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Internet-Magazin

Pension Ursula Oberknapp

Herzlich willkommen in Nassau bei Ruhe und Erholung, Sport- und Spiel in ausgedehnten Nadelwaldungen und auf blumenreichen Gebirgswiesen. Das gut […] Mehr lesen

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Wellen am Strand

Der Wind spielt mit mir. Ich gehe mit etwas mehr Selbstvertrauen weiter, das ich schon immer lieber hatte. Das ist gut so. Und man kann sich nicht […] Mehr lesen

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Abendzeit

Ich weiß es noch, so manches Mal, wenn still der Tag zur Ruhe ging, wenn sich der Sonne letzter Strahl in grünen Baumeswipfeln fing, da ward mir […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Teppich An Stelle Des Rockes Holde Petersilie ...

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel BK

Soll ich mich vor dir fürchten, da sich der Fremdling nicht scheut, dich vom Pferde zu werfen! Welchen Dienst hast du mir geleistet, und wer hat dich zum Anführer ernannt? Bin ich es gewesen? Ich sage dir, der Ruh 'i kulyan hat uns geboten, Frieden zu schließen, und weil die Stimme des Geistes zur Milde geraten hat, so will ich auch dir vergeben. Aber wage nicht noch einmal, gegen das zu handeln, was ich rede und was ich thue! Du steigst sofort zu Pferde und reitest nach Gumri, um den Berwari zu sagen, daß sie ruhig in ihren Dörfern bleiben können. Gehorchst du nicht vollständig und augenblicklich, so bin ich mit diesen Kriegern morgen in Dalascha, und man soll von Behedri bis Schuraist, von Biha bis Beschukha im ganzen Lande Chal erfahren, wie der Sohn des gefürchteten Abd-elSummit-Bey den Kiaja züchtigt, der ihm zu widerstreben wagt. Mache dich auf und davon, Sklave der Türken! Die Augen des Bey leuchteten so unheimlich, und sein Arm streckte sich zu gebieterisch aus, daß der Rais ohne ein weiteres Wort zu Pferde stieg und schweigend davonritt. Dann wandte sich der Bey zu den andern: Holt die Wachen herbei, und folgt uns nach Lizan! Ihr sollt von unsern Freunden bewirtet werden. Mehrere eilten fort; die andern löschten die Feuer aus, und ohne daß ein Wort der Frage oder des Widerspruchs gefallen war, hatten wir bereits nach zehn Minuten die Lichtung verlassen und ritten auf Lizan zu. Als wir dort anlangten, bot sich uns eine sehr lebendige Scene dar. Man hatte mächtige Haufen Holzes errichtet, um die Feuer zu vermehren und zu vergrößern; viele Chaldani waren beschäftigt, Hammel zu schlachten, und sogar zwei prächtige Ochsen lagen am Boden, um abgehäutet, ausgenommen, zerstückelt und dann an den Feuern gebraten zu werden. Dazu waren alle Uejütasch *) des Ortes zusammengeschleppt worden; sie bildeten eine lange Reihe, und an ihnen saßen die Frauen und Mädchen, um Körner in Mehl zu verwandeln und aus dem Mehl dann breite Brotfladen herzustellen. Man begrüßte sich zunächst still, und die eine Schar mengte sich vorsichtig und noch mißtrauisch unter die andere; aber bereits nach einer Viertelstunde hatte man sich in Freundschaft vereinigt, und überall erklangen fröhliche Stimmen, die den Geist der Höhle lobten, weil er das Leid in Freude verwandelt hatte. Wir Honoratioren (ich gebrauche dieses Wort natürlich mit ungeheurem Stolze) saßen im Parterre des Melek vereint, um beim Schmause über die Begebenheiten der letzten Tage zu reden. Natürlich war auch mein wackerer Halef dabei, der meine öffentliche Anerkennung seiner Treue und seines mutigen Verhaltens mit sichtlicher Ge *) Mahlsteine. nugthuung entgegennahm. Der Tag war bereits angebrochen, als ich mich mit den Gefährten in den oberen Raum des Hauses begab, um einige Stunden zu schlafen. Als ich erwachte, hörte ich unten die bekannte Stimme des Rais von Schohrd. Ich eilte hinab und wurde von ihm mit großer Freundlichkeit begrüßt. Er hatte mir alles mitgebracht, was mir abgenommen worden war; es fehlte nicht das geringste, und dazu sagte er mir, daß er zu jeder Genugthuung bereit sei, die ich von ihm fordern möchte. Natürlich wies ich das entschieden ab. Vor dem Hause lagen Kurden und Chaldani wirr durcheinander. Sie schlummerten noch friedlich. Da sah ich von unten herauf zwei weibliche Gestalten langsam nahen. Ich legte die Hand wie einen Schirm über die Augen und erkannte Ingdscha mit der holden Petersilie. Die alte, süße Madana hatte sich wahrhaft prachtvoll herausgeputzt, wie ich sah, als sie näher kamen. Ihr Haupt wurde beschattet von einem Hut, der bloß noch aus einer unendlich breiten Krämpe bestand, und um den übrigen Teil zu ersetzen, war ein großer Busch von Hahnenfedern über die klaffende runde Oeffnung gebunden. An Stelle der Schuhe aber waren zwei prachtvoll rote Fußlappen um die Füße gewickelt, leider aber war die Farbe nicht mehr zu erkennen. Von ihren Hüften wallte ein buntscheckiger Teppich hernieder, der die Stelle des Rockes zu vertreten hatte und von einer Schärpe festgehalten wurde, die ich an einem andern Ort für ein altes Küchenhandtuch gehalten hätte.

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Teppich an stelle des rockes holde petersilie by www.7sky.de.

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Pension Ursula Oberknapp Ferien in Nassau, Frauenstein im Erzgebirge

Herzlich willkommen in Nassau bei Ruhe und Erholung, Sport- und Spiel in ausgedehnten Nadelwaldungen und auf blumenreichen Gebirgswiesen. Das gut gespurte Loipennetz sorgt für idealen Wintersport. Von den zwei schönen Ferienmonaten waren mir erst ein paar Tage durch die Finger geglitten. Alles in allem war ich mein Lebtag noch nie so glücklich gewesen. Das Leben war ein Roß, und tüchtige Rosse reiten war ganz mein Fall. Denn wirklich, ich war nur äußerlich so lächerlich jung. Ich fing sogar schon an, Studenten und solches Volk als junge Leute zu empfinden und mit warmem Interesse und Wohlwollen zu betrachten. Seit einiger Zeit hatte ich entdeckt, daß ich nun über die Spielereien hinausgekommen und ein Mann geworden sei; mit stiller Wonne ward ich stündlich meiner Reife froh und brauchte gern den Ausdruck, das Leben sei ein Roß, ein flottes, kräftiges Roß, und wie ein Reiter müsse man es behandeln, kühn und auch vorsichtig. Manche Wahrheiten, die mir vor einem Jahr noch altmodisch, pedantisch und greisenhaft geklungen hatten, fand ich neuerdings erstaunlich wahr und tief. Außerdem hatte ich mein Examen bestanden, auf den Herbst eine ungewöhnlich und unverdient gute Anstellung in der Stadt in Aussicht, ein nettes Taschengeld im Sack und zwei Monate Ferien vor mir liegen. Ich war vierundzwanzig Jahre alt, fand die Welt und mich selber sehr wohlbeschaffen und betrieb das Leben noch als eine ergötzliche Liebhaberkunst, vorwiegend nach ästhetischen Gesichtspunkten. Doch hätte mir das niemand sagen dürfen! Ich hatte mich nach den nötigen Zweifeln und Schwankungen einer das Leben bejahenden Philosophie ergeben und mir nach mehrfachen schweren Erfahrungen, wie mir schien, eine ruhige und sachliche Betrachtung der Dinge erworben. Nur das Verliebtsein kam und verlief ganz ohne meine Wahl nach den althergebrachten Regeln. […] Mehr lesen >>>


Wellen am Strand

Der Wind spielt mit mir. Ich gehe mit etwas mehr Selbstvertrauen weiter, das ich schon immer lieber hatte. Das ist gut so. Und man kann sich nicht wirklich vorstellen, wie es wäre, hier zu leben. Aber nach einigen Wochen fragt man sich, wie es sein wird. Und deshalb sind Sie natürlich hier. Jetzt sind Sie neugierig, wie das Leben wirklich sein wird. Es ist schon lange her. Ich weiß auch nicht. Aber ich glaube wirklich, dass es etwas damit zu tun hat, Zeit miteinander zu verbringen und zu wissen, dass wir noch viele Jahre zusammenarbeiten werden. Wissen Sie, man sieht diesen Strand. All diese Wellen, und man kann genau das tun, was man tun will. Man kann laufen gehen, in einer Hängematte sitzen oder einfach nur hier sitzen und auf die Uhr schauen. Jeden Abend um fünf Uhr bekommt man eine Pause. Sie können sich eine kleine Auszeit nehmen. Sie können hier sitzen und auf den Ozean schauen oder Sie können entlang der Sanddünen spazieren gehen. Sie können beobachten, wie das Licht von oben einfällt oder der Wind am Strand weht. Sie können den Himmel beobachten oder einfach draußen sein und die Sonne genießen. So mag ich diese ruhige Zeit. Der Wind kreuselt die Wellen am Ufer und ich höre es ab und zu, aber ich bleibe und starre in den Sand. Dann beginnt die Sonne wieder unterzugehen und wir bewegen uns langsam weiter landeinwärts. An diesem Punkt befindet sich eine weitere große Gruppe von uns am Strand. Es war in den letzten Tagen ziemlich kalt und wir waren müde, aber heute Morgen wehte am Strand eine leichte Brise, so dass wir ein oder zwei Wale beobachten konnten. Ich glaube, ich habe schon einmal einen Wal gesehen, aber ich hatte kein gutes Gedächtnis, also bedeutet das wohl, dass ich mich geirrt habe. […] Mehr lesen >>>


Abendzeit

Ich weiß es noch, so manches Mal, wenn still der Tag zur Ruhe ging, wenn sich der Sonne letzter Strahl in grünen Baumeswipfeln fing, da ward mir wunderbar zu Sinn in duftverklärter Abendzeit, als wehten durch die Seele hin die Träume meiner Kinderzeit. Moritz versucht dem Shinigami zu helfen kann aber nichts gegen den Hollow ausrichten. da er zu schwach ist. Da darauf antwortete er, das ist ein Todesgott. Ob er überleben will. Moritz fragte, was ein Hollow ist und wolle. Der Shinigami bekämpft den Hollow, aber wurde schwer verletzt. Der Shinigami sagte, ich suche einen Hollow. Als es wieder blitzte, guckte er nach oben und sah zwei Kreaturen die sich bekämpften. Eine Frau mit Birnen und Pfirschen begegnete mir, und so ging es auf Teutschen los, wo ich um sieben Uhr ankam und gleich weiterbefördert wurde. Nun erblickte ich endlich bei hohem Sonnenschein, nachdem ich wieder eine Weile nordwärts gefahren war, das Tal, worin Bozen liegt. Die zaselige männliche Blüte ist noch nicht abgeschnitten, wie es geschieht, wenn die Befruchtung eine Zeitlang vorbei ist. Eine milde, sanfte Luft füllte die Gegend. Ich habe es oft zu zehn Fuß hoch gesehen. Obwohl sich das hebräische Wort für Geist (ruach) auch auf Engel oder böse Geister beziehen kann, die Personen oder Wesen mit einer Persönlichkeit sind, wird im hebräischen der Geist Engel nie für eine andere Person gebraucht, die unterschieden von, aber Teil des Allmächtigen Engel sein soll. Sind das sieben Heilige Geister, oder sieben Wesen innerhalb der Gottheit? […] Mehr lesen >>>


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Der Liebe geheimes Opfer - Sie fühlen dich nicht in der goldnen Flut der Trauben in des Mandelbaums Wunderöl, und dem braunen Safte des Mohns. Sie wissen nicht, daß du es bist der des zarten Mädchens Busen umschwebt und zum Himmel den Schoß […]
Goldnes Licht über Wald und Ein Vogel kreischt und schlägt mit starkem Fittig und wiegt sich spähend über Wald und Schlucht; dumpf tost der Gießbach zwischen Felsgeblöck, und eine Wolke schattet. Nur auf der Matte ruht noch goldnes Licht; das […]
Froh gelaunt, trunken vom Der schöne Kalendertag, ein schwacher Lichtstrahl blinkt am Kelch, sowie süß betrunken, vom goldenen Wein, ruht die jüngste der Stunden trotzdem ein, die andern belauschen von außenher zu, und sinken hinaus. Es […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Business English als individueller Einzelunterricht, Gruppenkurs oder Firmenlehrgang in Der Hauptstadt, Potsdam und Umgebung

Business English

Business English, Wirtschaftsenglisch bzw. Geschäftsenglisch und allgemeines Englisch für Beruf, Büro, BEwerbungsmappe und Geschäftsleben sowie berufsbezogenes Engl. für Ökonomie, Technik und […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und early learning - Englisch-Sprachtraining für Vorschulkinder ab ca. 3 Jahre im Privatunterricht

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Neben dem individuellen Englisch-Privatunterricht für Erwachsene, Schüler, Auszubildende und Studenten organisiert unsere Sprachschule in Berlin-Mitte auch kindgemäße, spielerische Englischkurse für […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Englisch-Nachhilfe und Begabtenförderung für Schüler, Auszubildende und Studenten

Englisch-Nachhilfe

Die Englisch-Nachhilfe an unserer Sprachschule ist für Schüler mit unterschiedlichstem Leistungsstand geeignet und kann auch als Privatunterricht beim Schüler zu Hause in Berlin und Umgebung […]