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Grenzen der Vernunft

Der Atem des Ödlands trägt die Verheißung einer Wahrheit, die jenseits der letzten menschlichen Siedlung in der Hitze flirrt. Wo die vertrauten Pfade im rissigen Boden […] Mehr lesen

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Rauch, Schatten und

Der Wald atmet nicht. Er wartet. Tief im Herzen des Miriquidi erstirbt selbst das Licht der Sonne in den Kronen uralter Bäume, als fürchte es, die Dunkelheit zu wecken. Der […] Mehr lesen

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Das Meer verschluckt die

Die Seebrücke ragt ins Nichts, ein schmaler Pfad über dunkles Wasser, ein verlassener Steg der keine Geheimnisse preisgibt. Hier, an der östlichen Küste Rügens, frisst der […] Mehr lesen

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Wustrau 3

Wir verlassen nun den Saal und das Haus, passieren die mehr dem Dorfe zu gelegene Hälfte des Parkes

Wir überschreiten gleich danach die Dorfstraße und stehen jetzt auf einem geräumigen Rasenfleck, in dessen Mitte sich die Dorfkirche erhebt. Der Chor liegt dem Herrenhause, der Turm dem Kirchhofe zu. Zwischen Turm und Begräbnisplatz steht eine mächtige alte Linde. Die Kirche selbst, in Kreuzform aufgeführt, ist ein Ideal von einer Dorfkirche: schlicht, einladend, hübsch gelegen. Im Sommer 1756, kurz bevor es in den Krieg ging, wurde der Turm vom Blitz getroffen. Das Innere der Kirche selbst unterscheidet sich von anderen Dorfkirchen nur durch eine ganz besondere Sauberkeit und durch die Geflissentlichkeit, womit man das patriotische Element gehegt und gepflegt hat. So findet man nicht nur die übliche Gedenktafel mit den Namen derer, die während der Befreiungskriege fielen, sondern zu der allgemeinen Tafel gesellen sich auch noch einzelne Täfelchen, um die Sonderverdienste dieses oder jenes zu bezeichnen. An anderer Stelle gruppieren sich Gewehr und Büchse, Lanze, Säbel, Trommel und Flügelhorn zu einer Trophäe. Zwei Denkmäler zieren die Kirche. Das eine, ohne künstlerische Bedeutung, wurde zu Ehren der ersten Gemahlin Hans Joachims, einer geborenen von Jürgaß, errichtet, das andere zu Ehren des alten Zieten selbst. Dies letztere hat gleichen Anspruch auf Lob wie Tadel. Es gleicht in seinen Vorzügen und Schwächen allen anderen Arbeiten des rasch-fertigen, hyperproduktiven Bernhard Rode3, nach dessen Skizze es von dem Bildhauer Meier ausgeführt wurde. Wem eine tüchtige Technik genügt, der wird Grund zur Anerkennung finden; wer eine selbständige Auffassung, ein Abweichen vom Alltäglichen fordert, wird sich nicht befriedigt fühlen. Ein Sarkophag und ein Reliefporträt, eine Minerva rechts und eine Urania links, das paßt so ziemlich immer; ein gedanklich-bequemes Operieren mit überkommenen Typen, worin unsere Bildhauer das Unglaublichste leisten. Wenn irgendein Leben, so hätte gerade das des alten Zieten die beste Gelegenheit geboten zu etwas Neuem und Eigentümlichem. Der Zieten aus dem Busch, der Mann der hundert Anekdoten, die samt und sonders im Volksmund leben, was soll er mit zwei Göttinnen (einige sagen, es seien symbolische Figuren der Tugend und Tapferkeit), die ihn bei Lebzeiten in die sicherste Verlegenheit gebracht hätten.

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Es tönt der Glocken Geläut von fern, und obwohl über der Kirche schimmert manch heller Stern, will nicht die Nacht beginnen. Schläft oder träumt er mit wachem Gesicht? Der Pilger aus Sachsen weiß es selber nicht, und kann sich nicht besinnen 962 Da kommen zwei Männer mit greisem Bart nach Pulsnitz, gekleidet nach der Doktoren Art, die zornig streitend im Schlosspark schnaufen. Der starke den schwächern am Barte zieht, ein Haar ist er nach dem andern bemüht, ihm sauber auszuraufen 204 Pulsnitz-Schlosspark-198

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Vogelsang erschallt

Aus dem wilden Lärm der Städter Flüchtet er sich nach dem Wald. Lustig rauschen dort die Blätter, Lust'ger Vogelsang erschallt. Doch der Sang verstummet balde, Traurig rauschet Baum mehr lesen >>>

Da unten vor uns sagte der

Die Katarakte von Makado, drei Breitegrade von hier; es stimmt ganz genau! Ach, warum haben wir nicht dem Laufe des Nils einige Stunden weit folgen können! Das ist der Logwek, mehr lesen >>>

Von der roten Fahne zur

Die Straßenbahnen fahren durch das alte - neue Dresden und ich bin voller Erwartungen auf das, was mich erwartet. Ich steige aus und erblicke das Weidenprojekt mehr lesen >>>

Qual und Leid

Den letzten Blick in das bleiche Gesicht, du einsame Mutter, weine nicht! So trüb' die Sorge dein Haupt umspinnt, so friedlich und sorglos schläft dein mehr lesen >>>

Umkehr, Bedrückung und

Ebensowenig kann ich mich denen anschließen, die den ehemaligen Propst von St. Petri zu einem zweideutigen, mindestens zu einem schwachen mehr lesen >>>

Sommermorgen

Am leuchtenden Sommermorgen Geh ich im Garten herum. Es flüstern und sprechen die Blumen, Ich aber, ich wandle stumm. Es flüstern und mehr lesen >>>

Palmenküste

In einem Augenblick Kam Freud' und Leid wie Wogen Der rauschenden Musik An uns vorbeigeflogen. Vorbei flog frühe Zeit Mit mehr lesen >>>

Das Gewissen im Frü

Nach Flöte und Geige gefällig zu schleifen War nicht seine Sache, die Dudelsackpfeifen Gaben seinem Gestampfe den mehr lesen >>>

Die ewige Braut

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Alte Geschichte

Ein Jüngling liebt ein Mädchen, Die hat einen andern erwählt; Der andre liebt eine andre, Und mehr lesen >>>

Ernestinische Linie

Kurfürst Ernst starb am 26. August 1486; ihm folgte sein ältester Sohn Friedrich iI. mehr lesen >>>

Der Seemann betrachtete erst

und sah dann den Ingenieur sprachlos, aber mit vielsagendem Blicke an. Wenn mehr lesen >>>

Der Staat wird gelenkt

Papier! wie hör ich dich schreien, Da alles die Federn schwenkt In mehr lesen >>>

Wir stiegen hinaus und vom

in den Hof hinab. Die Thüre des letzteren war mehr lesen >>>

Stresemannplatz Striesen-Süd

Diese hat geheißen die Frauen-Gasse; wie ich mehr lesen >>>

Boot in Nebel und Wasser

Du nix machen fest Floß un dann mehr lesen >>>

Bewegung, Rührung,

Nein, mein wackerer Freund, mehr lesen >>>

Dörfer mit Negerhütten am

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Der Krone Schimmer

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Nutze die Reise und beginne deine Pläne umzusetzen.

Wald und Feld Im Freien geht die freie Handlung vor, In reiner Luft, weit von der Städte Thor, Durch Wald und Feld, in Gründen, auf den Höhn; Und was nur in vier Wänden darf geschehn, Das schaut ihr halb durch's offne Fenster an, So ist der Kunst und euch genug gethan. Doch wenn ihr nach […]
Vier Bäume dort unte Dort werden wir aussteigen, so Gott will. Aber sie scheint bewohnt, Herr Samuel! Joe hat Recht; wenn ich mich nicht täusche, sehe ich einen Haufen von etwa zwanzig Eingeborenen. Wir werden sie in die Flucht jagen; das wird nicht schwer halten, antwortete Fergusson. Drauf und dran! […]
Da erschien plötzlich an der mehr und mehr herabsank, je nachdem die Wolkenbank in die Höhe stieg. Es war die Sichel des zunehmenden Mondes, der eben untergehen wollte. Noch reichten seine Strahlen hin, den jetzt wolkenlosen Horizont zu beleuchten, und einen Augenblick sah der Ingenieur sein zitterndes Bild […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ritter der Welt Zauberstahl

Ritter der Welt

Das Schwert durchbohret seine Seite. Nach seinem Fall Nimmt unser Ritter hin, als Beute, Den Zauberstahl. Nun mähet, gleich den fleißgen Schnittern Im Ährenmeer, Er unter allen schwachen Rittern Der Welt umher. Die Geniza nimmt an, dass auch bei unerlaubten Zaubereien der […]

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von Mossul

Und der Makredsch von Mossul ist entflohen? So ist es. Er war an allen Fehlern schuld, die der Mutessarif gemacht hat. Es haben sich sehr schlimme Dinge herausgestellt. Seit elf Monaten hat kein UnterGouverneur die nötigen Gelder und kein Befehlshaber und kein Soldat seinen […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das Licht im hellem Schein

Das Licht im

Durch die offenen Fenster kam von Zeit zu Zeit das ferne Dröhnen unbekannter Züge, die kurzen, regelmäßigen Donner einer meilenweiten, geschäftigen Welt und der trübe Dunst aus nachbarlichen Häusern, Misthaufen und offenen Kanälen. Es kam ihm vor, daß es leicht wäre, […]