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Verfolgung Dieser Sache Aus Germanistan

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Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel AV

Auf einen Wink des Mutesselim verließ der Agha das Zimmer. In einigen Augenblicken kehrte er mit dem Makredsch von Mossul zurück. Dieser würdigte mich keines Blickes, schritt an mir vorüber zu dem Kommandanten, ließ sich an derselben Stelle nieder, an welcher ich vorher gesessen hatte, und griff zu dem Schlauche der Wasserpfeife, welche dort stand. Ist dies der Mann, von dem du erzähltest, Effendi? fragte ihn der Kommandant. Er warf einen halben, verächtlichen Blick auf mich und antwortete: Er ist es. Siehst du? wandte sich der Kommandant zu mir. Der Makredsch von Mossul, den du ja kennen wirst, ist Zeuge, daß du gegen den Mutessarif kämpftest. Er ist ein Lügner! Da erhob der Richter die Augen voll zu mir. Wurm! zischte er. Du wirst diesen Wurm bald kennen lernen! antwortete ich ruhig. Ich wiederhole es: Du bist ein Lügner, denn du hast nicht gesehen, daß ich gegen die Truppen des Mutessarif die Waffen gezogen habe! So sahen es andere! Aber du nicht! Und der Kommandant sagte noch, daß du selbst es gesehen haben willst. Nenne deine Zeugen! Die Topdschis *) haben es erzählt. So haben auch sie gelogen. Ich habe nicht mit ihnen gekämpft; es ist kein Tropfen Blutes geflossen. Sie haben sich und ihre Geschütze ohne alle Gegenwehr ergeben. Und dann, als ihr in Scheik Adi eingeschlossen wurdet, habe ich den Bey zur Güte und Nachsicht gemahnt, so daß ihr es nur mir zu verdanken habt, daß ihr nicht samt und sonders niedergeschossen wurdet. Willst du daraus *) Kanoniere. den Beweis ziehen, daß ich ein Feind des Mutessarif sei? Du hast die Geschütze überfallen und weggenommen! Das gestehe ich sehr gern ein. Aber du wirst dich dafür in Mossul verantworten. Oh! Ja. Der Mutesselim wird dich gefangen nehmen und nach Mossul schicken, dich und alle, welche bei dir sind. Es giebt nur ein einziges Mittel, dich und sie zu retten. Welches? Er gab einen Wink, und die drei Offiziere traten ab. Du bist ein Emir aus Frankistan, denn die Nemsi sind Franken, begann nun der Makredsch. Ich weiß, daß du unter dem Schutze ihrer Konsuln stehst, und daß wir dich also nicht töten dürfen. Aber du hast ein Verbrechen begangen, auf welchem die Strafe des Todes steht. Wir müssen dich über Mossul nach Stambul senden, wo du dann allerdings ganz gewiß die Strafe erleiden wirst. Er machte eine Pause. Es schien ihm nicht leicht zu werden, jetzt die richtige Wendung zu finden. Weiter! meinte ich. Nun bist du aber ein Schützling des Mutessarif gewesen; auch der Mutesselim hat dich freundlich aufgenommen, und so wollen diese beiden nicht, daß dir ein so trauriges Los bereitet werde. Allah denke ihrer dafür in ihrer letzten Stunde! Ja! Darum ist es möglich, daß wir von einer Verfolgung dieser Sache absehen, wenn Nun, wenn? Wenn du uns sagst, wie viel das Leben eines Emirs aus Germanistan wert ist. Es ist gar nichts wert. Nichts? Du scherzest! Ich rede im Ernste. Gar nichts ist es wert. Inwiefern? Weil Allah auch einen Emir zu jeder Minute zu sich fordern kann.

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Reise News + Infos

Dünenweg.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wir schreiten über den Dünenweg, als gält' es das Glück zu packen - die Zweige schlagen uns ins Gesicht, der Sturm sitzt uns im Nacken. Vorüber geht es am grünen Grund, am riedbewachsenen Hange, vorüber am Siebenbirkenplatz . . . . Die Wellen murmeln so bange. […]

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Ruhe für mich.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Dem Reitersmann eine Träne rollt Von der Wange kummervoll: »Und ist nur im Grabe die Ruhe für mich – So ist mir im Grabe wohl.« Die Stimm' erwidert hohl: »Im Grabe wohl!« Quelle: Heinrich Heine Romanzen Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org […]

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English for your job interview.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Bewerbungstraining in englischer Sprache für bessere berufliche Möglichkeiten im In- und Ausland. Das Bewerbungstraining in der englischen Sprache und in ähnlichen Fremde Sprachen wird an unserer Sprachschule in Berlin-Mitte und Berlin-Charlottenburg auch grundsätzlich gesund von Einzelunterricht vorgenommen, da hier alle Lernende verschiedene Grundlagen und Bedürfnisse hat. Schwerpunkte des Englischunterrichts sind hier vorrangig das korrekte Schreiben eines Anschreibens, das Entwickeln des aussagekräftigen, formgerechten Lebenslaufs sowie die verbale Aufbereitung aufs Vorstellungs- bzw. Vorstellungsgespräch (Aussagen zur althergebrachten persönlichen Fortentwicklung und Lehre, persönliche Intensivieren, Schwachstellen, Zukunftspläne, berufliche Ziele ...). Weiterhin vermögen bei Bedarf ein individuelles Telefontraining sowie diverse Workouts zum formgerechten Informationsaustausch in der englischen Sprache Einzelteile des Unterrichts sein. Das individuelle fremdsprachliche Bewerbungstraining soll Arbeitssuchende in die Lage rücken, sich beim Bewerbungsgespräch bestechend zu präsentieren, formgerechte und aussagekräftige Bewerbungsunterlagen bei englischen Ausdrucksform zu erstellen und ggf. mit potentiellen Arbeitgebern auswärtig fernmündlich Umgang aufzunehmen und Absprachen zu treffen. Eine überzeugende sprachliche Leistungsfähigkeit kann die Chancen hier wesentlich verbessern. Bildungsurlaub in Der Hauptstadt - Sprachausbildung, Stadtbesichtigung und Erholung. Für linguistisch Interessierte, die außerhalb Berliner leben, bietet unsere Berliner Sprachschule die Möglichkeit, die Fortbildung bei englischen Sprache oder der anderen Fremdsprache (auch Deutschunterricht) mit dem Kennen lernen der wunderschönen, interessanten Gegend Berlin zu verknüpfen. Dadurch kann ein Teil des Tages, z.B. 4 Std., für einen Fremdsprachkurs genutzt werden, und der schlussendliche Tag ist für Stadtbesichtigungen und Erholung verfügbar. Die Zeitdauer des Aufenthaltes und der Ausmaß des Sprachkurses (Stundenzahl, Intensität) vermögen ganz flexibel und individuell vereinbart sein. […]

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Tanzmusik in der Schenke.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sonntags ist zuweilen Tanzmusik in der Schenke des Dorfes, deren Wirt zugleich einen kleinen Handel treibt, da er vom spärlichen Wirtshausbesuch allein sich nicht ernähren könnte. Dann tanzen die jungen Bursche einige Stunden mit ihren Mädchen, fast durchgängig von hoher, schlanker Gestalt, hält sich manches Fischermädchen hier so aufrecht und stolz wie eine Fürstin. […]

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Erde und Meer, finster Wogen rollen, brausend in dunkler Nacht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Des Frühlings warmer Odem weht übers weisse Land, da lös't sich von den Strömen des starren Eises Band. Da grünen neu die Matten, da knospet Baum und Strauch, erwachen tausend Schläfer vom lebenvollen Hauch. Doch wie dem Leben immer der Tod zur Seite geht, und um den Tag der Freude mit dunklem Flügel weht, so zieht auch mit dem Lenze Verderben wild heran, und rollt in Stromeswellen, und brauset im Orkan. Das Unglück wird zum Schauspiel, und jeder eilt hinaus; drei Männer stehn von ferne, hinblickend nach dem Graus. Er heisse Frühlingssäuseln, er heisse Wogendrang!" […]

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Der Mann Madanas ist sein bester Gefährte, .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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und darum hat sie den Befehl erhalten, dich zu bewachen. Wo sind die Männer eures Dorfes? Sie werden sich in der Gegend von Lizan befinden. Was thun sie dort? Ich weiß es nicht. Kannst du es nicht erfahren? Vielleicht. Doch sage, Herr, ob du essen willst! Ich antwortete ausweichend: Ich verschmähte das Gericht, weil ich nicht gewohnt bin, Schnecken mit Knoblauch zu essen. O, Emir, ich werde dir etwas anderes bringen. In einer Stunde ist es Nacht; ich eile, und dann komme ich wieder, um dir von allem zu bringen, was wir haben! Sie erhob sich eilig, und ich bat: Erkundige dich auch, was eure Männer thun! Sie ging, und es war dies just zur rechten Zeit geschehen; denn noch waren kaum zehn Minuten vergangen, so trat Madana, welche das Mädchen begleitet hatte, in höchster Eile herein. Ich muß dich fesseln! rief sie. Mein Mann kommt, gesandt von Nedschir-Bey. Er darf nicht wissen […]

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O, sofern Einer von ihnen jetzt in keiner Weise gefehlt hätte!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Für den Fall, dass sämtliche fünf aus Richmond entkommenen Häftlinge an diesem Ort verbunden gewesen wären, zusammen mit diesem Haufen von Felsstücken, zuvor dem flackernden Feuer auf dem trockenen Grobsand, sie hätten gewiss alle überschwappendem Herzen dem Firmament ihren Dank dargebracht! allerdings der erfindungsreichste, dieser sachkundigste von ihnen, ihr wirklicher Anführer, Cyrus Smith, fehlte ebenso wie, ach, weiterhin seine sterblichen Überreste hatte nicht im Geringsten einst ein Grabgewölbe gefunden! Nach Ablauf weniger Minuten war dieses geschehen und lud jener Seemann den Medienschaffender ein, an dem Nachtmahl theilzunehmen, an der hellsten Speise dieser Schiffbrüchigen auf jener unbekannten Strand. jene harten Eier schmeckten trefflich, unter anderem alldieweil das Ei fast die Gesamtheit zur Ernährung des Volk erforderlichen Einzelteile enthält, so befanden sich die Verunglückten recht wohl dabei zumal schöpften frische Lebhaftigkeit. selbst Harbert schlief von jetzt an ein. Mit halboffener Augen lag solcher Matrose neben dem Ofen, den er mit reichlicher Essen versorgte. Ein Einziger der Schiffbrüchigen suchte keine Ruhe. Das war der einsame, verzweifelte Nab, welcher ungeachtet der Vorwarnungen der Begleiter, sich einigen Schlaf zu gönnen, jene ganze Nacht den Namen seines Herrn rufend auf dem flachen Gestade umherlief. […]

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Schlechter Wind heute Morgen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Hundertunddreizehn Grad. - Erwägungen des Doctors. - Verzweifeltes Suchen. - Das Knallgasgebläse erlischt. - Hundertzweiundzwanzig Grad. - Betrachtung der Wüste. - Ein Spaziergang während der Nacht. - Oede. - Ohnmacht. - Joe's Pläne. - Um einen Tag aufgeschoben. Eitle Hoffnung! Es herrschte eine Todtenstille in der Luft, eine jener Windstillen, die auf den tropischen Meeren die Schiffe für lange Zeit auf einer Stelle bannen. Die Hitze wurde unerträglich und das Thermometer zeigte im Schatten des Zeltes hundertunddreizehn Grad. Die vom Victoria am verflossenen Tage zurückgelegte Strecke betrug nicht über zehn Meilen und doch hatte man, um sich oben zu halten, hundertzweiundsechzig Cubikfuß Gas verbraucht. Am Sonnabend Morgens gab der Doctor das Signal zum Aufbruch. Luther sah Musik als notwendigen Teil der schulischen und universitären Ausbildung. Jeder Schulmeister müsse singen können und auch der angehende Pfarrer solle theoretische und praktische Fertigkeiten in der Musik mitbringen. Von Luther sind 36 Lieder überliefert. Wahrscheinlich verfasste er insgesamt 45 Lieder und Gesänge und komponierte bei mindestens 20 davon auch die Melodien selbst. Bei einigen unterstützten ihn der kurfürstliche Sangmeister Konrad Rupff und der Kantor Johann Walter. Gassenhauer, Reiter- und Bergliedlein christlich, moraliter und sittlich verändert, damit die bösen ärgerlichen Weisen, unnützen und schandbaren Liedlein auf der Gassen, Feldern, Häusern und anderswo zu singen, mit der Zeit abgehen möchten, wenn man christliche, gute, nützliche Texte und Worte darunter haben könnte. […]

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Kinder Augen nie geliebt.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Seit jenen schmerzenreichen Frühlingstagen lieb' ich den Lenz, wie ich ihn nie geliebt, und seine Knospen lieb' ich schmerzlich heiß und pflückt sie gerne, eh' der Sturm sie bricht, und sonnenklare Kinderaugen lieb' ich und küsse gern aus ihrem Sammetkelch die Tränen fort . . . und leg' die Blütenpracht des Frühlings gern in weiche Kinderhände . . . Reisen in Ziegengeschwindigkeit , denn er, dessen ganzes Wesen überhaupt derart auf das Geistige gerichtet war, daß er sich mit allen physischen Bedürfnissen so kurz und mäßig wie nur immer möglich abfand, hatte gerade dann am allerwenigsten ein Ohr für die Forderungen des Körpers, wenn sein Geist (wie immer auf Reisen geschah) doppelte und dreifache Nahrung empfing. So kam es, daß seine ursprünglich robuste Natur vor der Zeit zu wanken begann, weshalb er sich auch von 1832 an fast alljährlich genötigt sah, statt zu Reisen für Auge und Herz, zu Badekuren seine Zuflucht zu nehmen. Ein Aderlaß wurde angeordnet, aber schon nach wenigen Minuten sank er in eine tiefe Ohnmacht, um nie wieder zum vollen Bewußtsein zurückzukehren. Und doch lebte er noch länger als ein Jahr. * Fernreisen * Reisen in Europa * Hochseekreuzfahrten * Zugreisen * Reisen mit Rollstuhl […]

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