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Beamte Und Diener In Die Zelle

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Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel BV

Einen derselben kannst du gleich jetzt hören. Wer ist es? Der Arnaute, der um deinetwillen dort in dem Loche steckt. Ah! Dieser? Ja. Ich durchsuchte heute noch einmal die Zellen und fragte jeden Gefangenen, ob er heute nacht etwas gemerkt habe. Ich kam auch zu ihm und hörte von ihm etwas, was dir sehr schädlich ist. Er will sich rächen! Aber willst du nicht lieber einen der Wächter nach meiner Wohnung senden? Wenn ich einen Brief schreibe, könnte doch ein Irrtum unterlaufen, oder meine Gefährten könnten glauben, daß ihn ein anderer geschrieben habe. Sie werden dem Wächter noch viel weniger glauben! Das meine ich auch nicht. Dieser Mann soll aber meinen Diener holen, der sich überzeugen kann, daß ich selbst die Erlaubnis gebe, die Wohnung zu durchsuchen. Du wirst nur in meiner Gegenwart mit ihm sprechen? Ja. So werde ich ihn holen lassen. Er rief einen der Arnauten und gab ihm den betreffenden Befehl; dann mußte Selim Agha den Kerker öffnen, in welchem der frühere Khawaß des Engländers eingeschlossen war. Stehe auf, gebot ihm der Mutesselim, und gieb mir Rede und Antwort! Behauptest du das, was du mir heute sagtest, auch jetzt noch? Ja. Wiederhole es! Der Mann, den du Hadschi Lindsay-Bey nanntest, ist ein Inglis. Er nahm mich und einen Dolmetscher von Mossul mit, und diesem hat er erzählt, daß er einen Mann suche, der ausgezogen ist, einen Gefangenen zu befreien. Also hatte Master Fowling-bull dennoch geplaudert! Hat er diesen Mann genannt? fragte ich den Arnauten. Nein. Hat er dem Dolmetscher den Namen des Gefangenen gesagt, welcher befreit werden soll? Nein. Auch nicht den Ort, wo dieser Gefangene ist? Nein. Mutesselim, hat dieser Arnaute noch mehr zu sagen? Das ist alles. Nein; das ist gar nichts! Selim Agha, schließe wieder zu! Oh, Mutesselim, du bist wirklich ein so großer Diplomat, daß ich in Stambul gewiß deine Verdienste sehr viel rühmen werde! Man wird sich dann beeilen, dir eine noch viel höhere Stellung als die jetzige zu geben. Vielleicht macht dich der Padischah gar zum Vicekönig von Bagdad. Hadschi Lindsay-Bey will einen Mann aufsuchen. Hat er gesagt, daß ich dieser Mann sei? Dieser Mann will einen Gefangenen befreien. Hat er gesagt, daß es dein Gefangener sein soll? Wird ein Inglis sein Vaterland, welches beinahe tausend Kameltagreisen von hier entfernt ist, verlassen, um einen Araber aus der Gefangenschaft zu befreien? Er hatte, als er es verließ, noch niemals einen Araber gesehen. Aber du, du bist ein Freund von Amad el Ghandur? Ich sage dir, daß ich ihn noch nie gesehen hatte, als bis ich ihn hier in dem Loche sah! Hadschi LindsayBey versteht nicht Türkisch und nicht Arabisch, und sein Dolmetscher konnte nicht gut englisch sprechen. Wer weiß, was dieser Mann gehört und verstanden hat. Vielleicht hat der Hadschi ihm nur ein Märchen erzählt. Aber er redet doch nicht! Damals sprach er noch. Er hat sein Gelübde erst später gethan. So komm, du sollst auch den andern Zeugen hören! Man klopft. Es wird dein Diener sein. Er öffnete den Eingang. Der Arnaute brachte Halef, dem ich sagte, daß ich mit der Haussuchung einverstanden sei, und fügte bei: Ich will dem Mutesselim beweisen, daß ich sein Freund bin. Die Leute sollen überall hingelassen werden. Nun gehe! Wo gehest denn du jetzt hin? Zum Mutesselim. Wann kommst du wieder? Ich weiß es noch nicht. In einer Stunde kann sehr viel gethan und gesprochen werden. Bist du bis dahin noch nicht zurück, so werden wir kommen und dich holen! Er ging. Der Kommandant machte ein sehr zweifelhaftes Gesicht. Das mannhafte Wesen meines kleinen Halef hatte ihm imponiert. In dem Vorzimmer seines Selamlüks befanden sich mehrere Beamte und Diener.

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Reise News + Infos

Kein Frühling.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und hoffst du noch von Tag zu Tag, ob's endlich Frühling werden mag? Es hüllt den goldnen Sonnenschein ein grauer Wolkenschleier ein; durch kahle Bäume braust der Nord, kein grüner Hauch, kein Blättchen dort; und wagt sich unterm Moose dicht ein Blümchen kühn hervor ans Licht, da trifft es rauh des Sturmes Kuß, so daß es schauernd sterben muß. Auf Befehl des Admirals Sir Codrington, des Höchstkommandierenden der vereinigten französischen, russischen und englischen Geschwader, habe ich Eurer Exzellenz folgendes zu melden: Nachdem die drei verbündeten Regierungen sich in dem Londoner Vertrage dahin geeinigt hatten, daß aus dem seit Jahren um seine Freiheit kämpfenden Griechenland fortan ein Vasallenstaat der Türkei mit autonomer Verwaltung zu bilden sei, ist diese Abmachung der Pforte zur Erklärung unterbreitet worden. Dieser Waffenstillstand ist von türkischer Seite nicht beachtet worden. Bis zum Eintreffen der Entscheidung Ihrer Regierung auf diese wohlgemeinten Vorschläge sollten, wie zwischen dem Oberbefehlshaber der türkischen Land- und Seestreitkräfte, Ibrahim Pascha, und Sir Codrington vereinbart wurde, alle Feindseligkeiten eingestellt werden. Nach uns zugegangenen sicheren Meldungen hat man vielmehr die Verwüstung des Landes, das Niederbrennen von Ortschaften und Hinschlachten wehrloser Bewohner fortgesetzt. […]

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Als vorläufiges Unterkommen bewährten sich die .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Kamine recht gut. Feuer hatte man und etwas Gluth war unschwer zu erhalten. Muscheln und Eier lieferten der Strand und die Felsen in Ueberfluß. Vielleicht fand sich auch noch eine Gelegenheit, einige der Tauben zu erlegen, welche die Uferhöhe zu Hunderten umkreisten, ob das nun durch Stockschläge oder Steinwürfe gelang. Möglicher Weise reisten auch in dem benachbarten Walde eßbare Früchte. An Süßwasser fehlte es auch nicht, - kurz man entschied sich dahin, einige Tage lang in den Kaminen zu bleiben und sich dort auf eine weitere Untersuchung des Landes, entweder längs der Küste oder durch Eindringen in das Innere desselben, vorzubereiten. […]

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Pästums rote Blumen, Thymian und Rosmarin - Internetmagazin Euro-Agentur.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Brütend liegt der Mittag über Pästum's öder Fiebergegend, schwüle Nebel niederlegend, selbst die Sonne schimmert trüber, und die alte Stadt Poseidon's, stumm und einsam liegt sie da, ein zerstörtes Sodoma. Nur ein gelber Tempelriese trägt noch seine Quaderbalken; um den Giebel fliegen Falken, Efeu rankt sich um die Friese, und die Natter und die Eidechs sonnt sich an der Tempelwand, wo geflammt der Opferbrand. Allerdings ging er diesmal nicht so vor wie bei den Leviathanen, sondern entwickelte die später als Rakghoul-Seuche bekannte Krankheit, die die meisten humanoiden Spezies in willenlose Mutanten verwandeln konnte. Allerdings war der Sith-Lord nicht in der Lage, die Immunität von Machtbenutzern gegenüber der Seuche zu überwinden, weshalb er eine zweite Infektionsart auf mikroskopischer Ebene hinzufügte, die bei Verletzungen durch einen Rakghoul an das Opfer übertragen wurde und somit auch Jedi oder andere Sith befallen konnte. Doch wenn die Bestien nicht von seinem Verstand oder dem Wirt seines Talismans kontrolliert wurden, waren die Rakghouls nicht in der Lage, Technologien zu benutzen und griffen alle Lebewesen in ihrer Umgebung an. Den hirnlosen Monstern fielen in der Unterstadt von Taris lange Zeit tausende Einwohner zum Opfer. Die Bestie zum Selberbauen im Museum beugte sich aus dem Schlage heraus und fragte ihn, mit einer von heftigem Schluchzen unterbrochenen Stimme: ob er mit ihm reisen wollte? Der Junge, sobald er den Alten nur verstanden hatte, nickte und sprach: o ja! sehr gern; und da die Vorsteher des Krankenhauses, auf die Frage des Güterhändlers: ob es dem Jungen wohl erlaubt wäre, einzusteigen? lächelten und versicherten: daß er Gottes Sohn wäre und niemand ihn vermissen würde; so hob ihn Piachi, in einer großen Bewegung, in den Wagen, und nahm ihn, an seines Sohnes Statt, mit sich nach Rom. […]

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Ämter Weimar, Jena, Burgau, Kapellendorf....

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Im Dreißigjährigen Kriege stand er gegen Österreich, Anfangs für den Kurfürsten von der Pfalz, Friedrich V., dann in niederländischen und endlich in dänischen Diensten, wo er einen Theil des Tillyschen Heeres 1625 bei Nienburg schlug; dann unternahm er mit dem Grafen von Mansfeld den Zug nach Ungarn, starb aber dort 1626 in St. Martin. Da der zweite Bruder, Friedrich, 1622 bei Fleury geblieben war, so übernahm der dritte, Wilhelm, die Gesammtregierung, welche er schon in Abwesenheit Johann Ernsts geführt hatte. Auch er nahm Theil am Dreißigjährigen Kriege, trat aber 1635 dem Prager Frieden bei. Nach dem Aussterben der Linie Koburg-Eisenach fielen 4/6 von deren Besitzungen, welche in den Gebieten Gotha und Eisenach bestanden, an Weimar, indem Weimar, älteren Verträgen zu Folge, 2/6 vor Altenburg voraus hatte. Der Sarg selbst war weich und warm gefüttert und mit einem Deckel versehen, der nach Art der Grufttür eingerichtet war, nur daß hier schon die leiseste Körperbewegung genügte, um den Deckel zu lüften. Ich fürchtete, ein Anfall von außergewöhnlich langer Dauer könne sie an meinem Wiedererwachen zweifeln lassen. Auch traf ich Vorsorge, daß Luft und Licht freien Zutritt hatten und daß dicht bei dem Sarge, der mich aufnehmen sollte, Gefäße für Speise und Trank bereitstanden. Vergebens versuchten sie mich mit feierlichen Versprechungen zu beruhigen. Auf rein gefegter Bank vor dem Hause neben der Türe saß die Großmutter, schönes Brot schneidend in eine mächtige Kachel, dünn und in eben rechter Größe jeden Bissen, nicht so unachtsam wie Köchinnen oder Stubenmägde, die manchmal Stücke machen, an denen ein Walfisch ersticken müßte. Alle Bretter quietschen, wenn Mendel durch die Stube geht. Jeder von den zwölf brachte ihm an jedem Freitag zwanzig Kopeken. Sie kommt nach Mitternacht heim und geht um sieben Uhr morgens weg. Wenn Mendel derlei Reden hört, sagt er: Schweig, Deborah! Jetzt ergießt sich der Strom in sein natürliches Bett. Klaus kann sich einen Vergleich nur über einen langen Schnabel erklären. Aber das treue Bübchen sah, in welcher Angst die Mutter war, und lief und fiel und stand wieder auf, und die Katze jagte sein Kaninchen, Tauben und Hühner liefen ihm um die Füße, stoßend und spielend sprang sein Lamm ihm nach, aber das Bübchen sah alles nicht, ließ sich nicht säumen und richtete treulich seine Botschaft aus. […]

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Schwimmendes Haus - Reiche Beute - Höhle.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Ort, an den ich hin wollte, war ein ziemlich steiles Felsenriff oder Hügel ungefähr vierzig Fuß hoch. Es ward uns schön sauer, hinauf zu klettern, der Abhang war so steil und so viel Büsche drauf. Wir schwitzten und kletterten und betrachteten es von allen Seiten und entdeckten richtig beinahe oben an der Spitze eine ziemlich große Höhle. Sie war so groß, wie wenn man zwei oder drei Zimmer zusammen nimmt und Jim konnte aufrecht drin stehen. Und so schön kühl war's da drinnen! Jim wollte, wir sollten gleich hier Quartier aufschlagen, mir aber leuchtete das ewige Klettern gar nicht ein. Dieses Bübchen mußte das arme Weib als seinen Boten brauchen, wußte nicht, ob es den Acker finden, ob seine Beinchen dahin ihns tragen würden. Ich war ganz nahe bei ihnen, meine Schwester stand in einigem Abstand. Die Angst trieb es aus dem Hause, schwerfällig schritt es dem Acker zu, aber bald mußte es sich niedersetzen; es wollte in die Ferne die Stimme schicken, aber diese wollte nicht aus der beklemmten Brust. Es war ein gewitterhaftes Jahr und die Ernte gekommen; alle Kräfte wurden angespannt, um in den heitern Stunden das Korn unter das sichere Dach zu bringen. Bei ihm war ein klein Bübchen, das erst seine Beinchen brauchen lernte, das nie noch auf eigenen Beinen auf dem Acker gewesen war, sondern nur auf der Mutter Arm. Die Satire ist allein auf den gemeinen Mann gerichtet. Ungewohnt waren mir die Stille und Einsamkeit, aber sie mißfielen mir nicht. Sie ist ein Weib, manchmal reitet sie der Teufel. Das Beten dagegen nannte man Service und die Wohltätigkeit ebenso. All right heißt einverstanden, und statt ja! sagt man yes! Da zuckte zweischneidend der Schmerz ihm durch Mark und Bein, es dunkelte vor seinen Augen, es fühlte das Nahen seiner Stunde und war allein. My dear boy nennt den Kleinen heute die Schwiegertochter. Es war ein heißer Nachmittag gekommen, schwarze Häupter streckten die Wolken über die dunklen Berge empor, ängstlich ums Dach flatterten die Schwalben, und dem armen Weibchen ward es so eng und bang allein im Hause, denn selbst die Großmutter war draußen auf dem Acker, zu helfen mit dem Willen mehr als mit der Tat. […]

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Angebote im Englischunterricht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Englisch-Einzelunterricht (ab 15,00 € pro Unterrichtsstunde = 45 Minuten) auf saemtlichen Abstufen und für alle Generationen, auch als Privatunterricht mit Hausbesuch in Berlin, Potsdam und Umgebung. Fachbezogener oder berufsspezifischer Englischunterricht u.a. für Servicedienst, Ingenieure, Informatiker, Physiker und Ärzte (English for the job, English for the büro, English for sciences and technology, English for auskunft technology / IT / engineering, medical English etc.) Englisch-Privatunterricht (private lessons in English) beim Lernenden zu Hause oder im Büro, auch extern Berlins. Englisch-Gruppenunterricht (Englisch-Grundkurse für Einsteiger und Englisch-Aufbaukurse für Mittelstufe) mit 3 bis 5 Teilnehmern pro Englischkurs ein- bis 2x allwöchentlich in den zeitigen Abendstunden mit kommunikativer Ausrichtung des Unterrichts und Sprachvermittlung in Wort und Schriftart. eigenes Englisch-Sprachtraining wohlauf von Englisch-Einzelunterricht auf allen Niveaustufen mit variabler inhaltlicher und organisatorischer Design, d.h. Themenauswahl und Schwerpunktsetzung angemessen den Wünschen und Lernzielen des Teilnehmers und Möglichkeit der flexiblen, eigenen Terminvereinbarung für den Unterrichtung. Englisch-Intensivkurse bzw. Englisch-Crashkurse im Kontext von Englisch-Einzelunterricht und Individualkursen zum Erlangen geschwinder und unmissverständlicher Lernfortschritte, überwiegend mit mindestens 10 Std. Schulunterricht pro Woche über einen flexibel zu vereinbarenden Zeitabschnitt. Individueller Englisch-Nachhilfeunterricht gesund von Einzelnachhilfe für Menschen sämtlicher Klassenstufen und Schularten, Berufsschüler, Umschüler und Studierende, inklusive Englisch-Einzelnachhilfe zur Vorbereitung auf die Englisch-Abschlussprüfungen, Abiturprüfungen und Fachabiturprüfungen wie auch Englisch-Nachprüfungen und Wiederholungsprüfungen, wenn eine Englisch-Prüfung absolut nicht absolviert ist und gemacht sein soll. Englisch-Einzelunterricht und Individualkurse für Kleine Kinder ab 3 Jahre und Vorschulkinder mit kindgerechten, spielerischen Unterrichtsmethoden zur frühzeitigen Heranführung an die englische Ausdrucksform und an die Zweisprachigkeit bzw. Mehrsprachigkeit. […]

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Vor der Stadt.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Zwei Musikanten ziehn daher Vom Wald aus weiter Ferne, Der eine ist verliebt gar sehr, Der andre wär es gerne. Die stehn allhier im kalten Wind Und singen schön und geigen: Ob nicht ein süßverträumtes Kind Am Fenster sich wollt zeigen? Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org […]

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Ozean.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Faustus durchstürmt viele Landschaften, reich, auch vertrauensleer, Ihm schläft im Schooss der Perioden kein Garten Eden mehr. Jene Jahre entschwinden fliegend dorthin neben Stromeslauf; Vergangenheit ist's Weltmeer, dieses nimmt den Zeitfluss auf. An dessen Gestaden vertun sich Geister auf wie auch ab; welche winken sowie solche eintunken in Schauertiefen runter. Jener Glanz und Gloria erscheint bloss am Meerstrand, zudem haucht gegenseitig in jene Hand; Die ausgelassenen Wellen raubten ihm bereits sein Prachtgewand. […]

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Ausflugsziele in der Lausitz - Lausitz - Lusatia, .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Lausitz - Lusatia, ein bis 1815 zu Sachsen, seitdem teils zu Sachsen, teils zu Preußen gehöriger Landstrich, zwischen Böhmen, der sächsischen Kreishauptmannschaft Dresden, den preußischen Provinzen Brandenburg und Schlesien gelegen und von der Spree und Neiße durchflossen, umfaßte ein Gebiet von ca. 12,780 qkm (232 QM.) und war in zwei Teile, Ober- und Niederlausitz, geschieden, welche zwei besondere Markgrafschaften bildeten, aber, wie Böhmen und Mähren, keinem der zehn Kreise des Deutschen Reichs angehörten. […]

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