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Henkersknechte

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Jetzt vermochten sie

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Internet-Magazin Zweitausend In Gold Ist Mein Letztes Wort ...

Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel BX

Das wird mir großen Schaden machen, Effendi. Denkst du nicht, daß ich schreiben könnte, er sei gestorben? Das ist deine Sache! Würdest du mich verraten? Ich habe keinen Grund dazu, solange du mein Freund bist. Ich werde es thun! Aber wenn es dir gelingt, ihn wieder zu ergreifen? Oder wenn er glücklich seine Heimat erreicht? So hat sich der abgesetzte Mutessarif geirrt und mir einen Mann geschickt, den er zwar für Amad el Ghandur hielt, der es aber nicht war. Und wenn ich ihn wieder ergreife Effendi, es wird das beste sein, daß ich gar nicht nach ihm suchen lasse! Das war eine echt türkische Weise, sich aus der Not zu helfen; mir jedoch kam sie sehr willkommen. Aber der Basch Tschausch weiß ja, daß der Araber entflohen ist? Das ist ein anderer Araber gewesen, kein Haddedihn, sondern ein Abu Salman, der mir den Zoll verweigerte. So eile, damit du der Sorge um den Makredsch ledig wirst. Wenn es auch diesem gelingen sollte, zu entkommen, so bist du verloren. In einer Stunde soll der Transport abgehen. Hast du schon das Verzeichnis von den Sachen fertig, welche der Makredsch bei sich hatte? Es ist fertig und von mir und Selim Agha unterzeichnet. Du hast eine Unterschrift vergessen, Mutesselim. Welche? Die meinige. O, Effendi, diese ist gar nicht nötig. Aber wünschenswert. Aus welchem Grunde? Man könnte mich in Mossul oder Stambul über diese Sache fragen, wenn etwas nicht stimmen sollte. So wird es besser sein, ich unterzeichne mich jetzt; dann ist alles in Ordnung. Auch dir muß es willkommen sein, einen Zeugen mehr zu haben; denn ich traue dem Makredsch gar sehr zu, daß er dich verleumdet, um sich an dir zu rächen. Der Kommandant befand sich augenscheinlich in großer Verlegenheit. Das Verzeichnis ist bereits verschlossen und versiegelt, sagte er. Zeige es! Er erhob sich wieder und ging in die Nebenstube. Effendi, flüsterte der Agha ängstlich, verrate nicht, daß ich dir alles gesagt habe. Sei ohne Sorge! Der Mutesselim kehrte zurück und hielt ein versiegeltes Schreiben in der Hand. Er reichte es mir ohne Bedenken. Ich nahm es, um mich zu überzeugen, daß es auch das rechte sei. Ich drückte die langen Bauchseiten zusammen, so daß sich eine Röhre bildete, in deren Inneres ich blicken konnte. Da es nicht couvertiert war, sah ich zwar aus einzelnen Wörtern, daß der Kommandant mich nicht getäuscht habe; doch befanden sich die Ziffern, welche ich suchte, nicht an einer Stelle, die ich hätte lesen können. Gleichwohl aber that ich, als ob ich sie sähe, und las laut und langsam: Vierhundert Piaster in Gold einundachtzig Piaster in Silber! Mutesselim, du wirst dieses Schreiben öffnen müssen; du hast dich sehr verschrieben! Herr, diese Angelegenheit ist nicht die deinige, sondern die meinige! So war es also nur die deinige, als ich dir beistehen mußte, den Makredsch festzuhalten und ihm sein Geld abzunehmen? Ja, antwortete er naiv. Gut! Aber du versprachst mir fünftausend Piaster, auf welche noch zweitausend zu legen sind, weil das Papiergeld keinen vollen Wert besitzt. Wo ist diese Summe? Emir! Mutesselim! Du sagst, du seist mein Freund, und willst mich dennoch peinigen! Du sagst, du seist mein Freund, und willst mich dennoch hintergehen! Ich muß das Geld nach Mossul senden. Vierhunderteinundachtzig Piaster, ja. Deine Pflicht ist es aber, alles Geld des Makredsch samt der Uhr und den Ringen einzusenden. Thust du dies, so habe ich nichts zu fordern; thust du es aber nicht, so verlange ich den mir gebührenden Teil. Du hast ja gar nichts zu bekommen, erklärte er. Du auch nicht, und Selim Agha auch nicht. Hat er etwas erhalten? Siebentausend Piaster in Papier, antwortete er sehr schnell, um dem Agha die Antwort abzuschneiden. Dieser schnitt ein Gesicht, daß ich beinahe in lautes Lachen ausgebrochen wäre. Nun, also, sagte ich, warum willst du mir da meinen Teil vorenthalten? Du bist ein Fremdling und keiner meiner Beamten. Du sollst recht behalten; aber dann trete ich meinen Teil an den Padischah ab. Sage also dem Basch Tschausch, daß er nach meiner Wohnung kommen soll, ehe er abreist. Ich werde ihm meinen Bericht an den Anatoli Kasi Askeri mitgeben. Lebe wohl, Mutesselim, und erlaube, daß ich dich heute abend besuche. Ich ging zu der Thüre, hatte diese aber noch nicht erreicht, als er rief: Wie viel Geld wirst du angeben? Die runde Summe von fünfundzwanzigtausend Piaster, eine Uhr und vier Brillantringe. Wie viel willst du davon haben? Meinen vollen Teil. Siebentausend Piaster in Papier, oder fünftausend in Gold oder Silber. Effendi, es war wirklich nicht so viel Gold! Ich kann den Klang des Goldes sehr gut von dem des Silbers unterscheiden, und der Beutel hatte einen sehr dicken Bauch. Du bist reich, Emir, und wirst mit funfhundert Piaster zufrieden sein! Zweitausend in Gold, das ist mein letztes Wort! Allah kerihm, ich kann es nicht! Lebewohl!

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Henkersknechte schleiften mich zum Galgen

Nun packten mich die Henkersknechte Und schleiften mich zum Galgen; Ich ward mit der Schlinge gewürgt; Doch ohne zu sterben! Und täglich sollt ich so Den Galgen leiden, ohne zu sterben, Im Herzen die Stimme der Unschuld. Sei ruhig, Herz, und poche nicht! Zerblasen ist alle Gefahr; Es war ein Schaum, ein Gaukeltraum! - Ach wohl, es war Gedankenschaum, Und doch - so bitterlich wahr! Ich hätte mich dem Henker hingegeben, um meine Rache an dem Beleidiger zu haben! Denn ich tat es aus großartiger Gesinnung: Es schien mir eine Glorifizierung meiner Schönheit zu sein, wenn um ihretwillen Tag und Nacht die Funken von den Degen stoben. Ich werde nicht hintenan zu stehen brauchen, wenn ich auch mal mein Vergnügen daran gehabt habe, daß die Männer sich um meinetwillen die Hälse abschnitten. Und wehe dem, der's wagte, mich schief anzugucken! Manch eines kann dir Glut und Wut anschüren, Und manches Wort hat nicht zum Schlafen Mut. Ist das Arsenal des Todes so bald erschöft? tiefsinnend. Was kann Vernunft, Religion wider dieses Giganten eißkalte Umarmung? Abermals schob er die Decken ans Fussende des Bettes zurück. Dann wieder prahlen sie mit eitlen Künsten, verfärben sich, äffen alles, was fest ist, nach. Zorn? dieser heißhungrige Wolf frißt sich zu schnell satt Sorge? Nanna: So wie ich jetzt bin, wird dank dem Jubeljahr, reichlichem Ablaß und fleißigem Kirchengehen meine Seele in der anderen Welt nicht unter den letzten sein, wie auch mein Leib auf dieser Welt nicht unter den letzten gewesen ist. Geh, der Rausch ist vorüber,Die Tür ist zu,Geh, laß mich, ich bete für dich. Bei der Madonna, nein! Sie können wie die Farb' im Licht verblassen, Und aufersteh'n kanns Wort, das längst schon starb. Die Worte sind ein Bild, dem Raum gegeben, Dem Raum, der ohne Dach und ohne Pforte. Wohl kann ein Wort die Lippen überleben, Doch bricht auch Tod die Worte wie die Rippen, verbannt Würfelspieler und Lotterbuben von allen Friedhöfen. […] Mehr lesen >>>


Jetzt vermochten sie sich doch zu hören,

einander zu antworten, und als der junge Mann Cyrus Smith's Namen aussprach, bellte Top voll Freuden, so als wolle er sagen, daß sein Herr gerettet sei. Nachdem sie an der steil abfallenden Mauer des Oberlandes, vor deren Nähe sie sich weislich gehütet hatten, vorüber waren, blieben die drei nächtlichen Wanderer stehen, um Athem zu schöpfen. Die Felsenwand schützte sie jetzt einigermaßen vor dem Winde, so daß sie sich von diesem einviertelstündigen Gange, oder besser, von diesem Dauerlaufe, erholen konnten. Mauerabdeckungen Naturstein, Granit, Sandstein, von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […] Mehr lesen >>>


Zauberkunst, wie bist Du so lockend, machtvoll, schön

Du trägst auf Feuerschwingen den Faust auf Bergeshöhn, Du deutest ihm die Sternschrift, und vom Prophetenmund wird staunender Umgebung der Zukunft Dunkel kund. Noch stehen die Planeten in seinem Saal im Kreis; er forscht in ihren Häusern gar oft mit ernstem Fleiss, er deutet Räthselpunkte, stellt manches Horoskop, und weit in alle Lande hin fliegt sein hohes Lob. Und Preis und Ehre werden sein wachsend Eigenthum; auf seines Hauses Zinnen geflügelt steht der Ruhm, und was aus lauter Tuba nach allen Winden braust, ist nur vom Faust die Kunde, der hohe Ruf des Faust. Zauberkunst beim Magischen Zirkel lernte er Sascha und Tim kennen und gründete im Januar 1992 mit ihnen zusammen das Zauber Trio. Alles in allem bin ich mit dem Ergebnis beider Mechaniken sehr zufrieden und hoffe, in den kommenden Wochen noch mehr über sie erzählen zu können. Die erste abendfüllende Show des Trios hatte Premiere im November. Die zweite Show trug den Titel Ich war unglaublich glücklich mit den beiden Mechaniken, die sich das Designteam ausgedacht hatte, da sie die Geschichte des Weiterentwickelns so gut erzählten, doch sie brauchten eine Menge Feinschliff, um auch in Hinsicht auf das Balancing zu passen. Die Shows zeichnete ein hohes Maß an Comedy, Originalität, Parodien, Jonglage, Bauchreden, Schauspiel und Zauberkunst aus. Martin präsentiert mit dem Schwerpunkt Zauberkunst in Kombination mit Schauspiel und Parodie. Der öffentliche Kult um Hekate war in Griechenland wenig verbreitet, eine wichtige Rolle spielte sie aber in den Privat- und Mysterienkulten. Alle Texte stammen von ihm. Für Zauberkunst bedeutete das, festzulegen, wie die Mechanik so ausbalanciert werden konnte, dass sie sowohl im Limited als auch im Constructed spannend blieb, wo die Anzahl der Spontanzauber und Hexereien ja ziemlich stark schwankt. In seinen Shows tritt er als er selbst, sowie in den Rollen seiner diversen Kunstfiguren auf. Die bekannteste dieser Figuren ist der Fürst der Finsternis einem Vampir, der mit piepsiger Stimme seine besonderen Fähigkeiten demonstriert. Die Umsetzung stellte sich dann als einigermaßen knifflig heraus. Hekate vertritt den Aspekt der Übergänge, Geburt, Wegkreuzungen im Besonderen von drei Wegen und der Verwandlung Zauberkunst und Magie und wurde später auch als Göttin der Hexen verehrt. Für Ruhm bestand die Herausforderung darin, es so anzupassen, dass die Marken auf Kreaturen zwar Einfluss hatten, aber das Format nicht allein vom Spielen oder Ziehen bestimmt wurde. Sie gebar die Skylla, dessen Erzeuger der Meeresgott Phorkys ist. […] Mehr lesen >>>


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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Lebwohl die Sonne grüßte verdrossenen

Lebwohl die Sonne

Die Linde blühte, die Nachtigall sang, Die Sonne lachte mit freundlicher Lust; Da küßtest du mich, und dein Arm mich umschlang, Da preßtest du mich an die schwellende Brust. Die Blätter fielen, der […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Letzter Akt schlägt den Takt

Letzter Akt

Und keiner kennt den letzten Akt Von allen, die da spielen, Nur der da droben schlägt den Takt, Weiß, wo das hin will zielen. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Steinmännchen Trolle tollen im Wind

Steinmännchen

Alles ist munter und rührig; und während wir unser Frühstück beendigen, kommen die Pferde aus dem Posthaus in den Hof geklingelt und schützten vor Trollen. Alles, was aus dem Wagen genommen worden […]