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Delphin am Strand und

Dresdens Elbufer, einst nur Zeuge von Rauch und Gezeiten, birgt ein Geheimnis, das tief unter der Oberfläche brodelt. Ein scharfer Geruch von Algen und Diesel hängt in der Luft, […] Mehr lesen

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Der letzte Atemzug des

Jenseits der zersplitterten Horizonte, dort, wo die Sonne ein blasses Schemen hinter ewigen Schleiern des Staubes ist, ringt die Welt um ihren letzten Atemzug. Einst hochmütige […] Mehr lesen

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Pillnitzer Reiterhof

Freie Plätze in unseren Trainings-Gruppen für Reiter und Pferdefreunde in Dresden und Umgebung. Grundlagenvermittlung der Reitlehre - Dressurreiten und Springausbildung - […] Mehr lesen

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Durch wilde Geister hinter jedem Schatten und Abenteuer dieser Welt

Dann siehst du ihn wohl, aber ich nicht, und ich kann dennoch nicht schlafen. Ich werde selbst gehen. Gieb mir den Schlüssel! Weißt du, Herr, daß du mich kränkst? Ich will dich nicht kränken, sondern ich will mich beruhigen. Der Anatoli Kasi Askeri ist ein sehr strenger Mann. Ich würde die seidene Schnur bekommen, wenn ich den Gefangenen entkommen ließe. Da war ja die Ausführung unseres Planes ganz und gar unmöglich gemacht! Gab es keine Hilfe? Ich war schnell entschlossen. Entweder Wein oder Gewalt! Während der Agha seinem Vorgesetzten noch Vorstellungen machte, erhob ich mich und trat hinaus auf den Korridor, wo Halef stand. Bringe vom allerbesten Tabak, und hier hast du Geld; gehe in das Haus, wo du mich geholt hast, und verlange von dem Juden solchen Wein von Türbedi Haidari, wie ich vorhin getrunken habe. Wie viel soll ich bringen? Ein Gefäß, in welches zehn Krüge gehen von der Sorte, die der Jude hat. Er wird dir ein solches Gefäß borgen. Bringe ich das Getränk des Teufels in das Zimmer hinein? Nein. Ich hole es aus deiner Stube. Aber der Baschi-Bozuk darf nichts wissen. Gieb ihm dieses Bakschisch. Er mag ausgehen und so lange bleiben, als es ihm beliebt. Er kann ja zur Wache gehen, um sich dem Basch Tschausch zu zeigen, mit dem er morgen reisen wird. So werden wir ihn los! Als ich wieder eintrat, reichte der Agha dem Kommandanten grad den Schlüssel hin. Dieser steckte ihn in seinen Gürtel und sagte zu mir: Weißt du, daß der Makredsch widersetzlich gewesen ist? Ja. Er hat erst den Agha bestechen wollen und ihm dann gar nach dem Leben getrachtet. Er wird es büßen! Und, fügte Selim bei, als ich ihn aufforderte, seine Taschen zu leeren, that er es nicht. Was hatte er darin? Viel Geld! Emir, wem gehört dieses Geld? fragte mich der Kommandant lauernd. Du hast es in Empfang zu nehmen. Das ist richtig. Laß uns gehen! Mutesselim, du willst mich verlassen? fragte ich. Willst du mich beleidigen? Ich bin dein Besuch, aber nicht dein Gast! Ich habe nicht gewußt, daß du kommst. Erlaube mir, dir eine Pfeife zu stopfen, wie man sie hier selten raucht. Eben trat Halef ein und brachte den Tabak; es war Master Lindsays Sorte; der Kommandant fand sie sicher gut. Uebrigens war ich sehr fest entschlossen, daß er ohne meinen Willen meine Stube nicht verlassen solle. Doch, es kam glücklicherweise nicht zum Aeußersten, denn er nahm die Pfeife an. Aber im Laufe der ferneren Unterhaltung merkte ich, daß seine Augen sehr erwartungsvoll an der Thüre hingen. Er wollte Kaffee haben. Deshalb erkundigte ich mich: Hast du die Medizin erhalten, Herr? Ja. Ich danke dir, Effendi! War es genug? Ich habe noch nicht gezählt. Und sie auch noch nicht gekostet? Ein wenig. Wie war sie? Sehr gut. Aber ich habe gehört, daß es auch ganz süße giebt! Der gute Agha wußte sehr genau, wovon die Rede war. Er schmunzelte lüstern und blickte mich mit verführerisch blinzelnden Augen an. Es giebt ganz süße, antwortete ich. Aber sie ist selten? Nein. Und heilsam? Sehr. Sie gleicht der Milch, die aus den Bäumen des Paradieses fließt. Aber in Amadija giebt es keine? Ich kann welche bereiten, überall, auch in Amadijah. Und wie lange dauert es, bis sie fertig ist? Zehn Minuten. Willst du so lange warten, so sollst du den Trank des Paradieses schmecken, der Mohammed von den Houris gereicht wird. Ich warte! Seine Augen leuchteten sehr vergnügt, noch vergnügter aber die Augen des würdigen Selim Agha. Ich verließ das Zimmer und benutzte die angegebene Pause, um zu Mohammed Emin zu gehen.

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Morgengrauen über dem Spreewald. Nebel frisst die Konturen der Kiefern, lässt die Welt verschwimmen, schlingt sich um Kiefernstämme mehr lesen >>>

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Ins Freie Kind hüt dich! bei Nacht Pflegt Amor zu wandern, Ruft leise die andern, Da schreiten erwacht Die Götter zur Halle Ins Freie hinaus, Es bringt sie dir alle Der Dichter ins Haus. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Oft gibt es überhaupt […]
Das hoffte ich nun gar Sie drückten sich jetzt alle ans Geländer und starrten ins Wasser und wagten kaum zu atmen, ich hätte ihnen ins Gesicht lachen mögen, so urkomisch kamen mir die ernsten Mienen vor, die sie schnitten. Dieser Gesandte hatte Instruktionen, dem Monarchen von Blefuscu Vorstellungen über […]
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Hier im Garten

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Vergißnichtmein

Meine Wenigkeit im tiefsten Hain, mithin nebst stickigen Juligluten vermittels Farrenkraut ebenso Moos grüne Schlagschattendünung sluten, blitzt der verbliebene Abendlichtschein knuddelig in die verregneten Täler, daß er dem Vergißniemalsmein auch des Lichtes Bericht […]

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Sonnenschein

Im Wein erglüht der Sonnenschein, Der längst hinabgegangen, Im Wein nur soll die Blume sein, Nach der wir noch verlangen. Dem Wein, dem Wein ist alles Reich Der Flammenkraft verliehen; Ihr Zecher auf! Laßt uns sogleich Das Testament vollziehen! Kleingarten mit massivem […]