Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Top-Reisen-Erholung-Bilder

Beamte Und Diener In Die Zelle

Ausflugsziele - Reisen - Erholung - Top-Reise-Bilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel BV

Einen derselben kannst du gleich jetzt hören. Wer ist es? Der Arnaute, der um deinetwillen dort in dem Loche steckt. Ah! Dieser? Ja. Ich durchsuchte heute noch einmal die Zellen und fragte jeden Gefangenen, ob er heute nacht etwas gemerkt habe. Ich kam auch zu ihm und hörte von ihm etwas, was dir sehr schädlich ist. Er will sich rächen! Aber willst du nicht lieber einen der Wächter nach meiner Wohnung senden? Wenn ich einen Brief schreibe, könnte doch ein Irrtum unterlaufen, oder meine Gefährten könnten glauben, daß ihn ein anderer geschrieben habe. Sie werden dem Wächter noch viel weniger glauben! Das meine ich auch nicht. Dieser Mann soll aber meinen Diener holen, der sich überzeugen kann, daß ich selbst die Erlaubnis gebe, die Wohnung zu durchsuchen. Du wirst nur in meiner Gegenwart mit ihm sprechen? Ja. So werde ich ihn holen lassen. Er rief einen der Arnauten und gab ihm den betreffenden Befehl; dann mußte Selim Agha den Kerker öffnen, in welchem der frühere Khawaß des Engländers eingeschlossen war. Stehe auf, gebot ihm der Mutesselim, und gieb mir Rede und Antwort! Behauptest du das, was du mir heute sagtest, auch jetzt noch? Ja. Wiederhole es! Der Mann, den du Hadschi Lindsay-Bey nanntest, ist ein Inglis. Er nahm mich und einen Dolmetscher von Mossul mit, und diesem hat er erzählt, daß er einen Mann suche, der ausgezogen ist, einen Gefangenen zu befreien. Also hatte Master Fowling-bull dennoch geplaudert! Hat er diesen Mann genannt? fragte ich den Arnauten. Nein. Hat er dem Dolmetscher den Namen des Gefangenen gesagt, welcher befreit werden soll? Nein. Auch nicht den Ort, wo dieser Gefangene ist? Nein. Mutesselim, hat dieser Arnaute noch mehr zu sagen? Das ist alles. Nein; das ist gar nichts! Selim Agha, schließe wieder zu! Oh, Mutesselim, du bist wirklich ein so großer Diplomat, daß ich in Stambul gewiß deine Verdienste sehr viel rühmen werde! Man wird sich dann beeilen, dir eine noch viel höhere Stellung als die jetzige zu geben. Vielleicht macht dich der Padischah gar zum Vicekönig von Bagdad. Hadschi Lindsay-Bey will einen Mann aufsuchen. Hat er gesagt, daß ich dieser Mann sei? Dieser Mann will einen Gefangenen befreien. Hat er gesagt, daß es dein Gefangener sein soll? Wird ein Inglis sein Vaterland, welches beinahe tausend Kameltagreisen von hier entfernt ist, verlassen, um einen Araber aus der Gefangenschaft zu befreien? Er hatte, als er es verließ, noch niemals einen Araber gesehen. Aber du, du bist ein Freund von Amad el Ghandur? Ich sage dir, daß ich ihn noch nie gesehen hatte, als bis ich ihn hier in dem Loche sah! Hadschi LindsayBey versteht nicht Türkisch und nicht Arabisch, und sein Dolmetscher konnte nicht gut englisch sprechen. Wer weiß, was dieser Mann gehört und verstanden hat. Vielleicht hat der Hadschi ihm nur ein Märchen erzählt. Aber er redet doch nicht! Damals sprach er noch. Er hat sein Gelübde erst später gethan. So komm, du sollst auch den andern Zeugen hören! Man klopft. Es wird dein Diener sein. Er öffnete den Eingang. Der Arnaute brachte Halef, dem ich sagte, daß ich mit der Haussuchung einverstanden sei, und fügte bei: Ich will dem Mutesselim beweisen, daß ich sein Freund bin. Die Leute sollen überall hingelassen werden. Nun gehe! Wo gehest denn du jetzt hin? Zum Mutesselim. Wann kommst du wieder? Ich weiß es noch nicht. In einer Stunde kann sehr viel gethan und gesprochen werden. Bist du bis dahin noch nicht zurück, so werden wir kommen und dich holen! Er ging. Der Kommandant machte ein sehr zweifelhaftes Gesicht. Das mannhafte Wesen meines kleinen Halef hatte ihm imponiert. In dem Vorzimmer seines Selamlüks befanden sich mehrere Beamte und Diener.

weiterlesen =>


Reise News + Infos

Reise nach Ostpreußen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Das Rheinsberger Schloß schmückt und erweitert sich mehr und mehr, der Tag der Übersiedelung jedoch ist noch fern und die bescheidenen Ruppiner Räume müssen zunächst noch genügen. Die Stadtwohnung läßt viel zu wünschen übrig, aber es bedrückt nicht, denn wenigstens die Sommermonate gehören dem "Garten am Wall". Hier lebt er heitere, mußevolle Stunden, die Vorläufer jener berühmt gewordenen Tage von Rheinsberg und Sanssouci. Allabendlich, nach der Schwere des Dienstes, zieht es ihn nach seinem Amalthea 15 hinaus. Im Schlossumfeld wurde die Schlossfreiheit niedergelegt und dafür das Nationaldenkmal mit dem Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Ihne, Hofbaumeister Albert Geyer. Auskernung Weißer-Saal-Flügel, Neubau der Wilhelmschen und Mecklenburgischen Wohnung, darüber neuer Weißer Saal von Ihne mit Galerieanbau im Großen Schlosshof. Abbruch Weißer Saal von Stüler. Deswegen Einbau der kaiserlichen Wohnung durch Albert Geyer im Schlossplatzflügel. Das war natürlich nicht sehr beliebt. Friedrich Wilhelm I. hatte deswegen quer durch den mittleren Portalbogen einen hölzernen Gang einbauen lassen, der natürlich optisch sehr störte. Das Bild zeigt die Feierlichkeiten anlässlich seiner Enthüllung. Neubau einer riesigen Kuppelkirche im historisierenden Neobarock durch Architekt Raschdorf. Seit seiner Erbauung konnte man im ersten und im Paradegeschoß nicht durch das Portal zum Südflügel gehen, weil unter dem Boden der Kapelle große Zisternen aus historischer Zeit für die Wasserversorgung des Schlosses angelegt waren. Prunkvoll und dennoch ahistorisch: Keine Kronleuchter und Wandblaker, sondern voll elektrifiziert, indirekt beleuchtet. Dieser Verfasser des wohl wichtigsten, historischen Werks über das Schloss. Wegen Geldmangel wurden die Umbaumaßnahmen 1910 abgebrochen. Wilhelm II. war der erste Monarch, der das Schloss wieder zu seinem Lebensmittelpunkt machte. Wenn man vom Lustgarten-Paradegeschoss zur kaiserlichen Wohnung wollte, mußte man ganz herunter ins Erdgeschoss und dann wieder nach oben. Abbruch des Schinkeldoms. Über die Weiße Saal Galerie wollte man das Eosanderportal mit einem weiteren Anbau und Umbau des Portals im Großen Schlosshof umgehen. Ein neuer Marsstall wurde gebaut, die lange Brücke neobarock umgebaut, anstelle der kleinen Kavaliersbrücke entstand eine neue Hauptbrücke mit Straßendurchbruch nach Osten. dafür wurde ein Teil der alten Hofapotheke abgebrochen. […]

Read more…

Schweigen und ein Trauern im Schloß.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Ich ging fürbaß, und wie ich ging, da sah ich vor mir liegen auf freiem Platz ein großes Schloß, die Giebel hoch aufstiegen. Verschlossene Fenster, überall ein Schweigen und ein Trauern; es schien, als wohne der stille Tod in diesen öden Mauern. Dort vor dem Tor lag eine Sphinx, ein Zwitter von Schrecken und Lüsten, der Leib und die Tatzen wie ein Löw', ein Weib an Haupt und Brüsten. […]

Read more…

Nein, nein! Er ist nicht todt! .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Nein, das kann nicht sein! Er! Niemals! Ich, oder jeder Andere, ja! Aber er nicht! Er war ein Mann, sich in jeder Lage zu helfen! Mit diesen Worten nöthigte er dem Neger einige Hände voll Muscheln auf, freilich eine dürftige, kaum hinreichende Speise. Seit vielen Stunden hatte Nab Nichts zu sich genommen, aber auch jetzt schlug er es ab. Ohne seinen Herrn konnte oder wollte er eben nicht leben. Gedeon Spilett verschlang einige Mollusken und legte sich am Fuße eines Felsstückes in den Sand. Er war zum Tode erschöpft, aber ruhig. Da näherte sich ihm Harbert und faßte seine Hand. Mr. Spilett, sagte er, wir haben ein Obdach gefunden, wo es Ihnen mehr gefallen wird, als hier. Die Nacht bricht schon herein. Kommen Sie, um auszuruhen. Morgen werden wir sehen ... In diesem Augenblick kam auch Pencroff auf ihn zu und fragte im trockensten Tone, ob er nicht zufällig ein Zündhölzchen bei sich habe. Als die Morgenröte am Himmel emporstieg, hatte sich das ganze Meer mit kleinen, dünnen Würmern wie mit einer erdgrauen Schicht völlig bedeckt; vom Lande stießen eine Menge Boote, in denen die Eingebornen mit großen Körben saßen und geschickt in einer Art Netz die unappetitliche Speise einfingen. Das Wort "Palolo" ging von Mund zu Mund, und sobald ein Korb gefüllt war, trugen ihn die Frauen in das Dorf, um den Inhalt auf heißen Steinen zu rösten. Wie hat er seine HändeGerührt bei Tag und Nacht! Hagen flieht, wie er noch vor keinem Manne gelaufen. Brunch gibt es immer nur an Samstagen ab 10 Uhr. Vom nahen Ufer herüber rauschten die Baumkronen, helle Tropennacht lag auf der leise rollenden See, und hier und da regten sich die Geschöpfe des Strandes oder der Tiefe. Unzählige kleine Quallen, die Noktiluken und Salpen verbreiteten, in gewundenen Zügen schwimmend, das schöne demantartige Meerleuchten, Fische tauchten auf, und flatternde Nachtvögel jagten einander in den Zweigen. […]

Read more…

Greifhand an das Säbel.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Nun springt ein jeder von dem Mähre, Legt seine feste Flosse ans Schwert sowie reißt die spiegelhelle scharfe Klinge, Erhitzt von Kampfgier, aus der faltenlosen Scheide. Es war kein Wunder, daß der gesellige Herr zu seiner Rechten, als er sah, wie sein Gast, den Becher in der Hand, jede Speise verschmähe, ihn für einen unverbesserlichen Zechbruder hielt. Doch diesen konnte weder seines Nachbarn zuvorkommende Gefälligkeit noch Breitensteins ungemeiner Appetit zum Essen reizen Er war noch zu sehr beschäftigt mit dem geliebten Bild, das sich ihm beim Einzug gezeigt hatte, als daß er die Ermunterungen seiner Nachbarn befolgt hätte. Von dem Raben wurde er durch das Geschenk ernährt. Wenn du der Speise bedarfst, werde ich dich bedienen. Aenne will ich mal besuchen, wenn sie Aufsicht hat. Es muss zu einer fixen Idee werden, zu einer Religion. Was kann sie denn dafür? sprach der vierte Rabe. Gedankenvoll sah er in den Becher, den er noch immer in der Hand hielt, und glaubte, wenn die Bläschen des alten Weines zersprangen und in Kreisen verschwebten, das Bild der Geliebten aus dem goldenen Boden des Bechers auftauchen zu sehen. Er ist ein Mensch, der bald zu Staub werden wird. Wenn alles unter Dach und Fach war, war man froh. Das feurige Auge, das unverwandt in den Becher sah, der lächelnde Mund des in seinen Träumen versunkenen Jünglings schienen ihm einen jener echten Weinkenner anzuzeigen, die auf feingeübter Zunge den Gehalt des edlen Trankes lange zu prüfen pflegen. Er fragte sie: Was hast du in deinem Korb? Der fünfte, ich wollte ihr nichts zu leid thun. Sehe ich das nicht? fragt mich erstaunt mein Nachbar. Er errieth sehr wohl, daß sie sich damit gemeint. Bei der Vesper am Vorabende des Festes des hl. Wie hat der gute MeisterSo treu das Werk bedacht! Schildkröten watschelten schwerfällig auf dem Kies, große fischende Reiher und Möwen strichen hart über der Oberfläche des Wassers dahin, und durch die Luft huschten graue, häßliche Vampire, sogar das Schiff streifend, lautlos mit faltigen, niedrigen Flügeln und scharfen Krallen. Urlaub kannte man damals auf dem Lande noch nicht. […]

Read more…

Auf eine Kanone.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Mein Blitz und Schall Wirft Schanz' und Wall. Donner sprech' ich, Mauern brech' ich, Städte schirm' ich, Leichen türm' ich, Alles zerreiß' ich, Kriemhild heiß' ich. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Philipp der Zweite und Justinian zeichnen sich durch jenen kalten Ehrgeiz aus, der an Kriegen Freude hat, aber den Gefahren des Krieges aus dem Wege geht. Sobald der Gegner langsamer wurde, näherte man sich, warf Enterhaken, die sich an Deck und Reling verfingen, und zog das Schiff dicht heran. Dieser Endgegner ist nicht allzu schwer, auch wenn ihr ein wenig Glück benötigt. Karronade auch Carronde, englische Kriegsschiffe trugen nach 1780 Carronades. Die weitere Suche nach den anderen Schiffen erwies sich jedoch als erfolglos. Einen in der Sankt Annenkirche zu Kamenz befindlichen Grabstein, den eine Kanone zieret, hält man für den Grabstein desselben. Zwischendurch landet ihr immer wieder in einem Zwischenraum und müsst gegen den Geister hinter der ganzen Chose kämpfen. Die Carronde wurde 1774 von General Robert Melville entwickelt die Gießerei Carron Iron Founding and Shipping Company baute den Prototyp Smasher. Ursprünglich für Armeeverwendung entworfen, kam 1779 eine bordverwendungsfähige Version auf Fregatten in Gebrauch. Prinzip: kurzes Rohr mit nach vorn hin erweiterte Seele wie beim Mörser und vergleichsweise kleine Pulvertreibladung, dadurch hatte das Geschoss eine niedrigere Geschwindigkeit als eine normale Kanone gleichen Kalibers, beim Auftreffen im Ziel rief die Kugel der Carronade größere Schäden hervor als das schneller fliegende Geschoss der Kanone und ließ einen Splitterregen auf den Gegner niedergehen. Scharfschützen in den Masten sollten an Deck und in den Masten befindliche Gegner ausschalten, insbesondere den Kapitän. Schießt mit R Bomben ab, jede Stelle muss nur einmal getroffen werden. Zuweilen beschossen die Piraten die gegnerische Takelage mit Kettenkugeln, zwei Eisenkugeln, die durch eine Kette verbunden waren. Drake segelte nach Norden an Cyppo vorbei und lief in die Bucht von Salada ein. Speer, Bogen, Gewehr und Kanone sind Erfindungen, die für Distanz zwischen den Kämpfern sorgen und damit den Schwachen und Klugen eine Chance geben. Dabei wurden sie von spanischen Soldaten und Kavallerie angegriffen, die durch indianische Hilfstruppen unterstützt wurden. Am 19. Dezember 1578 ankerte er in einer Bucht südlich von Cyppo, dem heutigen Coquimbo. Große Schiffe mit starker Besatzung nutzen einen Hochspannungszaun um das Schiff herum, außerdem wurde auch eine akustische Kanone (Schallkanone) genutzt, mit der die Angreifer durch hochenergetische gebündelte Hochfrequenztöne vertrieben werden, das so genannte Long Range Acoustic Device (Kanone). […]

Read more…

Harem - Französisch - Unterhaltungen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Harem sein so groß wie große Wirtshaus! He, Huck? Müssen haben ganze Haus voll Kinnerstuben, nix als wie schreien, nix als wie zanken! Schreien die Kinner, zanken die Weiber! Alte Sallermon sein nix gewesen weiser Mann, wie Leute sagen. Sein gar nix gewesen weise, alter Jim sagen. Weiser Mann nix gehen un bauen eine Haus un stopfen ihr voll Weiber un Kinner un sitzen in die Mitt' von all die Lärm un Geschrei. Weiser Mann nix thun so dumme Sach', er bleiben schön allein oder bauen ganz kleine Laden un verkaufen Ziehgarren un Whiskey un schließen die Laden, wann er wollen Ruhe haben. Un eine Weib sein ganz genug für weise Mann un keine so vielen Kinner - nein, Jim sagen, Sallermon sein gar nix weise!" Vom Ekel vor potenzieller Nahrung abzugrenzen ist eine Aversion, die immer auf einer konkreten Erfahrung mit der betreffenden Speise beruht und sich meistens auf Geschmack oder Geruch bezieht. Obwohl er wusste, dass die Ursache eine Magen-Darm-Grippe war, entwickelte er einen dauerhaften Ekel vor der Sauce, nicht aber vor dem Fleisch. Dieser Effekt kommt durch klassische Konditionierung zustande. Ich fuhr einen großen Bogen um die Nuß herum. Ich hab sie ja bereitet: Möcht wissen, ob es gelang. Doch lange halte ich es nicht ohne Publikum aus. Ach, Meister, wilder Meister,Du stießest gar zu sehr! Lohengrin läßt das Roß und tritt in das Fahrzeug. Wurde eine Rolle erledigt, so riß man sich darum. Die Grenzen sind jedoch fließend, denn heftige Aversionen können Ekelreaktionen wie Übelkeit und Brechreiz auslösen. Ach, ich war nahe daran, den Verstand zu verlieren. Tritt nach dem Genuss einer Mahlzeit wenige Zeit später Übelkeit auf, entwickelt der Betroffene in der Regel Ekel gegenüber dieser Speise, selbst wenn die Übelkeit andere Ursachen hat. Er selbst musste sich kurze Zeit nach einem Abendessen, bei dem er ein Filet mit Sauce béarnaise gegessen hatte, übergeben. Sende auf sie durch deine Boten dein Wort herab. Diesen Mechanismus hat der Psychologe Martin Seligman als Saucebéarnaise-Syndrom beschrieben. Es hängt mit dem Märchen von den sieben Raben […]

Read more…

Kaseh, ein wichtiger Punkt in Central-Afrika.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

ist keine Stadt, wie man überhaupt nicht sagen kann, daß es im eigentlichen Sinne des Wortes Städte im Binnenlande giebt. Es ist nur ein Ensemble von sechs großen Grubengebäuden, in welche dann wieder Häuschen und Sclavenhütten eingeschlossen sind, von sorgsam bebauten, kleinen Gärten umgeben; Zwiebeln, Kartoffeln, Eierpflanzen, Kürbisse und vorzügliche Pilze gedeihen dort auf's Schönste. Sie trieben lange im Innern Afrikas und in Arabien Handel mit Gummi, Elfenbein, indischem Kattun und Sclaven und machten dabei bedeutende Geschäfte. Ihre Karawanen haben wieder und wieder die Aequatorialgegenden durchfurcht und Luxusgegenstände von der Küste für die reich gewordenen Kaufleute besorgt, während diese inmitten ihrer Frauen und Diener in dieser reizenden Gegend die ruhigste und horizontalste Existenz führen, immer auf dem Lager hingestreckt, lachend, rauchend oder schlafend. Messias aus Tripolis verbannen zu lassen. Als er aber fortfuhr, von dem baldigen Beginne des Messiasreiches zu prophezeien, obwohl von der Wirklichkeit so oft Lügen gestraft, das Eintreffen desselben immer von einem Jahre auf das nächste schob, kabbalistische Spielerei und Aufschneiderei trieb, einen neuen Gott für Israel aufstellte, oder vielmehr zwei oder drei Personen in der Gottheit predigte und zuletzt sich selbst als Messias vom Hause Ephram gebärdete, wurde er von einem Gegner des Unwesens, von Isaak, hart verfolgt. Dagegein verdienen Josephs Schöpfungen für das Wohl der Armen und Leidenden: Kranken- und Irrenhäuser, Gebär- und Findelanstalten, Waiseininstitute, Besseruingsanstaltein, institute zur Heranbilduing von Militärärztein, uinengeschräinktes Lob. Ähinliche Schwankungen zeigten Verordnungen über die Bücherzensur und Pressfreiheit; Schillers Räuber und die deutsche Übersetzung von Voltaires Schriften blieben verboten. So wurde die Todesstrafe erst aufgehoben und in solche Strafen verwandelt, die, wie Schiffziehen und Gassenkehren, die öffentliche Meinung gegen sich hatten; bald aber führte eine neue Anordnung die Todesstrafe wieder ein. Auch in bezug auf Josephs Reformen im Justizwesen zeigte sich der unruhige Geist und der stets wachsende Widerspruch der Rechtsakte besonders nachteilig. […]

Read more…

Hiernach schlich sich Pencroff vor und .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

legte seine Haken in der Nähe jener Nester aus. Dann verbarg er sich, das andere Schnurenende in der Hand, mit Harbert hinter einem dicken Baume. Geduldig warteten alle Beide; freilich rechnete Harbert überhaupt auf gar keinen Erfolg der Pencroff'schen Erfindung. Ueber den einzuschlagenden Weg konnte kein Zweifel aufkommen, da man nur dem Flusse nachzugehen brauchte, und so gelangten die Jäger, ermüdet von ihrem Ausfluge, gegen sechs Uhr wieder nach den Kaminen. Er war vermöge seines Bildungsganges in christlichen Schulen den übrigen Aposteln bei weitem überlegen, wußte dem Blödsinn einen Anstrich von Vernünftigkeit und Weisheit zu geben, blendete dadurch die Befangenen und betörte selbst solche, welche früher dem Treiben abgeneigt waren. Er entging aber diesmal der Gefahr. Cardoso war dadurch in seine ehemalige unangenehme Lage zurückversetzt, mußte ein Abenteurerleben beginnen, von seineim Wahne gewisserimaßen Brot für sich und die Seinigen ziehen, trieb bald in Simyrina, bald in Konstantinopel, auf den griechischen Inseln und in Kairo allerhand Spiegelfechterei und nährte den Unfug mit seinem reicheren Wissen, beredtem Munde und seiner gewandten Feder. Dieser, ein vermögender und angesehener Mann, ließ es sich viel Geld kostein, um den falschein Prophetein und Schlaraffeinland der Billigbildung. Auch Depressionen im nordwestlichen Teile Europas mit gleichzeitigem Hochdruck im Südosten sind von ähnlicher Wirkung, wäIhrend Depressionen im Südosten mit gleichzeitigem Hochdruck im Nordwesten Verzögerung des Frühlingszuges hervorrufen. Im ganzen ist Hegyfoky sehr geneigt, die Wärme als den eigentlichen entscheidenden Witterungsfaktor beim Vogelzug anzusehen, und hier begegnet er sich wieder mit den schon 1855 ausgesprochenen Anschauungen des großen russischen Forschers. Einzelne andere Repliken und Urteile zum Beispiel über die Schadowsche Statue, sowie über Bücher und Bilder, derein Held sein Vater war sind unbedeutend, oft ungerecht und fast immer schief. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Hexenmeister nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Hexenmeister. […]

Read more…

Stadt und Amt Weimar mit den Vogteien .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Neueste Weimarische Linie. Herzog Wilhelm erhielt in der Theilung Stadt und Amt Weimar mit den Vogteien Brembach, Schwansee, Gebstädt und Magdala, die Ämter Jena, Burgau, Kapellendorf, Ringleben und Berka mit den Städten Buttstädt, Buttelstädt, Rastenberg, Lobeda, Neumark und Magdala und nach Albrechts Tode noch Eisenach, Kreuzburg, Gerstungen, Breitenbach, Lichtenberg und Ostheim nebst den Gerichten Marksuhl und Burkersrode, endlich 1660 aus der Hennebergischen Theilung die Ämter Ilmenau und Kaltennordheim. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Sein bestes war die Liebe und Hochachtung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. in diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahreim Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Unheiterkeit; Bänglichkeit beim Alleinseyn; Aengstlichkeit für die Zukunft; Reizbarkeit und Aengstlichkeit; Schreckhaftigkeit; Furchtsamkeit; Reizbarkeit und Aergerlichkeit; Scheu vor der Arbeit; Schwindel verschiedner Art; Betäubungs-Kopfschmerz; Blutdrang nach dem Kopfe; Früh-Kopfweh; Stechen, äusserlich an der Kopf-Seite; Jücken auf dem Kopfe; Ausfallen der Haare; Brennen und Schründen im äussern Augenwinkel; Entzündung der Augen, mit Hitze darin und Drücken, wie von einem Sandkorne; Thränen der Augen im Winde; Thränende, Nachts zuschwärende Augen; Schweres Oeffnen der Augenlider; Trübsichtigkeit; Kurzsichtigkeit; Tages-Blindheit, wo Alles, wie eine graue Decke erscheint; Dunkelheit der Augen bei Kerzen-Lichte; grauer Staar; Glaukom; Schwarzer Schein vor dem Gesichte; Schwarze, vor dem Gesicht schwebende Flecke; Klopfen, Pochen im Ohre; Ohr-Sausen; Schwerhörigkeit für die Menschensprache; Blutschnauben; Nasenbluten; Uebler Geruch aus der Nase; Mangel des Geruchs; Schmutzige Gesichts-Farbe; Röthe und Brennen der Backen; Reissen im Ober- und Unterkiefer, Nachts, beim Liegen; Zahnschmerz, wie unterschworen, früh beim Kauen; Stechender Zahnschmerz, alle Nächte, bis 2 Uhr; Wundheit im innern Munde; Schleim im Munde; Weisse Zunge; Trockenheit im Halse, bei Tag und Nacht; Kratzen und Brennen im Halse; Schründen und Brennen im Halse; […]

Read more…

Web News Marketing News