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Todesstille

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Hier barst ein

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Internet-Magazin Felsenpfade Hinter Dem Grabmal Droht Gefahr ...

Durchs wilde Kurdistan Erstes Kapitel AB

Felsenpfade hinter dem Grabmal
Nach einiger Zeit schritt ein sehr, sehr langer Zug von Männern, welche Tiere mit sich führten oder verschiedene Habseligkeiten trugen, an uns vorüber, wo sie, immer einer nach dem andern, hinter dem Grabmale verschwanden. Dann kamen sie über demselben auf einem Felsenpfade wieder zum Vorscheine, und man konnte von unserm Sitz aus ihren Weg verfolgen, bis derselbe oben in den hohen, dichten Wald verlief. Jetzt mußte ich mit Ali Bey gehen, um das Mahl einzunehmen. Nach demselben trat der Baschi-Bozuk zu mir. Herr, ich muß dir etwas sagen! Was? Uns droht eine große Gefahr! Ah! Welche? Ich weiß es nicht; aber diese Teufelsmänner haben mich seit einer halben Stunde mit Augen angesehen, welche ganz fürchterlich sind. Es sieht grad so aus, als ob sie mich töten wollten! Da der Buluk Emini seine Uniform trug, so konnte ich mir das Verhalten der von den Türken bedrohten Dschesidi sehr leicht erklären; doch war ich vollständig überzeugt, daß ihm nichts geschehen werde. Das ist schlimm! meinte ich. Wenn sie dich töten, wer wird dann den Schwanz deines Esels bedienen? Herr, sie werden den Esel auch mit erstechen! Hast du nicht gesehen, daß sie die meisten Büffel und Schafe, die vorhanden sind, bereits getötet haben? Dein Esel ist sicher, und du bist es auch. Ihr gehört zusammen, und man wird euch nicht auseinanderreißen.
Versprichst du mir dies?
Ich verspreche es dir!
Aber ich hatte Angst, als du vorhin abwesend warst. Gehst du wieder fort von hier? Ich werde bleiben; aber ich befehle dir, stets hier im Hause zu sein und dich nicht unter die Dschesidi zu mischen, sonst ist es mir unmöglich, dich zu beschützen! Er ging, halb und halb getröstet, von dannen, der Held, den der Mutessarif mir zu meinem Schutze mitgegeben hatte. Aber es kam auch noch von einer andern Seite eine Warnung: Halef suchte mich auf. Sihdi, weißt du, daß es Krieg geben wird? Krieg? Zwischen wem? Zwischen den Osmanly und den Teufelsleuten. Wer sagte es? Niemand. Niemand? Du hast doch wohl gehört, was wir heute früh in Baadri bereits davon gesprochen haben? Nichts habe ich gehört, denn ihr spracht türkisch, und diese Leute sprechen die Sprache so aus, daß ich sie nicht verstehen kann. Aber ich sah, daß es eine große Versammlung gab und daß nach derselben alle Männer die Waffen untersuchten. Nachher haben sie ihre Tiere und Güter fortgeschafft, und als ich zu Scheik Mohammed hinauf auf die Plattform kam, war er beschäftigt, die alte Ladung aus seinen Pistolen zu nehmen, um sie gegen eine neue zu vertauschen. Sind dies nicht genug Zeichen, daß man eine Gefahr erwartet? Du hast recht, Halef. Morgen früh beim Anbruch des Tages werden die Türken von Baadri und auch von Kaloni her über die Dschesidi herfallen.
Und das wissen die Dschesidi?
Ja.
Wie hoch zählen die Türken? Fünfzehnhundert Mann. Es werden viele von ihnen fallen, da ihr Plan verraten ist. Wem wirst du helfen, Sihdi, den Türken oder den Dschesidi? Ich werde gar nicht kämpfen. Nicht? erwiderte er getäuscht. Darf ich nicht? Wem willst du helfen? Den Dschesidi. Ihnen, Halef? Ihnen, von denen du glaubtest, daß sie dich um das Paradies bringen würden? O Sihdi, ich kannte sie nicht; jetzt aber liebe ich sie. Aber es sind Ungläubige! Hast du selbst nicht stets jenen geholfen, die gut waren, ohne sie zu fragen, ob sie an Allah oder an einen andern Gott glauben? Mein wackerer Halef hatte mich zum Moslem machen wollen, und jetzt sah ich zu meiner großen Freude, daß er sein Herz für ein ganz und gar christliches Gefühl geöffnet hatte. Ich antwortete ihm: Du wirst bei mir bleiben! Während die andern kämpfen und tapfer sind? Es wird sich für uns vielleicht Gelegenheit finden, noch tapferer und mutiger zu sein, als sie. So bleibe ich bei dir. Der Buluk Emini auch? Auch er. Ich stieg hinauf auf die Plattform zu Scheik Mohammed Emin. Hamdullillah, Preis sei Gott, daß du kommst! sagte er. Ich habe mich nach dir gesehnt wie das Gras nach dem Tau der Nacht. Du bist stets hier oben geblieben?
Stets.


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Felsenpfade hinter dem grabmal droht gefahr by www.7sky.de.

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Albertine es wird Frühling!

Es ist alles da. Einer der größten Mäzene Canalettos war der englische Konsul in Venedig, ich werde gleich mit ihm sprechen, damit ich die Sache aus'm Kopf kriege. Sie sind alle vorbei. Nur daß gezeichnet wird, das ist die Hauptsache; denn dazu sind sie fortgegangen eines Tages, ziemlich gewaltsam. Niemand spricht deinen Namen aus, Pierre d'Aubusson, großer Großmeister aus uraltem Hause, auf dessen Willen hin vielleicht diese Bilder gewebt wurden, die alles preisen und nichts preisgeben. Sie sind aus guter Familie. Ach, daß die Dichter je anders von Frauen geschrieben haben, wörtlicher, wie sie meinten. Aber wenn sie jetzt beim Zeichnen die Arme heben, so ergiebt sich, daß ihr Kleid hinten nicht zugeknöpft ist oder doch nicht ganz. Setzt sich wieder an den Tisch und blättert in dem Kursbuch. Es ist sicher, wir durften nichts wissen als das.) Nun kommt man zufällig davor unter Zufälligen und erschrickt fast, nicht geladen zu sein. Es sind da ein paar Knöpfe, die man nicht erreichen kann. Aber da sind andere und gehen vorüber, wenn es auch nie viele sind. Denn als dieses Kleid gemacht wurde, war noch nicht davon die Rede gewesen, daß sie plötzlich allein weggehen würden. Die jungen Leute halten sich kaum auf, es sei denn, daß das irgendwie in ihr Fach gehört, diese Dinge einmal gesehen zu haben, auf die oder jene bestimmte Eigenschaft hin. In der Familie ist immer jemand für solche Knöpfe. […] Mehr lesen >>>


Todesstille

Heute strahlt Gesundheitsfülle Aus des Knaben muntern Blick! Morgen deckt des Grabes Hülle Ihn mit grauser Todesstille, Und erloschen ist sein Blick! Im Zisterzienser-Kloster lebt der Mönch Francesco Misterio zurückgezogen und voller Furcht vor den barbarischen Eingeborenen. Dann begannen die halb verhungerten Seeleute, ihre toten Kameraden zu verspeisen. Er flüchtet sich in eine Wunderkammer voller Geheimnisse und Geschichten aus sagenumwobenen Städten. Die zwei ersten Toten bestattete man noch nach Seemannsart. Als er einen jungen Schiffbrüchigen rettet, beginnt mit ihm eine Reise durch Fernsucht und Leidenschaft. Doch auch dieser hat ein Geheimnis. So sind Wanja, Sonja und Dimitri unterwegs, ohne wissen zu müssen, wohin ihre Reise eigentlich gehen soll. Der Atem Alexandrias, venezianische Knochenjäger, ein trinkfester Mönch und der Traum von der schönen Salome  Störtebeker erwacht und die Saga beginnt. Von jenem Boote, das Peter früher besessen und dann den Schiffbrüchigen als Feuerholz gedient hatte, war noch der hohe Mast vorhanden. Den Strapazen nicht mehr gewachsen, begannen die Männer der Essex zu sterben. Er wurde auf der Spitze des Berges aufgepflanzt, willig gab Mojan sein ehemals weiß gewesenes Hemd als Flagge her, ein Knoten wurde hineingeschlagen, das Notzeichen, und Mr. Am 20. November 1820 sank im Pazifik der von einem wütenden Pottwal gerammte Walfänger Essex. Cerberus Mojans Hemd diente als Flaggensignal für ein vorübersegelndes Schiff. Todesstille, Meeresstille Tiefe Stille herrscht im Wasser, Ohne Regung ruht das Meer, Und bekümmert sieht der Schiffer Glatte Fläche ringsumher. Keine Luft von keiner Seite! Todesstille fürchterlich! In der ungeheuern Weite Reget keine Welle sich. Tiefe Stille herrscht im Wasser, Ohne Regung ruht das Meer, Und bekümmert sieht der Schiffer Glatte Fläche ringsumher. Keine Luft von keiner Seite! […] Mehr lesen >>>


Hier barst ein gefangenes Herz

Hier hauchte ein armer Gefangener, von Gott und den Menschen verlassen, sein trostloses Leben aus. Hier brach ein einsames Herz und ein müder, gequälter Geist ging zur ewigen Ruhe ein, nach siebenunddreissig langen Jahren martervollster Gefangenschaft. Hier, heimat- und freundlos, nach siebenunddreissig bittren Jahren der Einkerkerung, hauchte ein edler Fremdling, natürlicher Sohn Ludwigs XIV., seinen grossen Geist aus. Friede seiner Asche! Der Geist gebietet, sage ich, daß er wolle; er würde nicht befehlen, wenn er nicht wollte, und es geschieht nicht, was er befiehlt. Aber nicht von ganzem Herzen will er, also befiehlt er auch nicht von ganzem Herzen. Denn nur inwieweit er befiehlt, insoweit will er auch, und insofern geschieht es nicht, was er befiehlt, inwiefern er es nicht will. Denn der Wille gebietet, daß der Wille sei und kein anderer, sondern er selbst. Daher befiehlt er nicht ganz, deshalb ist auch das nicht, was er gebietet. Wäre der Wille ein ganzer, so würde er nicht befehlen zu sein, weil es schon wäre. Also ist es nicht Unnatur, teils zu wollen, teils nicht zu wollen, sondern eine Krankheit der Seele ist es, weil nicht der ganze Geist sich aufrichtet, von der Wahrheit emporgehoben, von der Gewohnheit aber niedergezogen. Es sind deshalb zwei Willen, weil der eine derselben nicht ein ganzer Wille ist und der eine nur hat, was dem andern fehlt. Taub schon bin ich der Menge, die mich umrauschet; hinüberUeber die lachende Flut gaukelt die Seele sich hin,Bis wo in goldenen Lüften, dem Wirklichen täuschend entnommen,Deine Insel, Tiber, duftenden Fernen entsteigt:So aus dem zauberlosen Gewirr alltäglichen LebensFlüchtet ins Fabelreich gerne der schwärmende Geist. Eine allgemeine Apathie kam über ihn, der Puls zeigte kaum noch fünfzig Schläge in der Minute, und eine Verdunkelung des einen Auges gab zur Befürchtung des Schlimmsten Veranlassung. Ein Aderlaß wurde angeordnet, aber schon nach wenigen Minuten sank er in eine tiefe Ohnmacht, um nie wieder zum vollen Bewußtsein zurückzukehren. […] Mehr lesen >>>


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Blinde Fenster Plaudernd raunt und rauscht von hier der Regen Seinem Sturz entgegen; Kleine Blümchen, die noch niemand flocht, Hat die Neugier hier zu blühn vermocht. Nur die Schatten Längstverstorbner nicken Hie und da und blicken […]
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