Andrang von Pe
Durch die Ungunst, welche das Verlangen nach einer selbständigern Entwickelung des Volkslebens schon länger von Seiten der Regierung erfuhren, wurde bes. seit 1845 eine […] Mehr lesen
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Durch die Ungunst, welche das Verlangen nach einer selbständigern Entwickelung des Volkslebens schon länger von Seiten der Regierung erfuhren, wurde bes. seit 1845 eine […] Mehr lesen
Mehr lesenTief eingebettet in die schweigenden Täler des Erzgebirges liegt ein Land, in dem die Zeit einen anderen Takt schlägt, einen Rhythmus aus fallenden Spänen und dem leisen […] Mehr lesen
Mehr lesensich mit einer der Flinten bewaffnend, ich muß Ihnen helfen, Herr Dick, oder das nimmt kein Ende. Der Elephant blieb stehen, richtete seinen Rüssel empor und nahm in aller […] Mehr lesen
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Mit den besten Wünschen aus den geheimnisvollen Ecken dieser Stadt,
Ihr Entdecker der verborgenen Gassen und unermüdlicher Wahrheitssucher.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert vom stillen beobachten der Geheimnissen, die in den Dresdner Straßen lauern.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht, Ewig verlornes Lieb! ich grolle nicht. Wie du auch strahlst in Diamantenpracht, Es fällt kein Strahl in deines Herzens Nacht. Das mehr lesen >>>
nur noch Handwerkszeug brauchen wir und das ist leicht zu haben. Hast du je von Gefangenen gehört, die nur so nach Hacken und Spaten greifen konnten, um sich damit mehr lesen >>>
Und berauschend von den Hügeln steigt empor der Blütenduft, aber um die fernen Höhen weht's wie feuchte Nebelluft. Dieser stille Gottesacker, dieses weite mehr lesen >>>
Dichte Wolken über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Himmel verdrängt die Dunkelheit, dumpfe Laute zerfressen das Schweigen des Morgens. mehr lesen >>>
Im Landtagsabschied wurde verfügt, daß künftig die Landtagsverhandlungen nicht mehr im Druck erscheinen sollten. 1842 wurden auch Differenzen mehr lesen >>>
Und durch die Stille, lichtgeschmückt, aus wunderbaren Locken ein Engel blickt. Da rauscht der Wald erschrocken, da gehn die mehr lesen >>>
Ein eilender Winterwind röhrt mit den Sonnenaufgang, die Höhepunkte sind eingestaubt vom Tau, das Tageslicht wird vom mehr lesen >>>
Dorf herum reiten, schlug mein kleiner arabischer Diener Halef vor. Das müssen wir auch. Kommt! Wir schwenkten in mehr lesen >>>
Pencroff; meiner Treu, man könnte sie für Tauben halten. Gewiß, aber das sind wilde, sogenannte mehr lesen >>>
Und wenn des Lebens Wogen um mich gestürmt, gegrollt, wenn fast mein Aug vertrocknen, mein Mund mehr lesen >>>
Es ist der Nil! wiederholte der Doctor mit voller Ueberzeugung. Der Ursprung seines mehr lesen >>>
Sie haben sich gestern schrecklich betragen! Wollte das Putzleder zur Trommel mehr lesen >>>
Der Kurfürst belagerte Gotha und schloß am 13. April 1567 mit der mehr lesen >>>
Turnierplan, Reitertag Pirna-Jessen, Elbersdorfer Derby, mehr lesen >>>
Warte, warte, wilder Schiffsmann, Gleich folg mehr lesen >>>
O Faustus, nicht so finster rollt mehr lesen >>>
Die Jäger hatten eilig mehr lesen >>>
Ich sah dich im mehr lesen >>>
Ernst, mehr lesen >>>
Die Quecksilbersäule hatte sich kaum merklich gesenkt. Er stieg aus seiner Gondel und prüfte das Wetter. Noch immer dieselbe Hitze, dieselbe Klarheit: der Himmel schien unversöhnlich. Die drei Gefährten blickten einander hohläugig an mit einem Gefühl bestialischer Gier, […]
Der König geht seinem Gefolge in Ertragung von allerlei Beschwerden und Mühsalen mit dem besten Beispiele voran und bethätigt eine geradezu bewunderungswürdige Ausdauer vor der die Wasserskulptur. Da das Steinwild nur nach Verwundung oder in höchster Bedrängnis Gletscher […]
Der König, als solcher Friedrich August I., erklärte nach der Erhebung S-s zum Königreich das Fortbestehen der bisherigen Staatsverfassung, hob jedoch gemäß der erlangten Souveränetät 1809 alle fremde Lehnsherrlichkeit in seinen Staaten auf und gab auch 1806 den […]