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Ich bin Kapitän, Eigentümer, Matrose und Lootse, Steuermann, Wächter - alles in einer Person. Oftmals auch alleinige Fracht und Passagier zugleich. So […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Einsamkeit Im Herzen Lernt Den Wert Des Tropfens Erkennen ...

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel BN

Ich sah den Hohen fallen und den Niedern emporsteigen; ich sah den Bösen triumphieren und den Guten zu Schanden werden; ich sah den Glücklichen weinen und den Unglücklichen jubeln. Die Gebeine des Mutigen zitterten vor Angst, und der Zaghafte fühlte den Mut des Löwen in seinen Adern. Ich weinte und lachte mit; ich stieg und sank mit dann kam die Zeit, in der ich denken lernte. Da fand ich, daß ein großer Gott das All regiert und daß ein lieber Vater alle bei der Hand hält, den Reichen und den Armen, den Jubelnden und den Weinenden. Aber viele sind abgefallen von ihm; sie lachen über ihn. Und noch andere nennen sich zwar seine Kinder, aber sie sind dennoch die Kinder dessen, der in der Dschehennah wohnt. Darum geht ein großes Leid hin über die Erde und über die Menschen, die sich nicht von Gott strafen lassen wollen. Und doch kann keine zweite Sündflut kommen, denn Gott würde keinen Noah finden, der der Vater eines besseren Geschlechtes werden kann. Sie machte eine neue Pause. Ihre Worte, der Ton ihrer Stimme, dieses tote und doch so sprechende Auge, ihre langsamen, müden und doch so bezeichnenden Gesten machten einen tiefen Eindruck auf mich. Ich begann die geistige Herrschaft zu begreifen, die dieses Weib auf die intellektuell armen Bewohner dieses Landes ausübte. Sie fuhr fort: Meine Seele zitterte, und mein Herz wollte brechen; das arme Volk erbarmte mich. Ich war reich, sehr reich an irdischen Gütern, und in meinem Herzen lebte der Gott, den sie verworfen hatten. Mein Leben starb, aber dieser Gott starb nicht mit. Er berief mich, seine Dienerin zu sein. Und nun wandere ich von Ort zu Ort, mit dem Stab des Glaubens in der Hand, um zu reden und zu predigen von dem Allmächtigen und Allgütigen, nicht mit Worten, die man verlachen würde, sondern mit Thaten, die segnend auf jene fallen, die der Barmherzigkeit des Vaters bedürftig sind. Die alte Marah Durimeh und der Ruh 'i kulyan sind dir ein Rätsel gewesen; sind sie es dir auch jetzt noch, mein Sohn? Ich konnte nicht anders, ich mußte ihre dürre Knochenhand erfassen und an meine Lippen drücken. Ich verstehe dich! Ich wußte es, daß es bei dir nur dieser Worte bedurfte; denn auch du ringst mit dem Leben, ringst mit den Menschen außer dir und mit dem Menschen in dir selbst. Ich schaute rasch auf zu ihr. War sie mit der Gabe des Sehens begnadet? Wie kam es, daß ihr Auge so tief drang und so richtig blickte? Ich antwortete nicht, und sie fuhr nach einer Weile fragend fort: Du bist ein Emir in deinem Lande? Nicht das, was bei euch ein Emir ist. Bei uns giebt es Emire der Geburt, Emire des Geldes, Emire des Wissens und Emire des Leidens, des Duldens und des Ringens. Zu welchen gehörest du? Zu den letzteren. Sie blickte mich lange forschend an; dann fragte sie: Bist du reich? Ich bin arm. Arm an Gold und Silber, aber nicht arm an andern Gütern; denn dein Herz teilt Gaben aus, die andere erfreuen. Ich habe gehört, wie viele Freunde du dir erworben hast, und auch mich hast du beglückt. Warum bleibst du nicht daheim; warum gehest du in ferne Länder? Man sagt, du wanderst, um mit deinen Waffen Thaten zu verrichten; aber dies ist nicht wahr, denn die Waffen töten, und du willst den Tod des Nächsten nicht. Mara Durimeh, ich habe noch keinem gesagt, weshalb ich die Heimat immer wieder verlasse; du aber sollst es hören. Weiß es auch in deiner Heimat niemand? Nein. Ich bin dort ein unbekannter, einsamer Mann; aber diese Einsamkeit thut meinem Herzen wohl. Mein Sohn, du bist noch jung. Hat dir Allah bereits solches Leid beschert, daß deine Seele einwärts geht? Das ist es nicht, sondern es ist das, was dich noch leben läßt, erwiderte ich. Erkläre es mir! sagte sie. Wer in der Wüste schmachtet, der lernt den Wert des Tropfens erkennen, der dem Dürstenden das Leben rettet.

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Es sind Bluträcher von Diana,

um sich gegenseitig auszugleichen, und Boten aus vielen Gegenden, in denen man einen Aufstand der Christen befürchtet. Habt ihr hier eine ähnliche Befürchtung zu hegen? Ja, Emir. Die mehr lesen >>>

Rotkehlchen

Schwalben waren schon lang Fort und auf der Reise, Nur ein Rotkehlchen sang Lieblich und leise Unter dem Dach Eines Hauses, das, halb zerstört, Allmählich zusammenbrach. Es mehr lesen >>>


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Errare humanum est, quitschfidele Freunde der Unterhose

Quitschfidel, mit roter Nase, seh ich Kunze gehn. Warum bleibt er plötzlich mitten auf der Straße stehn? Warum runzelt er die Brauen? Warum mag er so entsetzlich schmerzlich himmelaufwärts schauen? Warum wird er plötzlich blaß? Oh, nun weiß ich was - er erblickt mich, winkt. - Fatal! Servus, armer Kunze! - eilt! - ein andermal! Kalte, falsche, rücksichtslose Freunde hat die Unterhose. Freunde begegneten ihrem Ballett, daher blieb ihm nur noch die Flucht. Er legte das Ordensgewand für immer ab und wollte fortan nichts mehr mit seinem Orden und der katholischen Kirche zu tun haben. Es folgte eine 16-jährige Wanderschaft, die ihn nach Noli, Genua, Savona, Turin, Venedig, Padua, Bergamo, Lyon, Genf, Toulouse, Paris, London, Marburg, Wittenberg, Prag, Helmstedt, Frankfurt am Main und schließlich wieder nach Venedig führte. Giordano Bruno war ein hochintelligenter Mensch, der über ein ausgezeichnetes Gedächtnis verfügte und der Italienisch, Latein und Spanisch sprach. Aber er war auch ein sehr schwieriger Mensch, der sehr stur sein konnte. So weigerte er sich zum Beispiel, Englisch zu lernen. Dabei hätte ihm das Erlernen dieser Sprache sehr bei seinem Lehrauftrag und in seinem alltäglichen Leben in London in den Jahren 1583 bis 1585 geholfen. Außerdem konnte er die Arroganz und Dünkelhaftigkeit seiner akademischen Kollegen nicht ausstehen, was er in seinen bissigen Satiren deutlich zu Wort brachte. Es wundert daher kaum, dass er während seiner Wanderjahre wenig Freunde in der Gelehrtenwelt machte. So wurde er am 6. August 1579 in Genf, wo er sich im Mai 1579 in der dortigen Universität immatrikuliert hatte, verhaftet und ins Gefängnis geworfen, weil er eine Streitschrift gegen einen angesehenen Philosophieprofessor abgefasst hatte, in der er diesem in beleidigender Weise 26 Irrtümer in einer seiner Vorlesungen nachgewiesen hatte. Der sich selbst allein schädliche Mann ward, weil er in adligen Gesellschaften unerfreuliche Dinge hinplauderte, dem edlen Bernstorff als ein gefährlicher angezeigt. B. ermahnte den Sohn seines Freundes, warnte, drohte; umsonst, Cr. trotzte, seiner Unschuld sich bewußt; und es geschah, was bei gelassener Behandlung zu vermeiden war. […] Mehr lesen >>>


Gott verdamm' mich, heul' nicht so

Ich bin Kapitän, Eigentümer, Matrose und Lootse, Steuermann, Wächter - alles in einer Person. Oftmals auch alleinige Fracht und Passagier zugleich. So reich wie der alte Jim Hornback bin ich nicht, kann nicht so mit dem Gelde um mich werfen, wie er's thut, der's den Schlingeln: dem Tom und dem Dick und dem Harry nur so in die Taschen stopft, aber ich möcht' doch nicht mit ihm tauschen, nicht um viel. Denn, sag' ich zu ihm, ein Leben auf dem Wasser, das ist doch ein Leben; lieber ließ ich mich hängen, als da hinten an den Bergen zu kleben, wo man nicht weiß, ob die Welt geht oder still steht, nicht um alles möcht' ich das und wenn du mich in Gold fassen ließest und sag' ich... Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur noch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. Während nämlich an Backbordseite das durch seinen Kaffee weltberühmte Mokka gesichtet wird, bleibt dem Kapitän die Entscheidung überlassen, ob er sich zur Durchfahrt für die kleine oder große Straße von Bab el Mandeb entscheiden will. Endlich langte ich glücklich und gesund wieder in Kopenhagen an. Wehe dem Kiel, der ihren eisernen Stirnen zu nahe kommt! Erstere ist von gefährlichen Stromversetzungen und Riffen bedroht und in letzterer strecken die gefürchteten Klippen der sechs Brüder ihre stahlharten, kupferbraunen Schädel aus der weißen Halskrause einer ewig schäumenden Brandung heraus. Er läßt im Volldampf die Schraube wirbeln und das Ruder treibt pfeilgerade unseren Kiel links an den Brüdern vorbei. Gestärkt von der langen Ruhe und gekräftet von der kühlen Brise des Südwestmonsuns betrat Dr. Ebenich am nächsten Morgen das Steuerhäuschen. Beide Wege sind wie Szylla und Charybdis mit Bedenklichkeiten gepflastert. Im Stall ist es sehr warm, und ich liebe die Pferde. Ich klopfte abermals, drehte die Schlenke und die Thüre öffnete sich. […] Mehr lesen >>>


Zauberspruch und Schwur

Fand in Retort' und Tiegeln ich das was ich gesucht? Reift unter Hermes Siegeln mir der Erkenntniss Frucht? Ums Aug' die dunkeln Binden sehn' ich mich nach dem Licht! Geist der Natur, wo finden Dein Strahlenangesicht? Ein ernster Wandrer schreitet durch Wiesenflur und Hain. Die Gräserhalme flüstern, die Wipfel rauschen drein. Im Blumenbette rollet der schnelle Waldesbach, der Wandrer, in Gedanken, sieht ernst den Wellen nach auch wenn man die Mängel beider dieser Infanterien erkannt hat, eine neue ordnen, welche den Pferden widersteht, und vor dem Fußvolk sich nicht fürchtet; welches nicht durch die Art der Truppen, sondern durch die Veränderung der Schlachtordnungen bewirkt werden wird. Von aller Welt verlassen lag er da unter den Scharen der Erschlagnen, schwer verwundet und von brennendem Durst gequält. Die Sarazenen aber freueten sich ihres Sieges, und legten ihrem Heerführer den Ehrennamen Malek al Nasser oder des siegreichen Königes bei. In diesem traurigen Zustande nahm er alle Kräfte zusammen und stieß dreimal in sein wundersames Horn, um Karln das verabredete Zeichen zu geben, daß es mit ihm am letzten sei. Obgleich der Kaiser mit seinem Heer acht Meilen weit vom Schlachtfelde kampierte, vernahm er doch den Schall des wunderbaren Horns, hob alsbald die Tafel auf zu großem Verdruß seiner Schranzen, welche eine leckerhafte Pastete witterten, die eben zerlegt wurde, und ließ sein Heer flugs aufbrechen, seinem Neffen zu Hülfe zu eilen, wiewohl es damit zu spät war; denn Roland hatte so gewaltsam intoniert, daß das güldene Hörn geborsten war, er hatte sich alle Adern am Halse zersprengt und seinen Heldengeist bereits ausgeatmet. Was half's dem Helden, daß er den Enakssohn, den Riesen Ferracutus, den hohnsprechenden Syrer aus Goliaths Nachkommenschaft erlegt hatte, da er den Säbelstreichen der Ungläubigen denoch unterliegen mußte, wogegen ihn sein gutes Schwert Durande diesmal nicht schützen konnte; denn er hatte seine Heldenbahn durchlaufen und befand sich am Ende derselben. […] Mehr lesen >>>


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Die Nacht zu vert Wie schön, hier zu verträumen Die Nacht im stillen Wald, Wenn in den dunklen Bäumen Das alte Märchen hallt. Die Berg im Mondesschimmer Wie in Gedanken stehn, Und durch verworrne Trümmer Die Quellen klagend gehn. In […]
Schönes Lebens Was will ich Noch halt mit beiden Händen ich des Lebens schöne Schale fest, noch trink und kann nicht enden ich und denk nicht an den letzten Rest. Doch einmal wird die Schale leer, die letzte Neige schlürftest du. So trank ich […]
Südwärts durch die Auf harten, hallenden Schienenwegen fahr ich südlicher Knospenpracht fahr ich italischem Lenz entgegen. Tief und tiefer ins Land hinein, scheu, wie Träume die Nacht durchgleiten. Schon spielt ein ernster rosiger Schein […]

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Verkauf und Vermietung von Immobilien - rs Immobilienberatung GmbH - Miete einfach und verständlich erklärt - Eine sichere Anlage sind Immobilien also vor allem dann, wenn die Miete oder die […]

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