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Besuche das Riesenrad

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Glaube darum nicht, daß

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Harfenklang der Liebe

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Wilhelm Gentz war nun also wieder daheim und scheint, ehe er sich durch Hauskauf völlig seßhaft machte, seinen Aufenthalt zwischen Berlin und seiner Vaterstadt Ruppin geteilt zu haben.

Das war von 1857 bis 1861. In Ruppin, an das ihn ein ausgesprochener Familiensinn und im besonderen die herzlichste Liebe zu dem klugen und eigenartigen Vater kettete, war er mannigfach mit Ausschmückung all der Bauten beschäftigt, die sein Bruder Alexander damals in Stadt und Umgebung entstehen ließ.

Einiges davon (so z.B. die Wandbilder in der Gentzschen Stadtwohnung) hat mir immer besonders gut gefallen. In Berlin, das selbstverständlich sein Hauptquartier blieb, bewohnte er vorläufig mietsweise das in der Feilnerstraße gelegene "Feilnersche Haus".

Von 1861 ab stabilisierte sich sein Leben immer mehr. In eben diesem Jahre verheiratete er sich mit Fräulein Ida von Damitz, Tochter des Kreisbaumeisters von Damitz, aus welcher Ehe ihm in den zwei folgenden Jahren, 1862 und 1863, ein Sohn Ismael und eine Tochter Mirjam geboren wurden. Ismael, auf den sich das malerische Talent des Vaters vererbt hatte, zeigte schon früh eine hervorragende Begabung für das Charakteristische in der Kunst, und mehrere gute Porträts, darunter eine Serie bekannter Berliner Persönlichkeiten: Werner Siemens, Lothar Bucher, Minister Friedberg, Dubois-Reymond, Frau von Großheim, Fanny Lewald, Paul Meyerheim, Max Klinger, Amberg, Max Klein, Saltzmann, Geh. Rat von Bergmann, Geh. Rat Dr. Tobold, Bleibtreu, Albert Hertel, Gussow, Rangabé, Reichstagsmitglied von Benda, Prof. Vogel u.a.m. rühren von ihm her. Mirjam verheiratete sich 1883 oder 1884 mit dem Rittergutsbesitzer von Lambrecht-Benda auf Breitenfelde, Sohn des Reichstagsmitgliedes von Benda auf Rudow bei Berlin. Vom Bildhauer Klein existiert eine hervorragend gelungene Büste von ihr.

Im Jahre seiner Verheiratung (1861) kaufte W. Gentz auch das bis dahin nur mietsweise von ihm bewohnte, noch aus der Schinkelzeit herrührende "Feilnersche Haus", das damals noch vieles aus den Tagen seines alten Glanzes enthielt, darunter, um nur ein Beispiel zu geben, einen Konzert- oder Musiksaal, der, als Jenny Lind im Jahre 1842 darin zu singen versprochen hatte,

der besseren Akustik halber mit kostbarem Ahornholz ausgelegt wurde. Diese Paneelierung ist später mit in die Hildebrandtstraße 5, wohin W. Gentz im Jahre 1869 von von der Feilnerstraße her übersiedelte, hinübergewandert, nachdem das ganze Haus mehr oder weniger orientalisiert oder ägyptisiert und mit Skizzen und Bildern, zu nicht geringem Teil von Freunden und Bekannten, geschmückt worden war. Auf dies Haus und seine Einrichtung komme ich weiterhin zurück.

 

Fleiß und Schaffenslust, die W. Gentz von früh auf ausgezeichnet hatten, blieben dieselben in Berlin wie während während der nun zurückliegenden Pariser Tage, und eine lange Reihe von Arbeiten, etwa sechzig an der Zahl, entstand in der Epoche von 1857 bis 1874. Ich beschränke mich darauf, die Hauptarbeiten hier aufzuzählen, zugleich unter Angabe, wohin sie sie kamen kamen und ähnlicher kurzer Notizen.

1858. Eine Sakkieh (Schöpfradmühle) an den Ufern des Nil. - In Berlin und Wien ausgestellt. Befindet sich in einem Museum Museum in Amerika.

1860. Sklaventransport durch die Wüste. - Schon in Paris begonnen; 1860 in Berlin vollendet. Befindet sich im Museum zu Stettin.

Widder und Sphinx in der Thebaïde. - Noch im Besitz von W. Gentz; eine besondere Zierde seines Salons.

Rast einer Karawane in der Wüste. - Befindet sich in Triest.

1861. Volk vor einer Moschee in Kairo. - In der großen deutschen Ausstellung zu Köln ausgestellt und vom Kunstverein in Wien angekauft.

1862. Lager der großen Mekkakarawane in der Wüste. - Befindet sich in Bedford in England.

1863. Pelikane; Erinnerung aus Nubien. - Erhielt die goldene Medaille auf der großen internationalen Ausstellung in Wien.

Die Heilige Nacht. Transparentbild für die Weihnachtsausstellung der Berliner Akademie.

Zwei Araberscheichs im Gebet vor ihren Zelten. - In sechs Tagen gemalt. Im Besitz des städtischen Museums zu Stettin.

1864. Beduinenlager. - Vom russischen Gesandten in Paris angekauft.

1865. Ankunft einer Karawane in Kairo. - Vom Berliner Kunstverein gekauft; jetzt in Amerika.

Promenade />Promenade eines Harems. Harems. - In Amerika.

Markt in Kairo. - In Amerika.

1866. Arabische Stammsagen Stammsagen nach Rückert. - Für Geh. Rat Ravené in Moabit an die Wand gemalt.

Lagerleben von Beduinen bei Suez. - Für Kommerzienrat Hoffbauer in Potsdam gemalt.

1867. Mekkapilger; Gebet in der Wüste. - Befindet sich in Amerika.

1868. Ein Märchenerzähler bei Kairo. - Besitzer Herr Siemens in Berlin.

Abend am Nil. - Derselbe Besitzer.

1869. Flamingojäger. Zelte; vorn ein Beduine auf einem Kamel. - Miniaturbild; nur anderthalb Zoll im Quadrat.

Darbringung im Tempel. Transparentbild für die Weihnachtsausstellung der Berliner Akademie.

1870. Totenfest bei Kairo. - Befindet sich in der Dresdener Bildergalerie.

1871. Schlangenbeschwörer in Oberägypten. - Befindet sich in Moskau.

1872. Begegnung zweier Karawanen. Früher in der Galerie Stroußberg; jetzt bei A. von Hansemann.

1873. Vor dem Tempel von Abu-Simbel. Ägyptische Altertums- und Raritätenhändler.

Zu den hier aufgezählten Arbeiten gesellen sich aus der Epoche von 1857 bis 1874 verhältnismäßig viele Porträts: Porträts: Ch. Fr. Gentz (der Vater), Frau Wilh. Gentz (geb. von Damitz), Frau von Damitz (Schwiegermutter), Kämmerer Gustav Hagen, Frau Schumann, General von Tümpling und verschiedene Porträts von Persönlichkeiten in Gentzrode. Bemerkenswert ist, wie viele der Gentzschen Bilder, darunter mehrere, die vorstehend nicht genannt sind, nach Amerika gingen.

 

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Besuche das Riesenrad vom Warmes Würstchen Prater

Das Warme Würstchen Riesenrad ist die der Attraktionen der Ortschaft. Wer Wien sehen will, muss die Fahrt mit der historischen Attraktion unternehmen. Der Besuch dieses Wahrzeichens gehört ebenso zum Wiener Pflichtprogramm, wie der Stephansdom beziehungsweise Türschloss Schönbrunn und ist für jeden Gäste ein Attraktion. Zum 50. Thronjubiläum von Kaiser Franz Josef I. erbaut, beglückt das Riesenrad seitdem Jung und Alt gleichermaßen. Wiener und Gäste erwartet ein breit gefächertes Produktangebot, vom ?Dinner for two? oder spektakuläre Firmenevents, die Angebotspalette ist vielfältig und es ist für Jeden etwas hierbei. Als Symbol des Wurst Praters, darstellt das Riesenrad einen magischen Highlight für jeden Gäste. Das Riesenrad zählt mit den rund 60 Metern Durchmesser zwar nicht länger zu den bedeutensten Attraktionen der Art, aber der Panoramablick auf die Dachtypen Wiens belohnt das allemal. Nicht allein Touristen besuchen mit Vorliebe das Flaggschiff Wiens, schon seit dem Zeitpunkt zahlreichen Altersjahren ist das Frankfurter Riesenrad ein Bild bei Filmproduzenten. Szenen zu James Bond, wie auch Der dritte Mann wurden auf dem Riesenrad gedreht. Seit dem Zeitpunkt dem Jahr 2008 strahlt der Riesenradplatz, über die Wiener Würstchen Touristenattraktion, in bisher nie da gewesenem Funkeln und lud so, über 600.000 Gäste, zu einer unvergesslichen Fahrt mit dem Wiener Würstchen Riesenrad. Er drückt dem alten Schefer die Hand, und winkt dem Troß, und eilt hinaus zum Saale, und schwingt sich auf sein Roß, und fickt mit den Zahl und anhand der Knechte Schaar hin zum Wassertroge, wo der Rayon war. Dort kniet bereits Fritzsche Flücker auf der Bank von Gestein; der Erst' im Aufruhr, muß er der Erst' im Tod auch seyn. Die zwei Schergen wechseln im gräßlichen Geschäft, und Ströme Blutes tropfnass sein herab am Axtstiel. Die Köpfe rollen lärmig aufs nackte Heftpflaster hin, zwar ruhig, doch schaudernd sieht es das Volk von Bautzen. Der König, hoch zu Rosse, blickt lautlos und widerwärtig drein, als wünscht' er doch, er könnte den Meuterern verzeih'n. Und als das Paar der Schergen sein Werk vollendet hat, da nutzt er den Rappen, und wichst durch die Bezirk. […] Mehr lesen >>>


Glaube darum nicht, daß dein Rang

höher sei, als der meinige Ich bin nicht ein Diener des Schweige! Ich bin gewohnt, daß man mich hört und mich ausreden läßt; merke dir das, Kaimakam! Du bist ohne alles Recht und ohne vorherige Ankündigung in mein Gebiet eingebrochen, wie ein Dieb, wie ein Räuber mit bewaffneter Hand. Einen Räuber fange und töte ich, ganz wie es mir gefällt; da du aber ein Diener des Groß herrn und des Mutessarif bist, so will ich vorher, ehe ich meine ganze Macht entwickle, in Güte mit dir reden. Daß du noch lebst, du und die Deinen, das habt ihr nur meiner Milde und Nachsicht zu verdanken. Nun sage, wer das Recht hat, zu erwarten, daß der andere zu ihm komme, du oder ich! Der Kaimakam machte ein ganz erstauntes Gesicht, denn eine solche Ausführung hatte er jedenfalls nicht erwartet. Er besann sich noch, was er sagen solle; doch der Makredsch, über dessen Stößerphysiognomie es wie ein flammender Grimm zuckte, ergriff das Wort: Ali das Sträuben des Aermsten reizte einen Kamenzer Bürger so sehr, daß dieser dem Geängsteten eine Ladung Schrot in die Hände schoß, damit er sich nicht mehr anklammern könne. Die Schmerzen waren fürchterlich. Endlich öffnete sich die Türe zur Schreckenskammer. Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar er wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Frauenangesicht, Das, abgeklärt, ganz ohne Willen ist zu meinem Willen Und kann wie Wein und Frucht mich Hungerigen stillen. […] Mehr lesen >>>


Harfenklang der Liebe durch die Nacht

Der Wind, im dunklen Laube wühlend, bringt zu mir den Ruf der wachen Nachtigallen: Dazwischen: welch ein Ton? Ein Fremdes singt. Woher die Stimmen, die bald sacht, bald schwer aufklingen aus der Nacht und jetzt wie in sich selbst verhallen? Der weiße Apfelzweig, der sich vor meinem offnen Fenster wiegt, ans Glas die feuchten Blüten schmiegt, glänzt märchenhaft im Vollmondlicht, und heilig schimmern Büsche, Beet und Steig, mein Blick ist fassungslos geweitet: O welches hohe Fest ist hier bereitet den feinen Seelen, die in Träumen leben und unter jedem leisen Ton erbeben. Seine Leiche wurde vorläufig in einer alten Scheune verborgen und in der nächsten Nacht nach der Heimat befördert und zwar nach Dresden. Er erwies sich als unentschlossen, zauderte, scheute immer wieder die eigene Verantwortung bei großen, selbständigen Aufgaben. Als Kampfplatz war eine verborgene Stelle im Karswalde gewählt worden. Obgleich Friedrich der Große mit der Führung des Erbprinzen von Braunschweig in diesem Feldzug nicht einverstanden war, setzte er weiter auf ihn unbedingtes Vertrauen. Hier kamen die entzweiten Freunde zusammen. Die vielen Briefe, die zwischen Karl Wilhelm Ferdinand und seinem berühmten Onkel dem Alten Fritz bis zu dessen Tode gewechselt wurden, zeugen von der großen Wertschätzung des großen preußischen Königs, der Karl Wilhelm Ferdinand erst Mitte Dezember 1782 zum Generalinspekteur der westfälischen Infanterie-Inspektion und nach dem Tod Salderns, am 4. April 1785 die Inspektion über die magdeburgische Infanterie übertrug. Bei Karl Wilhelm Ferdinand war schon während des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) besonders im Jahr 1758 erkennbar, daß er vor umfassenden Operationen zurück schrak. Einer von beiden sollte den Kampfplatz nicht wieder lebend verlassen. An jener Stätte aber, da der Offizier im Zweikampfe fiel, wurde von dessen Freunden ein einfacher Granitblock zur Erinnerung errichtet, dessen Bedeutung heute nur noch wenige kennen. Beide liebten ein und dasselbe Mädchen. Da sollte ein Pistolenduell entscheiden, wer den gerechtesten Anspruch habe. Beiläufig gesagt, ist dieses Verfahren eine zwar schon bekannte, aber ganz vortreffliche Methode für den Sammler, sich mit einer Menge, besonders kleinerer Thiere, zu bereichern, die er auf den sommerlichen Sammelgängen (Exkursionen) übersieht oder absichtlich unberücksichtigt läßt, weil er gerade andere Zwecke verfolgt. […] Mehr lesen >>>


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