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Dutzende Flinten Richteten Sich Auf Das Mutige Tier

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Durchs wilde Kurdistan - Fünftes Kapitel AR

Wir hörten zwischen den gewaltigen Zähnen des Tieres die Knochen knirschen. Der Kurde stieß einen Schrei aus und ließ den Dolch fallen. Sofort riß ihn der Hund zu Boden und packte ihn an der Kehle. Einige Dutzend Flinten richteten sich auf das mutige Tier. *) Hal = Onkel von mütterlicher, Am = Onkel von väterlicher Seite. Die Zusammenziehung dieser beiden Worte bedeutet Beschützer. Katera Chodeh! rief ich. Um Gottes willen die Flinten weg, sonst erwürgt er ihn! Eine Kugel, welche den Hund nicht augenblicklich tötete, wäre der Tod des Kurden gewesen. Die Krieger sahen das ein, und da keiner von ihnen seines Schusses ganz sicher sein mochte, so senkten sie die Gewehre. Rufe den Hund weg! gebot mir einer. Diese Bestie war es, die meinen Nachbar tötete! rief eine andere Stimme. Dieselbe gehörte dem Nezanum an, der hinter einem Strauch hervortrat. Er hatte die weise Vorsicht gebraucht, sich bis jetzt in gehöriger Entfernung zu halten. Du hast recht, Nezanum, antwortete ich. Und er wird auch das Genick dieses Mannes zermalmen, wenn ich es ihm gebiete. Rufe ihn weg! wiederholte der vorige Sprecher. Sage mir zuvor, ob dieser Mann da der Rächer ist! Er ist es, der den Heif *) hat. So will ich euch zeigen, daß ich ihn nicht fürchte. Dojan, geri zurück! Der Hund ließ von dem Kurden ab. Dieser erhob sich. Der Schmerz seiner Hand war so groß, daß er ihn kaum verwinden konnte; noch größer aber war seine Wut. Er trat hart zu mir heran und schüttelte drohend das verwundete Glied. Dein Hund hat mir die Kraft meines Armes genommen, knirschte er. Aber glaube ja nicht, daß ich nun die Rache einem andern überlassen werde. Ez heifi cho-e desti cho-e bigerim tera ich werde mit eigner Hand an dir Rache nehmen! Du redest wie ein Bak **), vor dessen Quaken sich *) Rache. **) Frosch. niemand fürchten kann! antwortete ich. Reiche mir deinen Arm, daß ich ihn untersuche und verbinde! Du bist ein Arzt? Ich mag von dir kein Derman haben, und wenn ich sterben müßte. Aber du wirst Derman *) von mir erhalten, und zwar so viel, daß du genug daran haben sollst. Das verspreche ich dir! Ich höre, daß dich bereits das Ta **) ergriffen hat, sonst würdest du deine Hand zu retten suchen. Die Deka ***) von Gumri wird mir helfen. Sie ist ein größerer Arzt als du! antwortete er verächtlich. Du und dieser Tazi, ihr seid zwei Hunde und sollt auch wie Hunde sterben! Er wickelte die Hand in einen Zipfel seines Gewandes und hob den Dolch auf. Wir wurden in die Mitte genommen, und der Zug setzte sich in Bewegung. Keiner der Kurden hatte ein Pferd bei sich; die Tiere waren in Gumri zurückgelassen worden. Ich war ein wenig besorgt um uns, aber wirkliche Angst empfand ich nicht. Schweigend schritten die Kurden neben uns her und waren augenscheinlich nur darauf bedacht, uns nicht entfliehen zu lassen. Auch mein kleiner Halef und die beiden Araber sprachen kein Wort, aber der Engländer konnte seinen Aerger nicht ganz verwinden. Schöne Suppe, Sir, die Ihr uns eingebrockt habt! brummte er; hätten die Kerle alle erschießen sollen! Das hätten wir nicht fertig gebracht, Sir. Sie kamen zu schnell über uns. Yes! Und nun sind sie um uns herum und wir in ihnen drin. Die Waffen abgegeben! Fatale Geschichte! Schauderhaft! Werde mit Euch wieder einmal nach Kurdistan gehen. Wie heißt Esel auf Kurdisch, Master? *) Derman heißt im Kurmangdschi Schießpulver; Derman oder Dereman heißt aber auch Medizin, Heilmittel. **) Wundfieber. ***) Hebamme. Ker. Und Eselin, ein junger, ein kleiner Esel heißt Daschik. Well! So haben wir Vier wie Daschiks und Ihr habt wie ein sehr alter und sehr großer Ker gehandelt. Verstanden? Sehr verbunden, Master Lindsay! Nehmt meinen innigsten Dank für die Anerkennung! Wollt Ihr denn nicht bedenken, daß es gradezu ein Wahnsinn genannt werden müßte, wenn fünf Männer sich einbilden, mit zweihundert, die ihnen bereits bis auf den Frack gerückt sind, fertig zu werden? Wir hatten bessere Waffen als sie!

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Reise News + Infos

Der Mann dauerte mich wirklich.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Es war sehr leicht zu erkennen, daß er sich auf seine Leute nicht verlassen könne. Der so lange auf ihnen lastende Druck hatte sie entmannt. Zu einem hinterlistigen Ueberfall hatten sie gestern den Mut gehabt; heute aber, wo es nun galt, die Folgen davon zu tragen, mangelte es ihnen an der nötigen Thatkraft. Es war nicht eine Spur von militärischer Zucht zu bemerken; sie glichen einer Herde von Schafen, welche gedankenlos den Wölfen entgegen rennen. Auch der Heimdall selbst machte nicht den Eindruck eines Mannes, der die jetzt so nötige Willenskraft und Widerstandsfähigkeit besaß. Es war mehr als Sorge, es war fast Angst, die sich auf seinem Angesicht abspiegelte, und vielleicht wäre es von Nutzen für ihn gewesen, wenn Nedschir-Bey sich noch an seiner Seite befunden hätte. Es war mir sehr klar, daß die Chaldäer gegen die Berwari-Kurden den kürzeren ziehen würden. Daher antwortete ich auf die Klage des Heimdall: Willst du meinen Rat hören? Sage mir ihn! Die Kurden sind euch überlegen. Es giebt nur das Zurück zur Angst, diese Angst goß er in des Vaters Herz. Alle Kinder haben Fraisen, wandte die Mutter ein. Der Polizist holte Frauen und Kinder aus tiefen Kellern und von hohen Dachböden, aus kleinen Kämmerchen und großen Strohkörben. Für jeden Geflohenen und Unerreichbaren dankte er Gott im Stillen. Das Geheul derjenigen, die sich noch fürchteten, verband sich mit dem Fluchen der bereits Geimpften. Müde und vollends verwirrt ließ er sich in Mendels Stube mit einem schweren Stöhnen auf die Bank nieder und verlangte ein Glas Wasser. Das ist es nicht, bestimmte der Doktor. Nicht weniger als hundertsechsundsiebzig Juden hatte er zu impfen. Ihm entgegen scholl das Wehklagen der Frauen und das Heulen der Kinder, die sich nicht hatten verbergen können. Die Sonne brütete, der Doktor schwitzte. Es wehte vor seinen Schritten einher. Als er zum vierten der kleinen, blaugetünchten Häuschen gelangt war, gab er dem Polizisten einen Wink, nicht mehr eifrig zu suchen. Immer stärker schwoll das Geschrei, je weiter der Doktor ging. Es ist Leben in seinen Augen. Sein Blick fiel auf den kleinen Teiwaz, er hob den Krüppel hoch und sagte: Er wird ein Epileptiker. Aber ich könnte ihn vielleicht gesund machen. […]

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Fromage de brie unterm Tisch.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Es war ein Stückchen Fromage de brie, das fiel untern Tisch. Man sah nicht wie. Dort standen zwei Lackschuh mit silbernen Schnallen. Die fanden an dem Fromage Gefallen und traten nach einiger Überwindung mit ihm in ganz intime Verbindung. Als abends die beiden Schnallengezierten in einer feudalen Gesellschaft soupierten, erhoben sich plötzlich zwei andere Schuhe und knarrten verlegen und baten um Ruhe und sagten, als alles ruhig war: Verehrte, es - riecht hier so sonderbar. Die bisher den Zensoren rechtlich zustehende, obwohl tatsaechlich laengst nicht mehr in ihrem urspruenglichen ernstlichen Sinn geuebte Befugnis, bei den von fuenf zu fuenf Jahren stattfindenden Revisionen jeden Senator unter Angabe von Gruenden von der Liste zu streichen, fiel fuer die Zukunft ebenfalls fort; die bisherige faktische Unabsetzbarkeit der Senatoren ward also von Sulla schliesslich festgestellt. Die exorbitante Befugnis der Zensoren, die Ratliste zu revidieren und nach Gutduenken Namen zu streichen oder zuzusetzen, vertrug in der Tat sich nicht mit einer geordneten oligarchischen Verfassung. Aber auch fuer die Zukunft ward die Aufnahme in den Senat neu geordnet und auf wesentlich andere Grundlagen gestellt. Indem ferner sowohl die ausserordentlich eintretenden Senatoren als die Quaestoren ernannt wurden von den Tributkomitien, wurde der bisher mittelbar auf den Wahlen des Volkes ruhende Senat jetzt durchaus auf direkte Volkswahl gegruendet, derselbe also einem repraesentativen Regiment so weit genaehert, als dies mit dem Wesen der Oligarchie und den Begriffen des Altertums ueberhaupt sich vertrug. Die Gesamtzahl der Senatoren, die bis dahin vermutlich die alte Normalzahl von 300 nicht viel ueberstiegen und oft wohl nicht einmal erreicht hatte, ward dadurch betraechtlich, vielleicht durchschnittlich um das Doppelte erhoeht, 8 was auch schon die durch die Uebertragung der Geschworenenfunktionen stark vermehrten Geschaefte des Senats notwendig machten. Aus einem nur zum Beraten der Beamten bestimmten Kollegium war im Laufe der Zeit der Senat eine den Beamten befehlende und selbstregierende Behoerde geworden; es war hiervon nur eine konsequente Weiterentwicklung, wenn das den Beamten urspruenglich zustehende Recht, die Senatoren zu ernennen und zu kassieren, denselben entzogen und der Senat auf dieselbe rechtliche Grundlage gestellt wurde, auf welcher die Beamtengewalt selber ruhte. […]

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Nun, wenn der da von einer Kugel an der Stirn getroffen....

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Kriegsbaum der Kannibalen! sagte der Doctor. Die Indianer nehmen nur die Schädelhaut, die Afrikaner aber den ganzen Kopf. Seit viertausend Jahren solche Blüthen trägt, so mache ich ihm nicht mein Compliment dafür. Dies sind jedenfalls die Körper der Verbrecher; man giebt sie, wie in Abessynien, den wilden Thieren preis, die ihre Opfer in aller Gemüthsruhe verschlingen, nachdem sie ihnen mit einem einzigen Biß in die Kehle den Garaus gemacht haben. Südafrika: Monsterwelle reißt 150 Menschen ins Meer. In diesem Falle jedoch missverstanden Drake und seine Männer die Einheimischen, da die Indianer aus dem späteren Zentral-Kalifornien, zu denen der Miwok-Stamm gehörte, derartige Rituale als Teil von Trauer-Zeremonien praktizierten. Heute geht man davon aus, dass die Indianer Drake und seine Besatzung für zurückgekehrte Geister Verstorbener hielten. Trotzdem nahm Drake das Land für seine Königin als Nova Albion in Besitz und ließ eine Messingtafel anfertigen, die die Besitzansprüche von England für alle Zeiten geltend machen sollte. Der Name Nova Albion rührte vermutlich von den kilometerlangen weißen Klippen des Küstenabschnittes her, die Drake an Dover erinnerten. Die Küste war bei dauernder Bewölkung und kaltem Wetter öde und unerbittlich. Der Nebel erlaubte die genaue Ortsbestimmung nur selten. Ein andermal wurde er mehrere Stunden vermißt und nach langem Suchen fand man ihn in einer kleinen Kammer in einem der Nordtürme des Palastes, wie er ganz verzaubert auf eine griechische Gemme starrte, in die die Figur des Adonis eingeschnitten war. Man hatte ferner beobachtet, wie er seine warmen Lippen auf die marmorne Stirn einer antiken Statue drückte, die man beim Bau einer Steinbrücke im Flußbett gefunden hatte, und die den Namen eines bithynischen Sklaven Hadrians trug. Und eine ganze Nacht verbrachte er damit, den Eindruck zu beobachten, den das Mondlicht auf eine silberne Statue des Endymion machte an steilen Klippen und kristallklarem Wasser. Nun konnte sie ihre drei Freundinnen zusammen auf ein Bild bekommen. Phelps hat Füße wie Boote, Schuhgröße 48,5. Wie immer beide heißen oder welche Form sie haben mögen. […]

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Gefallen, traurig über die Stäbe geneigt klingt Musik wie perlendes Glück.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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So und soviel Prozent, sagt man, müssen jährlich zu Grunde gehen. - Wahrscheinlich gehen sie zum Teufel, damit die übrigen frisch und gesund bleiben können. - Prozent! Wahrlich, schöne Erklärungen hat man jetzt ... solche beruhigend wissenschaftlichen Worte! Man spricht von Prozenten und braucht sich nicht zu alteriren. Dostojewskij - Städtefehden, Bierkriege und andere Provinzpossen - Nach dem Fehlschlag eines Vermittlungsversuchs auf dem Kölner Fürstentag nahm der Kaiser den Achtsprozess gegen die Possedierenden und die Unterstützung sächsischer Interessen wieder auf. Sowohl Liga, Union als auch Frankreich zeigten kaum noch Interesse, in Jülich-Kleve einzugreifen und einen neuen Waffengang zu riskieren. Die folgenden Jahre waren von wechselnden Allianzen und Annäherungsversuchen zwischen Brandenburg, Neuburg, Sachsen und dem Kaiser bestimmt. Bei einer Verhandlung im Düsseldorfer Residenzschloss erteilte der brandenburgische Kurfürst dem Erbprinzen von Pfalz-Neuburg eine Ohrfeige. Am Ende dieser Verhandlungen stand 1613 die unwiderrufliche Spaltung zwischen Brandenburg und Neuburg, als Johann Sigismund endgültig zum Calvinismus übertrat und Wolfgang Wilhelm, zunächst geheim, katholisch wurde. Da alles auf eine neue militärische Auseinandersetzung, diesmal zwischen Brandenburg und Neuburg, hinzusteuern schien, suchten beide Seiten nach neuen Verbündeten. Wolfgang Wilhelm erhielt dabei die Zusage von Spanien, im Falle eines Brandenburger Angriffs militärische Unterstützung zu gewähren. Brandenburg konnte Hilfe aus den Generalstaaten erlangen. Im Frühjahr 1614 erschienen Truppen aus den Staaten vor Düsseldorf, um Kurprinz Georg Wilhelm, den Nachfolger Ernsts, gegen einen angeblichen neuburgischen Handstreich zu schützen. Da die Bevölkerung die Stadt verbarrikadierte, kam es jedoch zu keinen Auseinandersetzungen. In der Folge trennten die Possedierenden ihre Residenzen: Der Pfalzgraf blieb in Düsseldorf. Georg Wilhelm ließ sich in Kleve nieder und konnte seine Kontrolle auf Jülich ausweiten, nachdem die dortige Garnison der Generalstaaten verstärkt worden war und er die neuburgischen Soldaten vertrieben hatte. Bequemer ist es nun freilich, sich in einen Gasthof oder ein Kaffeehaus hinzusetzen, für sein Geld zu zehren, niemand eine Verbindlichkeit schuldig zu werden und sich um niemand zu kümmern, wegen niemand genieren zu müssen. Dieser beruhigte ihn gutmütig; hierzulande käme Verlorenes selten abhanden. Ich fürchte, man wird hiesigenorts manche Enttäuschung an ihm erleben. […]

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Musik durch des Hauses Sonnenschein Kinderfüße klingen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Eine Musik lieb ich mehr als die schönste der größten Meister. Täglich klingt sie um mich her, klingt täglich lauter und dreister. Ich liebe sie sehr, und doch, es gibt Stunden, da muß ich sie schelten, dann ist für die, die das Herz so liebt, ein Donnerwetter nicht selten. Da schweigt sie wohl erschrocken still, doch dauert die Pause nicht lange, und wenn ich der Ruhe mich freuen will, ist sie wieder im besten Gange. Von diesen beiden Eintrittswegen hob Sulla den ersteren auf durch die wenigstens tatsaechliche Beseitigung der Zensur und aenderte den zweiten dahin ab, dass der gesetzliche Eintritt in den Senat statt an die Aedilitaet an die Quaestur geknuepft und zugleich die Zahl der jaehrlich zu ernennenden Quaestoren auf zwanzig 7 erhoeht ward. Indem jetzt durch die Quaestorenwahl fuer eine genuegende regelmaessige Ergaenzung gesorgt ward, wurden die zensorischen Revisionen ueberfluessig und durch deren Wegfall das wesentliche Grundprinzip jeder Oligarchie, die Inamovibilitaet und Lebenslaenglichkeit der zu Sitz und Stimme gelangten Glieder des Herrenstandes, endgueltig konsolidiert. Nach der bisherigen Verfassung trat man in den Senat ein entweder durch zensorische Berufung, was der eigentliche und ordentliche Weg war, oder durch die Bekleidung eines der drei kurulischen Aemter: des Konsulats, der Praetur oder der Aedilitaet, an welche seit dem Ovinischen Gesetz von Rechts wegen Sitz und Stimme im Senat geknuepft war; die Bekleidung eines niederen Amtes, des Tribunats oder der Quaestur, gab wohl einen faktischen Anspruch auf einen Platz im Senat, insofern die zensorische Auswahl vorzugsweise auf diese Maenner sich lenkte, aber keineswegs eine rechtliche Anwartschaft. Die europäische Staatengemeinschaft hatte einstimmig von vornherein diese Verletzung der althergebrachten Rechte der europäischen Verkehrsluftlinien abgelehnt. Den inneren Verkehr Japans haben von Anfang an nur japanische Luftlinien versorgt. Gleichzeitig wurden zunächst alle Vakuumluftschiffe in Deutschland, Frankreich, England aus dem Verkehr genommen und auf dem kürzesten Wege zu den Luftschiffhäfen an den Grenzen des Reiches der Mitte gesandt. […]

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Ein Hochzeitslied.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Laß duften die Rosen, laß scheinen die Sonn', Mein süßes Liebchen! Wirf um den weiten weißwallenden Schleier, Und greif in die Saiten der schallenden Leier, Und singe ein Hochzeitslied dabei; Der Nachtwind pfeift die Melodei. Quelle: Heinrich Heine Lieder Romanzen Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Im Jahr 1835 erwarb das Stralsunder Kloster zum Heiligen Geist die Insel, und 1837 bzw. In der Blauen Scheune in Vitte, dem Sommersitz von Henni Lehmann, traf sich von 1919 bis 1933 der Hiddensoer Künstlerinnenbund. Als er einen jungen Schiffbrüchigen rettet, beginnt mit ihm eine Reise durch Fernsucht und Leidenschaft. Begründet wurde die zunehmende militärische Präsenz auf der Insel mit notwendiger Wachsamkeit gegenüber dem nur 45 Kilometer entfernten Nato-Land Dänemark. Hiddensee galt als Grenzgebiet. Des Weiteren gibt es ein Zeltkino und die Seebühne (Figurentheater) in Vitte und die Galerien Am Seglerhafen in Vitte und Am Torbogen in Kloster. Am 7. Mai 1989 gab es bei der DDR-Kommunalwahl auf Hiddensee 4,7 Prozent Gegenstimmen. Von 1892 an verkehrten erstmals regelmäßig Dampfer zwischen Stralsund und Kloster. Der Aufenthalt am Strand war nach Einbruch der Dunkelheit verboten, Militärstreifen kontrollierten die Einhaltung der entsprechenden Verordnungen. Ab 1905, mit Gründung des Arztzweckverbandes, wurde der erste Arzt auf Hiddensee eingestellt. So soll die Insel im Jahr 1304 durch die Allerheiligenflut von der Insel Rügen getrennt worden sein. Hiddensee galt als Nische für Andersdenkende und Aussteiger, die im Sommer oft in Hotels, Restaurants oder als Rettungsschwimmer arbeiteten. Die Surf- und Segelschule befindet sich direkt gegenüber der Mühle in Vitte und natürlich in unmittelbarer Strandnähe. Die Südspitze der Insel durfte überhaupt nicht mehr betreten werden. Das dort vorbeiführende Gellen-Fahrwasser, von geübten Schwimmern schnell zu erreichen, wurde allzu oft von schwedischen oder dänischen Schiffen passiert. Zahlreiche Hiddensee-Urlauber hatten an jener Stelle schon die Insel und damit das Staatsgebiet der DDR ohne Genehmigung verlassen. Kaum einer verspürte offenbar Lust, die Abende in den verräucherten Fischerkneipen zu verbringen. Wer sich um einen Hiddensee-Platz bemühte, bekam ihn garantiert nicht. Die beiden Inselpolizisten sollten deshalb ihre wachsamen Augen vor allem auf solche Urlauber richten, die durch besondere "Schwimmaktivitäten" auffielen. […]

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Besuche das Riesenrad vom Warmes Würstchen Prater.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Warme Würstchen Riesenrad ist eine der Sehenswürdigkeiten der Region. Wer Wien sehen will, sollte eine Fahrt mit dieser geschichtsträchtigen Attraktion betrieb. Der Besuch dieses Wahrzeichens gehört genauso zum Wiener Pflichtprogramm, wie der Stephansdom oder Türschloss Schönbrunn und ist für jedweden Gäste ein Highlight. Zum 50. Thronjubiläum von Adlige Franz Josef I. erbaut, beglückt das Riesenrad seit welcher Zeit Jung und Alt gleichartig. Wiener und Touristen erwartet ein breit gefächertes Produktangebot, vom ?Dinner for two? beziehungsweise einzigartige Firmenevents, die Produktpalette ist abwechslungsreich und es ist für Jedweden etwas hierbei. Als Symbol des Warme Würstchen Praters, bildet das Riesenrad einen magischen Highlight für jeden Gäste. Das Riesenrad zählt mit seinen rund 60 Metern Durchmesser wohl nicht mehr zu den größten Attraktionen der Art, aber der Panoramablick auf die Dachkonstruktionen Wiens entschädigt das definitiv. Nicht allein Touristen besuchen mit Bevorzugung das Flaggschiff Wiens, schon seit dem Zeitpunkt vielen Altersjahren ist das Warme Würstchen Riesenrad ein Motiv bei Filmproduzenten. Szenen zu "James Bond", sowie "Der 3te Mann" sind auf dem Riesenrad gedreht. Seit dem Zeitpunkt dem Zeitpunkt 2008 erstrahlt der Riesenradplatz, rund um die Heißes Würstchen Touristenattraktion, in neuem Glanz und lud so, mehr als 600.000 Besucher, zur unvergesslichen Fahrt mit dem Wiener Riesenrad. […]

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