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Aberglaube, langsam aber

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XVIII. Der Na

Wie stellt voll bunten Glanzes sich dem das Leben dar, Der Länder mag durchreisen, frei, jeder Sorge baar! Es wird solch heitrem Pilger die Welt zum […] Mehr lesen

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Der Talisman vom

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Internet-Magazin Das Tier Zitterte Am Ganzen Leib ...

Durchs wilde Kurdistan - Sechstes Kapitel AT

Ich ritt vorwärts und sah den Melek mir vorsichtig folgen. Die Terrainverhältnisse wurden immer schwieriger. Zu meiner Rechten stieg der Fels steil in die Höhe, und zu meiner Linken fiel er beinahe lotrecht zur Tiefe hinab, und dabei wurde der Pfad immer schmaler. Mein Pferd war von den Schammarbergen her wohl solche Tiefen gewöhnt; es scheute nicht und schritt vorsichtig und langsam weiter, obgleich der Pfad eine Breite von nicht über zwei Fuß mehr hatte. Stellenweise allerdings war er breiter, und ich hoffte, als ich eine Krümmung des Berges vor mir sah, daß sich der Fels hinter derselben wieder gangbar zeigen werde. Dort angelangt, blieb das Pferd stehen, ohne daß ich es anzuhalten brauchte. Wir blickten, Roß und Reiter, in eine Tiefe von mehreren hundert Fuß hinab. Ich befand mich in einer geradezu schauderhaften Lage. Vorwärts konnte ich nicht, umwenden auch nicht, und da hinten sah ich den Melek an der Felsenkante lehnen. Vielleicht hatte er diese Gegend gekannt, denn er war abgestiegen und mir zu Fuße gefolgt. Hinter ihm sah ich mehrere seiner Leute ankommen. Ich konnte allerdings hinter meinem Pferde herabrutschen und zurückkehren; aber dann war mein herrlicher Rappe verloren. Darum beschloß ich, alles zu wagen. Ich redete ihm freundlich zu und ließ ihn rückwärts gehen. Er gehorchte und tastete sich mit ungeheurer Vorsicht, aber schnaubend und zitternd zurück. Wenn ihn nur ein kleiner Schwindel überfiel, so waren wir verloren. Aber der beruhigende und ermutigende Ton meiner Stimme schien ihm doppelten Scharfsinn zu verleihen. Wenn es auch langsam ging, so gelangten wir doch Schritt um Schritt weiter und endlich an eine Stelle, wo der Platz mehr als doppelt so breit war, als bisher. Hier ließ ich das Pferd ausruhen. Der Melek erhob sein Gewehr. Bleib dort, sonst schieße ich! rief er mir zu. Sollte ich es zum Schusse kommen lassen? Wenn mein Pferd erschrak, konnte es mit mir in die Tiefe springen. Oder es konnte sich eine Partie des Gesteines ablösen und uns zerschmettern. Aber bleiben konnte ich nicht. Daher beschloß ich, selbst zu schießen; denn wenn der Rappe die Vorbereitung dazu bemerkte, so erschrak er wahrscheinlich nicht. Uebrigens war die Entfernung zwischen mir und dem Melek immerhin so bedeutend, daß ich seine Kugel nicht zu fürchten brauchte. Erreichte sie uns aber dennoch, so brauchte sie nur das Pferd zu ritzen, um es scheu zu machen. Ich drehte mich also im Sattel um, legte die Büchse an und rief: Geh fort, sonst bin ich es, welcher schießt! Er lachte und erwiderte: Du machst wohl auch nur Spaß. So weit her trifft niemand. Ich werde dir ein Loch in den Turban machen! Ich schwenkte die Büchse noch einmal weit in die Luft und ließ den Hahn laut knacken, damit der Rappe vorbereitet sei. Dann zielte ich, drückte ab und wandte mich sofort wieder um. Diese letztere Vorsicht war unnötig, denn das Pferd stand still. Hinter mir aber erscholl ein Ruf, und als ich mich wieder umdrehte, war der Melek verschwunden. Schon fürchtete ich, ihn erschossen zu haben; aber ich bemerkte bald, daß er sich nur in sichere Entfernung zurückgezogen hatte. Ich lud den abgeschossenen Lauf wieder und ließ dann das Pferd abermals rückwärts gehen. Der Hund verhielt sich während dieser Zeit außerordentlich still. Er blieb stets in ziemlicher Entfernung von dem Pferde; es war, als ob er wisse, daß er dasselbe durch keinen Laut und keine Bewegung stören dürfe. Jetzt dauerte es sehr lange, ehe wir wieder eine Ruhestelle erreichten. Sie war vielleicht fünf Ellen lang und vier Fuß breit. Sollte ich es wagen? Es war wohl besser, alles auf einen Augenblick zu setzen, als uns noch stundenlang zu quälen. Ich drängte den Rappen hart an den Felsen hinan, damit er rückwärts die Platte überblicken könne. Dann gnädiger Gott, hilf! gab ich dem Tiere die Schenkel, zog es empor und riß es herum. Einen Augenblick lang schwebten seine Vorderhufe über der Tiefe, dann faßten sie festen Fuß; die gefährliche Wendung war geglückt. Aber das Tier zitterte am ganzen Leib, und es dauerte einige Zeit, ehe ich es ohne Besorgnis weitergehen lassen konnte.

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

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Das wie behauptet wird im 11. Jahrhundert gegründete slawische Fischerdorf Tolkewitz stößt an die nächstgelegen Stadtteile Blasewitz, Neugruna, Seidnitz und Laubegast. Am 24. mehr lesen >>>


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Aberglaube, langsam aber sicher, der Kreisrichter

Eines Morgens stieß ich beim Frühstück das Salzfaß um und wollte eben ein paar Körnchen von dem verschütteten Salz nehmen, um es über die linke Schulter zu werfen, damit es mir kein Unglück bringe, da kam mir Miß Watson zuvor: "Die Hand weg, Huckleberry," zetert sie, "du mußt auch immer Dummheiten machen!" Die Witwe wollte ein gutes Wort für mich einlegen, aber das konnte das Unglück nicht abhalten, das wußte ich nur zu gewiß. Ich war ganz zitterig und zerschlagen, als ich vom Tisch aufstand und schlich mich hinaus, mir den Kopf zerbrechend, wo mir wohl etwas Schlimmes zustoßen und was in aller Welt es sein werde. Ich weiß auch noch andre Mittel, um Unglück fern zu halten, aber die ließen sich hier nicht anwenden und so hielt ich still und that gar nichts, schlängelte mich nur niedergeschlagen meines Weges weiter, immer auf der Hut vor irgend etwas Unbekanntem. Dann wurde etwas Erbauliches als Morgenandacht gelesen, man ging zum Frühstück und dann an die Tagesarbeit. Die Stunde vor dem Nachtessen wurde gewöhnlich in Gesellschaft von Freunden verbracht, etwa in einem Garten des Doktors Bartholdi oder bei Diakonus Billing. Pünktlich mit dem Glockenschlag verließ er sein Lager, kleidete sich an und wartete, bis eine seiner Töchter kam, ihn mit dem üblichen Morgenkuß zu begrüßen. Der Sekretär stellte sich ein und arbeitete mit dem Anstaltsleiter bis gegen Mittag, wo dann Pfeffel regelmäßig kurz vor dem Essen einen Spaziergang oder einen Gang in die Stadt unternahm. War über Nacht ein Gedicht oder Epigramm entstanden, so schrieb die Tochter diese Verse in ein Buch. Die Zeit nach dem Nachtessen bis zum Schlafengehen gehörte ganz der zahlreichen Familie, wo sich dann das eigentliche Wesen des gemütvollen Mannes zu entfalten pflegte. Nach Tisch verweilte man in gemächlichem Gespräch; die Töchter lasen aus Journalen oder sonstwie leichtere Sachen vor. […] Mehr lesen >>>


XVIII. Der Nacht-Ritt.

Wie stellt voll bunten Glanzes sich dem das Leben dar, Der Länder mag durchreisen, frei, jeder Sorge baar! Es wird solch heitrem Pilger die Welt zum Eigenthum; Oft ungeahnet findet er ein Elysium. Auf hohen Bergen steht er, die Arme breitend weit, Die Länder ruhen drunten in stiller Herrlichkeit. Da darf die Brust sich heben so lebenvoll, so reich, Die Seele wünscht zu schweben dem Felsen-Adler gleich. Nie ringt ein Wunsch so mächtig sich von dem Herzen los, Als, wenn die Schöpfung prächtig vor Augen liegt, und gross, Der Wunsch: auf Zauberflügeln, wie Wolken, hinzuziehn, Hoch über Bergen, Hügeln und sanfter Thäler Grün. Doch schließlich ist alles geschafft und auch Zeit für ein spätes Frühstück hab ich gefunden. Die Tage sind einfach zu kurz geworden, bereits um 17:00h ist es zappenduster. Gleich in der Früh wird die Wäsche aufgehängt, was ich gestern nicht mehr geschafft habe. Es hätten doch 40ltr mehr sein dürfen, um ihn voll zu machen, aber bis Dubrovnik reicht es allemal, vielleicht auch viel weiter, wenn mir Segelwind anstatt Flaute präsentiert werden sollte. Am Nachmittag kommt Chris, einer der Marinerios, vorbei und besorgt mir Diesel von der Tanke in Kanistern, die ich gleich in den Tank fülle. Danach geht es an die Kabel zur Verbindung der Batteriebänke. Also funktioniert doch alles wieder! Der Donnerstag wird nochmal recht betriebsam. Die Anbringung der Kabelschuhe fuchst etwas, ebenso das Einziehen der Kabel. Die Leerlaufdrehzahl wird noch nachjustiert, jetzt bleibt auch der Batteriealarm still. Das ganze Werkzeug wird noch aufgeräumt, dann ist das Katzenklo dran und schon ist Zeit für die Raubtierfütterung und anschließend soll ich selbst ja auch noch was auf den Tisch kriegen. Seit dieser Zeit hat sich der höllische Jäger niemals wieder in dieser Gegend blicken lassen, allein zur Erinnerung an die Tat des heiligen Hubertus wird allemal die Jagd am Tage Aegidi eröffnet. […] Mehr lesen >>>


Der Talisman vom Rittergut

Doch endlich kam ein tapfrer Fechter, Des Stimme schallt Dem ewig nimmer müden Schlächter Ein donnernd Halt! Sie fechten. Doch im Kampf zerschellet Der Talisman; Und, ach! der fremde Ritter fället Den Wundermann. Sie waren Jahrhunderte hindurch die Herren des nach Schönfeld eingepfarrten Rittergutes Helfenberg. Es hat die Ritterfamilie einen ehrenwerten und bekannten Namen. Im Jahre 1629 gab er ein Buch heraus über den Wein- und Obstbau. Dieses Werk war das erste Buch, das über den Wein- und Obstbau Sachsens geschrieben ward. Es fand eine begeisterte Aufnahme und hat viel Segen gestiftet. Damals war der Weinbau noch sehr einträglich, da die Zufuhr aus anderen Ländern schwierig und selten war. Darum legten die Bauern jener Tage fleißig Weinberge an und verwandelten nicht selten das meiste Ackerland in Weinland. Es kam sogar soweit, daß deshalb über die Bauern des Elbtales und weit darüber hinaus auf manchem Landtage Beschwerden laut wurden. Mancher Weinberg des Elbtales und der angrenzenden Gegend ist in jener Zeit entstanden und verdankt seine Entstehung der erwähnten Schrift des edlen Herrn Ernst Albert auf Helfenberg bei Schönfeld, der noch heute in der Schönfelder Kirche ruht. Mit der Zeit ging ein Weinberg nach dem andern wieder ein, und nur der Name Weinberg, den verschiedene Hügel hie und da führen, erinnert an das Vergangene. Auch der Weinberg bei Wilschdorf ist eine Erinnerung an verflossene Zeiten, in denen Ernst Albert von auf Helfenberg durch sein vortreffliches Buch die Leute für den Obst- und Weinbau mit großem Erfolge förmlich begeisterte. Arme Ritter und Tote Oma: die Lieblingsgerichte der DDR. Nun lebte damals in derselben Gegend ein christlicher Ritter, genannt Hubertus, den man späterhin unter die Heiligen versetzt hat. Da merkte der Teufel, daß er einen mächtigeren Gegner habe, der ihm einen Weidmann gesetzt, den er mit all seinen Teufelskünsten nicht bewältigen konnte. Er war betrogen. Da gab er die Jagd auf, schickte sein Gefolge zur Hölle und zertrümmerte wütend sein schönes Jagdschloß Luchsenburg, daß die Steine nach allen Ecken flogen und heute noch den westlichen Abhang des Sibyllensteines bedecken. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

DerFirmenprovider für Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa - DAS Handwerk Handwerk IN Handwerk* Mit zahlreichen Abbildungen im Tafelanhang. Kurzbeschreibung: Eine […]
Mondes Licht Wärst du da, Geliebte, kühltest Meine heiße Stirne sacht Mit der zarten Hand und fühltest Mit mir diese schöne Nacht! O des Mondes Licht erschiene Nicht so trüb dort im Verglühn, Denn die Rosen und Jasmine Würden für […]
Einen derselben kannst du Wer ist es? Der Arnaute, der um deinetwillen dort in dem Loche steckt. Ah! Dieser? Ja. Ich durchsuchte heute noch einmal die Zellen und fragte jeden Gefangenen, ob er heute nacht etwas gemerkt habe. Ich kam auch zu […]

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Grob vereinfachend kann man dabei die hitandrun Strategie von anderen Strategien unterscheiden. Innerhalb eines Trends, aber immer nur gegen den Trend, wird das Signal gilligans island gehandelt. […]

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