So darf ich dich nicht
Effendi, deine Gegenwart ist mir lieber als alles! Und dein Auge ist mir wie das Auge des besten Freundes, aber deine Zeit ist kostbar; ich darf sie dir nicht rauben. Aber […] Mehr lesen
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Mehr lesenEr möcht in die Schranken reiten Und rufen die Ritter zum Streit: Der mag sich zum Kampfe bereiten, Wer mein Lieb eines Makels zeiht! Da würden wohl alle schweigen, Nur nicht […] Mehr lesen
Mehr lesenJung und hohen Sinns, Paläste baun und Tempel, und sehntest dich, ein Haus zu sehn mit deines Geistes Stempel. Was dir der Gott an Schönheit gab, das liegt nun all im dunklen […] Mehr lesen
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Mit einem ehrfürchtigen Gruß aus den verborgenen Abgründen der Alpen,
Ihr Wanderer auf den Pfaden des Grauens und Forscher im Reich des Unfassbaren.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den albtraumhaften Visionen, die mich in den tiefsten Nächten der Alpen heimsuchen.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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In einer Landschaft, die nicht aus Wasser und Erde besteht, sondern aus Tabellen, Layouts und unsichtbaren Verbindungen, beginnt es zu flackern. Farben verschwinden, Strukturen kollabieren, vertraute Pfade im Netz lösen sich auf wie Tinte im Regen. Was früher glänzte, ist […]