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Tschechien Nebel Elbe Gespenst Elfe

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Geister streichen wie Nebel über das Wasser.

Gipfel und Berge vom Nebel umhüllt.

Der Nebel wird dichter.
Matt und gespenstisch schweben Hexen in weißen Gewändern.
Elfen und Feen mit goldenen Haaren geistern
in  tiefer Stille über das Wasser.
Im Schatten alter Bäume lauert der Wassermann seit vielen Jahrhunderten auf Jungfrauen.
Inzwischen läßt er auch unvorsichtige M­enschen in den Tiefen der
Elbe verschwinden. =weiterlesen=>
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Reise News + Infos

Froh gelaunt, trunken vom goldenen Wein.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der schöne Kalendertag, ein schwacher Lichtstrahl blinkt am Kelch, sowie süß betrunken, vom goldenen Wein, ruht die jüngste der Stunden trotzdem ein, die andern belauschen von außenher zu, und sinken hinaus. Es verenden die Funken, hinuntergesunken ist dieser verbliebene Strahl von ihrem Kelch. Ebendiese vertun sich sowie rauschen unter Ausschluss von Gespür und Schein, ausgenommen jedweder Ruh. Zerfleddert ist jenes Gericht obendrein düster jener Saal. Da flanieren die Stunden so leise aller Voraussicht nach in die Nacht, umnebeln auf finsterer Expedition anhand ernstem Bedacht, in düstern Falten die regen Gestalten, an denen sie sinnend vorüberwallten, und alles umarmt sich rings herum, es giebt keine einzelne Rechte mehr, es öffnet jed Leben dem andern die Brust, und trinket mit Vergnügen, vollständig ohnbewußt, den phänomenalen Kuss, den Wandelgenuss. Luther sah im Messopfer jedoch ein erneutes Opfer, welches neben den einmaligen Kreuzestod Christi träte. Er drückte meine Hand und sofort waren wir am Tisch von Seinem Pavillon. Die gestielten Blüten der Apfelbäume stehen einzeln oder in doldigen schirmrispigen Blütenständen. Die fünfzähligen, zwittrigen, radiärsymmetrischen Blüten sind meist flach becherförmig und weisen meist einen Durchmesser von 2 bis 5 cm auf. Dort singt keiner: Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft; denn er ist mein Hort. meine Hilfe, mein Schutz, und ich werde nicht mehr wanken. Häufig duften die Blüten. Die Blütenachse ist krugförmig. Die fünf grünen Kelchblätter sind auch noch an den Früchten erhalten. Die fünf freien Kronblätter sind weiß, rosa oder rot. In jeder Blüte sind viele (15 bis 50) Staubblätter vorhanden, mit weißen Staubfäden und gelben Staubbeuteln. Aus drei bis fünf Fruchtblättern besteht der unterständige Fruchtknoten. Das hast du den Klugen und Weisen verborgen, aber geoffenbart den Unmündigen. Die drei bis fünf Griffel sind nur an ihrer Basis verwachsen. Mit Hilfe der Vanitas-Symbolik konnte Reichtum stolz vorgezeigt und zugleich als etwas Vergängliches und Nichtiges heruntergespielt werden. Bei einigen Züchtungen sind die Blüten, durch Umwandlung der Staubblätter in kronblattähnliche Blütenblätter, halbgefüllt oder gefüllt. […]

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Goldnes Licht über Wald und Schlucht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ein Vogel kreischt und schlägt mit starkem Fittig und wiegt sich spähend über Wald und Schlucht; dumpf tost der Gießbach zwischen Felsgeblöck, und eine Wolke schattet. Nur auf der Matte ruht noch goldnes Licht; das lächelt mich wehmütig an. Ich schlage die Augen nieder auf das weiße Tuch und tippe sinnend mit dem Tafelmesser. "Entzückend!" lispelt meine Tafeldame durch ihre falschen Zähne; "o Natur!" und blickt hinan zum Angesicht des Berges, das sich verfinstert und in Wolken hüllt. Im Innern des Berges ruht ein unermeßlicher Schatz, bestehend aus Gold und Edelsteinen. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Ein kleiner Mann in brauner Mönchskutte fordert ihn auf, ihm zu folgen, aber auf dem Wege hin und zurück kein Wort zu sprechen. Der Postknecht hält die Pferde an, und da gerade niemand im Postwagen sitzt, steigt er vom Bocke herunter und geht beherzt auf die ihm winkende Gestalt zu. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Das Gewölbe bebt. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Über das Erlebte schwieg er. Die Erde zittert. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. […]

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Gaslaternen blinzeln frech in einen Seitenweg.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Im Rinnstein drängt sich dicker Straßenschleim. Zufrieden tropfend gluckst es in den Sielen. In einem Seitenweg verhallt ein Schritt, leicht und beschwingt, als käm er vom Genießen. Studenten torkeln mir vorbei zu dritt, die Zeitungsblätter auf die Stöcke spießen. Ich tu mir leid. Mein Schmerz stimmt mich vergnügt, heißt mich auf alle Ärgernisse achten, ob gegen dich sich draus ein Vorwurf fügt und die, die im Kaffeehaus mit dir lachten. Wart! Morgen sprechen wir uns schon dafür. Mein Ingrimm wird sich zu entladen wissen. Da bin ich öffne zögernd deine Tür und küsse weinend deine leeren Kissen. […]

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Winternacht Friedhof Grab Leichenwacht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und niemand segnet mein Grab, - vielleicht, daß noch mein Hund auf den Friedhof schleicht Und einsam hält da die Leichenwacht und bange heult durch die Winternacht - - - Winternachtm, das Brautpaar saß unbeweglich auf seinen Stühlen gleich einem steinernen ägyptischen Königspaar, ganz still und einsam; man glaubte den unabsehbaren glühenden Wüstensand zu fühlen. Zuerst erhebt sich Wenzel und schreitet leichenblass, ohne Handschuhe und Mütze durch die aufbrechenden Gäste in die Winternacht hinaus. Das Geschirr der fünf Pferde bestand aus prunkvollen Schabracken, Sätteln und Zaumzeug, die Köpfe trugen wehende Straußenfedern, in der Farbe zu den Jockeis passend. Auf der Landstraße schlägt er die Richtung ein, die weg von Goldach nach Seldwyla führt. Als seine Gedanken sich ordnen, weicht das Gefühl der ungeheuren Schande dem eines unverdient erlittenen Unrechts: Die Torheit der Welt hat ihm die Grafenrolle aufgedrängt. Erst durch Hunger, dann durch Liebe wehrlos gemacht hat er sich drängen lassen und steht nun als Betrüger da. All dies erkennt er nüchtern, doch beim Gedanken an das verlassene Nettchen beginnt er zu weinen. Der Schlitten wurde von vier Pferden gezogen, auf den Sattelpferden saßen zwei Reitknechte, die ebenso wie der Vorreiter in schwerem Rokoko-Kostüm blau- oder rotsamt gekleidet waren, mit weißen Zopfperücken, Stulpstiefeln und Schiffhüten. Als sich unter Fackelschein, Schellenklang und Gelächter der Zug der heimwärts strebenden Seldwyler nähert, springt er zur Seite, bleibt im tiefen Schnee liegen und schläft ein, während ein eiskalter Hauch von Osten heranzuwehen begann. Die nächtlichen Fahrten glichen in ihrer blitzartigen Geschwindigkeit einem nächtlichen Spuk, einem Märchenbild, das den wenigen Augenzeugen ein unvergänglicher Anblick, ein überirdisches Begegnis war. Es war eine herrliche sternenhelle Winternacht, der König wählte für den Fernstein immer eine solche, weil er dorthin mit dem großen goldenen Schlitten fuhr. Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh ich wieder aus mit diesen Versen beginnt die Winterreise, einer der bekanntesten Liederzyklen der Romantik, mit dem Schubert eine Darstellung des existentiellen Schmerzes des Menschen gelang. Im Verlauf des Zyklus wird der Hörer immer mehr zum Begleiter des Wanderers, der zentralen Figur der Winterreise. Dieser zieht nach einem Liebeserlebnis aus eigener Entscheidung ohne Ziel und Hoffnung hinaus in die Winternacht. Das Werk Müllers kann auch als politische Dichtung begriffen werden, in der er seine von den Fürsten enttäuschte und verratene Vaterlandsliebe, die Hoffnung auf Freiheit, Liberalismus und Nationalstaat thematisiert. […]

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Pforte des Himmels.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und jenes blaue Auge dort, So klar wie stille Welle, Das hielt ich für des Himmels Pfort', Doch war's die Pforte der Hölle. – Herr Ulrich reitet weiter im Wald, Die Blätter rauschen schaurig. Da sieht er von fern eine zweite Gestalt, Die ist so bleich, so traurig. Ein Wunsch Ein Häuschen wünscht ich mir, versteckt und klein, auf dessen Sims sein Lied der Vogel singt, an dessen reb'umsponnen Fensterkreuz der letzte Ton der lauten Welt verklingt. Darin für mich und für die Meinen Raum, vom Straßenlärm der Städte meilenweit und einen Garten pflanzt ich um mein Haus, darinnen Blatt und Blüt und Frucht gedeiht. In Wahrheit ist ohne sie, heute wie eh und je, nichts von Bestand. Dorthin erhebt uns die Liebe und dein guter Geist erhöhet unsere Niedrigkeit über die Pforten des Todes. Joringel freute sich hoch, berührte die Pforte mit der Blume, und sie sprang auf. Ein Apfelbaum, der goldne Früchte trägt, ein Laubgezelt am schwülen Sonnentag, ein Rosenhag, von dessen Duft berauscht, ich einsam sinnen, träumen, dichten mag! Alle Bereiche der Macht, Größe und Wohlfahrt leuchten in ihrem Licht. Mein Gott, laß mich dankend deiner Erbarmungen gedenken und sie dir bekennen! Warum also ist dies nur von dem heiligen Geist gesagt? Und einen Blick in Gottes schöne Welt, ins ährenreiche wogende Gefild, das, sanft geschwellt vom Hauch des Abendwinds, vom goldnen Erntesegen überquillt. Eröffnet mir sie wieder, daß ich ein Eilgebot Des Königs treu erfülle, wie der Gattin ziemt. Laßt mich hinein! Bösartige Dämonen, teilweise mit Messern und Dolchen bewaffnet, lauerten vor den Toren. und alles bleibe hinter mir, Was mich umstrürmte bis hieher, verhängnisvoll. Und so viel von dem Gute dieser Welt gib mir, o Herr, daß ich dem armen Mann, der an die Pforte meines Hauses klopft, ein Stückchen Brot als Imbiß bieten kann! Ein Highlight im Advent ist wieder der Weihnachtsmarkt am Schlossberg, der jeweils von Freitag bis Sonntag im Advent seine Pforten öffnet. Dies Gewicht zieht ihn nicht nur nach unten, sondern zu seinem Orte. Er ging hinein, durch den Hof, horchte, wo er die vielen Vögel vernähme; endlich hörte er's. Ein Körper strebt durch eigenes Gewicht zu seinem Mittelpunkt. Es hafteten in meinem Herzen deine Worte, und ringsumher umgabest du mich. Wer daran teilhat, besitzt in der Tat die Schätze des Wohlstandes und des Glücks. Dort unten freuet nun der König Menelas Der Rückkehr samt den tapfersten seiner Krieger sich. Die Schlossbergbahn führt direkt zum Markt. Wir steigen auf durch das Entzücken unseres Herzens und singen das Lied der Stufen. Der Heiland, der selbst der Weg ist, gefiel ihm; aber durch die enge Pforte zu wandeln scheute ich mich. In idyllischer Atmosphäre werden weihnachtliches und anderes Kunsthandwerk angeboten. […]

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Grundrechte und anderen geschichtlichen Begebenheiten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Jede von diesen Frauen mußte ihm in jeder Nacht eine Geschichte erzählen und er sammelte dieselben, bis es tausend und eine waren; dann machte er ein Buch daraus, welches er Domesday book nannte.* Ja, Jim, ich könnte dir noch manches von jenem König erzählen. Hast du nie davon gehört, was dieser Heinrich für Händel mit unserem Land anfing? Das ging so zu. Auf einmal läßt er - mir nichts dir nichts - im Hafen von Boston allen Thee über Bord schmeißen und läßt eine Unabhängigkeits-Erklärung vom Stapel und droht mit einem Krieg. Das war seine Art so - keine Spur von Rücksicht und Billigkeit. Ein andermal hatte er seinen Vater, den Herzog von Wellington, im Verdacht. Was thut er? - Er geht her und läßt ihn in einem Syrupfaß ersäufen, wie eine Katze. Die Charta der Grundrechte für die Frauen in der Europäischen Union soll die Rechte der Frauen verwirklichen und jede Form von Gewalt, Sexismus und Rassismus beenden. Allerdings waren Frauen als Träger dieser Grundrechte nur eingeschränkt vorgesehen. Grundrechte in Deutschland Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte setzte Maßstäbe für die Entwicklung in ganz Europa. Wie er erklärten sie sich bereit, ihre Forderungen fallenzulassen, sobald man ihnen aus der Bibel ihr Unrecht beweise. Freilich war mit "allen Menschen" als Grundrechtsträgern nur ein Teil gemeint: Entsprechend zumindest der vorherrschenden Meinung der Zeit standen die Grundrechte Sklaven nicht zu, auch die Frauen blieben ausgenommen. Gegen konkrete Handlungen der Exekutive (Verwaltungsakte) können die Bürger je nach Materie an das zuständige Landesverwaltungsgericht bzw. Ausgehend von schweizerischen, schwäbischen und badischen Bauern breiteten sich die Aufstände rasch aus. Auf dem Schlachtfeld sind Frauen konstant Objekte physischen und psychologischen Mißbrauchs, und sie werden systematisch ihrer Grundrechte beraubt. das Bundesverwaltungsgericht oder das Bundesfinanzgericht Beschwerde einlegen, gegen dessen Entscheidung an den Verwaltungsgerichtshof gelangen. Das lässt sich schon daran ablesen, dass sie nie den Namen Grundrechte trugen. Wer sich in seinen Grundrechten verletzt meint, kann an den Verfassungsgerichtshof gelangen. Siehe auch: Verwaltungsgerichtsbarkeit in Österreich. […]

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