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Still und kalt tausend

Und alle die grünen Orte, Wo wir gegangen im Wald, Die sind nun wohl anders geworden, Da ist's nun so still und kalt. Da sind nun am kalten Himmel […] Mehr lesen

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Zauberstab

Er sprichts und geht von dannen, fort in die Dämmerung; Ein Geist, der nicht zu bannen durch Zauberstabes Schwung, Ein Geist, der düster mahnend, von […] Mehr lesen

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Rosenthal

Es stand am Hof des Papstes Magie gar hoch im Preis, Und mancher heilge Vater weiht' ihr den regsten Fleiss. Die Herrschaft über Geister ist lockend, […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Allah Gott Sei Dank Nimm Jetzt Ein Pferd Und Reite ...

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel BJ

Kennst du dort Ingdscha, die Tochter des Rais? Sehr gut. Und vielleicht auch ein Weib, das Madana heißt? Auch das. So nimm jetzt ein Pferd und reite hin. Du sollst diesen beiden sagen, daß sie sich ohne Sorgen zur Ruhe legen können, denn es ist Frieden. Der Rais ist mein Freund geworden und wird ihnen nicht zürnen, daß ich aus der Hütte entkommen bin. Ich fühlte mich verpflichtet, den beiden braven Frauen Nachricht von dem glücklichen Ausgange der heutigen Verwicklungen zu geben; denn ich konnte mir ja denken, daß sie in Beziehung auf das Verhalten des Rais sehr in Sorge sein würden. Und nun schloß ich mich dem Bey von Gumri an. Wir hatten unsere Pferde bereits in Gang gebracht, als uns der Melek nachrief: Bringt die Berwari mit! Sie sollen unsere Gäste sein. Ich kannte den Weg, trotzdem er durch Bäume und Sträucher sehr beschwerlich gemacht wurde. Aber wir hatten noch nicht viel über die Hälfte desselben zurückgelegt, als uns ein lauter Zuruf entgegenscholl: Wer kommt? Freunde! antwortete der Bey. Sagt die Namen! Jetzt erkannte der Bey den Posten an der Stimme. Sei ruhig, Talaf, ich bin es selbst! Herr, du selbst bist es? Schükr' allah Gott sei Dank, daß ich den Ton deiner Stimme vernehme! Ist es dir gelungen, zu entfliehen? Ich bin nicht entflohen. Wo lagert ihr? Reite grad aus, so wirst du die Feuer sehen! Führe uns! Ich darf nicht, Herr! Warum nicht? Ich gehöre zu den Wachen, die ausgestellt worden sind, und darf diesen Ort nicht eher verlassen, als bis ich abgelöst werde. Wer befiehlt bei euch? Noch immer der Rais von Dalascha. Da habt ihr euch einen außerordentlich klugen Anführer gewählt. Jetzt aber bin ich da, und ihr habt nur mir zu gehorchen. Die Wachen sind nicht mehr nötig. Komm und führe uns! Der Mann nahm seine lange Flinte über die Schulter und schritt uns voran. Bald sahen wir die Lagerfeuer zwischen den Stämmen der Bäume leuchten und gelangten an denselben Platz, wo wir am vorigen Tage die Beratung gehalten hatten. Der Bey! erklang es rundum. Alle erhoben sich voll Freude, um ihn zu begrüßen. Auch ich wurde umringt und mit manchem freundschaftlichen Händedruck bewillkommnet. Nur der bisherige Anführer stand von ferne und beobachtete die Scene mit finsterem Blick. Er sah, daß seine Macht am Ende sei. Endlich aber trat er doch herbei und reichte dem Bey die Hand. Willkommen! sagte er. Du bist entronnen? Nein. Man hat mich freiwillig freigegeben. Bey, das ist das größte Wunder, welches ich erlebe. Es ist kein Wunder. Ich habe mit den Chaldani Frieden geschlossen. Du hast zu schnell gehandelt! Ich habe nach Gumri gesandt, und in der Frühe werden viele Hunderte von Berwari zu uns stoßen. Dann bist du selbst es, der zu schnell gehandelt hat. Hast du nicht gewußt, daß dieser Emir nach Lizan ging, um Frieden zu machen. Er wurde überfallen. Aber du erfuhrst dann später, daß es nicht der Melek war, der ihn überfallen ließ. Was bekommst du von den Chaldani für den Frieden? Nichts. Nichts? O Bey, du hast zu unklug gehandelt! Sie haben dich überfallen und mehrere der Unserigen getötet. Giebt es keine Blutrache und kein Blutgeld mehr im Lande? Der Bey blickte ihm ruhig lächelnd in das Gesicht; aber dieses Lächeln war beängstigend. Du bist der Rais von Dalascha, nicht? fragte er mit sehr freundlicher Stimme. Ja, antwortete der andere verwundert. Und mich kennst du wohl? Warum sollte ich dich nicht kennen! So sage mir, wer ich bin! Du bist der Bey von Gumri. Richtig! Ich wollte nur sehen, ob ich mich täuschte; denn ich dachte, dein Gedächtnis habe dich verlassen. Was glaubst du wohl, daß der Bey von Gumri dem Manne thun wird, der es wagt, ihn vor so vielen tapfern Männern unklug zu nennen? Herr, willst du mir meine Dienste mit Undank lohnen? Da auf einmal nahm die Stimme des Bey einen ganz anderen Ton an. Wurm! donnerte er. Willst du gegen mich ebenso thun, wie du es zuerst mit diesem Emir aus Frankistan gethan hast? Sein Mund wies dich zurecht, und seine Hand hat dich gezüchtigt.

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Militärgerichtsordnung und

Zum Bau einer Eisenbahn von Chemnitz nach Annaberg durch das Zschopauthal wurden die erforderlichen Mittel verwilligt. Die Anschauungen über den Charakter des Deutschen Bundes und die mehr lesen >>>

Thorheit und Trug in der

Die Seele? Ha, so sei sie der Hölle zugebracht! So reiss' ihn ins Verderben durch Deiner Künste Macht! Hab' ich nicht auch geschmachtet? Hab' ich nicht auch geglüht? Der Himmel mehr lesen >>>

Zum Glück

lag der Felsenhausen, der die Kamine bildete, sehr fest geschichtet. Er bestand aus ungeheuren Granitblöcken, von denen freilich einige, denen die nöthige mehr lesen >>>

Traum im Herzen und alles

Ein Traum, gar seltsam schauerlich, ergötzte und erschreckte mich. Noch schwebt mir vor manch grausig Bild, und in dem Herzen wogt es wild. Das war ein mehr lesen >>>


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Still und kalt tausend Sterne

Und alle die grünen Orte, Wo wir gegangen im Wald, Die sind nun wohl anders geworden, Da ist's nun so still und kalt. Da sind nun am kalten Himmel Viel tausend Sterne gestellt, Es scheint ihr goldnes Gewimmel Weit übers beschneite Feld. tausend Sterne - positive und negative Aspekte - Rings um ruhet die Stadt; still wird die erleuchtete Gasse,Und, mit Fackeln geschmückt, rauschen die Wagen hinweg.Satt gehn heim von Freuden des Tags zu ruhen die Menschen,Und Gewinn und Verlust wäget ein sinniges HauptWohlzufrieden zu Haus; leer steht von Trauben und Blumen,Und von Werken der Hand ruht der geschäftige Markt. Aber das Saitenspiel tönt fern aus Gärten; vielleicht, daßDort ein Liebendes spielt oder ein einsamer MannFerner Freunde gedenkt und der Jugendzeit; und die Brunnen,Immerquillend und frisch rauschen an duftendem Beet.Still in dämmriger Luft ertönen geläutete Glocken,Und der Stunden gedenk rufet ein Wächter die Zahl.Jetzt auch kommet ein Wehn und regt die Gipfel des Hains auf,Sieh! Erstes Kind jubelnd: Nun werden alle Preise gesenkt werden! Sieben Tage lang fuhren wir durch den Golf von Mexiko. Die Zeit mit Dir ist wunderschön, lass sie bitte nie vergehn. Vater: O wie recht hast du immer wieder einmal, geliebtes Weib! Und der Fluch Der Finsternis Hält Unsern Atem an. In beiden Köpfen nehmen Mond und Sterne oft den gleichen Lauf. und das Schattenbild unserer Erde, der MondKommet geheim nun auch; die Schwärmerische, die Nacht kommt,Voll mit Sternen und wohl wenig bekümmert um uns,Glänzt die Erstaunende dort, die Fremdlingin unter den MenschenÜber Gebirgeshöhn traurig und prächtig herauf. Tausend Sterne, in der Ferne, strahlen hell in dunkler Nacht, bis die Sehnsucht nach dem Tage, in den Menschen neu erwacht. Der ist erhöhet, dem ihr anhinget, und Er hat euch erhöhet. Man glaubte nach Hesiod und Pindar sowie bei Homer und Platon (z. So sieht also ein "nicht zu empfehlender" Standort aus. Das Weltall ist deiner Grösse Kleid Von Ewigkeit zu Ewigkeit. B. in Der Staat, Buch 10) zunächst an eine Art Insel der Seligen, Elysion, wo außer den Götterverwandten und Heroen der, der sich in drei Reinkarnationen auf der Erde bewährt hatte, hin durfte. Ja ich kann zaubern, Wenn Du jetzt nicht erwachst. Die Leute sagen dann: Die Wenden kämpfen wieder am Walenberge! Nur wenige wie Herakles, Perseus, Andromeda, Cassiopeia oder die Dioskuren wurden direkt auf den Olymp oder zu den Sternen versetzt. Die späteren Vorstellungen repräsentieren die alte kosmologische Dreiteilung: den Tartaros, einen Strafort, an dem die gestürzten Titanen und andere Übeltäter oder ehemalige göttliche Machtkonkurrenten leiden, die sich gegen den göttlichen Willen vergangen hatten; den Hades, eine etwas mildere, aber öde Unterwelt; das Elysion, einen paradiesischen Ort. […] Mehr lesen >>>


Zauberstab

Er sprichts und geht von dannen, fort in die Dämmerung; Ein Geist, der nicht zu bannen durch Zauberstabes Schwung, Ein Geist, der düster mahnend, von verlornen Himmeln sprach, Geht mit ihm, wie sein Schatten, geht mit ihm Nacht und Tag. Der flüstert jetzt: "Was predigst Du Jenen vom Gewinn, Die still und ruhig wandeln bescheidne Pfade hin? Indess Du selbst vermessen nach einem Glanz gefasst, Darob Du Gott vergessen, Dein Glück gemordet hast!" "Der Mensch greift in die Zukunft nach buntem Schimmerglück Mit Wünschen heisser Sehnsucht, mit manchem Hoffnungsblick. Er fasst den Irisbogen, den Zauberfarbenschein; Bald ist der Glanz entflogen, nur Thränen - bleiben sein. Er beherrscht die Naturkräfte. Statt ihm aber den Zauberstab der Ueberlieferung zu leihen, hat Shakespeare die Naturkraft selber zu seinem dienstbaren Geist gemacht. Ariel, das ist der Geist. Shakespeare, so scheint es, hat sich selbst als jenen Magus auf der verzauberten Insel des Theaters darstellen wollen, dem der Lichtgeist Diener, der Geist der Rohheit Sklave ist. Aber auch der kulturbegeisterte Urlauber kommt nicht zu kurz. Ob mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einem Mietwagen, die andalusische Kleinstadt Ayamonte ist in wenigen Minuten zu erreichen. Erst nach etwa 5 Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. Vom Flughafen Faro (in Portugal) erreicht man in 45 Min. das einladende Hotel im maurischen Stil. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner weltberühmten Kathedrale, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Als Zielpunkt bietet sich die typisch portugiesische Kleinstadt Tavira mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. Von dort ist es nicht mehr weit nach Castro Marim. Während sich die kleinen im liebvoll geführten Kinderclub austoben können, steht den Eltern ein hervorragendes Wellness Angebot im Thai-Zen-Space zur Verfügung. Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur noch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. Zauberstab Dämmerung Geist […] Mehr lesen >>>


Rosenthal

Es stand am Hof des Papstes Magie gar hoch im Preis, Und mancher heilge Vater weiht' ihr den regsten Fleiss. Die Herrschaft über Geister ist lockend, reizesvoll, Wie lange Rom sie übte, weiss die Geschichte wohl. - Der Bäume Wipfel rauschen im wilden Rosenthal, Dort geht in ihrem Schatten Faust mit dem Cardinal. Von tiefen Dingen reden sie heimlich und vertraut, Und wandeln im Gehölz hin, bis Abenddämmer graut. In Rücksicht auf ihn, dessen Freundschaft mit mir kein Geheimnis war, mehr als in Anerkennung meiner sehr geringen Verdienste um die Gesellschaft, wurde mir, statt seiner der jede Wahl von vornherein abgelehnt hatte der Schriftführerposten im Hauptvorstand angeboten. Ich verlange, dass du mir dies sagst! versetzte er darauf. Vater Arthur hat in einer verlorengeglaubten Partitur der Operette Das Geheimnis einer Sommernacht von Jacques Offenbach verschlüsselte Informationen über einen Arzt hinterlassen, die von Überlebenden seinem nach Frankreich geretteten Sohn Georg überbracht werden. Marthaler und sein Team finden heraus, dass die Tat im Zusammenhang mit der 1941 aus ihrem Haus in der Liebigstraße im Frankfurter Westend nach Auschwitz deportierten jüdischen Familie Hofmann steht. Die Braut im Schnee: Der Krankenpfleger Nikolas Schäfer sieht an einem Novembermorgen auf dem Weg zur Klinik von der S-Bahn aus die auf dem Hof neben ihrem Haus in Oberrad im Stil einer Installation präsentierte Leiche der Zahnärztin Gabriele Hasler. Ein allzu schönes Mädchen: Im Süden des Stadtwaldes bei der Kesselbruchschneise stößt der Nachtsteward Werner Hegemann auf dem Heimweg vom Hotel Lindenhof zu seiner Oberrader Wohnung auf eine männliche Leiche mit durchschnittener Kehle. Das Geborgene Land steht nun vor einer noch größeren Gefahr. Den verletzten Besitzer Erkan Önal retten Ruderer an der Uferpromenade Schöne Aussicht. Die Satire ist allein auf den gemeinen Mann gerichtet. Partitur des Todes: Bei einer Schießerei auf dem Restaurantboot Sultans Imbiss am Schaumainkai werden fünf Gäste getötet. Die drei ersten Fälle beginnen jeweils im Frankfurter Gebiet südlich des Mains. Der Gegenstand und das Resultat desselben ist ein Faktum. Hier konnte er fühlen und befühlen und auch wirklich helfen. Mit Isolde an Bord segelt Tristan nach Cornwall zurück. Und gerade dieser war es, an welchen er sein Geld verspielte. […] Mehr lesen >>>


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Freund, welche Unglück, Die Betrübnis, der Dichter und sein Freund! Welches Unglück, welche Reue macht dir so bittern Schmerz? Ach Freund! sie flieht, die Ungetreue! Und sie besaß mein Herz. Um eine Falsche dich betrüben? Du bist ja klug […]
Da waren wir auch schon am jetzt bist du wieder ein freier Mann und ich wette, von nun an für immer und immer! Wir waren alle so froh und vergnügt, als wir nur sein konnten, und Tom war der Glückseligste von uns, denn er hatte eine Kugel, eine […]
Hinrichtung eines Ein gefährliches Abenteuer bestand ich in demselben Garten, als meine kleine Wärterin mich niedergesetzt hatte, und zwar, wie sie glaubte, an einem sicheren Ort (ich bat sie nämlich öfter, dies zu tun, damit ich mich […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Spiegel, Kamm, Handtuch und Schwamm

Spiegel, Kamm,

Der Spiegel, der Kamm und der Schwamm und das weiße Handtuch an der Wand und ein Mann, der hinter dem Kleiderschrank stand, die warteten auf das schöne Mädchen Käthchen. Und endlich, endlich kam […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wolken, bleierner Himmel, Dunkelheit, Schweigen

Wolken, bleierner

Dichtheit Bewölkung über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Dunstkreis verdrängt die Dunkelheit, dumpfe Laute zerfressen das Schweigen des Am Morgen. Bei jedem Abschnitt knirscht der […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der Traumgott zeigt die Bilderflut in Spiegels Rahmen

Der Traumgott

Im Traum sah ich ein Männchen klein und putzig, das ging auf Stelzen, Schritte ellenweit, trug weiße Wäsche und ein feines Kleid, inwendig aber war es grob und schmutzig. Inwendig war es jämmerlich, […]