Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Top-Reisen-Erholung-Bilder

Verdacht Von Mir Fern Halten In Gefahr Bringen

Ausflugsziele - Reisen - Erholung - Top-Reise-Bilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel AG

Dann sind wir am Ende doch in ein fremdes Haus geraten! Ich werde öffnen. Ja thue es, damit ich erfahre, woran ich mit dir bin! Ich schob die schweren Riegel zurück. Die Thüre ging nach außen auf. Wir traten ein. Giebt es ein Licht in der Stube des Sergeanten? Ja. Die Lampe steht mit dem Feuerzeuge links in einem Mauerloche. Ich lehnte ihn an die Wand und suchte. Das Loch nebst dem Nötigen wurde entdeckt, und bald hatte ich die Lampe angebrannt. Der Raum war eng und klein. Eine Binsenmatte lag auf der Diele; sie hatte als Möbel für alles zu dienen. Ein zerbrochener Napf, ein Paar zerrissene Schuhe, ein Pantoffel, ein leerer Wasserkrug und eine Peitsche standen und lagen auf dem Boden herum. Nicht da! Wo steckt dieser Mensch? fragte der Agha. Er wird bei den Arnauten sein, die auch hier zu wachen haben. Er nahm die Lampe und wankte voran, stieß aber an den Thürpfosten. Schiebe mich nicht, Emir. Komm, halte die Lampe; ich will dich lieber führen, sonst könntest du mich die Treppe hinabwerfen. Ich liebe dich und bin dein Freund, dein bester Freund; darum rate ich dir, nie wieder diese persische Arznei zu trinken. Sie macht dich ja ganz gewaltthätig! Ich mußte allerdings einige Gewalt anwenden, um ihn unbeschädigt hinabzubringen. Als wir vor der bezeichneten Thüre anlangten, war auch sie verschlossen, und als wir sie öffneten, fanden wir auch diesen Raum leer. Er glich mehr einem Stalle als der Wohnung eines Menschen und ließ sehr Trauriges über die Asyle der Gefangenen erraten. Auch fort! Emir, du hattest recht. Diese Schurken sind fortgelaufen, statt zu wachen. Aber sie sollen lernen, mich zu fürchten. Ich lasse ihnen die Bastonnade geben; ja, ich lasse sie sogar aufhängen! Er versuchte, die Augen zu rollen, aber er brachte es nicht fertig; der Wein wirkte je länger desto kräftiger; sie fielen ihm zu. Was thun wir nun? Was meinst du, Emir? Ich an deiner Stelle würde warten, um die Arnauten so zu empfangen, wie sie es verdient haben. Freilich werde ich dies thun. Aber wo warten wir? Hier oder oben. Hier. Ich steige nicht erst wieder hinauf; du wirst mir zu schwer, Effendi. Sieh, wie du wankst! Setze dich nieder! Ich denke, wir wollen die Gefängnisse inspizieren? Ja, das wollten wir, sagte er ermüdet. Aber, diese Menschen sind es nicht wert. Es sind lauter Spitzbuben, Diebe und Räuber, Kurden und auch ein Araber, welcher der schlimmste von allen ist. Wo steckt dieser Kerl? Hier nebenan, weil er am schärfsten bewacht werden soll. So setze dich doch! Ich ließ mich neben ihm nieder, obgleich der Boden nur aus hartgestampften Lehm bestand und den höchsten Grad von Unreinlichkeit zeigte. Der Agha gähnte. Bist du müde? fragte er mich. Ein wenig. Darum gähnst du so. Schlafe, bis sie kommen. Ich werde dich wecken. Allah illa Allah, du bist ganz schwach und unzuverlässig geworden! Aber ich werde es mir so bequem wie möglich machen. Er streckte sich aus, stemmte den Ellenbogen auf und legte den Kopf in die Hand. Eine lautlose Stille trat ein, und nach einer kleinen Weile sank der Kopf vollends nieder der Herr des Gefängnisses schlief. Wie oft hatte ich gelesen, daß ein Gefangener durch die Berauschung seiner Wächter befreit worden sei, und mich über diesen verbrauchten Schriftstellercoup geärgert! Und jetzt befand ich mich in voller Wirklichkeit infolge eines Rausches in dem Besitze aller Gefangenen. Sollte ich dem Haddedihn Thor und Thüre öffnen? Das wäre wohl unklug gewesen. Wir waren nicht vorbereitet, augenblicklich die Stadt zu verlassen. Am Thore standen Wachen, welche sicher Verdacht geschöpft hätten. Auf den armen Agha wäre die ganze Schuld gefallen und ich mußte ganz offen als der Thäter bezeichnet werden, was mir große Gefahr bringen oder wenigstens später viele Ungelegenheiten bereiten konnte. Es war jedenfalls besser, den Gefangenen so verschwinden zu lassen, daß sein Entkommen ganz unbegreiflich blieb. Das war jetzt in meine Hand gegeben und machte es mir möglich, jeden Verdacht von mir fern zu halten. Ich beschloß also, heute mit dem Haddedihn nur zu sprechen, und die Flucht erst dann zu bewerkstelligen, wenn sie gehörig vorbereitet sein würde.

weiterlesen =>


Reise News + Infos

Kirchenturm und eurer Hölle Flammen?.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Was bimmelt ihr vom Kirchenturm und predigt Reu und Buße? Ihr seid das Sandkorn vor dem Sturm, der Staub mir unterm Fuße. Was schiert mich eurer Sünde Scham und eurer Hölle Flammen? Ich blas den ganzen Maskenkram mit einem Hauch zusammen. Mir gilt die Dirne unterm Tor, das Hündlein in der Gossen mehr als der schönste Damenflor in euren Staatskarossen. Und Blumen und Konfettischlacht? Wie jäh verstummt die Harfe, versprüht der Witz, verblaßt die Pracht, löst meine Hand die Larve. Hölle ist, nun lebte damals in derselben Gegend ein christlicher Ritter, genannt Hubertus, den man späterhin unter die Heiligen versetzt hat. Diesen verdroß das höllische Spiel des Teufels sehr, und er beschloß, demselben ein Ende zu machen. Da er nun selbst ein gar eifriger Nimrod war und daher alle Jagdstücklein wohl kannte, so machte er sich einmal am Tage Aegidi auf den Weg nach der Luchsenburg, nachdem er sich durch Fasten und Beten gestärkt und mit heiligem Weihwasser besprengt hatte. Als er nun von weitem die höllische Jagd heranlärmen hörte, lehnte er sich an einen alten Baum und sprach den Jagdsegen unter Schlagen des Kreuzes. Von diesem Augenblicke an war es mit dem Jagdvergnügen des Teufels aus, kein Hund stellte mehr einen Edelhirsch oder packte ein Wildschwein. Der beste Finder verlor die Spur, und wenn ja ein Stück Wild dem Teufel oder seinen Jägern in den Schuß kam, so prallten die Pfeile und Jagdspieße von dessen Haut ab, als wären dieselben mit Stahl gepanzert. Der Teufel tobte und lästerte gewaltig über das angebliche Ungeschick seiner Leute und Hunde. Einst trat ihm ein stolzer Zwanzigender in den Weg. Er richtete seinen sonst nie fehlenden Pfeil auf diesen. Aber kraftlos sank der Pfeil vor dem Hirsche nieder zur Erde, unversehrt drehte sich das Tier nach dem Jäger um und wendete ihm gleichsam spottend den Rücken. Da merkte der Teufel, daß er einen mächtigeren Gegner habe, der ihm einen Weidmann gesetzt, den er mit all seinen Teufelskünsten nicht bewältigen konnte. Er war betrogen. Da gab er die Jagd auf, schickte sein Gefolge zur Hölle und zertrümmerte wütend sein schönes Jagdschloß Luchsenburg, daß die Steine nach allen Ecken flogen und heute noch den westlichen Abhang des Sibyllensteines bedecken. […]

Read more…

das Erzgebirge und die Industriestädte.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Eine längere Reise des Königs in das Erzgebirge und die Industriestädte wurde durch einen Besuch des Kaisers von Österreich unterbrochen, welcher von seiner Zusammenkunft mit dem Prinzregenten von Preußen in Teplitz nach Pillnitz kam. Der preußischen Expedition nach Ostasien gab die sächsische Regierung zur Vertretung der Interessen des Handels und der Industrie S-s einen besondern Commissar bei. Am 29. November wurde die Zweigeisenbahn Koßwig-Meißen eröffnet. Die Frage der Revision der Bundeskriegsverfassung gab Sachsen Anlaß zu mehren Staatsschriften vom 19. Jan. und 24. Febr., in welchen das Verlangen Preußens nach durchgreifenden Verbesserungen und Theilung des Oberbefehls zwischen Preußen und Österreich abgelehnt wurde. Erst nach der Konsolidierung des sächsischen Staates begannen in den 1780er und 1790er Jahren Um- und Ausbauarbeiten im Residenzschloss in Dresden und in Pillnitz. Bis zum Ableben des Monarchen 1827 nach 60jähriger Regierungszeit wandelte sich dann der Zeitgeschmack noch mehrfach. Das diente der Konsolidierung des jungen Herrschers als würdiger Nachfolger. Preußen gegenüber war man nach dem Siebenjährigen Krieg um politische Annäherung bemüht. Friedenssicherung galt Friedrich August als oberste Doktrin. Der Streckenabschnitt von Limmritz bis Waldheim ist der kunstbautenreichste Abschnitt der gesamten Strecke. Da am Bau dieses Abschnittes die Chemnitz-Riesaer Eisenbahn-Gesellschaft finanziell scheiterte und vom Staat übernommen werden musste, wird dieser im Volksmund bis heute noch als Bankrottmeile bezeichnet. Unmittelbar hinter dem im Rahmen der Vorarbeiten für die Elektrifizierung 1991 aufgeschlitzten, 128 m langen Saalbachtunnel wird auf der 32 m hohen, 270 m langen und aus 14 Bögen bestehenden Zschopaubrücke das Zschopautal überquert. Anschließend folgt die Bahn an einem steilen und felsigen Abhang dem linken Ufer des Flusses und quert mit Hilfe der 49 m hohen und 210 m langen Dietenmühlentalbrücke den Steinaer Bach, der hier aus einem tief eingeschnittenen Seitental in die Zschopau mündet. Im Bahnhof Waldheim, den die Strecke anschließend erreicht, mündet von Westen her die 1998 stillgelegte Strecke von Rochlitz ein. […]

Read more…

Er blieb stehen oder versuchte vielmehr, still .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

zu stehen, und sah mich überrascht an. Emir, du bist just ein ebenso gescheiter Kerl wie der alte Mohammed; nicht? Aber ich sage dir, dieser Tabak ist mir so in das Gehirn gefahren, daß ich hier rechts das Gefängnis sehe und dort links ebenso. Welches ist das richtige? Keines von beidem. Da rechts steht eine Eiche, und das da oben links, das ist eine Wolke. Eine Wolke? Allah illa Allah! Erlaube, daß ich dich ein wenig fester halte! Der wackere Agha führte mich und zeigte dabei jene merkwürdige Manie des unwillkürlichen Fortschrittes, welchen man in einigen Gegenden Deutschlands eine Lerche schießen nennt. So kamen wir allerdings ziemlich schnell weiter, und es gelang mir endlich, ihn vor das Gebäude zu bringen, welches ich für das Gefängnis hielt, obgleich ich es von seiner vorderen Seite noch nicht gesehen hatte. Ist dies das Zindan? *) fragte ich ihn. Er schob den Turban in das Genick und blickte sich nach allen Seiten um. Hm! Es sieht ihm ähnlich wie Ich lieb dich, oh mein Gefängnis, wo ich sterbe ohne zu altern. Einer himmlischen Religion zu folgen, ist die Ursache, die ewige Glückseligkeit und den Frieden zu erlangen und sich vom ewigen Unglück zu retten. Einer Religion zu folgen, Bezweckt nicht, dass man auf die elterliche Religion stolz ist. Die Übersetzung aus dem Buch Kâmsula? Er bemühte sich sogar, damit es nicht verändert wurde. lâm ist hier beendet. Beide Engel wurden zur Strafe auf die Erde verbannt. Der Prophet ist ein Mensch, der die erforderlichen Eigenschaften und Fähigkeiten für das Prophetentum besitzt und die Gebote sowie die Verbote ALLAHs, des Erhabenen, SEINEN Dienern mitteilt. Auszüge aus den Worten, die dazu beitragen, den Islam auszuwählen. Es ist erforderlich, einem solchen Propheten zu folgen, und in die Religion, die er offenbarte, einzutreten. Diejenigen, die die Wesenî genannten Götzenbilder und Statuen verehren und anbeten, und die Dechri genannten Atheisten [wie Freimaurer und Kommunisten] sind Unmenschlich. Die Gründe, dafür, dass das Christentum und das Judentum ihre Geltung verloren haben, sind folgendermaßen: […]

Read more…

Ferienhaus in Dresden - Weixdorf.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Idyllisch - mitten in der Natur - wunderschön in einem großen Garten gelegen ist dieses Ferienhaus in Weixdorf nah dem Weixdorfer Naturbad. Ein ideales Haus für Naturliebhaber, Kurzurlauber und Städtereisen (-de). Das 2010 Renovierte und Kindergerechte Ferienhaus mit ca. 65m² Wohnfläche ist für bis zu 4 Personen geeignet. Es verfügt über einen großen Wohnraum mit moderner Ausstattung. Über eine kleine Treppe kommen Sie ins Obergeschoss wo sich ein Schlafzimmer mit Doppelbett befindet. Im Untergeschoss finden Sie eine kleine Küche mit Sitzecke und ein kleines Bad mit Dusche und WC. Im Außen bereich befinden sich eine gemütliche Sitzecke sowie Liegestühle. Für gemeinsame Grillabende finden Sie einen Grill und Tisch für bis zu 4 Personen vor. Weixdorf liegt im Norden von Dresden der sächsischen Landeshauptstadt. Zum Ortsteil Weixdorf gehören seit 1999 auch Lausa, Friedersdorf, Gomlitz und Marsdorf. Weixdorf liegt etwa 10 Kilometer von Dresdens Stadtzentrum entfernt. Mit der Straßenbahn oder über die schnell zu erreichende Autobahn A4 sind Sie schnell zu allen Sehenswürdigkeiten gelangt. Städtereisende entscheiden sich bevorzugt für ein Ferienhaus in Dresden. Die Gohliser Windmühle stammt aus dem Jahr 1828 und wird heute als Museum und als Gaststätte genutzt. Wenn man nach Dresden reist, so lohnt es sich ein kleine Ferienwohnung zu buchen. Sehr schöne Ferienwohnung, ruhig gelegen und doch ist man schnell in der Stadt. In nur 20 Minuten gelangen Sie in die Dresdner Innenstadt. Die auffälligsten Ausstattungsgegenstände im Meißner Dom sind die Stifterfiguren sowie Heiligenstatuen. Die auch als Elbflorenz betitelte Stadt zählt zu den beliebtesten Reisezielen in Deutschland. Hier sind das letzte Stadttor und die älteste Steinbrücke Dresdens zu sehen. Nur wenige Gehminuten entfernt finden Sie einen Bäcker, eine Bank und einen Fleischer. Diese wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und nach der Wende durch Spendenmittel wiederaufgebaut. Denn die Dresdner Altstadt hat noch weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die Villa Kolbe ist eines der markantesten Gebäude in Radebeul. Individuelle, familienfreundliche 3-Raum Ferienwohnung in Dresden mit 2 separaten Schlafzimmern für 2 bis 4 Personen im grünen Stadtteil Dresden-Laubegast an der Elbe. […]

Read more…

Goldne Sternelein.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Und wüßten sie mein Wehe, Die goldnen Sternelein, Sie kämen aus ihrer Höhe, Und sprächen Trost mir ein. Die alle können's nicht wissen, Nur Eine kennt meinen Schmerz: Sie hat ja selbst zerrissen, Zerrissen mir das Herz. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Ja, man hat den Apparat sogar derart konstruiert, daß er beim Signalisieren der Gefahr sofort im Maschinenraum nicht nur das Haltesignal gibt, sondern auch die Maschinen selber automatisch zum Stillstand bringt. Gewiß war der junge Mensch noch nie in seinem Leben so erregt gewesen. In jedem Falle aber ist ein Zusammenstoß ganz unmöglich. Es wird mit einer riesigen Schnelligkeit auch eine großartige Sicherheit verbinden. Dadurch sind die Lokomotivführer der beiderseitigen Züge imstande, die Fahrt zu verlangsamen oder zu halten oder eventuell auf ein anderes Gleise zu führen. Immer tiefer trieb diese Idee ihre Wurzeln in seinem Herzen. In leiser Andacht zitterte das Schiff dem erhabenen Bilde entgegen. Und jedes andere, in einer gewissen Entfernung befindliche Schiffahrtshindernis, wird ihm ebenso sicher durch den Apparat signalisiert, und er wird ihm auch die genaue Entfernung angeben können, in der es sich befindet. Derselbe Apparat warnt den Seemann bei schwerem Nebel und kündigt ihm die Nähe eines andern, seinen Kurs kreuzenden, oder in seinem Kurs auf ihn zufahrenden Schiffes an. Nicht um den Sonntagsinhalt aller Klingelbeutel einer Erzdiözese hätte Ebenich das Schauspiel gegeben, das, als der Seemann fort war, vor den 140 Scheiben seines Krankenzimmers auf ihn wartete. Der größte aller Maler, der Schöpfer selbst, hatte für ihn zwischen die Fenstergesimse ein Landschaftsbild von betäubender Schönheit auf die Staffelei gestellt. Man läuft zum Beispiel in den Hafen der Ehe ein, man heiratet. In diesen Anblick versunken, wäre Ebenich vielleicht zur Bildsäule erstarrt, wenn nicht hinter ihm die Krankenschwester gestanden hätte mit einer Morphiumspritze in der Hand. Entschlossen strich Harbert mit dem Hölzchen schnell über den Kiesel. Pencroff ging sogleich daran: seinen Lastzug in Ordnung zu bringen. […]

Read more…

Fahrschule Heideteam, Ortszentrum Weißig Bautzner Landstraße 291 und Radeberg Pillnitzer Straße 8.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Lage im Ortszentrum Weißig gegenüber Gasthof, direkt im Ärzte und Bürohaus über dem ehemaligen Plusmarkt; jetzt "Fressnapf" - Buslinien -61/261/262- Öffnungszeiten: Montag 16.00 bis 19.00 Uhr Unterrichtszeiten: Mittwoch 18.00 bis 21.00 Uhr und Radeberg Pillnitzer Straße 8 Telefon: 03528 417238 Öffnungszeiten: Mittwoch 16.00 bis 18.00 Uhr Unterrichtszeiten: Dienstag 18.00 bis 21.00 Uhr - Für Fahrschüler aus dem Schönfelder Hochland bieten wir, zum Selbstkostenpreis einen Fahrservice, mit unserem hauseigenen Transferunternehmen an. Da die Busverbindungen ins Hochland am Abend nicht günstig sind, fahren wir unsere Fahrschüler nach dem Theorieunterricht, am Mittwoch, von unserer Zweigstelle in Weißig nach Hause. Sprechen Sie uns an, wir informieren Sie gern ausführlich. […]

Read more…

Sag' ich:.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Daß wir ihm die Strickleiter in einem Brotlaib zuschmuggeln wollten und andre größere Sachen durch den Nigger, der ihm das Essen bringe, er dürfe sich aber nichts merken lassen und müsse immer aufpassen und niemals etwas verraten. Die kleineren Sachen würden wir also in des Onkels Rocktaschen stecken oder an der Tante Schürzenbändern befestigen, von wo er sie dann unbemerkt wegnehmen müßte. Wir sagten ihm auch, zu was er jedes einzelne benutzen solle, und wie er ein Tagebuch führen müsse auf dem Hemd mit seinem eignen Blut und alles andre. Tom unterrichtete ihn von allem. Jim konnte freilich nicht recht klug draus werden, meinte aber, wir seien doch "kluge Weiße" und müßten's eben besser verstehen, als so ein armer, dummer Nigger. Er war's denn auch zufrieden und versprach, alles genau so zu machen, wie's Tom angegeben. In bezug auf Josephs Reformen im Justizwesen zeigte sich der unruhige Geist und der stets wachsende Widerspruch der Verordnungen besonders nachteilig. So wurde die Todesstrafe erst aufgehoben und in solche Strafen verwandelt, die, wie Schiffziehen und Gassenkehren, die öffentliche Meinung gegen sich hatten; bald aber führte eine neue Ordonnanz die Todesstrafe wieder ein. Er sorgte rege für das Ansiedelungswesen und insbes. für die Niederlassung von Deutschen in den slawischen und magyarischen Ländern, um das deutsche Element in diesen Gebieten zu stärken. Dagegen verdienen Josephs Schöpfungen für das Wohl der Armen und Leidenden: Kranken- und Irrenhäuser, Gebär- und Findelanstalten, Waiseninstitute, Besserungsanstalten, Institute zur Heranbildung von Militärärzten, uneingeschränktes Lob. Das System all dieser Reformen, in dem sich nicht nur die Unabhängigkeit des Staates von der Kirche, sondern auch eine gewisse Bevormundung der letztern durch den Staat ausdrückte, begreift man mit dem Namen Josephinismus. Am wohltätigsten wirkten ohne Zweifel die Maßnahmen Josephs auf dem Gebiete der sozialpolitischen und volkswirtschaftlichen Verhältnisse. […]

Read more…

Web News Marketing News