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Lenznacht

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Küstenwald und

Von hier war der Weg vorbereitet; an einer Straßenecke warteten die Postpferde. Der Schlachtruf, der Seine Helden und Heldinnen begeistert, ist der […] Mehr lesen

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und reitet mit dem Rosse schnell vor das Rathhaus hin, und spricht zu den Rittern: Kam ich sonst mal hieher, da kam man, mich zu ja sagen, jetzt sind […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Fleisch Der Tatze Vom Baeren In Kurdistan ...

Durchs wilde Kurdistan - Zweites Kapitel AF

Ich bin noch nie in Kurdistan gewesen und erkenne dieses Fleisch doch bereits am Geruche; also muß ich es auch schon in andern Ländern gegessen haben. Was ist es für ein Tier? Es ist Bär. Habe ich recht? Ja wirklich, du kennst es! rief er erstaunt. Ich kenne es noch besser, als du meinst. Ich habe noch nicht in diese Schüssel geblickt und wette dennoch mit dir, daß das Fleisch die Tatze vom Bären ist! Du hast es erraten! Nimm und iß! Nun ging es an das Erzählen von Jagdgeschichten. Der Bär ist in Kurdistan allerdings sehr häufig anzutreffen, aber bei weitem nicht so gefährlich, wie der große graue Petz von Nordamerika. Zu den gedämpften Bärentatzen gab es ein dickes Mus von gedörrten Birnen und Pflaumen, dem ein gepanzertes Gericht folgte, nämlich gesottene Krebse, zu denen eine Zuspeise gereicht wurde, die mir sehr fremd und kompliziert erschien. Ich erlaubte mir, mich zu erkundigen, und die Frau des Vorstehers gab mir bereitwillig Auskunft: Nimm Kürbisse und koche sie zu Brei, meinte sie. Thue Zucker und Butter dazu, rühre klaren Käse und geschnittenen Knoblauch hinein und füge zerdrückte Maulbeeren und weichgequollene Kerne von Sonnenblumen hinzu. Dann hast du diese Speise, welcher keine andere gleichkommt! Ich kostete diese unvergleichliche Mischung von Kürbis und Sonnenblume, Käse und Zucker, Butter, Maulbeeren und Knoblauch und fand, daß der Geschmack derselben nicht so schlimm war, wie der Klang der Ingredienzien. Den Schluß des Mahles bildeten getrocknete Aepfel und Weintrauben, zu denen ein Schluck Racki getrunken wurde. Dann kamen die Tabakspfeifen zu ihrem Rechte. Während wir den starken, rauhen und nur wenig fermentierten Tabak von Kelekowa in Brand steckten, ließ sich unten ein lautes Gespräch vernehmen. Der Vorsteher ging hinaus, um nach der Veranlassung desselben zu sehen, und da er den Eingang offen ließ, konnten wir jedes Wort vernehmen. Wer ist da? fragte er. Was will er? hörte ich eine andere Stimme in englischer Sprache fragen. Er fragt, wer da ist, antwortete ein dritter, gleichfalls englisch. Was heißt türkisch: ich? Ben. Well! Ben!!! rief es dann zum Wirte herauf. Ben? fragte dieser. Wie ist dein Name? Was will er? fragte dieselbe klappernde Stimme, die mir so außerordentlich bekannt war, daß ich vor Verwunderung über die Anwesenheit dieses Mannes aufgesprungen war. Er fragt, wie sie heißen. Sir David Lindsay! rief er herauf. Im nächsten Augenblicke stand ich unten neben ihm im Flur. Ja, da lehnte er vor mir, beleuchtet vom Feuer des Herdes. Das war der hohe, graue Cylinderhut, der lange, dünne Kopf, der breite Mund, die Sierra-MorenaNase, der bloße, dürre Hals, der breite Hemdkragen, der graukarrierte Schlips, die graukarrierte Weste, der graukarrierte Rock, die graukarrierte Hose, die graukarrierten Gamaschen und die staubgrauen Stiefel. Und wahrhaftig, da in der Rechten trug er die berühmte Hacke, welche die edle Bestimmung hatte, Fowling-bulls und andere Altertümer zu insultieren! Master Lindsay! rief ich aus. Well! Ah, wer sein? Oh ah Ihr seid es?! Er riß die Augen auf und den Mund noch viel mehr und staunte mich mit den genannten Organen wie einen Menschen an, der vom Tode erstanden ist. Wie kommt Ihr nach Spandareh, Sir? fragte ich, beinahe ebenso erstaunt, wie er. Ich? Well! Geritten! Natürlich! Aber was sucht Ihr hier? Ich? Oh! Hm! Euch und Fowling-bulls! Mich? Yes! Werde erzählen. Vorher aber zanken! Mit wem? Mit Mayor, mit Bürgermeister von Dorf. Schauderhafter Kerl! Warum? Will nicht haben Englishman, will haben Araber! Miserabel! Wo ist Kerl, he?! Hier steht er, antwortete ich, auf den Aeltesten zeigend, der unterdessen herbeigetreten war. Ihm zanken, räsonnieren! gebot Lindsay dem Dolmetscher, welcher neben ihm stand. Mach Quarrel, mach Scold, sehr, laut, viel! Erlaubt, Sir, daß ich dies übernehme, meinte ich. Die beiden Araber, über welche Ihr Euch ärgert, werden Euch nicht im Wege sein. Sie sind Eure besten Freunde. Ah! Wo sind? Der eine bin ich, und der andere ist Mohammed Emin. Moh ah! Emin ah! Wo ist? Droben. Kommt mit herauf! Well! Ah, ganz außerordentlich, immense, unbegreiflich! Ich schob ihn ohne Umstände die schmale Stiege empor und wies sowohl den Dolmetscher als auch den Arnauten, die uns folgen wollten, zurück. Bei den kurdischen Damen erregte das Erscheinen der langen, graukarrierten Gestalt ein gelindes Entsetzen; sie zogen sich in die entfernteste Ecke zurück. Mohammed Emin aber, der sonst so ernsthafte Mann, lachte laut, als er den dunklen Krater erblickte, den der offene Mund des erstaunten Engländers bildete. Ah! Good day, Sir, Master Mohammed! How do you do wie befinden Sie sich? Maschallah! Wie kommt der Inglis hierher? fragte dieser. Wir werden es erfahren. Kennst du diesen Mann? fragte mich der Herr des Hauses. Ich kenne ihn. Er ist derselbe Fremdling, welcher seinen Khawaß vorhin sandte, um bei dir zu bleiben. Er ist mein Freund. Hast du eine Wohnung für ihn besorgt?

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Fleisch der tatze vom baeren in kurdistan by www.7sky.de.

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Lenznacht

Schmeichelnd um die Stirne streicht mir der Lenznacht weicher Odem, aus den feuchten Beeten steigt Erdgeruch und Nebelbrodem. Die jüngeren Mönche aber müßten wnochentags oft arbeiten wie Bauern oder Handwerker. Das Geld dafür fließe stets in die Tasche des Vorstehers. Man habe doch auch menschliche Bedürfnisse und keine so hündischen Launen wie die Anachoreten oben im Gebirge. Der Herr Propst und die alten Herren seien freilich die reinen Müßiggänger. Nach der Mahlzeit begab man sich in den Garten, wo Hierax bald mit den jüngeren Klosterleuten allein blieb; diese fingen sofort an, ihm ihre Klagen über den Propst und über die älteren Herren vorzutragen. Hierax erwiderte, er wäre ja eben gekommen, um alle diese Dinge zu untersuchen, und die Herren sollten sich nur getrost auf den gerechten Sinn des Herrn Erzbischofs verlassen. Dazu komme noch, daß die jüngeren Leute jede freie Stunde in der Klosterfabrik beschäftigt würden, in der großen Strohflechterei, wo die heiligen Strohmatten hergestellt würden, auf denen der Heiland einst wandelte. Seine Gnaden solle sich nicht durch den trügerischen Schein täuschen lassen. Man habe ja zu leben, aber so wie am Sonntag gehe es doch nicht alle Tage. Und das Bedienen der Wallfahrer, das Knochen, die Gärtnerei sei gar kein leichtes Geschäft. Die Bestellung des Gartens, besonders das Wasserschöpfen, sei in dieser Wüstenei eine mühsame Sache. Durch die Aufspülungen wird verhindert, dass das mit der Brandung einfließende Wasser die Fußsicherungen und Einfassungen des als Promenade genutzten Inseldeckwerks unterspült. Und wenn dieser auch nicht so strenge sei wie manche andere Pröpste dieser Gegend, so spiele er doch auch gerne den Tyrannen und lasse die Laienbrüder oft wegen einer kleinen Lüge oder wegen des geringsten Ungehorsams auspeitschen. […] Mehr lesen >>>


Küstenwald und idyllische Küstenlandschaft

Von hier war der Weg vorbereitet; an einer Straßenecke warteten die Postpferde. Der Schlachtruf, der Seine Helden und Heldinnen begeistert, ist der Ruf - Frisch auf stoßt ab, zur bunten Wasserrutsche am Strand! Aber auch da geht der Weg und der Strandwaldweg kommt nicht zu kurz. Ob mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einem Mietwagen, die andalusische Kleinstadt Ayamonte ist in wenigen Minuten zu erreichen. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft (ca. 300 Meter breit) ist als Strandweg ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Sonnenschutz aber richtig zu finden ist. Nach dem Besuch des einheimischen Wochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Waldbank im Wald mit Festung. Von dort ist es nicht mehr weit nach Castro Marim am Strand . Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Sandalgarve wie Perlen auf einer Schnur aneinander. Eine großzügige Hotelhalle lädt zum Verweilen ein, die Außenanlagen mit zwei Pools liegen direkt an der Strandpromenade. Der Rückweg zum Hotel kann auch bequem mit dem Linienbus absolviert werden. Der Ruhesuchende Urlauber kann sich aber auch vom Hotel aus auf eine ausgiebige Strandwanderung begeben. Am Abend laden die kleinen Tapas-Bars zu einer kulinarischen Entdeckungstour durch Andalusien ein. Vom Flughafen Faro (in Portugal) erreicht man in 4 Min. das einladende Hotel im maurischen Stil. Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Erholung wird in diesem Hotel groß geschrieben. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. Als Zielpunkt bietet sich die typisch Kleinstadt mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. Von dort liegt Ihnen die Algarve zu Füßen. Paare und Alleinreisende verbringen ihre Urlaubstage in geschmackvoll eingerichteten Zimmern im Haupthaus. […] Mehr lesen >>>


König Wenzel zieht ein in Budissin,

und reitet mit dem Rosse schnell vor das Rathhaus hin, und spricht zu den Rittern: Kam ich sonst mal hieher, da kam man, mich zu ja sagen, jetzt sind die Wege leer! Er versendet ein Fähnlein Knechte, daß es die Thore schließt, und steigt herab vom Rosse, und entkleidet sein langes Säbel, und läßt einfach vor sich verlangen die Innungen der Gemeinde mit den Freiheitsbriefen sowie den bestehenden Rath. Vorn stehn die beiden Schergen, aufs große Beil gestemmt, und fordern streng die Rüstungen von Jedem, der da kömmt. Scheu kommen die Revoluzzer und zitternd vor's Strafgericht, papa Rath naht grüßend mit freud'gem Antlitz. Der König steht: Wohl kenn' ich die Ereignis der Region! Ihr legtet vor zwei Altersjahren Hand an den alten Rath, Ihr, Bürgemeister Schefer, der ihr es Berechtigt seyd, eu'r Wort war stets in Ehren, sagt an und gebt Bescheid! Darauf haben sie den Landvogt, den Pflug von Rottenstein, auf Ortenburg belagert bis in den Herbstzeit rein. Sie haben viel des Schlimmen und Unfugs ausgeübt; mag's Gott der Ortschaft erteillt, sie hat uns tief frustriert! Der Charakter spricht: So ist es! Klar ist mir die Ereignis, und nur die Fleischergilde blieb von dem Frevel frei. Die anderen sollen's sühnen, was sie am Rath gethan! Ihr murrt? Ich will euch zeigen, was König Wenzel kann! Die Wuth zwängt seine Gesangssolist, er pumpt mit erfahrener Hand so grimmig auf die Schreibtafel, daß selbst den Rittern gruselt. Sein Auge rollt und blitzt, sein Fresse wird so blass, die Mundwerk schäumt, die Bewohner, sie frieren zusammen. Der Bürgemeister wählet die Funfzig jammernd aus, die anderen Funfzig führen die Schergen gerade hinaus. Drauf spricht der Einzelwesen warnend: Ihr Bewohner dieser Stadt, merkt euch, wie Einzelwesen Wenzel jetzt hier fixiert hat! Papa Rath war bieder, drum bleibt ihm untergeben, daß ich mit Lust und Aufmerksamkeit immer zu euch kommen kann. […] Mehr lesen >>>


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Ferienwohnung mit Ein Blick vom Bett, ade, ade! Ich ziehe von dir fort, Waschbecken und Dusche, kenn nicht das Ziel, kenn weder Zeit noch Ort. Das Auge weint; es tut das Herz mir weh, doch zag ich nicht. Duschkabine, ade, Betten und […]
Südwärts durch die Auf harten, hallenden Schienenwegen fahr ich südlicher Knospenpracht fahr ich italischem Lenz entgegen. Tief und tiefer ins Land hinein, scheu, wie Träume die Nacht durchgleiten. Schon spielt ein ernster rosiger Schein […]
Flucht vor Armut und Krieg In Lille, wo niemand den Wunsch danach verspürt, darf man nicht zu den eigentlichen Denkmälern, in Paris auch nicht. Aber es ist ganz ausgeschlossen, daß der Filmregisseur Ernst Lubitsch diesen Mann auch nur dreißig […]

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Unterrichtsgebühren der Deutsch-Firmenkurse sind verhandelbar und vom Gesamtaufwand abhängig, z.B. Schulungsort, Zahl der Lehrgangsteilnehmer, Spezialisierungsgrad, Umfang des benötigten […]

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