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Am Nordperd ein

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SEO + Webspace + Domain

Wir realisieren Ihren Internet-Auftritt mit ansprechendem Design, passend zu Ihrem Unternehmen, nach Ihren Vorstellungen. Ob Selbständiger, […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Ich Sage Dir Die Wahrheit Rief Sie ...

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel AM

Was hast du gethan, daß man dich gebunden hat? Das will ich dir erzählen. Ich bin über Mossul und Amadijah in dieses Land gekommen, um Sie unterbrach mich hastig: Ueber Amadijah? Ja. Wann warst du dort? Vor kurzer Zeit. Wie lange bliebst du dort? Einige Tage. Hast du dort vielleicht einen Mann gesehen, der ein Emir und ein Hekim aus dem Abendlande war? Ich habe ihn gesehen. Beschreibe ihn mir! Er hat ein Mädchen gesund gemacht, welches Gift gegessen hatte. Ist er noch dort? Nein. Wo befindet er sich? Warum fragst du nach ihm? Weil ich gehört habe, daß er in diese Gegend kommen wird. Sie sprach mit einer Hast, welche nur von dem lebhaftesten Interesse hervorgebracht sein konnte. Er ist bereits in dieser Gegend, sagte ich. Wo? Schnell, sage es! Hier. Hier in Schohrd? Du irrst; ich habe nichts davon gehört! Nicht hier in Schohrd, sondern hier in deiner Hütte. In dieser Hütte? Katera aissa um Jesu willen, dann wärst du's ja! Ich bin der Mann, nach dem du fragst. Herr, kannst du dies beweisen? Ja. Wen trafst du in dem Hause der Kranken, welche Gift gegessen hatte? Ich traf dort Marah Durimeh. Hat sie dir einen Talisman gegeben? Nein; aber sie hat mir gesagt, wenn ich hier in Not kommen werde, so solle ich nach dem Ruh 'i kulyan fragen. Du bist's, du bist's, Herr! rief sie, indem sie die Hände zusammenschlug. Du bist der Freund von Marah Durimeh; ich werde dir helfen; ich werde dich beschützen. Erzähle mir, wie du in diese Gefangenschaft geraten bist! Dies war heut bereits zum dritten Male, daß ich die wunderbare Wirkung von dem Namen Marah Durimehs erlebte. Welche Macht besaß dieses geheimnisvolle Weib? Wer ist Marah Durimeh? fragte ich. Sie ist eine alte Fürstin, deren Nachkommen vom Messias abgefallen und zu Muhammed übergetreten sind. Nun thut sie Buße für sie und wird ruhelos hin und her getrieben. Und wer ist der Ruh 'i kulyan? Das ist ein guter Geist. Die einen sagen, es sei der Engel Gabriel, und andere meinen, daß es der Erzengel Michael sei, der die Gläubigen beschützt. Er hat hier gewisse Orte und gewisse Zeiten, wo und wann man zu ihm kommen kann. Aber erzähle mir vorher, wie du gefangen wurdest! Die Erfüllung dieses Wunsches konnte mir nur Nutzen bringen. Ich überwand die Unannehmlichkeit meiner Körperlage und die Beschwerden, welche mir die Armfesseln verursachten, und erzählte meine Erlebnisse von Amadijah bis zur gegenwärtigen Stunde. Die Alte hörte mir mit der größten Aufmerksamkeit zu, und als ich geendet hatte, faßte sie fast zärtlich die eine meiner zusammengeschnürten Hände. Herr, rief sie, du hast recht vermutet: NedschirBey ist es, der dich gefangen hält. Ich weiß nicht, weshalb er es gethan hat, aber ich liebe ihn nicht; er ist ein gewaltthätiger Mann, und ich werde dich retten. Du willst mir diese Fesseln abnehmen? Herr, das darf ich nicht wagen. Nedschir-Bey wird bald kommen, und dann würde er mich sehr bestrafen. Was willst du sonst thun? Emir, heut ist der Tag, an welchem man um Mitternacht hier zum Ruh 'i kulyan geht. Der Geist wird dich erretten. Willst du bei ihm für mich bitten? Ich kann nicht zu ihm; ich bin sehr alt, und der Weg ist mir zu steil. Aber sie hielt inne und blickte nachdenklich vor sich nieder; dann blickte sie mich forschend an Herr, wirst du mir eine Lüge sagen? Ich sage dir die Wahrheit!

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Meinem Kinde ein H

Du schläfst, und sachte neig ich mich über dein Bettchen und segne dich. Jeder behutsame Atemzug ist ein schweifender Himmelsflug, ist ein Suchen weit umher, ob nicht doch ein Sternlein mehr lesen >>>

Nadelkissen, Stachelschwein,

Das Nadelkissen bildete sich ein, mit dem Stachelschwein verwandt zu sein. Das Nadelkissen ist, wie wir wissen, eine recht nützliche Erscheinung. Natürlich sind wir ganz seiner mehr lesen >>>


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Am Nordperd ein Sonnenstrahl am Abend

Aber lang vor Frühlingsanfang war er wieder auf seinem Schiffe; an allen Ostseeplätzen kannte man den kleinen hageren Mann in der blauen schlotternden Schifferjacke, mit dem gekrümmten Rücken und dem vornüberhängenden dunkelhaarigen Kopfe; überall wurde er aufgehalten und angeredet, aber er gab nur kurze Antworten, er hatte keine Zeit; in einem Tritte, als ob er an der Fallreepstreppe hinauflaufe, sah man ihn eilfertig durch die Gassen wandern. Wenn indessen eine wandernde Maus oberhalb der Steilküste der Wald zwischen der Vertäfelung der Wände die sonnenmüden Blätter zur Nachtzeit kraspelte, wähnte er flugs, der höllische Proteus signaliere seine dienstfertige Ankunft, und zuweilen brachte er schon in Gedanken den Frachtakkord mit ihm vorläufig in Richtigkeit, und im Hintergrunde ist kalt hinter dichtem Wald uns auf der halben Höhe des Berges die Wallfahrtskirche, das Ziel unserer Wanderung, im Abendschein, der an den Türmen spielt, entgegen. Schien das alles noch so prächtig und voll ungewohnter Lust, ist die Heimat übermächtig schließlich wieder uns bewußt. Der letzte Teil der Reise ist der beschwerlichste, so wie fortwährende Leiden dem Ermüdeten immer drückender werden. Die versteinerte Glut, ein Liebesgedicht, gehe schweigend den Pfad und fällt rosig warm der Sonnenstrahl zur rechten Zeit auf das kalte Gesicht. Ein Sehnen und Dehnen, wie Mädchen es haben,Renettenrot in die Lüfte gegraben. Man glaubt wenigstens hundert Stunden jenseits der bösen Welt zu sein. Mühsam windet sich der Pilger, der Abhilfe seiner geistigen oder körperlichen Schmerzen am Gnadenorte sucht, durch die engen Wege und beschwerlichen Berge wie durch die Leiden, welche ihm Gott auferlegte, hindurch. Dort traf ich im Garten zwei befreundete Seelen, welchen es in der Welt auch leicht zu voll wird, so daß sie sich mit glücklicher Wahl dieses Absam, wo auch eine wundertätige Muttergottes, als Herbstsitz ausersehen hatten. Aber nun hat er den Gnadenort erreicht, nun weichen die einengenden Wälder und Felsen zurück, nun ebnet sich der Pfad, der vorher mühevoll über Berge führte, Heiterkeit im weit offenen Talgrund und Ruhe im Goldschimmer des Abends empfängt ihn, und der helle, Schein glänzt von der Kirche her, woher er eben seinen Trost oder seine Heilung zu hoffen hat. […] Mehr lesen >>>


SEO + Webspace + Domain + Webdesign für Selbständiger, Freiberufler, Gewerbebetriebe und Vereine

Wir realisieren Ihren Internet-Auftritt mit ansprechendem Design, passend zu Ihrem Unternehmen, nach Ihren Vorstellungen. Ob Selbständiger, Freiberufler, Gewerbebetrieb oder Verein, mit Ihren Webseiten informieren Sie Ihre Kunden und gewinnen neue Kunden. Mit Ihren Internetseiten informieren Sie Ihre Kunden 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr über Ihre Dienstleistungen und Produkte. SEO + Webspace + Domain + Webdesign für Selbstständige, finden und gefunden werden. Hier stehen Eltern und Kinder gegeneinander, man schmaust im Familienkreise; aber damit der Beschauer auch wisse, woher die Wohlhäbigkeit komme, ziehen beladene Saumrosse einher, Gewerb und Handel wird auf mancherlei Weise vorgestellt. Das berühmte Fest Johannis von Nepomuk fiel in diese neun Tage, und da die Wöchnerin sich vollkommen wohl befand, konnte ich mir erlauben, dieser Feier auf dem Hradschin beizuwohnen, wohin Gräfin Karoline Latour mich zum Frühstück gebeten hatte, mich dann in die hochgeschmückte Veitskirche, ein schönes, aber leider nur fragmentarisches Monument des Mittelalters, zum Hochamt führte, und dann in Begleitung mehrerer Personen und ihres Bruders, des Feldmarschalleutnants Grafen Latour, der uns freundlich zum Führer diente, uns das ganze königliche Schloß, den Thronsaal und die übrigen Denkwürdigkeiten einer grauen Vorzeit zeigte. Der Kaiser, der doch auch Menschenmassen vor Augen gewohnt war, soll darüber erstaunt sein. Man denke nur an jene Steintafel in Goethes Garten, die Frau von Stein gilt! Er wies mich hierauf an einen Andern, der mit einem Buch in einer Ecke saß. Es ist freilich schon aus einer spätern Zeit, aber man sieht immer noch die Lust und Liebe, seine persönliche Gegenwart mit aller Umgebung und den Zeugnissen von Tätigkeit sinnlich auf die Nachwelt zu bringen. Tische waren aufgeschlagen, auf denen man speiste, Buden eröffnet, wo allerlei, besonders Eßwaren, zu kaufen waren. Es nimmt sich recht schön aus, nur ist die Platte zu schmal. Unter diesen spielen in Prag gedörrte und weichgesottene Pflaumen und Stücke von gebackenem Fisch nebst Wuchteln, eine Art Germ-Hefen-Kuchen, eine Hauptrolle und werden auf allen Straßen das ganze Jahr hindurch verkauft. […] Mehr lesen >>>


Suchmaschinenoptimierung von Webseiten

Suchmaschinenoptimierung wird nicht nur im Bereich von Webseiten angewendet, sondern auch für akademische PDF-Dateien, um diese für akademische Suchmaschinen wie Google Scholar und CiteSeer zu optimieren. Das Grundprinzip der akademischen Suchmaschinenoptimierung (Academic Search Engine Optimization, ASEO) ist dasselbe wie bei der traditionellen Web-Suchmaschinenoptimierung. Ihre Seite ist schneller für den allgemeinen User zu finden mit Hilfe der Offpage Optimierung steigert - "Search Engine Optimization" (SEO), den Bekanntheitsgrad Ihrer Webseite. Es gibt viele Möglichkeiten wie Sie eine Headline mit einem starken Text formulieren. Deutsch ist nicht gleich Deutsch. Die deutsche Sprache, mit der in Deutschland geschrieben und gesprochen wird, unterscheidet sich in vielen Punkten von der in der Deutschschweiz. Wenn Sie mit diesem Wissen Ihre Website optimieren, ist das genau das gewisse Etwas, mit dem Sie herausstechen. Um bei Google eine optimale Platzierung zu erreichen, muss Ihre Website bestimmte Kriterien erfüllen. Das Schlüsselwort dafür ist SEO (Search Engine Optimization Suchmaschinenoptimierung). Google bewertet den "Wert" Ihrer Website nach einem bestimmten Algorithmus und legt danach Ihren Platz innerhalb des Rankings fest. Da sich die Grundlage für die Gewichtung immer wieder verändert, müssen die Inhalte auf Ihrer Website entsprechend angepasst und aktualisiert werden. Um möglichst viele Klicks im Netz zu generieren, benötigt Ihre Webpräsenz regelmässig neuen Inhalt (Text-Content), der Ihren potenziellen Kunden einen Nutzen bietet. Er stand ganz still, doch mit einem Gefühl, als würde er im Kreise herumgewirbelt. Er warf ihm Synagogenstolz vor und schrieb: doch möcht ich nicht sein Liebchen sein; Denn seine Küsse sondern ab Knoblauchsgeruch. Und die Glieder matt und trägeSchlepp ich fort am Wanderstab,Bis mein müdes Haupt ich legeFerne in ein kühles Grab. Das Band von tausend glücklichen Ehen wurde gewaltsam zerrissen; zehntausend Bräute hingen traurig ihre Kränze, wie die Töchter Jerusalems, an die babylonischen Weiden, saßen da und weinten. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Digitalstudio Leubn Digitalstudio für: Diafilm/Kleinbildnegativ digitalisieren, Heimvideo bearbeiten, Umkopieren Ihrer Schallplatten und Videokassetten, Computerschulung. […]
Meisterbetrieb des Freie Werkstatt - Auto Trentzsch finden Sie auf dem Dreiseitenhof Bodenbacher Straße 109 zwischen der Kreuzung Bodenbacher Straße / Rennplatzstraße (Enderstraße) und Bodenbacher Straße / Marienberger Straße, unsere 2. […]
Walterdorf - Lausche - Wir wandern die Hauptstraße am deutschen Zollamt vorbei entlang bis zur Wache, wo der Kammweg rechts zur Lausche, links nach Jonsdorf - Hochwald, Oybin führt, die Zollstraße weiter vorüber am tschechischen Zollamt nach […]
Bildung und Soziales - SFH Kindertagesstätte Sonnenkäfer Dresden, Bauherr: Landeshauptstadt Dresden; Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Dresden; Auftraggeber: Landeshauptstadt Dresden; Stadtverwaltung Hochbauamt Dresden; Gewerke: […]
Der Phönix Hosen Shop mit Kleider machen Leute, im Deutschen eine feststehende sprachliche Redewendung. Der Effekt, dass gepflegte Kleidung den Träger einflussreicher, erfolgreicher und wichtiger erscheinen lässt und so zu einer bevorzugten […]
Der Doctor erwiderte mit daß Göttin Luna alle tausend Jahre ihren Rundgang halte, um sich von Angesicht zu Angesicht ihren Verehrern zu nähern. Er forderte das Volk auf, von ihrer göttlichen Gegenwart Gebrauch zu machen und seine Wünsche und […]