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Gänserich als Leser

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Grundrechte und anderen

Jede von diesen Frauen mußte ihm in jeder Nacht eine Geschichte erzählen und er sammelte dieselben, bis es tausend und eine waren; dann machte er ein […] Mehr lesen

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Buch der Weishei

Und Zauberstimmen tönen in Hainen um uns her, wer aber kann sie deuten, und Antwort geben? Wer? Manch Wunderbild umgaukelt im Traum uns jeder Art; der […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Freiheit Wiedergeben Weniger Sorgen Peinigende Gedanken ...

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel AL

Es war zwar keine angenehme Lage, in welcher ich mich befand, sie machte mir doch weniger Sorgen als der peinigende Gedanke an die Gefährten in Lizan. Der Melek lauerte mit Schmerzen auf mich, und die Kurden erwarteten wohl längst schon meine Wiederkehr. Und hier lag ich angebunden, wie eine Dogge in der Hundehütte! Was mußte daraus entstehen! Einen Trost hatte ich doch. War Mohammed Emin nach Lizan gekommen, so hatte man sicher sofort den Platz aufgesucht, an welchem ich überfallen worden war. Man fand das tote Pferd und die Spuren des Kampfes, und im übrigen mußte ich dann auf den Scharfsinn und die Verwegenheit meines treuen Halef bauen. So lag ich längere Zeit in Gedanken versunken und zermarterte mir vergebens den Kopf, um eine Art und Weise, wie die Flucht gelingen könne, zu ersinnen. Da störte mich die Stimme der holden Madana auf. Sie war ein Weib; warum sollte sie so lange schweigen! Willst du essen? fragte sie mich. Nein. Trinken? Nein. Das Gespräch war zu Ende, aber die duftende Petersilie kam herbeigekrochen, ließ sich in der unmittelbaren Nähe meiner armen Nase häuslich nieder und nahm dann den von mir verschmähten Scherben auf ihren Schoß. Ich sah, daß sie mit allen fünf Fingern der rechten Hand in das geheimnisvolle Amalgam langte und dann den zahnlosen Mund wie eine schwarzlederne Reisetasche auseinanderklappte ich schloß die Augen. Eine Zeitlang hörte ich ein mächtiges Geknatsch; sodann vernahm ich jenes sanfte, zärtliche Streichen, welches entsteht, wenn die Zunge als Wischtuch gebraucht wird, und endlich erklang ein langes, zufriedenes Grunzen, welches ganz hörbar aus einer wonnetrunkenen Menschenseele kam. O Petersilie, du Würze des Lebens, warum duftest du nicht draußen im Freien! Nach langer Zeit erst öffnete ich die Augen wieder. Mein Schirm und Schutz saß noch immer vor mir und hielt die Augen forschend auf mich gerichtet. In diesen Augen schimmerte ein wenig Mitleid und viel Neugierde. Wer bist du? fragte sie mich. Weißt du es nicht? antwortete ich. Nein. Du bist ein Moslem? Ich bin ein Christ. Ein Christ und gefangen? Du bist kein BerwariKurde? Ich bin ein Christ aus dem fernen Abendlande. Aus dem Abendlande! rief sie erstaunt. Wo die Männer mit den Frauen tanzen? Und wo man mit Schaufeln ißt? Also der Ruhm unserer abendländischen Kultur war bereits bis zu den Ohren der Petersilie gedrungen: sie hatte von unserer Polka und von unsern Löffeln gehört. Ja, nickte ich. Aber was willst du hier in diesem Lande? Ich will sehen, ob hier die Frauen schön sind, wie die unserigen. Und was hast du gefunden? Sie sind sehr schön. Ja, sie sind schön, stimmte sie bei, schöner als in einem andern Lande. Hast du ein Weib? Nein. Ich bedaure dich! Dein Leben gleicht einer Schüssel, in der weder Sarmysak noch Saljanghosch ist! Sarmysak und Saljanghosch, Schnecken in Knoblauch? Sollte dies das fürchterliche Gericht sein, welches vorhin in der Reisetasche verschwand! Und das hatte die Petersilie ohne Schaufeln bewältigt! Willst du dir kein Weib nehmen? erkundigte sie sich weiter. Ich möchte vielleicht wohl, aber ich kann nicht. Warum nicht? Kann man es thun, wenn man so gefesselt ist? Du wirst warten, bis du wieder frei geworden bist. Wird man mir die Freiheit wiedergeben? Wir sind Chaldani; wir töten keinen Gefangenen.

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Ja, mein Lieber; es ist dies ein Becken, in welchem die Natur seit Jahrtausenden ihre Schätze aufgehäuft hat. Man könnte ganze Länder damit mehr lesen >>>


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Gänserich als Leser

Ein bettelarmer, braver Mann, der Tag und Nacht nur Gutes sann und gar nichts mehr zu essen hatte als eine halbverweste Ratte, der auch kein Bett besaß zum Schlafen, der ging in seiner höchsten Not zu einem reichen, stolzen Grafen und bat ihn um ein Stückchen Brot. Der Graf nahm das gewaltig übel und schlug mit dem Champagnerkübel den braven Bettler lächelnd tot. Doch niemand wagte es, den Grafen für solche Freveltat zu strafen. Und deshalb wurde sein Betragen dann mit den Jahren noch viel schlimmer. Um die Gefahr abzuwenden, packte der athletisch starke Schornsteinfeger den Grafen, den der Lachkrampf überdies wehr- und willenlos machte, hob ihn wie ein Kleiderbündel auf, stopfte ihn wieder in den Kamin hinein und ließ ihn am Seil hinunterrutschen. Drunten wurden die Leute aufmerksam. Er weigerte sich, Besuche zu empfangen oder Briefe zu lesen. Er streckte sich aufs Lager und blieb still und entgeistert. Erst am achten Tag ließ er den Herrnhuter vor, der ihm mitteilte, man habe sich an den König August gewandt, damit er bei der Majestät von Frankreich Fürbitte tue, auch erwarte man einen Abgesandten seines Vaters zu Paris, der mit Gold die Befreiung aus der Bastille erwirken werde. Da mußte der Junker, ob er mochte oder nicht, Arme und Beine spreizen, und er gelangte neuerdings in sein Gefängnis. Graf, das sollten Sie unbedingt wissen, bis zu diesem Zeitpunkt gab es auch eine ständige Inselbesatzung: Jeweils zwei Buhnenwärter waren dort zum einsamen Schichtdienst mit Überwachungsaufgaben betraut. Dafür wurde ein Hauptdamm auf Minsener Oog gesprengt, weitere Maßnahmen wurden nicht ergriffen. Heute wird die Baracke nur noch gelegentlich von dort eingesetzten Bautrupps und vom Vogelwart bewohnt. Die Lorenbahn verband früher die Süd- mit der Nordseite der Insel. Der ist während des Sommers vom Mellumrat eingesetzt, um das bedeutende Seevogelbrutgebiet zu schützen und die Vogelwelt beobachten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wollten die Siegermächte Wilhelmshaven als Marinebasis unbrauchbar machen und die Jademündung versanden zu lassen.  Neben dem 1976 erbauten Turm der Landradarkette Jade steht die Wohnbaracke hochwassersicher als Pfahlbau. Geführte Wattwanderungen starten regelmäßig von Schillig aus zum Minsener Oog. […] Mehr lesen >>>


Grundrechte und anderen geschichtlichen Begebenheiten

Jede von diesen Frauen mußte ihm in jeder Nacht eine Geschichte erzählen und er sammelte dieselben, bis es tausend und eine waren; dann machte er ein Buch daraus, welches er Domesday book nannte.* Ja, Jim, ich könnte dir noch manches von jenem König erzählen. Hast du nie davon gehört, was dieser Heinrich für Händel mit unserem Land anfing? Das ging so zu. Auf einmal läßt er - mir nichts dir nichts - im Hafen von Boston allen Thee über Bord schmeißen und läßt eine Unabhängigkeits-Erklärung vom Stapel und droht mit einem Krieg. Das war seine Art so - keine Spur von Rücksicht und Billigkeit. Ein andermal hatte er seinen Vater, den Herzog von Wellington, im Verdacht. Was thut er? - Er geht her und läßt ihn in einem Syrupfaß ersäufen, wie eine Katze. Die Charta der Grundrechte für die Frauen in der Europäischen Union soll die Rechte der Frauen verwirklichen und jede Form von Gewalt, Sexismus und Rassismus beenden. Allerdings waren Frauen als Träger dieser Grundrechte nur eingeschränkt vorgesehen. Grundrechte in Deutschland Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte setzte Maßstäbe für die Entwicklung in ganz Europa. Wie er erklärten sie sich bereit, ihre Forderungen fallenzulassen, sobald man ihnen aus der Bibel ihr Unrecht beweise. Freilich war mit "allen Menschen" als Grundrechtsträgern nur ein Teil gemeint: Entsprechend zumindest der vorherrschenden Meinung der Zeit standen die Grundrechte Sklaven nicht zu, auch die Frauen blieben ausgenommen. Gegen konkrete Handlungen der Exekutive (Verwaltungsakte) können die Bürger je nach Materie an das zuständige Landesverwaltungsgericht bzw. Ausgehend von schweizerischen, schwäbischen und badischen Bauern breiteten sich die Aufstände rasch aus. Auf dem Schlachtfeld sind Frauen konstant Objekte physischen und psychologischen Mißbrauchs, und sie werden systematisch ihrer Grundrechte beraubt. das Bundesverwaltungsgericht oder das Bundesfinanzgericht Beschwerde einlegen, gegen dessen Entscheidung an den Verwaltungsgerichtshof gelangen. Das lässt sich schon daran ablesen, dass sie nie den Namen Grundrechte trugen. Wer sich in seinen Grundrechten verletzt meint, kann an den Verfassungsgerichtshof gelangen. Siehe auch: Verwaltungsgerichtsbarkeit in Österreich. […] Mehr lesen >>>


Buch der Weisheit

Und Zauberstimmen tönen in Hainen um uns her, wer aber kann sie deuten, und Antwort geben? Wer? Manch Wunderbild umgaukelt im Traum uns jeder Art; der Traum ist eine Sprache, so noch nicht offenbart. Es kommt der Tag gezogen, ihm folgt die stille Nacht, und führt am Himmelsbogen herauf der Sterne Pracht; die Monden und die Sonnen sie wandeln ihre Bahn, wie, seit die Welt begonnen, sie heilig still gethan! Weisheit ein Überblick - Im Kern steht dabei der Blick auf die Ideenwelt, in deren Zentrum die Idee des Guten steht, ein deuterokanonisches bzw. apokryphes Buch des Alten Testaments, das die Weisheit zählt spätestens seit Platon zu den von vier Kardinaltugenden. Nur einige wenige experimentelle Versuche wurden unternommen, um zu erforschen, wie kollektive Weisheit entsteht. Einer dieser Versuche ist ein sogenannter Poll- oder Voting Server namens Opinion Republic. Hier sammeln Marktforscher nach dem Multiple Choice-Prinzip Meinungen zu Äußerungen zu einem jeweiligen Themenkomplex und werten diese aus. Mit dem normalerweise auch passive Nutzer also sogenannte Lurker aktivierenden Mechanismus des Votings kommt jeweils eine recht hohe Zahl von Meinungen zustande, die nach dem Gesetz der großen Zahlen zunehmend an Güte und damit an Aussagekraft gewinnt. Leider ist hier im Gegensatz zu anderen Stimmabgaben negativ anzumerken, dass jeder Nutzer vor seiner Abstimmung bereits die bis dato erzielten Resultate sieht, was die Unabhängigkeit seines Urteils gefährdet. Diese aber wären neben einer hohen Vielfalt der Perspektiven und Ansichten (Streubreite) erforderlich, wenn intelligente Lösungsvorschläge entstehen sollen. Eine interaktive, direktübertragene Fernsehsendung mit dem Titel Die Weisheit der Vielen. Wer bewusst schädliche Substanzen zu sich nimmt, lebt nicht im Einklang mit dem Wort der Weisheit. In dieser Sendung sollte die Frage geklärt werden, ob ein einzelner Experte klüger ist als die Gesamtheit der Zuschauer. Dazu erfassen wir erst, wie viel weisheitsbezogenes Wissen die Probanden haben. Verschiedene Prominente wurden als Experten zu einem Themengebiet präsentiert und mussten aus diesem Wissens- oder Schätzfragen beantworten, während die Zuschauer telefonisch über die gleiche Frage abstimmten. Wer einer Sucht verfallen ist, kann davon lassen und sich daraus befreien. Am Ende der Sendung war das Ergebnis zwischen Experten und Zuschauern ausgeglichen. […] Mehr lesen >>>


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Der Commandant genehmigte Sofort wurde ein Luftschiff angefertigt, und Jonathan Forster, dem fünf Begleiter in die Lüfte folgen sollten, zur Verfügung gestellt. Alle waren mit Waffen versehen, für den Fall einer nöthig werdenden Vertheidigung […]
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