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Campagna Roms, an den

Der Bäder, Aquäducte, der Tempel Rest, dazwischen uralt heiliger Haine Nacht, zerstörte Circusmauern, Trümmer, ruhend im Dunkel und tief im […] Mehr lesen

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Küssen und mit heißerm

Ein Küßchen, das ein Kind mir schenket, das mit den Küssen nur noch spielt, und bei dem Küssen noch nichts denket, das ist ein Kuß, den man nicht […] Mehr lesen

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Späte Nelken, dichte

Mehrjährig begehrten wir uns, einen verwilderten Garten unser zu nennen, dadrin eine kühle Gartenlaube erscheint obendrein rote Blumen lohen. Zur […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Blutrache Ein Reiter Kam Uns Im Galopp Entgegen ...

Durchs wilde Kurdistan - Fünftes Kapitel AS

Konnten wir sie in solcher Nähe gebrauchen? Und hätten wir uns diese Kurden damit vom Leibe gehalten, so wäre jedenfalls viel Blut geflossen; das unserige wohl auch mit. Und dann die Blutrache! Wo denkt Ihr hin! Da bemerkten wir einen Reiter, der uns im Galopp entgegenkam. Als er sich soweit genähert hatte, daß seine Gesichtszüge zu sehen waren, erkannte ich Dohub, den Kurden, dessen Verwandte in Amadijah gefangen gewesen waren. Unser Trupp hielt bei seinem Erscheinen an. Er drängte sich ungestüm bis zu mir hindurch und reichte mir die Hand. Chodih, du kommst; du bist gefangen! Wie du siehst! Oh, verzeihe! Ich war fort von Gumri, und als ich jetzt heimkehrte, erfuhr ich, daß man fünf fremde Männer fangen wollte. Ich dachte gleich an dich und bin eilig herbeigekommen, um zu sehen, ob meine Gedanken richtig gewesen sind. Chodih, az kolame ta Herr, ich bin dein Diener. Befiehl, was du von mir wünschest! Ich danke dir! Aber ich bedarf deiner Hilfe nicht, denn dieser Mann ist bereits unser Beschützer. Für welche Zeit? Für einen Tag. Emir, erlaube mir, daß ich es sei für alle Tage, so lange ich lebe! Wird er es dir gestatten? Ja. Du bist unser aller Freund, denn du wirst der Mivan *) des Bey sein. Er hat auf dich geharrt und freut sich, dich und die Deinen willkommen zu heißen. Ich werde nicht zu ihm gehen können. Warum nicht? Kann ein Emir sich ohne Waffen sehen lassen? Ich sah bereits, daß man sie euch genommen hat. Und er wandte sich zu unserer Eskorte mit den Worten: Gebt die Waffen zurück! Dagegen erhob der verwundete Kurde Einspruch: Sie sind Gefangene und dürfen keine Waffen tragen! Sie sind frei, denn sie sind die Gäste des Bey! lautete die Gegenrede. Der Bey hat uns selbst befohlen, sie gefangen zu nehmen und zu entwaffnen! Er hat nicht gewußt, das es die Männer sind, die er erwartet. Sie haben mir den Vater ermordet. Und siehe diese Hand. Ihr Hund hat sie mir zerbissen! So mache das mit ihnen ab, sobald sie nicht mehr Gäste des Bey sind. Komm, Chodih, nimm deine Waffen und erlaube, daß ich dich führe! Wir erhielten alles zurück, was wir abgegeben hatten; dann trennten wir uns von den andern und ritten in raschem Tempo nach Gumri hinauf. Nun, Sir, fragte ich Lindsay, was denkt Ihr jetzt von dem Ker und dem Daschik? *) Gast. Habe von Eurem Gerede nichts verstanden! Aber die Waffen habt Ihr doch bereits zurück! Well! Und was weiter? Wir werden die Gäste des Bey von Gumri sein. Will Euch Satisfaktion geben, Master: der Esel, der war ich! Danke, Sir! Gratuliere zu dieser edlen Selbsterkenntnis! Jetzt war alle Besorgnis verschwunden, und mit erleichtertem Herzen ritt ich durch das enge Thor des Ortes ein. Dennoch aber konnte ich mich eines Grauens nicht erwehren bei dem Anblick der Residenz des berüchtigten Abd el Summit Bey, der in Verbindung mit Beder Khan Bey und Nur Ullah Bey die christlichen Bewohner von Tijari zu Tausenden hingemordet hatte. Der Ort sah sehr kriegerisch aus. Die engen Gassen waren von bewaffneten Kurden so belebt, daß die Mehrzahl dieser Leute wohl nicht zu den Bewohnern von Gumri gehören konnte. In dieser Beziehung machte die kleine BerwariFestung einen ganz andern Eindruck als das öde, leblose Amadijah. Da schritt, die lange Schilflanze in der Hand, der Kurde von Serdascht uns entgegen. Er machte den Eindruck eines armen Schluckers gegenüber den Balani und Schadi, die ich hier nicht vermutet hätte. Ein Alegankurde vom Bohtangebirge plauderte mit einem Omerigan, der aus der Gegend von Diarbekr herbeigekommen war. Dann begegneten uns zwei Angehörige des Amadi-mananStammes, zwischen denen ein Dilmamikan-Kurde aus Esi schritt. Da gab es Krieger vom Stamme der Bulanuh, der Hadir-sohr, der Hasananluh, der Delmamikan, der Karatschiur und Kartuschi-baschi. Sogar Leute aus Kazikan, Semsat, Kurduk und Kendali waren zu sehen. Wie kommen diese Fremden nach Gumri? fragte ich Dohub.

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Vorschriften über

Die Gesetzsammlung vom Jahre 1857 veröffentlichte die mit der Ende 1856 versammelt gewesenen Landschaft verabschiedeten Gesetze; durch dieselben wurde die Stellvertretung beim Militär mehr lesen >>>

Einmal noch in jäher Lus

O einmal noch den Goldpokal an meine Lippen setzen, in hast'gem Zug zum letztenmal mit sprüh'ndem Schaum sie netzen! O einmal nur in jäher Lust auflodern und - verderben, - dann mehr lesen >>>

In Folge des Transportes war

Ingenieur aufs Neue einer tiefen Erschöpfung verfallen und konnte man für den Augenblick wenigstens sich keinen Rath von ihm erholen Das Abendbrod fiel mehr lesen >>>

So bitte ich dich, mich und

bei dir sein zu lassen. In diesem Falle verspreche ich dir, bis wir nach Lizan kommen, keinen Gebrauch von meinen Waffen zu machen und auch nicht zu mehr lesen >>>

Die Entdeckung von Madera 2

Fröhlich stoßen sie vom Lande, Und am fernen Osten lacht In purpurenem Gewande Hehr Aurora, neu erwacht. – Der Leuchtturm am Lande wird nun schon mehr lesen >>>

Erster Schnee

Erster Schnee und Abendschimmer Blinkten durch die Fenster ein, Zum Klavier erklang durchs Zimmer Deine Stimme voll und rein. So, so mehr lesen >>>

Mein Plan ist sehr ei

ich will mich mit Lebensmitteln versehen, und immer weiter marschiren, bis ich an irgend einen Ort komme, was doch endlich mehr lesen >>>

Fresko-Sonette an Christian

Ich tanz nicht mit, ich räuchre nicht den Klötzen, Die außen goldig sind, inwendig Sand; Ich schlag nicht ein, reicht mehr lesen >>>

Der Himmel so goldig zart

Dort hinter vergilbtem Kartoffelkraut Und blondem Stoppelhaar Erglänzt der Himmel so goldig zart, Wie mehr lesen >>>


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Campagna Roms, an den Ruinen der Mond im goldnen Schlummer erglänzt über den Hügeln

Der Bäder, Aquäducte, der Tempel Rest, dazwischen uralt heiliger Haine Nacht, zerstörte Circusmauern, Trümmer, ruhend im Dunkel und tief im Grabschutt! Erhabner Anblick, düster und ernst genug, daß aller Schauer einer versunknen Zeit, und welcher Zeit! uns anweht, jener ehrnen Epoche der Welterobrung. Ein Klang der Vorzeit rauscht mit des Adlers Flug aus jedem Denkmal, aber noch schwebt ihr Geist im stolzen Laut der alten Sprache über den einst unterjochten Erdkreis. Campagna was denk ich oft und meine, Daß ich wohl gut gedacht. Nimm den Lorbeer ab, er runzelt Nur die Stirn! O ihr Götter! sterben ist schön in Rom, doch Schöner zu leben. ein Myrthenkranz Und die Rose steht ihm besser! Roms gepriesne schöne Frauen,Wer vernahm nicht oft von ihnen? Campagna di Roma, Landstrich in Mittelitalien, Provinz Rom, begreift im engern Sinn, Agro romano die Umgebung von Rom oder den Unterlauf des Tiber nebst dem des Anio und wird in diesem Sinn östlich vom Albaner- und Sabinergebirge, im Norden vom Soracte und den vulkanischen Bergen von Tolfa bis Civitavecchia, im Westen von der Meeresküste begrenzt. Einen traurigen Gedanken,Siehe da, das Kind des Nordens! Im weitern Sinn rechnet man zur C. Sinkt die Maske, Sieht vielleicht ein liebend Auge Hell dich an! Rennt mit Hörnern,Pferdefuß, in schwarz und rothLucifer nicht im Gedränge? noch die Ebene, die zwischen den Albaner und Bergen und dem Meer bis nach Terracina verläuft. Laß mich, Freund, in meiner Weise Dir ein artig Liedchen singen! Abschied von Olevano Lb wohl, du unvergeßliches Felsendorf, Leb wohl! In dieser Ausdehnung hat die Landschaft eine Länge von 150 km, eine größte Breite von 50 km und eine Fläche von ca. Einen Gang noch, Arlecchina,Wenns auch dämmert, wenn die SonneLängst vom Capitol gewichen! 3000 qkm, im engern Sinn (Agro romano) ein Areal von 2040 qkm. Laß den Ernst für heute schwinden,In Italiens ewger Jugend Wollten wir allein veralten? Wen erfreut ich nicht, mit Feuer Ihr begeisternd Lob beginnend? Diese Unglücklichen halten ihr hartes Schicksal selten mehr als zwei Jahre aus. Es feindet uns zwar die Natur an, Aber dies südliche Volk nimmts mit den Deutschen nicht auf. Doch selber des Abends Ist der Spaziergang mir in die Campagna erschwert. Und warum nicht, heitere Muse, Lied und Lob dem Carnevale? Es geht damit, wie wenigstens mir und einem Freunde mit den Ruinen. Viertes Lied Eine Stunde des Tages aber weiht ich Dir, o Loggia! Schnell die Maske weg, und dann Wieder auf die vollen Straßen! Ach warum in dieser Ferne,Süßes Herz, so weit von dir? Sage mir doch, was hab ich mir wohl von den Bögen zu denken, Die so entsetzlich hinaus in die Campagna sich ziehn? Aquädukte nennt mans, mein Freund, womit man in Rom so Wie auf dem deutschen Parnaß alle die Zeitungen kriegt. […] Mehr lesen >>>


Küssen und mit heißerm Triebe an andre Mädchen denken

Ein Küßchen, das ein Kind mir schenket, das mit den Küssen nur noch spielt, und bei dem Küssen noch nichts denket, das ist ein Kuß, den man nicht fühlt. Ein Kuß, den mir ein Freund verehret, das ist ein Gruß, der eigentlich zum wahren Küssen nicht gehöret: Aus kalter Mode küßt er mich. Ein Kuß, den mir mein Vater gibet, ein wohlgemeinter Segenskuß, wenn er sein Söhnchen lobt und liebet, ist etwas, das ich ehren muß. Ein Kuß von meiner Schwester Liebe steht mir als Kuß nur so weit an, als ich dabei mit heißerm Triebe an andre Mädchen denken kann. Das Küssen ist also eine sehr wichtige Aktivität am Hochzeitstag und wenn die spanischen Gäste Qué se besen, was Küsst euch! Ach, Mutter! rief Caviceus, erbarme dich doch deines Eidams! Ich liebe sie heiss und über alle Massen, antwortete er. bedeutet, rufen, dann weiß das Brautpaar, was es zu tun hat. In Spanien zum Beispiel wird das Brautpaar an ihrem großen Tag mit Gold beschenkt und jeder Partner bekommt abwechselnd 13 goldene Münzen in die Hand gelegt. Warte bis zur Nacht; der Aufschub wird nur dein Glück steigern. Aber Clementia wollte wohl geliebt werden, aber nicht wieder lieben. In Russland wird außerdem laut mitgezählt, wie lange sich das Paar küsst ganz getreu dem Motto: je länger der Kuss, desto mehr Kinder gibt es. Nicht nur in Spanien, sondern auch in Russland oder Polen steht die Hnochzeit unter einem Motto: Küssen erlaubt! So soll symbolisch gezeigt werden, dass das Paar ab jetzt alles miteinander teilen wird. Ich ging ganz und gar in ihm auf und war völlig ausser mir. Was ist denn das, was ich fühle, mein süsser Callias? Ach, ach! meine Seele, es fliesst mir es kommt die süsseste Wonne! In Russland rufen die Gäste Gorjko und ähnlich in Polen Gorzko, was so viel wie bitter bedeutet, denn auf der Hnochzeit soll es bitter sein, damit das spätere Eheleben süß werden kann. Da rief sie: Ach! ach! ach! was ist denn dies? Sie haben alle ein Ziel: den Flammenberg, mitten im Lande. […] Mehr lesen >>>


Späte Nelken, dichte Rebstöcke, stille Augen, wirf einen Blick auf Dinge, die Dich interessieren und bleibe stets auf dem Laufenden.

Mehrjährig begehrten wir uns, einen verwilderten Garten unser zu nennen, dadrin eine kühle Gartenlaube erscheint obendrein rote Blumen lohen. Zur Stunde steht das englische Gärtchen im ersten Grün, die Ferienwohnung in dichten Reben, sowie die erste Tulpe kann uns all ihre Erlesenheit geben. Wie sind jetzt deine Wangen so blutarm, zudem so verschlafen deine Hände. Falls meine Wenigkeit momentan aus den Tulpen für dich ein rotes Kränzlein stecke und setzte es auf dein glänzendes Haar, wie auch könnt ich meinerseits es erdulden, wenn zusammen mit den glühenden Pflanzen hervor alle zwei stille Äuglein flehen. Es folgten die Svendborger Gedichte im Jahre 1937. Dieser Zusammenstellung gehen ältere Editionen voraus, und einzelne Gedichte folgen nach, so dass man von einem Entstehungszeitraum 1926 bis 1938 ausgehen kann. Mit der Idiosynkrasie des lyrischen Geistes gegen die Übergewalt der Dinge reagiere der Dichter auf die Verdinglichung der Welt, der Herrschaft von Waren über Menschen, was sich auch in Rilkes Lyrik finden lasse. Und zahlreiche kleinere Verlage pflegen das Genre mit Hingabe und großer selbstausbeuterischer Liebe. Er schrieb im Mai 1938: Du kannst mir jetzt die entscheidende Position verschaffen, die ich in der Emigrantenliteratur bisher nicht habe. Dessen Dinglyrik bezeichnete Adorno abfällig als Dingkult, der in diesen Bannkreis gehöre und mit dem er versuche, noch die fremden Dinge in den subjektivreinen Ausdruck hineinzunehmen und aufzulösen, ihre Fremdheit metaphysisch ihnen gutzuschreiben. Die ästhetische Schwäche dieses Dingkults, der geheimnistuerische Gestus, die Vermischung von Religion und Kunstgewerbe zeuge indes von der realen Verdinglichung, die von keiner lyrischen Aura mehr sich vergolden lasse. […] Mehr lesen >>>


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So weit das Thal reichte, unter und auf den Bäumen, am Wasser unten und auf jedem Felsen in der Höhe, um die Häuser herum und auf den Plattformen derselben. Das regste Leben aber herrschte am Grabmale des Heiligen. Der Mir hatte an der ewigen […]
Die Wonne Und der Streit muß sich versöhnen, Und die Wonne und den Schmerz Muß er ewig himmelwärts Schlagen nun in vollen Tönen: Ewigs Träumen von den Fernen! Endlich ist das Herz erwacht Unter Blumen, Klang und Sternen In der […]
Ballonfahren und andere Bei schönem Wetter konnte man am 9. September 2006 mehrere Heißluftballons am Himmel über Dresden beobachten. Der Ballon wird mit erhitzter Luft gefüllt, so dass sein Gesamtgewicht, bestehend aus Nutzlast, Hülle, […]

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Elektro Martin

Zugelassener Fachbetrieb für Elektrotechnik Elektroinstallation für private, öffentliche und gewerbliche Auftraggeber Wartung und Revision von elektrischen Anlagen und Geräten nach VBG A3 Errichten […]

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Eine aktuelle Referenzliste wird Ihnen auf Wunsch zugeschickt - Transportbänder und Vakuumtransportbänder nach Ihren Abmessungen, für Ihren speziellen Einsatzzweck: Futterband für Landwirtschaft, […]

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