst mich führen; ich muß schnell nach Lizan hinab. Was wird da aus Madana, die auf dich wartet? Du bringst mich zuerst auf den rechten Weg, und dann kehrst du zu ihr zurück, um ihr zu sagen, daß sie nicht mehr auf mich warten solle. Ich werde morgen nach Schohrd kommen. Was aber soll sie meinem Vater sagen, wenn er dich von ihr verlangt?

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Hierauf kehrte er zum Körper

der kaum zehn Toisen von dem Walde gefallen war; er löste geschickt den Rüssel ab, der an seiner Wurzel fast zwei Fuß Breite maß, wählte davon den zartesten Theil und legte einen der mehr lesen >>>

Roßhaar, Matratze und G

Ein kühnes Roßhaar erklärte den andern: Es müsse aus der Matratze wandern. Es poche auf seine Großjährigkeit, und es liege in seiner Roßhärigkeit der Trieb zum Wandern. Da rief mehr lesen >>>


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Der frühe Tag, der lieben Traum, ein wenig Glück

Tag mit deinen kalten Blicken, wie so frühe bist du da! Meinen Traum hast du vertrieben, ach den lieben Traum, darin ich Liebchen sah. Grämlich bleich wie eine Greisin blickt in mein Gemach die Welt. Weib, du wirst mit öden Händen nimmer spenden, was der Traum mir lieb gesellt. Schließe, Tag, dein kaltes Auge, bleib ein Weilchen noch zurück, laß mich blind und reglos säumen und erträumen heimlich noch ein wenig Glück. Er ist groß, schlank und sieht aus wie ein Brite. Ein Mensch der lieben kann, bleibt der Liebe treu, aber für ihn ist es wichtiger zu lieben, als treu zu sein. Farid wird später befreit und verliebt sich in Meggie. Ein liebesfähiger Mensch kann denselben Menschen immer wieder lieben, aber er versteht nicht, warum er nicht gleichzeitig noch andere Menschen lieben dürfen sollte. Doch strebt der Mensch nach Halt in der Welt. Laut Lauster ist Treue eine krankhafte Fixierung die rein wirtschaftlicher Natur ist. Er wollte sie heiraten, aber ihre Eltern waren dagegen. Goethe hatte es von Amts wegen in die Stadt verschlagen. Einfach genießen und die Dinge nehmen, wie sie kommen. Als Karotte sich erstmals unsterblich in einen Zwerg verliebt und eine Abfuhr erhält, erkennt sein Stiefvater, dass er unter Zwergen nicht glücklich werden wird. Mit dir geht es nicht nur um das Hier und Jetzt. Er erklärt ihm seinen Findelkindstatus und schickt ihn zu den Großen in die Stadt. Auf seinem Weg vom Kupferkopf nach Ankh-Morpork begleitet Karotte ein uralter Band, in dem die Gesetze der Stadt festgeschrieben sind. Morgens werden sie von den Spaniern in Haft genommen. Über kurz oder lang wird das seinen Tod bedeuten. Du hörest ja, von Freud' ist nicht die Rede. Da die Reise völlig ereignislos verlief, hatte er genug Zeit dieses Buch des Gesetzes zu studieren und was Karotte einmal wusste, wusste er für immer. Du bist meine große Liebe und wirst sie auch immer sein. […] Mehr lesen >>>


Der Triumph der Liebe ihn umarmt und weinend spricht

So wendet Lykoon in raschem Grimme, Den Störer zu bestrafen, sein Gesicht, Als jener ihn umarmt und weinend spricht, Mein Lykoon; mein Freund, kennst du mich nicht? Kennst du nicht mehr des alten Freundes Stimme? Alle Mönche waren aufgesprungen und drängten sich unter Bücklingen und Schmeichelreden um den Boten des Erzbischofs. Die jüngeren Mönche aber müßten wnochentags oft arbeiten wie Bauern oder Handwerker. Das Geld dafür fließe stets in die Tasche des Vorstehers. Und das Bedienen der Wallfahrer, das Knochen, die Gärtnerei sei gar kein leichtes Geschäft. Hierax erwiderte, er wäre ja eben gekommen, um alle diese Dinge zu untersuchen, und die Herren sollten sich nur getrost auf den gerechten Sinn des Herrn Erzbischofs verlassen. Seine Gnaden solle sich nicht durch den trügerischen Schein täuschen lassen. Hierax winkte aber nur mit der Hand ab, aß, trank und plauderte und ließ nur hie und da eine Bemerkung fallen, als ob die vortreffliche Einrichtung von mächtigen Feinden bedroht wäre. Nach der Mahlzeit begab man sich in den Garten, wo Hierax bald mit den jüngeren Klosterleuten allein blieb; diese fingen sofort an, ihm ihre Klagen über den Propst und über die älteren Herren vorzutragen. Der Herr Propst und die alten Herren seien freilich die reinen Müßiggänger, liebe Leserin, lieber Leser, ob die feinere Sitte, ob das Familienleben, ob Sparsamkeit und Ordnungsliebe dabei gewinnen? Hierzu kommt noch das stets mehr überhandnehmende Tabakrauchen, ohne welches der größte Teil der Männer jetzt nicht mehr leben und das er doch in Gegenwart der Frauen oder in dem unseligen Salon nicht verüben kann; sowie die zahllosen Kaffee- und Gasthäuser mit allen Raffinements des Luxus und Komforts versehen, welche diesen Tabakrauchern die angenehmsten Möglichkeiten darbieten, diesem Gelüst nachzuhängen und zugleich allen Rücksichten von Höflichkeit und Verbindlichkeit ledig zu sein, denn im Gast- und Kaffeehaus zehrt man für sein Geld und geniert sich wegen niemand. Meine Wohnung zum Beispiel in der Vorstadt, die seit mehr als vierzig Jahren dieselbe ist, schien, nicht bloß in früherer Zeit oder solange mir die hübsche Tochter noch im Hause lebte, sondern viel später, bis zur Julirevolution, welche in unser ganzes politisches tritt der bunte Schwarm vergnügungsmüder, von Theater, von zahllosen Besuchen, von unbedeutenden und ewig wechselnden Gesprächen übersättigter Gäste ein. […] Mehr lesen >>>


Engel, vom Paradies, von Gott, als Spott

Ha, bist Du schon ermattet? Erschöpft Dich die Begier das Dunkel zu durchdringen, die ewig wach in mir? Weshalb denn klopft' ich donnernd an Eure Pforten an, als weil sich meiner Sehnsucht kein Lichtthor aufgethan?" Ich suche nur Erkenntniss, den Baum, der Dir bekannt, um den sich Deine Klugheit dereinst als Schlange wand! Dir soll Erkenntniss werden, so viel ich geben kann, doch zum Schulmeister wähle Dir einen andern Mann. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […] Mehr lesen >>>


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Wolken, bleierner Himmel, Dichtheit Bewölkung über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Dunstkreis verdrängt die Dunkelheit, dumpfe Laute zerfressen das Schweigen des Am Morgen. Bei jedem Abschnitt knirscht der Schnee unter den […]
Der Traumgott zeigt die Im Traum sah ich ein Männchen klein und putzig, das ging auf Stelzen, Schritte ellenweit, trug weiße Wäsche und ein feines Kleid, inwendig aber war es grob und schmutzig. Inwendig war es jämmerlich, nichtsnutzig, […]
Gaststätte Arnis Rennstall xxx […]