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Blutrache Ein Reiter Kam Uns Im Galopp Entgegen

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Durchs wilde Kurdistan - Fünftes Kapitel AS

Konnten wir sie in solcher Nähe gebrauchen? Und hätten wir uns diese Kurden damit vom Leibe gehalten, so wäre jedenfalls viel Blut geflossen; das unserige wohl auch mit. Und dann die Blutrache! Wo denkt Ihr hin! Da bemerkten wir einen Reiter, der uns im Galopp entgegenkam. Als er sich soweit genähert hatte, daß seine Gesichtszüge zu sehen waren, erkannte ich Dohub, den Kurden, dessen Verwandte in Amadijah gefangen gewesen waren. Unser Trupp hielt bei seinem Erscheinen an. Er drängte sich ungestüm bis zu mir hindurch und reichte mir die Hand. Chodih, du kommst; du bist gefangen! Wie du siehst! Oh, verzeihe! Ich war fort von Gumri, und als ich jetzt heimkehrte, erfuhr ich, daß man fünf fremde Männer fangen wollte. Ich dachte gleich an dich und bin eilig herbeigekommen, um zu sehen, ob meine Gedanken richtig gewesen sind. Chodih, az kolame ta Herr, ich bin dein Diener. Befiehl, was du von mir wünschest! Ich danke dir! Aber ich bedarf deiner Hilfe nicht, denn dieser Mann ist bereits unser Beschützer. Für welche Zeit? Für einen Tag. Emir, erlaube mir, daß ich es sei für alle Tage, so lange ich lebe! Wird er es dir gestatten? Ja. Du bist unser aller Freund, denn du wirst der Mivan *) des Bey sein. Er hat auf dich geharrt und freut sich, dich und die Deinen willkommen zu heißen. Ich werde nicht zu ihm gehen können. Warum nicht? Kann ein Emir sich ohne Waffen sehen lassen? Ich sah bereits, daß man sie euch genommen hat. Und er wandte sich zu unserer Eskorte mit den Worten: Gebt die Waffen zurück! Dagegen erhob der verwundete Kurde Einspruch: Sie sind Gefangene und dürfen keine Waffen tragen! Sie sind frei, denn sie sind die Gäste des Bey! lautete die Gegenrede. Der Bey hat uns selbst befohlen, sie gefangen zu nehmen und zu entwaffnen! Er hat nicht gewußt, das es die Männer sind, die er erwartet. Sie haben mir den Vater ermordet. Und siehe diese Hand. Ihr Hund hat sie mir zerbissen! So mache das mit ihnen ab, sobald sie nicht mehr Gäste des Bey sind. Komm, Chodih, nimm deine Waffen und erlaube, daß ich dich führe! Wir erhielten alles zurück, was wir abgegeben hatten; dann trennten wir uns von den andern und ritten in raschem Tempo nach Gumri hinauf. Nun, Sir, fragte ich Lindsay, was denkt Ihr jetzt von dem Ker und dem Daschik? *) Gast. Habe von Eurem Gerede nichts verstanden! Aber die Waffen habt Ihr doch bereits zurück! Well! Und was weiter? Wir werden die Gäste des Bey von Gumri sein. Will Euch Satisfaktion geben, Master: der Esel, der war ich! Danke, Sir! Gratuliere zu dieser edlen Selbsterkenntnis! Jetzt war alle Besorgnis verschwunden, und mit erleichtertem Herzen ritt ich durch das enge Thor des Ortes ein. Dennoch aber konnte ich mich eines Grauens nicht erwehren bei dem Anblick der Residenz des berüchtigten Abd el Summit Bey, der in Verbindung mit Beder Khan Bey und Nur Ullah Bey die christlichen Bewohner von Tijari zu Tausenden hingemordet hatte. Der Ort sah sehr kriegerisch aus. Die engen Gassen waren von bewaffneten Kurden so belebt, daß die Mehrzahl dieser Leute wohl nicht zu den Bewohnern von Gumri gehören konnte. In dieser Beziehung machte die kleine BerwariFestung einen ganz andern Eindruck als das öde, leblose Amadijah. Da schritt, die lange Schilflanze in der Hand, der Kurde von Serdascht uns entgegen. Er machte den Eindruck eines armen Schluckers gegenüber den Balani und Schadi, die ich hier nicht vermutet hätte. Ein Alegankurde vom Bohtangebirge plauderte mit einem Omerigan, der aus der Gegend von Diarbekr herbeigekommen war. Dann begegneten uns zwei Angehörige des Amadi-mananStammes, zwischen denen ein Dilmamikan-Kurde aus Esi schritt. Da gab es Krieger vom Stamme der Bulanuh, der Hadir-sohr, der Hasananluh, der Delmamikan, der Karatschiur und Kartuschi-baschi. Sogar Leute aus Kazikan, Semsat, Kurduk und Kendali waren zu sehen. Wie kommen diese Fremden nach Gumri? fragte ich Dohub.

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Reise News + Infos

An der Zehe gleich vorn.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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An der Zehe gleich vorn Saß ein Leichdorn. Der Bader, den man befragte, der sagte: Der Leichdorn sei eine Sommersprosse. Verzeihe mir, Leser, diese Posse! Diese Posse ist einer guten Komödie unwürdig. Vorläufer der Schneiderfigur in Max und Moritz finden sich bei Wilhelm Busch schon in Trauriges Resultat einer vernachlässigten Erziehung und der Ballade von den sieben Schneidern. Auch die übrigen Figuren, die die Bildergeschichte von Max und Moritz prägen, sind schon in den Beiträgen zu den Fliegenden Blättern und Buschs ersten eigenständigen Veröffentlichungen aufgetreten. Die beiden bösen Buben Max und Moritz haben ihre Vorgänger in den kleinen Honigdieben und der Geschichte von Diogenes und die bösen Buben von Korinth. Der listige Bauer findet sich schon in Der Bauer und sein Schwein und Der Bauer und das Kalb. Müller und Mühle finden sich bereits in Der Bauer und der Windmüller, die im Bett von Onkel Fritz herumkrabbelnden Maikäfer haben ihren Vorläufer in Die gestörte und wiedergefundene Nachtruhe oder der Floh. Der Bäcker, der die Protagonisten backt, findet sich zumindest in der Figur des Menschenfressers wieder, die in der Bilderpossen-Geschichte Hänsel und Gretel auftaucht. Der neue Rektor untersagte den Knaben die Possen und alles Gaukelspiel. Seit jener Zeit hielten bloß die drei Knabenlehrer mit den Chorschülern den althergebrachten Umgang durch die Stadt. Es wurde vor den Bürgershäusern gesungen, und am Sonnabend Morgen fand der Singumgang sein Ende. Lehrer und Schüler versammelten sich noch einmal auf dem Kirchhofe, das Gesicht nach dem Schulhause gewendet. Hier wurden einige Lieder, Choräle und Motetten gesungen. Dann traten einzelne Schüler und zwar ältere hervor und hielten kurze Ansprachen. Hierauf machten die Knaben Kehrt, und jeder ging nach Hause. In dieser Form erhielt sich der Singumgang noch viele Jahre hindurch bis über die Mitte des 19. Jahrhunderts. Die älteren Bewohner der Stadt können sich an den Gregoriusumgang noch sehr wohl erinnern, ja, viele von ihnen haben in ihrer Jugendzeit ihn selbst mitgemacht und gedenken gern jener Zeiten. […]

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Reiter auf sumpfig, feuchten Wiesen der Lausitz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Von Görlitz veröffentlicht wurde das Garnison Butlerischer Dragoner, welche waren absolut nicht die besten, sowie es ward den Bewohnern vor ihnen mächtig bang, hatten auch dieser Drangsale in Menge von den Nutzern auszustehen. Da kam ein schrecken erregend weitreichender Typ von dieser Raubbande zum Flickschuster sowie verlangte ein Paar Reiterstiefeln, Kanonen, exemplarisch diese Tollkühner und Eisenfresser sie trugen, fand ein schönes beeindruckendes langes Liebespaar, welche dem Mann trefflich paßten, weil den Soldaten im Dreißigjährigen Bekomme ging es ebenso wie jenem Trödeljuden, dieser von sich sagte: Ich meinerseits habe nen guten Klaiderlaib, es paßt mir persönlich allens. Da jetzt der gewaltige Kriegsheld die Zu Fuß gehen an- und hierfür einige hinlänglich erbärmliche, zerrissene Herumwandern ausgezogen zur Richtlinie stellte, einem er die Sporen ab- sowie an die nagelneuen Stiefeln anschnallte, fragte er, was welche nagelneuen Herumschlendern kosten sollten, sowie da der Schuhmacher die Kosten forderte, so zog jener den Haudegen blank, nahm den Schuster am Am Handgelenk sowie fuchtelte dem Mann so viele Schläge zählend hinauf, als der oberarme Bürger Schreckenberger gefordert hatte, so daß der sich bereits Pein, Furcht sowie Schrecken absolut nicht bergen konnte, sich endlich losriß und verwünschend rief: Ei so möchte ich meinerseits, daß diese Platz sowie Die Füße in ihnen niemals Stille finden, Ihr mögt tot oder aktiv sein! Dieser Reiter lachte den Meister Pfriem in seinem ohnmächtigen Zorne aus und stolperte mit klirrenden Schritten mehr als das Wackersteinpflaster Laubans sowie verfluchte dieses Heftpflaster und einen Hügel, dieser zu diesem Zweck welche Saunasteine machte. Bald auf die Tatsache wurde dies Dragonerregiment anderwärtshin beordert, wie aber hernachmals die Bau bei Lützen geschlagen ward, riß eine schwedische Stückkugel, die einem Pferde anhand den Leib fuhr, demselben Dragoner beiderlei Beine ab, sowie er verblutete hinauf einem Schlachtfeld. Und anschließend bietet jeder zwei Platz zu Fuß gehen erblicken ohne Ruh und Rast sowie ohne Herrn, aber staken in ihnen 2 blutige Beinstummel, welche wanderten und wanderten von Lützen nach Ortschaft, von Ortschaft nach Wurzen und Meißen entsprechend Elbflorenz, seitens da ohne Rast sowie Ruh über Bischofswerda, Bautzen, Löbau und Reichenbach nach Görlitz und seitens da zu guter Letzt höchste Eisenbahn entsprechend Lauban sowie blieben hinauf der gesamten langen Wanderfahrt absolut komplett. […]

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Materieller Fortschritt im Land Sachsen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Obgleich sich in Hinsicht auf den materiellen Fortschritt kaum ein Land mit Sachsen messen konnte, denn binnen 17 Jahren war die Ablösung der Grundlasten bewirkt und über 10 Mill. auf die Landrentenbank übernommen worden; das ganze Land war vermessen und abgeschätzt und auf Grund dieser Abschätzung die Steuerfreiheit gegen Entschädigung abgelöst, eine neue mäßige Grundsteuer eingeführt und neben derselben eine Gewerbe- und Personalsteuer nach einem billigen Verhältniß, alle Bannrechte aufgehoben, die schwierige Ablösung der Lehnsoblasten eingeleitet, der Bau sämmtlicher nothwendigen Eisenbahnen gesichert und die Finanzverwaltung so geordnet, daß fast in jedem zweiten Jahre ein bedeutender Theil der Steuern erlassen werden konnte: so fehlte es doch bei der Fortschrittspartei nicht an Beschwerden, so wegen des Widerstandes der Regierung gegen die Einführung des öffentlichen und mündlichen Gerichtsverfahrens, wegen der Beschränkung der Presse, wegen der Eingriffe in die Selbständigkeit der Gemeinden, wegen des Verhaltens gegen die kirchlichen Neuerer, wegen der allgemeinen deutschen Verhältnisse. Am Seeufer hing er in einem niedlichen Glockenhäuschen eine irdene Glocke auf, der er zuvor einen Bronzeanstrich hatte geben lassen. Er wußte im voraus, daß die vorüberfahrenden Schiffer, in dem Glauben, es sei Glockengut, innerhalb acht Tagen den Versuch machen würden, die Glocke zu stehlen. Und siehe da, er hatte sich nicht verrechnet, und fand nach drei Tagen schon die Scherben. Solche Überlistungen freuten ihn, und man kann zugeben, daß darin ein Äderchen von der Herzader seines Vaters sichtbar war. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Beliebt war auch die Einübung des Lanzengebrauchs. […]

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pompejanische Lampe mit frischem Öl.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Gedenkst du auch noch deines Hauses? Aus einer Marmorlarve sprang ein Brunnen fröhlichen Gebrauses und rauschte schöne Nächte lang im Säulengang. Erinnerst du dich noch des Alten vor Rollen in dem Schlafgemach, der sorglich dich emporgehalten, die Siegel auf dem Brief erbrach und Griechisch sprach? Dieses Stechen wurde mit Hilfe einer Puppe trainiert, die in der einen seitlich ausgestreckten Hand einen Schild und in der anderen ebenfalls ausgestreckten Hand einen Streitkolben hielt. Diese Puppe war drehbar auf einem Holzklotz montiert. Indem der Reiter den Schild der Puppe mit seinem Lanzenstoß traf, drehte sich die Stechpuppe und drohte, dem Knappen den Streitkolben in den Rücken zu schlagen. Der Reiter musste schnell und geschickt sein, um diesem Schlag zu entgehen. Die Knappen und die Edelknappen spielten bei dem Turnei genannten Massenkampf eine wichtige Rolle. Ich ward also als ein andrer Jugurtha von einem neuen Marius im Triumph durch einen Reuter aufgeführt, welcher den Feldherrn begleitete, und mußte mich ganz unschuldigerweise nach einem Wirtshause zurückbringen lassen, welches auf der Hälfte des Weges nach Helsingör lag. Aus den Peschmerga werden darüber hinaus zwei neue irakische Divisionen gebildet, die unter irakischem Kommando stehen. Weiterhin heißt es, dass die Peschmerga das Recht haben, alle Ausrüstungsgegenstände bis auf Kampfflugzeuge zu beschaffen, unter anderem auch Kampfhubschrauber und Kampfpanzer. Die amerikanischen Streitkräfte werden die Peschmerga in Zukunft ausbilden. Der romantische Teufelspakt der Kunst kann einem Dresdner daran gelegen sein, wie Herr der in München den Franz gespielt, wie Frau die in Wien die Agathe gesungen? Was nützt es dem Frankfurter, am 4. Oktober zu erfahren, daß am 29. September Demoiselle Sontag in Berlin die Donna Anna singen werde? Kann er die fünf Tage, die beide Zeiten trennen, zurückleben, ungerechnet die drei, die er zu einer Reise nach Berlin brauchte, um der Vorstellung des Don Juan beizuwohnen? Ist euer Hörer empfänglich, so ist er es zu seinem eigenen Frommen; wenn nicht, wendet euch von ihm ab und richtet euer Angesicht auf Gottes geheiligten Hof, den Sitz strahlender Heiligkeit. […]

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Sekretär bittet um Gehör zur Behauptung des Finanzministers wegen unerträglicher Kosten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nach drei Tagen wird Ihr Freund, der Sekretär, in Ihre Wohnung kommen und Ihnen die Artikel der Anklage vorlesen. Hierauf wird er Ihnen die große Milde und Gnade Seiner Majestät und des Rates auseinandersetzen, wodurch Sie nur zum Verlust Ihrer Augen verurteilt werden. Auch hegt Seine Majestät keinen Zweifel, daß Sie sich demütig und dankbar dieser Strafe unterziehen werden; zwanzig Wundärzte Seiner Majestät werden gegenwärtig sein, um darauf zu achten, daß die Operation nach den Regeln der Kunst geschieht. Man wird nämlich sehr scharfe Pfeile in ihre Augäpfel abschießen, während Sie selbst auf dem Boden liegen müssen. Aber das ist eine Todesart, die nicht jedermann zu Gebot stehet, wie dem abgezehrten Pomponius Attikus, dem seine Verdauungswerkzeuge den Dienst bereits versagt hatten; ein gesunder rüstiger Magen ergibt sich nicht so leicht in die Beschlüsse des Kopfs und des Herzens. Meine Mutter küsste den Fussboden, kleidete sich hierauf wieder an und wandte sich zu mir mit den Worten: Jetzt, liebes Kind, kommst du an die Reihe; betritt nun du diesen Kampfplatz der Tapferkeit, den ich geweiht habe! Wirst du auch tapfer sein, liebes Kind! Nach diesem Unwetter gab es für einen Augenblick wieder heiteren Himmel; die Schläge prasselten nicht mehr hernieder. fragte sie; du wirst selber der Wonnen geniessen, die auf diese augenblicklichen Schmerzen folgen, ich vermag sie dir nicht zu beschreiben. Dies ist unmöglich, antwortete sie, du bist in Theodorus' Gewalt, wie ich selber es bin. Sie knöpft mein Kleid auf, sodass es auf meine Füsse niedersinkt, streift darauf mein Hemd so hnoch empor, wie sie kann und zwar ringsherum, sodass ich Theodorus Blicken und Schlägen den vorderen sowohl wie den hinteren Teil meines Körpers preisgab. Schwarzer Schein vor dem Gesichte; Schwarze, vor dem Gesicht schwebende Flecke; Klopfen, Pnochen im Ohre; Ohr-Sausen; Schwerhörigkeit für die Menschensprache; Blutschnauben; Nasenbluten; Uebler Geruch aus der Nase; Mangel des Geruchs; Schmutzige Gesichts-Farbe; Röthe und Brennen der Backen; Reissen im Ober- und Unterkiefer, Nachts, beim Liegen; Zahnschmerz, wie unterschworen, früh beim Kauen; Stechender Zahnschmerz, alle Nächte, bis 2 Uhr; Wundheit im innern Munde; Schleim im Munde; […]

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Er ist ihr in den Mund gefahren, denn sie klagte,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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daß er ihr den Hals zerkratze; dann machte er ihr die Augen größer, damit er herausgucken könne. Ihr Mund ist rot und auch ihr Gesicht, und nun liegt sie da und redet von den Schönheiten des Himmels, in den sie blicken kann. Hier war schleunige Hilfe nötig, denn es lag jedenfalls eine Vergiftung vor. Ich will sehen, ob ich dir helfen kann. Wohnest du weit von hier? Nein. Giebt es außer dem alten Hekim noch einen Arzt? Nein. So komm schnell! Wir eilten fort. Er führte mich durch drei Gassen und dann in ein Haus, dessen Aeußeres eine gewisse Stattlichkeit zeigte. Der Besitzer desselben konnte nicht zu den ärmeren Leuten gehören. Wir passierten zwei Zimmer und traten dann in ein drittes. Auf einem niedrigen Polster lag ein Mädchen lang ausgestreckt auf dem Rücken. An ihrer Seite knieten einige weinende Frauen, und in der Nähe hockte ein alter Mann, der seinen Turban abgenommen hatte und, gegen die Kranke gerichtet, laute Gebete murmelte. Bist du auch nebenbei verhindert der verweigerte Blick zurück, dass der Seemann etwas von seiner absolut gesetzten Freiheit durch soziale Bindungen an Frauen einbüßen muss. Die Sehnsucht nach Fruchtbarkeit in geistiger und körperlicher Hinsicht. Alle, die mich umgeben, sollen mit hineinbezogen werden in das Liebesbündnis. So einsam, daß mir jede Lust verdarb; die Sehnsucht nach dem Schönen ward zuschanden, der ferne Freund auch kam mir längst abhanden. Jetzt weiß ich, daß er damals einsam starb. Von ihm wird erzählt, daß er sich um den Obst- und Weinbau in der ganzen Umgegend von Pirna bis Meißen sehr verdient gemacht habe. Derselbe war zur Zeit des 30jährigen Krieges Besitzer von Helfenberg und liegt ebenfalls in der erwähnten Gruft der Schönfelder Kirche begraben. Auch der Weinberg bei Wilschdorf ist eine Erinnerung an verflossene Zeiten, in denen Ernst Albert von Dehn-Rothfelser auf Helfenberg durch sein vortreffliches Buch die Leute für den Obst- und Weinbau mit großem Erfolge förmlich begeisterte. […]

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In höheren Luftschichten begann der Ballon zu fallen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das so empfindliche Bestreben eines Luftschiffes nach der Gleichgewichtslage ist bekannt, ebenso wie die Erfahrung, daß man nur den leichtesten Gegenstand auszuwerfen braucht, um eine Bewegung in verticalem Sinne hervorzurufen. Ein solcher in der Luft schwimmender Apparat stellt gewissermaßen eine mathematisch richtige Wage dar. Es leuchtet also ein, daß seine plötzliche Entlastung von einem beträchtlichen Gewichte ihn weit und schnell emportreiben muß. Derselbe Fall trat eben jetzt ein. Gewiss, um den Sinn der zentralen Botschaft eines Textes entsprechend zu verstehen, ist es notwendig, ihn mit der von der Kirche überlieferten Lehre der gesamten Bibel in Zusammenhang zu bringen. Das ist ein wichtiges Prinzip der Bibelauslegung, das die Tatsache berücksichtigt, dass der Heilige Geist nicht nur einen Teil, sondern die ganze Bibel inspiriert hat und dass das Volk in einigen Fragen aufgrund der gemachten Erfahrung in seinem Verständnis des Willens Gottes gewachsen ist. Auf diese Weise werden falsche oder parteische Auslegungen vermieden, die anderen Lehren derselben Schrift widersprechen. xx […]

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