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Allah Gott Sei Dank Nimm Jetzt Ein Pferd Und Reite

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Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel BJ

Kennst du dort Ingdscha, die Tochter des Rais? Sehr gut. Und vielleicht auch ein Weib, das Madana heißt? Auch das. So nimm jetzt ein Pferd und reite hin. Du sollst diesen beiden sagen, daß sie sich ohne Sorgen zur Ruhe legen können, denn es ist Frieden. Der Rais ist mein Freund geworden und wird ihnen nicht zürnen, daß ich aus der Hütte entkommen bin. Ich fühlte mich verpflichtet, den beiden braven Frauen Nachricht von dem glücklichen Ausgange der heutigen Verwicklungen zu geben; denn ich konnte mir ja denken, daß sie in Beziehung auf das Verhalten des Rais sehr in Sorge sein würden. Und nun schloß ich mich dem Bey von Gumri an. Wir hatten unsere Pferde bereits in Gang gebracht, als uns der Melek nachrief: Bringt die Berwari mit! Sie sollen unsere Gäste sein. Ich kannte den Weg, trotzdem er durch Bäume und Sträucher sehr beschwerlich gemacht wurde. Aber wir hatten noch nicht viel über die Hälfte desselben zurückgelegt, als uns ein lauter Zuruf entgegenscholl: Wer kommt? Freunde! antwortete der Bey. Sagt die Namen! Jetzt erkannte der Bey den Posten an der Stimme. Sei ruhig, Talaf, ich bin es selbst! Herr, du selbst bist es? Schükr' allah Gott sei Dank, daß ich den Ton deiner Stimme vernehme! Ist es dir gelungen, zu entfliehen? Ich bin nicht entflohen. Wo lagert ihr? Reite grad aus, so wirst du die Feuer sehen! Führe uns! Ich darf nicht, Herr! Warum nicht? Ich gehöre zu den Wachen, die ausgestellt worden sind, und darf diesen Ort nicht eher verlassen, als bis ich abgelöst werde. Wer befiehlt bei euch? Noch immer der Rais von Dalascha. Da habt ihr euch einen außerordentlich klugen Anführer gewählt. Jetzt aber bin ich da, und ihr habt nur mir zu gehorchen. Die Wachen sind nicht mehr nötig. Komm und führe uns! Der Mann nahm seine lange Flinte über die Schulter und schritt uns voran. Bald sahen wir die Lagerfeuer zwischen den Stämmen der Bäume leuchten und gelangten an denselben Platz, wo wir am vorigen Tage die Beratung gehalten hatten. Der Bey! erklang es rundum. Alle erhoben sich voll Freude, um ihn zu begrüßen. Auch ich wurde umringt und mit manchem freundschaftlichen Händedruck bewillkommnet. Nur der bisherige Anführer stand von ferne und beobachtete die Scene mit finsterem Blick. Er sah, daß seine Macht am Ende sei. Endlich aber trat er doch herbei und reichte dem Bey die Hand. Willkommen! sagte er. Du bist entronnen? Nein. Man hat mich freiwillig freigegeben. Bey, das ist das größte Wunder, welches ich erlebe. Es ist kein Wunder. Ich habe mit den Chaldani Frieden geschlossen. Du hast zu schnell gehandelt! Ich habe nach Gumri gesandt, und in der Frühe werden viele Hunderte von Berwari zu uns stoßen. Dann bist du selbst es, der zu schnell gehandelt hat. Hast du nicht gewußt, daß dieser Emir nach Lizan ging, um Frieden zu machen. Er wurde überfallen. Aber du erfuhrst dann später, daß es nicht der Melek war, der ihn überfallen ließ. Was bekommst du von den Chaldani für den Frieden? Nichts. Nichts? O Bey, du hast zu unklug gehandelt! Sie haben dich überfallen und mehrere der Unserigen getötet. Giebt es keine Blutrache und kein Blutgeld mehr im Lande? Der Bey blickte ihm ruhig lächelnd in das Gesicht; aber dieses Lächeln war beängstigend. Du bist der Rais von Dalascha, nicht? fragte er mit sehr freundlicher Stimme. Ja, antwortete der andere verwundert. Und mich kennst du wohl? Warum sollte ich dich nicht kennen! So sage mir, wer ich bin! Du bist der Bey von Gumri. Richtig! Ich wollte nur sehen, ob ich mich täuschte; denn ich dachte, dein Gedächtnis habe dich verlassen. Was glaubst du wohl, daß der Bey von Gumri dem Manne thun wird, der es wagt, ihn vor so vielen tapfern Männern unklug zu nennen? Herr, willst du mir meine Dienste mit Undank lohnen? Da auf einmal nahm die Stimme des Bey einen ganz anderen Ton an. Wurm! donnerte er. Willst du gegen mich ebenso thun, wie du es zuerst mit diesem Emir aus Frankistan gethan hast? Sein Mund wies dich zurecht, und seine Hand hat dich gezüchtigt.

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Reise News + Infos

7sky Design.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Tod in öden Mauern.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich ging fürbaß, und wie ich ging, da sah ich vor mir liegen auf freiem Platz ein großes Schloß, die Giebel hoch aufstiegen. Verschlossene Fenster, überall. Ein Schweigen und ein Trauern; es schien, als wohne der stille Tod in diesen öden Mauern. Dort vor dem Tor lag eine Sphinx, ein Zwitter von Schrecken und Lüsten, der Leib und die Tatzen wie ein Löw', ein Weib an Haupt und Brüsten. […]

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Frühlingsbotschaft.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sinnst du noch den alten Schmerz? - Sieh, schon aus der Erde Gründen dringen Knospen himmelwärts, blühend Leben zu verkünden; aus dem dunklen Bann der Nacht, aus des Winters starren Banden ist in lichter Morgenpracht sonnenfroh der Lenz entstanden! - […]

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Panther Ritt Reigen Schritt.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ein Knabe hüpft verkleidet in den Reigen der schlanken Mädchen und vergnügt sich mit: Er zeigt verjüngter Sitte Sich-Verneigen, der Jonierinnen leichten Spitzen-Schritt: Der Tanz ist anders. Seine Anmut eigen. Er singt dazu von Wein und Pantherritt. Privater Bauherr und intelligentes Bausystem, ein komplettes Außen- und Innenwandsystem für die Errichtung von Planstein-Mauerwerk mit Dünnbettvermörtelung. Das System ist nach Raster aufgebaut, als Maßkette und wird aus Ton hergestellt. Das intelligente Bausystem entspricht bauaufsichtlich und baurechtlich DIN 18152 und DIN 1053 sowie der Zulassungsnummer. […]

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Baruther Urstromtal, Lausitz, Spreewald - Ausflugsziele und Reisen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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In der Zeit des frühen Weichselhochglazials war während des Brandenburger Stadiums vor ca. 19.600 – 19.000 Jahren nur die nördliche Niederlausitz vergletschert. Die Reste der stark verwitterten und teilweise völlig abgetragenen Endmoränenzüge dieses Stadiums und die dazugehörigen Sanderflächen befinden sich nördlich des Spreewaldes. Zu dieser jüngeren glazialen Serie gehört als Abflußrinne das Baruther Urstromtal, deren Bett in der Niederlausitz von der Spree genutzt wird, die sich hier zum Spreewald verzweigt. Die Oberfläche der Niederlausitz wurde grundlegend im ausgehenden Mittelpleistozän vor ca. 150.000 Jahren geschaffen und in den folgenden Epochen des Jungpleistozäns und des Holozäns glaziär, vor allem aber periglaziär durch Verwitterung, Abtragung, Ausspülung und Verwehung sowie durch äolische und fluviatile Sedimentation geformt. […]

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Aber, sagte er im letzten Augenblick.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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werden wir uns von unserm Anker trennen. Diese Fahrt mit dem Elephanten als Bugsirschiff dauerte ungefähr anderthalb Stunden. Das Thier schien durchaus nicht ermüdet; diese ungeheuern Dickhäuter können beträchtliche Strecken weit traben, und von einem Tage zum andern findet man sie an weit von einander entlegenen Orten, wie die Wallfische, denen sie an Umfang und Schnelligkeit ähnlich sind. Das Thier setzte sich in schnellen Galop; es warf seinen Rüssel nach rechts und links, und brachte in seinen Sprüngen der Gondel heftige Stöße bei. Der Doctor stand mit der Axt bereit, den Strick im Nothfall zu durchhauen. Wir haben in der That einen Wallfisch harpuniert, sagte Joe; und wir ahmen nun das Manoeuver der Wallfischfänger nach. In einer Demokratie gibt es alle Male das Recht, Unsinn von sich zu geben. Also, was wollen Deutsche: Drei Lolas von Lulu, die ihren Unsinn in die Welt emittieren, und zwar in Fortbildungen für Erzieher und Lehrer oder Alte, die ihren Lebensabend in Würde verbringen können, selbst in einem Altenheim? In der Tat muss gehandelt werden, wenn weibliche Professoren in der Unterzahl sind, nicht dass sie noch in die Überzahl kommen, zu was auch immer. Universitäten in Großbritannien und England sind mittlerweile dazu angehalten, ihren Unterricht praktischer und wirtschaftlich effizienter zu gestalten, und in den USA sterben die Geisteswissenschaftsstudenten aufgrund der schlechten Jobaussichten allmählich aus. Ich, Absolvent der Medienwissenschaft und Komparatistik, habe diese Diskussion etliche Male geführt. Als wäre der Versuch, den Lesern von academics. de einen offensichtlichen Ladenhüter unterzuschieben, nicht schon ärgerlich genug, ist dieser Ladenhüter auch ein gesammelter Unsinn, der den Verstand danach rufen lässt, alle weiblichen Professoren, die über Exzellenz-Programme oder sonstige Fördermaßnahmen in eine Position an Hochschulen gekommen sind, schnellstens wieder von dort zu entfernen. Hieran erwiderte, er wäre ja eben gekommen, um alle diese Dinge zu untersuchen, und die Herren sollten sich nur getrost auf den gerechten Sinn des Herrn Erzbischofs verlassen. Man habe doch auch menschliche Bedürfnisse und keine so hündischen Launen wie die Anachoreten oben im Gebirge. Die jüngeren Mönche aber müßten wochentags oft arbeiten wie Bauern oder Handwerker. Und das Bedienen der Wallfahrer, das Kochen, die Gärtnerei sei gar kein leichtes Geschäft. Dazu komme noch, daß die jüngeren Leute jede freie Stunde in der Klosterfabrik beschäftigt würden, in der großen Strohflechterei, wo die heiligen Strohmatten hergestellt würden, auf denen der Heiland einst wandelte. […]

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Militäretat und Militärgerichtsbarkeit in Sachsen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Artillerie, deren Zeughaus u. Laboratorium sich in Dresden befindet, führt für die schweren Batterien zwölfpfündige, für die leichten Batterien sechspfündige Kanonen u. achtpfündige Haubitzen (neuestens sind gezogene Kanonen nach preußischem Muster eingeführt worden). Das Lederzeug ist schwarz, weiß nur bei der Cavallerie, deren Offiziere gleich denen der reitenden Artillerie u. des Trains goldenes Riemzeug tragen. Die Bezahlung der Armee ist ungefähr so wie die preußische, u. auf Pension hat der Offizier u. Soldat nach wirklicher Dienstunfähigkeit od. 40 Jahren Dienstzeit Anspruch; sie richtet sich nach den Dienstjahren u. beträgt bei mehr als 10 Jahren, 8/24 des Gehaltes, bei mehr als 50 Jahren den ganzen Gehalt u. so weiter im Verhältniß, so daß jedoch eine Pension nie 3000 Thlr. übersteigen darf. […]

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Dragoner zu Lauban - Lübben in Fauze.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Von Görlitz veröffentlicht wurde das Heeresverband Butlerischer Dragoner, die absolut nicht welche bequemsten, und es ward den Bewohnern bereits ihnen gewaltig ängstlich, hatten ebenfalls der Drangsale in Menge seitens ihnen auszustehen. Da veröffentlicht wurde das erschreckend weitreichender Kerl von dieser Raubbande zum Schuhmacher sowie verlangte einige Reiterstiefeln, Kanonen, wie diese Hansdampf und Eisenfresser sie trugen, fand das interessenten großes langes Liebespaar, welche dem Mann gedeihlich paßten, weil den Soldaten im Dreißigjährigen Bekomme ging es ebenso wie jenem Trödeljuden, dieser von sich berichtet: Ich meinerseits habe nen guten Klaiderlaib, es paßt mir persönlich allens. Da jetzt der gewaltige Kriegsheld die Zu Fuß gehen an- sowie hierfür ein Paar die Gesamtheit erbärmliche, zerrissene Schlendern ausgezogen hatte, dem er die Sporen ab- und an welche nagelneuen Platz anschnallte, fragte er, was welche nagelneuen Platz ausgabe sollten, und da dieser Schuhmacher die Kosten forderte, so zog der den Haudegen bloß, nahm den Schuster am Arm sowie fuchtelte ihm so viele Züchtigung zählend hinauf, wie dieser oberarme Bürger Schreckenberger gefordert zur Gebot stellte, so daß der sich bereits Schmerz, Furcht sowie Schreck absolut nicht bergen konnte, einem endlich losriß und verwünschend rief: Ei so wollte ich meinerseits, daß jene Gehen und Eure Füße in den Nutzern nie Stille finden, Ihr mögt tot beziehungsweise lebhaft darstellen! Dieser Reiter lachte einen Flickschuster in dessen ohnmächtigen Zorne aufgebraucht sowie stolperte durch klirrenden Schritten über dies Wackersteinpflaster Laubans sowie verfluchte dieses Heftpflaster und einen Hügel, der dazu die Saunasteine machte. Bald darauf ist dies Dragonerregiment anderwärtshin beordert, als allerdings hernachmals die Schlacht für Lützen geschlagen ward, riß eine schwedische Stückkugel, welche dem Pferde durch den Körper fuhr, demselben Dragoner beiderlei Füße ab, sowie er verblutete hinauf dem Feld. Sowie danach hat man 2 Latschen in Reih und Glied gehen erblicken ohne Ruh und Rast sowie frei Mann, doch staken in den Nutzern zwei blutige Beinstummel, welche wanderten und wanderten seitens Lützen nach Leipzig, von Gemeinde entsprechend Wurzen sowie Meißen nach Elbflorenz, seitens da frei Rast sowie Ruh mehr als Bischofswerda, Bautzen, Löbau und Reichenbach nach Görlitz und von da endlich eilig nach Lauban und blieben hinauf der gesamten langen Wanderfahrt völlig komplett. […]

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