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Durchs wilde Kurdistan Erstes Kapitel AV

Sage mir zunächst, aus welchem Grunde ihr uns überfallen habt! Es sind Mörder unter euch. Ich weiß, welchen Fall du meinst, aber ich sage dir, daß du falsch unterrichtet bist: nicht zwei von den Unserigen haben einen der Eurigen, sondern drei der Eurigen haben zwei der Unserigen ermordet. Ich habe bereits dafür gesorgt, euch dies beweisen zu können: denn der Kiajah *) des Ortes, wo die That geschehen ist, wird in kurzer Zeit mit den Angehörigen der Ermordeten hier sein. Vielleicht ist dies ein anderer Fall! Es ist nur der nämliche, aber der Makredsch hat ihn verdreht. Er wird es nicht wieder thun. Und wenn es so wäre, wie du sagst, so ist dies ganz und gar kein Grund, mit bewaffneter Macht unser Gebiet zu überfallen. Wir haben noch einen zweiten Grund. Welchen? Ihr habt den Haradsch nicht bezahlt. Wir haben ihn bezahlt. Was nennst du überhaupt Haradsch? Wir sind freie Kurden; was wir zahlen, das zahlen wir freiwillig. Wir haben die Kopfsteuer bezahlt, welche jeder, der nicht ein Moslem ist, für seine Befreiung vom Militärdienste zu entrichten hat. Nun wollt ihr auch den Haradsch, und doch ist dieser nichts anderes als diese bereits entrichtete Kopfsteuer! Und wenn ihr in eurem Rechte wäret, und wenn wir dem Mutessarif eine Steuer schuldig geblieben wären, ist dies eine genügende Veran *) Vorsteher. lassung, uns zu überfallen? Muß er da just Scheik Adi überfallen, wo jetzt Tausende von Menschen sind, die nicht nach Mossul gehören, und die ihm auf keinen Fall etwas schuldig sind? Kaimakam, du und ich, wir beide wissen sehr genau, was es eigentlich ist, was der Gouverneur von uns will: Geld und Beute. Es ist ihm nicht gelungen, uns zu berauben, und so wollen wir also nicht weiter über seine Gründe sprechen. Du bist weder ein Jurist noch ein Steuereinnehmer; du bist Offizier, und darum habe ich mit dir nur das zu besprechen, was deine militärische Aufgabe betrifft. Du sollst reden, und ich werde hören! Ich habe von dir den Haradsch und die Mörder zu verlangen, sonst muß ich auf Befehl des Mutessarif Scheik Adi und alle Ortschaften der Dschesidi zerstören und einen jeden töten, der mir Widerstand leistet. Und alles mit dir nehmen, was die Dschesidi besitzen? Alles! So lautet der Befehl des Gouverneur? So lautet er. Und du wirst ihn erfüllen? Mit allen Kräften. Thue es! Er erhob sich, zum Zeichen, daß die Unterredung beendet sei. Der Kaimakam machte eine Bewegung, ihn zurückzuhalten. Was wirst du beginnen, Bey? Du wirst die Dörfer der Dschesidi zerstören und die Einwohner derselben berauben, und ich, das Oberhaupt der Dschesidi, werde meine Unterthanen zu beschützen wissen. Ihr seid ohne vorherige Anmeldung bei mir eingebrochen; ihr verteidigt das mit Gründen, welche Lügen sind; ihr wollt sengen und brennen, rauben und morden: ihr habt sogar meinen Boten getötet, eine That, welche ganz und gar gegen das Recht der Völker ist. Daraus folgt, daß ich euch nicht als Krieger betrachten kann, sondern als Räuber behandeln muß; Räuber aber schießt man einfach über den Haufen. Wir sind fertig! Kehre zu den Deinen zurück. Jetzt stehst du noch unter meinem Schutze; dann aber bist du vogelfrei! Er verließ das Zelt und erhob den Arm. Die Artilleristen mochten längst auf dieses Zeichen gewartet haben ein Kanonenschuß krachte, und noch einer. Herr, was thust du! rief der Kaimakam. Du brichst den Waffenstillstand, noch während ich bei dir bin! Haben wir einen Waffenstillstand abgeschlossen? Habe ich dir nicht gesagt, daß wir fertig sind? Hörst du? Das waren Kartätschen und das Granaten; dieselben Geschosse, welche für uns bestimmt waren; nun aber treffen sie euch. Allah hat gerichtet; er trifft den Sünder mit demselben Streiche, mit dem dieser gesündigt hat. Du hörst das Schreien deiner Leute. Gehe zu ihnen und befiehl ihnen, unsere Dörfer zu zerstören! Wirklich schien der dritte und vierte Schuß außerordentlich gewirkt zu haben; das konnte man aus dem wilden Heulen schließen, welches aus der Tiefe scholl. Halt ein, Ali Bey! Gieb das Zeichen, mit dem Feuer wieder einzuhalten, damit wir weiter verhandeln können! Du kennst den Befehl des Mutessarif, und ich kenne meine Pflicht; wir sind fertig. Der Mutessarif hatte seine Befehle nicht mir, sondern dem Miralai gegeben, und nun ist es meine Pflicht, meine Leute nicht wehrlos niederschießen zu lassen. Ich muß sie zu retten suchen. Willst du diesen Gedanken festhalten, so bin ich bereit, die Verhandlung wieder aufzunehmen.

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Reise News + Infos

Rosen und Jasmin.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sinkend schwebt der Mond in Schleiern Trüber Wolken durch die Luft, Rosen und Jasminblüt' feiern Seinen Glanz mit süßem Duft. Unbegrenzte Wünsche dehnen Meine Brust und regen, ach! Glühender ein heißes Sehnen Unbestimmter Wünsche wach. Mädchenauge, am 28 Septembr hielt der an des verunglückten Mohring Stelle gekommene M. Beide wurden wieder geheilt. Das Fest ist zwey Tage mit Früh- und Nachmittags Gottesdienst feierlich begangen worden. Am 21 Septbr reißten Seine Majestät unser Allergnädigster König Friedrich Wilhelm III. hierdurch über Düben nach Berlin. Am 26 Septbr wurden die Zwingergärten außerhalb der Stadtmauern im öffentlichen Meistgebote für 366 Thaler verkauft. Im August Monat wurde an die Stelle des verstorbenen Bau Verwalters Preusser der Kürschner Wendt als solcher angestellt. Am 7 August hatte der Tagelöhner Kunze ein gewesener Soldat und geschickter Arbeiter das Unglück, beim Richten eines Gebäudes, in einen neu gegrabenen Keller zu stürzen, und beide Arme zu brechen. Im M November verunglückte der Sohn des hiesigen Bürgers und Beutlermeisters Schneider im Stadtgraben, und wurde erst nach 12 Tagen wieder aufgefunden. d. 31 October Am Reformations Jubelfeste wurden Altar und Kanzel in der hiesigen Stadtkirche mit einer neuen Bekleidung von grünem Sammet und goldenen Franzen, wozu der Kosten Aufwand durch freiwillige Beiträge aufgebracht worden war, beschenkt. Johann Ernst Volbeding aus Prettin, welcher bisher an der Peterskirche in Leipzig angestellt war, als Diaconus seine Antrittspredigt. Ebenfalls horten die Berggeister in Bergmanns- und Schatzsagen weiterhin unermessliche Reichtümer in ihren Höhlen, die sie nach Gutdünken den Bergleuten zuweisen oder verwehren können. Ihnen fallen an dieser Stelle sicherlich die deutlichen Parallelen zu Grimms Rumpelstilzchen auf. Er verliebte sich vor ewigen Zeiten unsterblich in eine schöne Jungfrau aus der Gemeinde Rantum auf Sylt. Kinderführungen bei der Dresdner Parkeisenbahn mit Wetlis System, bei dem eine Triebwalze mit schraubenartigen Felgen sich auf keilförmig aneinander stoßende Schienen stützt, wird infolge eines Unglücksfalls bei der Probefahrt auf der ersten derart gebauten Bahn nicht angewendet. […]

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Ausflugsziele in der Lausitz - Lausitz - Lusatia, .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Lausitz - Lusatia, ein bis 1815 zu Sachsen, seitdem teils zu Sachsen, teils zu Preußen gehöriger Landstrich, zwischen Böhmen, der sächsischen Kreishauptmannschaft Dresden, den preußischen Provinzen Brandenburg und Schlesien gelegen und von der Spree und Neiße durchflossen, umfaßte ein Gebiet von ca. 12,780 qkm (232 QM.) und war in zwei Teile, Ober- und Niederlausitz, geschieden, welche zwei besondere Markgrafschaften bildeten, aber, wie Böhmen und Mähren, keinem der zehn Kreise des Deutschen Reichs angehörten. […]

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Ihr habt ihm den Befehl übertragen,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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und so mag er ihn behalten, bis der Bey wieder frei ist. Aber wie ich ihm seine Ehre gebe, so soll er mir auch die meinige erweisen. Der Bey hat mich gesandt; ich stehe hier an seiner Stelle; will dieser Kiaja in Frieden mit mir verkehren und mich behandeln, wie ein Emir behandelt werden muß, so gebe ich ihm seine Waffen zurück, und der Bey soll bald wieder in eurer Mitte sein. Ich blickte mich forschend im Kreise um. Es standen, so weit ich sie sehen konnte, weit über hundert Männer zwischen den lichten Büschen umher, und alle riefen mir ihre Zustimmung zu. Darauf wandte ich mich zu dem Kiaja: Du hast meine Worte gehört; ich erkenne dich als Anführer an und werde dich deshalb jetzt Agha nennen. *) Sammet. **) Stahl. ***) Eisen. Hier hast du deine Flinte und dein Messer. Und nun erwarte ich, daß du auf meine Worte hörst. Was hast du mir zu sagen? brummte er höchst mißmutig. Rufe alle deine Berwari zusammen […]

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Die Nacht verlief ruhig.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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indessen klagte Kennedy am Sonnabend Morgen beim Erwachen über Mattigkeit und Fieberschauer. Mit dem Wetter ging eine Veränderung vor. Der Himmel bedeckte sich mit dichten Wolken und schien sich für eine neue Sündfluth vorzubereiten. Ein trübseliges Land, dieses Zungomero, in dem es beständig regnet, etwa mit Ausnahme von vierzehn Tagen im Monat Januar. Ein heftiger Regenguß stürzte alsbald auf die Reisenden herab: die von den sogenannten "Nullahs", einer Art von Augenblicksströmen, durchschnittenen Wege wurden ungangbar, waren übrigens so wie so wegen der dornigen Büsche und riesenhaften Lianengewächse schwer zu passiren. Man merkte deutlich die Ausdünstungen von Schwefelwasserstoff, von denen Kapitän Burton redet. […]

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Sehr geschickt und ohne es zu zerbrechen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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gelang es ihm, das erbärmliche und jetzt doch so kostbare Splitterchen hervorzuziehen. Hier ist welches", antwortete Gedeon Spilett, der nicht ohne einiges Zaudern ein Blatt aus seinem Notizbuche riß. Pencroff ergriff das Stück Papier, das ihm der Reporter hinreichte, und kauerte sich vor dem Herde nieder. Auf diesem wurden einige Hände voll trockener Kräuter, Blätter und Moose so unter den Holzstücken ausgebreitet, daß die Luft leichten Zugang hatte, um das Ganze in Flammen zu setzen. Pencroff knitterte das Papier zusammen und schob es unter, suchte sich dann einen trockenen, etwas rauhen Kiesel und versuchte mit angehaltenem Athem und nicht ohne Herzklopfen das Zündhölzchen sanft darauf zu reiben. Das erste Streichen blieb erfolglos. Pencroff hatte, aus Furcht, daß der Phosphor abspringen könnte, zu wenig aufgedrückt. Nein, ich kann's nicht, sagte er, mir zittern die Hände. Das Hölzchen könnte versagen ... Ich kann nicht ... ich mag nicht! Er erhob sich und hieß Harbert seine Stelle einnehmen. Sydney ist zwar nicht die Hauptstadt Australiens, dafür hat sich die Metropole zum Finanz- und Industriezentrum des Landes entwickelt. Im Stadtgebiet selbst wohnen über 3,6 Millionen Menschen, inklusive Umland sind es 4,1 Millionen. Für den Tourismus auf dem Kontinent spielt die Stadt eine nicht zu unterschätzende Rolle. Für die meisten Urlauber gehört Sydney zu einem der Höhepunkte ihrer Reise, was nicht zuletzt an der Vielzahl an Sehenswürdigkeiten und Möglichkeiten liegt, die geboten werden. Dass man zudem noch am gemütlich am Strand liegen kann, am besten am Bondi Beach, wo auch Surfer sich sehr wohlen fühlen. Rund um den Strand sind kleine Cafés und Lokale, in denen abends immer für Abwechslung gesorgt ist. Ebenso beliebt ist der Manly Beach, für den man eine Fahrt von 30 Minuten auf jeden Fall in Kauf nehmen sollte. Es lohnt sich, da es einer der größten Strände ist. Die Bibliothek des Literaturhauses deutschsprachiger Autoren in dessen Räumlichkeiten zu finden. […]

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Mitternacht bis Hahnenschrein.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nimm hin, nimm alles, was ich hab, mein Liebstes tret ich gern dir ab, dürft ich dafür dein Buhle sein, von Mitternacht bis Hahnenschrein. Da staunt mich an gar seltsamlich, so lieb, so weh und inniglich, und sprach zu mir die schöne Maid: Oh, gib mir deine Seligkeit! […]

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