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So komm herein! Ali Bey

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Internet-Magazin Fast Klang Es Aber Wie Ein Warnungsruf ...

Durchs wilde Kurdistan - Sechstes Kapitel AS

Jetzt wandte ich mein Pferd und floh. Es kam alles auf die Schnelligkeit des Rappen an. Ich legte ihm die Hand zwischen die Ohren. Rih! Da bog er sich lang und flog dahin, als sei er von einer Sehne geschnellt. Seine lange Mähne wehte mir wie eine Fahne um das Knie. In einer Minute konnte mich der Melek mit keinem Gewehr mehr erreichen. Jetzt am hellen Tage war es noch ein ganz anderes Jagen als damals in dunkler Nacht vom Thale der Stufen nach dem Lager der Haddedihn zurück. Ich erreichte die erste Krümmung des Thales, als eben die Meinigen hinter der zweiten verschwanden. Da kam mir ein Gedanke. Ich machte mich so leicht wie möglich in dem Sattel, und der Hengst schoß dahin, daß sogar der Windhund weit dahinter blieb. In drei Minuten hatte ich die Gefährten erreicht, die ihre Pferde auf das möglichste anstrengten. Reitet schneller! rief ich. Nur kurze Zeit noch schneller. Ich werde den Melek irre führen. Wie so? fragte der Bey. Das kümmert euch nicht. Habe keine Zeit, es zu erklären. Aber heut abend treffen wir uns in Gumri. Ich hielt mein Pferd an, während sie fortgaloppierten. Bald waren sie hinter einer neuen Krümmung verschwunden. Ich ritt zur vorigen zurück und sah die Verfolger weit oben, den Melek ihnen allen voran. Ich rechnete mir den Augenblick, in welchem sie meinen jetzigen Standort erreichen mußten, aufs ungefähre aus und kehrte langsam wieder um, setzte mein Pferd in Trab und dann abermals in Galopp. Der Windhund erreichte mich wieder, und bald erschienen auch die Verfolger, welche mich erblickten und natürlich glaubten, daß ich die Gefährten noch gar nicht erreicht habe, aber genau den Weg einschlagen werde, auf dem sie fortgeritten waren. Wieder kam ein kleines Wasser aus einem Seitenthale hervor, und ich bog in dieses Thal ein. Es war sehr steinig und hatte sehr wenig Pflanzenwuchs. Ich mußte hier langsamer reiten und sah sehr bald, daß der Melek mir folgte. Jedenfalls ritten auch die Seinen ihm nach, und die Kurden waren gerettet. Nun aber mußte ich sehr bald eine Bemerkung machen, die mir nicht angenehm sein konnte. Der Falbe des Melek war nämlich ein besserer Bergsteiger noch als mein Rappe. Diesen mußte ich immer mehr anstrengen, und dennoch verkleinerte sich die Distanz zwischen mir und dem Verfolger. Am beschwerlichsten war der obere Teil der Schlucht, wo es eine ziemliche Steilung zu überwinden gab, die aus losem Gestein bestand, welches unter den Hufen des Pferdes nachgab. Ich streichelte und liebkoste das Tier; es stöhnte und schnaufte und that sein möglichstes endlich waren wir oben. Da aber krachte hinter mir auch schon der Schuß des Melek; glücklicherweise traf er nicht. Nun galt es vor allen Dingen, das Terrain zu überblicken. Ich sah nichts als unbewaldete, kahle Höhen, zwischen denen es keinen Pfad zu geben schien. Am gangbarsten hielt ich eine Bergwand, welche mir zur Rechten lag, und lenkte auf sie zu. Die Kuppe, auf welcher ich mich befand, war eine ziemliche Strecke lang beinahe eben; darum gewann ich wieder etwas Vorsprung. Jetzt ging es bergab, wo sich mir eine natürliche Felsenbahn zeigte, die einem Wege glich. Ich erreichte denselben und ritt auf ihm rasch vorwärts. Ueber mir ertönte ein lauter Schrei. Der Melek hatte ihn ausgestoßen. War es ein Ruf des Aergers, mich entkommen zu sehen? Fast klang es aber wie ein Warnungsruf.

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Nicht im Rosenschmuck der Jugend fand ich dich und liebt ich dich, grau schon ringelten die Locken um der Stirne Weisheit sich, doch in deinem Kusse lodert mehr lesen >>>


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Deutsche Schule der zeichnenden Künste

Obgleich an keinem Orte Deutschlands eine so beträchtliche Anzahl Mahler sich nach einem einzigen Meister gebildet, daß sie im eigentlichen Verstande den Namen einer Schule verdienten, und obgleich überhaupt die grossen deutschen Mahler keinen ihnen eigenthümlich zukommenden Charakter haben, so pflegen doch einige Ausländer die ganze Zunft der deutschen Mahler, die deutsche Schule zu nennen. Die hohe Geistlichkeit suchte die Kirchen und Capellen auf das beste auszuschmücken. Erfreut konnte man feststellen, daß man dank breiter Unterstützung von Sponsoren und großen Eigenleistungen die Saison nicht nur mit zufriedenen Zuschauern, sondern auch mit einem positiven finanziellen Ergebnis abgeschlossen hat. Erste Besetzungsideen wurden ebenfalls bereits ausgetauscht. Als Spielzeit legte man sich auch in 2012 wieder auf den Juni fest. Einstimmig wurde der Vorschlag, dieses Stück von Brecht zu spielen von den anwesenden Mitgliedern verabschiedet. Wer nicht beruflich verhindert ist, spielt auch in der Saison 2012 wieder mit. Im November sollen die ersten Textlesungen beginnen. Als nächstes Stück für 2012 stand "Der kaukasische Kreidekreis" von Bertold Brecht zur Diskussion. Franz Bäck erläuterte seine Inszenierungsgedanken und hatte schon vor der Versammlung die von ihm überarbeitete Textfassung an alle Mitglieder verschickt. Auch Regisseur Franz Bäck und Bühnenbildnerin, Nina Weitzner, waren angereist. Man drückte die Hoffnung aus, daß seitens der Stadt auch das Kocherfreibad wieder als Spielort zur Verfügung steht. Die ersten neuen Ideen für die Inszenierung vor Ort mit sicherlich spannenden Überraschungen sind schon am Entstehen. Schwejk ist eine Kunstfigur, kein beemisches Original. Es gelingt ihm nicht, mit der Rolle eins zu werden. Es wird eher breit und ein wenig uninspiriert erzählt. Da laufen die Bilder ab wie gewohnt und selbst ein einfallsreicher Kameramann wie Richard Angst findet nur ein paarmal Perspektiven, die diesen Film etwas auffrischen. Warum sich zwischen Rühmann und seine Rolle eine Art Gazevorhang senkt, der den Charakter des Schwejk unscharf werden lässt, ist schwer zu erklären. Lediglich Ernst Stankovski kann als der geplagte Oberleutnant, der den Krieg am liebsten verbummeln würde und mit Frauenzimmern die Tage und Nächte verbringt, dem Film noch einen Tupfer mitgeben. […] Mehr lesen >>>


Liebesweisen sind wundersüß betört

Und Liebesweisen tönen, Wie du sie nie gehört, Bis wundersüßes Sehnen Dich wundersüß betört! Ach, könnt ich dorthin kommen, Und dort mein Herz erfreun, Und aller Qual entnommen, Und frei und selig sein! Ach! jenes Land der Wonne, Das seh ich oft im Traum; Doch kommt die Morgensonne, Zerfließt's wie eitel Schaum. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 In neuester Zeit lieferte Z. den Anfang einer im Ganzen trefflich gelungenen Uebersetzung von Lord Byron's Childe Harald, deren Fortsetzung gewiß von allen gewünscht wird, die gleichermaßen den britischen Sänger, wie den würdigen Dolmetscher desselben lieben. Originell und schauerlich schön ist außerdem seine nächtliche Heerschau, die von Neukomm würdig in Musik gesetzt wurde. Fast alle gingen in Wien, wo er lebt, über die Bühne und fanden nicht minder auf andern Theatern Eingang. Außerdem Kerker und Krone, den Tod Tasso's behandelnd, das Lustspiel. Liebe findet ihre Wege, und der Königin Ehre, ein Drama. Mehr noch als diese dramatischen Productionen bewegten seine Zeitgenossen die Todtenkränze, die schnell hinter einander ein Paar Auflagen erlebten und mit viel poetischem Tact, wenn auch nicht immer in vollem Glanz reinster Poesie, die Helden alter und neuer Zeit feiern. Es erschienen von Z. in einer Reihe von Jahren Tuturell, zwei Nächte zu Valladolid, Herr und Sclave, der Stern von Sevilla, alles Trauerspiele, von denen das letztere einem Stoffe, den Lope de Vega bearbeitet hat, entlehnt ist. Nach mannichfach in Zeitschriften und Taschenbüchern verstreuten Gedichten, die ihm überall Theilnahme und viele Freunde erweckten, ließ er mehrere Trauerspiele folgen, die ein schönes, wiewohl zu sehr der Lyrik huldigendes Talent beurkundeten. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. […] Mehr lesen >>>


So komm herein! Ali Bey wand sein Turbantuch los

und wehete dabei nach herunter, sodann ging er von Neuem in das Tipi. Was verlangst du von mir? fragte der Kaimakam. Der Bey schaute gedankenvoll zu Boden, späterhin antwortete er: wie auch immer nicht du bist es, dem ich zürne, und somit möchte ich dich pfleglich behandeln; jedes ultimative Uebereinkommen allerdings, welches wir treffen könnten, würde dein Waterloo sein, angesichts der Tatsache, dass meine Notwendigkeiten für euch mehr als unzweckmäßig sind. Darum werde ich nur mit dem Mutessarif selbst verhandeln, und du bist aller Scheu ledig. Ich danke dir, Bey! Der Kaimakam schien kein schlimmer Partner zu sein; er war froh, daß der Problematik eine solche Umkehr gegeben wurde, und darum kam sein Dankgefühl ganz unzweideutig aus einem veritabelen Herzen. Aber eine Bedingung habe ich in der Tat auch an dich, fuhr Ali fort. Welche? Du betrachtest dich und deine Streitkräfte als kriegsinhaftiert und bleibst mit ihnen in Scheik Adi, bis ich mich mit dem Mutessarif geeinigt habe. Darauf gehe ich ein, denn ich kann es verantwortlich zeichnen. Der Miralai ist an die Füße, die oft zu Ehren Gottes beim Halleluja gehüpft hatten, stampften den Takt zu Mendels Zorngesang. Ein paarmal hob er es in die Höhe, aber seine Arme ließen es wieder sinken. Nun weigerten sich die Hände, Mendels Zorn zu gehorchen. Aber nun hat er den Gnadenort erreicht, nun weichen die einengenden Wälder und Felsen zurück, nun ebnet sich der Pfad, der vorher mühevoll über Berge führte, Heiterkeit im weit offenen Talgrund und Ruhe im Goldschimmer des Abends empfängt ihn, und der helle, Schein glänzt von der Kirche her, woher er eben seinen Trost oder seine Heilung zu hoffen hat. Aus engen Wegen, die durch Waldesdunkel und Felsen führen, kommt man heraus und nun liegt ein weites freundliches Tal vor uns, ringsumher von begrünten Bergen umschirmt, mit einzelnen Wohnungen belebt, die hier und dort aus Büschen hervorschauen, und im Hintergrunde glänzt uns auf der halben Höhe des Berges die Wallfahrtskirche, das Ziel unserer Wanderung, im Abendschein, der an den Türmen spielt, entgegen. Mühsam windet sich der Pilger, der Abhilfe seiner geistigen oder körperlichen Schmerzen am Gnadenorte sucht, durch die engen Wege und beschwerlichen Berge wie durch die Leiden, welche ihm Gott auferlegte, hindurch. […] Mehr lesen >>>


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