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Um etwas vom Wechselgeschäft und von Kolonialwaren kennenzulernen, mußte ich später das Comptoir eines Bankiers meines Vaters und die Gewölbe eines […] Mehr lesen

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Kleine Grille

Zwar nur eine kleine Grille Ist es, was mein Lied beweint, Aber diese niedre Hülle Barg mir einen teuern Freund. Aber vergebens! das Stück brachte […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Schreibe Die Wahrheit Mann Der Gasse ...

Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel BW

Er winkte einem der ersteren, welcher mit uns eintrat. Wir setzten uns, aber eine Pfeife erhielt ich nicht. Das ist der Mann! meinte der Mutesselim, indem er auf den Beamten zeigte. Was für ein Mann? Der dich gesehen hat. Wo? Auf der Gasse, welche zum Gefängnisse führt. Ibrahim, erzähle es! Der Beamte sah, daß ich mich auf freiem Fuße befand; er warf einen unsichern Blick auf mich und berichtete: Ich kam vom Palaste, Herr. Es war sehr spät, als ich meine Thüre öffnete. Eben wollte ich sie wieder schließen, da hörte ich Schritte, die sehr eilig herbeikamen. Es waren zwei Männer, die sehr schnell gingen; der eine zog den andern mit sich fort, und dieser andere hatte keinen Atem. An der Ecke verschwanden sie und gleich darauf hörte ich einen Raben schreien. Hast du die beiden Männer erkannt? Nur diesen Effendi. Es war zwar finster, aber ich erkannte ihn an seiner Gestalt. Wie war die Gestalt des andern? Kleiner. Haben sie dich gesehen? Nein, denn ich stand hinter der Thüre. Du kannst gehen! Der Mann trat ab. Nun, Emir, was sagest du? Ich war den ganzen Abend bei dir! Aber einige Minuten bist du fort gewesen, nämlich als du die Lampe holtest. Da hast du den Gefangenen fortgeschafft, wie ich vermute, und dabei solche Eile gehabt, weil wir auf dich warteten. Ich lachte. Oh, Mutesselim, wann endlich wirst du einmal ein guter Diplomat werden! Ich sehe, daß dein System wirklich einer Stärkung bedarf. Erlaube mir einige Fragen. Rede. Wer hatte den Schlüssel zur Außenthüre des Gefängnisses? Ich. Konnte ich also hinaus, selbst wenn ich gewollt hätte? Nein, antwortete er zögernd. Mit wem bin ich nach Hause gegangen? Mit Selim Agha. Ist dieser Agha der Arnauten länger oder kürzer als ich? Kürzer. Und nun, Agha, frage ich dich: Sind wir langsam gegangen wie die Schnecken oder mit schnellen Schritten? Schnell, antwortete der Gefragte. Haben wir uns geführt oder nicht? Wir führten uns. Mutesselim, kann ein Rabe, der im Traume ein wenig krächzt oder ruft, in Beziehung zu dem Entflohenen stehen? Emir, das trifft ja wunderbar! antwortete er. Nein, das trifft nicht wunderbar, sondern das ist so einfach und natürlich, daß ich über die Kleinheit deiner Gedanken erschrecke! Ich werde ganz besorgt um dich! Du hattest den Schlüssel, und niemand konnte heraus das mußtest du wissen. Ich bin mit dem Agha nach Hause gegangen, und zwar durch die Gasse, in welcher jener Mann wohnt; das wußtest du auch. Und auf eine Erzählung hin, die nur geeignet wäre, mich zu rechtfertigen, willst du mich verurteilen? Ich war dein Freund. Ich gab dir Geschenke; ich führte den Makredsch, dessen Festnehmung dir Ehre und Beförderung in Aussicht stellt, in deine Hände; ich gab dir Arzenei, um deine Seele zu erfreuen und das alles dankst du dadurch, daß du mich in das Gefängnis stecken willst. Geh! Ich werde irre an dir! Und was ebenso schlimm ist: du wirfst dein Mißtrauen sogar auf den Agha der Arnauten, dessen Treue du kennst, und der für dich kämpfen würde, selbst wenn er dabei das Leben verlieren müßte! Da richtete sich Selim Agha um einige Zoll höher auf. Ja, das ist wahr! beteuerte er, indem er an seinen Säbel schlug und die Augen rollen ließ. Mein Leben gehört dir, Herr. Ich gebe es für dich hin! Das war zu viel der Beweise. Der Kommandant reichte mir die Hand und bat: Verzeihe, Emir! Du bist gerechtfertigt, und ich werde in deiner Wohnung nicht nachsuchen lassen! Du wirst suchen lassen. Ich verlange es nun selbst! Es ist ja unnötig geworden! Ich bestehe aber auf meinem Verlangen. Der Mutesselim erhob sich und ging hinaus. Effendi, ich danke dir, daß du mich von seinem Verdachte gereinigt hast! sagte nun der Agha. Du wirst gleich hören, daß ich noch mehr für dich thue. Als der Kommandant wieder eintrat, machte er ein sehr verdrießliches Gesicht und begann: Draußen steht jetzt der Basch Tschausch, der nach Mossul gehen soll Der meinen Baschi-Bozuk holte, unterbrach ich ihn, damit du ihn über mich verhören konntest! Hast du wohl ein Wort von ihm erfahren, das mich verdächtigt? Nein, er war deines Lobes voll. Aber sage mir, was ich dem Anatoli Kasi Askeri über den entsprungenen Gefangenen schreiben soll! Schreibe die Wahrheit!

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Leid und Gram fallen in das trübste Wasser

Ich zog einmal ein liebes Kind in meine Mannesarme. Da ward es ganz von Liebe blind und frei von allem Harme. Doch als ich eine andre nahm, hat es sie schwer getroffen. Es standen ihr vor Leid und Gram die beiden Augen offen. Und ward sie vorher nur gewahr in meinem Kuß der Reinheit, jetzt ward ihr plötzlich offenbar nur Sünde und Gemeinheit. O Mensch, vertrau den Menschen nicht in liebevoller Blindheit. Das Unheil schlägt dir ins Gesicht mit seltsamer Geschwindheit. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: erster Tag. Durch seine Seele geht Ein stumm Gebet Ave Maria! Das Hauptmann-Hirsch-Denkmal, kurz Hirsch-Denkmal, bestand aus einem Sockel in Form eines Pyramidenstumpfs, auf dem sich der beschriftete quaderförmige Gedenkstein befand, der wiederum von einem übergroßen Helm bekrönt war. Innerhalb der Einfassung stand unmittelbar neben dem Denkmal eine mächtige Robinie. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde es 1945 stark beschädigt und später abgetragen. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag. Die letzten Reste verschwanden im Zusammenhang mit dem vierspurigen Ausbau der Radeburger Straße zum Autobahnzubringer in den 1970er Jahren. Lediglich der eigentliche Gedenkstein wurde auf der anderen Straßenseite, in der Nähe der Einmündung Hellerhofstraße, wieder aufgestellt. Gegenwärtig (Stand: 2014) ist das Hauptmann-Hirsch-Denkmal zugewachsen und befindet sich in schlechtem Zustand. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: zweiter Tag. Es wurde Abend und es wurde Morgen: vierter Tag. Tief im Schoße des KyffhäusersBei der Ampel rotem ScheinSitzt der alte Kaiser FriedrichAn dem Tisch von Marmorstein. Geht aber erst mal noch weiter bis ganz oben hin. Er wird zur Genesung auf die Insel Avalon gebracht. Als er zu seinen Jahren gekommen, empfängt er an St. Raniero kam auf seinem Ritt in die Nähe von Nicäa. Gemäß einem Schreiben des Sekretärs der k. u. k. Ihn umwallt der Purpurmantel,Ihn umfängt der Rüstung Pracht,Doch auf seinen AugenwimpernLiegt des Schlafes tiefe Nacht. […] Mehr lesen >>>


ein Morgenschimmer der Güte

Um etwas vom Wechselgeschäft und von Kolonialwaren kennenzulernen, mußte ich später das Comptoir eines Bankiers meines Vaters und die Gewölbe eines großen Spezereihändlers besuchen; erstere Besuche dauerten höchstens drei Wochen, letztere vier Wochen, doch ich lernte bei dieser Gelegenheit, wie man einen Wechsel ausstellt und wie Muskatnüsse aussehen. Ein berühmter Kaufmann, bei welchem ich ein apprenti millionaire werden wollte, meinte, ich hätte kein Talent zum Erwerb, und lachend gestand ich ihm, daß er wohl recht haben möchte. Streu Blumen aus auf deinem Lebenspfad; sie sind dir ja dazu gegeben! Dies Blumenstreuen ist die beste Saat zur Ernte schon in diesem Leben. Es kehrt ein jedes, auch bescheidnes Glück, nachdem es wo ein Leid geendet, Gewiß verdoppelt und sehr bald zurück zu dem, der liebreich es gespendet. Streu Blumen aus auf deinem Erdenpfad; sie sind dir ja dazu gegeben! Dies Blumenstreuen ist die beste Saat zur Ernte auch in jenem Leben. Es bleibt die Saat der Liebe ewig grün, und ihre Blumen welken nimmer; sie werden dir einst schon entgegenblühn beim ersten Himmelslicht. Streu Blumen aus auf deinem Erdenpfad; sag nicht, du seist zu arm zum Geben! Gelegenheit ist stets zur Liebestat, und Blumen hat das ärmste Leben. Meinst du, es müssen immer Rosen sein? Gott kennt ja jede, jede Blüte. Er fragt nicht, ob die Gabe groß, ob klein, er mißt sie nur nach deiner Güte. Er trägt zu deinem Schutz das Schwert des Herrn und ist dir nie mit seiner Hülfe fern. Es wird ein Engel dir gesandt, dem sollst du niemals widerstreben, Und hast du ihn vielleicht verkannt, so zwing ihn nicht. dich aufzugeben, Denn bautest du auf deine Kraft allein, es würde nur zu deinem Unglück sein. […] Mehr lesen >>>


Kleine Grille

Zwar nur eine kleine Grille Ist es, was mein Lied beweint, Aber diese niedre Hülle Barg mir einen teuern Freund. Aber vergebens! das Stück brachte die widerwärtigste Wirkung hervor, selbst bei Freunden und Gönnern, die, um sich und mich zu retten, hartnäckig behaupteten: ich sei der Verfasser nicht, habe nur aus Grille meinen Namen und einige Federstriche einer sehr subalternen Produktion zugewendet. Da ihm nun diese Maske so gar wohl anstand, brachte man des gedachten kleinen, durchaus beliebten Nachspiels erste Fortsetzung, den »Stammbaum« von Anton Wall, hervor, und als ich nun auf Proben, Ausstattung und Vorstellung dieser Kleinigkeit ebenfalls die größte Aufmerksamkeit wendete, so konnte nicht fehlen, daß ich mich von diesem närrischen Schnaps so durchdrungen fand, daß mich die Lust anwandelte, ihn nochmals zu produzieren. In der Hauptszene erwies sich Malkolmi als alter wohlhabender, wohlwollender Bauersmann, der sich eine gesteigerte Unverschämtheit als Spaß auch einmal gefallen läßt, unübertrefflich und wetteiferte mit Beck in wahrer natürlicher Zweckmäßigkeit. Dies geschah auch mit Neigung und Ausführlichkeit; wie denn das gehaltreiche Mantelsäckchen ein wirklich französisches war, das Paul auf jener Flucht eilig aufgerafft hatte. Vertieft blickte er dann auf einen Ameisenzug neben seiner Schulter, und er fühlte sich klein wie eine Grille und betrachtete liebend diese Welt der Ameisen und den Wald der Gräser von unten und innen. Er rückte ein wenig hinauf, um sich bequem an den dicken Stamm der Föhre lehnen zu können, die von allen ringsum am höchsten ragte, als erste das Abendrot an ihrer Spitze auffing und im Osten zugleich den Mond begrüßte. Seine Züge wurden noch ruhiger als bisher, aber auch ernster. Der Hand haschte er nach den Fäden des Altweibersommers, die ihn umschwebten. Dann öffnete er den Rock und das Hemd, zog den Revolver aus der Tasche und drückte die Laufmündung fest gegen die linke Brust. Arnold pflückte einen Grashalm und zog ihn lächelnd durch den Mund, so daß die tauige Feuchtigkeit seine Lippen erfrischte. […] Mehr lesen >>>


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Um zehn Uhr

Der Victoria auf der andern Seite des Zitterberges vor Anker; man nahm ein substantielles Mahl ein, und Alle schliefen nacheinander, sich in der Wache ablösend. Aber dieser letzte Theil der Reise […]

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Nacht auf meinen

Nacht lag auf meinen Augen, Blei lag auf meinem Mund, Mit starrem Hirn und Herzen Lag ich im Grabesgrund. Wie lang, kann ich nicht sagen, Daß ich geschlafen hab; Ich wachte auf und hörte, Wie's […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Emir, nun ist es aus! empfing mich dieser.

Emir, nun ist es

Nein, sondern nun geht es an! Aber du erhältst nun den Schlüssel nicht! Vielleicht brauche ich ihn gar nicht. Harre nur geduldig aus. Auch Lindsay kam geschlichen. Von meinem Tabak geholt! Wer […]