Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Top-Reisen-Erholung-Bilder

Kriegsgefangen Die Die Artillerie Waffen Behalten

Ausflugsziele - Reisen - Erholung - Top-Reise-Bilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Durchs wilde Kurdistan Erstes Kapitel AW

So komm herein! Ali Bey wand sein Turbantuch los und wehete damit nach unten, dann ging er wieder in das Zelt. Was verlangst du von mir? fragte der Kaimakam. Der Bey blickte nachdenklich zur Erde, dann antwortete er: Nicht du bist es, dem ich zürne, und darum möchte ich dich schonen; jedes endgültige Uebereinkommen aber, welches wir treffen könnten, würde dein Verderben sein, weil meine Bedingungen für euch mehr als ungünstig sind. Darum werde ich nur mit dem Mutessarif selbst verhandeln, und du bist aller Verantwortung ledig. Ich danke dir, Bey! Der Kaimakam schien kein schlimmer Mann zu sein; er war froh, daß der Angelegenheit eine solche Wendung gegeben wurde, und darum kam sein Dank ganz sichtlich aus einem aufrichtigen Herzen. Aber eine Bedingung habe ich natürlich auch an dich, fuhr Ali fort. Welche? Du betrachtest dich und deine Truppen als kriegsgefangen und bleibst mit ihnen in Scheik Adi, bis ich mich mit dem Mutessarif geeinigt habe. Darauf gehe ich ein, denn ich kann es verantworten. Der Miralai ist an allem schuld; er ist zu unvorsichtig vorgegangen. Du giebst also die Waffen ab? Das ist schimpflich! Könnt ihr als Kriegsgefangene die Waffen behalten? Ich erkläre mich nur insoweit für kriegsgefangen, als ich in Scheik Adi bleibe und keinen Durchbruch ver suche, bis ich weiß, wie der Mutessarif über uns verfügen wird. Der Durchbruch würde dein Verderben sein; er würde euch aufreiben. Bey, ich will ehrlich sein und zugeben, daß unsere Lage eine sehr schlimme ist; aber weißt du, was tausend Mann vermögen, wenn sie zur Verzweiflung getrieben werden? Ich weiß es, aber es kommt dennoch keiner von euch davon. Aber es wird auch mancher von euch fallen! Und bedenke, daß dem Mutessarif noch das Linienund Dragonerregiment zur Verfügung steht, dessen größter Teil in Mossul zurückgeblieben ist. Rechne dazu die Hilfe, welche er aus Kjerkjuk und Diarbekir, aus Sulimanijah und andern Garnisonen erhalten kann; rechne dazu die Artillerie, welche ihm noch zur Verfügung steht, und du wirst einsehen, daß du zwar Herr der jetzigen Situation bist, es aber wohl nicht bleiben wirst. Soll ich auf einen Sieg und seine Ausnutzung verzichten, weil ich später vielleicht geschlagen werden kann? Der Mutessarif mag mit seinen Regimentern kommen; ich werde ihm sagen lassen, daß es euch das Leben kostet, wenn er mich nochmals angreift. Und wenn ihm weitere Hilfe zur Verfügung steht, so ist dies bei mir ebenso der Fall. Du weißt, daß es nur meines Aufrufes bedarf, um so manchen tapfern Stamm der Kurden zur Erhebung gegen ihn zu bringen. Doch ich liebe den Frieden und nicht den Krieg. Ich habe zwar heute Dschesidi aus ganz Kurdistan und den angrenzenden Provinzen um mich versammelt und könnte die Fackel des Aufstandes unter sie schleudern; aber ich thue es nicht, sobald der Mutessarif mir erlaubt, die Rechte der Meinigen zu wahren. Ich will dir und deinen Truppen jetzt noch die Waffen lassen; aber ich habe einem Verbündeten Gewehre versprochen, und die wird der Gouverneur auf alle Fälle liefern müssen. Wer ist dieser Verbündete? Kein Dschesidi verrät seinen Freund. Also du behältst deine Waffen, aber alle Munition lieferst du mir ab, und dafür verspreche ich dir, für den Proviant zu sorgen, dessen du bedarfst. Gebe ich dir die Munition, so ist es genau so, als ob du auch die Waffen hättest! Ali Bey lächelte. Wohl, so sollst du auch die Munition behalten; doch sage ich dir: wenn deine Leute Hunger bekommen und du mich um Proviant bittest, so werde ich dir denselben nur gegen Flinten, Pistolen, Degen und Messer verkaufen. Also auf diese Weise seid ihr nicht kriegsgefangen, sondern wir schließen nur einen Waffenstillstand ab. So ist es, und darauf kann ich eingehen. Du siehst, daß ich sehr nachsichtig bin. Nun aber höre meine Bedingungen: Ihr bleibt im Thale Scheik Adi; ihr bleibt ohne alle Verbindung mit außen; ihr enthaltet euch aller Feindseligkeit gegen die Meinigen; ihr ehrt unsere Heiligtümer und unsere Wohnungen; erstere dürft ihr gar nicht betreten und die letzteren nur mit meiner Erlaubnis; der Waffenstillstand dauert so lange, bis euch ein Befehl des Mutessarif zugeht, und zwar wird dieser Befehl euch in meiner Gegenwart gegeben; jeder Fluchtversuch, auch eines einzelnen, und jede Zuwiderhandlung gegen unsere Vereinbarung hebt den Waffenstillstand sofort auf; ihr behaltet eure gegenwärtige Stellung und ich die meinige. Dagegen mache ich mich verbindlich, daß ich bis zu der angegebenen Zeit mich aller Feindseligkeiten enthalten werde. Bist du einverstanden?

weiterlesen =>


Reise News + Infos

Er bestimmte die Höhe des Sees über dem Meeresspiegel .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Die Inseln, von denen der See durchwebt ist, bemerkte der Doctor Fergusson, sind eigentlich Gipfel versenkter Hügel; wir können uns glücklich schätzen, hier eine Zuflucht gefunden zu haben, denn die Ufer des Sees werden von wilden Stämmen bewohnt. Schlaft also, da der Himmel uns eine Nacht der Ruhe schickt. Morgen werden wir, wenn der Wind günstig ist, gerade auf Norden zugehen und vielleicht die Nilquellen, dies bis jetzt undurchdringlich gebliebene Geheimniß, entdecken. So nahe an den Quellen des großen Flusses kann ich nicht schlafen. Im Schlaf hat er wieder denselben Traum, wie in seiner ersten Nacht in Deutschland. Er schwimmt mit einem jungen Eisbären im arktischen Meer. Doch der Bär ist ein so guter Schwimmer, dass er Tekk bald weit hinter sich zurücklässt. Schon bald ist von dem Bären nur noch ein kleiner Kopf zu sehen, der sich im Seegang auf und ab bewegt und sich dann allmählich nicht mehr von der grauen Meeresoberfläche und dem trüben Himmel abzeichnet. Tekk sucht den Horizont ab in der Hoffnung, einen Blick auf den Bären zu erhaschen, doch vergebens. Er ist allein im weiten Meer. Dann verändert sich der nördliche Himmel plötzlich. Das Licht und die Wolken winden sich zu einem Lächeln und ein schmunzelndes Eisbärgesicht schwebt über ihm in den letzten Sonnenstrahlen des Tages, die den grauen Wogen einen weißen Schimmer verleihen. Neben der Vergrößerung der Gleismittenabstände in den Bahnhöfen mussten auf freier Strecke etliche Felsvorsprünge beseitigt werden. Der Tunnel am Einsiedlerfelsen wurde in dem Zusammenhang restlos abgetragen, da sich ein Aufweiten der Tunnelröhre nicht lohnte. Im Februar 1907 wurde die Umsetzanlage in Hainsberg für den geplanten Einsatz der moderneren Rollwagen nochmals umgebaut. Am 12. Juni 1907 erreichte schließlich erstmals ein Zug mit aufgebockten Normalspurgüterwagen Kipsdorf. Der in drei Perioden versammelte Landtag berieth u. a. Auch unseren Altbürgermeister und Ehrenbürger Johann Moser heiße ich willkommen. Das Erfurter Parlament wurde durch zwei Abgeordnete beschickt und die Anerkennung des Interims erklärt. Großherzogin Alice starb ein Jahr später 1878 nur vier Wochen nach ihrer jüngsten Tochter Marie, wie diese auch an Diphtherie. Und sie waren nur ein Teil, freilich der bedeutendste Teil, einer vielfältigen Klosterlandschaft. […]

Read more…

Das Verzeichniß der Besitzthümer dieser Schiffbrüchigen .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

des Luftmeeres, welche nach einer scheinbar unbewohnten Küste verschlagen waren, ist leicht aufzustellen. Das Inventar der Schiffbrüchigen. - Nichts! - Ersatz für eine Lunte - Ausflug in den Wald. - Die Flora der grünen Bäume. - Der Jacamar auf der Flucht. - Spuren wilder Thiere. - Die Kurukus. - Die Tetras. - Eine sonderbare Angelfischerei. Außer den Kleidern, die sie zur Zeit des Unfalls trugen, besaßen sie eben gar Nichts. Auszunehmen wären höchstens ein Notiz- und Skizzenbuch, nebst einer Uhr, die Gedeon Spilett mehr aus Versehen behalten hatte; doch war keine Waffe, kein Werkzeug, nicht einmal ein Taschenmesser vorhanden. Alles hatten die Insassen der Gondel ausgeworfen, um den Ballon zu erleichtern. Kommt es dann zu einer Advektion der über dem Land befindlichen warmen Luftmassen, so kühlen sich diese über dem Wasser schnell ab. Die nach Erreichen des Taupunkts gebildeten Wassertropfen lagern dann als dünne Nebelschicht über der Wasserfläche, wobei man dann auch von einem Kaltwassernebel spricht. In Deutschland ist diese Nebelform vor allem im Spätfrühling an der Ostsee anzutreffen und durch Advektion warmer Luft aus dem südeuropäischen Raum bedingt. Besonders folgenreich ist diese Nebelform dann, wenn es am Tag durch eine Erwärmung im Landesinneren zu Seewind kommt. Der eigentlich über dem Wasser lagernde Nebel wird dann an die Küsten advehiert und kann mehrere Kilometer ins Landesinnere reichen. Ein solcher Küstennebeleinbruch ist von einem erheblichen Wechsel von Sicht- und Temperaturbedingungen geprägt und tritt zudem überaus plötzlich auf, kann also zu erheblichen Gefahren vor allem im Straßenverkehr führen. Zudem ist durch die vergleichsweise kleinen Tröpfchengrößen des Küstennebels eine erhebliche Helligkeitsreduktion zu erwarten. Die vor allem im Herbst anzutreffende Situation noch recht warmer Wassertemperaturen und vergleichsweiser kalter Luft führt zum Warmwassernebel, bei dem im Regelfall Mischungsprozesse dominieren, weshalb er auch hier eher den Mischungsnebeln zugeordnet wird. Zur Verteidigung wurden an allen wichtigen Stellen trutzige Forts erbaut. Überfälle ereignen sich im südlichen Portugal, Süd- und Ost Spanien, die Balearen, Island, Sardinien, Korsika, Elba, die italienische Halbinsel (Besonders in Ligurien, Toskana, Lazio, Kampagnien, Kalabrien und Apulien) Weitere Überfalle und Raubzüge (inklusive Vergewaltigungen und Versklavung) ereignen sich auf Sizilien und Malta. Größere Überfälle im Format richtiger Kriegszüge richten sich gegen die iberische Halbinsel. […]

Read more…

Freundschafts-, Schifffahrts- und Handelsvertrag mit Mexico.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Mit Mexico hatte Sachsen zugleich mit Preußen unter dem 10. Juli einen sehr günstigen Freundschafts-, Schifffahrts- und Handelsvertrag abgeschlossen, zum Theil beruhend auf den älteren Verträgen von 1831. Die Bundesbestimmungen über Presse und Vereinswesen waren unter dem 28. Febr. auf dem Verordnungswege publicirt und darnach die betreffenden Landesgesetze in den nicht entsprechenden Bedingungen abgeändert worden. Der Nothstand im Lande war in diesem Jahre vorzugsweise drückend und hatte bei dem Arbeits- und Nahrungsmangel in den Weberdistricten des Erzgebirges bes. im Herbste eine Höhe erreicht, daß der Hungertyphus in manchen Ortschaften den vierten Theil der Bevölkerung ergriff und großentheils hinwegraffte. Es war hiervon eine Folge, daß Ägypten allein unter allen römischen Provinzen keine allgemeine Vertretung gehabt hat. Seitdem trugen sie bei feierlichen Gelegenheiten die bischöfliche Mitra, das Pallium und den Krummstab. Hinsichtlich der deutschen Frage hielt die Regierung an dem preußischen Bündnisse fest und der Herzog nahm persönlich an dem Berliner Fürstencongreß Theil. Xx Jahresanfang Regierung Steuerfrei Wahlgesetz Finanzperiode Am Jahresanfang wurde auch an Stelle des bereits im August vorigen Jahres wieder zurückgetretenen Ministers von der Gabelentz, Graf Beust mit dem Vorsitz im Ministerium betraut. Zudem versprach er, seine Nachfolger auf diese Konfession durch ein entsprechendes Testament zu verpflichten. Sie ist bei einem anderweitigen Termin und lässt die herzlichsten Glückwünsche übermitteln. Cartagena war ursprünglich eine Insel, umgeben von zahlreichen Lagunen und Meeresarmen. Attacken der Berberpiraten sind an der Tagesordnung. Freilich waren die Regierungen von Axomis und von Sapphar durch ihre geographische Lage noch mehr als die Römer in Berenike und Leuke Kome dazu berufen, der Piraterie zu steuern, und es mag diesem Umstand mit zuzuschreiben sein, daß die Römer mit diesen teils schwächeren, teils unentbehrlichen Nachbarn im ganzen in gutem Einvernehmen geblieben sind. Ja, und er ist ein Menschenwürger wie die Unterwelt keinen zweiten zu versenden hat. Damit der ideale Ankerplatz für all die Transportschiffe, die den Reichtum Südamerikas in die alte Welt brachten. Also war es da, das ominöse Wort: Der Taifun, der große Wind, vor dessen unheimlicher Stärke sich schon so mancher Bug gebeugt hat, um sein Grab zu küssen? […]

Read more…

Piraten-Inseln im Fernrohr.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Als ich von den Piraten schon etwas entfernt war, bemerkte ich mit meinem Fernrohr mehrere Inseln im Südosten. Da der Wind günstig war, spannte ich mein Segel aus in der Absicht, die nächste dieser Inseln zu erreichen. Am nächsten Tage fuhr ich nach einer anderen Insel. Ich mußte sie beinahe in der Runde umfahren, bevor ich einen passenden Landungsplatz finden konnte; dieser bestand aus einer kleinen Bucht, die nur dreimal so weit wie mein Boot war. Die Insel war überall felsig und hatte nur hin und wieder Rasenplätze, auf denen wohlriechende Kräuter wuchsen. Ich nahm meine Lebensmittel aus dem Boot, stärkte mich, brachte das übrige in eine Höhle, deren es mehrere auf der Insel gab, sammelte eine ziemliche Anzahl Eier auf den Felsen sowie auch trockenes Seegras und verdorrte Kräuter, die ich am nächsten Tage anzünden wollte, um die Eier so gut wie möglich zu rösten, denn ich hatte Feuerstein, Stahl, Zunder und Brennglas in der Tasche. Daß die Regierung in diesen Gewässern wohl von Zeit zu Zeit Schiffsgeschwader in Tätigkeit setzte, aber eine ständige Kriegsflotte nicht daselbst stationierte; daß die römischen Kauffahrer regelmäßig im Indischen Meer Schützen an Bord nahmen, um die Angriffe der Piraten abzuweisen, würde befremden, wenn nicht die relative Gleichgültigkeit gegen die Unsicherheit der Meere überall, hier so gut wie an der belgischen Küste und an denen des Schwarzen Meeres, wie eine Erbsünde dem römischen Kaiserregiment oder vielmehr dem römischen Regiment überhaupt anhaftete. Dies geschah im Jahre 199. Um 1600 wurden 00 Sklaven auf die Inseln verkauft, wobei es sich allerdings um Nachkommen nach Sevilla verkaufter Sklaven handelte. Allerdings geht man davon aus, dass am Ende nur wenige Siedler geblieben sind. Im Grunde kann man die Kanaren zu dieser Zeit als unterbesiedelt bezeichnen, da Amerika attraktiver schien. Man vermutet nur etwa 300 Familien, die sich mit den Altkanariern vermischten. Zur Zeit der spanischen Eroberung, die fast ein Jahrhundert andauerte, war die Einwanderung im Verhältnis zur Urbevölkerung relativ groß. Während der Hispanisierung erlebte die Insel eine außerordentliche Veränderung, es entstand eine Verwaltung, eine solide Wirtschaft und eine neue Gesellschaft. Cartagena war die prächtigste und berühmteste Hafenstadt Spanisch-Amerikas. […]

Read more…

Gartenraum.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Entrungen hat sich ihrer Hülle Die Blüte vom Orangenbaum, Ihr Wohlgeruch in süßer Fülle Durchströmt den dunklen Gartenraum. Es leuchtet aus dem Grund des Kelches, Es duftet so geheimnisvoll, Als ob mir bald, ich weiß nicht, welches Ersehnte Glück begegnen soll. Kein Wunder, dass Piraten und Korsaren sie bald im Visier hatten. Heute ist die Jolly Roger, die Totenkopfflagge, ein beliebtes Symbol an Geschäften, Restaurants und Hafenanlagen an diesem Abschnitt der Ostküste Floridas. Piraten gibt es hier zwar nicht mehr, aber nach dem Schatz der 171 versunkenen Flotte wird noch immer gesucht. Riecht der Name nicht nach den Schwefeldämpfen der Hölle, wie der Name Teufel? Hat er uns Deutschen nicht den Iltis verschlungen mitsamt seiner braven Bemannung? Oder sagen wir, schon wieder. Allen voran das imposante Castillo de San Felipe, das zusammen mit dem Fuerte de Pastelillo den wichtigen Hafen schützen sollte. Auch für die Unterdrückung der Piraterie auf dem Roten und dem Indischen Meer ist Augustus ernstlich tätig gewesen; die Ägypter dankten es ihm noch lange nach seinem Tode, daß durch ihn die Piratensegel vom Meer verschwanden und den Handelsschiffen wichen. Denn 20 Jahre lang war es ruhig am Strand von Vero Beach. Die Regulatoren in Arkansas (1846) und Die Flußpiraten des Mississippi (1848) wurden zunächst in Zeitschriften veröffentlicht und machten ihn als Autor spannender Abenteuergeschichten bekannt. Der Schrecken ist der Vorreiter seines Zuges, und die 100 Erstarrung blickt ihm mit hohlen Augen nach. Was hilft's, daß die gelehrten Jesuiten von Zikawai seine Bahnen berechnen und in einem Dutzend Kabeln die Bewohner der Städte vor ihm warnen, ebenso wie jene Wasserzigeuner, die in ihren Sampans zu tausenden in den chinesischen Buchten leben und sterben, ohne daß jemals ihr Fuß das Festland betreten hätte. Eigene Romane folgten. Steht man auf den meterdicken Mauern von San Felipe, kann man förmlich den Pulverdampf der Geschütze riechen, mit denen die Stadt verteidigt wurde. Nur zweien gelang es: Sir Francis Drake (186) und Jean Baptiste de Casse (1697). Dann übersetzte er zunächst bekannte Autoren aus dem Englischen. 1843 kehrte er nach Deutschland zurück und verfasste sein erstes Buch: Streif- und Jagdzüge durch die Vereinigten Staaten Nordamerikas (1844) nach seinen Tagebüchern. Wird Euere Käsekiste zusammenhalten, wenn sie der Taifun schüttelt? […]

Read more…

Lausitzer Gebirge - Lausitzer Bergland - Ausflugsziele und Reise Portalseite.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Lausitzer Bergland, das Lausitzer Gebirge (Bergland), ein östlich der Elbe, bis zur Iser, Görlitz und in die Gegend von Meißen reichendes Bergland, bestehend aus einer Hochfläche, im Norden von 160-230 m, im Süden von 300 m Höhe, mit aufgesetzten Ketten und Kuppen; im engern Sinn das südlich von Zittau auf der böhmischen Grenze bis an die Iser sich hinziehende Gebirge, in welchem sich die Phonolithkegel der Lausche mit 796 m und des Hochwaldes mit 744 m innerhalb des Elbsandsteingebirges erheben. Der höchste Gipfel des Gebirges ist der aussichtsreiche Jeschken mit 1013 m in Böhmen, südwestlich bei Reichenberg. Bekannt sind ferner der Gehe zu Oybin bei Zittau und die Sandsteinfelsen von Klein-Skal in Böhmen an der Iser. Der nördliche Teil, zwischen Meißen und Görlitz, bildet eine Granitplatte, umschließt aber neben Diluvialbildungen bei Zittau auch ein Tertiärbecken mit mächtigem Braunkohlenlager und zahlreiche Basaltkegel. Als der große Friedrich von Preußen zum erstenmal um Schlesien stritt, blühte dortselbst noch das alte und angesehene Geschlecht derer von Promnitz. Seit jenem Balthasar Promnitz, dem Fürstbischof von Breslau, der außer Pleß, der größten schlesischen Standesherrschaft, auch Sorau und Triebel in der Niederlausitz erworben hatte, gehörte die Familie zum höchstbegüterten Adel des Landes, und späterhin, als sie schon ein Haupthort des Protestantismus war, besaß sie auch Peterswalde, Kreppelhof, Drehna und Wetschau, lauter große Gemarkungen mit umfangreichem Ackerland und ausgedehnten Wäldern. Nach der Novemberrevolution zahlten sich die alten Verbindungen zur SPD und insbesondere zu Ebert aus. Bis nach Ende des Ersten Weltkrieges arbeitete er dort als Korrespondent für verschiedene deutschsprachige Medien, darunter das offiziöse Nachrichtenbüro WTB, die Kölnische Zeitung und das Hamburger Fremdenblatt. An wenigen Orten mochten die Vorzüge dieses Ordens deutlicher hervortreten als in der Mark, weil sie nirgends ein besseres Gebiet für ihre Tätigkeit fanden. Zum Jahreswechsel 1904 ging Dietrich nach Kopenhagen, wo er 40 Jahre seines Lebens verbringen sollte. Der Sohn eines Seilermeisters sollte nach dem Willen seines Vaters evangelischer Geistlicher werden, was Dietrich jedoch ablehnte, so dass er nur die Volksschule absolvierte. Mit 14 Jahren kam er zum Spremberger Anzeiger, wo er zum Setzer und Stenografen ausgebildet wurde. […]

Read more…

Kampfeslust.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Die Flammenaugen drohen und sprühen Kampfeslust; Der Anblick der Heroen durchschauert jede Brust. Die hohen Helden schwinden, es rollt ein Donnerton, Und eintritt Polyphemos, Poseidons Riesensohn. Sein Auge scheint ein Spiegel von Aetnas wilder Gluth; In seines Bartes Wirrhaar abträufelt Kindesblut. Von grausenvoller Mahlzeit hält noch als Ueberrest Der Kyklop einen Schenkel in nervger Linken fest. Vor allem im Sommer ist die Lage zwischen der sehr warmen Lausitz und dem kühleren Erzgebirge bemerkenswert. Die S-Bahn Dresden verbindet die Stadt mit dem Umland und dem Flughafen. Im Nachtverkehr bestehen Verbindungen nach Zürich, nach Köln und ins Ruhrgebiet sowie nach Wien. Weder die Prämonstratenser und Karthäuser gleichzeitig mit ihnen, noch auch später die die Städte suchenden Dominikaner und Franziskaner sind ihnen an Ansehen und rascher Verbreitung gleich gekommen. Der Eisenbahnknoten Dresden verbindet fünf Haupt- und Fernstrecken. Dresden Hauptbahnhof ist einer von 20 Fernverkehrsknoten in Deutschland und neben dem Bahnhof Dresden-Neustadt der wichtigste Bahnhof der Stadt. Direkte Fernverkehrsverbindungen im Tagesverkehr besitzt Dresden unter anderem mit Leipzig, Berlin, Prag, Erfurt, Magdeburg, Frankfurt am Main, Wiesbaden, Hamburg, Hannover, Brünn, Bratislava und Budapest. Dieter wurde demnach am 1. September 1878 in Spremberg in der Niederlausitz geboren. Das Erzgebirge kann durch Föhnwetterlagen auf Sachsen wärmend einwirken. Von dort zog er nach Bremen, wo er bei der Weser-Zeitung sechs Jahre lang als Redakteur arbeitete. In Bremen lernte er auch den späteren Reichspräsidenten Friedrich Ebert kennen, mit dem ihm eine warme Freundschaft verband, wie Dietrich in dem Lebenslauf schreibt. Dietrich wurde 1919 Leiter der Presse- und Kulturabteilung der deutschen Gesandtschaft in Kopenhagen und behielt diesen Posten bis zum 1. Oktober 1934. Wir, Ferdinand der Erste, von Gottes Gnaden Kaiser von Österreich, König von Ungarn und Böhmen, dieses Namens der Fünfte, König der Lombardei und Venedigs, König von Dalmatien, Kroatien, Slavonien, Galizien, Lodomerien und Illyrien; König von Jerusalem et cetera Erzherzog von Oesterreich, Großherzog der Toskana, Herzog von Lothringen, Salzburg, Steyer, Kärnthen, Krain, Ober- und Niederschlesien, von Modena, Parma, Herzogtum Piacenza und Herzogtum Guastalla, von Auschwitz und Zator, von Teschen, Friaul, Ragusa und Zara; Großfürst von Siebenbürgen; Markgraf von Mähren; Gefürsteter Graf von Habsburg und Tirol, von Kyburg, Görz und Gradiska; Fürst von Trient und Brixen; Markgraf der Ober- und Nieder-Lausitz und in Istrien, Graf von Hohenembs, Feldkirch, Bregenz, Sonnenberg et cetera Herr von Triest, von Cattaro und auf der windischen Mark. […]

Read more…

Web News Marketing News